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  • paddel
    Fuchs
    • 25.04.2007
    • 1850

    • Meine Reisen

    AW: Fahrrad-Galerie

    im Winter bei Eis und Schnee
    Du fährst die bei Eis und Schnee und nicht auf den solchen, oder?
    Ich schmier mit den Kojaks schon ab wenn ich nur Eis sehe.
    Froh schlägt das Herz im Reisekittel,
    vorausgesetzt man hat die Mittel.

    W.Busch

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    • DXManiac
      Dauerbesucher
      • 16.02.2010
      • 503

      • Meine Reisen

      AW: Fahrrad-Galerie

      Zitat von recon1 Beitrag anzeigen
      Ja, es sind dicksten Kojak die es gibt! 2.00! Ich hätte auch noch dickere genommen wenn es sie gegäben hätte, die Big Apple haben mir bei dem Bike nicht so gefallen da sie nicht so schön glatt sind. Die Big Apple fahre ich aber in 16 Zoll auf meinem Cannondale Hooligan 3 , da finde ich sie recht cool. Die Kojak fahre ich auf beiden Läufrädern mit genau 5 Bar Druck, im Winter bei Eis und Schnee habe ich den Luftdruck etwas reduziert auf 3,5-4,00 Bar. Ansonsten bin ich super zufrieden mit den Reifen, habe sie jetzt 9 Monate und ca 3500km drauf. Natürlich fahre ich mit diesem Bike nicht in extremes Gelände, aber Wald und Feldwege sind überhaupt kein Problem.
      Viel dünner werden die auch nicht.. 35 statt 50mm gibts noch, die fahr ich.. mit 7 statt der angegebenen 6,5bar max.. Es geht nichts über reduzierten Rollwiderstand ;)
      Bei losem Boden fühl ich mich mit Profil allerdings wohler, im Sand schaff ichs durchaus, dass mir Räder durchdrehen oder wegrutschen und das ist auf dem Liegerad nochmal ne ganz andere Nummer als auf dem Aufrechtrad.. Kaum hat man realisiert, dass man rutscht, da liegt man auch schon im Dreck.. Das würd ich persönlich bei Schnee genauso handhaben und bei Eis noch zusätzlich Spikes haben wollen.. Aber wie gesagt, n Liegerad ist nochmal was anderes und Reaktionszeiten nehmen im Alter ja nicht unbedingt ab
      I'm not naughty, I've got Asperger's

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      • recon1
        Erfahren
        • 12.01.2012
        • 142

        • Meine Reisen

        AW: Fahrrad-Galerie

        Also, ich bin die Kojak jetzt den letzten Winter hier in Mitteldeutschland im Stadtverkehr (überwiegend alspahltierte Strecken) und auf Wald und Feldwegen durchgehend gefahren. Ich habe noch einen anderen Laufradsatz auf denen habe ich Schwalbe´s Rocket Ron in 26x2.10 montiert, der ist aber seit Juni 2011 nicht mehr zum Einsatz gekommen. Man muss natürlich dazu sagen das ich jetzt nie in Alpine Gebiete mit 1 Meter Neuschnee gekommen bin und auch keine längeren Strecken mit mehreren Zentimeter dickem Eis gefahren bin, das ist natürlich nicht möglich! Wenn jetzt aber im Winter mal über Nacht ein paar Zentimeter Schnee gefallen waren und morgens noch nicht geschoben war, stellte die morgendliche Fahrt zur Apotheke und zum Bäcker keinerlei Probleme dar! Wie gesagt, es kommt halt immer auf den Anwendungszweck an! Das ist halt mein Bike für den täglichen Gebrauch (Besorgungen,Arzt,Apotheke,Bank usw.) und dafür ist es meiner Meinung echt optimal so wie es ist, nen Alpencross oder ähnliches würde ich mit dem Bike jetzt natürlich nicht fahren. Auf meinem Cannondale Hooligan 3 hatte ich auch zu Anfang die Kojak in der dünnen Ausführung, dort habe ich sie aber nach einer leichten Rahmenweitung gegen die Big Apple in 16x2.25 getauscht!
        La Vida Loca

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        • joeyyy
          Erfahren
          • 10.01.2010
          • 193

          • Meine Reisen

          AW: Fahrrad-Galerie



          Idworx Easy TiRohler 28"
          ---
          Lynskey Rahmen Ti3Al2.5V Titan mit Exzenter Tretlager
          Idworx Alu Gabel
          Rohloff Getriebe
          SON/Edelux Beleuchtung
          Rigida CSS Felgen mit Schwalbe Marathon Supreme 50-622
          Tubus Titan Träger
          Syntace Lenker/Vorbau/Sattelstütze
          Magura HS66/HS33 Firmtech Bremsen mit Stahlflex Leitung
          Hessling Kettenkasten / KMC Kette gehärtet
          Brooks Swallow Titan Sattel
          Brooks Lenkerband
          Ortlieb-Taschen
          Garmin Dakota 20
          Gewicht ohne Gepäck ca. 13,5 kg
          www.gondermann.net
          Reisen - Denken - Leben

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          • ijon tichy
            Fuchs
            • 19.12.2008
            • 1283

            • Meine Reisen

            AW: Fahrrad-Galerie

            oha, das Idworx sieht ja so richtig nett aus!
            Dazu mit einem Rennlenkerbügel, sowas schwebt mir immer mal wieder vor. Wie kann man denn da mit der Rohloff schalten, ist das praxisgerecht?

            ----


            Das Cannondale weiter oben ist auch ein nettes Bike! Dazu mal die Frage, wie die Kojaks in Bezug auf Pannensicherheit sind?
            Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt.
            Thomas Mann

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            • recon1
              Erfahren
              • 12.01.2012
              • 142

              • Meine Reisen

              AW: Fahrrad-Galerie

              Zitat von ijon tichy Beitrag anzeigen
              oha, das Idworx sieht ja so richtig nett aus!
              Dazu mit einem Rennlenkerbügel, sowas schwebt mir immer mal wieder vor. Wie kann man denn da mit der Rohloff schalten, ist das praxisgerecht?

              ----


              Das Cannondale weiter oben ist auch ein nettes Bike! Dazu mal die Frage, wie die Kojaks in Bezug auf Pannensicherheit sind?
              Also, ich habe die Kojak jetzt fast ein Jahr dauerhaft auf wie schon erwähnt auf überwiegend aspahltierten Straßen und leichten Feld und Waldwegen in Betrieb und das ca. 4500 km. Ich fahre die Reifen dauerhaft mit 5 Bar Reifendruck, auser im tiefsten Winter, da lasse ich etwas runter auf ca. 3,5-4.0 Bar. Bis jetzt ist mir noch keine Decke kaputt gegangen und ich habe genau drei Schläüche gewechselt, einen hinten und zwei vorne!
              La Vida Loca

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              • joeyyy
                Erfahren
                • 10.01.2010
                • 193

                • Meine Reisen

                AW: Fahrrad-Galerie

                Zitat von ijon tichy Beitrag anzeigen
                oha, das Idworx sieht ja so richtig nett aus!
                Dazu mit einem Rennlenkerbügel, sowas schwebt mir immer mal wieder vor. Wie kann man denn da mit der Rohloff schalten, ist das praxisgerecht?
                ...ja, Drehgriff sitzt auf einem Tacho-Halter unterhalb des Lenkers (kann man auf dem Bild unter dem Garmin sehen).
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                • Muskat
                  Erfahren
                  • 04.08.2010
                  • 497

                  • Meine Reisen

                  AW: Fahrrad-Galerie

                  @ Joeyyy

                  Darf ich mal fragen, welches Schloss Du für dieses Rad nimmst? Lass mich raten - Du hast extra einen Securitymääään am Start...
                  Wenn ich es nicht mache, dann macht es ein Anderer...
                  Kapitalismus

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                  • puhee
                    Dauerbesucher
                    • 28.05.2009
                    • 568

                    • Meine Reisen

                    AW: Fahrrad-Galerie

                    Ja von dem Easy TiRohler möchte ich auch nicht wissen, was das gekostet hat....*auchhabenwill*

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                    • joeyyy
                      Erfahren
                      • 10.01.2010
                      • 193

                      • Meine Reisen

                      AW: Fahrrad-Galerie

                      Zitat von Muskat Beitrag anzeigen
                      @ Joeyyy

                      Darf ich mal fragen, welches Schloss Du für dieses Rad nimmst? Lass mich raten - Du hast extra einen Securitymääään am Start...
                      Moin,

                      die meisten Leute denken, es sei ein Alu-Rad und dann noch nicht mal mit 'ner ordentlichen Schaltung und bloß Felgenbremsen. Als Schloss nehme ich ein Bordo. Wenn mich Leute in Europa fragen, was es kostet, sage ich 600 Euro. In Marokko 300, in Kuba 200. Mathematisch gesehen lüge ich dabei noch nicht mal. Die Leute, die den Wert des Rades erkennen, fragen nicht nach dem Preis.

                      Wenn ich unterwegs bin, verstecke ich mich nachts so gut, dass mich niemand sieht. Und das Rad dann eben auch nicht. Wenn ich irgendwo in einer Stadt bin, kommt es mit auf's Zimmer. Das ist "conditio sine qua non" bei den Preisverhandlungen mit den Inhabern der Pension oder des Hotels.

                      Für die meisten Leute ist's halt nur ein Fahrrad. Für mich übrigens auch. Es muss funktionieren - und das möglichst lange ohne Zicken und Murren. Das war mein Lastenbuch und das Idworx ist's geworden.

                      Gruß

                      Jörg.
                      www.gondermann.net
                      Reisen - Denken - Leben

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                      • bluemarlin
                        Erfahren
                        • 14.07.2011
                        • 167

                        • Meine Reisen

                        AW: Fahrrad-Galerie

                        Zitat von joeyyy Beitrag anzeigen
                        Wenn mich Leute in Europa fragen, was es kostet, sage ich 600 Euro. In Marokko 300, in Kuba 200. Mathematisch gesehen lüge ich dabei noch nicht mal.
                        Wie ist das zu verstehen? Die jährlichen Amortisationkosten des Kaufpreises meinst du wahrscheinlich nicht, wären ja bei höheren Zinsen in den Reverenzwährungen vs Euro höher als in Europa.

                        Sehr schickes Gerät, kein Spielzeug, was für RICHTIGE Touren.

                        Welche Pedale fährst du an dem Rad? Wie hast du die Brennstoffflasche unter dem Unterrohr befestigt? Sind da Bohrungen (serienmäßig?) oder wie ist das gelöst? Spezieller Flaschenhalter?

                        OT: Welchen Brenner benutzt du?

                        OK, ich hör ja schon auf, bin gerade im Planungsmodus .

                        Vielen Dank.

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                        • Muskat
                          Erfahren
                          • 04.08.2010
                          • 497

                          • Meine Reisen

                          AW: Fahrrad-Galerie

                          Zitat von joeyyy Beitrag anzeigen
                          Moin,

                          die meisten Leute denken, es sei ein Alu-Rad und dann noch nicht mal mit 'ner ordentlichen Schaltung und bloß Felgenbremsen. Als Schloss nehme ich ein Bordo. Wenn mich Leute in Europa fragen, was es kostet, sage ich 600 Euro. In Marokko 300, in Kuba 200. Mathematisch gesehen lüge ich dabei noch nicht mal. Die Leute, die den Wert des Rades erkennen, fragen nicht nach dem Preis.

                          Wenn ich unterwegs bin, verstecke ich mich nachts so gut, dass mich niemand sieht. Und das Rad dann eben auch nicht. Wenn ich irgendwo in einer Stadt bin, kommt es mit auf's Zimmer. Das ist "conditio sine qua non" bei den Preisverhandlungen mit den Inhabern der Pension oder des Hotels.

                          Für die meisten Leute ist's halt nur ein Fahrrad. Für mich übrigens auch. Es muss funktionieren - und das möglichst lange ohne Zicken und Murren. Das war mein Lastenbuch und das Idworx ist's geworden.

                          Gruß

                          Jörg.
                          Da hast Du eine sehr idealistische Sichtweise - und Du hast Recht. Oftmals geht/fährt man mit dem Wissen, dass das Rad(in vielen Fällen) ein paar Euro gekostet hat, auf die Reise. Es geht also nicht nur um Besitz; es geht auch um die Arbeit/Geld, die ins Rad investiert wurde. Mit diesem "Knoten" geht man als Ottonormalwesteuropäer in den Urlaub. Da schwingt dann auch eine gewisse Menge Misstrauen gegenüber Fremden mit. Ich brauche bei meinen Reisen ein paar Tage, um diesen Knoten zu lösen. Das merke ich daran, dass am ersten und zweiten Tag das Rad mit beiden Schlössern gesichert wird. Spätestens am dritten Tag hat sich das erledigt und es wird maximal ein Schloss, und auch nur bei längerer Abstinenz meinerseits, benutzt.
                          Ich habe früher auch einige höherklassige Räder gefahren. Mittlerweile nehme ich auf meinen längeren Touren ein 15€ Rad, dass ich bei der örtlich Versteigerung erworben habe. 20 Jahre alt, Stahlrahmen, einfache Cantis und 15kg schwer. Aber es reicht. noch den Ledersattel drauf, Tubus vorne & hinten und los gehts. Ohne viel Schnickschnack. Einfach ein Fahrrad. Es verrichtet seinen Dienst. Wenn es dann wirklich mal weg sein sollte, dann ist das dann zwar schade - aber ich beiße mir dann nicht in den Allerwertesten, weil ich mir ein Rad für das Hundertfache gekauft habe - mit den gleichen Fähigkeiten/Eigenschaften. Von A nach B kommen. Darum geht es doch.
                          Wenn ich es nicht mache, dann macht es ein Anderer...
                          Kapitalismus

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                          • joeyyy
                            Erfahren
                            • 10.01.2010
                            • 193

                            • Meine Reisen

                            AW: Fahrrad-Galerie

                            Zitat von Muskat Beitrag anzeigen
                            Von A nach B kommen. Darum geht es doch.
                            ...jepp.

                            Und soll ich was sagen? Das Rad, bei dem ich am traurigsten wäre wenn es mir geklaut würde, ist mein Körbchenrad aus Stahl Marke "Bauer Spitzenklasse". Hatte ich mir vor vielen Jahren von einem Mädchen auf dem Flohmarkt für 18 Euro (+5 Euro freiwillige Kinderförderung) gekauft. Läuft seitdem rund 5.000 km im Jahr mit Torpedo-3-Gang-Schaltung, Weinmann-Bremsen und Brooks-Sattel absolut zuverlässig. Zur Arbeit, von der Arbeit, zum Einkaufen, zum Sport, zu Freunden, in die Kneipe, ins Kino, etc. Vor zwei Jahren ließ ich mir von einer Schwererziehbaren-Werkstatt neue Tretlager, Kurbel, Kette, Ritzel einsetzen. Das war's.

                            Deshalb kommen die Dinger mit auf Reise, die ich mir sofort wieder kaufen könnte. Mit meinem Bauer geht das nicht...

                            Trotzdem ist das Idworx ein geniales Rad, was bisher seit 7.000 Kilometern absolut wartungsfrei (nur nach 1.000 km Rohloff-Öl gewechselt) läuft. Nicht mal die Kette habe ich bisher gespannt.

                            Gruß

                            Jörg.
                            www.gondermann.net
                            Reisen - Denken - Leben

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                            • ijon tichy
                              Fuchs
                              • 19.12.2008
                              • 1283

                              • Meine Reisen

                              AW: Fahrrad-Galerie

                              es ist tatsächlich nicht nur der rein materielle Wert, der für mich bei einem Rad wichtig ist. Ich fahre seit reichlich zwanzig Jahren MTB, und nach diversen Schäden, Brüchen und Verletzungen kam ich dahin, mir ein Rad so zusammenzustellen, wie ich es gerne haben will, passend für meine Größe und mein Gewicht. Es ist nicht nur der Rahmen des Herrn Nöll, den er mir gemacht hat und der seit 2003 völlig klaglos seine schwere Last befördert. Ich habe mir auch für all die anderen Teile lange Gedanken gemacht, was ich anbauen will. Ich habe das Rad alleine zusammengeschraubt, und das nicht, um Geld zu sparen, sondern weil mir das Schrauben Spaß macht. Ich würde mich sehr ärgern, wenn man mir dieses Rad stehlen würde, und eben auch darum, weil da Herzblut drinsteckt.
                              (Mal ganz abgesehen davon, daß ein Dieb schon alleine dafür, daß ich mir dann wieder einen Brooks einreiten müßte, Schläge verdient hat....)
                              Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt.
                              Thomas Mann

                              Kommentar


                              • Hausi
                                Dauerbesucher
                                • 19.04.2005
                                • 531

                                • Meine Reisen

                                AW: Fahrrad-Galerie

                                Das stimmt echt.
                                Ich hänge auch deutlich mehr an meinem Stadtrad, das ich komplett selbst aufgebaut habe als an meinem fertig gekauften MTB, auch wenn das deutlich teurer war .

                                Kommentar


                                • klaus1
                                  Erfahren
                                  • 19.04.2011
                                  • 139

                                  • Meine Reisen

                                  AW: Fahrrad-Galerie

                                  Baue auch schon immer meine Räder selbst auf, alle waren sie recht teuer. Allerdings habe ich auf Touren keine Angst das sie abhanden kommen. Meist hab ich nur so ein ganz dünnes Stahlseil drum, das kneift jeder mit einem normalen Seitenschneider durch, ist nur gegen den Gelegenheitsklau. Möchte ein Profi ein Rad entwenden, kannste eh anbinden was Du möchtest, es wird nicht helfen. Auch lasse ich die Packtaschen immer auf Reisen drauf, was soll einer mit meiner Wäsche, nur die Lenkertasche geht immer mit. Da sind dann Foto, GPS, Tacho, Brille, Geld und Ausweise drin.

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                                  • Märäbless
                                    Gerne im Forum
                                    • 26.03.2006
                                    • 64

                                    • Meine Reisen

                                    AW: Fahrrad-Galerie

                                    Mein Rad für längere Touren mit Zelt in gemässigtem Gelände. Ursprünglich ein (leicht zu kleines) Giant Cadex MTB von ca. 1995, ausgerüstet hier mit Tubus Lowrider montiert als "Highrider" und den dickstmöglichen Reifen. Hat so mit vier Ortlieb Sportrollern Cortina d'Ampezzo-Gardasee gut überstanden.

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                                    • Muskat
                                      Erfahren
                                      • 04.08.2010
                                      • 497

                                      • Meine Reisen

                                      AW: Fahrrad-Galerie

                                      Ähnlich verlief es bei mir. Jahrelang fuhr ich ein Giant Terrago, auch aus dem Jahr 1995. Mit dem bin ich circa 60k km gefahren. Als ich es verkaufte, hatte ich auch ein paar Tage ein komisches "Gefühl". Was aber viel wichtiger als das Rad an sich ist, sind doch die Erinnerungen, die damit verbunden sind. Für den Rest gibt es Kameras...
                                      Zuletzt geändert von Muskat; 07.05.2012, 15:35.
                                      Wenn ich es nicht mache, dann macht es ein Anderer...
                                      Kapitalismus

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                                      • ranunkelruebe

                                        Fuchs
                                        • 16.09.2008
                                        • 2211

                                        • Meine Reisen

                                        AW: Fahrrad-Galerie

                                        Zitat von recon1 Beitrag anzeigen
                                        Das ist halt mein Bike für den täglichen Gebrauch (Besorgungen,Arzt,Apotheke,Bank usw.) und dafür ist es meiner Meinung echt optimal so wie es ist,
                                        Spannend, wie verschieden die Geschmäcker sind: Bei einem Alltagsrad für den täglichen Gebrauch als Transportmittel (und nicht primär Sportgerät), für besorgungen, etc würde ich mir ZWINGEND Schutzbleche und einen Gepäckträger montieren.
                                        Denn wenn ich jeden Tag im Alltag fahre, mag ich mich nicht immer einsauen, wenn die Strasse nass ist. Und wenn ich mit dem Rad Besorgungen mache, möchte ich den besorgten Kram dann ja auch irgendwo verstauen...

                                        Aber jeder Jeck ist anders!

                                        Grüße,
                                        Rana

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                                        • BeBor
                                          Anfänger im Forum
                                          • 14.02.2010
                                          • 19

                                          • Meine Reisen

                                          AW: Fahrrad-Galerie

                                          Zitat von ijon tichy Beitrag anzeigen
                                          Dazu mit einem Rennlenkerbügel, sowas schwebt mir immer mal wieder vor. Wie kann man denn da mit der Rohloff schalten, ist das praxisgerecht?
                                          Ein ähnliche Lösung am Rennlenker hatte ich auch auf dem Schirm und dabei an den "Thorn Accessory Bar" (gibts z. B. bei SJS-Cycles im vereinigten Königreich zu bestellen) in einer der verfügbaren Varianten gedacht. Letztlich fiel aber bei mir die Entscheidung für den neuen Gilles-Berthoud Rohloff-Schaltgriff für Rennlenker. Der ist zwar auch nicht billig, aber die Differenz zwischen dessen Kaufpreis und der Summe aus dem Verkaufserlös für den alten Rohloffgriff plus Kaufpreis des Thorn-Teiles war unterm Strich nicht so groß. Der GB-Griff gefällt mir auf jeden Fall besser als der ziemlich grob geschnitzte Mittelmeyer-Griff für Rennlenker, allerdings sieht der GB auf den meisten Fotos schöner aus als in natura. Ein bisschen mehr Schleif- und Polierarbeit hätte ich für fast 130,00 € schon erwartet.

                                          Bernd

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