Trekking Mt Keny - Detailfragen

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  • riverbum
    Anfänger im Forum
    • 18.08.2006
    • 34

    • Meine Reisen

    Trekking Mt Keny - Detailfragen

    Hallo,
    wir planen für Februar eine selbstorganisierte Trekkingtour am Mt. Keny. Ca. 8 Tage, Auftsieg über die Chogoria-Route, dann auf dem Gipfelrundweg über die Austrian Hut und Abstieg über die Shipton-Route. Einige Fragen sind jetzt aber trotz Büchern und Recherche noch offen:

    - Ist ein Tunnelzelt auf der Tour gut nutzbar oder wäre ein freistehends besser?
    - Wie schwierig ist die Orientierung auf dem Gipfelrundweg wirklich?
    - Kann mir jemand eine GPS-Track für den Gipfelrundweg zur Verfügung stellen?

    Danke vorab.
    "camping ist der versuch, die eigene verwahrlosung als freizeit zu tarnen."

  • Becks
    Freak

    Liebt das Forum
    • 11.10.2001
    • 18754

    • Meine Reisen

    #2
    AW: Trekking Mt Keny - Detailfragen

    Wenn der Mt. Kenya so ist wie andere höhere Berge auch (Kili, Acon,...) würde ich eher ein freistehendes zelt und kein Tunneldings nutzen. Tunnelzelte sind eher suboptimal am Berg wegen der notwendigen Abspannleinen.

    Alex
    After much research, consideration, and experimentation, I have decided that adulthood is nothing for me. Thank you for the opportunity.

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    • riverbum
      Anfänger im Forum
      • 18.08.2006
      • 34

      • Meine Reisen

      #3
      AW: Trekking Mt Keny - Detailfragen

      Ich würde prinzipiell sogar ganz gerne mit Guide gehen, aber da habe ich noch folgende Fragen: Wie finde ich einen guten? Hat der seine eigene Ausrüstung oder müssen wir die stellen? Und kann man überhaupt nur einen Guide mieten, der dann wie wir seine Sachen selber trägt oder bedeutet Guide auch immer Koch und Träger? Darauf habe ich nämlich keien Lust.

      Die anderen fragen gelten auch noch :-)

      Gruß
      "camping ist der versuch, die eigene verwahrlosung als freizeit zu tarnen."

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      • tobse123
        Erfahren
        • 10.03.2012
        • 225

        • Meine Reisen

        #4
        AW: Trekking Mt Keny - Detailfragen

        Vor Ort werden sich die Guides aufdrängen. Ein beliebter Trick soll sein, das ein Preis für den Gipfel ausgehandelt wird, der auch fällig wird, wenn der Gast Höhenkrank wird. (Natürlich hat der Guide ein Interesse daran, möglichst schnell aufzusteigen.(...).) Da ist also Eigeninitiative und durchsetzungsfähigkeit gefragt.
        Ich denke, Du kannst vor Ort sämtliches Equipment mieten, schließlich leben die auch nicht hinterm Mond. (Bei eigenen Equipment weißt Du allerdings was Du hast und was es wiegt.)

        Die Hütten da unten sind praktisch Selbstversorgerhütten. D.h. der mitgebrachte Koch kocht auf den Hütten exklusiv für Euch und bringt auch sämtliche Nahrungsmittel, etc. mit. Ich kann mir nicht vorstellen, das die Einheimischen Köche touris an die Kochstellen lassen...

        Bezüglich orientierung, wie machst Du das denn in den Alpen, oder sonst wenn Du sonst wo auf Tour bist???

        Grüße

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        • riverbum
          Anfänger im Forum
          • 18.08.2006
          • 34

          • Meine Reisen

          #5
          AW: Trekking Mt Keny - Detailfragen

          hallo,
          da habe ich mich wohl nicht klar ausgedrückt. unsere eigene ausrüstung inkl. zelt und kocher bringen wir 2 natürlich mit und wollen wir auch selber tragen. zelt wollen wir sowieso mitnehmen, weil wir die tagesetappen unterteilen wollen und nicht an allen übernachtungsplätzen hütten stehen. auch essen können wir selber einkaufen und zubereiten. ich gehe sonst immer selbstorganisiert und nur zu zweit auf wanderungen bis zu 12 Tagen. orientierung dann mit karte und kompass und an pfaden bzw. im einzellfall gps. traue ich mir hier auch zu, habe nur gelesen, dass es in den höhenlagen bei schlechtem wetter schierig wird. würde hier eine tour mit guide vorziehen, da ich gerne etwas mehr über die natur erfahren möchte. will aber keine größere gruppe mit koch und trägern.

          @alex: danke für deinen tip. du hast schon recht, tunnel ist in den bergen machmal schwierig. bisher bin ich aber auch in den bergen mit meinem tunnel gut gefahren. und seitdem es 24 h schneesturm in patagonien ausgehalten hat, habe ich auch großes vertrauen. daher suche ich nach konkreten erfahrungswerten am mt. kenya.
          "camping ist der versuch, die eigene verwahrlosung als freizeit zu tarnen."

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          • riverbum
            Anfänger im Forum
            • 18.08.2006
            • 34

            • Meine Reisen

            #6
            AW: Trekking Mt Keny - Detailfragen

            Hallo,

            wir hatten grandiose 8 Tage am Mt. Kenya. Kann ich nur empfehlen! Und apropos empfehelen: Wir sind mit John Mukuruma Ndichu als Guide gegangen. Wir waren nur zu dritt und er hat alles nach unseren Wünschen organisiert. Wir waren von seiner Korrektheit, seinem Wissen, siener Freundlichkeit und seiner Pünktlichkeit äußerst beeindruckt! Ich kann Ihn bedenkenlos empfehlen!
            Mehr infos hier: http://www.mountkenyaguide.com/
            Ansosnten kann ich die Auftsiegsroute über Chogoria und Abstieg über Sirimon nur empfehlen!
            Mehr Infos gerne auf Nachfrage!
            "camping ist der versuch, die eigene verwahrlosung als freizeit zu tarnen."

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            • tobse123
              Erfahren
              • 10.03.2012
              • 225

              • Meine Reisen

              #7
              AW: Trekking Mt Keny - Detailfragen

              Glückwunsch! Dann schreib doch mal einen Reisebericht, inkl. landestypischer Details. War ja bestimmt Interessant...
              Grüße

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