Wintertreffen 2021

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  • Flachlandtiroler
    antwortet
    Ich war sogar schon zu Fuss von der Britannia auf'm Strahlhorn.
    (Und da hatte es damals ordentlich Pulver... knietief Neuschnee im Hochsommer. Das waren noch Zeiten )

    Also im Mai oder Juni käme ich als Schneeschuhgeher nicht auf so'ne Idee, da bleiben die Ski- (und Seilbahn- ... ) Fahrer dann halt unter sich.

    Col du Midi ist sicher was anderes, aber was hat das bitte noch mit WIntercamp zu tun...

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  • Nita
    antwortet
    Zitat von Becks Beitrag anzeigen
    Wie wärs mit Zeltlager oben bei der Britanniahütte? Bei guter Saison hat es dort im Juni noch Pulver....
    Die Idee an sich finde ich gut, für Schneeschuhgeher sind die Entfernungen dort oben aber recht weit. Wenn wir schon so etwas hochalpines in Erwägung ziehen, könnte man auch Kleinmatterhorn oder gar Aiguille du midi überlegen Realistischer sehe ich aber z.B. die Engstligenalp, im Mai dürfte es dort doch noch weiß genug sein.

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  • Becks
    antwortet
    oder es geht Europa grenzübergreifend so schlecht, dass man auf Grenzschliessungen getrost verzichten kann. Was ist dann schöner, als sich ein letztes Mal am Julier zu treffen, bevor einen Covid dahin rafft.

    Ich für mich behalte Julier schon mal im Auge, da wir dort spontan auftauchen können. Gilt auch für Juf. Für tiefergelegene Orte sehe ich schwarz, da diese bei einem späten Treffen schneefrei sein werden.

    Wie wärs mit Zeltlager oben bei der Britanniahütte? Bei guter Saison hat es dort im Juni noch Pulver....

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  • opa
    antwortet
    Zitat von nunatak Beitrag anzeigen

    Ich finde wie Opa auch, dass es schon mal gut tut, die nähere Ski-Wunschzukunft zu planen als jegliche Hoffnung fallen zu lassen. Wir befinden uns gerade ein bisschen in der Situation wie Bergsteiger in der DDR Mitte der 80er-Jahre: Man kann ja schon mal ein paar Bergtouren in den Alpen planen, irgendwann macht die Grenze bestimmt auf
    eben. man stelle sich nur vor, wider alles erwarten fruchten die ganzen maßnahmen gegen corona plötzlich auf einen schlag, die inzidenz ist im freien fall, sämtliche bschränkungen aufgehoben, alle gernzen offen - und keiner hat eine idee, wo es jetzt zum tourengehen hingehen soll, weil einfach gar nix geplant ist. furchtbare vorstellung....

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  • jeskodan
    antwortet
    Die Frage ist ob man in Quarantäne will. Die wird sicher weiter gelten. Ansosnten gilt Mathe:


    aktuelle zahlen Deutschland:
    30.000 Infektionen,
    Inzi­denz deutschland weit 164
    Ziel Inzi­denz 50
    r Wert Lockdown (März/April 0,6; im Ausland im Oktober im Ausland 0,8, Deutschland aktueller Lockdown 1)

    Ziel sind:
    Inzi­denz 50

    Mathe
    50 = 164 * (Inzidenz)^Anzahl Wochen (bis Inzidenz von 50 erreicht)

    log_Inzidenz_(50/164)=Anzahl Wochen

    bei 0,8 sinds 5,5Wochen (dann etwa 8800 Neuinfektionen pro Tag), bei 0,9 11,5Wochen, dummerweise habe wir aber bei diesem Lockdown (seit etwa 2 Monate) eine Inzidenz von 1 oder 1,1. Also gar kein Sinken. Dazu kommt, dass die Entlastung der Intensivbetten wegen der Dauer des Krankheitsverlaufs langsamer auftritt und dass der eigentlich wesentliche Faktor ist um den Lockdown zu beenden (2-3 Wochen Verzögerung sind hier wohl minimal anzunehmen). Bei der aktuellen Impfgeschwindingkeit wird es wohl nicht kurzfrisitg in den kommenden Wochen zu einer Entlasung kommen.
    Selbst bei sehr gutem Verlauf sind Stand jetzt 4-6 Wochen harter Lockdown (aktueller Stand der Massnahmen) das Minimum. Realisitisch sind eher 2-3 Monate, bis dann die Entlastung und das Impfen greift. Also vor April mal lieber keinen urlaub planen.

    Durch das neue Infektionsschutzgesetz ist man an die 50 Inzidenz gebunden, selbst wenn es durch irgendwas schon früher zu einer Intensiventlastung kommen sollte (oder man testet weniger.)

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  • nunatak
    antwortet
    Zitat von jeskodan Beitrag anzeigen
    Also jungs ich will ja nix sagen, aber ganz ehrlich, vielleicht können wir Ende März überhaupt wieder in die Schweiz/Österreich aber selbst dann defintiv nur mit Quarantäne im Anschluss. Ich würde tippen dass wir eher darauf zusteuern bald gar nicht mehr reisen zu dürfen (innerdeutsch). Als Deutscher müssen wir uns über Quarantänes freies Reisen erstmal keine Gedanken machen.

    Wenn wir nicht im Juni irgendwo im Hochgebirge auf 3500 sein wollen wird es kein landesübergreifendes Wintertreffen geben. Sry.
    Ich finde wie Opa auch, dass es schon mal gut tut, die nähere Ski-Wunschzukunft zu planen als jegliche Hoffnung fallen zu lassen. Wir befinden uns gerade ein bisschen in der Situation wie Bergsteiger in der DDR Mitte der 80er-Jahre: Man kann ja schon mal ein paar Bergtouren in den Alpen planen, irgendwann macht die Grenze bestimmt auf

    Wenn März/April tatsächlich noch nichts geht, ist Jeskos Vorschlag gar nicht verkehrt. Man könnte im Frühjahr ein Hybridtreffen zu machen. Ich war vorletztes Jahr z.B. mal um den 10. Juni im Zillertal, da durfte man bei einem Gasthof hinten in einem der Bergtäler sogar zelten, wäre also sogar für eine frühere Wintertour schon eine Option. Dort könnte man im Frühjahr bouldern, klettern, wandern und/oder Ski- und Schneeschuhtouren machen. Bei der Tour auf die Wolbachspitze hatten wir 1400HM Schnee ohne Tragestellen dazwischen, man musste dafür nur im Juni ein bisschen (=knapp 2h) gemütlich das Tal hinter laufen. Im Mai oder vom Stausee aus höher ginge das sicherlich auch mit weniger Zustieg.



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  • opa
    antwortet
    Zitat von jeskodan Beitrag anzeigen
    Also jungs ich will ja nix sagen, aber ganz ehrlich, vielleicht können wir Ende März überhaupt wieder in die Schweiz/Österreich aber selbst dann defintiv nur mit Quarantäne im Anschluss. Ich würde tippen dass wir eher darauf zusteuern bald gar nicht mehr reisen zu dürfen (innerdeutsch). Als Deutscher müssen wir uns über Quarantänes freies Reisen erstmal keine Gedanken machen.

    Wenn wir nicht im Juni irgendwo im Hochgebirge auf 3500 sein wollen wird es kein landesübergreifendes Wintertreffen geben. Sry.
    hm, nicht ganz unwahrscheinlich, dass du recht hast, aber besser, skitouren geplant, als skitourenmäßig gar nix gemacht...

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  • Flachlandtiroler
    antwortet
    Zitat von Lampi Beitrag anzeigen
    Später Termin ist sinnvoll, und dann bietet sich Julier an.
    [...]
    Juf ist natürlich immer schön, aber da kam im Spätwinter jeden Morgen der Fallwind wie durch eine Düse.
    Der Julierpass liegt gerade mal 150m höher als Juf. Und zu Deiner Info, 2020 hat es da oben auch gestürmt, mindestens beim Abbau sogar heftig. Würde ich insgesamt auch für exponierter halten als Juf.

    Zitat von jeskodan
    Also jungs ich will ja nix sagen, aber ganz ehrlich, vielleicht können wir Ende März überhaupt wieder in die Schweiz/Österreich aber selbst dann defintiv nur mit Quarantäne im Anschluss.
    Ist klar dass dieser Faden sozusagen unter Corona-Vorbehalt steht und ein Stück weit akademischer Natur ist.

    Wobei die Schweiz ja bspw. zu einer Inzidenz-Differenz-Regel gegriffen hat, die Reisen zwischen gleich Pandemie-betroffenen Gebieten zulässt. NRW hatte zeitweilig garkeine Einreisequarantäne (seit kurzem wieder). Wer weiß, was in sechs oder acht Wochen ist...

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  • jeskodan
    antwortet
    Also jungs ich will ja nix sagen, aber ganz ehrlich, vielleicht können wir Ende März überhaupt wieder in die Schweiz/Österreich aber selbst dann defintiv nur mit Quarantäne im Anschluss. Ich würde tippen dass wir eher darauf zusteuern bald gar nicht mehr reisen zu dürfen (innerdeutsch). Als Deutscher müssen wir uns über Quarantänes freies Reisen erstmal keine Gedanken machen.

    Wenn wir nicht im Juni irgendwo im Hochgebirge auf 3500 sein wollen wird es kein landesübergreifendes Wintertreffen geben. Sry.
    Zuletzt geändert von jeskodan; 12.01.2021, 12:38.

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  • Lampi
    antwortet
    Später Termin ist sinnvoll, und dann bietet sich Julier an. 2019 hat es am Abreisetag bis rauf geregnet. Das war zwar eine absolute Ausnahme, 1000 m weiter unten jedoch ist das Normalität. Und ich mag nicht in einer unter dem Regen einsinkenden Schneehöhle liegen und schlafen.
    Juf ist natürlich immer schön, aber da kam im Spätwinter jeden Morgen der Fallwind wie durch eine Düse. Außerdem war ich da schon 4 Mal.

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  • Flachlandtiroler
    antwortet
    OT:
    Zitat von opa Beitrag anzeigen
    war nicht ich in quarantäne, sondern eines der kinder, und letztendlich waren es nur drei tage. und wir waren allen heilfroh, als das ganze dann endlich vorzeitig aufgehoben wurde. mit kindern ist das kein vergnügen. hängt natürlich auch ein bischen vom typ ab, also meines ist es nicht und für die kinder auch nicht.
    Bring' Deiner Brut mal paar ordentliche Daddelspiele mit

    Was ich so im Umkreis höre, wechseln sich in den Kinderverwahrungseinrichtungen Quarantäne und Quarantäneverdacht fröhlich ab...

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  • opa
    antwortet
    Zitat von Becks Beitrag anzeigen
    Zu Quarantäne: 5 Tage kein Zuckerschlecken? Das entspricht von Mo bis Fr eben nicht raus gehen. Das ist easy, das mache ich quasi ständig.
    war nicht ich in quarantäne, sondern eines der kinder, und letztendlich waren es nur drei tage. und wir waren allen heilfroh, als das ganze dann endlich vorzeitig aufgehoben wurde. mit kindern ist das kein vergnügen. hängt natürlich auch ein bischen vom typ ab, also meines ist es nicht und für die kinder auch nicht.

    zu österreich fiele mir evtl noch die gegend um die dortmunder hütte (kühtai) ein, weiß aber nicht wie es da mit zelten aussieht. spät evtl. zwecks schneesicherheit ein bisschen kritisch, aber ich meine, im kleinen walsertal könnten unter umständen die bestimmmungen ein bisschen lockerer sein, war zumindest zu teilen des vergangenen jahres so. war da aber selbst noch nicht.

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  • nunatak
    antwortet
    Zitat von toppturzelter Beitrag anzeigen
    OT:

    Muss man in Städten nicht eh vor der Haustuer den Schnee wegräumen? Dann darf man eben nur noch so weit, wie man geräumt hat.

    Schneeräumen ist Schneeträumen und daher eindeutig Wintersport, somit verboten wegen Ansteckungsgefahr. Nur nicht die Hoffnung verlieren, Richtung Frühjahr wird es voraussichtlich wieder erlaubt

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  • toppturzelter
    antwortet
    OT:
    Zitat von nunatak Beitrag anzeigen
    Oh je, harte Zeiten. Was passiert in Hessen, wenn es in einer Stadt schneit? Müssen dann alle wegen der Schnee-Ansteckungsgefahr in Quarantäne, oder ist das nur so in Hot- und Coldspots? Umgekehrt müssten wir ja nur den Schnee von unserer Zeltstelle räumen lassen und schon dürften wir uns dort treffen
    Muss man in Städten nicht eh vor der Haustuer den Schnee wegräumen? Dann darf man eben nur noch so weit, wie man geräumt hat.

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  • nunatak
    antwortet
    Zitat von Enja Beitrag anzeigen

    In Hessen darf man im Moment noch nicht einmal dorthin, wo Schnee liegt. Wegen der Ansteckungsgefahr.
    Oh je, harte Zeiten. Was passiert in Hessen, wenn es in einer Stadt schneit? Müssen dann alle wegen der Schnee-Ansteckungsgefahr in Quarantäne, oder ist das nur so in Hot- und Coldspots? Umgekehrt müssten wir ja nur den Schnee von unserer Zeltstelle räumen lassen und schon dürften wir uns dort treffen

    Jetzt aber mal wieder weg von der Ironie und zurück zu unserem Wintertreffen:

    Im Moment macht es nur Sinn, ein paar möglicherweise in Frage kommende Ziele zu überlegen und einen (in dieser Situation wahrscheinlich am besten eher späten) Termin zu finden und dann zu schauen, ob und ggf. wo zu diesem Zeitpunkt etwas möglich ist. Alles andere ist im Moment noch reine Spekulation.
    Zuletzt geändert von nunatak; 10.01.2021, 15:35.

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  • Enja
    antwortet
    Die Bauernfamilie dürfte im Moment nur einen Gast zu Besuch haben. Und dafür kein Geld nehmen. Das wäre dann gewerblich.

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  • Enja
    antwortet
    Für Campingplätze gilt im Moment noch und schon ziemlich lange in Bayern das Beherbergungsverbot.

    Übernachtungsangebote dürfen von Hotels, Beherbergungsbetrieben, Schullandheimen, Jugendherbergen, Campingplätzen und allen sonstigen gewerblichen oder entgeltlichen Unterkünften nur für glaubhaft notwendige, insbesondere für berufliche und geschäftliche Zwecke zur Verfügung gestellt werden. Übernachtungsangebote zu touristischen Zwecken sind untersagt.
    Das müsste man dann zusätzlich zu den Quarantänebestimmungen im Auge behalten. Im Frühjahr war es so, dass in dieser Phase auch besonders massiv gegen Wildcamper vorgegangen wurde.

    In Hessen darf man im Moment noch nicht einmal dorthin, wo Schnee liegt. Wegen der Ansteckungsgefahr.

    Ich würde immer noch drauf wetten, dass die Schweiz am ehesten praktikabel sein wird. Solange man mit der Quarantäne leben kann. Meine Schweizer Tochter musste sich vor dem Weihnachtsurlaub in der online für den Grenzübertritt registrieren. Das sollte man an der Grenze vorweisen, wo es aber dann keine Kontrollen gab. Das Gesundheitsamt hier vor Ort wurde darüber automatisch informiert. Hat sich aber nicht gemeldet. Aber - ein Test war nicht zu kriegen. War alles ausgebucht. Sie musste also die vollen 10 Tage bleiben.

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  • Flachlandtiroler
    antwortet
    Ich schätze sowohl Umwelthütte als auch Campingplatz unterliegen einem dauerhaften Lockdown auch im Frühjahr noch...

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  • nunatak
    antwortet
    Zitat von Becks Beitrag anzeigen
    Ja, sieht schon etwas übel aus.

    Also rein von der Planung her würde ich wieder die erste Märzwoche anpeilen und den Julier als einen der möglichen Orte ins Auge fassen, und bis dahin dann auf soweit gesunkene Zahlen hoffen, dass sich dann überhaupt irgendwelche Fremden auf "engerem Raum" sich treffen dürfen.

    Das mit der Problematik des Wildzeltens kann ich so halb bestätigen. Auch hier sind die Leute dank eingeschränktejm Angebot ausgewichen. Langlauf und Tourenski boomen, und wenn man das dann mit einer Übernachtung am Auto kombiniert, dann kanns schon mal Ärger mit Leuten geben, die einen verpetzen. Ich habe ja auch Verständnis dafür, wenn Hotels etc. zu sind, um Urlauber zu verhindern, und dann die Leute Camper, Campingbusse etc. mit fremden Kennzeichen melden.

    Alles nicht ganz einfach dieses Jahr.

    Was wäre denn in Österreich ein geeigneter Platz? Silvretta Stausee eventuell?
    In dieser Situation Fall lohnt es sich wohl schonm rechtzeitig nach einer Alternative in Österreich und Deutschland zu schauen. Wir zelten ja richtig und biwakieren nicht nur im Zelt und bauen es dann jeden Morgen ab. Die Schweiz ist bei so was schon recht liberal. In Österreich hängt es glaube ich auch sehr vom Bundesland ab. Vorarlberg lässt da mehr zu als z.B. Tirol. Silvretta Stausee wäre ein gutes Stück weg von Straße o.ä., was die Wahrscheinlichkeit, Ärger zu bekommen, reduziert. Evtl. könnte man auch die Umwelthütte dort buchen.
    Die Ecke ist im Winter aber recht aufwändig zu erreichen.

    Wenn Schweiz und Österreich nur über Quarantäne ginge und Bayern zeltbiwaktechnisch wenig zulässt, würde es mir wie gesagt nichts ausmachen, auf einem Campingplatz zu übernachten. Vielleicht kennt jemand auch einen Bauernhof oder Ferienwohnung mit Wiese, bei der man anfragen könnte, ob man gegen Bezahlung draußen übernachten darf. Als einzelne Gruppe ginge so etwas vielleicht bis dahin auch, wenn normale Campingplätze noch nicht aufhaben. In einer Region wie um Berchtesgaden gäbe es jedenfalls viele Tourenmöglichkeiten, auch bei nicht idealen Bedingungen.

    Am ersten Märzwochenende könnte ich nicht, bin da mit einer Gruppe im Diemtigtal auf Skitour und könnte an dem WE nur zum Wintertreffen, wenn man nicht in die Schweiz darf....
    Zuletzt geändert von nunatak; 07.01.2021, 11:45.

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  • Flachlandtiroler
    antwortet
    "Fraktales Wintercamp" - wie letztes Jahr: Vier TN am Julier, zwei auf teutonischem Boden und ganz viele virtuelle TN...

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