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  • opa
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    AW: opa, nunatak & friends (Labertopic)

    Zitat von Con Beitrag anzeigen
    Wer in einem "Nicht-Risikogebiet" in Berghütten übernachtet oder Öffis nutzt, hat schnell mal ein deutlich höheres Infektionsrisiko als jemand der sich in einem "Risikogebiet" vernünftig verhält.
    sollte vom gesunden menschenverstand her schon so sein, auch wenn FLT da mit seinen einwänden da schon recht hat. wobei die hütten da anscheinend ein besseres konzept hatten, als ich bei meinen diesjährigen hüttenbesuchen vom augenschein her vermutet hätte.

    https://www.bergsteigen.com/news/neu...-als-erwartet/

    . Keine einzige COVID-19-Infektion wurde auf eine Alpenvereinshütte zurückgeführt.
    das ist in der tat schon fast ein bisschen erstaunlich.... das kann ja eigentlich fast nicht mher nur glück sein...

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  • Flachlandtiroler
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    AW: opa, nunatak & friends (Labertopic)

    Zitat von Con Beitrag anzeigen
    Also z.B. mit dem eigenen Auto fährt (fuck Umweltschutz ), im Womo/Zelt übernachtet, Kontakt zu fremden Personen meidet usw. Entscheidend ist bekanntlich weniger wo man sich aufhält sondern wie man sich dort verhält.
    Für den Polizisten oder Gesundheitsbeamten ist Dein Verhalten kaum nachprüfbar.

    Mit dem WoMo darfst Du als Risikogebiets-Flüchtling doch wahrscheinlich weder auf einem CP beherbergt werden, noch sowieso im Freien rumstehen (mindestens in Tirol bestimmt nicht).

    Aber mit fuck Corona ist das alles kein Problem, einfach das elfte Gebot beachten

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  • rumpelstil
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    AW: opa, nunatak & friends (Labertopic)

    Mir ging es ein bisschen wie Opa: Ich fand den Vergleich als Gedankenspiel interessant - aber nur dahingehend. Banal runtergebrochen sowas wie: Ein Hang hat bei den Voraussetzungen xxx vermutlich mehr Hotspots als bei den Voraussetzungen xyz. Trotzdem kann es passieren, dass ein Tourengeher ungeschoren durchkommt. Und auch bei xyz kann es passieren, dass einem die Lawine erwischt.

    Nur hinkt der Vergleich alt - siehe Anmerkungen FLT.
    Und die Schlüsse, die der Autor daraus zieht, sind mE haarsträubend. Ich habe beim Lesen gemerkt, wie es mir zunehmend unwohl wird bei dem, was er aus seiner sauglatten Idee ableiten möchte.

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  • Con
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    AW: opa, nunatak & friends (Labertopic)

    Von den Bürokraten mit ihren Pauschalierungen sollte man sich nicht verrückt machen lassen, lieber mal den Verstand walten lassen.
    Wer in einem "Nicht-Risikogebiet" in Berghütten übernachtet oder Öffis nutzt, hat schnell mal ein deutlich höheres Infektionsrisiko als jemand der sich in einem "Risikogebiet" vernünftig verhält. Also z.B. mit dem eigenen Auto fährt (fuck Umweltschutz ), im Womo/Zelt übernachtet, Kontakt zu fremden Personen meidet usw. Entscheidend ist bekanntlich weniger wo man sich aufhält sondern wie man sich dort verhält.

    Ich war heute wieder im "Risikogebiet Tirol" klettern, schee wars und sicher!
    Zuletzt geändert von Con; 14.10.2020, 17:13.

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  • opa
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    AW: opa, nunatak & friends (Labertopic)

    Zitat von Flachlandtiroler Beitrag anzeigen
    Wenn also "die pandemie ganz andere dimensionen und auswirkungen hat", wieso akzeptiert man dann nicht auch umfassendere Maßnahmen?
    Macht man bei LWS4-5 doch auch, der ganze Hang bekommt Beherbergungsverbot *duckundwech*
    snieeeeef! sind auch meine schriftlichen äußerungen dermaßen vom süddeutschen dialekt geprägt, dass sie im hohen norden nicht mehr verständlich sind? habe schon mehrfach darauf hingewiesen, dass ich diesen vergleich mit dem tourengehen ausschließlich im hinblick auf die systematik der maßnahmen interessant fand. weitergehende schlussfolgerungern des artilkels kamen mir auch etwas seltsam vor, wobei ich da nix konkretes dazu schreiben will oder kann, da ich teile des textes nicht, andere nur sehr flüchtig gelesen habe. und auch nicht vorhabe, das nachzuholen...

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  • Flachlandtiroler
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    AW: opa, nunatak & friends (Labertopic)

    Wenn also "die pandemie ganz andere dimensionen und auswirkungen hat", wieso akzeptiert man dann nicht auch umfassendere Maßnahmen?
    Macht man bei LWS4-5 doch auch, der ganze Hang bekommt Beherbergungsverbot *duckundwech*

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  • opa
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    AW: opa, nunatak & friends (Labertopic)

    Zitat von Flachlandtiroler Beitrag anzeigen
    Beim Schneesport gibt es keine Wechselwirkung zwischen dem Einzelnen oder den wenigen, die in einem Hang unterwegs sind und der Gesamtheit.
    Bei der Pandemie bestrafst Du mit Deinem Fehlverhalten am Hotspot noch die Oma hinterm Ofen im Flachland.

    Wegen eben dieser Wechselwirkung braucht es eben entgegen dem Beispiel aus dem blöden Artikel bei Corona sehr wohl eine Allgemeinlenkung mit Durchgriff.
    Wenn diese aus Sicht mancher Egozentriker eben an Freiheitsberaubung grenzt oder in der Einzelfallbewertung widersinnig erscheint oder <weiteres Lamento nach Gutdünken>...
    In der Gesamtheit ist aber das Resultat, dass freizeit-bedingtes Spreading des Virus schnell abgewürgt wird. Wenn jemand eine zielführendere Regelung hat, bitte.

    (Ich bin schon dafür, mittelfristig die paradoxen Auswirkungen dieser Reisebeschränkungen nachzubessern und letztere irgendwann auch mal wieder abzuschaffen; aber aktuell im exponentiellen Anstieg der zweiten Welle braucht man darauf nicht zuviel Zeit verschwenden...)
    kein widerspruch, dass die pandemie ganz andere dimensionen und auswirkungen hat, habe ich nicht bestritten. mein ansatz war nur, dass es parallelen ind systematik der maßnahemen gibt, bei lawinene im erhelbich kleineren maßstab natürlich. und durchaus auch in manchen daraus resultierenden altäglichen auswirkungen. diskussionen mit skitourenanfängern:

    "du sagst also, der hang ist sicher"
    "nö, das risiko is vertretbar."
    "also ist er jetzt sicher oder nicht?"

    erinnern schon ein bisschen an so der kann mich doch auch infizieren-diskussionen. wäre manchmal leichter, wenn alle skitouren-geher wären...
    Zuletzt geändert von opa; 14.10.2020, 11:38.

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  • Flachlandtiroler
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    AW: opa, nunatak &amp; friends (Labertopic)

    Beim Schneesport gibt es keine Wechselwirkung zwischen dem Einzelnen oder den wenigen, die in einem Hang unterwegs sind und der Gesamtheit.
    Bei der Pandemie bestrafst Du mit Deinem Fehlverhalten am Hotspot noch die Oma hinterm Ofen im Flachland.

    Wegen eben dieser Wechselwirkung braucht es eben entgegen dem Beispiel aus dem blöden Artikel bei Corona sehr wohl eine Allgemeinlenkung mit Durchgriff.
    Wenn diese aus Sicht mancher Egozentriker eben an Freiheitsberaubung grenzt oder in der Einzelfallbewertung widersinnig erscheint oder <weiteres Lamento nach Gutdünken>...
    In der Gesamtheit ist aber das Resultat, dass freizeit-bedingtes Spreading des Virus schnell abgewürgt wird. Wenn jemand eine zielführendere Regelung hat, bitte.

    (Ich bin schon dafür, mittelfristig die paradoxen Auswirkungen dieser Reisebeschränkungen nachzubessern und letztere irgendwann auch mal wieder abzuschaffen; aber aktuell im exponentiellen Anstieg der zweiten Welle braucht man darauf nicht zuviel Zeit verschwenden...)

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  • opa
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    AW: opa, nunatak &amp; friends (Labertopic)

    Zitat von Flachlandtiroler Beitrag anzeigen
    Wenn Du diese komische Analogie durchaus weiterhin strapazieren willst:
    Die Pandemie wäre dann in etwa so, wenn Du ein Hotspot Schneebrett auslöst und damit die alte Oma hinter ihrem Ofen im Flachland verschütten würdest.
    Klar kannst Du sagen "das Risiko realisiert sich bei mir nicht, wenn ich mich "vernünftig" verhalte" -- aber das sagen alle anderen auch und am Ende der Tourensaison hat es halt doch wieder zwanzig oder mehr Lawinentote im Land.
    natürlich ast du mit fast allem recht, was du schreibst, und man kann eine pandemie von den auswirkungen nicht mit der lawinengefahr vergleichen. hat auch keiner behaupet. wo man schon parallelen sehen kann ist IMOHO in der Methodik ( was für ein hochgestochenes wort für ein naives landei, bitte um entschuldigung) der maßnahmen.

    nach meinem verstädnnis wäre die entsprechnung des hotspots nicht die pandemie, sondern eher der infizierte, dem du die hand schüttelst.
    und natürlich kann sich das risiko in beiden fällen realisieren, auch wennn sich alle vernünftig verhalten. selbst wenn diese ganzen neueren mehtoden der lawinenbeurteilung (ich meine, stochastisch heißen die auf hochgestochen) in der praxis flächendeckend angewendet würden, gabe es weiterhin lawinenunfälle - aber halt deutlich weniger. das realisieren viele IMHO nicht und sind tatsächlich der meinung, "grün" ist sicher.

    vergleichbare themen hast du da auch bei corona (tatsächlich schon öfter selbst erlebt), so nach dem motto: der kollege hatte kontakt zu jemandem , der wiederum kontakt zu jemandem hatte, der wiederum..., müsste man den nicht heim schicken... ? die erklärung, dass man das nicht muss, weil über die vielen ecken halt das risiko erheblich reduziert ist, und das bestehende regelwerk das deshalb nicht hergibt, wollen eingie tatsächlich nicht verstehen.

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  • opa
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    AW: opa, nunatak &amp; friends (Labertopic)

    Zitat von Con Beitrag anzeigen
    Ach für einen Fraju erprobten Opa ist die Lochzieherei doch kein Problem, da stehst du plötzlich oben an der Abseilpiste und fragst dich wo eigentlich die schweren Stellen hätten sein sollen!
    in der tat war ein grund für die wahrscheinlich absolut größenwahnsinnige entscheidung, diese tour auf die to-do-liste zu setzten, dass da im topo relativ viel von "steiler lochkletterei" steht. hast ja nach meinen erfahrungen in plaisir-msl in den alpen nicht gar so oft: wenn es für einen kleinen dicken (zu) schwer wird, stehst du halt oft in einer glatten platte oder einer seichten wasserrille auf abpfiff da.

    aber auch die besten löcher helfen nicht: sobald es zu schwer wird (und das passiert bei altersschwachen walrösserns eher schnell) zieht dei schwarte halt deutlich mehr nach unten als die die flösschen oben....

    PS: aber wenn da jemand natürlich tipps auf lager hat, also, gut abgesicherte msl mit steiler lochkletterei, etwas gemäßigter in der schwierigkeit - immer gerne!
    Zuletzt geändert von opa; 07.10.2020, 10:14.

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  • Con
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    AW: opa, nunatak &amp; friends (Labertopic)

    Zitat von opa Beitrag anzeigen
    danke für die infos, aber meine skepsis, da irgendwann mal reizuschnuppern, wächst. alos ich sage mal so, laut bergsteigen.com wäre mir die tour definitiv zu schwer, aber in anbetracht der auch laut bildern hervorragenden absicherung so, dass man in bestform vielleicht mal reinschnuppern könnte, und sich notfalls halt auch irgendwie mal hochnullen müsste.

    das, was ich da bei climbers paradise lese, ist allerdings lichtjahre von meinem möglichkeiten entfernt. also in der tour ist das schon besonders grass. wenn du die bewertungen anschaust, hast du ja den eindruck, das ist nicht hart bewertet versus soft bewertet. das schaut mehr nach zwei unterschiedlichen touren aus! schon in der geierwandführe hast du bewertungsabweichungen von einem vollen grad!!!, und so geht es in der "im auge..." dann gerade weiter.
    Ach für einen Fraju erprobten Opa ist die Lochzieherei doch kein Problem, da stehst du plötzlich oben an der Abseilpiste und fragst dich wo eigentlich die schweren Stellen hätten sein sollen!

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  • opa
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    Zitat von Con Beitrag anzeigen
    Na ja, Climbers Paradise verteilt hier schon sehr pauschal "Wohlfühlbewertungen" beinahe alle SL von "Im Auge des Geiers" mit 6b, das ist schon extrem soft. Ich denke Bergsteigen.com ist da näher an der Realität! Ich war jetzt allerdings mit 2 Kletterpartnern in der Tour und beide hatten in der 6er Plattenseillänge (vorletzte SL) mit am meisten zu kämpfen, vielleicht ist das doch eine heimliche 6b.
    Die Vielseitigkeit macht auch den Reiz der Tour aus, neben fröhlichem Loch suchen und ziehen in unterschiedlicher Steilheit, darf auch mal diffizil geschlichen werden und zum Schluß wartet noch ein origineller Quergang ...

    Die hohe Boltdichte lässt natürlich auch manches gemütlicher erscheinen, der Nachsteiger kann praktisch alles was schwer ist auch A0 klettern.
    danke für die infos, aber meine skepsis, da irgendwann mal reizuschnuppern, wächst. alos ich sage mal so, laut bergsteigen.com wäre mir die tour definitiv zu schwer, aber in anbetracht der auch laut bildern hervorragenden absicherung so, dass man in bestform vielleicht mal reinschnuppern könnte, und sich notfalls halt auch irgendwie mal hochnullen müsste.

    das, was ich da bei climbers paradise lese, ist allerdings lichtjahre von meinem möglichkeiten entfernt. also in der tour ist das schon besonders grass. wenn du die bewertungen anschaust, hast du ja den eindruck, das ist nicht hart bewertet versus soft bewertet. das schaut mehr nach zwei unterschiedlichen touren aus! schon in der geierwandführe hast du bewertungsabweichungen von einem vollen grad!!!, und so geht es in der "im auge..." dann gerade weiter.

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  • Con
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    Zitat von opa Beitrag anzeigen
    ah superschön, hört sich nach einem tollen tag an! ic hhabe bei der tour übrigens mal die bewertungen verglichen: geierführe unten bei bergsteigen.com 6, bei climbers paradise 6a+, im auge des geiers dann 7-/7 versus 6b+. was kommt deiner meinung nach eher hin?
    Na ja, Climbers Paradise verteilt hier schon sehr pauschal "Wohlfühlbewertungen" beinahe alle SL von "Im Auge des Geiers" mit 6b, das ist schon extrem soft. Ich denke Bergsteigen.com ist da näher an der Realität! Ich war jetzt allerdings mit 2 Kletterpartnern in der Tour und beide hatten in der 6er Plattenseillänge (vorletzte SL) mit am meisten zu kämpfen, vielleicht ist das doch eine heimliche 6b.
    Die Vielseitigkeit macht auch den Reiz der Tour aus, neben fröhlichem Loch suchen und ziehen in unterschiedlicher Steilheit, darf auch mal diffizil geschlichen werden und zum Schluß wartet noch ein origineller Quergang ...

    Die hohe Boltdichte lässt natürlich auch manches gemütlicher erscheinen, der Nachsteiger kann praktisch alles was schwer ist auch A0 klettern.

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  • opa
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    Zitat von nunatak Beitrag anzeigen
    Oh ja, und es sollte zudem auch eine altersgerechte Bewertung geben, damit man auch in unserem Alter noch halbwegs das Level halten kann.
    ja, bei anderen sportarten, zum beispiel ballsportarten, ist es ja auch so, dass dank "alten herren", "seniorenklassen" oder wie auch immer so alte säcke etwas beschönigend genannt werden, die gegner mitaltern und der verfall nicht ganz so offensichtlich wird. nur die blöden kletter- und bergtouren, die altern nicht in dem maße mit, werden höchstens speckiger bzw.dank klimawandel brüchiger und noch schwerer!

    also ich plädiere auch für eine schwierigkeitsbewertung, die das alter der begeher mit einbezieht - und am besten auch gewicht und körpergröße!

    man könnte in der halle zum beispiel unterschiedliche trainingszeiten für die altersklassen einführen und die touren dann jedesmal umbewerten, also der 6er für die 20-30jährigen wird für die50-60jährigen dann zum 8er. mit über 80 kg und über 180 cm körpergröße darf man sich dann nochmal einen grad draufrechnen!

    bei führerwerken bräuchte es dann halt unterschiedliche ausgaben, je nach alter und konstitution des käufers.

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  • nunatak
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    Zitat von opa Beitrag anzeigen
    da kenne ich noch jemanden. ist ja schon auch so, wenn man ein gewisses alter hat, fühlt man sich plötzlich jahrzehnte jünger, wenn man dann doch mal - also zumindest numerisch - ein bisschen was hochkommt. das ist gut für's wohlbefinden, wirkt sich da IMHO auch langfristig positiv auf die gesundheit aus. sanfte bewertungen sind deshalb IMHO ein wichtiger baustein zur gesundhaltung im alter!


    also, wenn man ihn nicht unbedingt braucht, weil einem ansonsten die touren in helvetien ausgehen (wovon ich lichtjahre entfernt bin), sollte man sich den kauf besser verkneifen? frustriert nur und kostet damit lebensjahre....
    Oh ja, und es sollte zudem auch eine altersgerechte Bewertung geben, damit man auch in unserem Alter noch halbwegs das Level halten kann.

    Die Neuauflage heißt jetzt glaube ich auch nicht mehr Schweiz Plaisir sondern Schweiz Frustrier

    Fair fände ich für Pfalztouristen auch einen Pfalzir-Kletterführer mit glaubhaften Bewertungen, damit zum körperlichen Zerfall z.B. an der Hochsteinnadel (3) nicht noch der körperliche Runterfall dazu kommt

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  • opa
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    Zitat von nunatak Beitrag anzeigen
    Vielleicht erklärt das schon der Seite der Name, climbers paradise. Damit man sich im Paradies wohl fühlt, wird die Kletterleistung dort manchmal etwas stärker gewürdigt als das in der Wirklichkeit der Fall ist

    Als Klettertourist fühlt man sich halt etwas wohler in Gebieten mit sanfter Bewertung, geht mir auch so
    da kenne ich noch jemanden. ist ja schon auch so, wenn man ein gewisses alter hat, fühlt man sich plötzlich jahrzehnte jünger, wenn man dann doch mal - also zumindest numerisch - ein bisschen was hochkommt. das ist gut für's wohlbefinden, wirkt sich da IMHO auch langfristig positiv auf die gesundheit aus. sanfte bewertungen sind deshalb IMHO ein wichtiger baustein zur gesundhaltung im alter!


    Zitat von nunatak Beitrag anzeigen
    In der Piccadilly Bedretto wurden ja gleich 4 SL abgewertet gegenüber dem alten Plaisir-Führer, beschwert hat sich davor aber nie jemand über eine zu sanfte Bewertung der Tour.
    also, wenn man ihn nicht unbedingt braucht, weil einem ansonsten die touren in helvetien ausgehen (wovon ich lichtjahre entfernt bin), sollte man sich den kauf besser verkneifen? frustriert nur und kostet damit lebensjahre....
    Zuletzt geändert von opa; 05.10.2020, 11:43.

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  • nunatak
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    Zitat von opa Beitrag anzeigen
    ah superschön, hört sich nach einem tollen tag an! ic hhabe bei der tour übrigens mal die bewertungen verglichen: geierführe unten bei bergsteigen.com 6, bei climbers paradise 6a+, im auge des geiers dann 7-/7 versus 6b+. was kommt deiner meinung nach eher hin?
    Vielleicht erklärt das schon der Seite der Name, climbers paradise. Damit man sich im Paradies wohl fühlt, wird die Kletterleistung dort manchmal etwas stärker gewürdigt als das in der Wirklichkeit der Fall ist

    Als Klettertourist fühlt man sich halt etwas wohler in Gebieten mit sanfter Bewertung, geht mir auch so. Über (zu) harte Bewertungen ärgert man sich, über softe Bewertungen spricht man kaum. In der Piccadilly Bedretto wurden ja gleich 4 SL abgewertet gegenüber dem alten Plaisir-Führer, beschwert hat sich davor aber nie jemand über eine zu sanfte Bewertung der Tour.

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  • opa
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    Zitat von Con Beitrag anzeigen
    Prima Tag heute, das Wetter hat trotz ein paar Regentropfen gehalten und daher konnte ich mit einer Bekannten ins Auge des Geiers blicken.
    Die Geierwandführe ist super zum Warmklettern, das Auge bietet sehr schöne Wandkletterei und das geilste an dieser Kombi ist dass man mit 4× Abseilen und ein wenig Laufen wieder unten ist. Auch die Temperaturen sind jetzt im Herbst sehr angenehm und am Fernpaß war auch nicht allzuviel los, da ist vielleicht die Reisewarnung hilfreich.

    https://www.bergsteigen.com/touren/k...ierwandfuehre/
    ah superschön, hört sich nach einem tollen tag an! ic hhabe bei der tour übrigens mal die bewertungen verglichen: geierführe unten bei bergsteigen.com 6, bei climbers paradise 6a+, im auge des geiers dann 7-/7 versus 6b+. was kommt deiner meinung nach eher hin?

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  • Simon
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    Ah da war ich nicht weit von euch weg. War mit meinem Mittleren im Crazy Eddy Klettersteig. Ja waren super Temperaturen.

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  • Con
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    Zitat von Con Beitrag anzeigen
    Na ja vielleicht kannst du im Oktober in deinem Terminkalender einen Tag freischaufeln, ins Auge des Geiers würde ich schon nochmal gerne blicken. Die Tour hat mir gut gefallen und passt dank Abseilpiste auch bestens zu einem faulen Sportkletterer wie mir!
    Prima Tag heute, das Wetter hat trotz ein paar Regentropfen gehalten und daher konnte ich mit einer Bekannten ins Auge des Geiers blicken.
    Die Geierwandführe ist super zum Warmklettern, das Auge bietet sehr schöne Wandkletterei und das geilste an dieser Kombi ist dass man mit 4× Abseilen und ein wenig Laufen wieder unten ist. Auch die Temperaturen sind jetzt im Herbst sehr angenehm und am Fernpaß war auch nicht allzuviel los, da ist vielleicht die Reisewarnung hilfreich.

    https://www.bergsteigen.com/touren/k...ierwandfuehre/

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