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  • Becks
    antwortet
    Zitat von opa Beitrag anzeigen
    apropos buch: als geschenk suche ich ein buch mit tourenvorschlägen auf leichte 3.000er. [....]
    oder kennt da jemand noch ein besseres?
    Schenk doch ein ODS Abo. Tourenvorschläge auf leichte und selten begangene Wander-3000er kann ich liefern.

    Ach ja - PD ist wandern....

    Und in Bucform: Goedeke - 3000er in den Westalpen: Gute Übersicht für die anschliessende Feinplanung

    Goedeke - die hohen 3000er der Alpen: wie beim anderen Goedeke auch - gute Übersicht

    Jung & Kiz - Schweiz 3000 - 70 hohe Gipfel für Wanderer und Bergsteiger: viel detaillierter als die Goedeke, kann man direkt zur Planung nutzen

    Kürschner Hüttentrekking - 30 Mehrtagestouren von Hütte zu Hütte: kein 3000er buch in dem Sinne, aber es hat nette Mehrtagestouren drin. Leider nur 3 Schwierigkeitsgrade bei den Angaben, da muss man dann sonst noch wo suchen bezüglich Details.
    Zuletzt geändert von Becks; 13.01.2021, 13:05.

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  • Flachlandtiroler
    antwortet
    Zitat von nunatak Beitrag anzeigen
    eine Auswahl an Wander-3000ern dabei, wahrscheinlich aber halt nicht so viele wie im Wander-3000er-Buch
    Also reine Wandertouren sind in dem Westalpenteil quasi keine drin IIRC.
    Bewertung ist immer F (i.e. Hochtourenskala) aufwärts -- und geht meine ich bis D (Grepon...)
    Schwerpunkt sicherlich bei PD, aber Wandergipfel ist ja was anderes -- es sei denn man schließt sich der Becks-Definition an.

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  • nunatak
    antwortet
    Zitat von opa Beitrag anzeigen
    apropos buch: als geschenk suche ich ein buch mit tourenvorschlägen auf leichte 3.000er. es gab da mal eines , das explizit "leichte 3.000er" in namen trug, aber das scheint vergriffen. als ersatz hätte ich dieses gefunden:

    https://www.rother.de/rother%20selec...ipfel-3064.htm

    oder kennt da jemand noch ein besseres?
    Ich habe dir anscheinend vor längerem schon das letzte Buch zu den leichten 3000erm weggeschnappt, sorry
    Das andere Buch kenne ich nicht. Hört sich aber so an, als wäre da auch eine Auswahl an Wander-3000ern dabei, wahrscheinlich aber halt nicht so viele wie im Wander-3000er-Buch, da ein Teil der Touren auch Hochtouren abseits der Wanderwege sind. Insofern aber etwas breiter aufgestellt, vielleicht kommt bei der Person beim Lesen dann auch der Wunsch auf, sich mal auch an leichte Gletschertouren zu wagen und einen Kurs o.ä. zu machen.

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  • Flachlandtiroler
    antwortet
    Ich habe den Goedecke 3000er Westalpen. Kann sein dass meine Kritik dazu für den Ostalpen-Führer nicht zutrifft, nichtsdestotrotz:
    • Es sind ziemlich viele Touren drin und G. schreckt auch vor recht unbekannten / einsamen Touren nicht zurück
    • Die Beschriebe sind oft lapidar und ziemlich kurz, was für den fortgeschrittenen Bergsteiger und eine leichte Tour sicherlich ok ist; wer als Einsteiger Hinweise sucht, ob ein leichter Gipfel für ihn was ist wird sich schwer tun.
    • Das Buch ist sehr hilfreich, um eine Vorauswahl zu treffen. Es taugt nur sehr bedingt als Tourenführer i.e.S., ich denke man braucht da meistens dann noch eine gute Detailkarte u.a.m.
      (Mir ist klar, dass dies bei allen "klassischen" Führerbüchern so ist; allein die heutige Realität mit Foto-Topoführern ist dies nicht mehr.)

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  • Schattenschläfer
    antwortet
    Zitat von opa Beitrag anzeigen
    oder kennt da jemand noch ein besseres?
    Ich hab mal das vom Richard Goedeke gekauft und noch nie ausgepackt. (Das in meiner Biete-Anzeige). Ob das besser oder schlechter ist, keine Ahnung. Kann ich dir wenn du möchtest mal mitbringen.

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  • nunatak
    antwortet
    Zitat von opa Beitrag anzeigen
    na, da man durch den kauf einen österreichischen verlag unterstützt, darf man die quarantäne dann ausnahmsweise am fels verbringen, dann lässt sich das schon aushalten....

    nö, ist für liebhaber gedruckter kletterführer wie mich ein sehr schönes buch! ehrlichkeitshalber muss ich sagen, dass die meisten touren auch online bei bergsteigen.com zu finden sind. wobei er durchaus schon ein bisschen echten mehrwert bietet. neben dem genannten pölven ist mir da noch eine heimatliebe im ötztal aufgefallen, die sich so liest, als ob die schon an die dimensionen vom eldorado ranreichen könnte. anscheinend gut abgesichert, aber irgendwas um die 15 sl granitplattenscheicherei, das könnte genau dein ding sein!
    Also genau gegriffen war das die Wunschidee meines kleinen Quarantäne-Späßchens, dass zu Förderung des Tourismus- und Verlagswesens strenge produktgebundene Plaisir-Quarantänevorgaben mitgeliefert werden. Bei Kauf und Einreise muss das dann allerdings plaisirmäßig vor Ort umgesetzt werden. Beim Kauf eines Buchs über die östereichischen Weine muss man 10 Tage lang dort Wein saufen, beim Kletterführer so lange Touren aus dem Buch klettern. Ist nur die Frage, ob man nach so langer bewegungsloser Zeit wie im Moment die 10 Klettertouren aus dem Plaisirführer überhaupt schafft, wenn der nur Touren von 5-7 bietet, wahrscheinlich 3 Touren im 5. Grad und die restlichen plaisirbrüchig obligat im 7. Grad. Und die österreichische Alpinpolizei hat schließlich gerade nichts anderes zu tun als die obligate Einhaltung der Plaisir-Quarantänevorschriften zu kontrollieren

    Wurde ja auch Zeit, dass die Ötzdorado-Touren endlich veröffentlicht werden. Ich bin die schon geklettert, Eldorado ist unter uns gesagt dagegen ein aufblasbares Kita-Plastikboulderwändchen Hier Bilder vom Zustiegsweg zur Ötzdorado-Einstiegstour, unten sieht man die Ötztaler Ache fließen

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: IMG_20201227_125124.jpg Ansichten: 0 Größe: 2,24 MB ID: 3012063

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: IMG_20201227_125130.jpg Ansichten: 0 Größe: 1,94 MB ID: 3012064

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: IMG_20201227_125015.jpg Ansichten: 0 Größe: 2,66 MB ID: 3012065
    Zuletzt geändert von nunatak; 12.01.2021, 11:36.

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  • opa
    antwortet
    apropos buch: als geschenk suche ich ein buch mit tourenvorschlägen auf leichte 3.000er. es gab da mal eines , das explizit "leichte 3.000er" in namen trug, aber das scheint vergriffen. als ersatz hätte ich dieses gefunden:

    https://www.rother.de/rother%20selec...ipfel-3064.htm

    oder kennt da jemand noch ein besseres?

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  • opa
    antwortet
    Zitat von nunatak Beitrag anzeigen

    Hört sich interessant an. Ich habe jetzt einfach mal ignoriert, dass ich schon ein paar Kletterführer daheim rumstehen habe, die dieses Gebiet abdecken und vorhin den örtlichen Buchhändler mit der Bestellung unterstützt. Allerdings besteht anscheinend nach Einreise mit dem Kletterführer nach Tirol eine zehntourige Quarantänepflicht dort
    na, da man durch den kauf einen österreichischen verlag unterstützt, darf man die quarantäne dann ausnahmsweise am fels verbringen, dann lässt sich das schon aushalten....

    nö, ist für liebhaber gedruckter kletterführer wie mich ein sehr schönes buch! ehrlichkeitshalber muss ich sagen, dass die meisten touren auch online bei bergsteigen.com zu finden sind. wobei er durchaus schon ein bisschen echten mehrwert bietet. neben dem genannten pölven ist mir da noch eine heimatliebe im ötztal aufgefallen, die sich so liest, als ob die schon an die dimensionen vom eldorado ranreichen könnte. anscheinend gut abgesichert, aber irgendwas um die 15 sl granitplattenscheicherei, das könnte genau dein ding sein!

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  • nunatak
    antwortet
    Zitat von opa Beitrag anzeigen
    nachdem es IMHO schwerfällt, abzuschätzen, was diesen winter skitourenmäßig überhaupt noch geht , blätter ich gerade saisonuntypsich relativ viel in kletterführern. habe mir vor weihnachten den neuen "tirol plaisir" geleistet und bin - unter anderem - über den "pölven" bei bad häring, grob nähe kufstein, gestolpert. sieht sehr interessant aus und wäre für mich einigermaßen geschickt gelegen, da im umkreis von 70 km übernachtungsmöglichkeit. habe aber von dem teil meinen lebtag noch nichts gehört. kennt den zufälligerweise jemand?
    Hört sich interessant an. Ich habe jetzt einfach mal ignoriert, dass ich schon ein paar Kletterführer daheim rumstehen habe, die dieses Gebiet abdecken und vorhin den örtlichen Buchhändler mit der Bestellung unterstützt. Allerdings besteht anscheinend nach Einreise mit dem Kletterführer nach Tirol eine zehntourige Quarantänepflicht dort

    Oh Klettergott, was tun, wenn man die zehn nicht schafft? Kann man nach 5 Touren einen Plaisirkörper-Test machen und dann wieder heimfahren?

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  • opa
    antwortet
    Zitat von Flachlandtiroler Beitrag anzeigen
    Eigentlich findest Du alles auf thecrag.com, scheint mir... könnte gut sein, dass Nobodyisperfect diesen Klettergarten kennt?
    na, für dich ein klettergarten, für einen kdg wie mich immerhin touren mit bis zu 10 sl, schwierigkeit grob zwischen 6 und 7, anscheinend super abgesichert, halbwegs überschaubarer zustieg und damit durchaus mal als tagesausflug zu machen. hört sich echt super an, aber ich habe da definitv keine weiteren tourenberichte gefunden, die das bestätigen. naja, dauert eh noch mindestens ein paar monate, vielleicht meldet sich Nobodyisperfect bis dahin, ansonsten muss ich es halt mal so überprüfen. dass das für einen teufelsgratbegeher kinderkram ist, ist eh klar....

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  • Flachlandtiroler
    antwortet
    Zitat von opa Beitrag anzeigen
    habe mir vor weihnachten den neuen "tirol plaisir" geleistet und bin - unter anderem - über den "pölven" bei bad häring, grob nähe kufstein, gestolpert. sieht sehr interessant aus und wäre für mich einigermaßen geschickt gelegen, da im umkreis von 70 km übernachtungsmöglichkeit. habe aber von dem teil meinen lebtag noch nichts gehört. kennt den zufälligerweise jemand?
    Eigentlich findest Du alles auf thecrag.com, scheint mir... könnte gut sein, dass Nobodyisperfect diesen Klettergarten kennt?

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  • opa
    antwortet
    nachdem es IMHO schwerfällt, abzuschätzen, was diesen winter skitourenmäßig überhaupt noch geht , blätter ich gerade saisonuntypsich relativ viel in kletterführern. habe mir vor weihnachten den neuen "tirol plaisir" geleistet und bin - unter anderem - über den "pölven" bei bad häring, grob nähe kufstein, gestolpert. sieht sehr interessant aus und wäre für mich einigermaßen geschickt gelegen, da im umkreis von 70 km übernachtungsmöglichkeit. habe aber von dem teil meinen lebtag noch nichts gehört. kennt den zufälligerweise jemand?

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  • opa
    antwortet
    Zitat von Con Beitrag anzeigen
    Die größten Leistungen in der Halle bringe ich sowieso eher beim Cappuccino trinken und Kuchen futtern, da bin ich echt top!

    Jetzt hoffe ich aber erstmal auf besseres Wetter und sonnigen Fels.

    @ opa: Vernachlässige das Training nicht, die Geierwand wartet!
    bei meinen eher üblichen späten trainingsterminen würde ich das weißbier ergänzen wollen....

    aber das hört sich nach einem abwechslungsreichen training an, das du da durchziehst. also ich nehme mir ganz fest vor, falls die hallen irgendwann mal wieder aufmachen sollten, bringe ich auch mehr abwechslung rein und versuche öfters mal was schweres..... hoffentlich überlebt der vorsatz länger als die üblichen neujahrsvorsätze....

    und wie gesagt, aktuell reicht der gedanke an zukünftigte ski- und klettertouren, dass ich in der tat ein bisschen was mache. ob es hilft, dem geier doch nochmal ins auge schauen zu können? bin skeptisch, aber die hoffnung stirbt zuletzt.....

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  • Con
    antwortet
    Zitat von opa Beitrag anzeigen

    na, beschwere dich nicht, immerhin kommst du noch zum klettern!

    aber ich denke auch, dass du bei den temperaturen eher die finger schrottest als einen besonderen trainingsreiz setzt, wenn du jetzt probierst (zu) kleine griffe festzuhalten. allerdings kann ich mich auch nicht aufraffen, in einer geheizten halle großartig zu projektieren. routenspulen macht mir da halt mehr spass, birngt aber vermutlich deutlich weniger..... irgendwie schon blöde, je weniger spass ein training macht, desto effektiver ist es oft....

    auch von mir noch eine frohes neues jahr!
    Auch ein gutes neues Jahr für alle!

    Momentan geht es wohl den meisten Kletterern gleich (ausser man hat einen Boulderraum im Keller), im Schatten am kalten Fels wird die Motivation schwierig. Bouldern geht noch am ehesten, für wenige Züge bleiben auch die Pfoten halbwegs warm.

    In der Halle kombiniere ich gerne, mal onsight an nicht allzuschweren Routen, mal ein schwereres Projekt, dann wieder Ausdauerspulen. Die größten Leistungen in der Halle bringe ich sowieso eher beim Cappuccino trinken und Kuchen futtern, da bin ich echt top!

    Jetzt hoffe ich aber erstmal auf besseres Wetter und sonnigen Fels.

    @ opa: Vernachlässige das Training nicht, die Geierwand wartet!

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  • opa
    antwortet
    Zitat von Flachlandtiroler Beitrag anzeigen

    Ein frohes neues Jahr!

    Projektieren ist sowieso nicht meins. Aber aktuell hat's hier so ein bis vier Grad plus und 80-90% Luftfeuchte , da reichen mir paar "ausboulder-projekte im zweiten schwierigkeitsgrad" durchaus -- habe mir am Freitag mal ein Seil in eine für mich schwere, aber wohlbekannte Route gehängt und musste paarmal drinsitzen, weil die Pfoten kalt wurden. Das bringt's nicht, am Ende verletzt man sich noch.
    na, beschwere dich nicht, immerhin kommst du noch zum klettern!

    aber ich denke auch, dass du bei den temperaturen eher die finger schrottest als einen besonderen trainingsreiz setzt, wenn du jetzt probierst (zu) kleine griffe festzuhalten. allerdings kann ich mich auch nicht aufraffen, in einer geheizten halle großartig zu projektieren. routenspulen macht mir da halt mehr spass, birngt aber vermutlich deutlich weniger..... irgendwie schon blöde, je weniger spass ein training macht, desto effektiver ist es oft....

    auch von mir noch eine frohes neues jahr!

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  • Flachlandtiroler
    antwortet
    Zitat von opa Beitrag anzeigen
    "projekttage"
    [...]
    kannst du dich da aufraffen?
    Ein frohes neues Jahr!

    Projektieren ist sowieso nicht meins. Aber aktuell hat's hier so ein bis vier Grad plus und 80-90% Luftfeuchte , da reichen mir paar "ausboulder-projekte im zweiten schwierigkeitsgrad" durchaus -- habe mir am Freitag mal ein Seil in eine für mich schwere, aber wohlbekannte Route gehängt und musste paarmal drinsitzen, weil die Pfoten kalt wurden. Das bringt's nicht, am Ende verletzt man sich noch.

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  • opa
    antwortet
    Zitat von Flachlandtiroler Beitrag anzeigen
    Wenn Du in den "unteren" Graden Routen spulst, bekommst Du Ausdauer in den "unteren" Graden.
    Sollte das Ziel sein, den Grad nach oben zu bringen müsstest Du wohl üben schwerer zu klettern.
    (Einen Cent in die Büchse für Binsenweisheiten.)
    ja, wohl war, und ist sicher einer meiner schwachpunkte. ist nicht so, dass ich gelegentlich nicht in touren reinschnuppere, die zwar leicht, aber für mich nicht leicht genug sind, die dann gelegentlich mal wieder probiere und irgendwann vielleicht sogar mal hochkomme, aber dass ich echte "projekttage" einlege, sowas mache ich überhaupt nicht. konsequent tage einlegen, an denen man außerhalb der komfortzone unterwegs ist, würde wahrscheinlich viel bringen, aber da fehlt es schon an der motivation dafür...

    kannst du dich da aufraffen?

    naja, aktuell geht bei mir ja leider außer ein bisschen laufen und zuhause eine paar übungen, um die weitere "verschwartung" wenigstens zu verlangsamen, nicht wirklich viel. bin mal gespannt, wieviel form man dann damit wirklich retten kann. ich befürchte ein böses erwachen, mit ausboulder-projekten im zweiten schwierigkeitsgrad....

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  • Flachlandtiroler
    antwortet
    Zitat von opa Beitrag anzeigen
    merkst du da überhaupt eine positive auswirkung auf die kletterleistung, wenn auch in reduziertem umfang? wenn man ehrlich ist, macht mir zwar halllenklettern mittlerweile auch spass, zumindest so, wie ich es die meiste zeit praktiziere (routenspulen in den unteren graden), habe ich den eindruck, dass es eine echte trainingswirkung eigentlich nur auf de unterarme hat, für den rest müsse mal also eigentlich schon noch was machen...
    Wenn Du in den "unteren" Graden Routen spulst, bekommst Du Ausdauer in den "unteren" Graden.
    Sollte das Ziel sein, den Grad nach oben zu bringen müsstest Du wohl üben schwerer zu klettern.
    (Einen Cent in die Büchse für Binsenweisheiten.)

    Ich bin gerade froh, überhaupt bisschen klettern zu können; selbst wenn ich die Routen ist diesen "unteren" Graden schon fast mit verbundenen Augen hochkäme...

    Wäre es jetzt wärmer und trockener... ich kann mir schon vorstellen, der Gedanke dass morgen wieder alles dicht ist treibt einen auch mal dazu, was Schwierigeres anzugehen und sich auch nicht gleich beim ersten Pump reinzusetzen.
    Aber 90% Feuchte, vier Grad und jeden zweiten Tag Regen, da sind meine Ansprüche und Ziele weitaus niedriger gesteckt. Mal einen Winter ohne Hallen-Dachkletterei ist bestimmt nicht verkehrt für die Schultern...

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  • TeilzeitAbenteurer
    antwortet
    Zitat von opa Beitrag anzeigen
    merkst du da überhaupt eine positive auswirkung auf die kletterleistung, wenn auch in reduziertem umfang?
    Das ist eine Frage, die sich nicht so eindeutig beantworten lässt. Eine Leistungsexplosion ist nicht zu vermerken, eher hat sich der Trend der leichten, aber stetigen Verbesserung aus den letzten Jahren fortgesetzt.Ich mache zu Hause im Wesentlichen Maximalkraft-Deadhangs, den einen oder anderen Klimmzug plus diverse Übungen für Körperspannung und Antagonisten. Gefühlt ist der Fortschritt bei den Deadhangs am geringsten, die dummerweise den direktesten Einfluss auf die Kletterleistung haben sollten
    Immerhin hab ich kurz nach dem ersten Lockdown meine bisher schwierigste Route geklettert: Ein Maximalkraft-Einzelzugproblem - das war wahrscheinlich kein Zufall. Ansonsten ist das Onsight-Level etwas verbessert und ich hab verglichen mit den Vorjahren trotz insgesamt weniger Routen mehr in den höheren Graden geklettert (Routenlogging macht's möglich, dass das nicht nur gefühlt, sondern sogar eindeutig belegbar ist). Trotzdem ist die statistische Basis ein bisschen dünn, um daraus eindeutige Schüsse ziehen zu können.

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  • opa
    antwortet
    Zitat von TeilzeitAbenteurer Beitrag anzeigen

    So hat es bei mir auch angefangen und dann hab ich es sogar geschafft, das in zwar reduzierter, aber dennoch akzeptabler Regelmäßigkeit beizubehalten. Die gesteigerte Leistungsfähigkeit bei den entsprechenden Übungen schlägt sich zwar nicht in gleichem Maß auf die Kletterleistung nieder, aber immerhin sind überhaupt Effekte des Trainings erkennbar.
    Jetzt hoffe ich darauf, dass mit der Eröffnung der Skilifte die hiesigen Winterkletterfelsen etwas weniger frequentiert werden, wenn das Wetter mal wieder gnädig wird.
    respekt! wäre sicher nicht schlecht, das weiterzumachen, aber ob ich mich da motivieren kann, wenn kletterhallen wieder aufhaben und ich in meiner altherrenrunde wieder mit dem ball dilletantieren darf? ich befürchte nein...
    merkst du da überhaupt eine positive auswirkung auf die kletterleistung, wenn auch in reduziertem umfang? wenn man ehrlich ist, macht mir zwar halllenklettern mittlerweile auch spass, zumindest so, wie ich es die meiste zeit praktiziere (routenspulen in den unteren graden), habe ich den eindruck, dass es eine echte trainingswirkung eigentlich nur auf de unterarme hat, für den rest müsse mal also eigentlich schon noch was machen...

    na, also ich hoffe, dass endlich mal die skitourensaison eröffnet wird, also so, dass sich auch eine längere anfahrt irgenwohin lohnt, wo dann keine qurarantäne droht.



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