Genau Abt! Und ganz nebenbei haben sie allen Leuten dort unsichtbare Gedanken-Kontroll-Chips implantiert und kleine unsichtbare Fäden an den Gelenken. Das wird nämlich dann alles von der unsichtbaren Zentrale im Dresdner Fernsehturm gesteuert
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Notiert Euch am besten schon mal das Datum
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Stammtisch Sachsen
AW: Stammtisch Sachsen
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Genau Abt! Und ganz nebenbei haben sie allen Leuten dort unsichtbare Gedanken-Kontroll-Chips implantiert und kleine unsichtbare Fäden an den Gelenken. Das wird nämlich dann alles von der unsichtbaren Zentrale im Dresdner Fernsehturm gesteuert
Genau Abt! Und ganz nebenbei haben sie allen Leuten dort unsichtbare Gedanken-Kontroll-Chips implantiert und kleine unsichtbare Fäden an den Gelenken. Das wird nämlich dann alles von der unsichtbaren Zentrale im Dresdner Fernsehturm gesteuert
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Und damit ist das Geheimnis gelüftet, warum der Dresdner Fernsehturm nicht mehr für die Öffentlichkeit zugänglich ist bzw. warum sämtlche Versuche scheitern, dem abzuhelfen.Karliene hat geschrieben: 11. Jan 2015, 14:22Das wird nämlich dann alles von der unsichtbaren Zentrale im Dresdner Fernsehturm gesteuert
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Oh ja. Ein gutes Stichwort. Derzeit müsste man nicht mal frieren...
- Klippenkuckkuck
- Beiträge: 1558
- Registriert: 23. Nov 2008, 20:19
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Uebernnaechstes WE haben wir was angedacht. Mal sehen wie das Wetter wird.
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Wir haben am 24.1. in Date an der Elbe mit jemanden der ungenannt bleiben möchte...
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- Schmusebaerchen
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- Registriert: 5. Jul 2011, 23:00
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Sagt nächstes mal Bescheid. Wenn ich kann, komme ich mit.
Gleiches beim Boofen.
Ist doch egal wer es angesetzt hat. Der Inhalt ist entscheidend. Namen und Figuren sind nur Schall und Rauch.Abt hat geschrieben: 11. Jan 2015, 14:03Ja, ich frage mich auch, was du dort wolltest, zumal es von Politikern angesetzt wurde.
Ich vermute du wolltest besser überwacht werden? Stimmts?:grins:
Sagt nächstes mal Bescheid. Wenn ich kann, komme ich mit.
Gleiches beim Boofen.
- Klippenkuckkuck
- Beiträge: 1558
- Registriert: 23. Nov 2008, 20:19
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Vergiss es!Schmusebaerchen hat geschrieben: 11. Jan 2015, 20:41I
... Sagt nächstes mal Bescheid. Wenn ich kann, komme ich mit.
Gleiches beim Boofen.
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So, da inzwischen ja wieder 15°C Plus draussen sind, lohnt sich doch ein kleiner Rückblick auf die Zeit als noch ein Minus vor dieser Zahl stand: unserer Weihnachtstour zwischen den Tagen.
[HR]
23.12 [/HR]
Auch dieses Jahr stand im Vorfeld wieder ein Problem im Raum: kein Schnee in Sicht! Aber das ist man inzwischen ja schon fast gewohnt. Optimistisch daß alles noch gut wird geht es spät abends per überfüllten Trilex erstmal nach Liberec. Übernachtung im gleichnamigen Hostel (11€/Person). Es findet sich nach einigen Suchen sogar noch eine geöffnete Trinkhalle und so ist der gesellige Abend gerettet:grins:
24.12
Am nächsten Tag bringt uns die Bahn nach Neustadt an der Tafelfichte (Nové Město pod Smrkem). Von hier aus überqueren wir die Grenze nach Polen und weiter geht es die ersten 10km bis nach Bad Flinsberg (Świeradów-Zdrój).

Hier gibt es einen Lift und so spart man sich reichlich Zeit für die sonst fälligen 800hm Aufstieg auf den Hohen Isergebirgskamm. Letzte Fahrt 16:00 Uhr.

Wir kehren natürlich noch in der Heufuderbaude ein:

bevor es dann die letzten Kilometer auf dem Panorama-Weg um den Berg Lužec bis zur Kreuzung des Hohen Iserkammweg mit der Polana Izerska ging.


Dort schlagen wir im Schutz einer verschlossenen Hütte unsere Zelte auf und gehen zum gemütlichen Teil über, immerhin ist ja Weihnachten.


25.12
Über Nacht hat sich das Wetter dann endlich zum guten gewendet

Wir folgen dem Hohen Isergebirgskamm, der Weg ist trotz Wintereinzug wie schon im Oktober noch in teilweise übler Verfassung.



Vom Aussichtspunkt Sine Skałki (niem. Blaue Steine) hat man zwar einen guten Ausblick Richtung Großer Iserwiese. Aber bei dem kalten Wind der uns hier oben um die Ohren pfeift, glauben wir gerne dass in Klein Iser:
Weiter geht es vorbei am Steinbruch Richtung Schreiberhau (Szklarska Poręba):

Wir haben es eilig, wollen wir doch den Lift auf den Reifträger noch erreichen. Letzte Fahrt auch hier 16:00 Uhr. Leider zieht sich der Weg quer durch den gesamten Ort ewig. Aber dann der Rückschlag: wir sind zwar noch pünktlich, aber der Lift fährt wegen stürmischen Wind nur bis zur Mittelstation. Da bereits die Dunkelheit heraufzieht, ist ein 2h Fussmarsch nach oben keine Option mehr und so vertagten wir die ganze Angelegenheit auf morgen. Wir quartieren uns für heute Nacht kurzerhand in eine nette Unterkunft mit nicht allzu hohen Standard gleich gegenüber ein. Der eher maue Winter bisher und die somit ausgebliebenen Touristen kommen uns sicherlich zugute: bei 23€/Person inkl. Frühstück kann man nicht meckern.

Was will mehr? Also auf zum gemütlichen Teil: Einkehr in die historische Lukasmühle.


Fortsetzung folgt...
So, da inzwischen ja wieder 15°C Plus draussen sind, lohnt sich doch ein kleiner Rückblick auf die Zeit als noch ein Minus vor dieser Zahl stand: unserer Weihnachtstour zwischen den Tagen.
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23.12 [/HR]
Auch dieses Jahr stand im Vorfeld wieder ein Problem im Raum: kein Schnee in Sicht! Aber das ist man inzwischen ja schon fast gewohnt. Optimistisch daß alles noch gut wird geht es spät abends per überfüllten Trilex erstmal nach Liberec. Übernachtung im gleichnamigen Hostel (11€/Person). Es findet sich nach einigen Suchen sogar noch eine geöffnete Trinkhalle und so ist der gesellige Abend gerettet:grins:
24.12
Am nächsten Tag bringt uns die Bahn nach Neustadt an der Tafelfichte (Nové Město pod Smrkem). Von hier aus überqueren wir die Grenze nach Polen und weiter geht es die ersten 10km bis nach Bad Flinsberg (Świeradów-Zdrój).

Hier gibt es einen Lift und so spart man sich reichlich Zeit für die sonst fälligen 800hm Aufstieg auf den Hohen Isergebirgskamm. Letzte Fahrt 16:00 Uhr.

Wir kehren natürlich noch in der Heufuderbaude ein:

bevor es dann die letzten Kilometer auf dem Panorama-Weg um den Berg Lužec bis zur Kreuzung des Hohen Iserkammweg mit der Polana Izerska ging.


Dort schlagen wir im Schutz einer verschlossenen Hütte unsere Zelte auf und gehen zum gemütlichen Teil über, immerhin ist ja Weihnachten.


25.12
Über Nacht hat sich das Wetter dann endlich zum guten gewendet

Wir folgen dem Hohen Isergebirgskamm, der Weg ist trotz Wintereinzug wie schon im Oktober noch in teilweise übler Verfassung.



Vom Aussichtspunkt Sine Skałki (niem. Blaue Steine) hat man zwar einen guten Ausblick Richtung Großer Iserwiese. Aber bei dem kalten Wind der uns hier oben um die Ohren pfeift, glauben wir gerne dass in Klein Iser:
...Im Jahre 1942 wurde hier mit −42 °C der absolute Kälterekord gemessen.

Weiter geht es vorbei am Steinbruch Richtung Schreiberhau (Szklarska Poręba):

Wir haben es eilig, wollen wir doch den Lift auf den Reifträger noch erreichen. Letzte Fahrt auch hier 16:00 Uhr. Leider zieht sich der Weg quer durch den gesamten Ort ewig. Aber dann der Rückschlag: wir sind zwar noch pünktlich, aber der Lift fährt wegen stürmischen Wind nur bis zur Mittelstation. Da bereits die Dunkelheit heraufzieht, ist ein 2h Fussmarsch nach oben keine Option mehr und so vertagten wir die ganze Angelegenheit auf morgen. Wir quartieren uns für heute Nacht kurzerhand in eine nette Unterkunft mit nicht allzu hohen Standard gleich gegenüber ein. Der eher maue Winter bisher und die somit ausgebliebenen Touristen kommen uns sicherlich zugute: bei 23€/Person inkl. Frühstück kann man nicht meckern.

Was will mehr? Also auf zum gemütlichen Teil: Einkehr in die historische Lukasmühle.


Fortsetzung folgt...
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Sehr schön! 5sterne
Das muss der alte Skilift sein. Den habe ich immer verpasst, da ich es so eilig habe.
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Das muss der alte Skilift sein. Den habe ich immer verpasst, da ich es so eilig habe.
Ende Oktober hat mein Sohn den Aufstieg von Bad Flinsberg unter dem Lift in 30min geschafft. Wäre er mal lieber mit mir über den Hohen Iserkamm gekommen, statt mit den Fußkranken per Taxi nach Bad Flinsberg zu fahren. Aber ich will nicht vorgreifen.
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. Auf dem "Panorama"-Weg kommt man direkt dran vorbei, auf dem Hauptweg eher nicht? Hatte schon im Oktober das Vergnügen...


Das stimmt. Leider ist die Hütte ziemlich vollständig verschlossenchrischian hat geschrieben: 11. Jan 2015, 23:38Sehr schön! 5sterne
Das muss der alte Skilift sein. Den habe ich immer verpasst, da ich es so eilig habe.![]()

Das würden wir maximal runter in der Zeit schaffenchrischian hat geschrieben: 11. Jan 2015, 23:38Ende Oktober hat mein Sohn den Aufstieg von Bad Flinsberg unter dem Lift in 30min geschafft...
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Auf dem Hauptweg verpasst man den alten Skihang knapp. Die letzten Male war ich da auch eher im Dunkeln unterwegs. Der Hang sieht sehr gut aus. Falls mal genug Schnee liegt
, werde ich ihn mal mit Tourenski herunterfahren.

Rhodan76 hat geschrieben: 11. Jan 2015, 23:59kommt man direkt dran vorbei, auf dem Hauptweg eher nicht? Hatte schon im Oktober das Vergnügen...n.
Auf dem Hauptweg verpasst man den alten Skihang knapp. Die letzten Male war ich da auch eher im Dunkeln unterwegs. Der Hang sieht sehr gut aus. Falls mal genug Schnee liegt
Den habe ich gut trainiert. Wird bald 16 und will sich mit seinen Alten nicht blicken lassen. Eltern sind ja so peinlich.
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Danke dem und den Helden für Bilder und Bericht und Teilhaben lassen.
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Dann war es ja gut, das ich nicht dort war.
Nachrichten wurden nach gerichtet wenn sie uns erreichen.
Unabhängige Informationen sind Mangelware
Gruß Abt
Schade um dich.Karliene hat geschrieben: 11. Jan 2015, 14:22Genau Abt! Und ganz nebenbei haben sie allen Leuten dort unsichtbare Gedanken-Kontroll-Chips implantiert und kleine unsichtbare Fäden an den Gelenken. Das wird nämlich dann alles von der unsichtbaren Zentrale im Dresdner Fernsehturm gesteuert
Dann war es ja gut, das ich nicht dort war.
Nachrichten wurden nach gerichtet wenn sie uns erreichen.
Unabhängige Informationen sind Mangelware
Gruß Abt
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Es könnte auch etwas anderes dagegen stehen.... PM 12:bg:Klippenkuckkuck hat geschrieben: 11. Jan 2015, 19:13Uebernnaechstes WE haben wir was angedacht. Mal sehen wie das Wetter wird.
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Wieso Ali, wurde dir der Personalausweis konfisziert?
Das Ganze wird um paar Wochen verschoben (denn lt. Wetterbericht sollen kommendes WE die gefährlichsten aller Temperaturen herrschen, so 1 bis -1°C).
Ist eh eine Privatveranstaltung mit gelandenen Gästen.
Wieso Ali, wurde dir der Personalausweis konfisziert?
Das Ganze wird um paar Wochen verschoben (denn lt. Wetterbericht sollen kommendes WE die gefährlichsten aller Temperaturen herrschen, so 1 bis -1°C).
Ist eh eine Privatveranstaltung mit gelandenen Gästen.
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Bitte, bitte - keine geschlossene Gesellschaft in einem öffentlichen Forum
Gehts nun eigentlich zum Treffen wieder nach Ostrau oder doch woanders hin? *TraditionalistInnenInnenmitdummerFrageprovozier*
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Ja, Ostrauer Mühle. Wie immer.
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So, nachdem die Sommerplanung erstmal in trockenen Tüchern ist, kann's hier auch weitergehen. Was bisher geschah...
26.12
Über Nacht hat es ordentlich angezogen. Gut so
Aber erstmal genießen wir noch das Frühstück, die Begeisterung erleidet kurz einen Knick, als die Lift-Webseite erneut verkündet, dass heute an der Mittelstation Schluss sei
Aber was soll man sagen, bis wir zusammengepackt und bezahlt haben, hat der Liftgott ein Erbarmen und so steht dem Reifträger nichts mehr im Wege.
Oben ist es deutlich winterlicher und ziemlich kalt. Das hat natürlich auch seine schönen Seiten:

Wir kehren erstmal in die Baude ein, wer weiß wann wieder eine kommt

Dann geht es ab auf den Kammweg, aber heute lassen wir die Wossecker Baude rechts liegen...


...vorbei am Sokolnik geht es via Ceska Budka zur Elbquelle...


Von hier ist es nur ein Katzensprung zur Elbfallbaude, wir nutzen die Gelegenheit und kehren erstmal zum Aufwärmen und Mittagessen ein.

Im Anschluss geht es wie letztes Jahr zur Baude Nr. 3 für heute
Der Weg führt direkt über die Elbe:


Martinsbaude voraus:

Wir genießen nochmal die Gemütlichkeit der Baude, bevor wir dann zur Schutzhütte am Kamm aufbrechen. Nicht ganz unerwartet ist die um die Zeit schon überbucht und so wiederholt sich die Geschichte von letzten Jahr. Dieses Jahr ist es allerdings deutlich kälter. Wir sind tapfer und dank Wintergasmischung gibt es noch einen Glühwein, bevor uns die Kälte in die Schlafsäcke zwingt

Es wird eine unruhige Nacht, irgendwas war im Essen
27.12
Das Thermometer zeigt am Morgen -15°C, dafür ist das Wetter traumhaft. Wir lassen uns Zeit und verabschieden erstmal die Hüttenbewohner bevor es für uns dann wieder auf dem Kammweg weitergeht.



Zu Mittag kehren wir in die Pension Malý Šišák ein, auch wenn heute etwas kürzer getreten wird. Danach beginnt der harte Teil des Tages: erst der Aufstieg entlang des Malý Šišák (Kleine Sturmhaube)...

Danach zweigen wir auf den Winterweg über die Wiese Čertova louka ab. Es liegt für Riesengebirgsverhältnisse sehr wenig Schnee, somit ist der erste Kilometer noch ein echter Kampf durch, statt über die Latschenkiefern. Danach wird es zwar wegemäßig, aber nicht wettermässig besser. Es peitscht ein eisiger Wind über die Ebene und gepaart mit dem Einheitsgrau rundherum fühlt man sich wie in den hohen Norden versetzt. Eine Sturmhaube wäre jetzt ja was...aber die ist schön hinten im Rucksack
Wer anhält kühlt nur unnötig aus.


Ab hier folgt die Erkenntnis des Tages: die Kamera-Akkus machen ab -15°C schlapp. Auch gut, so vertrödelt man bei der Kälte nicht so viel Zeit. Es folgen noch ein paar harte Kilometer, am Ende sind wir alle heilfroh, als wir in die Lucni-Baude einkehren können. Für's Zelten kann sich heute keiner mehr begeistern und so wird es ein gemütlicher Abend in der Baude
28.12
Am nächsten Tag ist es noch ein Stückchen kälter geworden, dafür das Wetter wieder besser. Eigentlich traumhaft.

Aber die Truppe lässt sich nicht davon überzeugen, noch schnell die Schneekoppe mitzunehmen bevor es nach Hause geht. Die letzten Tage fordern ihre Tribut
. So geht es auf kürzesten, aber bei den Verhältnissen ebenso interessanten Weg nach Pec pod Snezkou...



In Pec gehen wir noch kurz essen, bevor es mit dem Bus via Prag und dann der Bahn nach Hause geht...
Nächstes Jahr viell. nicht ganz so kalt, aber hoffentlich auf eine neues
So, nachdem die Sommerplanung erstmal in trockenen Tüchern ist, kann's hier auch weitergehen. Was bisher geschah...
26.12
Über Nacht hat es ordentlich angezogen. Gut so
Oben ist es deutlich winterlicher und ziemlich kalt. Das hat natürlich auch seine schönen Seiten:

Wir kehren erstmal in die Baude ein, wer weiß wann wieder eine kommt

Dann geht es ab auf den Kammweg, aber heute lassen wir die Wossecker Baude rechts liegen...


...vorbei am Sokolnik geht es via Ceska Budka zur Elbquelle...


Von hier ist es nur ein Katzensprung zur Elbfallbaude, wir nutzen die Gelegenheit und kehren erstmal zum Aufwärmen und Mittagessen ein.

Im Anschluss geht es wie letztes Jahr zur Baude Nr. 3 für heute


Martinsbaude voraus:

Wir genießen nochmal die Gemütlichkeit der Baude, bevor wir dann zur Schutzhütte am Kamm aufbrechen. Nicht ganz unerwartet ist die um die Zeit schon überbucht und so wiederholt sich die Geschichte von letzten Jahr. Dieses Jahr ist es allerdings deutlich kälter. Wir sind tapfer und dank Wintergasmischung gibt es noch einen Glühwein, bevor uns die Kälte in die Schlafsäcke zwingt

Es wird eine unruhige Nacht, irgendwas war im Essen
27.12
Das Thermometer zeigt am Morgen -15°C, dafür ist das Wetter traumhaft. Wir lassen uns Zeit und verabschieden erstmal die Hüttenbewohner bevor es für uns dann wieder auf dem Kammweg weitergeht.



Zu Mittag kehren wir in die Pension Malý Šišák ein, auch wenn heute etwas kürzer getreten wird. Danach beginnt der harte Teil des Tages: erst der Aufstieg entlang des Malý Šišák (Kleine Sturmhaube)...

Danach zweigen wir auf den Winterweg über die Wiese Čertova louka ab. Es liegt für Riesengebirgsverhältnisse sehr wenig Schnee, somit ist der erste Kilometer noch ein echter Kampf durch, statt über die Latschenkiefern. Danach wird es zwar wegemäßig, aber nicht wettermässig besser. Es peitscht ein eisiger Wind über die Ebene und gepaart mit dem Einheitsgrau rundherum fühlt man sich wie in den hohen Norden versetzt. Eine Sturmhaube wäre jetzt ja was...aber die ist schön hinten im Rucksack


Ab hier folgt die Erkenntnis des Tages: die Kamera-Akkus machen ab -15°C schlapp. Auch gut, so vertrödelt man bei der Kälte nicht so viel Zeit. Es folgen noch ein paar harte Kilometer, am Ende sind wir alle heilfroh, als wir in die Lucni-Baude einkehren können. Für's Zelten kann sich heute keiner mehr begeistern und so wird es ein gemütlicher Abend in der Baude
28.12
Am nächsten Tag ist es noch ein Stückchen kälter geworden, dafür das Wetter wieder besser. Eigentlich traumhaft.

Aber die Truppe lässt sich nicht davon überzeugen, noch schnell die Schneekoppe mitzunehmen bevor es nach Hause geht. Die letzten Tage fordern ihre Tribut



In Pec gehen wir noch kurz essen, bevor es mit dem Bus via Prag und dann der Bahn nach Hause geht...
Nächstes Jahr viell. nicht ganz so kalt, aber hoffentlich auf eine neues
