Sage ich mal grob EL-Ticket?
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Euer Team von outdoorseiten.net
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Vom 1. bis 3. Mai 2026 findet wieder unser outdoorseiten.net Forumscamp statt und diesmal gibt es einiges zu feiern:
Das Forum wird 25 und der Verein 20 Jahre alt!
Notiert Euch am besten schon mal das Datum
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Stammtisch Sachsen
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- Pfad-Finder
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@Abt: Nein, EL ist Bezirk Usti. Der Zug fährt nach Bezirk Liberec.
Für alle Uneingeweihten: Das ist der RE nach Zittau-Liberec-Tanvald. Man kann aus diesem Zug entweder einfach aussteigen und loslaufen oder auch erstmal in einen anderen Zug/Bus umsteigen.Rhodan76 hat geschrieben: 30. Apr 2014, 15:11Da das Osterzgebirge ja anscheinend erstmal abgewählt zu sein scheint, würd ich vorschlagen: 7:09 DD HBF oder 7:14 DD Neustadt....
@Abt: Nein, EL ist Bezirk Usti. Der Zug fährt nach Bezirk Liberec.
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Nö, SB-Ticket.
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Richtig erkannt. So haben wir alle Möglichkeiten offen und ich nehm einfach ein paar Karten mehr mit. Koordinaten gibts sobald wir mehr wissen; November denkt ja sicherlich auch mit drann.Pfad-Finder hat geschrieben: 30. Apr 2014, 16:35Für alle Uneingeweihten: Das ist der RE nach Zittau-Liberec-Tanvald. Man kann aus diesem Zug entweder einfach aussteigen und loslaufen oder auch erstmal in einen anderen Zug/Bus umsteigen.
@Abt: Nein, EL ist Bezirk Usti. Der Zug fährt nach Bezirk Liberec.
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Mit welcher Tram gedenkt ihr denn zu fahren, 6:32 oder 7:02 ab Puschkin? Was für eine Fahrkarte nehmen wir, ein Sachsenticket?
Mit welcher Tram gedenkt ihr denn zu fahren, 6:32 oder 7:02 ab Puschkin? Was für eine Fahrkarte nehmen wir, ein Sachsenticket?
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Auf jeden Fall ein Sachsen-Böhmenticket. Tram...gute Frage.
Auf jeden Fall ein Sachsen-Böhmenticket. Tram...gute Frage.
- Klippenkuckkuck
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Da bin ich gespannt wo´s hingeht. Auf jeden Fall viel Spaß!
Da bin ich gespannt wo´s hingeht. Auf jeden Fall viel Spaß!
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Du wirst uns fehlen kleiner Schnuckelputz
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Gut, das Ihr Euch vom Regen nicht habt unterkriegen lassen. Ich sehe auch, wo Ihr lang seid. Gib es ein Bild mit Schneeresten?
Gut, das Ihr Euch vom Regen nicht habt unterkriegen lassen. Ich sehe auch, wo Ihr lang seid. Gib es ein Bild mit Schneeresten?
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Ich denke schon. Allerdings nur auf der Schneekoppe.
Ich denke schon. Allerdings nur auf der Schneekoppe.
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Der Sachsenstammtisch ist doch nichts anderes vom Wetter her gewohnt.chrischian hat geschrieben: 5. Mai 2014, 08:55Gut, das Ihr Euch vom Regen nicht habt unterkriegen lassen.
- Pfad-Finder
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Notiz: Dresden-Trutnov via A4 über Liegnitz 3 1/2 Stunden bei vorschriftsgemäßer Fahrweise. Berlin-Trutnov 5 Stunden, bei sinnhafter Fahrweise 4 1/2 Stunden (wenn man so schnell fährt, dass einem die LKW auf der A18 zwischen Forst und Liegnitz nicht hinten auffahren):ignore:
Notiz: Dresden-Trutnov via A4 über Liegnitz 3 1/2 Stunden bei vorschriftsgemäßer Fahrweise. Berlin-Trutnov 5 Stunden, bei sinnhafter Fahrweise 4 1/2 Stunden (wenn man so schnell fährt, dass einem die LKW auf der A18 zwischen Forst und Liegnitz nicht hinten auffahren):ignore:
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Die Anfahrt ins Riesengebirge war schon etwas umständlich und zu allem Überfluss haben wir auch noch unseren Bus nach Spindleruv Mlynl verpasst. Macht auch nichts - fahren wir eben nach Pec.

Abmarsch
Da es doch schon spät am Tage war und uns auch sonst danach war nahmen wir für das erste Teilstück einfach die neue Seilbahn.

Aufmarsch zur Schneekoppe
Oben hat es erst mal geregnet, dann hatten wir doch noch einigermaßen Sicht.

und wieder hinunter
Über die Jelenka-Baude (die übrigens ausgebucht war) ging es hinunter nach Horni Mala Upa, wo wir eine günstige Pension fanden.
Am nächsten Morgen hat es dann wie versprochen geregnet.

abmarschbereit
Unverdrossen marschierten wir jedoch weiter. Es hörte entgegengesetzt zu allen Prognosen sogar auf und blieb auch den ganzen Tag über trocken, wenn auch im Tal sehr nebelig. Gesehen haben wir praktisch nichts.


letzter Zwischenstop

Bei Bernatice suchten wir uns dann einen feinen Zeltplatz.
Kaum hatten wir aufgebaut, fing es auch schon heftig an zu regnen. Am späteren Abend stieß dann noch der Herr Pfad-Finder zu uns.
Auch am Sonnabend blieb es weitgehend trocken. Sprühniesel, Nebel und Kälte schlugen jedoch etwas aufs Gemüt.


Kirchenruine
Wir beschlossen, durch die Adersbacher Felsenstadt hindurch bis nach Teplice zu gehen.
Nachdem wir den Eintritt von 70 Kronen geblecht hatten, ging es los. Diese Felsenstadt ist sozusagen das Elbsandsteingebirge in klein und kompakt. Waren trotz der späten Tageszeit und des ungemütlichen Wetters auf dem Ringweg noch etliche andere Leute unterwegs, waren wir auf dem Weg nach Teplice dann ganz allein. Kein Wunder - er war ja auch wegen Baumaßnahmen gesperrt bzw. nur auf eigene Gefahr zu betreten. Dieser Weg war dann auch echt abenteuerlich.





ein echter Schweden-Highway
In Teplice angekommen, machten wir uns auf die Suche nach einer Übernachtungsmöglichkeit (ja, ja: unsrer Stammtisch kann auch das). Wir fanden eine Sportlerbaracke mit sozialistischem Charme, in der wir für ganze 100 Kronen pro Person nächtigen durften.

Der Sonntag führte uns bei prächtigem Sonnenschein noch einmal in die Adersbacher Felsen.


Abstieg von der Burg

Sibirien
Weiter gings über grüne Wiesen bis nach Radvanice.

Der Herr Pfad-Finder hatte sich noch nicht ausgetobt, sondern lief von dort noch zu Fuß nach Trutnov. Wir anderen vier fuhren mit dem Zug dorthin.

abfahrbereit am Bahnhof Radvanice
Die Anfahrt ins Riesengebirge war schon etwas umständlich und zu allem Überfluss haben wir auch noch unseren Bus nach Spindleruv Mlynl verpasst. Macht auch nichts - fahren wir eben nach Pec.
Abmarsch
Da es doch schon spät am Tage war und uns auch sonst danach war nahmen wir für das erste Teilstück einfach die neue Seilbahn.
Aufmarsch zur Schneekoppe
Oben hat es erst mal geregnet, dann hatten wir doch noch einigermaßen Sicht.
und wieder hinunter
Über die Jelenka-Baude (die übrigens ausgebucht war) ging es hinunter nach Horni Mala Upa, wo wir eine günstige Pension fanden.
Am nächsten Morgen hat es dann wie versprochen geregnet.
abmarschbereit
Unverdrossen marschierten wir jedoch weiter. Es hörte entgegengesetzt zu allen Prognosen sogar auf und blieb auch den ganzen Tag über trocken, wenn auch im Tal sehr nebelig. Gesehen haben wir praktisch nichts.
letzter Zwischenstop
Bei Bernatice suchten wir uns dann einen feinen Zeltplatz.
Kaum hatten wir aufgebaut, fing es auch schon heftig an zu regnen. Am späteren Abend stieß dann noch der Herr Pfad-Finder zu uns.
Auch am Sonnabend blieb es weitgehend trocken. Sprühniesel, Nebel und Kälte schlugen jedoch etwas aufs Gemüt.
Kirchenruine
Wir beschlossen, durch die Adersbacher Felsenstadt hindurch bis nach Teplice zu gehen.
Nachdem wir den Eintritt von 70 Kronen geblecht hatten, ging es los. Diese Felsenstadt ist sozusagen das Elbsandsteingebirge in klein und kompakt. Waren trotz der späten Tageszeit und des ungemütlichen Wetters auf dem Ringweg noch etliche andere Leute unterwegs, waren wir auf dem Weg nach Teplice dann ganz allein. Kein Wunder - er war ja auch wegen Baumaßnahmen gesperrt bzw. nur auf eigene Gefahr zu betreten. Dieser Weg war dann auch echt abenteuerlich.
ein echter Schweden-Highway
In Teplice angekommen, machten wir uns auf die Suche nach einer Übernachtungsmöglichkeit (ja, ja: unsrer Stammtisch kann auch das). Wir fanden eine Sportlerbaracke mit sozialistischem Charme, in der wir für ganze 100 Kronen pro Person nächtigen durften.
Der Sonntag führte uns bei prächtigem Sonnenschein noch einmal in die Adersbacher Felsen.
Abstieg von der Burg
Sibirien
Weiter gings über grüne Wiesen bis nach Radvanice.
Der Herr Pfad-Finder hatte sich noch nicht ausgetobt, sondern lief von dort noch zu Fuß nach Trutnov. Wir anderen vier fuhren mit dem Zug dorthin.
abfahrbereit am Bahnhof Radvanice
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Der Samstag begann mit Dauerregen und "innovativer Wegfindung" - anders, als die Karte suggeriert hatte, trennten uns nicht 50 "Seitenmeter" vom Grenzweg zu Polen, sondern eher 50 Höhenmeter.

Unterhalb der Kirchenruine von Uniemysl/Berthelsdorf (Schlesien) machten wir Mittagspause.

Am späten Nachmittag erreichten wir die Adrspacher Felsen. 70 CZK Eintritt waren zu entrichten. Bei dem Aufwand aber berechtigt. Wer wohl die ganzen Steine so schön herausgemeißelt hat?

Sieht nicht nur aus wie ein Felsentor, sondern ist auch eines!

Der gelbe Wanderweg durch die Felsen ist offiziell wegen Rekonstruktion bis Juli 2014 gesperrt bzw. "nur auf eigene Gefahr" zu betreten. Wir ignorierten nach Landessitte das rot-weiße Flatterband und folgten anderen frischen Fußspuren. Es war auch nicht herausfordernder als mancher Weg in der Sächsischen Schweiz (nur dass die Verwaltung hier eben auch mit viel mehr Besuchern ohne jegliche Trittsicherheit rechnen muss).

Die glitschigen alten Bohlen waren schon eher eine Herausforderung...

...ebenso morsche Stege!

Am nächsten Morgen bekamen wir von den Wanderfalken, deretwegen derzeit ein Teil des blauen Rundwegs durch die Domwände gesperrt ist, eine Flugvorführung.

Kunstvoll verkeilter Stein

Bei Janovice gibt es eine Farm für Tiefkühllasagne.

Durch einen klitzekleinen Navigationsfehler (wer war schuld? Ein debiler Kläffke, der uns abgelenkt hatte!) war in Radvanice nur noch grenzwertig Zeit übrig. Mein Angebot, mich auf einem "Höllenritt" die restlichen 10-11 km bis Trutnov zu begleiten, wollte keiner folgen.
Schade. Denn die Söhne der Hussiten kamen mir bei Markousovice mit einer Kolonne von Streitwagen entgegen.

Und einen Geocache fand ich auch noch, sogar ohne ihn zu suchen.

Der Samstag begann mit Dauerregen und "innovativer Wegfindung" - anders, als die Karte suggeriert hatte, trennten uns nicht 50 "Seitenmeter" vom Grenzweg zu Polen, sondern eher 50 Höhenmeter.
Unterhalb der Kirchenruine von Uniemysl/Berthelsdorf (Schlesien) machten wir Mittagspause.
Am späten Nachmittag erreichten wir die Adrspacher Felsen. 70 CZK Eintritt waren zu entrichten. Bei dem Aufwand aber berechtigt. Wer wohl die ganzen Steine so schön herausgemeißelt hat?
Sieht nicht nur aus wie ein Felsentor, sondern ist auch eines!
Der gelbe Wanderweg durch die Felsen ist offiziell wegen Rekonstruktion bis Juli 2014 gesperrt bzw. "nur auf eigene Gefahr" zu betreten. Wir ignorierten nach Landessitte das rot-weiße Flatterband und folgten anderen frischen Fußspuren. Es war auch nicht herausfordernder als mancher Weg in der Sächsischen Schweiz (nur dass die Verwaltung hier eben auch mit viel mehr Besuchern ohne jegliche Trittsicherheit rechnen muss).
Die glitschigen alten Bohlen waren schon eher eine Herausforderung...
...ebenso morsche Stege!
Am nächsten Morgen bekamen wir von den Wanderfalken, deretwegen derzeit ein Teil des blauen Rundwegs durch die Domwände gesperrt ist, eine Flugvorführung.
Kunstvoll verkeilter Stein
Bei Janovice gibt es eine Farm für Tiefkühllasagne.
Durch einen klitzekleinen Navigationsfehler (wer war schuld? Ein debiler Kläffke, der uns abgelenkt hatte!) war in Radvanice nur noch grenzwertig Zeit übrig. Mein Angebot, mich auf einem "Höllenritt" die restlichen 10-11 km bis Trutnov zu begleiten, wollte keiner folgen.
Schade. Denn die Söhne der Hussiten kamen mir bei Markousovice mit einer Kolonne von Streitwagen entgegen.
Und einen Geocache fand ich auch noch, sogar ohne ihn zu suchen.
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Das ist mir mal im Heuscheuergebirge unterhalb der Wilden Löcher passiert.Pfad-Finder hat geschrieben: 5. Mai 2014, 21:13 anders, als die Karte suggeriert hatte, trennten uns nicht 50 "Seitenmeter" vom Grenzweg zu Polen, sondern eher 50 Höhenmeter.
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Na dann schieb ich meine Fotos auch gleich noch hinterher
Kurz nicht aufgepasst, schon ist die Bande auf Shopping-Tour statt auf dem Weg in die Wildnis (Mladá Boleslav):

Im Riesengebirge hatten wir sogar etwas Fernsicht, trotz Wetter:



Tag 2: überraschenderweise nur ein kurzes Regen-Intermezzo...

...dafür den ganzen Tag mehr als genug Nebel:



Tag 3: Kalt, windig, viele Höhenmeter...tlw. weglos:

...aber als Belohnung die Adersbacher Felsentadt:



...der Gegenwert von 100 CZK p.P.

Und Sonntag...endlich bestes Wetter. Zurück geht wieder in und durch die Adersbach-Weckelsdorfer Wände:



Zu sehen gab es natürlich noch viel mehr...und die Gemütlichkeit ist auch nie zu kurz gekommen
Bis zum nächsten mal.
Na dann schieb ich meine Fotos auch gleich noch hinterher
Kurz nicht aufgepasst, schon ist die Bande auf Shopping-Tour statt auf dem Weg in die Wildnis (Mladá Boleslav):

Im Riesengebirge hatten wir sogar etwas Fernsicht, trotz Wetter:



Tag 2: überraschenderweise nur ein kurzes Regen-Intermezzo...

...dafür den ganzen Tag mehr als genug Nebel:



Tag 3: Kalt, windig, viele Höhenmeter...tlw. weglos:

...aber als Belohnung die Adersbacher Felsentadt:



...der Gegenwert von 100 CZK p.P.

Und Sonntag...endlich bestes Wetter. Zurück geht wieder in und durch die Adersbach-Weckelsdorfer Wände:



Zu sehen gab es natürlich noch viel mehr...und die Gemütlichkeit ist auch nie zu kurz gekommen
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Zum Thema Zacler/Schatzlar und Trutnov hatte ich auch schon hier mal etwas geschrieben.
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Ich werde nicht müde zu fragen: heute watzke??
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wäre dabei, wenn auch andere kommen.


