Durchmesser : 100 mm
Höhe : 200 mm
Material : Rauchrohr, Stahlblech (f. das innere Sieb), Popnieten.
Herstellungszeit : ca. 30 Min.












Es gibt nur einen Unterschied, und zwar im sozio-kulturell-sprachlichen.equipman hat geschrieben: 5. Feb 2011, 19:59 ...
Wo liegt d. Unterschied zw. einem Hobo u. einem Holzgaskocher? Bisher dachte ich das wären 2 versch. Begriffe für eine Sache.
Hi Harry,Harry hat geschrieben: 5. Feb 2011, 21:49 ...
aber alles Spielkram zum Rotglühenden, nicht Rucksackfähigen 30 l Hobo:bg:
Da hast Du etwas entscheidendes übersehen, fürchte ich! Es gibt da doch einen wichtigen Unterschied...nredrew hat geschrieben: 5. Feb 2011, 21:35Es gibt nur einen Unterschied, und zwar im sozio-kulturell-sprachlichen.(...)
Sorry, Du hast das Prinzip einfach nicht verstanden...nredrew hat geschrieben: 5. Feb 2011, 21:35Die Bezeichnung Holzgaskocher ist ein "weisser Schimmel", denn: Bei jedem Feuer, auch beim offenen Lagerfeuer, ist es nicht das Holz das brennt, sondern die frei werdenden Holzgase. Es waren ebenfalls die Amis, die den eher irreführenden Begriff "wood gas stove" (also dt. "Holzgaskocher") erfunden haben, und vorzugsweise für Trekking-Holzkocher mit Doppelwandkonstruktion verwenden, die zusätzlich zur Primärverbrennungsluft erwärmte Sekundarverbrennungsluft aufweisen. Der Begriff "Holzgaskocher" macht aber wenig Sinn.
Das sehe ich überhaupt nicht so. Bei den kleinen Outdoorkochern ist das Prinzip bauartbedingt oft nicht so sauber ausgeprägt sichtbar. Auch werden sie manchmal 'falsch' benutzt. Aber sieh Dir mal z.B. den Bushbuddy an - Das ist ein Holzgaskocher! Das Prinzip 'Vergasung und Verbrennung in unterschiedlichen Räumen bzw. Zonen' ist hier gut zu sehen. Bei einem einfachen Hobo ist das nun einmal nicht so.nredrew hat geschrieben: 6. Feb 2011, 12:04equipman hat ja nur nach dem Unterschied zwischen der Bezeichnung Hobo und Holzgaskocher gefragt, und er lag ja richtig in der Vermutung, dass beide Begriffe bei diesen kleinen tragbaren Brennern ein und dasselbe bezeichnen.
markrü hat geschrieben: 6. Feb 2011, 12:37Das sehe ich überhaupt nicht so. Bei den kleinen Outdoorkochern ist das Prinzip bauartbedingt oft nicht so sauber ausgeprägt sichtbar. Auch werden sie manchmal 'falsch' benutzt. Aber sieh Dir mal z.B. den Bushbuddy an - Das ist ein Holzgaskocher! Das Prinzip 'Vergasung und Verbrennung in unterschiedlichen Räumen bzw. Zonen' ist hier gut zu sehen. Bei einem einfachen Hobo ist das nun einmal nicht so.[...]

Stimmt nicht ganz.ursstotz hat geschrieben: 18. Feb 2011, 02:44Hier ein Bild des BushBuddy, worauf man recht gut das Prinzip der Vergasung erkennt:
Das Holzgas kommt aus den seitlichen Löchern heraus, und verbrennt.
Gruss
Urs
Genauso isses! Dann sind wir uns jetzt alle einig? ...Harry hat geschrieben: 18. Feb 2011, 11:21Stimmt nicht ganz.
das bei der Pyrolyse entstehende Gas steigt auf und verbrennt erst, mit der durch die oberen seitlich einströmenden sekundären vorgewärmten Brennluft.
markrü hat geschrieben: 21. Feb 2011, 06:32Genauso isses! Dann sind wir uns jetzt alle einig? ...
Markus
An welcher Stelle hattest Du bei Deinem letzten Lagerfeuer die Zuführung für die vorgewärmte Sekundärluft genau angebracht?ostseesegler hat geschrieben: 21. Feb 2011, 07:53...und? Ist es beim offenen Feuer oder beim Hobo-Ofen anders?
Die Verbrennung ist im Idealfall z.B. vollständiger und ruhiger. Auf z.B. 500°C vorgewärmte Luft entzieht dem Verbrennungsvorgang weniger Energie als z.B. -376°C kalte Luft. Ob es unbedingt Effizienzvorteile sind, die im Outdoorbetrieb für dieses Prinzip sprechen, mag jeder für sich entscheiden...ostseesegler hat geschrieben: 21. Feb 2011, 07:53 Gibt es denn irgendwelche Effizienzvorteile bei der räumlichen Trennung von Pyrolyse und Sauerstoffzufuhr und gar der vorgewärmten selbigen?
Genau in Luv, wo sonstmarkrü hat geschrieben: 21. Feb 2011, 16:22An welcher Stelle hattest Du bei Deinem letzten Lagerfeuer die Zuführung für die vorgewärmte Sekundärluft genau angebracht?![]()
Markus
Hallo Hans,ostseesegler hat geschrieben: 21. Feb 2011, 18:00(...) wenn mir einer weismachen will, daß ein "Holzgaskocher" bemerkbar besser sein Werk verrichtet als ein Hobokocher, wäre eine Begründung schon das mindeste. Ich bin nämlich kein Mann des Glaubens