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Sarek September 2025

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Ljungdalen
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Sarek September 2025

Beitrag von Ljungdalen »

Inspiriert vom anderen Thema hier, "Tourideen mit viel Einsamkeit"... extreme Einsamkeit brauche ich nun wieder nicht, deshalb die Frage, ob vielleicht jemand (ODSler*in?) in den ersten zwei Septemberwochen Sarek plant? Ich starte, wenn alles so klappt (Tickets habe ich weitgehend) am 1.9. von Ritsem, Ziel 13.9. Kvikkjokk. Vielleicht gibt es ja Überschneidungen. 2020 habe ich am Ziel (auch Kvikkjokk) @Freedom33333 getroffen, hatten gemeinsamen Abend in der Fjällstation und Teilrückfahrt bis Luleå - er dann weiter per Flug, ich per Zug & Fähre, diesmal fliege ich dann zurück (hin Fähre + Zug + Bus)...
mir selbst hat geschrieben: 17. Jul 2025, 13:49(Bis 3.9.? Hey, da kannst du, wenn bei mir alles klappt, *mich* an meinen ersten 3 Tourtagen treffen. Ich komme von Ritsem und will erstmal in Richtung Guhkesvágge... also, falls du das nicht willst, halte dich fern :bg: )
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Sausemann
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Sarek September 2025

Beitrag von Sausemann »

Schade, da werden wir uns um ca 1 Woche verpassen.
Starte am 22.08. in Abisko und werde am 05.09. in Kvikkjokk ankommen.
Zwischen 02.09. und 05.09. werde ich wahrscheinlich zwischen Skierffe und Kvikkjokk unterwegs sein, den Sarek aber nur auf dem Kungsleden streifen. Da wirst Du wahrscheinlich noch mittendrin stecken.
Hätte mich auch mal gefreut ODS'ler auf Tour zu treffen.
Einer der mehr Ahnung hatte als ich, sagte mal:
Manchmal verspeist man den Bären und manchmal wird man eben vom Bären verspeist
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Ljungdalen
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Sarek September 2025

Beitrag von Ljungdalen »

Ah ja, da seid ihr alle in der ersten Woche eher schon so auf der gegenüberliegenden Seite...

Ich will so am 5./6. in Skárjá sein, am 8./9./10. Luohttoláhko.

Planänderungen, klar, bei mit auch immer, wenn mit Zelt.
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JasonBerlin
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Sarek September 2025

Beitrag von JasonBerlin »

Moin,
ich habe für den 05.09.25 Berlin - Lulea gebucht, dann am 06.09. weiter mit Zug/Bus nach Kvikkjokk. Am 19.09. ab Kvikkjokk zurück, also habe ich 12 volle Tage im Park. Nachdem ich die letzten Male oft meine Route wegen schlechten Wetter umplanen musste (letztes Jahr zbsp. extrem viel Regen ende August) habe ich mich für dieses Jahr mal nicht festgelegt wo es genau hingeht. Mache ich dann vor Ort alles vom Wetter abhängig. Ich werde auf jeden Fall am 06.09. ab 12.00 von Kvikkjokk so weit ich komme Richtung Pårek aufbrechen, dann geht es - je nach Wetter - über Luohttolahko ins Sarvesvágge, Dielmáskájdde/Tielma​ usw. Wäre ja witzig wenn man sich irgendwo über den Weg läuft 😉
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Ljungdalen
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Sarek September 2025

Beitrag von Ljungdalen »

JasonBerlin hat geschrieben: 22. Jul 2025, 15:19Ich werde auf jeden Fall am 06.09. ab 12.00 von Kvikkjokk so weit ich komme Richtung Pårek aufbrechen, dann geht es - je nach Wetter - über Luohttolahko ins Sarvesvágge, Dielmáskájdde/Tielma​ usw. Wäre ja witzig wenn man sich irgendwo über den Weg läuft 😉
Ah, cool, also Luohttoláhko irgendwie so um den 9. könnte klappen. Ich komme aus Richtung Nordwest, vom Niejdariehpvágge und will dann auch via Pårek weg.

Vorbehaltlich natürlich...
JasonBerlin hat geschrieben: 22. Jul 2025, 15:19Nachdem ich die letzten Male oft meine Route wegen schlechten Wetter umplanen musste (letztes Jahr zbsp. extrem viel Regen ende August) habe ich mich für dieses Jahr mal nicht festgelegt wo es genau hingeht. Mache ich dann vor Ort alles vom Wetter abhängig.​

...genau dessen. Ich habe auch kein Problem damit, notfalls die ganze Planung/Ideen über den Haufen zu werfen bis hin zum Ausstieg Richtung Aktse/Kungsleden oder Padjelantaleden. Möchte aber schon gern in Kvikkjokk ankommen ;-) (Bei meinem letzten Mal Sarek 2021 war es nicht das Wetter, sondern die Knie.)
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JasonBerlin
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Sarek September 2025

Beitrag von JasonBerlin »

Ljungdalen hat geschrieben: 22. Jul 2025, 15:43 ...genau dessen. Ich habe auch kein Problem damit, notfalls die ganze Planung/Ideen über den Haufen zu werfen bis hin zum Ausstieg Richtung Aktse/Kungsleden oder Padjelantaleden. Möchte aber schon gern in Kvikkjokk ankommen ;-) (Bei meinem letzten Mal Sarek 2021 war es nicht das Wetter, sondern die Knie.)
Ja, krass, kann immer etwas passieren, egal ob Wetter oder Knochen, besonders wenn man alleine unterwegs ist... Ich habe meine Ausrüstung für dieses Jahr ein wenig angepasst um etwas flexibler und sicherer zu sein. Das Mehrgewicht gleiche ich dann im Notfall durch kürzere Tagesetappen oder langsameres Laufen aus.

Ich nehme meinen InReach mit, so könnten wir uns anfunken wenn du auch einen hast? Ich schicke gleich mal eine DM wenn ich herausbekomme wie das geht 🕵

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Ljungdalen
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Sarek September 2025

Beitrag von Ljungdalen »

JasonBerlin hat geschrieben: 22. Jul 2025, 17:29Ich habe meine Ausrüstung für dieses Jahr ein wenig angepasst um etwas flexibler und sicherer zu sein. Das Mehrgewicht gleiche ich dann im Notfall durch kürzere Tagesetappen oder langsameres Laufen aus.

Ich nehme meinen InReach mit, so könnten wir uns anfunken wenn du auch einen hast?
Da versuche ich den umgekehrten Weg, weil ich gemerkt habe, dass viel Last auf dem Rücken doch irgendwie störend ist ;-) Ich meine, ultraleicht wird es nicht, den Anspruch habe ich gar nicht und kämpfe nicht um jedes Gramm. Aber etwas an der Ausrüstung bastele ich schon: Rucksack und Zelt sind jetzt leichter, Fotoausrüstung nehme ich nicht mit, Handy muss reichen, bisschen weniger & teils leichtere Klamotten. Kahtoola Microspikes statt Edelrid Grödel (minus 200 g oder so; bisschen Gletscher soll wieder dabei sein). Klar, beim Proviant gibt es halt irgendwo eine untere Grenze, wenn man den für fast 2 Wochen mitnimmt und nicht hungern will.

Nee, InReach habe ich nicht. Aber mal sehen, vielleicht überlege ich mir das noch (wird auch die Familie freuen ;-)).

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Vindskydd
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Sarek September 2025

Beitrag von Vindskydd »

Ich schlafe am 12.9. in der Fjällstation Kvikkjokk. Ich starte diesen Freitag am Nordkapp und laufe dann immer weiter runter. Komme am 12. dann aus dem Padjelanta, von der Tarrekaise Hütte, um genau zu sein. Wir laufen uns dann in der Fjällstation vielleicht noch über den Weg? Fahre am nächsten Tag dann weiter nach Jokkmokk, wo ich noch 2 Nächte bleibe.
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Ljungdalen
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Beitrag von Ljungdalen »

Ja, wenn ich "aus Gründen" doch schon am 12. komme. Eigentlich erst aber am 13., dann bleibe ich eine Nacht im Holy Motors Camp (Fjällstation ausgebucht, wenn nicht nochmal was "freigegeben" wird, und ich wollte nichts "riskieren"... Zelt vor der Rückfahrt muss nicht sein). 14. dann via Jokkmokk (kurzer Aufenthalt) nach Luleå - aber die Verbindung steht noch nicht (Bahnarbeiten, hm...)

Kannst mir ja sonst per DM deine Nummer schicken, vielleicht wird es doch was. Jedenfalls schon mal 'ne schöne Tour vom Nordkapp!
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Ljungdalen
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Beitrag von Ljungdalen »

@JasonBerlin mal wieder hier, vielleicht ist das für andere ja auch interessant...

Ich habe nochmal die Diskussion aus @andrea2s 2020er-Bericht herausgesucht, in der es um Zeltplätze auf dem Luohttoláhko ging (ab etwa hier). Das sieht auf der Karte dargestellt so aus (Andreas & Volkers/ @vobos Position gemäß Koordinaten, zur Verwendung in der Lantmäteriet-Karte extra online in SWEREF umgerechnet - verdammt, warum ist das so kompliziert? - @Robtreks Punkt ungefähr gemäß Beschreibung; die rote Linie oben 1 km als Maßstab):

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Hat 2021 bei mir nicht geklappt, here we go again, 4 Jahre später... also, wenn diesmal wie geplant, bin ich am 9. & 10.9. irgendwo dort am See 1248; falls stärkerer Westwind herrscht oder droht, dann evtl. eher an Robtreks Stelle, ist ja vielleicht graduell besser...
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Robtrek
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Sarek September 2025

Beitrag von Robtrek »

Hallo Ljungdalen, wenn sehr starker Wind bläst, würde meine Stelle auch keinen guten Schutz bieten. Die liegt wirklich ausgesprochen schön, aber auf einer kleinen Anhöhe über dem See ohne großen Windschutz. Direkt unten am See könnte man auch zelten, aber die flachen Uferhügel bieten wahrscheinlich nicht genug Schutz. Es gibt da ganz in der Nähe auch noch ein paar gewaltige Felsbrocken, aber nach meiner Erinnerung war bei denen kein geeigneter Zeltboden zu finden. Falls der Wind zu stark auffrischt und du trotzdem auf dem Plateau zelten willst, würde ich die flache Senke am Oberlauf des Skajdasjjåhkå empfehlen. Das wäre südlich des Punktes, den ich auf meiner Route mit 15.08. radialka bezeichnet habe. Ich hatte am 15.08. auf dem Plateau starken Wind mit 70 km/h, man konnte bei Böen bald nicht mehr gerade stehen, aber im flachen Tal des Skajdasjjåhkå war es etwas besser. Ich selber habe aber lieber ganz unten im Tal gezeltet und bin erst wieder aufs Plateau, als Regen und Wind vorbei waren.

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Ljungdalen
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Sarek September 2025

Beitrag von Ljungdalen »

Robtrek hat geschrieben: 27. Jul 2025, 12:51Falls der Wind zu stark auffrischt und du trotzdem auf dem Plateau zelten willst, würde ich die flache Senke am Oberlauf des Skajdasjjåhkå empfehlen. <...> Ich selber habe aber lieber ganz unten im Tal gezeltet und bin erst wieder aufs Plateau, als Regen und Wind vorbei waren.
Ah OK, gut zu wissen, werde ich mir merken. Ja, ich komme eh' von Norden/Nordwesten und will danach nach Kvikkjokk, also werde ich dann eher auch gleich runter gehen. Obwohl ich auf dem Plateau noch was vorhätte, aber bei Sturm/Starkwind hilft das ja nix... Und hängt, wie gesagt, auch von den Tagen davor ab. Wenn es ganz mies ist, gehe ich sicher aus dem oberen Sarvesvágge oder sogar schon aus dem Álggavágge nach Westen weg, bestenfalls dann ins Njoatsosvágge (ggf. via Jiegnavágge) oder schlimmstenfalls sogar zu den *rettenden Hütten* am Padjelantaleden. Die Gegend da kenne ich zudem, im Unterschied zum Luohttoláhko...

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andrea2
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Sarek September 2025

Beitrag von andrea2 »

Ach ja das Luohttoláhko, da wollen wir auch noch mal hin, aber dieses Jahr sind wir nicht im Sarek, sondern starten um den 21.08. ab Ritsem Richtung West- und Nordpadjelanta.

Unser Zeltplatz auf dem Luohttoláhko war schon recht exponiert. Wie stark der Sturm war, kann ich auch nur noch dem Bericht entnehmen, da waren bis 40 km/h angekündigt. Es war zwar ordentlich laut, aber ich hatte nie Bedenken. Trotzdem wären wir vielleicht früher ins Tal abgestiegen, wenn es nicht schon Abend gewesen wäre, als wir den Wetterbericht sahen.
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JasonBerlin
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Beitrag von JasonBerlin »

Ljungdalen hat geschrieben: 27. Jul 2025, 12:02@JasonBerlin mal wieder hier, vielleicht ist das für andere ja auch interessant...

Ich habe nochmal die Diskussion aus @andrea2s 2020er-Bericht herausgesucht, in der es um Zeltplätze auf dem Luohttoláhko ging (ab etwa hier). Das sieht auf der Karte dargestellt so aus (Andreas & Volkers/ @vobos Position gemäß Koordinaten, zur Verwendung in der Lantmäteriet-Karte extra online in SWEREF umgerechnet - verdammt, warum ist das so kompliziert? - @Robtreks Punkt ungefähr gemäß Beschreibung; die rote Linie oben 1 km als Maßstab):

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Hat 2021 bei mir nicht geklappt, here we go again, 4 Jahre später... also, wenn diesmal wie geplant, bin ich am 9. & 10.9. irgendwo dort am See 1248; falls stärkerer Westwind herrscht oder droht, dann evtl. eher an Robtreks Stelle, ist ja vielleicht graduell besser...
Moin @Ljungdalen danke für die akribische Vorbereitung, das gefällt mir sehr. Maximale Vorfreude! Ich hoffe, dass das Wetter dieses Jahr mitspielt. Ich werde diesmal mit stabilerem und selbststehenden Zelt unterwegs sein, um auch bei schlechteren Verhältnissen flexibel zu sein. Das bedeutet zwar einen schwereren Rucksack, nehme ich aber in Kauf und laufe etwas langsamer. @Robtrek s Alternative am Oberlauf des Skajdasjjähkä (sorry, bekomme die Kringel mit meiner Tastatur nicht hin) sieht auch gut aus !
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Ljungdalen
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Sarek September 2025

Beitrag von Ljungdalen »

JasonBerlin hat geschrieben: 29. Jul 2025, 08:39danke für die akribische Vorbereitung, das gefällt mir sehr
Möchte aber anmerken, dass ich nicht *alles* so genau plane. Ich meine, *wo genau* man im Álggavágge oder Sarvesvágge steht, ist völlig egal, aber in so exponierten Gebieten mit - laut Berichten - wenigen geeigneten Plätzen, wenn man sich evtl. auch noch treffen will, ist das was anderes...
JasonBerlin hat geschrieben: 29. Jul 2025, 08:39Ich werde diesmal mit stabilerem und selbststehenden Zelt unterwegs sein, um auch bei schlechteren Verhältnissen flexibel zu sein.​
Ich dafür nicht :o (Lanshan 1, wobei, wenn es erstmal steht, soll es OK sein... wenn ;-))

OT:
JasonBerlin hat geschrieben: 29. Jul 2025, 08:39OT: sorry, bekomme die Kringel mit meiner Tastatur nicht hin​
OT:
Für solche Details, die einfach da sind und funktionieren, ohne, dass man etwas installieren oder einrichten muss, liebe ich den Mac bzw. das MacOS (nachdem ich zuvor skeptisch war... es ist halt aber doch *nicht nur* die Marke, für die man draufzahlt): wenn ich etwas länger auf "a" drücke, wird - nicht immer, aber fast in allen Eingabefeldern vieler Apps und im Browser - sofort eine Auswahl diverser Formen angezeigt, die man dann mit einer Ziffer auswählen kann (5 = æ, 7 = å usw.), mit Großbuchstaben entsprechend. Bei samischen Buchstaben funktioniert das nur nicht mit dem ŋ (kopiere ich ggf. aus Wikipedia) - da wird vom Mac nur ñ und ń angeboten. Sich irgendwo 'ne (Unicode-)Textdatei mit allen machen, die man so braucht, und von dort zu kopieren, scheint mir ansonsten die beste Lösung. Auf dem Handy ein bisschen nervig, aber sonst...
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Ljungdalen
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Sarek September 2025

Beitrag von Ljungdalen »

OT:
Moltebaer hat geschrieben: 29. Jul 2025, 11:05OT: [Alt] + 134 bzw. 143
OT:

Schon klar, MacOS [⌥]+a bzw. [⌥]+[Shift]+a, oder halt "richtige" Unicode-Eingabe, wenn man die aktiviert (ist ein Tastatur-Layout, das man hinzufügen kann): [⌥]+00C5 bzw. [⌥]+00E5. Oder die genannten Ŋ/ŋ sind [⌥]+014A und [⌥]+014B. Aber wer kann die sich schon alle merken? Ich nicht ;-)
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Sarek September 2025

Beitrag von DerNeueHeiko »

OT:
Es gibt für Unix (und auch für Windows mit Tricks wie https://wincompose.info/) die sogenannte Compose-Taste. Damit kann man ungefähr alles kombinieren was geht :)

So als Beispiele: =C ist €, =L ist £, =Y ist ¥, /o ist ø, ^o ist ô, oo ist °, xo ist ¤, oa ist å, <3 ist ♥ etc.

MfG, Heiko
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toppturzelter
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Sarek September 2025

Beitrag von toppturzelter »

Robtrek hat geschrieben: 27. Jul 2025, 12:51Falls der Wind zu stark auffrischt und du trotzdem auf dem Plateau zelten willst, würde ich die flache Senke am Oberlauf des Skajdasjjåhkå empfehlen. Das wäre südlich des Punktes, den ich auf meiner Route mit 15.08. radialka bezeichnet habe. Ich hatte am 15.08. auf dem Plateau starken Wind mit 70 km/h, man konnte bei Böen bald nicht mehr gerade stehen, aber im flachen Tal des Skajdasjjåhkå war es etwas besser. Ich selber habe aber lieber ganz unten im Tal gezeltet und bin erst wieder aufs Plateau, als Regen und Wind vorbei waren.

Bild
Hi Ljungdalen,
ungefähr da, wo Robtreks Route suedöstlich am Punkt vom "15.8." langgeht, (oder ein Huegelchen weiter östlich?), hatte ich dann in der gleichen Nacht gezeltet​. Wind auf dem Plateau um die 25 m/s (laut Björn), in der Ecke wahrscheinlich etwas weniger. Machbar, aber, wie du dem Bericht (und den Reaktionen) entnehmen kannst, jetzt nicht das Beste der Welt :ignore:

(weitere Bilder sind noch im Bericht vom Tag davor; dieser "Wanderer ohne Gepäck mit Zelt im Tal" stellte sich später als Robtrek heraus ;-))
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