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[DE] ALFs Reisen im Berliner Umland (mit Survival-Tipps)

für Tourberichte aus dem deutschsprachigen Raum
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AlfBerlin
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[DE] ALFs Reisen im Berliner Umland (mit Survival-Tipps)

Beitrag von AlfBerlin »

Lat :51.9659282870
Lon :14.0625000000
Reisetyp :Treckingtour
Mitreisende :AlfBerlin
ALFs Reisen im Berliner Umland
Dezember-Tour auf dem Berliner Abwasser
Traumreise mit der libertären Horde
Reise zu den Ultraleicht-Trekkern*
Expedition durch ein militärisches Sperrgebiet zum Punkt 52N13E
Ultraleicht-Wanderung mit PCT-Trekker Micha*
Kajaktour vom Brandenburger Hochland in die Oder-Niederungen
Heiße Paddeltour bei Himmelpfort
Ballonfahrt zu den östlichen Wäldern
Inselhopping in Brandenburg
Zu den schönsten Biwakplätzen
Rhön-Wanderung mit Bieber*
Zum Atomkraftwerk Rheinsberg und durch Teufels Küche
Baden mit Kegelrobben
Reise zum Planeten Pluto
Von Himmelpfort nach Hammelspring
Zu einer tropischen Insel
Reise zum Planeten Mars
Müritz im Sturm
Lange Nacht im Biwaksack
Ultraleicht nach Hoppegarten
Erstumrundung der größten Insel Berlins
Aliens in Brandenburg
Im Kajak durch die Nordwestpassage
Bären-Begegnung knapp überlebt
Ein warmes Herz für die Natur
Rückkehr mit Hindernissen
Messung der Himmelstemperatur in Brandenburg
Horrornacht in Schweden
Hoch hinaus und tief hindurch

* Ultraleicht-Trekking-Forum
Moderatoren-Team hat geschrieben:Wir haben jetzt im Mod-Team beratschlagt und beschlossen, dass du deinen eigenen Reiseberichtsfaden aufmachen darfst. Allerdings sollte das Ganze thematisch gebunden sein (z.B. Reisen im Berliner Umland) und nicht aus aller Welt zusammengewürfelt, so dass es einen Sinn ergibt.
Wilhelm Busch hat geschrieben:Viel zu spät begreifen viele
die versäumten Lebensziele:
Freude, Schönheit der Natur,
Gesundheit, Reisen und Kultur.
Darum, Mensch, sei zeitig weise!
Höchste Zeit ist's! Reise, reise!
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AlfBerlin
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ALFs Reisen im Berliner Umland (ohne Survival-Tipps)

Beitrag von AlfBerlin »

Dezember-Tour auf dem Berliner Abwasser

Die Tour begann bei einem Dorf bei Brandenburg:
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Die Boote waren schwer bepackt. Wir waren jung und unerfahren:
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Wir paddelten ein Stück flussaufwärts ... und erreichten bald eine einsame Insel:

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Der Abend begann um 15 Uhr: Erst war es kalt und dann regnete es.

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Die Nacht war finster, lang und ohne besondere Ereignisse.

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Zum Frühstück tranken wir lecker lecker Havel-Tee aus meinem Trangia.

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Damals wusste ich es noch nicht besser.

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Auf der Rückfahrt. Das Wasser war kalt.
Eine falsche Bewegung hätte mein Ende bedeutet.

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Niemand hätte es bemerkt.

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Aber wir haben es überlebt.





ALFs Reisen: Inhaltsverzeichnis
berlinbyebye
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AW: ALFs Reisen im Berliner Umland (mit Survival-Tipps)

Beitrag von berlinbyebye »

AW: ALFs Reisen im Berliner Umland (mit Survival-Tipps)

Danke.
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Martin1978
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AW: ALFs Reisen im Berliner Umland (mit Survival-Tipps)

Beitrag von Martin1978 »

AW: ALFs Reisen im Berliner Umland (mit Survival-Tipps)

Ahhhh, ein Bericht für Männer! Viele Bilder und wenig Zu lesen, sehr entspannend. :bg:
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AlfBerlin
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ALFs Reisen im Berliner Umland (mit Survival-Tipps)

Beitrag von AlfBerlin »

ALFs Reisen im Berliner Umland (mit Survival-Tipps)

Traumreise mit der libertären Horde
Igelstroem hat geschrieben: 17. Feb 2015, 01:22 Die libertäre Horde,
sprich Alf und cast und cane,
zog in den Wald hinein,
auf dass man Tiere morde.

Sie kamen aber nicht weit.
Zwei fand man totgeschossen.
Der dritte war etwas verdrossen;
wahrscheinlich hatten sie Streit.

Seitdem wird zurückgefressen:
Das Schwarzwild bereitet sich Hack
mit Polyestergeschmack
und Merino, nicht zu vergessen.

Und dabei ist man so frei,
sozialistisch zu teilen die Speise
mit Eule und Wurm und Meise.
Was würzig schmeckt, ist das Blei.

So weit der Reisebericht.
Es war eine traumhafte Tour.
Die Leser fragen sich nur:
Wer ist denn jetzt tot? Und wer nicht?

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Ultraheavy
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AW: ALFs Reisen im Berliner Umland (mit Survival-Tipps)

Beitrag von Ultraheavy »

AW: ALFs Reisen im Berliner Umland (mit Survival-Tipps)
derSammy hat geschrieben: 11. Mai 2015, 08:03OT: Mann Alf...

Jetz hab ich auf den Link zu den Ultra Leichten geklickt (Das hatt ich jahrelang verdrängt) und jetzt hab ich wieder ein leichtes Schleudertrauma vom Kopfschütteln und morgen sicher Zwerchfellmuskelkater. DANKE AUCH!!

:grrr:
OT: Ist mir auch schon aufgefallen, da scheint es gewisse gegenseitige Vorbehalte zu geben. Kann das mal jemand allgemeinverstädlich erläutern?
Wobei ich persönlich nicht in der Lage bin, dies nachzuvollziehen. Zumindest mit meinem Nick:o
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Ultraheavy
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AW: ALFs Reisen im Berliner Umland (mit Survival-Tipps)

Beitrag von Ultraheavy »

AW: ALFs Reisen im Berliner Umland (mit Survival-Tipps)

OT:
derSammy hat geschrieben: 11. Mai 2015, 13:31OT: Meiner Erfahrung nach stiegt das Verhältnis der abgebrochenen Touren in den spezifischen Foren im gleichen Verhältnis wie das Gewicht abnimmt...


Aber ich kann mich täuschen ....;-)

(tu ich aber nicht :baetsch: )
OT:

Das Gewicht beziehe ich mal auf den Teil der Ausrüstung, der an der Wirbelsäule zerrt.
Da liegst du wohl völlig richtig.
Klar, da kann man auch untertreiben und ziemlich sicher führt das im Zweifelsfall auch zum Tourabbruch.
Als Beispiel: 125 Gramm Daune selbst in hoher Qualität isolieren nur begrenzt.
Da gibt es dann ausgleichend den gesunden Menschenverstand. Damit zieht man nicht los, wenn es nachts kühler als +10 °C zu werden verspricht.
Andererseits muß man keinen Trangia Kocher mit sich herumtragen, wenn man mit 50 gr. Küche auch zurecht kommt.



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Ultraheavy
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AW: ALFs Reisen im Berliner Umland (mit Survival-Tipps)

Beitrag von Ultraheavy »

AW: ALFs Reisen im Berliner Umland (mit Survival-Tipps)
AlfBerlin hat geschrieben: 10. Mai 2015, 23:33 Aber wir haben es überlebt.
Hauptsache dem Schaf geht es gut:bg:
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AlfBerlin
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AW: [DE] ALFs Reisen im Berliner Umland (ohne Survival-Tipps)

Beitrag von AlfBerlin »

AW: [DE] ALFs Reisen im Berliner Umland (ohne Survival-Tipps)

Expedition durch ein militärisches Sperrgebiet

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In einem Doppeldecker-Zug fuhren wir von Berlin nach Jüterbog. Dann wanderten wir im Schneesturm durch einen Wald und über Eisenbahngleise vorbei an Panzern und Bunkern bis zum Confluence Point 52N 13E auf dem sowietischen Militärflugplatz. Nur gut, dass die Soldaten schon abgezogen waren.

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AT: "Es war der stärkste Schneefall an einem 25. März seit 1887 und ich befürchtete zu meinem Studentenjob im Winterdienst gerufen zu werden."

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ALF: "Der Flugplatz wird heute vom Drachenfliegerclub Berlin genutzt. Deshalb beeilten wir uns, damit uns keiner der Piloten zuvorkommt. Wir fühlten uns wie Amundsen oder Scott beim Wettlauf zum Südpol, einem anderen Confluence Point. Unsere Freunde vom Drachenfliegerclub hatten es vorgezogen, zu Hause in der warmen Stube zu bleiben."

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AT: "Der feuchte Schnee setzte meiner Ausrüstung zu. Um die Batterie zu schonen, schaltete ich das GPS erst auf den letzten 500m ein. Ständig musste ich Schnee und Wasser von der Linse meiner Kamera abwischen. Und dann die kalten Finger. So waren wir überaus glücklich, als wir den CP lokalisierten und unberührt vorfanden. Für unsere Nachfolger stellten wir eine Gedenktafel auf. Nachdem wir die Fotos geschossen hatten, gab meine Kamera ihren Geist auf."

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Am Confluence Point stand ein Baum, der seit dem Abzug der Soldaten gewachsen war. Dort spannten wir eine Plane gegen den Wind. Wir setzten uns unter den Regenschirm und feierten den Erfolg unserer Expedition mit einer Tasse heißer Schokolade. Schließlich wanderten wir zum Bahnhof "Altes Lager" und fuhren von dort mit dem Zug zurück nach Berlin.

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ALF: "In der flachen Landschaft Brandenburgs, wo der höchste Hügel sich weniger als 200 Meter über NN erhebt, ist ein Confluence Point ein dankbares und klar definiertes Expeditionsziel, zumal man als Erstbesucher nicht genau weiß, was einen dort erwartet."

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Der Flughafen wurde 1914 als Luftschiffhafen gegründet. Nach dem ersten Weltkrieg mussten die Deutschen die militärische Luftfahrt einstellen. Ab 1933 bauten die Nazis den Flughafen aus. Nach dem zweiten Weltkrieg übernahmen 1945 die Sowjets den Platz und zogen 1992 infolge der Deutschen Wiedervereinigung ab. Der benachbarte Ort Niedergörsdorf erhielt einen neuen Ortsteil namens "Flugplatz". Auf dem Gelände befinden sich heute Wohngebiete, eine Go-Kart-Bahn, ein Sportflugplatz, ein Militär-Konversions-Museum und ein Landmaschinen-Museum.

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Wir wünschen diesem Gebiet und allen Confluence Punkten auf der Welt eine friedliche Zukunft.



ALFs Reisen: Inhaltsverzeichnis
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AlfBerlin
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AW: [DE] ALFs Reisen im Berliner Umland (ohne Survival-Tipps)

Beitrag von AlfBerlin »

AW: [DE] ALFs Reisen im Berliner Umland (ohne Survival-Tipps)

Kajaktour vom Brandenburger Hochland
in die Oder-Niederungen


[INDENT]Durch sieben Schleusen musst Du gehn,
Sieben dunkle Kammern überstehn,
Sieben Mal musst du hinein,
Aber schließlich kommt der helle Schein.

Manchmal bin ich schon am Morgen müd
und dann such ich Trost in einem Lied:
Durch sieben Schleusen musst Du gehn,
Sieben dunkle Kammern überstehn.
[/INDENT]


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Gut ausgerüstet begannen wir unsere Reise
am Bootshaus des SV Stahl-Finow in Wildau am schönen Werbellinsee.


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Mit Rücksicht auf unseren langsamsten Paddler
paddelten wir täglich maximal 18 Kilometer und pro Stunde nur etwa 3.


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Unterwegs zur Alten Oder fuhren wir durch circa sieben Schleusen,
die von netten Schleusenwärtern ...


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... und schönen Schleusenwärterinnen handbetrieben wurden ...

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... und gelangten so vom Brandenburger Hochland ins Odertal.

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Nachts waren wir allein und tagsüber sahen wir nur wenige Menschen oder Tiere.

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Wir freuten uns über jeden Spatz ...

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... und über jedes Boot.

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Die Infrastruktur war etwas einseitig: Es gab Wasserstraßen ...


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... Schleusen und Schiffshebewerke ...

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... Brücken ...

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... und Damen-Toiletten. Aber keine Toiletten für die Herren.


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An gefährlichen Tieren begegneten uns nur eine Wasserschlange ...

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... ein Blutegel ...

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und Rudi.


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Von Wölfen sahen wir nur die Hinterlassenschaften.

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Aber wir sahen viele gefährliche Pflanzen.

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Am Wasserwanderrastplatz Finowfurt kochten wir auf dem Hobo und an der Stecherschleuse hatte ich einen romantischen Spaziergang mit einem Mädchen.

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Unseren letzten Abend verbrachten wir bei Bralitz, wo wir von einer sicheren Anhöhe aus einen Biber beobachteten, das gefährlichste Tier der Oderniederungen.

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Wir wärmten uns an einem Feuer und aßen unsere Vorräte auf.

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Am nächsten Tag mussten wir wieder früh aufstehen.

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Wir paddelten die Alte Oder aufwärts ...


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... und erreichten einen Sandstrand ...

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... wo wir unsere Boote abbauten ...

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... und in unsere Autos packten.

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Zum Abschied regnete es und Störche flogen über uns.


ALFs Reisen: Inhaltsverzeichnis
berlinbyebye
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AW: [DE] ALFs Reisen im Berliner Umland (mit Survival-Tipps)

Beitrag von berlinbyebye »

AW: [DE] ALFs Reisen im Berliner Umland (mit Survival-Tipps)

5sterne
Danke!
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Ultraheavy
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Beitrag von Ultraheavy »

AW: [DE] ALFs Reisen im Berliner Umland (mit Survival-Tipps)

Schöne Bilder.
Outdoorsurvival mit KFZ kannte ich noch garnicht;-)
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Ultraheavy
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Beitrag von Ultraheavy »

AW: [DE] ALFs Reisen im Berliner Umland (mit Survival-Tipps)

Ja Rudi gefiel mir auch.
Aber ob der mit einer nur leicht verhaltensgestörten Katze harmoniert?
:grins:
Sisterintherain
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Beitrag von Sisterintherain »

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Wunderbar! :bg: Danke!
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