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  1. Lebt im Forum
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    AW: Fahrradleuchte "Fernlicht" 500lm+ ohne Modi mit externem Akku oder Dynamo

    #21
    Mag sein, und das sei Dir unbenommen. Aber die Frage war, ob ein Vorschlag wirklich gut ist, der eine unzulässige Beleuchtung propagiert ?

    Ditschi
    Geändert von Ditschi (02.11.2017 um 12:20 Uhr) Grund: Ergänzung

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    AW: Fahrradleuchte "Fernlicht" 500lm+ ohne Modi mit externem Akku oder Dynamo

    #22
    ...ich denke in der Kombination mit Deinem Hinweis dann schon. Damit ist jeder Leser darüber informiert, dass es ggf. bei einer Kontrolle durch die Rennleitung Stress geben kann. Auf der anderen Seite weiss der Leser, dass dies ein in der Praxis bewertes Set Up ist. Alle Fakten sind auf dem Tisch und jeder kann für sich die Seite aussuchen die den Ausschlag geben soll.

    Und meine persönliche Erfahrung ist, dass die Rennleitung eher glücklich ist auf beleuchtete Räder zu treffen. Ohne Licht ist der Stress höher.

  3. Lebt im Forum
    Avatar von Ditschi
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    AW: Fahrradleuchte "Fernlicht" 500lm+ ohne Modi mit externem Akku oder Dynamo

    #23
    Zitat Tante Elfriede :
    ...ich denke in der Kombination mit Deinem Hinweis dann schon. Damit ist jeder Leser darüber informiert, dass es ggf. bei einer Kontrolle durch die Rennleitung Stress geben kann.
    Ja, so kann jeder seine Entscheidung selbst treffen, ist aber informiert.

    Ditschi

  4. Erfahren

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    AW: Fahrradleuchte "Fernlicht" 500lm+ ohne Modi mit externem Akku oder Dynamo

    #24
    Zitat Zitat von nimrodxx Beitrag anzeigen
    OT: Transistor und Mosfet sind (elektrisch gesteuerte) Schalter und keine Spannungsregler.... Nur mal um die E-Technik Kurse deiner Realschule gerade zu rücken
    OT: Bei mir hieß das noch polytechnische OS... Meine Kenntnisse des lehrplans der realschule hab ich von meinem Neffen.
    Ich mag mich nicht streiten, mir sind die Begriffe steuern und Regeln schon bekannt. Es ging lediglich um das Grundprinzip. Und klar kann ich nen Transistor voll auf machen oder voll schließen. Dann isses n Schalter. Ich kann da aber wie du geschrieben hast, auch halb gesteuert betreiben. Aber das ist dann schaltungsrechnik, bzw ein Einkauf bei reichelt. Mann kann auch nen dc dc Wandler kaufen. Es gibt diverse Möglichkeiten.

    Is am Ende auch Wurst. Das einfachste und vernünftigste ist ne zugelassene funzel kaufen und in der richtigen Höhe montieren wenn man unbedingt eine lichthupe auf öffentlichen Straßen braucht.

  5. Neu im Forum

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    AW: Fahrradleuchte "Fernlicht" 500lm+ ohne Modi mit externem Akku oder Dynamo

    #25
    Zitat Zitat von Schmusebaerchen Beitrag anzeigen
    Ich überlege inzwischen mir die Leuchte doch selbst zu bauen. Elektronisch ist es kein Problem. LED Konstantstromquelle mit Dimmfunktion und Drehpoti zum stufenlosen Dimmen. Ein Taster für die Lichthupe. Der Taster wird auch nicht den Poti überbrücken, sondern mit einem Widerstand das Spannungsverhältnis ändern. Also lediglich heller und nicht volle Pulle. Macht man das Ganze noch über nen Tiefpass, dann ändert sich die Helligkeit langsamer. Ist halt nur das Gehäuse, was nicht so einfach ist.
    Das interessiert mich, könntest du etwas konkreter werden was du verbauen tust?

  6. Alter Hase
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    AW: Fahrradleuchte "Fernlicht" 500lm+ ohne Modi mit externem Akku oder Dynamo

    #26
    @smok: Transistor bezeichnet umgangssprachlich den Bipolartransistor. Wenn du an Transistor allgemein gedacht hast, dann entschuldige ich mich für das Missverständnis. Trotzdem würde ich es eher nicht so machen. Wenn du den Transistor so betreibst, dann ist es ein nichtlinearer Spannungsteiler. Wenn du vorn statt den 5 V, 12 V anlegst, kommen hinten weit mehr als 3 V raus. Man müsste den Spannungsteiler an der Basis neu einstellen. Es wird die gleiche Leistung verbraten, wie bei einem Spannungsteiler. Das ist das, was man in der Schule nicht lernt. Da lernt man auch nicht, dass es viel schönere Alternativen gibt.

    Besser ist ein Spannungsregler. Z.B. LM75 o.ä. Mit 2 Kondensatoren beschalten kommen hinten 3,3 V raus, nahezu egal was vorne anliegt. Bzw. nimmt man ähnliche Akkus wie in die Lampe rein kommen, weil in der Akkuleuchte ist sowieso ein Regler drin. Mehr siehe unten.

    @Ditschi: Ich kann dich gut verstehen und würde im öffentlichen Forum auch eher STVZO konforme Leuchten empfehlen. Aber seien wir mal ehrlich. Wie viele Leute sind vor der STVZO Änderung schon mit Akkuleuchten rumgefahren

    So lange es ordentlich gemacht ist und keine Gefahr entsteht, sehe ich kein Problem. Da habe ich viel größere Bedenken bei den ganzen Leuten, die sich ihre E-Bike Akkupacks mit ungeeigneten Akkuzellen und fehlendem Hintergrundwissen zusammenschustern.

    @guinness: Ja, also da der Thread hier nicht so zielführend war und ich nach weiterer Recherche immer mehr festgestellt habe, dass es nur noch Schrott und maßlos überteurte Produkte gibt, aber nichts dazwischen, werde ich mir die Leuchte selbst bauen. Gute Komponenten gibt es halbwegs. Diese Woche kam auch das meiste der Bestellung an:
    CREE XMLAWT SMD 5050 240 lm (3,1 V) ~1000 lm (3,3 V) für ~ 4 € das Stück
    http://de.rs-online.com/web/p/leds-s...licht/7570597/

    Dazu diverse Schaltregler. Diese sind auch bekannt als "Buck Converter", "Tiefsteller", "Abwärtswandler", "DC DC Wandler" und und und und. Wichtig ist, dass diese mit einstellbarer Strombegrenzung sind. Dadurch kann man den Spannungsregler als Stromregler benutzen. Also nichts anderes als ein LED Vorschaltgerät. Problem ist die hohe Offsetspannung zwischen Ein- und Ausgang. Die LED braucht 3,3 V. Selbst wenn ich die 4x Eneloop nur auf 1,1 V entlade (Förderlich für die Akkulebensdauer), sind das nur 1 V Differenz. Viele brauchen 2 V. Deswegen "diverse". Ich werde einfach testen müssen, mit welchem es geht. Einer ist zum Beispiel der:
    https://www.amazon.de/SODIAL-LM2596S...eywords=lm2596

    Ich hätte lieber eine Konstantstromquelle (LED Vorschaltgeräte) genommen. Z.B. Meanwell LDD 1500, welchen ich noch hier liegen habe. Mit 1,5 A statt 3 A könnte ich leben. Aber da die nur bis 9 V runter gehen, scheiden die hier aus. Für andere Projekte (Leuchte für Werkzeugakku, Akkulader) werde ich dann diese nehmen. Konstantstromquellen anderer Hersteller sind wegen dem Strom (50 bis 350 mA sind einfach zu wenig), Spannung, Preis oder fehlender Dimmfunktion rausgefallen.

    Das Spindelpoti für die Strombegrenzung wird ausgelötet. Einen Kondensator gegen GND. Und einen Widerstand zwischen Strombegrenzungs Eingang und den mittleren Spannungsabgriff eines Dreh- oder Schiebepotis. Oder ganz was anderes, hängt vom Gehäuse ab. Der Lichthupentaster geht von VCC (evtl. über einen Widerstand) direkt an den mittleren Abgriff des Potis. Über das Poti kann ich die Helligkeit (im Gegensatz zu anderen Leuchten) völlig unkompliziert und schnell einstellen. Der Taster verändert den Spannungsteiler für die Strombegrenzung kurzzeitig, ohne am Poti rumdrehen zu müssen. Widerstand und Kondensator sorgen dafür, dass sich das Licht langsam ändert. Also kein Full Flash beim Einschalten im Keller und kein Blitz Dings Bums der Autofahrer. Sollen so ca. 1-2 Sekunden Verzögerung sein. Je länger man auf den Taster drückt, desto heller wird es. Ein Ausschalter wird alles komplett vom Akku trennen können. Ich mag keine StandBy Geräte.

    Kühlung erfolgt entweder über einen alten CPU Kühlkörper oder über ein Metallgehäuse, wo gleich die Elektronik und evtl. die Akkus drin sind. Werde ich einfach probieren, wie viel Kühlung notwendig ist. Wobei mir Kühlung und Akku in einem Gehäuse nicht so ganz gefällt. Evtl. gibt es noch eine Temperaturabschaltung. Linse findet sich sicher noch von einer alten Glühbirnen Taschenlampe.
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  7. Lebt im Forum
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    AW: Fahrradleuchte "Fernlicht" 500lm+ ohne Modi mit externem Akku oder Dynamo

    #27
    Zitat Schmusebärchen:
    @Ditschi: Ich kann dich gut verstehen und würde im öffentlichen Forum auch eher STVZO konforme Leuchten empfehlen. Aber seien wir mal ehrlich. Wie viele Leute sind vor der STVZO Änderung schon mit Akkuleuchten rumgefahren

    So lange es ordentlich gemacht ist und keine Gefahr entsteht, sehe ich kein Problem.
    Akku-Leuchten sind seit 2013 zulässig, aber sicher sind auch schon vorher Leute damit rumgefahren. Etwas Kopfzerbrechen macht mir eine andere Beobachtung:

    Dir wurde vorgeworfen, eine " Lichthupe" illegal benutzen zu wollen. Dagegen hast Du Dich vehement verwahrt und in post 14 viel Energie und Raum darauf verwendet, durchaus richtig und mit vielen Zitaten rechtlich darzulegen, daß Du absolut gewillt bist , Dich gesetzeskonform zu verhalten.
    Bei der Auswahl der Quelle für diese Lichthupe siehst Du kein Problem, solange es ordentlich gemacht ist und keine Gefahr besteht. Sprich: Du möchte legale Lichtsignale aus einer illegalen Quelle abgeben.
    Gestatte mir bitte, daß ich das sonderbar finde.
    Ditschi

  8. Alter Hase
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    AW: Fahrradleuchte "Fernlicht" 500lm+ ohne Modi mit externem Akku oder Dynamo

    #28
    Es sei dir gestattet.

    Ich hätte gern eine STVZO zugelassene Leuchte genommen. Auch mit Abstrichen hätte ich keine Probleme. Meine jetzigen STVZO zugelassenen Dynamoleuchten sind z.B. nicht regenfest. Für mich eigentlich ein Unding für straßenzugelassene Dynamolechten, aber besser als die Bewertungen vieler anderer bezahlbarer Dynamoleuchten. Ich habs einfach mit Heißleim abgedichtet.

    Und bei den Akkuleuchten frage ich mich wirklich, ob diese wabligen Halterungen, nichtdimmbare Stadionfluter, Blinkdisco, ... wirklich mehr Sicherheit bringen. Trotz Zulassungen. Vor ein paar Jahren ... oder eher vor 10 Jahren gab es fast ausschließlich nicht blinkende Akkuleuchten, mit einfachem ein/aus Schalter, die fest mit dem Lenker verschraubt wurden ... ohne Zulassung, da mit Akku/Batterie.

    Bei mir scheitert es schon an dem Punkt, dass nur eine Frontleuchte zugelassen ist. Demzufolge müsste ich beides in ein Gehäuse packen. Von der Anzahl Leuchtmittel habe ich nichts gefunden. Rücklichter gibt es wiederum keine Beschränkung. Das mit den Akkuleuchten hat ja auch ziemlich lang gedauert. Also alles irgendwie ziemlich affig.

    Mir ist es wichtiger, dass es sicher ist. Weil die noch so sichere und zugelassene Leuchte bringt nichts, wenn sie zu hoch eingestellt ist. Und das sieht man sowohl bei Autos, als auch bei Fahrrädern leider viel zu oft.

    Deswegen baue ich die Leuchte selbst. Wenn du Hinweise hast, was für die Zulassung an Anforderungen an die Leuchte gestellt werden, würde ich auch versuchen so viele wie möglich davon einzuhalten.
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  9. Lebt im Forum
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    AW: Fahrradleuchte "Fernlicht" 500lm+ ohne Modi mit externem Akku oder Dynamo

    #29
    Danke, daß Du geantwortet hast. Es ging mir weniger um die technischen Details, von denen ich eh wenig verstehe. Eher bin ich interessiert, was Menschen so bewegt. Fehlerhafte Betätigung der Lichthupe sowie auch Anbringung einer unzulässigen Fahrradleuchte sind ja nun beides keine Staatsverbrechen. Ich war einfach nur neugierig, warum Du Dir in dem einen Fall Legalität wichtig war und in dem anderen Fall egal.
    Zu Deiner Frage, wie Scheinwerfer für Räder beschaffen sein müssen: einen Hinweis gibt § 67 Abs. 3 StVZO, der auf die hier schon erwähnte Regelung Nr. 87 der Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für Europa verweist. Dieser Teil der Norm richtet sich an die Hersteller, nicht an den Endkunden, der damit kaum etwas anfangen kann.

    Die Regelung Nr. 87 findest Du hier,

    https://www.hella.com/daytimerunning...z_DE_HELLA.pdf

    bezeichnenderweise auf einer Seite des Herstellers Hella. Nicht irritieren lassen, daß es in der Regelung um Scheinwerfer für Kraftfahrzeuge geht. Da § 67 StVZO auf die Regelung verweist, gilt sie dadurch auch für Fahrräder. Mein laienhafter Eindruck ist, daß man schon technisch sehr versiert sein muß, die Anforderungen einzuhalten. An das erforderliche Prüfzeichen der Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB)in Braunschweig würdest Du wohl dann nicht kommen, sollte Dir die Einhaltung gelingen.

    Ditschi
    Geändert von Ditschi (03.11.2017 um 09:11 Uhr) Grund: Man findet immer einmal wieder einen Schreibfehler

  10. Moderator
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    AW: Fahrradleuchte "Fernlicht" 500lm+ ohne Modi mit externem Akku oder Dynamo

    #30
    ...ein wenig einfach wird die Elektroniksache, wenn man 18650 Zellen nimmt. Da hat man mehr Spannung, mehr mAh... und wenn man direkt einen Taschenlampen Regler nimmt, z.B. den aus der BLF a6 (gibt es so lose zu kaufen bei Banggood). Da hat man eine getaktete Leistungsreglung im Teillastbereich und eine MosFet Regelung im Direktbetrieb.

    Bin mal gespannt was am Ende bei rauskommt

  11. Alter Hase
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    AW: Fahrradleuchte "Fernlicht" 500lm+ ohne Modi mit externem Akku oder Dynamo

    #31
    @Ditschi: Vielen Dank. Die Prüfung kostet sicher im Bereich 1000 bis 10.000 €. Das ist für eine Einzelanfertigung nicht wirtschaftlich. Im Dokument (oder allgemein bei solchen Zulassungen) geht es sehr viel um Papierkram, Prüfzeichen und "Idiotensicherheit" für Endanwender. Da ich der einzige Nutzer bin trifft das alles für mich nicht zu. Hier mal die wichtigen technischen Punkte zusammengefasst. Kommentare von mir kursiv:

    7.1 Mind. 400 cd
    Angenommen 60° Abstrahlwinkel bräuchte ich 340 lm.

    7.2.2 In keiner Richtung dürfen 1200 cd überschritten werden.
    Keine Ahnung was hier mit Richtung gemeint ist. Auch keine Angabe des Winkels. Ich nehme mal einen Extremfall an. 40° Abstrahlwinkel und die maximalen 1000 lm. Sind 2639 cd. Also zu viel. Bei 60° sind es 1188. Also darf ich nicht stärker fokusieren, als 60°. Laut Anhang 3 muss der Winkel mindestens 40° horizontal und mindestens 30° vertikal sein. Bin ich mit 60° locker drüber.

    8. Die Leuchtende Fläche muss zwischen 25 cm² und 200 cm² liegen
    Sind mindestens 5x5 cm. Also brauche ich definitiv einen Reflektor.

    9. Weißes Licht.
    Ich gehe sogar noch weiter und sage Neutral bis Kaltweiß, weil man damit mehr Details erkennt und kaltes Licht nicht so einschläfernd wirkt wie warmes Licht.

    11. Wärmebeständigkeit bei 23 °C +-5 °C.
    Hab ich keine Bedenken. Werde sowieso eher mehr kühlen, wegen Lebensdauer der LED.

    Punkt 7 muss ich mir im Zusammenhang mit Anhang 3 noch mal genauer ansehen. Beruflich hab ich eher mit Lumen und Lux zu tun. Das ist einfacher.

    @Tante Elfriede: Ich möchte nach Möglichkeit im Dynamobereich bleiben, für eine spätere Nachrüstung. Eine Lithiumzelle hat zu wenig Spannung. Ich müsste erst mit Step Up hochregeln und dann mit Step Down oder Konstantstromquelle runter. Zwei Lithiumzellen haben zu viel Spannung. Selbst wenn ich 2 LiFePos nehme, sind das 6,6 V Nennspannung. Dann bräuchte ich zwar für die LED keinen Step Up, dafür einen Step Down für die Dynamoleuchten und einen Step Up, um aus den 6V vom Dynamo die Akkus laden zu können. Außerdem einen Balancer, damit mir das Lithium nicht um die Ohren fliegt. Da würde ich eher auf 5,5 V Ultracaps gehen. Aber das ist Zukunft.
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  12. Moderator
    Alter Hase
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    AW: Fahrradleuchte "Fernlicht" 500lm+ ohne Modi mit externem Akku oder Dynamo

    #32
    ...schon sehr alt, aber schau Dir mal diesen bastel Faden an...

    http://www.led-treiber.de/html/dynamo-treiber.html

  13. Erfahren

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    AW: Fahrradleuchte "Fernlicht" 500lm+ ohne Modi mit externem Akku oder Dynamo

    #33
    Zunächst verzeihe ich.
    Jetzt der tipp:
    Leuchte aus dem Motorrad Zubehör kaufen und ne 12 v akkuanlage aufbauen und zu hause nachladen. Die leuchten sind zugelassen. Und ja, schau dir mal die lichtverteilungen von motorradscheinwerfern an. Die haben nicht umsonst so einen engen lichtkegel. Nicht umsonst gibt es kurvenfahrlicht. Du sollst nicht alles beleuchten sondrrn nur deinen Fahrweg.

  14. Alter Hase
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    AW: Fahrradleuchte "Fernlicht" 500lm+ ohne Modi mit externem Akku oder Dynamo

    #34
    Danke. An einen Spannungsverdoppler hatte ich noch gar nicht gedacht. Das bringt mir zwar nichts für die LEDs, da diese aktuell über einen Akku laufen und auch später akkugepuffert sein sollen. Aber die Akkuladung braucht ebenfalls eine Strombegrenzung. Mit der Spannungsverdopplung könnten 3x Lithiumakkus geladen werden (3x4V). Damit spare ich den Step Up für die Akkus und evtl. die Konstantstromquelle für die Akkus ein.
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  15. Alter Hase
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    AW: Fahrradleuchte "Fernlicht" 500lm+ ohne Modi mit externem Akku oder Dynamo

    #35
    Zitat Zitat von smok Beitrag anzeigen
    Leuchte aus dem Motorrad Zubehör kaufen und ne 12 v akkuanlage aufbauen und zu hause nachladen. Die leuchten sind zugelassen. Und ja, schau dir mal die lichtverteilungen von motorradscheinwerfern an. Die haben nicht umsonst so einen engen lichtkegel. Nicht umsonst gibt es kurvenfahrlicht. Du sollst nicht alles beleuchten sondrrn nur deinen Fahrweg.
    Ok, ich habe mal gestöbert. LED Motorradleuchten sind unbezahlbar. Möglich wäre eine Motorradleuchte für H4 und dann eine H4 LED Birne. Leider wird die Effizienz mit dem Vorwiderstand nicht so hoch und auch Dimmfunktion und Sanftanlauf wird schwierig.

    In dem Artikel von Ditschi ist von einer Mindestabstrahlbreite die Rede. Jedoch habe ich jetzt bemerkt, dass es da ausschließlich um Tagfahrlicht geht.

    Ich kümmer mich erst mal um die Elektronik. Über den Abstrahlwinkel kann ich dann immer noch entscheiden.
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  16. Erfahren

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    #36
    Zitat Zitat von Schmusebaerchen Beitrag anzeigen
    Ok, ich habe mal gestöbert. LED Motorradleuchten sind unbezahlbar.
    falsch, die sind bezahlbar. ist nur die frage was man ausgeben will. hauptscheinwerfer bzw deren einsätze ins gehäuse bekommst du ab ca. 100 Tacken mit E-zeichen.

  17. Alter Hase
    Avatar von Schmusebaerchen
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    AW: Fahrradleuchte "Fernlicht" 500lm+ ohne Modi mit externem Akku oder Dynamo

    #37
    Sag ich ja. 50€ Leuchte und 7€ H4 LED habe ich gefunden. Aber auch 450€ LED Leuchten ohne wechselbares Leuchtmittel. Behalte ich mir auf jeden Fall als Alternative im Hinterkopf.
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  18. Lebt im Forum
    Avatar von derSammy
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    AW: Fahrradleuchte "Fernlicht" 500lm+ ohne Modi mit externem Akku oder Dynamo

    #38
    ohne jetzt 2 Seiten zu lesen....ich fahr seit "Jahren"...

    LED Fluter am Lenker
    LED Spot am Hirn

    Kopfwackeln = Lichthupe

    100% An der Stv(z)o vorbei..wie das komplette Rad

  19. Alter Hase
    Avatar von Schmusebaerchen
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    AW: Fahrradleuchte "Fernlicht" 500lm+ ohne Modi mit externem Akku oder Dynamo

    #39
    Am ersten Tag nach dem Urlaub an dem ich wieder mit dem Fahrrad auf Arbeit gefahren bin, kommt mir auch prompt jemand mit Fernlicht entgegen. Die ganzen 300m direkt auf mich zu und an mir vorbei mit Fernlicht. Für den Autofahrer vorher hat er abgeblendet, aber ja nicht für den Fahrradfahrer. Trotz Winken und wedeln mit dem Arm ... keine Chance.

    Sammys LED an meinem Hirn hätte vielleicht geholfen, vielleicht auch nicht. Wirklich geholfen hätte eine Glühbirne IM Hirn des Autofahrers. Aber da kann ich nun mal nichts machen.

    Eine der drei LEDs ist bereits beim Löten kaputt gegangen. Das Kontaktmaterial lässt sich sehr schlecht löten. Und wenn es ein mal dran ist, dann bekommt man es nicht mehr ab. Und dann sind noch alle Kontakte auf der Unterseite, die gleichzeitig zur Kühlung dient.

    Die eine LED ist einfach an eine 3er Stiftleiste gelötet. Ohne Langzeittest scheint das an Kühlung für 280 mA, was ungefähr einer 40 W Glühbirne entspricht zu reichen. Die andere ist auf ein Stück Platine gelötet. Leider leitet die Platine die Wärme schlechter als gedacht. Um nicht zu sagen: Gar nicht. Bei 1500 mA steigt nach 20 Sekunden Rauch auf. Ich vermute es war das Lötzinn, weil so schief habe ich die LED nicht aufgelötet.



    Links das sind ca. 20 mA und das kleinste was geht. Rechts das sind 280mA und entspricht in etwa der Leuchtkraft einer 40W Glühbirne. Maximal gehen 3A, aber dazu muss ich erst die Kühlung hinbekommen. Das schwarze ist der erwähnte Meanwell LED Treiber. Niedriger als 280 mA geht nicht. Direkt danach geht die LED aus. Hätte vermutet, dass es an der Spannung liegt. Aber selbst wenn ich beide in Reihe schalte sind 280 mA das Minimum. Die beiden Platinen sind billige DC/DC Wandler mit Strombegrenzung. Bei der einen funktioniert die Strombegrenzung aus irgend einem Grund nicht. Bei dem anderen fängt bei unter 20 mA das Licht an zu flackern. Darüber geht es hoch bis 3 A. Aber halt nur kurz, wegen der fehlenden Kühlung.

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    AW: Fahrradleuchte "Fernlicht" 500lm+ ohne Modi mit externem Akku oder Dynamo

    #40
    Zitat Zitat von Schmusebaerchen Beitrag anzeigen
    Leider leitet die Platine die Wärme schlechter als gedacht.
    Überrascht dich jetzt nicht wirklich das Plastik ein schlechter Wärmeleiter ist? Selbst Glassubstrat wäre besser

    Um eine Metallkernplatte (für den Dauerbetrieb relativ egal ob Kupfer oder Alu) wirst du wohl kaum herumkommen... Cree hat da gute AppNotes zu auf seiner Webseite

    Zitat Zitat von Schmusebaerchen Beitrag anzeigen
    280 mA, was ungefähr einer 40 W Glühbirne entspricht
    OT: Wage ich zu bezweifeln, tippe eher auf 15-20 Watt
    Geändert von nimrodxx (08.11.2017 um 08:59 Uhr)

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