Seite 2 von 3 ErsteErste 123 LetzteLetzte
Ergebnis 21 bis 40 von 47
  1. Fuchs
    Avatar von wilbert
    Dabei seit
    23.06.2011
    Ort
    südlich der elbe
    Beiträge
    2.163

    AW: Campinggeschirr, billig vs. Markenware

    #21
    Moin!
    Ich habe gerade zwei 2mm Stahlpfannen geliefert bekommen und gleich eingebrannt.
    https://www.lidl.de/de/ernesto-eisen...rigPageSize=36





    https://www.pfannen-doc.de/einbrenntechniken/

    Das „Schwärzen“ funktioniert im Ofen mit Leinöl sehr einfach. Es braucht 250 Grad und einen schönen Tag zum Lüften der Küche.
    Der Vorgang dauert 1-2 Stunden aber danach hat man eine solide Grundlage für die Patina.


    LG. -Wilbert-

  2. Lebt im Forum
    Avatar von lutz-berlin
    Dabei seit
    08.06.2006
    Ort
    berlin
    Beiträge
    9.849

    AW: Campinggeschirr, billig vs. Markenware

    #22
    1l Wasserkessel vom Franzosen , passt in den 25er Trangia 10euronen.
    Toepfe jetzt auch aus Edelstahl, der 1,1l Topf hat leider einen Kunststoff Deckel

  3. Erfahren

    Dabei seit
    05.09.2013
    Beiträge
    353

    AW: Campinggeschirr, billig vs. Markenware

    #23
    Zitat Zitat von lutz-berlin Beitrag anzeigen
    1l Wasserkessel vom Franzosen , passt in den 25er Trangia 10euronen.
    Der?
    https://www.decathlon.de/p/wasserkoc...8504347&c=GRAU

    Habe ich mir kürzlich geholt, stabiles Teil, lagerfeuertauglich!

  4. Lebt im Forum
    Avatar von lutz-berlin
    Dabei seit
    08.06.2006
    Ort
    berlin
    Beiträge
    9.849

    AW: Campinggeschirr, billig vs. Markenware

    #24
    https://bushcraft-germany.com/index....594#post100594

    Ja, kann man sich jetzt auch life in den Filialen anschauen

  5. Alter Hase

    Dabei seit
    18.08.2006
    Beiträge
    2.946

    AW: Campinggeschirr, billig vs. Markenware

    #25
    Wenn auch schon alt - und der TE sicher schon von seiner Reise zurück - ein gleichbleibend interessantes Thema.

    Ich benutze seit ca. 30 Jahren einen billigen/leichten Alu-Topf, dessen Deckel als Pfanne dient. Auf einem kaum regulierbaren Benzinkocher. Ich kriege ihn immer wieder sauber. Ein Loch reingebrannt ist da noch nicht.

    In diesem Rahmen würde mich mal interessieren, wie lange denn die teuren Töpfe benutzt werden. Ich habe so etwas den Eindruck, dass gerade die Eigentümer der teuren Töpfe ständig nach neuen, besseren suchen.

    Gerade auf monatelange Radreisen (so lang sind unsere Wanderungen nie, der Jakobsweg wartet noch) nehme ich nichts teures oder irgendwie auffälliges mit. Da wird unterwegs mehr weggeworfen als neu gekauft. Und ganz diebstahlfrei geht es auch nicht immer ab.

  6. Alter Hase
    Avatar von LihofDirk
    Dabei seit
    15.02.2011
    Ort
    Vorderpfalz
    Beiträge
    4.380

    AW: Campinggeschirr, billig vs. Markenware

    #26
    Wenn original Trangia Töpfe als „teuer“ durchgehen, doe werden seit über 30 Jahren genutzt.

  7. Dauerbesucher

    Dabei seit
    13.11.2011
    Beiträge
    525

    AW: Campinggeschirr, billig vs. Markenware

    #27
    Zitat Zitat von Enja Beitrag anzeigen
    Ich benutze seit ca. 30 Jahren einen billigen/leichten Alu-Topf, dessen Deckel als Pfanne dient. Auf einem kaum regulierbaren Benzinkocher. Ich kriege ihn immer wieder sauber. Ein Loch reingebrannt ist da noch nicht.

    In diesem Rahmen würde mich mal interessieren, wie lange denn die teuren Töpfe benutzt werden. ...
    Mitte der 80ziger habe ich mir ein Set aus Topf und dahineinpassend Wasserkessel gekauft, beides dünnwandiges Alu, der Topf ist ausgemustert für Reisen, der klappbare Griff hält noch aber der Boden ist ziemlich verdellt, innen brennt wg. der vielen Kratzer fix was an und das Reinigen dauert schlicht länger, jedenfalls der Wasserkessel aus gleichem Material: top in Schuß, benutzt auf Coleman Peak 1 und später leistungsstarken Gaskochern, gefüllt mit Wasser kann ja wenig passieren. Dafür bräuchte man geschätzt einen 10kW Kocher. Das Wasser nimmt die Hitze auf, das Alu leitet ab .... naja, das Material ist wirklich dünn.

    Leert man den Kessel und stellt ihn zurück auf den glutheißen Kocher mit Flamme an, sieht das anders aus. Nein, ich opfere für dieses Experiment nicht meinen materialgleichen Topf (dient mir als Sortierbehälter). Das ist was für Leute mit youtube Effekt Ambitionen.

  8. Vorstand
    Fuchs
    Avatar von Mus
    Dabei seit
    13.08.2011
    Beiträge
    2.032

    AW: Campinggeschirr, billig vs. Markenware

    #28
    Zitat Zitat von woodcutter Beitrag anzeigen
    gefüllt mit Wasser kann ja wenig passieren.
    Ich erinnere mich an ein nettes Experiment dazu:
    Ein Blatt Papier wird zu einem Becher gefaltet und der mit Wasser gefüllt. Man kann dann das Wasser im Papierbecher über einer Kerze erhitzen, ohne dass der Becher Feuer fängt.
    .\\.()()
    ..O(///)-....................................
    ....^^^

  9. Fuchs
    Avatar von entropie
    Dabei seit
    09.07.2010
    Ort
    Leipzig
    Beiträge
    1.211

    AW: Campinggeschirr, billig vs. Markenware

    #29
    OT: Ja, man kann auch wasser in plastetüten oder PET flaschen kochen...
    Whenever people agree with me, I always feel I must be wrong.
    -- Oscar Wilde

  10. Lebt im Forum
    Avatar von lutz-berlin
    Dabei seit
    08.06.2006
    Ort
    berlin
    Beiträge
    9.849

    AW: Campinggeschirr, billig vs. Markenware

    #30
    OT: schmeckt aber nicht
    Wissen macht ah!

  11. Fuchs

    Dabei seit
    16.07.2013
    Beiträge
    1.377

    AW: Campinggeschirr, billig vs. Markenware

    #31
    Ich benutze seit ca. 30 Jahren einen billigen/leichten Alu-Topf, dessen Deckel als Pfanne dient. Auf einem kaum regulierbaren Benzinkocher. Ich kriege ihn immer wieder sauber. Ein Loch reingebrannt ist da noch nicht.
    Also meine ersten Topfkäufe waren eigentlich alles Fehlkäufe - der schicke teure SIGG-Topf aus dem Outdoorladen - 1l, ein Maß, wie man dann lernt - oder ich, das für alles verkehrt ist - zu groß für einen, zu klein für zwei - er steht noch rum, weil ich ihn grundsätzlich mag, benutzt wird er nicht mehr, zu schwer sowieso - aber vielleicht braucht man ihn doch noch mal...
    Die billigen Alutöpfe - so weich, die verbogen sich schon beim Ankucken. Im Laufe der Jahre würde ich zu der Erkenntnis gelangen, dass es Besseres gibt und man Manches vielleicht austauscht. Dazu: der Bedarf ändert sich schon mal - alleine, zu zweit oder fünft, andere Gerichte - und das verfügbare Angebot hat sich da doch ziemlich aufgefächert... und ist zudem nicht unbedingt teuer. Zu zweit glücklich mit dem billigen HA-Alutopf, allein - jede Menge Optionen. Ich habe jetzt tatsächlich einen Titantopf bestellt - der besser zum Windschutz passt (die Titantasse ist einfach nix als Kochgerät, aber überlebbar). Ich baue mal darauf, dass 11,5 besser kocht... in Alu gibbet das natürlich nicht. Insofern haben diese Wechsel weniger mit teuer oder nicht zu tun. Optimierungen - die möglichst nicht so teuer sind. (der Zweiertopf wurde auch schon optimiert, Titanteller statt Pfannendeckel... wobei die Tiefe des Pfannendeckels durchaus vielleicht vorteilhafter ist, aber das kommt dann darauf an, wohin es geht). Es ist nicht völlig nötig, aber möglich...

    Wobei ich jetzt schon nervös bin - wo sitzt denn die Topfmafia, die Radfahrern die Supertöpfe klaut?
    Geändert von Katun (14.03.2019 um 19:59 Uhr)

  12. Lebt im Forum
    Avatar von lutz-berlin
    Dabei seit
    08.06.2006
    Ort
    berlin
    Beiträge
    9.849

    AW: Campinggeschirr, billig vs. Markenware

    #32
    @katun

    Gsi halulite 1,1l einer der wenigen Alu-Toepfe mit Metalldeckel.

  13. Fuchs

    Dabei seit
    16.07.2013
    Beiträge
    1.377

    AW: Campinggeschirr, billig vs. Markenware

    #33
    1,1 ist mir aber zu groß und sowieso zu schwer. Wäre es fast geworden, Minimalist, MSR Trail Mini Set... aber letztendlich 0,6 doch wieder knapp und schmaler statt breiter und niedriger und keiner hat mir die wesentlichen Daten oder sonst mal was Interessantes verraten - die youtuber "unboxen" immer nur wichtig jedes Teil, das man auch ohne video auf Bildern sieht... - 11,5 klingt irgendwie ideal, macht eine dickere Luftschicht! Und nicht so hoch.

    Abgesehen davon finde ich es schon auch vorteilhaft, sich nicht um teure Dinge zu sorgen, die man verlieren könnte.
    Geändert von Katun (14.03.2019 um 21:54 Uhr)

  14. Vorstand
    Fuchs
    Avatar von Mus
    Dabei seit
    13.08.2011
    Beiträge
    2.032

    AW: Campinggeschirr, billig vs. Markenware

    #34
    Wobei man, wenn der Topf unterwegs verloren geht, ein ganz anderes Problem hat als den finanziellen Verlust.
    .\\.()()
    ..O(///)-....................................
    ....^^^

  15. Lebt im Forum
    Avatar von lutz-berlin
    Dabei seit
    08.06.2006
    Ort
    berlin
    Beiträge
    9.849

    AW: Campinggeschirr, billig vs. Markenware

    #35
    OT: da kommt dann der Pabierbecher zum Einsatz

    900ml Toaks breite Form hat 13cm Durchmesser

  16. Fuchs

    Dabei seit
    16.07.2013
    Beiträge
    1.377

    AW: Campinggeschirr, billig vs. Markenware

    #36
    OT: Gerade Radfahrer sind dann aufgeschmissen

    700 ml breite Form hat 11,5 cm - ziemlich richtig groß und ich spare noch mal so 3,5 g.
    hm, gerade gelernt, Alb Forming hat 750 als mug, das wäre natürlich auch eine Möglichkeit gewesen... aber bisschen schwerer und teurer. To be continued -
    Geändert von Katun (15.03.2019 um 21:30 Uhr)

  17. Lebt im Forum
    Avatar von lutz-berlin
    Dabei seit
    08.06.2006
    Ort
    berlin
    Beiträge
    9.849

    AW: Campinggeschirr, billig vs. Markenware

    #37
    Was nutzt ein leichter Topf ohne Deckel??
    800er fire maple ist breiter

    Leider gibt es die Alb-Forming Al-Inox Toepfe nicht mehr?
    Geändert von lutz-berlin (16.03.2019 um 04:48 Uhr)

  18. Fuchs

    Dabei seit
    16.07.2013
    Beiträge
    1.377

    AW: Campinggeschirr, billig vs. Markenware

    #38
    Wer weiß, irgendwann verkaufe ich den SIGG Inox - wäre wohl sinnig. (der wiegt so viel wie inzwischen meine komplette Küche, finde schon, dass sich was anderes mal lohnt)

    Gibt's den FireMaple noch? Finde nur Keith und Keith kaufe ich nicht mehr, die Tasse war schlecht verarbeitet.
    Der Toaks 700 hat einen Deckel (hab jetzt kein video geschaut, aber auf Bildern und ich meine, mir sind auch schon Leute damit begegnet) und damit bin ich ja nun zufrieden - theoretisch und falls er ankommt. Ansonsten ist da ja noch der Deckel vom 12,55 Alutopf - in dem FAll ist größer ja nicht schlimm, multiuse. (sogar zwei, sollte man den Alutopf noch mitnehmen, das Original war mir mal zu schwer )
    Geändert von Katun (16.03.2019 um 05:06 Uhr)

  19. Lebt im Forum
    Avatar von lutz-berlin
    Dabei seit
    08.06.2006
    Ort
    berlin
    Beiträge
    9.849

    AW: Campinggeschirr, billig vs. Markenware

    #39
    Der 700er hat einen Deckel,kannst noch aufruesten mit 900, 1350 und 2000 alles nestbar.

  20. Fuchs

    Dabei seit
    16.07.2013
    Beiträge
    1.377

    AW: Campinggeschirr, billig vs. Markenware

    #40
    Naja, zu zweit, sollte man wirklich nur Wasser erhitzen, finde ich 1100 wieder interessant -

Seite 2 von 3 ErsteErste 123 LetzteLetzte

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)