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  1. Dauerbesucher
    Avatar von Mortias
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    AW: [SE] Traum erfüllt und doch bleibt etwas offen

    #21
    Mitreisende: mrburnes99
    Weiterhin sehr unterhaltsam geschrieben. Aber euer Zelt ist farblich ja echt mal sehr gut getarnt. Die Vorstellung dieses dann nicht mehr wiederzufinden ist sicherlich alles anderes als angenehm....

  2. AW: [SE] Traum erfüllt und doch bleibt etwas offen

    #22
    Herrlich!
    Genauso habe ich den Sarek auch erlebt: Es wird dir nichts geschenkt, aber wenn du durchhältst, wirst du reich belohnt.

    Sehr mitreißend geschrieben und toll bebildert!
    Da ich die Tour ähnlich gegangen bin, kann ich voll mit dir mitfühlen ...

    Danke für´s Erzählen!

    Sylvia
    *Kalender: Papageitaucher 2017*
    Das Wetter, das man jeden Morgen in sich selber macht, ist viel wichtiger als das Wetter draußen. Fynn

  3. AW: [SE] Traum erfüllt und doch bleibt etwas offen

    #23
    Sorry für die Pause bis zur nächsten Etappe. Das Alltagsleben hat mich längst wieder

    Es folgt die letzte Etappe, die als Ausstieg aus der Wildnis gedacht war. Ziel war das Erreichen des Damms in Suorva, um dort eine letzte Nacht zu rasten vor der Rückkehr zum Auto in Vietas. Doch wie immer entscheiden in Lappland zum Großteil die Elemente über das, was passiert.

    Viel Spaß beim Lesen und Danke für eure Kommentare. Das nächste ist die Tagesüberschrift und keine Aufforderung an euch 藍

    Verpisst euch!

    Kennt ihr dieses Gefühl, wo ihr mit jeder Pore spürt, nicht willkommen zu sein? Stora Sjöfallet beherrscht diese Kunst in Perfektion!

    Tag 6 bricht an. Es hat die Nacht in Strömen geregnet. Im Zelt steht die Feuchtigkeit. Wir nutzen eine trockene Phase, um das Überzelt, Schlafsack und Isomatte zu lüften. Das erste Frühstück fällt kurz aus. Die Stimmung ist gedrückt.

    Hinter uns liegt der Berg Njirávtjåhkkå mit seinem Gletscher in dichte Wolken gehüllt. Die letzte Chance auf eines dieser Ziele geht mal wieder an das Wetter verloren. Besonders Karsten hatte große Pläne in dieser Hinsicht. Heute muss ich den Stimmungsmacher geben. Ich versuche das Tempo vorzugeben. Ziel ist der Pfad nach Suorva, dem Ausgang aus dem wilden Teil des Stora Sjöfallet.

    Mittlerweile nutzen wir Geröllfelder zur Fortbewegung, um den Sümpfen auszuweichen, die über Nacht noch voller und tiefer geworden sind. Wir bewegen uns in einer Welt, in der wir eigentlich nicht sein sollten.

    Mehrere Furten liegen auf unserem Weg. Irgendwann entschließe ich mich, nicht in die Wanderschuhe zurück zu wechseln. Meine Ferse ist fast offen von den nassen Strümpfen. Ich laufe jetzt barfuß und in Crocs durch das Hochfjell über Heide und durch Weidengestrüpp. Das Verrückte daran ist, es tut so gut! Kein Scheuern mehr, stattdessen Tempo. Karsten ist entsetzt und verweist auf die Verletzungsgefahr. 6 Kilometer lang kann ich seine Bedenken widerlegen. Wir machen zum ersten Mal richtig Strecke.

    Zwei große Rentiere wollen unseren Weg kreuzen. Immer wieder weichen sie vor uns zurück. Es sind die größten, die wir bisher gesehen haben.

    Unser Navigationspunkt ist der Fluss Njábbejåhkå am Rande der Baumgrenze. Er soll unser letztes Hindernis vor der nächsten "Grünen Hölle" und dem Ausstieg aus der Wildnis sein. Wir erreichen eine Anhöhe, können die Baumgrenze sehen und vermuten an einer Bodenwelle Ausläufer des Flusses zu sehen. Hier machen wir noch mal Pause. Noch immer folgen uns Schwärme von Moskitos. Durch unsere Hüte atmen wir gesiebte Luft. Die Wolken reißen auf und der Blick auf den Dschungel und den dahinter liegenden Staudamm wird frei. Das Ziel ist zum ersten Mal nach 6 Tagen nicht mehr abstrakt. Es liegt zum greifen nahe! In Anbetracht der verpassten Chance mit Berg und Gletscher reift in mir der Wunsch, noch heute das Auto zu erreichen. Karsten bleibt noch skeptisch.

    Wir brechen zum Fluss auf. Dass man ihn früher hört als ihn zu sehen, ist kein gutes Zeichen. Ein Hügel an seinem Ufer gibt den Blick auf das ganze Desaster frei. Das da unten bedeutet Prügel. Grundsten sprach in seinem Buch von schwerer Furt nach Regen. Für uns klingt das bei diesem Anblick nach Schönreden.

    Getrennt voneinander präparieren wir uns für die Furt. Bisher fand ich alles eher interssant und nur teilweise unwirtlich, aber der Njábbejåhkå hat definitiv das Zeug zum Endboss unserer Reise. Der erste Fluss, der mir gehörig Respekt abverlangt.

    Karsten startet als erster den Versuch. Nach der Hälfte bricht er ab. Wassertiefe und die Kraft des Stroms machen eine Fortbewegung unmöglich, ohne in ernste Gefahr zu geraten. Ich versuche einen anderen Weg, nach 5 Minuten pfeift mich Karsten aus Angst vor Unterkühlung zurück. Das Thema ging an mir vorbei. Doch immerhin ist unser Gegner stolze 2-4° kalt. Wir geben klein bei und versuchen es flussabwärts.

    Die Zeit vergeht, ungezählte Fehlversuche folgen. Mittlerweile ist es eine ganz private Sache zwischen dem Njábbejåhkå und uns geworden. Flussaufwärts zu steigen, um ihn im jüngeren Verlauf leichter zu furten, fällt aus. Einer wird verlieren und das werden nicht wir sein. Der Respekt bleibt, aber jetzt hat uns trotzige Entschlossenheit ergriffen. Selbst Karsten hat seine Angst vor dem kalten Wasser abgestreift.

    Irgendwann schaffe ich es doch an einer sehr breiten Stelle. Karsten folgt und wir blicken in den Dschungel. Der Lohn der letzten 2 Stunden ist die Überquerung und der Weg durch die gefürchtete "Grüne Hölle". Wir gehen etwas flussaufwärts und stoßen zum Glück auf den Pfad, der zum Staudamm führt. Seit dem ersten Furtversuch regnet es ununterbrochen. Die Moskitos stört das nicht. Einige haben beinahe die Länge eines Fingernagels.

    Jetzt steht der Entschluss fest. Wenn es nicht aufhört zu regnen, ziehen wir bis zum Auto durch. Und der Regen bleibt unerbittlich.

    Es folgen weiter kleine Ströme, in denen wir bis zum Oberschenkel im Wasser stehen. Wir landen im Uferbereich des Stausees, Blockfelder und irgendwann kniehohes Gestrüpp in knöcheltiefem Wasser. Stora Sjöfallet schmettert uns sein "Verpisst euch!" entgegen. Das haben wir so wie so vor.

    Wir erreichen erste Rentiergatter und blicken auf den gigantischen Damm. Eigentlich will ich sofort mit heulen anfangen, weil meine Emotionen mit mir durchgehen. So viel eingesetzt, so viel gewagt, so viel gewonnen und auch viel verloren. Doch wir sind immer noch im Challenge-Modus und marschieren einfach immer weiter.

    Das gesamte Gelände zu durchqueren, kostet uns eine Stunde. Wahnsinn! Ein Staudamm der Superlative.

    Karsten hat im Gegensatz zu mir keine Wanderhose unter seiner Regenhose anbehalten. Beißender Wind und fehlende Unterstellmöglichkeiten verhindern, dass er sich wärmere Kleidung anziehen kann. Der restliche Weg wird zur Tortur.

    Noch 9 Kilometer bis zu unserem Auto. Auf unserem Weg treffen wir 3 Autos. Daumen raus ist sinnlos. Jeder scheint zu ahnen, wie wir riechen. Wir halten unsere Laune mit Unterhaltungen aufrecht. Wir beide wissen, dass das aufgesetzt ist und doch hilft es uns, die momentanen Qualen zeitweise zu vergessen. Karsten friert sich den Arsch ab, mir versagen die Knie den Dienst.

    Nach 30 Kilometern Tagesmarsch, unzähligen Furten, knapp 100 Kilometern in 6 Tagen erreichen zwei kleine, zitternde und jammernde Gestalten einen Suzuki Swift in Vietas, nicht in der Lage die eigene Leistung zu feiern. Die Wärme des Wagens, der weiche Sitz und etwas Essen sind ein gefühlter 5-Sterne-Komfort in dieser Nacht.

    Draußen tobt mit eisigem Wind der Stora Sjöfallet: Verpisst euch!

    Wir sind dann mal wieder weg...


    Es gibt keine Bilder oder Videos ab dem Damm. Wir waren einfach fertig, wie beschrieben. Die Bilder der Furten sind Screenshots von den Videos, die wir dort aufgenommen haben. Ein Fazit werde ich noch extra schreiben und hoffe, euch haben die Etappen etwas Unterhaltung geboten. Für Fragen stehe ich gern zur Verfügung.

    Thomas

  4. AW: [SE] Traum erfüllt und doch bleibt etwas offen

    #24


    WOW!

    Vielen Dank fürs Einstellen deiner persönlichen Reiseerlebnisse! Der Stil des Berichtes weiß zu gefallen (erfrischend "anders") und die Bilder natürlich auch.
    "Das Leben leicht tragen und tief genießen ist ja doch die Summe aller Weisheit."
    Wilhelm von Humboldt, 1767-1835

  5. AW: [SE] Traum erfüllt und doch bleibt etwas offen

    #25
    Zitat Zitat von Mortias Beitrag anzeigen
    Weiterhin sehr unterhaltsam geschrieben. Aber euer Zelt ist farblich ja echt mal sehr gut getarnt. Die Vorstellung dieses dann nicht mehr wiederzufinden ist sicherlich alles anderes als angenehm....
    Danke fürs Lob. Wie erwähnt ist es mein Hobby und ich setze das auch auf meiner Webseite um. Wobei ich überlege, ob ich meine zukünftigen Artikel nicht alle im Sarekstyle schreibe ;)

    Das Zelt ist eher für den heimatlichen Wald gedacht und dort steht nun mal im Vordergrund, nicht gesehen zu werden. Für den Sarek hat es gereicht.

    Zitat Zitat von Meer Berge Beitrag anzeigen
    Herrlich!
    Genauso habe ich den Sarek auch erlebt: Es wird dir nichts geschenkt, aber wenn du durchhältst, wirst du reich belohnt.

    Sehr mitreißend geschrieben und toll bebildert!
    Da ich die Tour ähnlich gegangen bin, kann ich voll mit dir mitfühlen ...

    Danke für´s Erzählen!

    Sylvia
    Danke Sylvia,
    so sehe ich das auch im Nachhinein. Geb dich demütig und nimm, was du kriegen kannst. Dann geraten die harten Zeiten sehr schnell in Vergessenheit und die gewaltigen Eindrücke bleiben. Kann selbst heute die eigenen Zeilen nicht emotionslos lesen

    Irgendwie blieb auch der Wunsch hängen, da nochmal hoch zu gehen und eine andere Route zu testen. Meinen Begleiter werde ich aus familiären Gründen eher nicht mehr gewinnen können. Vielleicht gehe ich dann allein los.

  6. AW: [SE] Traum erfüllt und doch bleibt etwas offen

    #26


    Danke, danke, danke für diesen tollen Bericht einer Tour der Leiden und der Wunder!

    Gibt es noch die Videos der Flussquerung - so als Lehrmaterial für eigene Watversuche?

  7. AW: [SE] Traum erfüllt und doch bleibt etwas offen

    #27
    Hi,

    das ist ein genialer Bericht mit tollen Bildern geworden!

    Ich war noch nicht im Sarek aber das Gelände klingt echt schwierig...

  8. Erfahren
    Avatar von Hapi
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    AW: [SE] Traum erfüllt und doch bleibt etwas offen

    #28
    ...Hut ab! Sehr gut geschrieben, inkl. Dramatik und Emotionen. Und tolle Bilder!! Danke!
    Look deep into nature and you will understand everything better (A. Einstein)

  9. Anfänger im Forum
    Avatar von Voronwe
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    AW: [SE] Traum erfüllt und doch bleibt etwas offen

    #29


    Wow, sehr mitreißender und ehrlicher Bericht.

  10. AW: [SE] Traum erfüllt und doch bleibt etwas offen

    #30
    Danke für euer Lob! Schreiben macht Spaß. Ich werde wohl diese Tour dauerhaft auch auf meiner Homepage anlegen.

    Auf Wunsch stelle ich mal zwei beispielhafte Videos ein.

    Dieses Video zeigt eine Flussüberquerung an Tag 4 oder 5. Wir hatten noch keinen wirklichen "Feindkontakt" und alles schien uns kritisch. Wobei ich zu diesem Clip sagen muss, dass es tiefe Gumpen links und rechts der Steine gab. Die Steine selbst waren rutschig, ich hatte mit meiner kurzen Schrittlänge zu kämpfen und war extrem angespannt. Aber ich glaube, das kommt zum Schluss gar nicht so rüber

    (INFO: Bitte kein Bildmaterial einfügen, das die Rechte Dritter verletzt. d.h. i.d.R. keine Musikvideos, TV-Serien etc. )

    Das ist an Tag 6 einer der Versuche flussabwärts. Teilweise haben wir ziemlich bekloppte Versuche gestartet.

    (INFO: Bitte kein Bildmaterial einfügen, das die Rechte Dritter verletzt. d.h. i.d.R. keine Musikvideos, TV-Serien etc. )

    Solltet ihr noch mehr sehen wollen, ich habe noch Filme von der Ankunft in Vietas vor Beginn der Tour(die Kaninchen), vom Hubschrauberflug, dem Skierffe, Rapadalen etc. Die müsste ich immer erst hochladen.

    Grüße Thomas

  11. Anfänger im Forum
    Avatar von LaMarmotte
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    AW: [SE] Traum erfüllt und doch bleibt etwas offen

    #31


    Vielen Dank für den tollen Bericht, den mitreißenden Schreibstil und die beeindruckenden Bildaufnahmen!

  12. Alter Hase
    Avatar von Scrat79
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    AW: [SE] Traum erfüllt und doch bleibt etwas offen

    #32
    Auch von mir danke für den kurzweiligen Bericht!
    Ich drück die Daumen, dass es auch privat wieder Bergauf geht.

    Die lieben Moskitos dort hab ich übrigens auch sehr ins Herz geschlossen.
    Der Mensch wurde nicht zum Denken geschaffen.

  13. AW: [SE] Traum erfüllt und doch bleibt etwas offen

    #33
    Zitat Zitat von mrburnes99 Beitrag anzeigen
    Das ist an Tag 6 einer der Versuche flussabwärts. Teilweise haben wir ziemlich bekloppte Versuche gestartet.

    (INFO: Bitte kein Bildmaterial einfügen, das die Rechte Dritter verletzt. d.h. i.d.R. keine Musikvideos, TV-Serien etc. )
    Suboptimal bis bekloppt, ja.

    Wenn dein Kollege so im Wasser bzw. zur Strömung steht, hat das Wasser die doppelte Angriffsfläche. Davon abgesehen hat er, wenn die Strömung ihm die Beine nach hinten wegzieht, keine Möglichkeit mehr zu reagieren, und liegt stattdessen Gesicht voraus im Fluss, während der Rucksack ihn von hinten ev. direkt unter Wasser drückt. Falls das Wasser bis an die Hüfte reichen sollte, habt ihr sogar noch deutlich mehr Angriffsfläche (wobei das ab da eh nur noch bei minimaler Strömung geht, wenn überhaupt, Stichwort Auftrieb und damit verringerte 'Bodenhaftung').

    Ich bevorzuge es, wenn die Strömung seitlich angreift und quere daher 'quer' zu dieser anstatt frontal. Vorteil ist, dass ein Bein als 'Wellenbrecher' dient und das strömungsabgewandte Bein daher einen sichererern Stand hat. Gleichzeitig hat man die Möglichkeit, sich mittels der Stöcke + Standfuß gegen die Strömung quasi zu 'verkeilen' während man mit dem 'Spielbein' den nächsten sicheren Tritt bzw. Stand sucht - das Risiko, dass die schmalen Stöcke - in den Kießboden gerammt bzw. zwischen Steinen verkeilt - aufgrund des Strömungswiderstandes den Halt verlieren, ist äußerst gering, in jedem Falle deutlich geringer als an den Füßen.

    Davon abgesehen kann es empfehlenswert sein, schwierige Furten zunächst ohne Rucksack zu scouten, auch wenn man dann nochmal zurück muss, um ihn nachzuholen. Immerhin habt ihr den Hüftgurt geöffnet, was löblich aber auch unbedingt notwendig ist.

    Bei Touren, die Furten der schwierigsten Kategorie erwarten lassen, nehme ich zusätzlich eine leichte Wathose mit. Damit hat man vor allem eines - alle Zeit der Welt, die beste und sicherste Querung zu finden, da das Risiko zu starker Auskühlung aufgrund der darunterliegenden Kleidung praktisch ausgeschlossen ist. Daneben bietet diese Variante noch zusätzlichen 'mechanischen' Schutz vor Verletzungen z.B. durch in Bewegung geratende Steine - zumindest im Vergleich zur Variante 'nackte Füße in Crocs/sonstigen Watschuhen'.

  14. Dauerbesucher
    Avatar von Mortias
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    AW: [SE] Traum erfüllt und doch bleibt etwas offen

    #34
    Krasse letzte Etappe die ihr da gelaufen seid. Das klingt wirklich mal nach einem derben "Verpisst Euch". Vor allem auch der Fluß. Das sah schon nicht gerade zimperlich aus. Eher das Gegenteil. Schön zu sehen, dass Ihr die Tortour heil überstanden habt. Nur irgendwie ist es ja immer schade, wenn man die Tour mit so einem Riesenarschtritt der Natur beenden muss.

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