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  1. Fuchs
    Avatar von Thorsteen
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    Kleinbildnegative digitalisieren, wie am besten?

    #1
    Hallo!

    Mir sind noch einige Pakete an Kleinbildnegativheften in die Hände gefallen, müssten so um die 20-25 Filme sein. Natürlich kann man die theoretisch über einen Flachbrettscanner digitalisieren, aber dazu muss man jeden Filmstreifen einzeln einlegen und dann scannen. Das ist mir zu viel Aufwand und daher würde ich die gerne bei einer Firma digitalisieren lassen, nur was kostet das und wie sieht die Qualität dabei aus?

    Bei Amazon habe ich auch schonmal etwas geschaut und bin dabei auf einen Negativscanner (Reflecta RPS 10) gestoßen der die einzelnen Filmstreifen ohne großen Aufwand einzieht. Nur ist das gute Stück mit 560€ (ohne Software) nicht gerade ein Schnäppchen. Gibt es da noch Alternativen oder besser bei einer Firma machen lassen?
    Geprüfter Tungnaá-Bademeister

  2. Alter Hase
    Avatar von LihofDirk
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    AW: Kleinbildnegative digitalisieren, wie am besten?

    #2
    Zitat Zitat von Thorsteen Beitrag anzeigen
    Bei Amazon habe ich auch schonmal etwas geschaut und bin dabei auf einen Negativscanner (Reflecta RPS 10) gestoßen der die einzelnen Filmstreifen ohne großen Aufwand einzieht. Nur ist das gute Stück mit 560€ (ohne Software) nicht gerade ein Schnäppchen. Gibt es da noch Alternativen oder besser bei einer Firma machen lassen?
    Schau mal in die Bucht oder andere Gebrauchtmärkte. Wir haben uns zum Digitalisieren zu zweit ein gebrauchtes Teil zugelegt, war irgendwas von Reflecta, und das nach der Aktion ohne Wertverlust wieder abgestossen. Die Preise sind da ganz stabil.

  3. Freak Moderator
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    Avatar von Flachlandtiroler
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    AW: Kleinbildnegative digitalisieren, wie am besten?

    #3
    Negative sind aufgrund des dichteren "orangen" Trägermaterials und der Farbumkehr deutlich kritischer zu scannen als Dias.
    Abgesehen davon dass der wahrscheinlich ewig braucht, würde ich da ungern auf einen Flachbettscanner vertrauen.
    (Habe früher auch Dias mit einem damals relativ guten Fb-Scanner gemacht, Negative waren ein Graus: Rauscht, Farben nicht stimmig, sehr langsam.)

    Ein dedizierter Filmscanner ist da schneller, besser und wenn Du kaufst/verkaufst womöglich auch bezahlbar.
    Allerdings wirst Du auch hier sowas wie eine oder gar mehrere Minuten pro Scan rechnen müssen, also immer wieder Streifen nachfüttern und v.a. auch die Ergebnisse kontrollieren müssen.

    Alternativ einen Dienstleister beauftragen (10-20 Cent pro Negativ so als Hausnummer, was ich gefunden habe).
    OT: Schon lustig, wie die Anbieter der jungen, mit digitalenFotos aufgewachsenen Kundschaft erklären, was eigentlich ein Negativ oder Dia ist...
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  4. Dauerbesucher

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    AW: Kleinbildnegative digitalisieren, wie am besten?

    #4
    Eine weitere Möglichkeit wäre auch einen Scanner zu mieten. Eine schnelle Suche bei Google hat mir da grade einige Anbieter geliefert. Man muß nur bei der Auswahl darauf achten dass der Scanner nicht nur für Dias ist und einen automatischen Einzug hat. Sind aber auch einige dabei die einen Negativ-Scanner anbieten.

    Einer wäre z.B. http://www.arcosys.de/preiseangebote...cannerverleih/ (habe aber keine eigene Erfahrung mit diesem Geschäft)

  5. Freak Moderator
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    Avatar von Flachlandtiroler
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    AW: Kleinbildnegative digitalisieren, wie am besten?

    #5
    Zitat Zitat von thomas79 Beitrag anzeigen
    Eine weitere Möglichkeit wäre auch einen Scanner zu mieten. Eine schnelle Suche bei Google hat mir da grade einige Anbieter geliefert. Man muß nur bei der Auswahl darauf achten dass der Scanner nicht nur für Dias ist und einen automatischen Einzug hat. Sind aber auch einige dabei die einen Negativ-Scanner anbieten.

    Einer wäre z.B. http://www.arcosys.de/preiseangebote...cannerverleih/ (habe aber keine eigene Erfahrung mit diesem Geschäft)
    Die verleihen einen Flachbettscanner (Epson; allgemein f. Negative wenig geeignet s.o.) und einen reinen Diascanner (gerahmte Dias, keine Streifen).
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  6. Dauerbesucher

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    AW: Kleinbildnegative digitalisieren, wie am besten?

    #6
    Naja, nur weil es "damals" bei Deinem Flachbettscanner nicht gut war würde ich daraus keinen allgemeinen Grundsatz ableiten. Die Bewertungen des dort angebotenen Epson-Scanners (übrigens ein FB-Scanner extra zum Scannen von Fotos, Dias udn Negativen) zum leihen waren beim Überfliegen jetzt nicht sooo schlecht. Das Problem mit dem einzelnen Auflegen ist durch den enthaltenen automatischen Einzug auch weg. (Wobei ich mir nicht sicher bin ob da jetzt auch ein Magazin für Negativstreifen dabei ist oder nur für Fotos)

    Ich würd´s damit probieren wenn ich meine Negative irgendwann scannen wollen würde. Würde mich nur in der Nähe umschauen ob ich den Scanner oder besser ein aktuelleres Modell irgendwo vor Ort ausleihen kann.

    Aber vielleicht gibt es ja auch die reinen Negativscanner irgendwo zu leihen? Auf jedenfall eine weitere Option neben Scannen lassen und Scanner selbst kaufen.
    Geändert von thomas79 (16.08.2017 um 15:21 Uhr)

  7. Freak Moderator
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    AW: Kleinbildnegative digitalisieren, wie am besten?

    #7
    Dieser Flachbettscanner ist ja jetzt auch schon was älter, d.h. der ist vielleicht ein paar Jahre neuer als mein alter. Auflösung haben die genügend, der neuere nochmal besser als meiner. Das ist aber meist nicht das Problem.

    edit:
    Das gennante Modell ist von 2005 schafft aber immerhin irgendein Negativ (wahrscheinlich eine Nachtaufnahme...) mit voller Auflösung in 96s.


    Was nicht gut geht ist meist der Dichteumfang -- da sind die dedizierten Filmscanner wesentlich besser.
    Und beim Negativ ist Dein Film halt quasi "schwarz" (also sehr dunkel) und zusätzlich mußt Du die Subtraktion der Trägerfarbe noch ausbalancieren, was oft zu Farbstichen oder buntem Rauschen führt.

    Weiterhin muß der Scanner bei Negativen besonders lang integrieren, d.h. man rechnet mal mehrere Minuten pro (Negativ-) Bild. Die Relation zwischen Auflichtscan 10x15 / Dia KB / Negativ KB für die gleiche ausgegebene Pixelzahl war etwa 20s / 3 min. / 5 min.
    Das sollte bei 'nem Filmscanner schon etwas schneller gehen; der hat eine Lichtquelle, die halt auf nur 24x36 qmm wesentlich mehr Bumms liefert. Die Auflichteinheit vom Flachbett ist da größer und schwächer.

    Der Flachbettscanner ist allerdings insofern komfortabler, als dass man idR mehrere Streifen auflegen kann und die Kiste so wenigstens eine halbe Stunde bis Stunde durchläuft. Der Filmscanner zieht immer nur einen Streifen durch.


    edit: Filmscanner kann man auch mieten, allerdings kostet eine Woche Miete in etwa soviel wie der Kauf des hier genannten Flachbettscanners.
    Gugelst Du nikon coolscan o.ä. diee anderen Modelle sind qualitativ AFAIR eher Kreisliga.

    --

    Last not least gibt es ja auch noch die Möglichkeit, mit einer DSLR und Weisslichtquelle zu digitalisieren. AFAIK gibt's da keine fertigen Lösungen, aber hat man sich mal eine gebaut geht es wirklich rasend schnell (Sekundenbruchteil ), Du bist nur durch das Nachschieben limitiert.
    Geändert von Flachlandtiroler (16.08.2017 um 15:50 Uhr)
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  8. Dauerbesucher

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    AW: Kleinbildnegative digitalisieren, wie am besten?

    #8
    ...ich hätte da noch einen Filmscanner übrig... allerdings auch nicht umsonst...

    Ansonsten ist die Methode, die Filmstreifen abzufotografieren, durchaus zu überlegen - es gibt "Diaduplikatoren" genau dafür.

    MfG, Heiko

  9. Dauerbesucher
    Avatar von atlinblau
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    AW: Kleinbildnegative digitalisieren, wie am besten?

    #9
    Als sehr lange analog Fotografierender hatte ich mir zur Digitalisierung einen Flachbettscanner zugelegt,
    der 30 Negative /oder 12 DIAs in einem Arbeitsgang scannt - hardwarebasierte Kratzer-
    und Staubentfernung inklusive. Die Auflösung reicht für meine Ansprüche - nicht jeder Scan wird >A4 ausgedruckt.
    ggf. als Gebrauchter
    Canon 9950F

    Thomas

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    AW: Kleinbildnegative digitalisieren, wie am besten?

    #10
    Zitat Zitat von atlinblau Beitrag anzeigen
    Als sehr lange analog Fotografierender hatte ich mir zur Digitalisierung einen Flachbettscanner zugelegt,
    der 30 Negative /oder 12 DIAs in einem Arbeitsgang scannt - hardwarebasierte Kratzer-
    und Staubentfernung inklusive. Die Auflösung reicht für meine Ansprüche - nicht jeder Scan wird >A4 ausgedruckt.
    ggf. als Gebrauchter
    Canon 9950F
    Da steht nichts zum Dichteumfang. Wie sind denn Deine Erfahrungen mit Negativen:
    • werden Filmstreifen korrekt in Einzelbilder zerlegt
    • stimmt die Farbtemperatur (Subtraktion des Trägerfilms
    • Scan-Dauer bes. heller Aufnahmen (dunkler Negative)
    • Farbrauschen ebd.
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  11. Dauerbesucher
    Avatar von atlinblau
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    AW: Kleinbildnegative digitalisieren, wie am besten?

    #11
    Zitat Zitat von Flachlandtiroler Beitrag anzeigen
    Da steht nichts zum Dichteumfang. Wie sind denn Deine Erfahrungen mit Negativen:
    • werden Filmstreifen korrekt in Einzelbilder zerlegt
    • stimmt die Farbtemperatur (Subtraktion des Trägerfilms
    • Scan-Dauer bes. heller Aufnahmen (dunkler Negative)
    • Farbrauschen ebd.
    Dichteumfang: Auflösung von 4.800 x 9.600 ppi (ich scanne 10cmx15cm mit 300 DPI)
    Negative: werden korrekt einzeln erkannt
    Farbtemperatur: einstellbar, kaum vom Originalbild (Foto) unterscheiden
    Scan-Dauer: je nach Auflösung/Kratzer-und Staubentfernung/softwarebasierte Verbesserungen/PC-Stand max 1Bild/min (automatisch hintereinander)
    Farbrauschen: hier mal ein Standard-Scan (DIA)


  12. Freak Moderator
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    AW: Kleinbildnegative digitalisieren, wie am besten?

    #12
    Zitat Zitat von atlinblau Beitrag anzeigen
    Dichteumfang: Auflösung von 4.800 x 9.600 ppi (ich scanne 10cmx15cm mit 300 DPI)
    Das ist die Auflösung (klar, die ist unproblematisch), nicht der Dichteumfang (Dynamik, Fähigkeit dunkele Stellen zu durchleuchten und zu differenzieren, ...)!
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  13. Dauerbesucher
    Avatar von atlinblau
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    AW: Kleinbildnegative digitalisieren, wie am besten?

    #13
    Aus der Broschüre:

    "HÖHERE AUFLÖSUNG
    Ob Textvorlagen, Dias oder Negative – der CanoScan 9950F besitzt die nötige
    Auflösung für Scans mit bemerkenswerter Bildschärfe und Detailgenauigkeit.
    Im Vergleich zu früheren Modellen bedeuten die 4.800 dpi des CCD-Sensors
    eine deutliche Weiterentwicklung. 48 Bit Farbtiefe sorgen für eine hervorragende
    Gradation und präzise Farbwiedergabe, bei der auch besonders dunkle
    bzw. helle Bildbereiche hervorragend erfasst werden können..Optische Dichte: max. 3,8 D."


    Thomas

  14. Freak Moderator
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    AW: Kleinbildnegative digitalisieren, wie am besten?

    #14
    Zitat Zitat von atlinblau Beitrag anzeigen
    Optische Dichte: max. 3,8 D."
    Genau, danke. AFAIR ist das für eine A4-Scanner schon ein guter Wert (sofern er sich auch auf die Durchlichteinheit bezieht und nicht auf den Auflichtbereich... das sind nicht automatisch die gleichen CCDs, Optiken resp. Lichtquellen).
    Aber für ein Negativ halt auich schon grenzwertig, zumal wenn ein ganzer Streifen automatisch belichtet (gescannt) wird. Da nutzen dann auch 48 Daten-Bits nichts.

    Schöne Grafik dazu, was für ein Dichteumfang (!) wofür erforderlich ist und was typische Geräte so leisten (ok der Fortschritt schreitet voran...).
    Hier dann die entsprechende Erklärung (runterscrollen bis "Dichteumfang von einigen Medien und Geräten (Praxis)"), brauche ich ja nicht zu wiederholen.
    Geändert von Flachlandtiroler (17.08.2017 um 15:29 Uhr)
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  15. Dauerbesucher
    Avatar von atlinblau
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    AW: Kleinbildnegative digitalisieren, wie am besten?

    #15
    Wie ich oben schrieb - für meine Ansprüche ausreichend - alles auf
    Pc und Fernseher darstellbar, übersichtlich inventarisiert und durch NAS für Familie zugänglich.

    Sehr gut ist die hardwarebasierte Kratzer- und Staubentfernung.

    "FARE Level 3 (Film Automatic Retouching & Enhancement):
    automatische Staub- und Kratzerentfernung mit
    Rekonstruktion verblichener Farben, Kornunterdrückung und
    Gegenlichtkorrektur..."


    Man behält zudem ja das Original...

    Thomas

  16. Erfahren

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    AW: Kleinbildnegative digitalisieren, wie am besten?

    #16
    Hat jemand mal das digitalisieren von Dias durch eine Firma machen lassen? Wie sind die Erfahrungen und welche Firmen können empfohlen werden?
    Fragt sich Kuckuck

  17. Fuchs
    Avatar von Thorsteen
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    AW: Kleinbildnegative digitalisieren, wie am besten?

    #17
    Danke an alle die geantwortet haben!
    Ich werde mir wohl eine Firma suchen die das ganze für mich digitalisiert, hoffe ich finde hier was im näheren Umfeld mit denen man vorher mal reden kann. Eine Firma die ich im Netz gefunden hatte scannt mit 4000 DPI (~0,40-0,50€ per Bild) ein. Der oben genannte Scanner von Reflecta scannt auch "nur" mit 4600 DPI ein und da wäre im Moment wohl kein echter Vorteil für mich zu sehen. Werde den ganzen Kram wohl über den Winter mal machen lassen.
    Geprüfter Tungnaá-Bademeister

  18. Erfahren

    Dabei seit
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    AW: Kleinbildnegative digitalisieren, wie am besten?

    #18
    Zitat Zitat von Kuckuck Beitrag anzeigen
    Hat jemand mal das digitalisieren von Dias durch eine Firma machen lassen? Wie sind die Erfahrungen und welche Firmen können empfohlen werden?
    Fragt sich Kuckuck
    Eine Serie mit ca 150 Dias, habe je 32 Cent gezahlt mit Kratzentfernung und Farbkorrektur. Leider haben fast alle Bilder, zumindest mit viel Himmel, einen sehr deutlichen Blaustich zum Grausen. Suche auch noch nach einer empfehlenswerten Firma.

  19. Fuchs
    Avatar von Kris
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    AW: Kleinbildnegative digitalisieren, wie am besten?

    #19
    Ich kapere den Thread mal...

    Ich möchte ebenfalls meine Dias digitalisieren. Paar hundert Stück, das meiste davon nicht künstlerisch wertvoll, aber natürlich mit schönen Touren- und Urlaubserinnerungen verknüpft. Habe weder Zeit noch Lust, mich tagelang mit Scannen zu versuchen und scannen lassen möchte ich angesichts o.g. Erfahrungen und Preise auch nicht.

    Nun beschäftigt mich die Idee, die Dias abzufotografieren. Dazu kursieren mW zwei Varianten: Quick&dirty von der Leinwand (Qualität wahrscheinlich sehr mau) und die Variante, bei der quasi in den leicht modifizierten Projektor hineinfotografiert wird. Letztere liefert ja offenbar recht gute Ergebnisse, ohne einen riesen Aufwand betreiben zu müssen; z.B. hier: https://www.moppedcafe.de/pages/fotoseiten/dias-digitalisieren.php Hat damit schon jemand Erfahrungen gemacht?


    Ich habe nun noch eine weitere Idee, zu der ich noch nichts finden konnte und zu der ich gerne eure Einschätzung hätte: Sollte es nicht möglich sein, eine größere, durchscheinende Milchglasscheibe als "Leinwand" vor den Projektor zu stellen und "von hinten" zu fotografieren? Aufwand und Qualität sollten dabei meiner Ansicht nach zwischen den beiden o.g. Varianten liegen...? Oder dumme Idee?
    „Barfuß am Leben ist auch was wert.“ - Kasperl

  20. Dauerbesucher

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    AW: Kleinbildnegative digitalisieren, wie am besten?

    #20
    Ziemlicher Aufwand. Lass doch bei mediafix in Köln einige Muster machen.

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