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  1. Fuchs
    Avatar von Martin206
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    AW: Druckstellen während Autotransport vermeiden

    #21
    Die mit den Kanu-Trägern teils gelieferten Gurte sind in der Regel keine zugelassenen! Die blauen Fähnchen (s.o.) zeigen normal die Eignung/Zulassung, ohne solche = nicht konform.
    "Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird wenn es anders wird; aber so viel kann ich sagen, es muß anders werden, wenn es gut werden soll." Georg Christoph Lichtenberg

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    #22
    Jein, der blaue (oder andersfarbige, je nach Material) Zettel ist ein Prüfzertifikat. Der sagt, dass die Gurte ensprechend irgendeiner Norm (meist EN 12195-2) geprüft wurden. Ein solches Zertifikat ist in der EN 12195-2 vorgeschrieben und Gurte, die im Straßenverkehr verwendet werden, müssen anerkannten technischen Regeln entsprechen. Die EN 12195-2 ist eine solche technische Regel.

    Wenn Gute ohne das Zertifikat nicht halten und das irgendwie im Zusammenhang mit einem Schaden steht, wird - wie Ditschi schreibt - erstmal angenommen, dass das daran lag, dass sie nicht zertifiziert waren - mit den entsprechenden Folgen für die (Mit-)haftung, ggf. auch (vermutlich) ein Grund zur Nichtleistung der Kaskoversicherung (so man denn im Gegensatz zu mir eine hat). Theoretisch kann man dann noch nachweisen, dass die Gurte trotz fehlender Zertifizierung ausreichend stabil für den Anwendungsfall waren (und somit anerkannten technischen Regeln genügten), aber in der Praxis kostet das schnell fünfstellige Beträge für Sachverständigengutachten oder ist gar nicht mehr möglich, weil vom Gurt nicht genug Material übrig ist.

    Wer ganz sicher gehen will, führt auch noch ein Prüfbuch, in dem er jährlich unterschreibt, dass er den Gurt (sicht-)geprüft hat, und alle paar Jahre eine Schulung macht, die ihn befähigt, unsichere Gurte zu erkennen (Ausfransen, Alter, fehlendes/unleserliches Zertifikat, möglicherweise angegriffenes Material durch Beschriftung mit nicht explizit dafür freigegebenem Stift wie Edding...). Bei der Arbeit machen wir das so bzw. wir beauftragen eine Fachfirma mit der jährlichen Prüfung.

    Zugegebenermaßen hab ich mir privat da bisher keine Gedanken gemacht, weil das Boot immer offensichtlich instabiler war als der Gurt... nachweisen könnte ich das im Schadenfall nicht, aber ich vertraue meinem guten Eindruck von meinen Gurten.

    Mein Gurtsystem ist dabei ein "Mittelweg" aus den meiner Ansicht nach bescheidenen (aber oft auch zertifizierten) billigen Federklemmschnallen und den fummeligen, klemmenden, schweren Ratschen (wenn lange nicht genutzt, feucht geworden...), das allerdings nicht mehr hergestellt wird: Helmi-Sport Bison. Die Gurte sind so alt, damals galt die EN 12195-2 noch nicht, aber die Nachfolger (bis 2017 hergestellt) sind auch entsprechend zertifiziert. Ich hoffe, die halten noch eine Weile - Polyester bröselt ja irgendwann, woran man die Alterung gut sieht...

    Leider brauche ich für andere Zwecke - außerhalb vom Straßenverkehr und vollkommen abseits jeglicher Personensicherheit - demnächst kleine Gurte, da werde ich wohl auf Ratschengurte zurückgreifen, denn alle anderen Lösungen taugen mMn nicht und gehen zu leicht auf.

    MfG, Heiko

  3. Lebt im Forum

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    AW: Druckstellen während Autotransport vermeiden

    #23
    Zitat Zitat von DerNeueHeiko Beitrag anzeigen
    ....Gurte, die im Straßenverkehr verwendet werden, müssen anerkannten technischen Regeln entsprechen. ...
    Das ist schlicht und einfach falsch...

    Entsprechende Vorschriften existieren natuerlich in rauhen Mengen fuer den gewerblichen Gueterverkehr, fuer das sichern Deines privaten Reisegepaecks sind keinerlei gepruefte Gurte o.A. vorgeschrieben.

    Auch hier in den entsprechenden Threads wurde es immer wieder durcheinandergeworfen und weil mal 3 Leute der Meinung waren, das waere so (davon z.B. Eine, die sich die ganze Zeit nur auf ihr Wissen aus dem gewerblichen Gueterverkehr berufen hat), wird es nicht zum Gesetz bzw etwas was von der Polizei entsprechend bei Kontrollen geandet bzw Unfaellen als Schuldursache angenommen wird.

    Da wir jahrzentelang mit extrem viel Surfausruestung auch in Gruppen gereist sind, haben wir uns immer wieder ueber dieses Thema vorab informativ mit der Polizei auseinandergesetzt.

    Fazit von seitens der Polizei war immer, es kommt im privaten Verkehr nicht drauf an, ob irgendwas ein wie auch immer gerartetes Pruefzettelchen hat, sondern, dass richtig gesichert wird und auch so etwas wie Traeger und Dachlasten, empfohlene Geschwidigkeiten usw eingehalten werden.

    Wenn ein grosser Sachschaden oder Personenschaden durch eine abfliegende Dachlast auftritt, wird sich natuerlich die Polizei vor Ort anschauen, wie die Dachlast montiert war, evtl welche Geschwindigkeit Du gefahren bist, ob die vom Auto-Hersteller empfohlene Dachlast oder die vom Traeger-Hersteller empfohlene Last nicht ueberschritten wurde, ob die Krallen richtig und an der richtigen Stelle montiert waren, ob die Dachlast ausreichend gesichert wurde (also alles doppelt und "Fangschnur" an die Abschleppoese usw).
    Dabei geht es weniger um die Versicherungs-Haftung (Deine Haftpflicht kann sich nur bei ganz extreme Kloepsen das Geld von Dir zurueckholen), sondern eher bei Personenschaeden, ob Du ein Verfahren an den Hals bekommst, ein Verfahren bei Sachschaeden gibt es eher nur wieder bei extremen Faellen.
    Ob Du nun irgendwelche Ratschengurte mit Pruefzettelchen, vernuenftige Surfgurte, Reepschnuere o.A. verwendet hast, ist da erstmal egal, da gibt es ganz andere Pitfalls.

    Bei dem, was ich hier zum grossen Teil lese, dass 2-3 Kajaks auf Buegeln auf´s Dach gepackt werden (also Gesamtgewicht mit Buegeln und Traegern > 100 kg), dass da entspannt Geschwindigkeiten von jenseits der 150 km/h gefahren werden und dem mal gegenueberstelle, dass viele KFZ-Hersteller eine maximale Dachlast von 50 kg, viele Traeger und Fahrzeug-Hersteller bei Dachlasten eine max Geschwindigkeit von 130 km/h vorgeben usw

    Dass natuerlich die Cops einen richtig dicken Hals bekommen, wenn sie sehen, dass der komplette Traeger mit Dachlast bei Vollbremsung bzw Auffahrunfall im Auto davor eingeschlagen ist, weil der Benutzer zu faul war, hinten ein entsprechendes Fangseil an die eigene Abschleppoese zu montieren, obwohl es sich inzwischen auch beim letzten Autofahrer rumgesprochen haben duerfte, dass in den Tests z.B. beim ADAC, haeufig bei diesen Situationen der komplette Traeger mit Dachlast abfliegt.
    Wenn ich sehe, wie haeufig sich hier z.B. in Italien durch die Pistenfahrerei einzelne Krallen losgeruettelt haben...

    Dann glaube ich, sollte man lieber die User, die Wassersportkram oder MTBs usw auf dem Dach transportieren, fuer diese Risiken und entsprechendes Sichern und on Tour Nachpruefen sensibilisieren, anstatt privaten und gewerblichen Gueterverkehr durcheinanderzuwerfen.

    Da geht es eben nicht nur um das eigene Risiko, ob das Boot ein paar Kratzer oder Dellen bekommt, eine evtl vorhandene Vollkasko die Beulen am eigenen KFZ bezahlt, sondern, dass eine nicht vernuenftig und doppelt gesicherte Dachlast evtl Andere in Lebensgefahr bringt.

    Vielleicht bin ich ja da, als "auch-sehr-viel-Motorradfahrer", dem schon div Dachlasten entgegengeflogen sind und jemand, der schon schlimme Autounfaelle durch komplett abgeflogene Traeger gesehen hat und als frueherer ADAC-Mitarbeiter, etwas einseitig sensibilisert, aber ich finde, die Auseinandersetzung mit Dachlast-Sicherung sollte einen anderen Schwerpunkt haben, als ob nun die eigene Kaskoversicherung eher die Beulen an meinem Auto zahlt, wenn die Gurte ein Faehnchen einer bestimmten Farbe hatten...
    Geändert von khyal (15.08.2017 um 17:36 Uhr)

  4. Lebt im Forum
    Avatar von Ditschi
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    AW: Druckstellen während Autotransport vermeiden

    #24
    Ich habe den Eindruck gewonnen, DerNeueKeiko ist vom Fach, denn was er geschrieben hat, war weitgehend richtig.

    @khyal, Du kannst ja mal in Wikipedia die nach meiner Kenntnis dort richtig beschriebene Rechtslage zum Thema Ladungssicherung neu schreiben. Mal sehen, was die Fachwelt zu Deiner Meinung zu sagen hat ?

    https://de.wikipedia.org/wiki/Ladungssicherung

    Einmal verkürzt herausgezogen:

    Der § 22 der Straßenverkehrsordnung (StVO) verlangt, dass Ladung so zu verstauen und zu sichern ist, dass sie selbst bei Vollbremsung oder plötzlicher Ausweichbewegung nicht verrutschen, umfallen, rollen, herabfallen oder vermeidbaren Lärm erzeugen kann. Dabei sind die anerkannten Regeln der Technik (wie z. B. VDI-Richtlinien 2700 ff.[1]) zu beachten.




    Die VDI-Richtlinienreihe VDI 2700 „Ladungssicherung auf Straßenfahrzeugen“ gilt seit vielen Jahren als anerkanntes Grundlagenwerk der Ladungssicherung.

    Die Richtlinien werden bei Überwachungsmaßnahmen der Verkehrspolizei, aber auch bei Streitfällen vor Gericht herangezogen.

    Keine Unterscheidung privat oder gewerblich

    Richtlinien und Vorschriften aus dem Transportgewerbe und der Industrie zur Ladungssicherung sind auch für Privattransporte verbindlich.
    Korrekt !



    Was mich angeht, verweise ich auf post 20 unten. Das muß ich nicht wiederholen.

    @ khyal, Du schreibst, was Du zu wissen glaubst, weil im Alltag viel unbeanstandet durchgeht. Wenn Du aber mit Deinen Surfbrettern in eine Notbremsung oder einen Auffahrunfall verwickelt wirst, Deine Surfbretter jemanden schädigen oder gar verletzen, und Du dann nicht zertifizierte Gurte nach den Din- Normen der Ladungssicherung verwendet hast, dann laß mich der Anwalt Deines Gegners sein. Spätesten dann hättest Du ganz schlechte Karten, denn, so Wiki, " die Richtlinien werden auch .......bei Streitfällen vor Gericht herangezogen." In der Tat.

    Ditschi
    Geändert von Ditschi (15.08.2017 um 17:54 Uhr) Grund: Ergänzung

  5. Fuchs
    Avatar von Martin206
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    AW: Druckstellen während Autotransport vermeiden

    #25
    Zitat Zitat von khyal Beitrag anzeigen
    Das ist schlicht und einfach falsch...

    Entsprechende Vorschriften existieren natuerlich in rauhen Mengen fuer den gewerblichen Gueterverkehr, fuer das sichern Deines privaten Reisegepaecks sind keinerlei gepruefte Gurte o.A. vorgeschrieben.
    Aber in meinen Augen trotzdem sinnvoll. Ein solcher Gurt "nach Norm" ist mir im unverbrauchten Zustand noch nie kaputt gegangen ...die vom Kajakträger-Hersteller mitgelieferten Gurte schon 2x bei erster Nutzung!
    Die Gurte "nach Norm" gibt es für <20€ das Paar ...die halten normal so 2-4 Jahre.

    Da wir jahrzentelang mit extrem viel Surfausruestung auch in Gruppen gereist sind, haben wir uns immer wieder ueber dieses Thema vorab informativ mit der Polizei auseinandergesetzt.

    Fazit von seitens der Polizei war immer, es kommt im privaten Verkehr nicht drauf an, ob irgendwas ein wie auch immer gerartetes Pruefzettelchen hat, sondern, dass richtig gesichert wird und auch so etwas wie Traeger und Dachlasten, empfohlene Geschwidigkeiten usw eingehalten werden.
    Mein Bruder war lange als Polizist auf der Straße unterwegs ...der konnte mir nicht so einfach sagen was gesetzl. (gerade genau) vorgeschrieben ist bei der Dachlast-Sicherung, von wegen was vor Gericht im Falle des Falles vorteilhalft ware.
    Ich denke wenige (nicht speziell ausgebildete) Polizisten können hier wirklich abschließend Auskunft geben ...es bleibt ein Risiko ...wie ich meine ein in Teilen leicht vermeidbares.

    Dabei geht es weniger um die Versicherungs-Haftung (Deine Haftpflicht kann sich nur bei ganz extreme Kloepsen das Geld von Dir zurueckholen), sondern eher bei Personenschaeden, ob Du ein Verfahren an den Hals bekommst, ein Verfahren bei Sachschaeden gibt es eher nur wieder bei extremen Faellen....
    Und genau in so einem Fall möchte ich aus persönlicher, emotionaler und finanzieller Sicht gut vorgesorgt haben.

    Bei dem, was ich hier zum grossen Teil lese, dass 2-3 Kajaks auf Buegeln auf´s Dach gepackt werden (also Gesamtgewicht mit Buegeln und Traegern > 100 kg), dass da entspannt Geschwindigkeiten von jenseits der 150 km/h gefahren werden und dem mal gegenueberstelle, dass viele KFZ-Hersteller eine maximale Dachlast von 50 kg, viele Traeger und Fahrzeug-Hersteller bei Dachlasten eine max Geschwindigkeit von 130 km/h vorgeben usw
    Also meine bisherigen Fahrzeuge hatten nahezu alle eine Dachlast von 75kg ...was nach Abzug des Trägesystems noch ca. 67-70kg für Last übrig last. Auch die Träger waren mit 75kg angegeben bisher.
    Meine 3 Kajaks wiegen 18,5 / 21 / 21 kg. Der Canadier kommt mit Einbauten auf ca. 25kg.
    Zum Foto mit den 4 Kajaks das ich auf ODS vor kurzem gepostet hab: Da ist ein C-Klasse-Kombi mit 100kg erlaubter Dachlast darunter und es sind alles Kajaks der 20kg-Klasse. Geht also noch.
    Mit Boot am Dach fahr ich nur (noch) max. 125km/h beim Überholen, sonst 110km/h auf der Autobahn.
    Klar - mit weniger Gewicht und langsamer gefahren sinkt die Gefahr natürlich ...außer man fährt mit 80km/h zwischen den LKWs .

    Da geht es eben nicht nur um das eigene Risiko, ob das Boot ein paar Kratzer oder Dellen bekommt, eine evtl vorhandene Vollkasko die Beulen am eigenen KFZ bezahlt, sondern, dass eine nicht vernuenftig und doppelt gesicherte Dachlast evtl Andere in Lebensgefahr bringt.

    Vielleicht bin ich ja da, als "auch-sehr-viel-Motorradfahrer", dem schon div Dachlasten entgegengeflogen sind und jemand, der schon schlimme Autounfaelle durch komplett abgeflogene Traeger gesehen hat und als frueherer ADAC-Mitarbeiter, etwas einseitig sensibilisert, aber ich finde, die Auseinandersetzung mit Dachlast-Sicherung sollte einen anderen Schwerpunkt haben, als ob nun die eigene Kaskoversicherung eher die Beulen an meinem Auto zahlt, wenn die Gurte ein Faehnchen einer bestimmten Farbe hatten...
    Hier: Zustimmung.
    Deshalb verwende ich hochwertige Ratschengurte und tausche die ca. alle 3 Jahre. Und ich mache mir Gedanken wie ich das Boot am besten drauf schnalle / sichere ...ratsche da schon ordentlich zu, so daß die Gurte richtig unter Spannung stehen (man da Harfe drauf spielen kann). Dazu bei längeren Fahrten eine Kontrolle bei jeder Rast (max. nach 250km) ...denn locker kann sich an versch. Stellen und aus versch. Gründen etwas.
    "Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird wenn es anders wird; aber so viel kann ich sagen, es muß anders werden, wenn es gut werden soll." Georg Christoph Lichtenberg

  6. Dauerbesucher

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    AW: Druckstellen während Autotransport vermeiden

    #26
    Zitat Zitat von khyal Beitrag anzeigen
    Das ist schlicht und einfach falsch...
    Nee, das steht in §22 Absatz 1 StVO: "(1) Die Ladung einschließlich Geräte zur Ladungssicherung sowie Ladeeinrichtungen sind so zu verstauen und zu sichern, dass sie selbst bei Vollbremsung oder plötzlicher Ausweichbewegung nicht verrutschen, umfallen, hin- und herrollen, herabfallen oder vermeidbaren Lärm erzeugen können. Dabei sind die anerkannten Regeln der Technik zu beachten."

    Das heißt (wie ich oben geschrieben habe) nicht, dass jedes Teil ein Prüfzertifikat haben muss. Mit einem Prüfzertifikat erklärt dir nur der Hersteller nachweisbar, dass sein Werk den anerkannten Regeln der Technik entspricht (also wenn die Norm, nach der er das Zertifikat erstellt, zum anerkannten Stand der Technik gehört, was für Deutschland bei DIN-, EN- und ISO-Normen sicherlich erstmal angenommen werden kann)

    Zitat Zitat von khyal Beitrag anzeigen
    Bei dem, was ich hier zum grossen Teil lese, dass 2-3 Kajaks auf Buegeln auf´s Dach gepackt werden (also Gesamtgewicht mit Buegeln und Traegern > 100 kg), dass da entspannt Geschwindigkeiten von jenseits der 150 km/h gefahren werden und dem mal gegenueberstelle, dass viele KFZ-Hersteller eine maximale Dachlast von 50 kg, viele Traeger und Fahrzeug-Hersteller bei Dachlasten eine max Geschwindigkeit von 130 km/h vorgeben usw
    Das ging sehr stark in Richtung whataboutism, aber trotzdem: 2-3 Kajaks plus Träger werden nur dann >100kg wiegen, wenn es Betonboote oder massive Stahlträger sind... meine Träger und Boote sind ähnlich schwer wie Martins, da würde ich bei drei Stück auf meinen 75kg Dachlast mal nachwiegen, vorher aber mir keine Gedanken machen. Die maximale Geschwindigkeit mit Dachlast und Träger ist in allen mir bekannten Fällen "nur" eine Empfehlung, also aus meiner Laiensicht juristisch wie die allgemeine Autobahn-Richtgeschwindigkeit von 130km/h zu betrachten - und trotzdem halte ich mich daran.

    Zitat Zitat von khyal Beitrag anzeigen
    Vielleicht bin ich ja da, als "auch-sehr-viel-Motorradfahrer", dem schon div Dachlasten entgegengeflogen sind und jemand, der schon schlimme Autounfaelle durch komplett abgeflogene Traeger gesehen hat und als frueherer ADAC-Mitarbeiter, etwas einseitig sensibilisert, aber ich finde, die Auseinandersetzung mit Dachlast-Sicherung sollte einen anderen Schwerpunkt haben, als ob nun die eigene Kaskoversicherung eher die Beulen an meinem Auto zahlt, wenn die Gurte ein Faehnchen einer bestimmten Farbe hatten...
    Umgekehrt wird ein Schuh draus: Das einzige, was dir so ein Zertifikat bringt, ist, dass du wenn doch etwas passiert weil das Ladungssicherungsmittel versagt, aus dem Schneider bist. Wenn du es denn richtig angewandt hast (bzw. dir niemand das Gegenteil nachweisen kann). Ohne Zertifikat geht jeder erstmal davon aus, dass deswegen die Ladungssicherung versagt hat. Bei Personenschaden wird das Verfahren vielleicht etwas kürzer... und ich habe bewusst die Kasko erwähnt, weil die KFZ-Haftpflicht "eh zahlt".

    Gegen abgeflogene Träger hilft (hoffentlich), die Ladung an der Reling zu befestigen. Wenn die abfliegt, hat der Hersteller so einen Scheiß gebaut, dann traue ich auch der Abschleppöse nicht mehr - schon gar nicht als Fangvorrichtung (also mit entsprechendem Schlag) in eine vollkommen andere Richtung (schräg nach oben) als sie ausgelegt ist (gerade nach vorn).

    Ob die Ladung abfliegt oder nicht, ist durch das Prüfzertifikat (fast) nicht zu beeinflussen.

    Zitat Zitat von Ditschi Beitrag anzeigen
    Ich habe den Eindruck gewonnen, DerNeueKeiko ist vom Fach, denn was er geschrieben hat, war weitgehend richtig.
    Nein, ich muss mich nur bei der Arbeit (unfreiwillig) viel zu viel mit dem Thema Arbeitssicherheit beschäftigen (sonst passiert bei uns so ein Blödsinn wie "Wo kommt der Sekundenkleber her? Na, die 3g Uhu da! Aus dem Baumarkt? Wie kam der hierher? Hast du das auch als Gefahrguttransport angemeldet?") und kenne Grundlagen der Festigkeitslehre...

    Eine Zeitlang habe ich auch Geld dafür bekommen, Bauteile kontrolliert kaputt zu machen Wir haben mal eine kleine (wegen beschädigtem Scheuerschutz aussortierte) Rundschlinge getestet. Nennlast eine Tonne. Bruchlast 140kN (ungefähr Gewichtskraft von 14 Tonnen) bei einer Dehnung von soweit ich mich erinnere ca. 50%. Das Zeug hat also gewaltige Sicherheitsfaktoren - die man nicht nutzen sollte, aber auf die Nennlast kann man sich idR bei "anständigen" Herstellern durchaus verlassen.

    MfG, Heiko

    edit: Ich schlage vor, die Diskussion über die Ladungssicherung im "Parallelfaden" weiterzuführen und hier abzubrechen...
    Geändert von DerNeueHeiko (15.08.2017 um 22:08 Uhr)

  7. AW: Druckstellen während Autotransport vermeiden

    #27
    Nebenbei: Hatten wir alles schon mal. Bis zum Auskot....
    Wie auch immer, es werden zwei Gruppen Leute übrig bleiben: Erstens die, die unbedingt alles immer 150%ig machen wollen und die anderen. Und da ist der Range dann von Bindfaden bis sehr solide.
    Es wir immer viel geschrieben und ganz oft kommt "dann kommt aber Ärger mit de Versicherung", ich hab noch nie von konkreten Fällen gehört.
    Ich persönlich hab viel merh Probleme mit dem, was ich oft auf dem Wasser sehe, vor allem mit Kindern, als mit der Ladungssicherherit. Aber da gibts keine DINs für. Und ich kann aus Erfahrung sagen, selbst wenn minderjährige Schutzbefohlene sterben, weil die Fahrtenleitung unfähig war, passiert juristisch quasi nix.

  8. Neu im Forum

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    AW: Druckstellen während Autotransport vermeiden

    #28
    Fahre seit 20 Jahren mit einen Eigenbau. Zwei PE-Wandereiner werden normal liegend, mit gesicherten Lukendeckeln transportiert. In diesen Jahr 1500km nach Kroatien. Tempomat 135 km/h. 160km/h gehen aber auch!
    -normaler Dachträger
    - je Boot 2 individuelle Lager aus Holz
    -- Grundhölzer mit individuellen Schrägen für die Boote vorne/hinten, ab ca. 6x6cm, Auskerbungen für Träger
    -- Auflageverbreiterung durch wasserfestes Sperrholz, ca. 6mm dick
    -- Gummiauflage ca. 10mm aus dem Baumarkt

    Habe auch Bilder, aber die kriege ich nicht hochgeladen! Hilfe!
    Oder bei Interresse Email, schicke dann Bilder.

  9. Fuchs
    Avatar von Martin206
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    AW: Druckstellen während Autotransport vermeiden

    #29
    Zitat Zitat von viper805 Beitrag anzeigen
    Fahre seit 20 Jahren mit einen Eigenbau. Zwei PE-Wandereiner werden normal liegend, mit gesicherten Lukendeckeln transportiert. In diesen Jahr 1500km nach Kroatien. Tempomat 135 km/h. 160km/h gehen aber auch!
    -normaler Dachträger
    - je Boot 2 individuelle Lager aus Holz
    -- Grundhölzer mit individuellen Schrägen für die Boote vorne/hinten, ab ca. 6x6cm, Auskerbungen für Träger
    -- Auflageverbreiterung durch wasserfestes Sperrholz, ca. 6mm dick
    -- Gummiauflage ca. 10mm aus dem Baumarkt

    Habe auch Bilder, aber die kriege ich nicht hochgeladen! Hilfe!
    Oder bei Interresse Email, schicke dann Bilder.
    Und das soll man nun nachmachen, da es bei Dir bisher - Gott sei Dank! - gut ging: "...1.500km, 135km/h ...160km/h gehen aber auch!" ???
    "Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird wenn es anders wird; aber so viel kann ich sagen, es muß anders werden, wenn es gut werden soll." Georg Christoph Lichtenberg

  10. Neu im Forum

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    AW: Druckstellen während Autotransport vermeiden

    #30
    Schlauschnaker!!! Mit so einer Antwort eines "Guten deutschen Besserwissers" habe ich gerechnet!!!

    Ich habe beruflich mit Ladungssicherung zu tun. Sichere deshalb dreifach. Fahre auch Motorrad und würde nie unkalkulierbare Risiken eingehen. Möchte aber trotzdem voran kommen und nicht mit 80-100km/h über die BAB zuckeln.

  11. Fuchs
    Avatar von Martin206
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    AW: Druckstellen während Autotransport vermeiden

    #31
    Zitat Zitat von viper805 Beitrag anzeigen
    Schlauschnaker!!! Mit so einer Antwort eines "Guten deutschen Besserwissers" habe ich gerechnet!!!

    Ich habe beruflich mit Ladungssicherung zu tun. Sichere deshalb dreifach. Fahre auch Motorrad und würde nie unkalkulierbare Risiken eingehen. Möchte aber trotzdem voran kommen und nicht mit 80-100km/h über die BAB zuckeln.
    OT: Aha, Kritik verträgt er auch keine ...nur seine eigene Meinung. Warnung vor real existierenden Gefahren mit Besserwisserei verwechseln. Schublade auf - viper805 rein - Schublade zu.
    "Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird wenn es anders wird; aber so viel kann ich sagen, es muß anders werden, wenn es gut werden soll." Georg Christoph Lichtenberg

  12. Fuchs

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    AW: Druckstellen während Autotransport vermeiden

    #32
    Zitat Zitat von Martin206 Beitrag anzeigen
    Und das soll man nun nachmachen, da es bei Dir bisher - Gott sei Dank! - gut ging: "
    Warum nicht ? Bild wäre gut , aber sonst : Formschlüssige Ladung durch Füllhölzer , Antirutschmatten , das hört sich für mich durchdacht an
    . Bleibt als Frage die zulässige Dachlast und die Geschwindigkeit ( Auftrieb , Fliehkräfte ) .

    MfG, windriver

  13. Lebt im Forum
    Avatar von Homer
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    AW: Druckstellen während Autotransport vermeiden

    #33
    Zitat Zitat von viper805 Beitrag anzeigen
    Habe auch Bilder, aber die kriege ich nicht hochgeladen! Hilfe!
    schau mal in die FAQ
    "Then it doesn't matter which way you go", said the Cat.

  14. Lebt im Forum
    Avatar von Ditschi
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    AW: Druckstellen während Autotransport vermeiden

    #34
    Zitat Windriver
    .....Antirutschmatten....
    Wären gut, aber davon war nicht die Rede, sondern

    Gummiauflage ca. 10mm aus dem Baumarkt
    Ditschi

  15. Fuchs

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    AW: Druckstellen während Autotransport vermeiden

    #35
    Zitat Zitat von Ditschi Beitrag anzeigen
    Zitat Windriver

    Wären gut, aber davon war nicht die Rede, sondern



    Ditschi
    Stimmt habe ich vielleicht zuviel hineininterpretiert . Bei einer formschlüssigen Ladung würden Antirutschmatten aber auch keinen Sinn machen . Wie gesagt , Bilder würden helfen .

    PS: Würde es nicht Sinn machen die Posts in den Ladungssicherungs-Ast zu verschieben ?

  16. Liebt das Forum
    Avatar von Torres
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    AW: Druckstellen während Autotransport vermeiden

    #36
    Ich habe nun die letzten zwei Wochen mein Boot rumgefahren. Dabei habe ich neben meinen Klemmgurten jetzt noch einen Ratschengurt quer über das Boot verspannt - sozusagen idiotensicher.

    Meine Erkenntnisse:
    - Meine Klemmgurte von Zölzer sind qualitativ nicht mit denen von Martin206 mit dem kaputten Klemmschloss zu vergleichen. Sowohl das Schloss als auch der Gurt selbst sind erheblich stabiler und hochwertiger.
    - Die Ratsche aus dem Bootszubehör ist qualitativ minderwertiger, was den Gurt angeht und das Prüfsiegel ist idiotischerweise außen angebracht, so dass es schnell verloren gehen kann. Eine Abpolsterung gibt es nicht, Martin nimmt Styropor. Ansonsten zerkratzt man sich sehr schnell Boot und Auto, da die Ratsche so schwer ist, dass sie schlecht unter den Bootsleinen festzuklemmen ist. Löst sie sich, während man den Gurt noch festzurrt, kann sie schnell fette Beulen produzieren. Zumindest an meinem Auto.
    - Positiv ist, dass die zusätzliche Sicherung das Nachgeben des Boots ausgleichen kann. Als doppelter Spanngurt am Holm würde ich sie aber nicht nehmen, da sie ja keine Verbesserung zum Klemmgurt bietet und
    - das Öffnen der Ratsche ein Fingerbrecher ist. Man braucht Kraft und anscheinend haben die Designer kein Gefühl dafür, dass es vielleicht auch Menschen mit weniger Kraft und kleineren Fingern gibt. Die Verletzungsgefahr ist ziemlich hoch, da die Metallteile scharftkantig sind.

    Ich werden die doppelte Absicherung wohl beibehalten, da sie eine zusätzliche Sicherheit bietet. Nur auf Ratschen verlassen werden ich mich aber nicht, und wenn es kälter wird, werde ich sie nicht mehr bedienen möchten.
    "Oft habe ich die Welt durchwandert, und habe immer gesehen, wie das Grosse am Kleinlichen scheitert, und das Edle von dem ätzenden Gift des Alltäglichen zerfressen wird."... Hg. B. Tauchnitz: E. v. Arnim, The Princess Priscilla´s Fortnight, 1906, archive.org.

  17. Fuchs
    Avatar von Martin206
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    AW: Druckstellen während Autotransport vermeiden

    #37
    Zitat Zitat von windriver Beitrag anzeigen
    Warum nicht ? Bild wäre gut , aber sonst : Formschlüssige Ladung durch Füllhölzer , Antirutschmatten , das hört sich für mich durchdacht an
    . Bleibt als Frage die zulässige Dachlast und die Geschwindigkeit ( Auftrieb , Fliehkräfte ) .

    MfG, windriver
    Gegen die Art der Befestigung hatte ich nichts angebracht. Bitte wenn dann vollständig zitieren, nix wegschneiden.
    Ich schrieb:

    Und das soll man nun nachmachen, da es bei Dir bisher - Gott sei Dank! - gut ging: "...1.500km, 135km/h ...160km/h gehen aber auch!" ???

    Also mir ging es um die 135 bis 160km/h.
    "Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird wenn es anders wird; aber so viel kann ich sagen, es muß anders werden, wenn es gut werden soll." Georg Christoph Lichtenberg

  18. Fuchs
    Avatar von Martin206
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    AW: Druckstellen während Autotransport vermeiden

    #38
    Zitat Zitat von Torres Beitrag anzeigen
    Ich habe nun die letzten zwei Wochen mein Boot rumgefahren. Dabei habe ich neben meinen Klemmgurten jetzt noch einen Ratschengurt quer über das Boot verspannt - sozusagen idiotensicher.

    Meine Erkenntnisse:
    - Meine Klemmgurte von Zölzer sind qualitativ nicht mit denen von Martin206 mit dem kaputten Klemmschloss zu vergleichen. Sowohl das Schloss als auch der Gurt selbst sind erheblich stabiler und hochwertiger.
    - Die Ratsche aus dem Bootszubehör ist qualitativ minderwertiger, was den Gurt angeht und das Prüfsiegel ist idiotischerweise außen angebracht, so dass es schnell verloren gehen kann. Eine Abpolsterung gibt es nicht, Martin nimmt Styropor. Ansonsten zerkratzt man sich sehr schnell Boot und Auto, da die Ratsche so schwer ist, dass sie schlecht unter den Bootsleinen festzuklemmen ist. Löst sie sich, während man den Gurt noch festzurrt, kann sie schnell fette Beulen produzieren. Zumindest an meinem Auto.
    - Positiv ist, dass die zusätzliche Sicherung das Nachgeben des Boots ausgleichen kann. Als doppelter Spanngurt am Holm würde ich sie aber nicht nehmen, da sie ja keine Verbesserung zum Klemmgurt bietet und
    - das Öffnen der Ratsche ein Fingerbrecher ist. Man braucht Kraft und anscheinend haben die Designer kein Gefühl dafür, dass es vielleicht auch Menschen mit weniger Kraft und kleineren Fingern gibt. Die Verletzungsgefahr ist ziemlich hoch, da die Metallteile scharftkantig sind.

    Ich werden die doppelte Absicherung wohl beibehalten, da sie eine zusätzliche Sicherheit bietet. Nur auf Ratschen verlassen werden ich mich aber nicht, und wenn es kälter wird, werde ich sie nicht mehr bedienen möchten.
    Ja, die bei meinem Träger mitgelieferten Klemmgurte sind um Klassen schlechter als die sehr stabil und fest schließend wirkenden von Torres. Es gibt hier also sehr, sehr große Unterschiede!

    Ansonsten sind die Ratschen nicht ganz so schlecht im Handling wie hier beschrieben ...es gehört halt - wie bei vielem sonst auch - etwas Übung und Technik dazu, dann wird das schon.
    Ein selbständiges Lösen der Ratschen ist übrigens auch auf ganz langen Etappen mit viel Wind der an den Booten ruckelt ausgeschlossen (es muß erst ein Hebel umgestellt werden und dann braucht es noch einen kräftigen Ruck um überhaupt etwas zu lösen). Ich werd dabei bleiben.
    Zusätzl. werde ich mir aber überlegen ein 2 Paar gute Klemmgurte für meine Menabo Niagara Kajakträger zu besorgen ...denn der ist so konstruiert, daß man leider mit Ratschengurten da schlecht arbeiten kann.
    "Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird wenn es anders wird; aber so viel kann ich sagen, es muß anders werden, wenn es gut werden soll." Georg Christoph Lichtenberg

  19. Moderator
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    AW: Druckstellen während Autotransport vermeiden

    #39
    Zitat Zitat von windriver Beitrag anzeigen
    ...
    PS: Würde es nicht Sinn machen die Posts in den Ladungssicherungs-Ast zu verschieben ?
    Welchen meinst du?
    Die ganze Gurtdiskussion ist m.E. hier nicht ganz fehl am Platz (und kaum zu entdroeseln).

  20. Fuchs

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    AW: Druckstellen während Autotransport vermeiden

    #40
    Ich meint Post 28 und folgende würden besser in " Kaufberatung / Dachträgerhalter für Kajak " passen . Viper805 hat ja seine Trägerkonstruktion beschrieben von Gurten hat er nix gesagt .

    MfG, windriver

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