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  1. Lebensmittel Einfuhr USA

    #1
    Hey zusammen,

    ich habe mich in die Einreisebestimmungen der USA eingelesen und bin überascht, dass offenbar doch eine ganze Reihe an Lebensmitteln mitgebracht werden dürfen. (z.B.: https://www.usa-reisetipps.net/einre...bensmittel-usa).

    Selbst habe ich noch keine Erfahrungen mit dem US-Zoll gemacht und möchte einfach mal in die Runde fragen, ob hier jemand
    Trekkingverpflegung aus Deutschland mit in die USA genommen hat? Einen Teil werden wir zwar vor Ort kaufen, aber Nüsse, Trockenobst und ggf. Müsli würde ich gerne aus Deutschland mitbringen. Letzteres wäre nicht originalverpackt, sondern in eigenen Mischungen einzeln abgepackt.

    Freue mich über Rückmeldungen.
    Viele Grüße
    Dominik
    Offizieller Ansprechpartner: Naturlagerplätze - Eifel

  2. Alter Hase
    Avatar von Der Foerster
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    AW: Lebensmittel Einfuhr USA

    #2
    Wir haben letztes Jahr größere Mengen Schokolade und Gummibärchen als Mitbringsel mitgenommen und hatten keinerlei Probleme. Der Zoll hat unsere Taschen m.E. nicht aufgemacht.
    Ich mag verdammen, was Du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass Du es sagen darfst. Voltaire.

  3. Freak Moderator
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    Avatar von Flachlandtiroler
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    AW: Lebensmittel Einfuhr USA

    #3
    Mal ehrlich... die USA ist jetzt nicht als ein Land bekannt, wo man verhungern würde.
    Gibt es einen (bspw. organisatorischen) Grund, warum Du Dich nicht auf amerikanische Lebensmittel einlassen willst sondern Dein Trockenfutter unbedingt selber herstellen/abpacken müßtest?

    OT: Vor Karbadino-Balkarien haben wir uns auch Gedanken gemacht, und waren nach Besuch des kleinen Ladens im Basecamp schön blamiert... es gab quasi alles, was man so gebraucht hätte.
    vs.
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  4. Erfahren
    Avatar von Sydoni
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    AW: Lebensmittel Einfuhr USA

    #4
    Die von dir aufgelisteten Sachen sind allesamt kein Problem.
    Zitat Zitat von Der Foerster Beitrag anzeigen
    Der Zoll hat unsere Taschen m.E. nicht aufgemacht.
    Ist auch nicht nötig

    Zitat Zitat von Flachlandtiroler
    Gibt es einen (bspw. organisatorischen) Grund, warum Du Dich nicht auf amerikanische Lebensmittel einlassen willst sondern Dein Trockenfutter unbedingt selber herstellen/abpacken müßtest?
    Z.B. weils in Organic-Food - Qualität deutlich teurer als bei uns ist und in dem normalen Zeugs teilweise abartig viel Zucker drin ist.
    "Was nützen mir tausend erstiegene Gipfel, wenn ich innerlich nichts von ihnen habe!." (Theodor Wundt)

  5. Erfahren

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    AW: Lebensmittel Einfuhr USA

    #5
    Ich weiss ja nicht, wohin du genau fliegst - aber als ich vor 4 Jahren an der Ostküste war, hatte ich keine Probleme Bio-Lebensmittel zu kaufen. Die Qualität war zum Teil besser, und der Preis ist mir nicht negativ aufgefallen. Genau wie in Deutschland muss man halt auf die Packung schauen, um zu sehen ob und wieviel Zucker zugesetzt wurde. Aber die Auswahl war viel größer. Ich wünschte mein Bio-Laden vor Ort wäre so gut ausgestattet.

  6. Erfahren

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    AW: Lebensmittel Einfuhr USA

    #6
    Schau doch mal, ob es dort wo du hinfliegst "organic" oder "whole foods" supermarkets / food stores gibt. Oder co-ops.

  7. AW: Lebensmittel Einfuhr USA

    #7
    Hallo,

    bei mir gab es nie Probleme mit der Einreise mit (erlaubten) Lebensmittel. Ich habe oft etwas dabei, damit ich nicht sofort los muss um etwas einzukaufen und manche Sachen sind relativ teuer dort (Schoki etc.).

    Zweimal musste ich mein Hauptgepäck von der Landwirtschaftskontrolle röntgen lassen.

    Einmal hat ein Hund angeschlagen, weil mein Handgepäckrucksack ein Tag davor in Deutschland mit Fleisch/Wurst (Grillzeugs) in Kontakt kam. Allerdings wird das Handgepäck nur einmal in Denver beschnüffelt, es gab damals auch genügend Zeit - die Einreisekontrolle war in wenigen Minuten vorbei.

    Ach so: Hawaii hat extra Restriktionen.

  8. Gerne im Forum

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    AW: Lebensmittel Einfuhr USA

    #8
    Ich würde es ja nie riskieren, mit amerikanischen Grenzbeamten (egal ob nun Zoll oder TSA) irgendwas diskutieren zu müssen. In Anchorage / Alaska wurde z.B. schon vom Einreisebeamten sehr penetrant nach Nahrungsmitteln speziell Trekkingnahrung gefragt und etliche Mitreisende wurden dann auch sehr gründlich vom Zoll gefilzt.

    Aber hat ja jeder seine eigene Komfortzone

    Ich würde auch eher empfehlen, die Sachen vor Ort zu kaufen. Die allermeisten Supermärkte haben Bulk-Abteilungen, in denen man Haferflocken, Nüsse etc. auch lose kaufen kann. Das fand ich immer ziemlich ideal für Müslimischungen.

    Was den Bio-Punkt betrifft (der gar nicht vom OP kam, oder?) stimme ich TreeGirl zu. Die Auswahl in diesem Bereich ist häufig größer als hier und so einige Läden, die es in den USA gibt hätte ich auch gerne in DE.

  9. Dauerbesucher

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    AW: Lebensmittel Einfuhr USA

    #9
    Zitat Zitat von Dominik Beitrag anzeigen
    Selbst habe ich noch keine Erfahrungen mit dem US-Zoll gemacht und möchte einfach mal in die Runde fragen, ob hier jemand
    Trekkingverpflegung aus Deutschland mit in die USA genommen hat? Einen Teil werden wir zwar vor Ort kaufen, aber Nüsse, Trockenobst und ggf. Müsli würde ich gerne aus Deutschland mitbringen.
    Hallo Dominik,
    warum nicht bei Trader's Joe Trockenobst, Muesli, Nuesse einkaufen? Selbst bei Aldi gibt es eine gute Auswahl an den genannten Sachen. Man muss nicht alles bei Aldi kaufen, aber Nuesse, Trockenobst sind m.E. gut dort.
    Mangos waren bei Trader's Joe allerdings billiger. Zucker: Aufs Etikett schauen und dann rechnen. Aber die Portionsgroesse ist nicht genormt.
    Viel Spass.

    PS: Ich empfehle
    https://2.bp.blogspot.com/-Bd6R_vcj9...0/IMG_8857.JPG
    Geändert von bluesaturn (26.07.2017 um 16:56 Uhr)

  10. Moderator
    Alter Hase
    Avatar von MaxD
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    AW: Lebensmittel Einfuhr USA

    #10
    Zitat Zitat von Flachlandbewohner Beitrag anzeigen
    Ich würde es ja nie riskieren, mit amerikanischen Grenzbeamten (egal ob nun Zoll oder TSA) irgendwas diskutieren zu müssen.
    Volle Zustimmung!
    Die Herrschaften sind unberechenbar, nicht diskussionsbereit und zudem oft einfach strukturiert. Soweit zeigen das zumindest meine Erfahrungen.
    An deren Urteil würde ich das Wohl oder Wehe meiner Tour nicht festmachen wollen.

    Das Problem sind imo die fehlenden Originalverpackungen. Man kann also nicht belegen, ob die Packung frei von Kleinmengen verbotener Lebensmittel ist. Oder ob die grundsätzlich erlaubten Bestandteile aus den jeweils zulässigen Regionen kommen.

    Meine Frau hatte schon Ärger mit original verpackten Snacks, weil die nur deutsch beschriftet waren.

    Ich schließe mich dem Vorschlag an, vor Ort zu kaufen. Vorbestellung der Fertigpackungen z. B. bei REI oder Gander Mountain zur Abholung. Müsli, Nüsse etc. im Biomarkt kaufen. Coop wurde bereits genannt, die kann ich empfehlen. Bin vom letzten Besuch eines Coop immer nach tief beeindruckt.
    ministry of silly hikes

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