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  1. Neu im Forum
    Avatar von Denni
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    Fragen nach erstem Testlauf

    #1
    Hey Leute. Bin vor kurzem ja erst richtig eingestiegen. Jetzt sind mir nach dem ersten Testlauf einige Fragen im den Sinn gekommen.

    Ich habe unten am Rucksack 4 Ösen aber keine Riemen. Dort kann man mit Sicherheit Riemen durchziehen oder ? Welche nimmt man da für ein 3kg zelt ?
    Wickelt ihr euer Zelt dann zusätzlich noch in einen Müllsack o.Ä. um es vor Regen zu schützen?

    Macht es Sinn das innenzelt separat im Rucksack zu transportieren wenn es geregnet hat damit es im zeltsack durch das feuchte aussenzelt nicht nass wird ?

    Ach ja und trinkbags (meiner ist 2L) sind gemein...dadurch, dass man sie im Rucksack hat kann es ganz schön tricky sein einzuschätzen, wieviel Wasser da noch drin ist xD

  2. Alter Hase
    Avatar von codenascher
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    AW: Fragen nach erstem Testlauf

    #2
    Ich würde da unten kein Zelt anhängen, eher ne Festschaumisomatte oder ähnliches. Wenn da drei Kilo unten hängen, verändert das schon ordentlich den Schwerpunkt des Rucksacks. Dieser sollte optimalerweise mittig nahe des Rückens liegen.

    Zelt Wasserdicht verpacken halte ich für unnötig. Wenn es regnet wird es eh nass. Das Innenzelt dann getrennt im Rucksack zu transportieren könnte Sinn machen, wäre mir aber zu nervig. Ich Rolle Innen und Ausenzelt zusammen, stopfe es in den Beutel und fertig.

    Es gab mal für Trinkblasen so ne Durchlaufanzeige. Keine Ahnung ob es das noch gibt. Ich bin primär wegen der meist zu schnell ausgetrunken en Blase auf Faltflasche umgestiegen. Mit Trinkblase trinke ich deutlich mehr und laufe entsprechend auch schneller leer, da eben keine Kontrolle.

    Bin im Wald, kann sein das ich mich verspäte

    meine Weltkarte

  3. Fuchs
    Avatar von Ahnender
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    AW: Fragen nach erstem Testlauf

    #3
    Trinkblase: mit der Zeit weisst du, wie oft du saugen kannst, bis sie leer ist. Ich hab meine 3l Blase unter Kontrolle.

    Wenn mein Zelt nass ist, lasse ich Innen- und Aussenzelt zusammen, da es aufgebaut eh schnell trocknet, und verpacke es in ne dünne wasserdichte Tüte damit nicht die Nässe in den Rucksack geht.
    Tom

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  4. Neu im Forum
    Avatar von Denni
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    AW: Fragen nach erstem Testlauf

    #4
    Danke für eure Antworten.

    Zitat Zitat von codenascher Beitrag anzeigen
    Ich würde da unten kein Zelt anhängen, eher ne Festschaumisomatte oder ähnliches. Wenn da drei Kilo unten hängen, verändert das schon ordentlich den Schwerpunkt des Rucksacks. Dieser sollte optimalerweise mittig nahe des Rückens liegen.
    Ja da grübel ich eben auch drüber, habe ansonsten nur den Schlafsack oder die TAR ProLite4. Vielleicht teste ich mal, wie trocken der Schlafsack im Regen aussen am Rucksak bleiben kann. Reißfeste Mülltüten, Drybags etc...gibt da ja Möglichkeiten.

    Nur ein nasser Schlafsack wäre sowas von worst case Szenario

  5. Erfahren
    Avatar von Reddo
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    AW: Fragen nach erstem Testlauf

    #5
    Ich würde darauf verzichten, das Zelt komplett außen am Rucksack zu befestigen. Speziell so ein 3kg-Brocken wird wahrscheinlich dein schwerster Ausrüstungsgegenstand sein und sollte möglichst nah an den Rücken.
    Aber man kann die Zelt-Komponenten auch trennen: Innenzelt und Heringe in den Rucksack, Gestänge an die Rucksackseite, Außenzelt außen an den Rucksack (viele Rucksäcke haben dafür spezielle Taschen) so habe ich das bei meinem alten Rucksack gehandhabt.

    Und wenn du mit ordentlich reduziertem Gepäck irgendwas außen am Rucksack verstauen musst, dann würde ich sagen ist dein Rucksack zu klein . Der Schlafsack wär aber das allerletzte, was ich außen verstauen würde - Drybag hin, Mülltüten her. Dann schon eher die Schlafmatte.

    Die Problematik mit den Trinkblasen kenne ich und bin deshalb auf Faltflaschen umgestiegen. Ich kann meine aus der Rucksack-Seitentasche nehmen und sie wieder darin verstauen, ohne den Rucksack abzusetzen. Dadurch, dass ich jetzt viel besser einschätzen kann, wie viel Wasser ich zur Verfügung habe, nehme ich inzwischen viel weniger Wasser mit, ergo: Leichterer Rucksack

  6. Lebt im Forum

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    AW: Fragen nach erstem Testlauf

    #6
    Zitat Zitat von Denni Beitrag anzeigen
    ...Ich habe unten am Rucksack 4 Ösen aber keine Riemen. Dort kann man mit Sicherheit Riemen durchziehen oder ? Welche nimmt man da für ein 3kg zelt ?
    Wickelt ihr euer Zelt dann zusätzlich noch in einen Müllsack o.Ä. um es vor Regen zu schützen?

    Macht es Sinn das innenzelt separat im Rucksack zu transportieren wenn es geregnet hat damit es im zeltsack durch das feuchte aussenzelt nicht nass wird ?

    Ach ja und trinkbags (meiner ist 2L) sind gemein...dadurch, dass man sie im Rucksack hat kann es ganz schön tricky sein einzuschätzen, wieviel Wasser da noch drin ist xD
    Waere sinnvoll, wenn Du mal angibst, welchen Rucksack Du hast, wenn kein Markenteil halt Foto...

    Ich schnalle mein Zelt immer aussen dran, keine Lust die Zeltfeuchtigkeit in den Rucksack zu tragen.
    Aber nicht hinten dran, das bringt den Schwerpunkt zu weit nach hinten, sondern an die Seite unter die evtl verlaengerten Kompressionsriemen bzw in die entsprechende Tasche.
    Allerdings wiegen meine Wanderzelte auch nicht 3 kg, sondern die 1 P Zelte 1,1 - 1,45 kg und die 2 P Zelte 1 - 1,75 kg...

    Mit dem IZ aushaengen in den Rucksack packen, wenn das Zelt vom Regen nass ist, habe ich frueher auch gemacht, ist mir inzwischen zuviel Fummelei, ich mache es so, dass ich ein nasses Zelt zusaetzlich zum Tropfen abschuetteln, eben so grob mit einem Mini-Trekking-Handtuch von innen abtrockne, dann isses auch im Schnitt 1/2 Pfund leichter.
    Abends dann was frueher aufbauen, beide Eingaenge weit auf, um die Restfeuchte zu trocknen und gut ist.

    Ja ich habe mein Zelt zusaetzlich in einem STS-Beutel, aber nicht um es vor Regen zu schuetzen, sondern vor mechanischer Beschaedigung, habe mir an scharfen Felskanten, beim unter Zaeunen durchklettern, an Bueschen schon entsprechende Packbeutel aufgeschlitzt und da moechte ich lieber 2 uebereinander haben, als dass es mal das Zelt miterwischt...

  7. Erfahren

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    AW: Fragen nach erstem Testlauf

    #7
    Zitat Zitat von Denni Beitrag anzeigen
    Reißfeste Mülltüten, Drybags etc...gibt da ja Möglichkeiten.
    Nur ein nasser Schlafsack wäre sowas von worst case Szenario
    vergiss die gedanken fix wieder. unten dran kommen nur dinge, die auch mechanische belastung, felsen, steine und asphalt abkönnen oder wo es nicht so wild ist wenn da was kratzer oder dellen bekommt. jede tüte reißt irgendwann und n trockensack dafür wäre mir zu schade. wenn nicht alles rein geht, dann nimm weniger mit oder nen größeren rucksack. außen ist bei mir maximal sowas wie pickel, stöcke, schaummatte, gestänge, trinkbuddel oder schneeschaufel dran. Der schlafsack gehört in den rucksack rein. und zwar unten und alles andere drauf. denn den schlafsack brauchste am abend zuletzt.

  8. Lebt im Forum
    Avatar von derSammy
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    AW: Fragen nach erstem Testlauf

    #8
    Zitat Zitat von smok Beitrag anzeigen
    Der schlafsack gehört in den rucksack rein. und zwar unten und alles andere drauf. denn den schlafsack brauchste am abend zuletzt.

    Aber schau dass der Sack (optimalerweise "Wasserfest") verpackt ist.

    In sonem Tee-Bananenpampe-Krümmel-Ameisensack schalfen ist auch nicht der Bringer....



    (ich selber hab glaub ich maximal 1x die unternen Riemen benutzt....des war mal vom Auto zu nem Zeltplatz, da war es ne "Aldi" Isomatte in denen noch die Zeltstangen eingerollt waren...

    1km.... sonst nie wieder...)

  9. Lebt im Forum

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    AW: Fragen nach erstem Testlauf

    #9
    Zitat Zitat von smok Beitrag anzeigen
    ...Der schlafsack gehört in den rucksack rein. und zwar unten und alles andere drauf. denn den schlafsack brauchste am abend zuletzt.
    Ist ja schoen, dass Du fuer alle weisst, wie was gehoert
    Aber war bei mir vor 30 Jahren auch mal so

    Ich weiss, dass es sogar Rucksack-Hersteller gibt, die das evtl untere Fach Schlafsackfach nennen.

    Deswegen mal etwas ausfuehrlicher meine Ueberlegungen / Erfahrungen dazu.

    Nach meiner Erfahrung, ist der unguestigste Platz fuer den Schlafsack unten im Rucksack..


    Zum Einen haben wir leider die Wirkung, dass durch die Gravitationkraft alles, mal platt gesagt, nach unten drueckt und sich nach unten bewegt, wenn es kann (ja auch mir ist als Teckie und Naturwissenschaftler diese Aussage etwas zu platt ).


    Mit anderen Worten, Regenwasser, was sich in den Rucksack mogelt, sammelt sich unten.

    Die groessere Fluessigkeit-Gefaehrdung ist aber imho im Rucksack, zum Einen Wassergefaesse, die undicht werden oder die man eben nicht 100% verschlossen hat (ja ich weiss, wir haben da alle tolle Ausruestung und machen alles perfekt , aber ich hatte z.B. schon einen Ortlieb-Wassersack, der morgens beim Test noch 100% dicht war und tagsueber trotzdem durch eine undichte Verschweissung komplett ausgelaufen ist und mir ist es noch vor ein paar Monaten passiert, als ich nur schnell eben an einer Quelle meine Evernew-Beutel gefuellt habe, ich die Gummischnur mit unter den Deckel geschraubt habe, was die Wirkung hatte, dass er zwar im Test dicht war, aber ueber den naechsten km trozdem 1 l in den Rucksack gelaufen ist, da hat eigentlich fast jeder, der schon laenger "draussen unterwegs ist", seine Stories), zum Anderen auch jegliche andere Formen von Fluessigkeit wie Shampoo, evtl Oel, Balsamico usw. Das alles laeuft schoen nach unten.

    Also, unten im Rucksack sammelt sich das, wovon ich zumindest eigentlich nicht will, dass es in Kontakt mit unserem Schlafsack kommt, schon deswegen, packe ich da den Schlafsack nicht hin.


    Die Grundfunktion des Schlafsacks ist ja, dass er aus einem Fuell-Material besteht, was eine Bauschhoehe entwickelt und dadurch isoliert. Je mehr und haeufiger nun dieses Material komprimiert wird, umso schneller laesst diese Funktion nach (bei guter Daune dauert das deutlich laenger als bei KF). Dazu kommt, dass je staerker der Schlafsack tagsueber komprimiert wird, umso laenger braucht er abends um seine volle Bauschhoehe zu entwickeln.
    Da gemeinerweise durch die Gravitationskraft nun alles Gewicht im Rucksack sozusagen nach unten drueckt und dadurch weiche Sachen unten zusammendrueckt, ist mein Fazit, dass ich auch aus diesem Grund vermeide, den Schlafsack nach unten zu packen.

    Das naechste Thema ist Form / "Kraftuebertragung" des Rucksacks. Auch wenn es inzwischen viele Rucksaecke gibt, die so konstruiert sind, dass man sich beim Packen darum nicht allzu viele Gedanken machen muss, ist aber gerade der untere, rueckennahe Bereich eigentlich der Entscheidenste fuer eine gute Kraftuebertragung und meine Erfahrung ist, dass ich das dadurch am Besten unterstuetzen kann, dass ich in diesen Bereich Gegenstaende packe, die rel formstabil sind.

    Nun haben wir noch das Schwerpunktthema, mit anderen Worten die gemeine Gravitationskraft , ganz platt gesagt, ist es nicht nur unguenstig, schwere Gegenstaende weit nach hinten zu packen, da man dadurch letztendlich weiter voruebergebeugt laeuft, sondern auch schwere Gegenstaende hoeher als Schulterhoehe zu packen, da dadurch der Rucksack zu toplastig wird. Im Umkehrschluss heisst das auch, das man da halt leichte Gegenstaende hinpackt. Und was ist meist der oder einer der Gegenstaende im Rucksack mit der geringsten Dichte ?...richtig der Schlafsack...

    Was sich bei mir deswegen in den letzten Jahrzenten auf Tour eigentlich immer bewaehrt hat, ist den Schlafsack fast ganz oben in den Rucksack zu packen, in einem wasserdichten Rollverschluss-Beutel, so weit komprimiert, wie es wegen dem zur Verfuegung stehenden Raum gerade sein muss, also wenn ich z.B. fuer 12 Tage Lebensmittel drin habe, ist er entweder deutlich mehr komprimiert, oder ist sogar an der Seite aussen, als wenn ich kurz vor Nachschub stehe und nur noch fuer einen Tag Lebensmittel drin habe...

    Was nun den Rat betrifft, den Schlafsack nach unten zu packen, da man ihn als Letztes braucht, ist es eigentlich bei mir so, dass ich ausser Reserveklamotten und Lebensmitteln fuer "spaetere" Tage abends fast alles brauche und tagsueber ausser, wenn ich Trinkwasser nachfuelle, Wasser trinke, an das Hauptfach des Rucksacks nicht dran muss, fuer mich sehe ich auch da keinen Vorteil, wenn der Schlafsack weiter unten im Rucksack ist.

  10. Erfahren

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    AW: Fragen nach erstem Testlauf

    #10
    ... wenn ich alleine laufe, dann packe ich meinen UL Rucksack folgendermaßen: ganz unten wasserfest verpacktes Essen zum Kochen, dann zum Stabiliseren des Rucksacks alles senkrecht: in der Mitte den Schlafsack (650gr), rechts Kocher mit Töpfen (calderone cone), links Zelt (800gr.), vorne dann restliche Klamotten wie Jacken, Poncho etc. ganz oben im Rucksack dann das Tagesessen. In die Außenseitentaschen kommen Wasser und Spiritus, vorne Karten und Technik...

  11. Erfahren

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    AW: Fragen nach erstem Testlauf

    #11
    Zitat Zitat von khyal Beitrag anzeigen
    ..
    Ich weiss, dass es sogar Rucksack-Hersteller gibt, die das evtl untere Fach Schlafsackfach nennen.
    ...
    Nach meiner Erfahrung, ist der unguestigste Platz fuer den Schlafsack unten im Rucksack..
    ...

    Zum Einen haben wir leider die Wirkung, dass durch die Gravitationkraft alles, mal platt gesagt, nach unten drueckt und sich nach unten bewegt, wenn es kann (ja auch mir ist als Teckie und Naturwissenschaftler diese Aussage etwas zu platt ).
    ...
    Die Grundfunktion des Schlafsacks ist ja, dass er aus einem Fuell-Material besteht, was eine Bauschhoehe entwickelt und dadurch isoliert. Je mehr und haeufiger nun dieses Material komprimiert wird, umso schneller laesst diese Funktion nach (bei guter Daune dauert das deutlich laenger als bei KF). Dazu kommt, dass je staerker der Schlafsack tagsueber komprimiert wird, umso laenger braucht er abends um seine volle Bauschhoehe zu entwickeln.
    Ich habe die letzten 25 jahre ein separates schlafsackfach immer für unnütz gehalten und daran wird sich auch nichts ändern.
    früh morgens beim packen, kommt der sack im großen wasserdichten beutel/sack oder was auch immer... unten rein, dann wird er durch das gewicht der restlichen ausrüstung so kompfimiert dass unten sämtliche holräume ausgefüllt werden. dann kann auch auslaufendes Bier oder dgl dem Schlafsack nichts antun.
    abends oder bei pausen packt man das gelumpe aus und das letzte was raus muss ist der schlafsack.
    es is ja auch doof zu ner pause oder klamottenwechsel oder kaffee kochen, den schlafsack rausholen zu müssen, in den dreck zu werfen und nachher wieder rein zu stopfen.
    klar wird der sack komprimiert. aber dafür isser da, das musser abkönnen. klar ist auch, dass ein schlafsack, wie jeder artikel einfach mal ein gebrauchsgegenstand ist. der verschleißt halt irgendwann. dann lässt man die daunen tauschen oder kauft nen neuen.
    OT: es gab hier vor paar jahren mal nen erfahrungsbericht zur haltbarkeit von schlafsäcken, glaube von german tourist

    zum schwerpunktthema. die ganze elektronik und papiergerassel hat wohl die größete dichte. daher müsste ich das zeug nach der theorie unten rein packen, das ist aber doof, weil ich nicht erst im rucksack kramen will, wenn ich an die reservebatterien ran will. stattdessen packe ich die hirnbirn, batterien, powerbank, telefon usw in die abnehmbare deckeltasche. dort komme ich jederzeit leicht ran. also geht das dichtekonzept nicht so ganz auf.
    bei 25 kg ist es am ende auch wurst, ob das gewicht die 3 cm auf dem platt gedrückten schlafsack weiter oben liegt oder weiter unten.

    aber du hast recht, das sind nur meine bescheidenen erfahrungen und jeder soll seine eigenen machen.

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