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    Erfahrung mit feuerlosen Kochsystemen?

    #1
    Hallo, kennt sich jemand mit feuerlosen Kochsystemen wie Barocook aus? Könnte durchaus interessant in sensiblen Gebieten oder Situationen sein, wo aus Natur- und Brandschutzgründen ein Kocher mit Flamme verboten oder beim wilden Campen zumindest problematisch ist. Kann man in dem Kaffee/Teekocher Barocook Café nicht nur Wasser sondern auch den Inhalt von dickflüssigen Fertiggerichten aus der Konserve wie Gemüsesuppen, Eintöpfe oder Klassiker mit festen Anteilen wie Ravioli in Tomatensoße oder Gulasch ausreichend stark erhitzen?
    Geändert von MartinSausGT (22.06.2017 um 23:55 Uhr)

  2. Erfahren
    Avatar von DXManiac
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    AW: Erfahrung mit feuerlosen Kochsystemen?

    #2
    Allem Anschein nach ist das kaum anders als die Heizelemente in moderner Armeeverpflegung..
    Ja, die machen das Essen ordentlich warm... Gelten wegen des austretenden Wasserstoffs aber auch als feuergefährliche Substanz an Bord von Flugzeugen und das enthaltene Magnesium brennt auch nicht gerade schlecht.

    Und man hat pro "Kochvorgang" Müll, den man mitschleppt. Ich würde mich dann wahrscheinlich eher auf kalte Küche einstellen.

    Auf youtube ists gerade Mode, alle 7356873467364 Geschmacksrichtungen der US-Armee durchzuprobieren, da kann man sich sowas ähnliches dann in Aktion angucken..
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  3. Fuchs
    Avatar von markrü
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    AW: Erfahrung mit feuerlosen Kochsystemen?

    #3
    Zitat Zitat von DXManiac Beitrag anzeigen
    Und man hat pro "Kochvorgang" Müll, den man mitschleppt. Ich würde mich dann wahrscheinlich eher auf kalte Küche einstellen.


    Mir hat sich der Sinn dieser Systeme auch nie erschlossen. Entweder ist die Tour so lang, dass es vom Materialaufwand viel zu viel ist - Oder die Tour ist so kurz, dass man mal einen Tag kalt essen kann...


    Gruß,
    Markus
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  4. Freak Moderator
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    Avatar von Flachlandtiroler
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    AW: Erfahrung mit feuerlosen Kochsystemen?

    #4
    Hab's nicht direkt geblickt:
    Ist das ein kristallisierendes Gel (sprich mehrfach benutzbar) oder Einweg-Chemie?

    So oder so keine ganz leichte Lösung, scheint mir.
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    Avatar von lutz-berlin
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    AW: Erfahrung mit feuerlosen Kochsystemen?

    #5
    One way
    glaube ist auch eher Eisen und Kohlenstoff

  6. Erfahren

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    AW: Erfahrung mit feuerlosen Kochsystemen?

    #6
    Einweg Chemie!

    Gebrannter Kalk CaO ( Ironie an: "ja, der wird garantiert ohne fossile Brennstoffe hergestellt" Ironie aus)
    +Aluminiumpulver
    +Wasser H2O

    ergibt erstmal Calciumhydroxid Ca(OH)2, das dann weiter mit Al zu Al2O3 reagiert und letztenendes normaler Kalk CaCO3. Bei der Reaktion mit Alu entsteht auch Wasserstoff, der allerdings einfach an die Umwelt abgegeben wird.

    Vom Gewicht her:
    Unerträglich
    Vom Gebrauch:
    Nur zum Erwärmen geeignet, sprich anbraten oder so geht nicht
    Vom Müll:
    Fantastisch, wieviel da übrig bleibt, das man weiter schleppen muss und gefahrlos im Hausmüll entsorgen kann
    Von Energieeffizienz:
    Nach der Elektrogeräteklassifierung würde ich frech mindestens ein "Z-" vergeben wollen
    Geändert von Bluebalu (23.06.2017 um 12:24 Uhr)

  7. AW: Erfahrung mit feuerlosen Kochsystemen?

    #7
    Also zumindest die Heizpacks der Meals Ready to Eat enthalten wohl vor allem Magnesium, etwas Eisen und Kochsalz:
    https://en.wikipedia.org/wiki/Flameless_ration_heater

    Wenn man den dortigen Angaben trauen darf, dann hat so ein Pack eine Energiedichte von ca. 1.8 kWh/kg, das ist etwa ein Viertel der Energiedichte von Spiritus bzw. ein Achtel der von Gas bzw. Benzin. Eine Packung von 8g reicht zum Erwärmen von 230g Nahrung um 56°C. Wenn das Essen in einem isolierten Gefäß erwärmt wird, sollte es kaum Verluste geben, und dann ist Gewichts/Energiebilanz gar nicht mal sooooo schlecht. Müllproblem mal außen vor. Wobei Magnesiumhydroxid jetzt auch nicht gerade besonders giftig ist (als Lebensmittelzusatz zugelassen).

    Was Barocook verwendet, weiß ich allerdings nicht.

  8. Erfahren

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    AW: Erfahrung mit feuerlosen Kochsystemen?

    #8
    Zitat Zitat von ChristianBerlin Beitrag anzeigen
    Also zumindest die Heizpacks der Meals Ready to Eat enthalten wohl vor allem Magnesium, etwas Eisen und Kochsalz
    ...
    Was Barocook verwendet, weiß ich allerdings nicht.
    Im Unterschied zu den amerikanischen MRE-Heizelementen enthält das BAROPACK Heating Pad Magnesium nur in Spuren:
    Gemäß Herstellerangabe besteht es u.A. aus 51% Calciumoxid und verschiedenen Metallpulvern
    ( 40% Aluminium, 1,5% Silizium und 0,3% Magnesium).

    Wärme erzeugt das Heating Pad bei Wasserzugabe in zwei prinzipiell zu unterscheidenden Reaktionsschritten:
    1. Das Calciumoxid (das ist gebrannter Kalk) reagiert mit Wasser unter Wärmeabgabe zu Calciumhydroxid (das ist gelöschter Kalk).
    2. Das Calciumhydroxid reagiert dann mit den Metallen unter Wärmeabgabe und Wasserstoffbildung, z.B. mit Aluminium zu Calciumaluminat und Wasserstoff.

  9. Fuchs
    Avatar von markrü
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    AW: Erfahrung mit feuerlosen Kochsystemen?

    #9
    Mir ist doch noch ein sinnvoller Einsatzzweck eingefallen: Als Notnahrung in einer einsamen Waldhütte für den arktischen Winter.

    Ääh, ja. Ansonsten....

    Gruß,
    Markus
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  10. Erfahren

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    AW: Erfahrung mit feuerlosen Kochsystemen?

    #10
    OT:
    Zitat Zitat von markrü Beitrag anzeigen
    Als Notnahrung
    Ja markrü, das wärmt von innen. Aber bitte gut kauen und genug dazu trinken.
    Da Du den entstehenden Wasserstoff nur durch Aufstoßen los wirst, bitte während des Essens nicht rauchen.

    A propos, die Feuergefahr wurde im Irakkrieg mal unfreiwillig von einigen US-Soldaten demonstriert:
    Die hatten in einem gepanzerten Transporter ihre MREs gewärmt und verzehrt. Als sich dann der erste zum Nachtisch eine anstecken wollte, explodierte das Wasserstoff-Luft-Gemisch im Innenraum, der Transporter platze auf wie eine reife Frucht. Leider haben es nicht alle überlebt.

  11. Dauerbesucher
    Avatar von Igelstroem
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    AW: Erfahrung mit feuerlosen Kochsystemen?

    #11
    Wahrscheinlich bin ich einer der wenigen, die das ernsthaft interessant finden könnten. Denn ich koche ja eh schon im Kaffeebecher (normalerweise Reis oder Kurzkochreis oder Kaffee, so dass man nur begrenzte Wassermengen auf z.B. 90 °C erhitzen muss). Statt der üblichen 3-5 g Esbit könnte man ein solches Pad verwenden, sofern man ein geeignetes Außengefäß, also einen ›Kocher‹ findet.
    Sinn macht es freilich nur dann, wenn man entweder wegen extremer Waldbrandgefahr den Esbit-Kocher nirgends verwenden kann oder wenn man bei sehr schlechtem Wetter quasi im Zelt kochen will.
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  12. Erfahren

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    AW: Erfahrung mit feuerlosen Kochsystemen?

    #12
    Ich habs nicht mehr genau im Hirn, ist zu heiss hier, aber lieber Igelstroem 5gr Esbit versus ca 50gr? Barocook (20min Heizdauer?) trocken also vor Gebrauch.
    Und danach?
    Das einzige was weggeht ist der Wasserstoff, chem. kommt dazu CO2, Sauerstoff, Restwasser das macht in der Summe ???
    Auf jeden Fall mehr!
    Geeignete Gefässe für ein Wasserbad barocooking würde sich finden lassen ebenso Myog Isolation.
    Theopraktisch liese sich das ganze auch myogen: 25kg Sack CaO im Baumarkt paar Euro fuffig, Alupulver wird schon schwieriger, terrorgefahr und so, also statt Süssholz raspeln vorm Fernseh Alu feilen, und ehrlich gesagt das ganze ist viel zu schwer für Fussgänger und eine Energieresourcenverschwendung allererster Güte.

    Bei extremer Walbbrandgefahr bleibt die Küche halt kalt, mein Bedarf nach heisser Nahrung ist da meistens sehr klein, Hauptsache viel trinken bei Bullenhitze und ein schattiges Plätzchen rechtzeitig aufsuchen.
    Geändert von Bluebalu (23.06.2017 um 18:09 Uhr)

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    AW: Erfahrung mit feuerlosen Kochsystemen?

    #13
    @bluebalu:

    Ich hatte hier jetzt eher den Einwand erwartet, dass sich im Zelt auf jeden Fall ein gefährliches Luft-Wasserstoff-Gemisch bildet, so dass das Zelt selbst nach dem Zusammenpacken noch durch einen strengen Blick zur Explosion gebracht werden kann.

    Ansonsten bin ich ja kein Chemiker und habe das Produkt auch nicht ausprobiert. Ich gehe mal von 20-g-Beuteln aus und frage mich, in welcher Form denn die Endprodukte vorliegen. Wäre das eine giftige wässrige Lösung, käme eine Nutzung ja wegen des Entsorgungsvolumens gar nicht in Betracht. Wenn man hingegen das Restwasser bedenkenlos abgießen kann und ein giftiger Schlamm übrigbleibt, den man mitnehmen muss, wäre es schon eher möglich, aber immer noch sehr lästig. Wenn nur ein unschädlicher Zement übrigbliebe, würde das Entsorgungsproblem nicht ins Gewicht fallen.
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  14. Fuchs
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    AW: Erfahrung mit feuerlosen Kochsystemen?

    #14
    Zitat Zitat von Ferdi Beitrag anzeigen
    OT: Ja markrü, das wärmt von innen. Aber bitte gut kauen und genug dazu trinken.
    Da Du den entstehenden Wasserstoff nur durch Aufstoßen los wirst, bitte während des Essens nicht rauchen.
    OT: Ich meinte jetzt eher den erwärmten Inhalt...
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  15. Erfahren
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    AW: Erfahrung mit feuerlosen Kochsystemen?

    #15
    Zitat Zitat von Bluebalu Beitrag anzeigen
    Einweg Chemie!

    Gebrannter Kalk CaO ( Ironie an: "ja, der wird garantiert ohne fossile Brennstoffe hergestellt" Ironie aus)
    +Aluminiumpulver
    +Wasser H2O

    ergibt erstmal Calciumhydroxid Ca(OH)2, das dann weiter mit Al zu Al2O3 reagiert und letztenendes normaler Kalk CaCO3. Bei der Reaktion mit Alu entsteht auch Wasserstoff, der allerdings einfach an die Umwelt abgegeben wird.
    Stellvertretend für die anderen, die auch auf die Zusammensetzung ziviler Heizelemente hinwiesen(Ich kannte nur die vom MRE): Dankeschön

    Immerhin schonmal weniger Feuergefährlich als die magnesiumhaltigen MRE-Heater, aber auf Tour immer noch irgendwie unsinn, außer, man ist nur ein, zwei Tage unterwegs und will sich den Kocher sparen; aber dann kann ich auch am zweiten Tag abends zuhause warm essen...

    Und wenigstens der Abfall ist, militärisch wie zivil, ziemlich harmlos...
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  16. Erfahren

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    AW: Erfahrung mit feuerlosen Kochsystemen?

    #16
    Grad nochmal nachgeschaut:
    Es gibt 20gr Beutel, und damit sicher auch das dazu passende Gefäss gebrauchfertig zu kaufen.

    Es bleibt wohl eine ungiftige Pampe (Kalk, Aluminiumoxid) übrig, Entsorgung ganz einfach über Haushaltsmüll.

    Die Wasserstoffgeschichte sehe ich im windigen Zelt als nicht so risikoreich an, wie wenn mehrere Leute in einem engem relativ abgeschlossenen Raum (Panzer) das gleichzeitig nutzen.

    Wenn ich so deinen (Igelstroems) Kochverhalten auf Tour richtig in Erinnerung habe, mindestens 2x kochen und auch ab und an Zwischenmahlzeit/Kaffee macht für WE Tour 5x kochen =100 gr die ich von Anfang bis Ende schleppen müsste, vorrausgesetzt ich finde keinen öffentlichen Mülleimer, plus das was eben nach Gebrauch noch an Gewicht dazu kommt.
    Während ja alle anderen Brennstoffe verbraucht werden und auf Tour weniger werdend wiegen, wird hier noch ordentlich was draufgepackt. Es kommt noch das "Brennergefäss" dazu und eine Isolierschicht wär auch nicht zu verachten.

    Kurz:
    Vom Gewicht her viel zu schwer
    Energetisch der Horror (Kalk brennen, aus Al2O3 elektrochem. Alu machen, pulverisieren um am Ende genau dasselbe wieder zu haben Kalk und Aluoxid
    Preis: 15€ für den 20gr 10er Pack, das macht wieviel Esbit/Liter Ethanol?

    Ich werde das nicht austesten oder promoten, denn da bin ich bei meinem Hauptfragezeichen:
    Ein neuer User macht mit so einer Anfrage Werbung für ein Produkt oder pusht es im Google search ranking nach oben und beteiligt sich weder jetzt, noch später, noch in irgendeinem anderen thread.
    Irgendein ein "Dummer" steht jeden Tag irgendwo auf und denkt sich warum nicht das Zeug kaufen.
    Mein Vorschlag wär ja, dass wie beim Marktplatz neue user erst ab einer bestimmten Postingzahl so eine "bestimmte Produktvorstellung" posten dürfen.

    PS: @ DXmaniac
    Ich will nicht weiter chemparseln, aber Aluminiumthermitreaktion zum Eisenbahnschienenschweissen zeigt ganz eindrücklich wie feuergefährlich Alupulver sein kann --> gibts das Zeug auch nicht so einfach wie früher zu kaufen.
    Geändert von Bluebalu (23.06.2017 um 19:40 Uhr)

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    AW: Erfahrung mit feuerlosen Kochsystemen?

    #17
    Zitat Zitat von Bluebalu Beitrag anzeigen
    Preis: 15€ für den 20gr 10er Pack, das macht wieviel Esbit/Liter Ethanol?

    Ich werde das nicht austesten oder promoten, denn da bin ich bei meinem Hauptfragezeichen:
    Ein neuer User macht so einer Anfrage Werbung für ein Produkt oder pusht es im Google search ranking nach oben und beteiligt sich weder jetzt, noch später, noch in irgendeinem anderen thread.
    Irgendein ein "Dummer" steht jeden Tag irgendwo auf und denkt sich warum nicht das Zeug kaufen.
    Mein Vorschlag wär ja, dass wie beim Marktplatz neue user erst ab einer bestimmten Postingzahl so eine "bestimmte Produktvorstellung" posten dürfen.
    Ich habe nur darauf hingewiesen, dass für mich Situationen denkbar sind, in denen so ein Produkt ein Problem lösen könnte. Habe nicht vor, das als Standard zu verwenden. Natürlich kann man so was immer auch mit sich allein diskutieren; für alle anderen Beteiligten im Thread ist es ja aus guten Gründen unwichtig. (Übrigens meine ich mich zu erinnern, dass es über das Thema schon mal einen Thread gegeben hat.)

    Dass der TO das Produkt promoten wollte, ist theoretisch möglich, glaube ich aber persönlich nicht.

    OT: Und zu Deinem Vorschlag: Was soll genau geschehen, wenn zum Beispiel jemand ein bestimmtes Zelt favorisiert und in seinem ersten Post nachfragt, ob es als Allrounder geeignet ist? Oder kommt so was nicht vor?
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  18. Erfahren

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    AW: Erfahrung mit feuerlosen Kochsystemen?

    #18
    Bis auf die Frage ob sich jemand damit auskennt, hätte der TO alles andere auf diversen Verkaufseiten erfahren können.
    Die chem. Geschichte hat Flachlandtiroler ins rollen gebracht.

    Es ist sicher eine Möglichkeit ohne Flamme, warum auch immer, etwas zu erwärmen. Wenn es für Dich eine passende Lösung für ein tatsächlich vorhandenes Problem ist, nur zu!

    Ein user angemeldet seit 13.10.2015 und nur ein Beitrag? kommt mir verdächtig vor.
    Wenn jemand Fragen zu einem Produkt hat, beteiligt er/sie sich auch an der Diskussion, denn meistens ergeben sich neue Fragen seitens des Fragenden oder auch der Ratgebenden. Dies ist hier (noch?) nicht der Fall, der TO war gestern zum ersten und letzten mal aktiv.

    Anyhow, vielleicht bin ich auch nur schlecht drauf und unterstell ihm was, was nicht in seiner Absicht lag. Falls ja, sorry dafür! und dann gehts auch in den Asche auf mein Haupt faden.

    Ich denke schon das man solche Geschichten halt eine zeitlang beobachten kann oder andere Leute kennen sich informationstechnisch besser bei SEO aus und erkennen das eher, noch dazu wenn sie den user account genauer anschauen können.
    Geändert von Bluebalu (23.06.2017 um 20:13 Uhr)

  19. Erfahren

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    AW: Erfahrung mit feuerlosen Kochsystemen?

    #19
    Wenn man damit ne "Trekkingmahlzeit" warmmacht fallen die 1,50 fürs erwärmen auch nicht mehr ins Gewicht....

    Für Kurztrips in Deutschland finde ich es interessant, leider hab ich mir vor kurzen genau dafür erst ein Mini-Gaskochsystem gekauft sonst hätte ichs mal probiert.

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    AW: Erfahrung mit feuerlosen Kochsystemen?

    #20
    Zitat Zitat von Bluebalu Beitrag anzeigen
    Ein user angemeldet seit 13.10.2015 und nur ein Beitrag? kommt mir verdächtig vor.
    Wenn jemand Fragen zu einem Produkt hat, beteiligt er/sie sich auch an der Diskussion, denn meistens ergeben sich neue Fragen seitens des Fragenden oder auch der Ratgebenden. Dies ist hier (noch?) nicht der Fall, der TO war gestern zum ersten und letzten mal aktiv.
    Das ist ein Gütersloher. Die brauchen immer ein paar Jahre, bis sie wirklich den Mund aufmachen. Ich kenne mich da aus.

    Ansonsten: Nix für ungut. Ich werde jetzt auch keine Tests machen. Es ist einfach nicht dringend. Und dafür, dass es nicht dringend ist, wäre es dann zu aufwendig.

    Dass man auf diesem Wege mit vertretbarem Aufwand eine Dose Ravioli durcherwärmt bekommt, glaube ich übrigens nicht – um die Frage des TO noch zu beantworten. Ein Fertiggericht, das auf diese Weise erwärmt wird, sollte nach meiner Schätzung nicht mehr als 250 g Gesamtmasse haben. Also vielleicht eher was aus dem Bundeswehr-EPA, das könnte noch funktionieren.
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