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  1. Liebt das Forum
    Avatar von Torres
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    AW: Berg- und Kletter-Unfälle

    #81
    Und Messner? Ist er nicht an allem Schuld, er war bestimmt das Vorbild heutiger Extrembergsteiger? Kopfschüttel.

    Und hat auch noch überlebt!


    Edit: Ironiemodus aus.
    "Oft habe ich die Welt durchwandert, und habe immer gesehen, wie das Grosse am Kleinlichen scheitert, und das Edle von dem ätzenden Gift des Alltäglichen zerfressen wird."... Hg. B. Tauchnitz: E. v. Arnim, The Princess Priscilla´s Fortnight, 1906, archive.org.


  2. Administrator
    Fuchs
    Avatar von sudobringbeer
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    AW: Berg- und Kletter-Unfälle

    #82
    Zitat Zitat von Pielinen Beitrag anzeigen
    Mal nicht übertreiben...
    Ab Ende 20 geht es mit der Höchstleistungsfähigkeit geistig und körperlich nunmal bergab!
    Man kann das lange durch Erfahrung kompensieren.
    Diese Erkenntnis reift in den meisen so mit mitte 40.
    (Viele sind aber mit 60 fitter als die meisten hier jemals waren)

    @opa: es geht hier nicht um durchschnittliche Outdoorer die gelegentlich halt was schönes unternehmen sondern um einen Extremsportler!
    Es ist schon interessant wie sich jemand herausnehmen kann den Trainingszustandes eines Profis, der von Spezialisten betreut wird und ein zu 100% geplantes Trainigsleben (1200Std./Jahr Training) führt so negativ zu beurteilen.

    Hier ein Interview zum Thema + Trainingsplan am Ende aus 2011 http://www.climbing.com/news/rapid-transit/

  3. Alter Hase
    Avatar von Scrat79
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    AW: Berg- und Kletter-Unfälle

    #83
    Leute: Kommts mal bitte wieder runter!
    Alle!
    Der Mensch wurde nicht zum Denken geschaffen.
    Wenn viele Menschen wenige Menschen kontrollieren können, stirbt die Freiheit.

  4. Dauerbesucher

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    AW: Berg- und Kletter-Unfälle

    #84
    Zitat Zitat von Juergen Beitrag anzeigen
    OT:
    Ich finde es ist kein guter Stil, pauschal über die Kompetenz anderer zu räsonieren.
    Wenn Du bei anderen keine Kompetenzen siehst, kann das auch an Deinem Blick liegen.
    Ich finde es keinen guten Stil, sich selbst Kompetenzen zuzusprechen, welche man nun mal schlichtweg nicht vorweisen kann.
    Hierzu ein paar Fragen an Dich (und sonstige Kritiker):
    - Kanntest Du Steck und sein Umfeld persönlich?
    - Hast Du Dich mit Ihm schon mal tiefgreifender Unterhalten?
    - Kanntest Du seine persönlichen Motivationen in Bezug auf sein alpines Leben?
    - Bist (oder warst) Du Extrembergsteiger?
    - Bist (oder warst) Du schon mal Solo beim Extrembergsteigen?
    - Bist Du Profi, bzw. lebst Du vom aktiven betreiben von Alpinsport?

    ...wenn ich mir Deine Beiträge hier im Forum über die letzten Jahre so anschaue, dann traue ich mir getrost zu, jede dieser Fragen mit einem klaren "Nein" zu beantworten.
    Wo also genau versteckt sich dann Deine Kompetenz?

  5. Alter Hase

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    AW: Berg- und Kletter-Unfälle

    #85
    Zitat Zitat von Pielinen Beitrag anzeigen

    @opa: es geht hier nicht um durchschnittliche Outdoorer die gelegentlich was Schönes unternehmen sondern um einen Extremsportler!
    ach so, alle, die unterhalb des leistunglevels der weltspitze unterwegs sind, dürfen noch selbst entscheiden, welche risiken sie eingehen, auch jenseite der 40. ich bin ein stück weit beruhigt.

  6. Fuchs
    Avatar von Pielinen
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    AW: Berg- und Kletter-Unfälle

    #86
    Zitat Zitat von opa Beitrag anzeigen
    ach so, alle, die unterhalb des leistunglevels der weltspitze unterwegs sind, dürfen noch selbst entscheiden, welche risiken sie eingehen, auch jenseite der 40. ich bin ein stück weit beruhigt.
    Jeder darf selbst enscheiden welche Risiken er eingeht,
    jeder darf darüber "räsonieren,
    Verständnis muss man nicht für alles haben müssen.

  7. Dauerbesucher

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    AW: Berg- und Kletter-Unfälle

    #87
    Zitat Zitat von Scrat79 Beitrag anzeigen
    Leute: Kommts mal bitte wieder runter!
    Alle!
    Richtig. Und sorry.
    Hab mich hinreissen lassen, denn eigtl. wollte ich zu diesem Thema gar nix sagen.
    Es ist so schon traurig genug...
    Und damit werde ich mich aus dem Thema auch ausklinken.

  8. Alter Hase

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    AW: Berg- und Kletter-Unfälle

    #88
    Zitat Zitat von Pielinen Beitrag anzeigen
    Jeder darf selbst enscheiden welche Risiken er eingeht,
    jeder darf darüber "räsonieren,
    Verständnis muss man nicht für alles haben müssen.
    ja, so ist es. so in der kurzen zusammenfassung hat die pro-steck-fraktion im übrigen genau das geschrieben...

  9. Fuchs

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    AW: Berg- und Kletter-Unfälle

    #89
    Zitat Zitat von AlfBerlin Beitrag anzeigen
    Also er war schon ein Todeskandidat.
    Das trifft es auf den Punkt. Leider.

    OT:
    Zitat Zitat von tuan Beitrag anzeigen
    Ich finde es keinen guten Stil, sich selbst Kompetenzen zuzusprechen, welche man nun mal schlichtweg nicht vorweisen kann.
    Hierzu ein paar Fragen an Dich (und sonstige Kritiker):
    - Kanntest Du Steck und sein Umfeld persönlich?
    - Hast Du Dich mit Ihm schon mal tiefgreifender Unterhalten?
    - Kanntest Du seine persönlichen Motivationen in Bezug auf sein alpines Leben?
    - Bist (oder warst) Du Extrembergsteiger?
    - Bist (oder warst) Du schon mal Solo beim Extrembergsteigen?
    - Bist Du Profi, bzw. lebst Du vom aktiven betreiben von Alpinsport?

    ...wenn ich mir Deine Beiträge hier im Forum über die letzten Jahre so anschaue, dann traue ich mir getrost zu, jede dieser Fragen mit einem klaren "Nein" zu beantworten.
    Wo also genau versteckt sich dann Deine Kompetenz?
    Nirgendwo "spreche ich mir Kompetenzen zu". Ich halte auch nicht
    viel davon mit eigenen Kompetenzen oder fehlendern Kompetenzen
    anderer zu argumentieren. Argumentieren muss man mit Argumenten
    und nicht mit pauschalen persönlichen Angriffen.


    Zitat Zitat von opa Beitrag anzeigen
    in der kurzen zusammenfassung hat die pro-steck-fraktion im übrigen genau das geschrieben
    Als ob hier jemand "gegen" Steck wäre. Es geht mehr um so Sprüche wie der Tod "gehört einfach dazu"
    oder "es kann sowohl der Kassiererin als auch dem Extrembergsteiger passieren".
    Geändert von Juergen (03.05.2017 um 11:43 Uhr)

  10. Dauerbesucher

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    AW: Berg- und Kletter-Unfälle

    #90
    Zitat Zitat von Juergen Beitrag anzeigen
    OT:
    Nirgendwo "spreche ich mir Kompetenzen zu".
    Siehe Post 1321

  11. Fuchs
    Avatar von Waldhexe
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    AW: Berg- und Kletter-Unfälle

    #91
    Mir persönlich "geben" Leute wie Ueli Steck und ja, Reinhold Messner durchaus was und ich kann solchen Leuten stundenlang zuhören (bzw. lesen). Irgendwie zeigen sie mir einen (wesentlichen, vielleicht ursprünglichen) Aspekt des Lebens, der für mich nicht zugänglich ist. Ich sehe sie ein klein wenig als Künstler. Ich kann nicht selbst Geige spielen höre aber gerne zu.

    Ich bin wie gesagt überzeugt, dass solche Leute sich des Risikos vollkommen bewusst sind, der Preis scheint es aber wert zu sein. Es ist ihre ganz persönliche Entscheidung. Dennoch geht es mir wie Ditschi, jeder so frühe Tod berührt. Ebenso tragisch finde ich nicht gelebtes Leben.

    Gruß,

    Claudia
    Mein Blog zum Draußensein mit allen Sinnen: www.wanderluchs.de

  12. Alter Hase

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    AW: Berg- und Kletter-Unfälle

    #92
    Zitat Zitat von Juergen Beitrag anzeigen
    Das trifft es auf den Punkt. Leider.



    Als ob hier jemand "gegen" Steck wäre.
    gegen steck persönlich nicht. aber schon gegen dessen lebensentwurf und gegen das recht darauf, einen solchen lebensentwurf wählen zu dürfen. dsa meinte ich weiter oben mit desktriptiv. anders lassen sich manche äußerungen hier meiner meinung nach schwer interpretieren.

  13. Gerne im Forum

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    AW: Berg- und Kletter-Unfälle

    #93
    Zitat Zitat von Waldhexe Beitrag anzeigen
    Ebenso tragisch finde ich nicht gelebtes Leben.
    Das finde ich sehr treffend und das Verständnis dafür vermisse ich bei vielen.

    Zusammengefasst liest sich die "Kontra-Extremsport"-Position, für mich, so: "Er hätte ja aufhören können zu leben, dann hätte er nicht sterben müssen."

  14. Fuchs
    Avatar von Pielinen
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    AW: Berg- und Kletter-Unfälle

    #94
    Zitat Zitat von fuchsnoir Beitrag anzeigen
    ....Zusammengefasst liest sich die "Kontra-Extremsport"-Position, für mich, so: "Er hätte ja aufhören können zu leben, dann hätte er nicht sterben müssen."
    Sehr plakativ!

    Nochmal: Die Tragik liegt darin, daß er wusste, es ist Zeit kürzer zu teten, es aber, aus welchen Gründen auch immer, nicht getan hat!

  15. Gerne im Forum

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    AW: Berg- und Kletter-Unfälle

    #95
    Zitat Zitat von Pielinen Beitrag anzeigen
    Nochmal: Die Tragik liegt darin, daß er wusste, es ist Zeit kürzer zu treten, es aber, aus welchen Gründen auch immer, nicht getan hat!
    Man kann ja nur spekulieren, ob nicht die Expedition, die ihn das Leben gekostet hat, sein letztes Husarenstück hätte werden sollen und er kurz danach verkündet hätte "das wars jetzt".

    Vielleicht wollte er es nach den letzten, in Sachen Hochgebirgsalpinismus nicht eben erfolgreichen Jahren (Vorfall im Everest-Basislager, in Zweifel gezogene Solo-Speedbegehung der Annapurna-Südwand) noch einmal allen und vor allen sich selbst beweisen, aus welchem Holz er geschnitzt ist.

    Ich durfte ihn persönlich kennenlernen und nahm ihn als sehr sympathischen, reflektierten und vor allem auch bescheidenen Menschen wahr. Mir behagen vor allem die Extrempositionen in der momentanen Diskussion (nicht hier im Forum, ganz allgemein) nicht, also weder "Hasardeur, selber schuld, nicht Wert auch nur ein Wort darüber zu verlieren" noch "Held des Spitzenalpinismus, muss für alle Zeit verehrt werden". Dazwischen kann ich alle Meinungen verstehen. Ich finde es in erster Linie ganz einfach schade um den Menschen Ueli Steck, ich wäre gerne einmal mit ihm auf eine (normale) Bergtour gegangen.

  16. Fuchs
    Avatar von Benzodiazepin
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    AW: Berg- und Kletter-Unfälle

    #96
    Zitat Zitat von Pielinen Beitrag anzeigen
    Sehr plakativ!

    Nochmal: Die Tragik liegt darin, daß er wusste, es ist Zeit kürzer zu teten, es aber, aus welchen Gründen auch immer, nicht getan hat!
    das hat er getan, bewusst. sein letztes projekt war technisch weniger schwierig als die annapurna südwand.
    experience is simply the name we give to our mistakes

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  17. Fuchs
    Avatar von Antracis
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    AW: Berg- und Kletter-Unfälle

    #97
    Zitat Zitat von cancin Beitrag anzeigen
    Echt peinlich was hier abgeht. Ich frage mich ob nicht die Forenuser deutlich grössere Selbstdarsteller sind als die Extremsportler.

    Der respekt- und würdevolle Umgang mit dem Tod eines Menschen sieht anders aus. Sinnvoll, sinnlos,...was sind das Bitte für Diskussionen?
    Fand ich auch zunächst, dann hab ich aber die Kommentare bei SPON gelesen und entspannt festgestellt, dass die Intoleranz hier doch noch leicht unter dem Bevölkerungsschnitt zu liegen scheint. Schlimmer geht immer.

  18. Erfahren

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    AW: Berg- und Kletter-Unfälle

    #98
    Zitat Zitat von opa Beitrag anzeigen
    gegen steck persönlich nicht. aber schon gegen dessen lebensentwurf und gegen das recht darauf, einen solchen lebensentwurf wählen zu dürfen. dsa meinte ich weiter oben mit desktriptiv. anders lassen sich manche äußerungen hier meiner meinung nach schwer interpretieren.
    völlig falsch. seinen lebensentwurf soll, darf undmuss jeder selbst wählen. solange dabei niemand anders zu schaden kommt, ist da auch alles legitim.

    aber die art u weise wie hier manche solche extremen lebensentwürfe heroisieren und tun, als ob er damit der menschheit was tolles getan hätte, halte ich für schlichtweg falsch.
    ich wag emal zu behaupten, dass es keinem hier im forum auch nur nen tacken schlechter gehen würde, hätte es steck nicht gegeben. insofern ist die inspiration, die man ggf aus seinen aktivitäten gezogen hat, vernachlässigbar gering. gerade im vergleich dazu, dass dem gegenüber ein unnötiger verlust eines menschenlebens und vor allem dahinter stehende trauernde personen stehen.



    Zusammengefasst liest sich die "Kontra-Extremsport"-Position, für mich, so: "Er hätte ja aufhören können zu leben, dann hätte er nicht sterben müssen."
    wenn mein leben an einer einzigen tätigkeit hängt, dann ist es offensichtlich, dass hier abhängigkeitsmechanismen im spiel sind. nicht umsonst fallen viele leistungssportler (aber auch workaholics etc) in ein loch, wenn sie ihre aktive laufbahn beenden müssen. so wirklich gesund scheint mir dieses abhängigkeitsgefüge nicht zu sein. ich persönlich habe verschiedene aspekte im leben, die mir spaß bereiten. selbst wenn der wichtigste davon weg fiele, fände ich mein leben immer noch lebenwert, und ich wandle da nicht gleich als zombie durch die gegend.
    wie gesagt, sich so in abhängigkeit zu einer einzelnen aktivität zu begeben ist jedem sich selbst überlassen, aber das quasi als toll u erstrebenswert darzustellen, find eich völlig fehl am platz.


    - Kanntest Du Steck und sein Umfeld persönlich?
    - Hast Du Dich mit Ihm schon mal tiefgreifender Unterhalten?
    - Kanntest Du seine persönlichen Motivationen in Bezug auf sein alpines Leben?
    - Bist (oder warst) Du Extrembergsteiger?
    - Bist (oder warst) Du schon mal Solo beim Extrembergsteigen?
    - Bist Du Profi, bzw. lebst Du vom aktiven betreiben von Alpinsport?
    sinnlose fragen (und ja, ich beantworte alle mit nein).
    ebenso wie es jedem überlassen ist sich hohen risiken auszusetzen ist es nunmal jedem überlassen, diesen lebensstil als nicht erstrebenswert, sinnlos, etc einzustufen.
    aber lustig ist in diesem zusammenhang, dass die kritiker zwar respektieren sollen, dass es solche lebenstile gibt und diese auch ok sind, die befürworter aber eben nicht respketieren wollen, dass es da auch eben jede menge platz für kritik gibt.


    über den gesellschaftlichen mehrwert der polizei will ich jetzt hier mal nicht diskutieren. das ist erfahrungsgemäss sinnlos. aber schön finde ich, dass du den mehrwert eines berufs erst anerkennen kannst, wenn er sich denn auch finanziell lohnt
    bitte keine aussagen treffen die ich so nicht getätigt habe.
    stecks beruf hätte für die allgemeinheit auch keinen mehrwert gehabt, wenn er damit milliardfen verdient hätte.

    ABER:
    ein wichtiger aspekt eines berufes ist unter umständen auch die bezahlung.
    in dieser hinsicht kann ich ggf eine zeitlang bewusst ein relativ hohes risiko eingehen, wenn die bezahlung so gut ist, dass sich dies auch so lohnt u man den job nur ne begrenzte zeit machen muss, um dann finanziell ausgesorgt zu haben.
    ist halt ein riesenunterschied dazu, das gleiche risiko nur einzugehen, weil man den kick haben möchte, und das nach möglich keit ständig und ein leben lang.

  19. Fuchs
    Avatar von TeilzeitAbenteurer
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    AW: Berg- und Kletter-Unfälle

    #99
    Zitat Zitat von Antracis Beitrag anzeigen
    Fand ich auch zunächst, dann hab ich aber die Kommentare bei SPON gelesen und entspannt festgestellt, dass die Intoleranz hier doch noch leicht unter dem Bevölkerungsschnitt zu liegen scheint. Schlimmer geht immer.
    Der Abstand zu SPON war aber schon mal deutlich größer

  20. Dauerbesucher

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    AW: Berg- und Kletter-Unfälle

    Zitat Zitat von derSammy Beitrag anzeigen
    Interessant sicher...aber wie immer gespickt mit der ganz besonderen Messner-Logik...

    Everest > Lhotse
    lt. Messer nicht Steck-Like da Südroute und Lhotse Anstieg "Versichert"

    Nuptse>Lhotse>Everest

    Vollkommen anders....

    Wo kommt man da vom Lhotse auf den Southcol...und wie geht man weiter zu Everest?
    hmmm über die "versicherten" Routen .....?

    Das beste ist "zwischen den Zeilen" (wenn man so will) dass er seine NP Überschreitung in den 70er als heimlich geplant zugibt..

    Der alte Mann sollte sich besser selber einen Maulkorb verpassen
    Wohl doch nicht vollkommen anders,wie die SMS an seinen Kletterpartner zeigt...

    https://www.bluewin.ch/de/sport/weit...n-kostete.html

    Und hier die Infos zur Hufeisen-Variante.

    https://www.aargauerzeitung.ch/schwe...kopf-131287295
    1,37 € je Liter Waschbenzin.Aktuell bei Albert Heijn in den Niederlanden.
    0,70 Euro je Liter Petroleum an der Avia in Maasmechelen Rijksweg 603/Belgien.

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