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  1. Dauerbesucher

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    AW: Dachzelt selberbauen

    #41
    Die Scharniere auf dem Bild sind zu schwach und die Gasdruckfedetn zu kurz. Unterschätze Wind Druck und Sog nicht.
    Es wäre optisch besser Du hättest von außen genietet und die Innenseite mit einer Scheibe versehen. Die verwendeten Nieten werden über kurz oder lang undicht. Becher — d. H. Wasserdichte Nieten gehören dahin. Aus Alu oder VA. Kunststoff und Alu dehnen sich bei Hitze/in der Sonne unterschiedlich stark aus. Das könnte Probleme geben.
    Als Boden hätte eine stabile siebdruck— oder multiplexplatte, versteift mit leisten gereicht. Alternativ auch ein Stahlrahmen. Das Gewicht Stahl vs Alu ist bei gleicher tragfähigkeit nicht sehr unterschiedlich.
    Stell Dein Projekt mal in einem 4x4 Forum, z. B. Buschtaxiforum vor. Da sind die Spezialisten.

  2. Gerne im Forum

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    AW: Dachzelt selberbauen

    #42
    Bei den Scharniere(n, wie immer man das auch bezeichnet) hast du recht, da möchte ich noch über die ganze Breite gehen und auch noch an den Rahmen mit verschrauben.

    Und in den Deckel muss auch noch ein Rahmen oder eine Versteifung rein. Aber da mal abwarten was die Kederschienen bringen.

    Dämpfer ? Du meinst weil die weit hinten sind ?

    Das ist von aussen genietet, ausser an Stellen wo ich innen den flachen Rand gebraucht habe.
    Und es sind Bechernieten aus Alu und die Nieten sind wasserdicht.
    Also am Niet ist hier nicht der Fehler zu suchen, eher am Nieter.

    Die Siebdruckplatte wäre mit Sicherheit schwerer gewesen und auch nicht stabiler.
    Warum eine Platte mit Leisten versteifen, wenn ich einen leichten, tragfähigen Rahmen einfach aus Alu bauen kann.
    Den Vorzug zu Stahl kann ich hier nicht erkennen, ausser dass ich den hätte schweissen können, aber dann Rostschutz hätte betreiben müssen.

    Gute Idee.
    Interessant wäre mal was von dem Kerlchen zu hören, der das Zelt von dem PDF gebaut hat.

  3. Dauerbesucher

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    AW: Dachzelt selberbauen

    #43
    Genauso meine ich das mit den Dämpfern. Die D. helfen die obere Schale anzuheben. Ob die D. tatsächlich das Dach auch bei starken Wind offen halten bezweifel ich. Schau Dir mal die Konstruktion bei den alten Bulli`s und bei Dachzelten an. Da sieht man wo das Gewicht herkommt. Du wirst das Dach wohl noch zusätzlich abstützen müssen. Stichwort "Kniehebelstütze VW".
    Scharniere: Schau im Seglerbedarf: Toplicht, Niro Petersen oder vielleicht sogar Bauhaus Nautik Stichwort Lukendeckel. Dort findest Du auch stabile Verschlüsse für die Box. Von Scharnierband würde ich Abstand nehmen und 2 oder 4 trennbare, stabile Scharniere einbauen, durchgebolzt, grosse Karoscheiben oder mit starkem Aluprofil hinterlegt. Das hinterlegte Metall gern mit MS-Polymer mit der Schale verklebt. Das gilt auch für die Dämpfer. In dem Kunststoff hält dauerhaft nix.
    Du wirst sicher die Box farblich beschichten. Nimm eine helle Farbe. Am besten weiss. Der Temperaturunterschied betragen bei dunklen Farbtönen ca. 80 ° zu hellen Farbtönen ca. 50°, gemessen an einem hellen Sonnentag ohne die Teile den ganzen Tag der prallen Sonne auszusetzen.
    Belastungstest/Dichtetest würde ich so machen: Jeweils die Ober- bzw. Unterschale auf 2 Balken bzw. die Dachkonsolen legen und mit mindestens 100 ltr Wasser befüllen. Dann erkennst Du auch den Schwerpunkt.

    .

  4. Neu im Forum

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    AW: Dachzelt selberbauen

    #44
    Hi, der Thread ist zwar schon älter, aber könnte ja den ein, oder anderen Leser interessieren.
    Eine Kniehebelstütze hilft - richtig verbaut - durchaus sehr gut als Druckstab, sodass der Wind den Deckel nicht entgegen der schwachen Dämpfer nach unten drücken kann. Sind die Kniehebelstützen feststellbar, können diese auch als Zugstäbe verstanden werden. Was den Seitenwind anbelangt und die die damit seitliche Verschiebung(Verdrehen) des Tragwerks, wird häufig das umhüllende Material vergessen, ähnlich wie bei Autoscheiben, die auch eine Aussteifung Funktion haben.
    Benutzt du einen starken, reissfesten Stoff für die Zeltwand und wird dieser ordentlich fixiert und durch das öffnen der Box gespannt, wirkt dieser rundum als zuverlässige, aussteifende Fläche.
    Hört sich nach viel Theorie an, hat aber bei meinem Dachzelt gut funktioniert.

  5. AW: Dachzelt selberbauen

    #45
    Hab nicht alles gelesen, daher entschuldigt, wenn die Frage schon kam.

    Wie ist es denn mit sowas beim TÜV?


  6. Userbeauftragte
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    AW: Dachzelt selberbauen

    #46
    Ist doch Ladung und kein Teil vom Fahrzeug. Muss nicht durch den TÜV. Du bist als Fahrer selbst für die Ladung verantwortlich. Und da kommt es aufs Gleiche raus ob es ein selbstgebautes Dachzelt zerlegt, die gekaufte Dachbox nicht ordentlich montiert wurde oder der Christbaum ins Rutschen kommt.

  7. Gerne im Forum

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    AW: Dachzelt selberbauen

    #47
    Hallo,

    ja der Faden ist schon älter, aber doch noch lebendig.
    Ich bin noch am überlegen ob da eine Stütze rein mus.
    Momentan bin ich eher dran vorn zwei Seile über kreuz zu spannen, wegen der seitlichen Verwindung. Aber der Stoff fängt das sehr gut ab.
    Von wegen Winddruck auf die offene Klappe, das empfinde ich nicht so stark. Evtl. ist hier ja die Schräge derTRick dabei, dass da wie ein Spoiler wirkt.
    Oder auch nur eine Art Teleskopstange die dann reingestellt wird.

    Gruß
    Albra

  8. Alter Hase
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    AW: Dachzelt selberbauen

    #48
    ist es inzwischen eigentlich fertig?
    Nature-Base "Natürlich Draußen"

  9. Gerne im Forum

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    AW: Dachzelt selberbauen

    #49
    Hallo,

    ja klar.
    Ist auch schon gut im Einsatz.

    Das Problem ist nur, dass es schon zu Beginn ziemlich gut ist. Also wird es aus dem Prototypen Status nie rauskommen.

    Ich such mal ein paar Bilder raus.

    Gruß
    Dirk


  10. Userbeauftragte
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    AW: Dachzelt selberbauen

    #50
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  11. Dauerbesucher

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    AW: Dachzelt selberbauen

    #51
    Gute Bastelideen:
    Die Leiterlösung haben wir bereits vor 17 Jahren an einem gekauften Dachzelt in Namibia genutzt.
    Auch wenn Dachkoffer „nur“ Ladung sind, so ist der Fahrer für die Sicherheit verantwortlich. Der gezeigte Spanngurt ist zu dünn und an den Kanten ausgefranst. Bei eine professionellen Kontrolle auf Ladungssicherheit gibt das Probleme in Form von Bussgeld oder Unterbrechung der Reise bis zum Einsatz eines geprüften Gurtes. Die Rennleitung achtet zunehmend auf Ladungssicherheit.

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