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  1. Dauerbesucher
    Avatar von Der Biber
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    Kletterschuhe: Beratung für die Beratung gesucht

    #1
    Hallo,
    ich bin zur Zeit auf der Suche nach Kletterschuhen und war auch in zwei "Fachgeschäften", da ich hier gerne doch die Beratung nutzen möchte wegen der richtigen Größe und auch dem richtigen Schuh.
    Bei den einschlägigen Onlineshops habe ich mich zum Thema "Kletterschuhkauf... worauf es ankommt" eingelesen, um mich schon vorab etwas zu informieren.
    Bei den zwei Fachgeschäften handelt es sich um wirkliche Fachgeschäfte, wo die Verkäufer auch aktiv draußen unterwegs sind.
    Sprich... das was Sie verkaufen auch selber nutzen.
    Meine Frage ist nun:
    Wie erkenne ich ob man in einem Fachgeschäft bezgl. Kletterschuhe "richtig" beraten wird ?

    In den Geschäften wurde mir gesagt, daß die Größe so gewählt werden sollte, daß es kurz vor dem schmerzbaren Bereich liegen sollte und der große Zeh auch gekrümmt wird.
    Nun hörte ich von Personen, welche vor einem Monat einen Kletterkurs absolviert haben, daß die Schuhe zwar eng sein sollten und den großen Zeh nur minimalst biegen sollten, aber auf keinen Fall beengt, unbequem und auch nicht schmerzen dürfen.
    Das wäre jetzt so ein Beispiel, wo ich mich fragen muß... wer hat jetzt Recht ?

    Was sagt Ihr dazu und könnt mir evtl Tipps geben, wie ich den richtigen und auch passenden Kletterschuh für mich finde ?
    Wenn möglich auch ein paar Tipps, wie ich es erkennen kann, ob der Verkäufer den Kunden richtig berät ?

    Vielen Dank !

  2. Fuchs
    Avatar von TeilzeitAbenteurer
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    AW: Kletterschuhe: Beratung für die Beratung gesucht

    #2
    Zitat Zitat von Der Biber Beitrag anzeigen
    Das wäre jetzt so ein Beispiel, wo ich mich fragen muß... wer hat jetzt Recht ?

    Was sagt Ihr dazu und könnt mir evtl Tipps geben, wie ich den richtigen und auch passenden Kletterschuh für mich finde ?
    Wer in deinem Beispiel recht hat, lässt sich nicht eindeutig beantworten. Es hängt davon ab, was du von deinem Schuh erwartest, bzw. was deine Präferenzen sind. Soll's eher bequem sein oder auf "Leistung" getrimmt, für's Bouldern, Klettern, drinnen, draußen, Reibung, Überhang und so weiter und so fort. Je nachdem kann der "beste" Kletterschuh durchaus variieren. Kaufberatungen für Kletterschuhe finden sich im Netz eigentlich genügend. Daran kann man sich ganz gut orientieren.

    Grundsätzlich darf ein Kletterschuh drücken und zwar möglichst rundum gleichmäßig. Es sollte nirgends unnötig Platz sein. Wie stark er drückt, hängt von deiner Präferenz ab. Wenn's irgendwo weh tut, ist es entweder zu eng (wobei es auch da eher masochistisch veranlagte Kletterer gibt) oder die Passform ungeeignet. Ein aufgestellter großer Zeh hilft auf kleinen Tritten. Wie stark das ausgeprägt ist, hängt wieder von deinen Präferenzen ab. In einem gut ausgestatteten Geschäft gibt es irgendwo eine kleine Wand mit ein paar Griffen und Tritten, wo du mal ausprobieren kannst, was dir zusagt.

    Als Anfänger würde ich's nicht zu sehr übertreiben. Wenn man regelmäßig (zumal in Hallen) klettert, sind Kletterschuhe ohnehin Verschleißartikel und du wirst bald wissen, worauf du beim nächsten Paar mehr wert legen willst.

  3. Dauerbesucher

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    AW: Kletterschuhe: Beratung für die Beratung gesucht

    #3
    "In den Geschäften wurde mir gesagt, daß die Größe so gewählt werden sollte, daß es kurz vor dem schmerzbaren Bereich liegen sollte und der große Zeh auch gekrümmt wird.
    Nun hörte ich von Personen, welche vor einem Monat einen Kletterkurs absolviert haben, daß die Schuhe zwar eng sein sollten und den großen Zeh nur minimalst biegen sollten, aber auf keinen Fall beengt, unbequem und auch nicht schmerzen dürfen.
    Das wäre jetzt so ein Beispiel, wo ich mich fragen muß... wer hat jetzt Recht ?"


    Ich frag mich ja eher wo Du da nen Widerspruch siehst? Ich kann "beiden" zustimmen.
    Und ob der große Zeh gebeugt wird hängt eher davon ab, ob Du nen Mythos, also nen Schuh ohne Vorspannung oder nen Miuara nimmst, der schon deutlich mehr Vorspannung hat, relativ bequem oder unbequem können beide sitzen je nach Fußform.

  4. AW: Kletterschuhe: Beratung für die Beratung gesucht

    #4
    Den Vorschreibern kann ich zustimmen. Und vielleicht ergänzen: Mach keine zu grosse Wissenschaft draus. Im Zweifel nimmst du den preisgünstigeren Schuh. Grad, wenn du sie in der Halle brauchst, nutzen sich die Schuhe ordentlich schnell ab und du brauchst neue. Dann kaufst du entsprechend dem, was du beim ersten Schuh herausgefunden hast (war zu wenig eng, hatte eine Druckstelle, war perfekt etc.).

    (Wiederbesohlen geht natürlich auch, aber dabei verändern sich die Schuhe nochmal ordentlich.)

  5. Alter Hase

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    AW: Kletterschuhe: Beratung für die Beratung gesucht

    #5
    Zitat Zitat von walnut Beitrag anzeigen
    "In den Geschäften wurde mir gesagt, daß die Größe so gewählt werden sollte, daß es kurz vor dem schmerzbaren Bereich liegen sollte und der große Zeh auch gekrümmt wird.
    Nun hörte ich von Personen, welche vor einem Monat einen Kletterkurs absolviert haben, daß die Schuhe zwar eng sein sollten und den großen Zeh nur minimalst biegen sollten, aber auf keinen Fall beengt, unbequem und auch nicht schmerzen dürfen.
    Das wäre jetzt so ein Beispiel, wo ich mich fragen muß... wer hat jetzt Recht ?"


    Ich frag mich ja eher wo Du da nen Widerspruch siehst? Ich kann "beiden" zustimmen.
    Und ob der große Zeh gebeugt wird hängt eher davon ab, ob Du nen Mythos, also nen Schuh ohne Vorspannung oder nen Miuara nimmst, der schon deutlich mehr Vorspannung hat, relativ bequem oder unbequem können beide sitzen je nach Fußform.
    hängt aus meiner sicht schon davon, wo, was und wie schwer du kletterst.
    habe mehrere schuhe und nutze für mich folgende grobe faustregel:

    draußen nutze ich bis zum 6ten grad bequemschlappen, bei denen ich die zehen nicht aufstellen muss. über dem 6ten greife ich da zu angriffigeren teilen. da bei mir auf der anderen seiten ein stückchen jenseits des 6ten grades dann aber wieder schuhunabhängig ziemlich schnell "ende gelände" ist, halten die agressiven teile sehr, sehr lang.

    halle reichen aus meiner sicht bequemschlappen noch ein paar grade mehr, abhängig, ob du viel strukturen treten musst oder nicht.

    wobei auch die bequemschlappen schon straff am fuß sitzen sollten. vielleicht auch noch fragen, aus welchem material der schuh ist. echtes leder dehnt sich meist mehr, da eher kleiner nehmen.

  6. Fuchs
    Avatar von TeilzeitAbenteurer
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    AW: Kletterschuhe: Beratung für die Beratung gesucht

    #6
    Zitat Zitat von rumpelstil Beitrag anzeigen
    (Wiederbesohlen geht natürlich auch, aber dabei verändern sich die Schuhe nochmal ordentlich.)
    Muss nicht sein. Bei mir ist mittlerweile mindestens eine Wiederbesohlung Standard. Dabei werden sie gefühlt meist wieder etwas enger, sprich näher an der ursprünglichen Passform, aber ansonsten ändert sich eigentlich nicht viel.

    Eine zeitlang war bei mir dann der Schuh mit Originalbesohlung für "Performance" und der wiederbesohlte für bequem, aber nach kurzer Zeit war mir die Wechselei zu viel Aufwand. Derzeit hab ich nur wiederbesohlte Paare. Es ist halt ein Verschleißartikel und es kommt selten vor, dass ich wegen des Schuhs irgendwo nicht hochkomme. Wobei ich auf der anderen Seite auch sagen muss, dass ich mit den Mehrseillängenpatschen auf Sportkletterrouten schon Schwierigkeiten bekomme.

  7. AW: Kletterschuhe: Beratung für die Beratung gesucht

    #7
    Zitat Zitat von TeilzeitAbenteurer Beitrag anzeigen
    Als Anfänger würde ich's nicht zu sehr übertreiben. Wenn man regelmäßig (zumal in Hallen) klettert, sind Kletterschuhe ohnehin Verschleißartikel und du wirst bald wissen, worauf du beim nächsten Paar mehr wert legen willst.
    Kann ich nur unterschreiben. Gerade in Hallen mit drangeschraubten (also positiven) Tritten ist es m.E. im 6er Bereich relativ egal ob der Schuh jetzt krasse Vorspannung hat, ob die Zehen richtig aufgestellt werden etc., das bedeutet dann nur mehr Schmerz und weniger Komfort.

    Willst du direkt auf Leistung getrimmt punkten und arbeitest an deinem ersten 8- Überhang kann der sportlichere Schuh schon was bringen.

    Wenn es dein erstes Paar Schuhe ist, würde ich´s echt nicht übertreiben, die hat man erfahrungsgemäß eh in spätestens einer Saison durch, weil man noch nicht so sauber tritt.

    Also haben beide Recht und setzten nur Unterschiedliche Schwerpunkte bei der individuellen Vorliebe.

  8. Erfahren

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    AW: Kletterschuhe: Beratung für die Beratung gesucht

    #8
    Ich hab nun schon mein zweites Paar La Sportiva Mythos, das erste wurde zwischendurch neubesohlt. Hatte auch schon zwei "sportlichere" Schuhe die vorgespannt und eng waren, aber irgendwie greife ich doch immer wieder zum Mythos. Der ist saubequem und bleibt problemlos 2 Stunden am Fuß, egal ob klettern oder bouldern und drinnen oder draußen.

    Wichtig ist glaube ich vor allem der Schwierigkeitsgrad. Ich klettere in der Halle bis 8- (draußen leider deutlich weniger ), bouldern so um ~6b/c. Das geht in bequemen Schuhen problemlos. Wenn ich ne Route nicht schaffe liegt es mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit NICHT am Schuh. Klar kann ich mit aggressiveren Schuhen genauer antreten, allerdings tun mir dann nach ner Weile so die Zehen weh, dass ich es doch wieder nicht kann. Dann bringen mir die Schmerzen auch nichts.

    Ich würde gerne mal mehrere Schuhe an einem Abend durchtesten um zu sehen ob mir ein anderer Schuh auch so gut passen würde. Kurz anprobieren im Laden bringt mir nicht viel, denn in Aktion ist es dann doch irgendwie anders... Vielleicht muss ich mal zu so nem Test&Feel Event gehen.

  9. Erfahren

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    AW: Kletterschuhe: Beratung für die Beratung gesucht

    #9
    Unbequem ja, schmerzhaft nein - zumindest für die meisten Kletterer. Der Schuh sollte überall eng sitzen, und die Zehen im Gegensatz zu Alltagsschuhen auch vorne anstoßen, ansonsten bekommst du zu wenig Gewicht auf kleine Tritte.

    Den großen Zeh krümmen sollten 'aggressive' Schuhe für anspruchsvolle Routen und Probleme. Ist für Anfänger (inklusive mich)
    nicht nötig, zumal es a) schon schmerzhaft sein kann und b) nicht gut für die Füße ist. Nicht umsonst reißen sich viele Kletterer nach jeder Route die Schuhe direkt von den Füßen.

    Falls dir noch an speziellen Empfehlungen gelegen ist - der Boreal Joker ist ein günstiger und sehr guter Schuh für Anfänger und Fortgeschrittene. Wurde mir letztes Jahr sowohl von Anfängern als auch von erfahrenen Kletterern empfohlen. Bei uns hat ihn gefühlt fast jeder Zweite, wir müssen die Schuhe schon markieren um Verwechslungen vorzubeugen

  10. Alter Hase

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    AW: Kletterschuhe: Beratung für die Beratung gesucht

    #10
    Zitat Zitat von TeilzeitAbenteurer Beitrag anzeigen
    Muss nicht sein. Bei mir ist mittlerweile mindestens eine Wiederbesohlung Standard. Dabei werden sie gefühlt meist wieder etwas enger, sprich näher an der ursprünglichen Passform, aber ansonsten ändert sich eigentlich nicht viel.
    sehe ich auch so. ich lasse meine meist 3-4 mal wiederbesohlen. für die halle oder als bequemschlappen für msl taugen sie dann immer noch. wahrscheinlich würden auch noch mehr besohlungen gehen, aber aus hygienischen gründen sind sie dann meist reif für den mülleimer.

  11. Fuchs
    Avatar von TeilzeitAbenteurer
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    AW: Kletterschuhe: Beratung für die Beratung gesucht

    #11
    Zitat Zitat von moeTi Beitrag anzeigen
    Kurz anprobieren im Laden bringt mir nicht viel, denn in Aktion ist es dann doch irgendwie anders...
    Deswegen würde ich in einen Laden gehen, wo ich mich zumindest mal auf zwei, drei Tritte stellen kann, um zu sehen, wie sich der Schuh dabei macht. Das hat in meinem Fall die Entscheidung schon mal deutlich beeinflusst.

  12. Freak Moderator
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    Avatar von Flachlandtiroler
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    AW: Kletterschuhe: Beratung für die Beratung gesucht

    #12
    Meine Reisen (Karte)

  13. AW: Kletterschuhe: Beratung für die Beratung gesucht

    #13
    Zitat Zitat von TeilzeitAbenteurer Beitrag anzeigen
    Muss nicht sein. Bei mir ist mittlerweile mindestens eine Wiederbesohlung Standard. Dabei werden sie gefühlt meist wieder etwas enger, sprich näher an der ursprünglichen Passform, aber ansonsten ändert sich eigentlich nicht viel.
    Eben: Sie sind wieder enger. Und oft sind sie auch etwas "anders eng" als vorher.
    Das muss kein Nachteil sein (habe ich auch nicht geschrieben), kann aber einer sein. Es kann sogar so weit führen, dass ein Schuh für einem nicht mehr verwendbar ist.

    (Ich lass meine Schuhe meist auch einmal wiederbesohlen)

  14. Alter Hase

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    AW: Kletterschuhe: Beratung für die Beratung gesucht

    #14
    Zitat Zitat von rumpelstil Beitrag anzeigen
    Eben: Sie sind wieder enger. Und oft sind sie auch etwas "anders eng" als vorher.
    Das muss kein Nachteil sein (habe ich auch nicht geschrieben), kann aber einer sein. Es kann sogar so weit führen, dass ein Schuh für einem nicht mehr verwendbar ist.

    (Ich lass meine Schuhe meist auch einmal wiederbesohlen)
    echt? da hast du aber schon pech gehabt. als alter mann lass ich meine schlappen jetzt ja mittlerweile schon seit ein paar jahrzehnten wiederbesohlen. dass da ein unbrauchbares exemplar zurückkommt, hatte ich noch nie.
    zum wiederbesohlen vielleicht noch eine anregung aus eigener erfahrung. im zweifelsfall eher ein bisschen früher zum schuster geben. wenn der randgummi mitgemacht weden muss, finde ich schon , dass das gefühl ein bisschen leidet. für die halle taugt es aber meiner meinung nach immer noch.

  15. Dauerbesucher

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    AW: Kletterschuhe: Beratung für die Beratung gesucht

    #15
    Für Anfänger (und so verstehe ich Deine Frage) macht Schmerz überhaupt keinen Sinn, verdirbt allenfalls den Spaß und schlimmstenfalls die Fußgesundheit.

    Mittelhart (weicher= mehr Gefühl, aber weniger Unterstützung für noch schwächer ausgeprägte Muskulatur, hart = knallhartes Anstehen an kleinen Leistchen und Löchern, beides noch unnötig), bequem, so dass er an allen Seiten satt anliegt ohne schmerzhaft zu drücken (dazu muss man halt schon viele durchprobieren), vorne höchstens minimal andeutungsweise aufgestellt, ist aber eigentlich nicht nötig.

    Willst Du auch bouldern? Dann halt Hooktaugliche Gummierung, bei "nur klettern" völlig überflüssig bis in die höheren Grade und eher unbequemer und dann vor allem etwas größer! (Beim Kletttern ziehe ich sie nach dem Klettern immer gleich aus, sichere dann ja eh, aber bei Bouldern steht/sitzt/bastelt ja man länger drin herum).

    Und, wie schon zuvor von jemandem gesagt, als Anfänger mit noch schlechter Fusstechnik und in der Halle reitest Du ihn eh recht schnell runter, teurere Schuhe lohnen sich, wenn die Fußtechnik schon mehr Fortschritte mache.


    Zum Exkurs: ich kenne hervorragend und beschissen besohlte Schuhe, seit ich ersteres kennen gelernt habe, lasse ich gerne besohlen.

  16. Alter Hase
    Avatar von JonasB
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    AW: Kletterschuhe: Beratung für die Beratung gesucht

    #16
    Beratung ohne zu wissen wofür das Produkt angewendet werden soll, funktioniert nicht.

    Also: Wie, wann, wofür, wieso, weshalb,.... möchtest du Kletterschuhe nutzen?
    Nature-Base "Natürlich Draußen"

  17. Dauerbesucher

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    AW: Kletterschuhe: Beratung für die Beratung gesucht

    #17
    OT: "Beratung ohne zu wissen wofür das Produkt angewendet werden soll, funktioniert nicht.

    Also: Wie, wann, wofür, wieso, weshalb,.... möchtest du Kletterschuhe nutzen?
    "

    Das Internet kann sooo geil sein, und Klettern soooo unkompliziert

  18. Dauerbesucher
    Avatar von Der Biber
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    AW: Kletterschuhe: Beratung für die Beratung gesucht

    #18
    Vielen Dank für die zahlreichen Antworten.
    Es geht mir in diesem Thema nicht darum den richtigen Schuh für mich zu finden, sondern darum, ob ich am Beratungsgespräch erkennen kann, ob der Verkäufer sich in der Materie auskennt ?!

    Es kristallisiert sich ja schon in den Beiträgen etwas heraus, daß die Passform auch von persönlichen Vorlieben abhängig ist und was man selbst vom Schuh erwartet.
    So greift ein Kletterer zum Schuh eine halbe Nr. kleiner, wo ein anderer Kletterer für den selben Einsatzzweck doch gerner den größeren Schuh am Fuß hat.

  19. Lebt im Forum
    Avatar von derSammy
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    AW: Kletterschuhe: Beratung für die Beratung gesucht

    #19
    Woher soll denn der Verkäufer den richtigen Schuh für Dich erkennen...auch wenn er sich in der Materie auskennt...

    Ausser den genannten Unterschieden ...die da lauten "je nach Einsatz".... gibt es nicht viel "Auskennen"..

    ...sollte der Verkäufer den Begriff "Halle" nicht kennen...ja dann wirds wirklich schwer ...

    ich denke mal "90%" der Schuhkäufer haben folgende Karriere hinter sich.

    -zu weit
    -zu eng
    -passt

  20. Fuchs
    Avatar von TeilzeitAbenteurer
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    AW: Kletterschuhe: Beratung für die Beratung gesucht

    #20
    Zitat Zitat von derSammy Beitrag anzeigen
    Woher soll denn der Verkäufer den richtigen Schuh für Dich erkennen...auch wenn er sich in der Materie auskennt...
    Sehe ich auch so. Ein Verkäufer kann dir einen für deinen Bedarf geeigneten Schuh empfehlen und dich beraten, worauf du achten solltest, wenn du den Schuh am Fuß hast, also dir im Prinzip das gleiche erzählen, wie wir hier und wie's auch in jeder Kaufberatung geschrieben steht. Wenn du richtig Glück hast, kann er sogar anhand deiner Fußform Modelle vorsortieren, damit du die Schuhe, die am wahrscheinlichsten passen auch zuerst probierst, aber das wäre schon sehr advanced und muss auch nicht funktionieren. Er kann aber von außen kaum erkennen, wo der Schuh drückst. Das musst du schon selbst machen.

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