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  1. AW: GPS Navigation mit dem Smartphone

    #41
    Zitat Zitat von khyal Beitrag anzeigen
    Haengt mit der CPU zusammen, die verglichen mit anderen aktuellen Geraeten etwas schwach auf der Brust ist, da dauert das Zoomen oder Scrollen im Vergleich zum 62/64, Oregon 600, Etrex Touch ca die 2,5-3 fache Zeit, evtl Details runterschalten, dann geht es fixer.
    Irgendwo muss der Strom ja eingespart werden.. Ok, das Display macht da sicher auch einiges aus, mit seinen 3x3 Pixeln Auflösung(gefühlt, im Vergleich zum Smartphone).. Dafür kann man es auch ohne Beleuchtung noch lesen...
    Das ist halt so ein Fall von "Tut nur eine Sache, die aber ziemlich gut" So ein reines GPS-Gerät ist nicht besonders atemberaubend, dafür funktionierts halt genau dann, wenn man es braucht(z.B. weil man eine Schutzhütte sucht) zuverlässig.

    Aber vielleicht ist es auch das alter.. in nem anderen Thread tat ich ja auch schon kund, dass ich mir meine Netzwerkfestplatte lieber fertig gekauft hab, statt sie selbst zu basteln

    Ein Stück weit ist es aber auch unangenehm, mit ZUVIEL Technik rumzulaufen.. Beim Autofahren hab ich selten eine Idee davon, wo ich gerade bin, weil ich eigentlich nur der Frauenstimme aus dem Navi hinterherfahre und da ist das auch gewollt, weil ich mich so mehr auf den Verkehr konzentrieren kann. Zu Fuß oder auf dem Rad oder im Boot ist das deutlich entspannter, da bin ich langsam genug, um auch mal einen Wegweiser zu lesen oder mir Gedanken zu machen, ob ich jetzt rechts oder links abbiegen will. Da möchte ich aber auch nicht ums Erleben gebracht werden, da ist das Teil vom Ganzen.

    Allerdings krieg ich so nen externen Akku fürs Telefon auch leichter mit der Solarzelle aufgepustet, um damit das Telefon zu laden.. Strom für den Garmin würde ich vorab in Form von Akkus sicherstellen.

    Vielleicht ist das aber auch eine Frage des Umfelds.. Wenn ich so drüber nachdenke, würde ich auf einer zivilisationsnäheren Tour mit dem einen oder anderen Campingplatz am Weg auch eher das Telefon als Navi benutzen, weil die Stromversorgung sichergestellt ist und die Chancen größer sind, dass ich mal vom Weg abweiche..

    Irgendwo im schwedischen Fjäll heisst eine Wegänderung ja schnell mal "rauf auf den Berg, über den Berg"... Auf den "normalen" Routen beschränkt sich die Navigation meist nur auf "nehm ich das rechte oder das linke Tal?".. Auf Flüssen läuft das ähnlich, da brauch ich die Flexibilität nicht so richtig.
    Geändert von DXManiac (19.06.2017 um 15:07 Uhr)
    I'm not naughty, I've got Asperger's

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