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  1. Dauerbesucher
    Avatar von Intihuitana
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    AW: [Erfahrungsbericht] Delorme inReach SE

    #81
    Gibt es denn mitlerweile noch ein paar Erfahrungsberichte zum Explorer+ als Navigationsgerät?
    Bisher hat das ja nicht so gut geklungen, vor allem wegen der fehlenden Kompatibilität. Wie sieht es eigentlich mit OSM Karten aus?

    Ich bin ein wenig unschlüssig ob ich meine Navigation einem nicht ganz ausgereiften System anvertrauen soll, wo ich mehr oder weniger Punktgenau gewisse Punkte ansteuern muss von deinen mein Leben abhängt, wenn ich die Sahara durchquere.
    Sollte ich da lieber auf das altbewährte 64s und den SPOT als Notfallsender zurückgreifen, statt jetzt diese Investition zu tätigen ?

  2. Erfahren

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    AW: [Erfahrungsbericht] Delorme inReach SE

    #82
    Zitat Zitat von Intihuitana Beitrag anzeigen
    Sollte ich da lieber auf das altbewährte 64s und den SPOT als Notfallsender zurückgreifen, statt jetzt diese Investition zu tätigen ?
    Ich würde ein normales GPS-Gerät (wie das 64s) und das inReach mini (wesentlich besser + günstigere Gebühren als Spot) empfehlen. So mache ich es jedenfalls. Wenn das Leben vom GPS abhängt (was ist mit Backup, Karte, o.ä.?), so würde ich mich keinesfalls auf das Explorer+ verlassen wollen. Außer, es wird ausschließlich zur Positionsbestimmung (Koordinaten) verwendet, wenn eine GPS-taugliche Karte dabei ist. Jedenfalls ist das mein Fazit, nachdem ich 10 Tage ein Leihgerät hatte.

  3. Erfahren

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    AW: [Erfahrungsbericht] Delorme inReach SE

    #83
    Moin,
    Investitionskosten sind das eine, Betriebskosten sind das andere.
    Von der Summe der Kosten musst du dir mehr als 2x jährlich für jeweils 1 Monat ein Inreach leihen und benutzen um mit einem eigenen Gerät und Vertrag günstiger wegzukommen (Kosten überschlagen, bitte keine Diskussion über 10€ jährlich, gilt für Explorer+, für mini noch nicht gecheckt).
    Letztes Jahr hatte ich eins geliehen, im März habe ich auch wieder eins. OSM-Karten gingen nicht, zumindest nicht ohne tiefer in eine eigene Kartenherstellung aus einem GIS-System einzusteigen. Die verfügbare Karte war für Lappland aber brauchbar und nach Übertragung aller Tracks und Wegpunkte wäre es dort als GPS auch ok gewesen. Es schaltete sich aber bei großer Kälte ab, es sind keine AA-Akkus verwendbar und ob die Karten in schwierigerem Gelände ausreichen möchte ich bezweifeln. Die Bedienmenüs weisen eine gewisse Ähnlichkeit zum Garmin GPSmap auf, aber von Integration oder gleicher Plattform kann man da noch nicht reden. Ich freue mich lieber darüber, dass ich das Navi dann halbwegs redundant verfügbar hab.
    Probieren geht über studieren: leih dir einfach eins und/oder schau dir die für deine Zwecke benötigte Karte an, lese die Gebrauchsanweisung und entscheide dann.
    Meine Homepage: www.nordwinter.de

  4. Dauerbesucher
    Avatar von Linnaeus
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    AW: [Erfahrungsbericht] Delorme inReach SE

    #84
    Darf ich mich mal anhängen?

    Kurze Frage zum InReach mini, weil die Zeit drängt (Bin ab Ende Feb. in Norwegen unterwegs):

    Vertrag bei Garmin oder ProteGear?

    Rahmenbedingungen: 1 Woche im Winter + 2-3 Wochen im Sommer

    Vielen Dank für einen Tipp!

    lg

  5. Erfahren

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    AW: [Erfahrungsbericht] Delorme inReach SE

    #85
    Zitat Zitat von Linnaeus Beitrag anzeigen
    Kurze Frage zum InReach mini, weil die Zeit drängt (Bin ab Ende Feb. in Norwegen unterwegs):

    Vertrag bei Garmin oder ProteGear?

    Rahmenbedingungen: 1 Woche im Winter + 2-3 Wochen im Sommer
    Es hängt ja nicht nur am Nutzungszeitraum sondern auch am Umfang der Nutzung (Volumentarife). Ich habe für meine Bedarfe Protegear gewählt. Bei Protegear habe ich zudem einen deutschsprachigen Ansprechpartner, den ich bei Bedarf (z.B. bei Vertragsangelegenheiten) anrufen kann, was ich schon genutzt habe. Die verleihen auch Geräte. Vielleicht ist das eine Option für Dich? Ich empfehle Dir im Detail zu vergleichen und nachzurechnen (für Deine Bedarfe).

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