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  1. Fuchs
    Avatar von uli.g.
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    AW: Erholungsdruck auf Naturschutzgebiet

    #21
    btt.: ...dass ich die besten Tiefschneevarianten durch unsere heimischen Wälder gerade von Bergwachtkumpels gelernt - und mir weitgehend bzw. ganz meistens verkniffen habe - macht mir in diesem Zusammenhang schon so einige Gedanken.......

  2. Freak Moderator
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    Avatar von Flachlandtiroler
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    AW: Erholungsdruck auf Naturschutzgebiet

    #22
    Zitat Zitat von mitreisender Beitrag anzeigen
    Sehe ich genauso, sonst ist der Gleiche gleicher. Und egal wie umsichtig ein Viwakierer so ist, er bringt andere erst auf die Idee dort auch zu campen.
    Wieso bzw. zu welcher Tour wäre es denn überhaupt sinnvoll geschweige denn erforderlich, am besagten See zu biwakieren?
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  3. Alter Hase
    Avatar von Abt
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    AW: Erholungsdruck auf Naturschutzgebiet

    #23
    Zitat Zitat von Torres Beitrag anzeigen
    OT: Das eine ist eine natürliche Aktivität, das andere eine Beleidigung in Fäkalsprache. Eigentlich einfach, oder?
    Jo. Sehe ich ganz ähnlich.
    Kommt ja immer noch nicht heraus, auf wen es sich da bezieht. Zur Badeerholung erst 1800Hm hinauffahren? Als Gruppe? Kann man einfacher haben.- Ende. Schlüsselübergabe.

  4. Lebt im Forum
    Avatar von derSammy
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    AW: Erholungsdruck auf Naturschutzgebiet

    #24
    Zitat Zitat von Flachlandtiroler Beitrag anzeigen
    Wieso bzw. zu welcher Tour wäre es denn überhaupt sinnvoll geschweige denn erforderlich, am besagten See zu biwakieren?
    Nenn mir eine (ok..die wirs ggf. geben) dann zwei Touren in den Ostalpen in denen dies notwedig ist..und dann geb mal "wildcampen" in das Feld ca. 10cm über dem Fenster hier ein.

    "Wir" brauchen unsere Hände gar nicht in Unschuld waschen!!

  5. Vorstand
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    Avatar von Torres
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    AW: Erholungsdruck auf Naturschutzgebiet

    #25
    Siehe gerade dazu parallel: https://www.outdoorseiten.net/forum/...=1#post1528280

    Edit: Vielleicht sollte ich noch ergänzen, dass diejenigen, die direkt neben
    dem refugio zelten, aus LNT-Sicht alles richtig machen: Belastete Stellen nutzen, unberührte Stellen meiden.
    Geändert von Torres (11.09.2016 um 08:06 Uhr)
    "Oft habe ich die Welt durchwandert, und habe immer gesehen, wie das Grosse am Kleinlichen scheitert, und das Edle von dem ätzenden Gift des Alltäglichen zerfressen wird."... Hg. B. Tauchnitz: E. v. Arnim, The Princess Priscilla´s Fortnight, 1906, archive.org.

  6. Fuchs
    Avatar von Martin206
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    AW: Erholungsdruck auf Naturschutzgebiet

    #26
    Wobei belastete Stellen die nicht weiter belastet werden sich a) nicht ausbreiten und b) nach einiger Zeit wieder mehr den unbelasteten Stellen gleichen.

    Die Natur nutzen - ja, auf jeden Fall.
    Aber die paar % welche geschützt sind, die auch selbst maximal schützen.

    Es wird ja nicht jedes Zelt das da steht ein (mehr oder weniger) Notfall-Camp sein...
    “Wenn du denkst, wir können diese Welt nicht verändern, bedeutet das nur, daß du nicht einer derjenigen bist, die es tun werden.” — Jacques Fresco

  7. Dauerbesucher
    Avatar von Freierfall
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    AW: Erholungsdruck auf Naturschutzgebiet

    #27
    Zitat Zitat von Torres Beitrag anzeigen
    dem refugio zelten, aus LNT-Sicht alles richtig machen: Belastete Stellen nutzen, unberührte Stellen meiden.
    Das kenne (und sehe) ich genau andersrum, der Grund wurde auch schon genannt. Wenn man immer an der selben Stelle zeltet, kann man noch so vorsichtig sein, irgendwann zeigen sich Spuren (Trampelpfade, durchliegen des Grases etc), bei immer neuen stellen gibts quasi keine Veränderungen.

  8. Fuchs
    Avatar von Martin206
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    AW: Erholungsdruck auf Naturschutzgebiet

    #28
    "quasi"...?!?

    Also dann an mehreren Stellen Löcher im Boden, (teils) zerstörte Oberflächen, (teils) zerstörte Vegetation ...was soll da "besser" sein?
    “Wenn du denkst, wir können diese Welt nicht verändern, bedeutet das nur, daß du nicht einer derjenigen bist, die es tun werden.” — Jacques Fresco

  9. Alter Hase
    Avatar von Scrat79
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    AW: Erholungsdruck auf Naturschutzgebiet

    #29
    Quasi hieße in diesem Fall, dass die natürliche Regeneration schneller von statten geht, als die menschliche Zerstörung zuvor.
    Bzw. die menschliche Zerstörung an diesen Orten derart gering ist, dass sie nicht weiter ins Gewicht fällt.

    Die Natur geht mitunter mit mehreren geringen Störungen besser um, als mit wenigen starken.
    Der Mensch wurde nicht zum Denken geschaffen.

  10. Vorstand
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    Avatar von Torres
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    AW: Erholungsdruck auf Naturschutzgebiet

    #30
    Zitat Zitat von Freierfall Beitrag anzeigen
    Das kenne (und sehe) ich genau andersrum, der Grund wurde auch schon genannt. Wenn man immer an der selben Stelle zeltet, kann man noch so vorsichtig sein, irgendwann zeigen sich Spuren (Trampelpfade, durchliegen des Grases etc), bei immer neuen stellen gibts quasi keine Veränderungen.
    Wir haben das genau andersrum erklärt bekommen. Gerade in Gegenden, in denen sich die Natur nicht so schnell regeneriert, und das ist ja in vielen Ländern/geschützten Gebieten der Fall, die bei Outdoorern
    besonders beliebt sind, hinterlässt jeder Lagerplatz herbe Spuren. Hier sollte man den Lagerplatz des Vorgängers nehmen, um die Zerstörung zu konzentrieren. Wo refugios sind, ist die Natur sowieso belastet, es ist also völlig richtig, dort das Zelt aufzubauen. Ebenso auf Campingplätzen, die auch dafür zu sorgen haben, dass der Nährstoffeintrag in den Boden gering bleibt.

    Wer seinen heimischen Rasen erhalten möchte, sollte das Zelt natürlich öfter mal umsetzen. In der "Wildnis" sind feste Plätze besser, gerade auch für die Tierwelt, die stellt sich darauf ein.
    "Oft habe ich die Welt durchwandert, und habe immer gesehen, wie das Grosse am Kleinlichen scheitert, und das Edle von dem ätzenden Gift des Alltäglichen zerfressen wird."... Hg. B. Tauchnitz: E. v. Arnim, The Princess Priscilla´s Fortnight, 1906, archive.org.

  11. Fuchs
    Avatar von Martin206
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    AW: Erholungsdruck auf Naturschutzgebiet

    #31
    Wenn man sich da schlau macht, wird man überrascht sein wie lange die Natur in Regionen wie den (Hoch)Alpen und im Norden v. Skandinavien braucht um Schäden zu reparieren. Ist komplett anders als beim heimischen Rasen mit Nachsaat, Rasensprenger und Blaukorn.
    “Wenn du denkst, wir können diese Welt nicht verändern, bedeutet das nur, daß du nicht einer derjenigen bist, die es tun werden.” — Jacques Fresco

  12. Lebt im Forum
    Avatar von Chouchen
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    AW: Erholungsdruck auf Naturschutzgebiet

    #32
    Ja, ich erwähne da immer gerne die Möhrenschalen, die jmd. auf Island beim Schälen in die Büsche schnippte. Ein Jahr später war ich auf dem selben Platz und die Schalen waren immer noch da.
    "I pity snails and all that carry their homes on their backs." Frodo Baggins

  13. AW: Erholungsdruck auf Naturschutzgebiet

    #33
    Hier sollte man den Lagerplatz des Vorgängers nehmen, um die Zerstörung zu konzentrieren. Wo refugios sind, ist die Natur sowieso belastet, es ist also völlig richtig, dort das Zelt aufzubauen.
    Ergänzend:
    Im Grunde gibt es 3 Varianten von Plätzen:
    a) bisher keinerlei Nutzung
    b) 1 oder 2 Übernachtungen haben offenbar stattgefunden
    c) etablierter Übernachtungsplatz

    Platz c ist in einem Schutzgebiet grundsätzlich empfehlenswert.
    Wenn nur a oder b vorhanden, dann ist Platz a vorzuziehen. Nach einer Übernachtung kann sich die Flora i.d.R. wieder erholen. Nach 2 oder 3 Übernachtungen hingegen können langfristige Spuren die Folge sein.

    Grüße
    Dom
    Offizieller Ansprechpartner: Naturlagerplätze - Eifel

  14. Moderator
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    Avatar von Becks
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    AW: Erholungsdruck auf Naturschutzgebiet

    #34
    Zitat Zitat von Abt Beitrag anzeigen
    Ich bin kein Vorbild und will es auch gar nicht werden, aber wo rum ging es denn nun wirklich ?
    Was ist das für eine Zielgruppe eurer Kritik?

    Wenn wir nun nur den 4.(?)Selbstbeweihräucherungstread aufmachen wollen, wie scheinbar vorbildlich wir selbst uns verhalten, ist es schade um die Zeit.
    Ich habe mir so ein paar Blogs rausgepickt, die eine Nacht am Schrecksee als Thema hatten, und sie auf die Problematik hingewiesen. Ansonsten ist solch ein Beitrag hier auch ganz gut, um über neuere Entwicklungen (Brennpunkte unterwegs) zu informieren, und hoffentlich findet jemand auf der Suche nach dem "Kick unterwegs" (ein romantisches Biwak im Allgäu) dann eben den Thread hier und überdenkt seine Planung.

    Wenn Dich der Thread aber stört - ignoriere ihn doch ganz einfach.
    After much research, consideration, and experimentation, I have decided that adulthood is nothing for me. Thank you for the opportunity.

  15. Lebt im Forum

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    AW: Erholungsdruck auf Naturschutzgebiet

    #35
    Zitat Zitat von Torres Beitrag anzeigen
    Siehe gerade dazu parallel: https://www.outdoorseiten.net/forum/...=1#post1528280

    Edit: Vielleicht sollte ich noch ergänzen, dass diejenigen, die direkt neben
    dem refugio zelten, aus LNT-Sicht alles richtig machen: Belastete Stellen nutzen, unberührte Stellen meiden.
    Das mag schon sein, dass Du das so siehst, kann man auch genau andersrum sehen

    Dazu kommt, dass, wenn es in einem Gebiet, wie dem von Dir Verlinkten, von offizieller Seite die Regel gibt, dass man eben zu Refugios beim Uebernachten im Zelt einen groesseren Abstand einhalten muss (wenn ich es gerade richtig im Kopf habe 2 km), dann finde ich, sollte man das tun und nicht sein Zelt direkt daneben klatschen (man kann ja schliesslich im Refugio pennen, wenn man ausgerechnet da uebernachten will).

    Direkt daneben ein Zelt aufzubauen, waere in meinen Augen gleich doppelt schraeg, denn a) waere das aufgrund der Regeln schon eine ziemliche Provokation und b) werden die Refugios eigentlich fast alle abends von den Nationalpark-Mitarbeitern abgefahren, man stellt also das Zelt auch noch auf einen Platz, wo es garantiert gesehen wird und man mit ziemlicher Sicherheit Aerger bekommt und das natuerlich auch entsprechende Folgen in den Jahren drauf hat...siehe meinen von Dir verlinkten Beitrag.

  16. Fuchs
    Avatar von Lampi
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    AW: Erholungsdruck auf Naturschutzgebiet

    #36
    Zitat Zitat von derSammy Beitrag anzeigen
    Nenn mir eine (ok..die wirs ggf. geben) dann zwei Touren in den Ostalpen in denen dies notwedig ist
    Es gibt nicht nur Bergsportler, die ihre Touren abknipsen wollen.

    Es gibt auch Leute die
    - können nicht in einer Hütte schlafen ("Kauft Stihl! Kauft Husquarna!")
    - können sich den Hüttenaufenthalt nicht leisten.
    - wollen zu zweit für sich sein
    - haben nicht die Kondition, mal kurz 1000 Höhenmeter zum Einstieg zu joggen und dann noch eine Klettertour zu machen (da gibt es im Gesäuse einige - ohne Hütte am Weg
    - finden es einfach schön, morgens in der Bergwelt aufzuwachen.
    - sich nicht rechtfertigen wollen, warum sie es tun - wogegen nichts spricht, wenn sie nachher ihre Spuren beseitigen.

    Zitat Zitat von derSammy Beitrag anzeigen
    "Wir" brauchen unsere Hände gar nicht in Unschuld waschen!!
    OT: Wer brauchen ohne zu gebraucht braucht brauchen gar nicht zu gebrauchen
    Geändert von Lampi (15.09.2016 um 08:03 Uhr)
    Liebe Grüße von Lamл[tm]-Nur echt mit dem Pi und cw-Wert > 0,3
    Auf Tour
    "Exclusiv Klettern mit der Sektion Breslau" bei Facebook. Mit Stuttgarts kleinster Sektion, kein Lärm, kein Anstehen, familiäres Umfeld!

  17. Freak Moderator
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    Avatar von Flachlandtiroler
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    AW: Erholungsdruck auf Naturschutzgebiet

    #37
    Zitat Zitat von Lampi Beitrag anzeigen
    Es gibt auch Leute die
    - können nicht in einer Hütte schlafen ("Kauft Stihl! Kauft Husquarna!")
    - können sich den Hüttenaufenthalt nicht leisten.
    - wollen zu zweit für sich sein
    - haben nicht die Kondition, mal kurz 1000 Höhenmeter zum Einstieg zu joggen und dann noch eine Klettertour zu machen (da gibt es im Gesäuse einige - ohne Hütte am Weg
    - finden es einfach schön, morgens in der Bergwelt aufzuwachen.
    - sich nicht rechtfertigen wollen, warum sie es tun - wogegen nichts spricht, wenn sie nachher ihre Spuren beseitigen.
    Diese alle Leute mögen sich was anderes suchen als ausgerechnet ein NSG. Zumal dieses hier ja scheinbar schon zum Politikum eskaliert ist.
    Ich würde mich auch nicht päpstlicher als der Papst gerieren, aber toleriertes Übernachten draußen und Menschenmassen geht halt nicht zusammen. Eigentlich kann das ja auch nicht das Ziel sein, beim Biwak Zustände wie auf'm Campingplatz zu haben...

    Es wurde (anderswo) argumentiert, dass eine sinnvolle Etappenteilung hier ein Biwak bedinge.
    Das ist sicher nicht der Fall, auch wenn man schlecht zu Fuss ist. Langwierige Kletterziele hat es da AFAIK auch keine.
    Geändert von Flachlandtiroler (15.09.2016 um 08:55 Uhr)
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  18. Fuchs
    Avatar von Martin206
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    AW: Erholungsdruck auf Naturschutzgebiet

    #38
    Eben!
    Wer sich an die Regeln der Region nicht halten kann, der muß wo anders hin gehen, wo es paßt.

    Mit den genannten "Gründen" sich nicht auf das Erlaubte zu begrenzen deckt man wohl die meisten Übertretungen ab. Wäre ne Entschuldigung für Viele undVieles...
    “Wenn du denkst, wir können diese Welt nicht verändern, bedeutet das nur, daß du nicht einer derjenigen bist, die es tun werden.” — Jacques Fresco

  19. Dauerbesucher

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    AW: Erholungsdruck auf Naturschutzgebiet

    #39
    Zitat Zitat von Lampi Beitrag anzeigen
    Es gibt nicht nur Bergsportler, die ihre Touren abknipsen wollen.

    Es gibt auch Leute die
    - können nicht in einer Hütte schlafen ("Kauft Stihl! Kauft Husquarna!")
    - können sich den Hüttenaufenthalt nicht leisten.
    - wollen zu zweit für sich sein
    - haben nicht die Kondition, mal kurz 1000 Höhenmeter zum Einstieg zu joggen und dann noch eine Klettertour zu machen (da gibt es im Gesäuse einige - ohne Hütte am Weg
    - finden es einfach schön, morgens in der Bergwelt aufzuwachen.
    - sich nicht rechtfertigen wollen, warum sie es tun - wogegen nichts spricht, wenn sie nachher ihre Spuren beseitigen.

    OT: Wer brauchen ohne zu gebraucht braucht brauchen gar nicht zu gebrauchen
    Ich finde das sehr fadenscheinige Argumente, denn
    • Wer sich keine Übrenachtung leisten kann, muss eben auf Tagestouren ausweichen, übrigens kostet ein Lagerplatz für Mitglieder unter 15€!
    • RFür Hunde gibt es auf vielen Hütten Regelungen, wenn man frühzeitig mit dem Wirt spricht, wenns eben nicht geht, kann man den Hund auch in eine Kurzzeitpflege geben oder muss sich im Tal eine Passende Unterkunft suchen und ebenTagestouren machen
    • Um den Sonnenaufgang zu genießen kann man auch auf ner Hütte früh genug aufstehen oder mit Lampe vom Tal losgehen

    Das Konditionsargument zieht überhaupt nicht, denn selbst eine knappe Biwakausrüstung am Berg hat ordentlich Gewicht, wer mit Zelt, Matte uns Schlasa zu nem Bergsee kommt, der schaffte auch mit hüttengepäck zur nächsten an Hütte


    Gerade im NSG hat keiner was mit Zelt verloren, auch wenn man sein Zeug wieder mitnimmt, hinterlässt man beim Zelten Schäden.

    In den Westalpen gibts ganz wenige bis keine Touren, die nicht entweder als Tages- oder als Hüttentour möglich sind, wem diese Optionen nicht taugen, möge ganz daheimbleiben, man kann ja auch nicht am Straßenverkehr teilnehmen und die Vorfahrtsregeln nicht beachten, da leiden auch alle anderen darunter

  20. Freak Moderator
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    Avatar von Flachlandtiroler
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    AW: Erholungsdruck auf Naturschutzgebiet

    #40
    Zitat Zitat von StepByStep Beitrag anzeigen
    In den Westalpen gibts ganz wenige bis keine Touren, die nicht entweder als Tages- oder als Hüttentour möglich sind, wem diese Optionen nicht taugen, möge ganz daheimbleiben, man kann ja auch nicht am Straßenverkehr teilnehmen und die Vorfahrtsregeln nicht beachten, da leiden auch alle anderen darunter
    Denke Du meinst: Ostalpen

    So ganz so krass würde ich das nicht formulieren, aber hier an besagtem Schrecksee stimmt das unbedingt, auch für wenig konditionsstarke Wanderer gibt es keinen Grund, dort ein Biwak zu planen.
    Meine Reisen (Karte)

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