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  1. Moderator
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    AW: Anker Powerbank 10000mAh

    #21
    Die EasyAcc wiegt aber 240g. Da verzichte ich doch auf wasserdicht, verzichte auf das Aufladen unter Wasser und packe die Powerbank in eine wasserdichte Hülle.
    After much research, consideration, and experimentation, I have decided that adulthood is nothing for me. Thank you for the opportunity.

  2. Anfänger im Forum
    Avatar von Walker
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    AW: Anker Powerbank 10000mAh

    #22
    Hi Leute,

    ich bin auch gerade mal wieder auf der Suche nach ner Powerbank (PB). Daher danke für deinen Post.

    Da ich aber Stromtechnisch (meine Freunde würden sagen dass ich ein nerd bin) einige Ansprüche habe bin ich derzeit bei der RAVPower QC gelandet weil die einen imho sehr guten Ladechip verwendet.

    Kurz zu den Kapazitäten:

    Grundsätzlich geben die Hersteller die Nominalkapazität der verwendeten Speicherzellen an. Moderne Schaltungen (Boost Konverter von ca. 3,7 V Zellenspannung auf 5V USB) erreichen aktuell Wirkungsgrade von ca. 80-90% beim Umwandeln.

    Die Kapazität ist primär sehr stark abhängig vom entnommenen Strom/Zelle. Soll heißen dass eine PB mit 3x2000mAh Zellen im Normalfall eine höhere nutzbare Kapazität hat als eine PB mit 2x3000mAh. In Summe haben beide 6000mAh aber: Wenn ich einen Ladestrom (heute üblich) von 1000mA oder mehr entnehme dann teilt sich dieser auf die Anzahl der Zellen auf. Je häher der entnommene Strom/Zelle ist desto früher erreicht eine Zelle Ihre untere Grenzspannung bei der die (hoffentlich vorhandenen Schutzschaltungen) abschalten. Genau so verhält es sich umgekehrt beim Laden. geringere Ladeströme/Zelle verlängern das Leben dieser.

    Ich habe bereits diverse PB's gemessen (Stromsensoren auf Basis eines kontaktlosen Hall sensors) fertig verklebte und welche, in die ich selbst 18650er Zellen eingesetzt habe.

    Man kann über die Messverfahren durchaus streiten, kein Thema. Ich habe für mich festgelegt dass ich die Tests so gestalte dass ich die zu ladenden Geräte verwende. Heißt: Powerbank laden und dann alles ran was geladen werden soll. Was helfen alle theoretischen Tests wenn ich doch andere Ladeströme/Entladeströme habe ;)

    Momentaner Favorit ist eine "kleine" EDC mit 3000mAh (EasyAcc) für eine vollständige Ladung meines Smartphones, eine selbstgebaute mit 6000mAh und eine PatriotFuel+ 9000mAh. Die lädt zur Not auch ein Ipad Air2 von 0-84% und hat darüber hinaus sowohl Pass-through als auch 2 Ladebuchsen. (Ich will Nachts nicht aufstehen um die Geräte zu wechseln)

    genug gesabbelt... kurz zu meinen momentanen Argumenten pro RAV Power (Ich möchte keine Werbung machen, keine Angst):

    ist schnell wieder aufgeladen dank der Elektronik (Entsprechendes Netzteil vorausgesetzt), kann mehrere Geräte gleichzeitig (mit angepasster Leistung) laden, Pufferbetrieb möglich, so kann ich die PB auchan der Steckdose laden und gleichzeitig meine gadgets füllen.. und am nächsten Morgen ist alles Voll und ist schon auf USB-C vorbereitet.

    Einen Testbericht über die 20100mAh Version gibt es hier: http://www.pocketnavigation.de/2016/09/ravpower20100mah/

    Mir persönlich ist die 20100 aber zum Wandern warscheinlich doch zu viel ( obwohl das gweicht von 375g dann nicht allzu viel ist für die Kapa)... da werd ich mich auch mal im 10.000er Bereich mal umsehen, ähnlich wie Becks.. aber für Geschäftsreisen lassen sich die Teile ja auch nutzen und da ist das Gewicht prinzipiell mal kein KO Kriterium.

    Sollte mein Post hier nicht herpassen, nicht böse sein einfach verschieben oder auch löschen ;)

    Gut N8

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    AW: Anker Powerbank 10000mAh

    #23
    Guten Morgen,

    Habe das Nachfolgemodell der Anker PB 10000, die der TO gewogen hat, beim Black Friday für 14 Eur erworben. Der niedrige Preis ist gut für die Erwartungen, die daher auch nicht enttäuscht wurden.

    Besonders oft lässt sich mein Smartphone damit nicht aufladen. Habe ein BlackBerry PRIV mit einer Akku - Kapazität von 3400 mAh. Ich kriege aus der PB ca. 1 1/2 Ladungen raus und dann geht für das BlackBerry nichts mehr. Meine Zeltleuchte (eine WakaWaka mit ca. 1500 mAh kriegt dann noch ein bisschen Strom, aber dann gibt die PB auf. Ich hatte mir mehr erhofft. Für längere Touren bei intensiver Nutzung des BlackBerry als Ebookreader, Reiseschreibmaschine und GPS müssten noch zwei PBs her.

    Als Konsequenz habe ich mir ein gebrauchtes Kindle gekauft und lese nicht mehr auf dem Smartphone EBook. Ist zwar noch ein technisches Gerät mehr, aber es verbraucht fast keinen Strom, wenn man das WLAN abstellt.

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