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  1. Fuchs
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    Tarptent StratoSpire 1

    #1
    Tarptent StratoSpire 1





    Kaufdatum: Mai 2016
    Hersteller: Tarptent, 12213 Koswyn Ct. Nevada City, CA 95959 USA
    Modellbezeichnung: StratoSpire 1
    Modelljahr: 2016
    Kaufpreis: 405,65 €
    Max.Personenanzahl: 1+

    Zelttyp: Firstzelt
    Vorgesehener Einsatzbereich: 3+ Jahreszeiten, Trekking und Kajak - Touren
    Ausstattung und besondere Details: AZ/IZ, 2 Eingänge, 2 große Apsiden, kein Gestänge ( Verwendung mit eigenen Trekkingstöcken, oder separate Aufstellstangen ( optional ). Das AZ lässt sich auch separat einsetzen. Viel Bodennutzungsfläche und Volumen im Verhältnis zu anderen 1 P. - Leichtzelten. Das IZ ( Innenraum ) bleibt auch bei Regen bei geöffneter Apside immer trocken ( Voraussetzung: Regen fällt senkrecht, rel. Windstille ). Schneller Aufbau ( 2 Minuten? ). Querlieger.
    Material Aussenzelt: High tenacity, 30d, 1.1-ounce/yd2 ripstop nylon, impregnated with silicone. Final fabric weight is approximately 1.5 ounces/yd2.
    Weiterreißfestigkeit: ?
    Wassersäule: ?
    Material Innenzelt: "Solid" fabric interior is made with high tenacity, 30d, calendared 1.1-ounce/yd2 uncoated ripstop nylon.
    Material Boden: Sewn-in: same material as roof(but in black)
    Wassersäule Boden: ?
    Material Gestänge: ./.
    Heringe: 6 Stck. Easton Aluminium, 22cm lang
    Packmaß: (L x Ø): 41 cm x 10 cm
    Gewicht: 1171 Gramm
    Pro-Kauf-Argumente (Stärken): Gewicht, Packmaß, Flexibilität, Querlieger, sehr gute Belüftbarkeit ( Quer-Lüften durch 2. Eingang, viel Platz für eine Person ( zur Not auch für 2P. ), Panorama - Ausblick durch großflächiges Öffnen des Eingangs in voller Länge, gute Material - Qualität für ein Leichtzelt ( s. o. ).
    Contra-Kauf-Argumente (Schwächen): AZ - Reissverschlüsse nur mit einem Schlitten
    Körpergrösse Testperson: (in cm): 180
    Outdoorerfahrung Testperson: (1-wenig bis 7-hoch): 6


    "Och, nur ein weiteres Firstzelt, da gibt es doch wirklich bessere Zelte."
    Genau das waren die Worte eines befreundeten "Zeltkenners", als er von meiner neuesten Errungenschaft erfahren hatte.
    Ist das so und hatte ich bisher nicht ähnlich gedacht?
    Ich wollte es herausfinden, denn bisher hatte ich dem StratoSpire von Tarptent kaum Aufmerksamkeit geschenkt.
    In der Tat: Es gibt aufregendere Zelt - Konstruktionen und dem Fistzelt haftet etwas "Altbackenes" an - zu Unrecht - wie sich noch herausstellen sollte.
    Ich erinnerte mich: Meine ersten, "ernstzunehmenden" Zelte waren vor langer Zeit das Caravan Trip, bzw. Keb, von Bo Hilleberg konzipiert und in der 2 P. - Version ( Caravan, schwedische Fima, wurde 1991 in Nordisk umbenannt ).
    Ich konnte mich immer - auch im Sturm - auf sie verlassen und mochte schon damals die zwei Eingänge, die Querlieger - Konstruktion und die großen Apsiden.

    Das Tarptent StratoSpire hat aber noch mehr zu bieten und das möchte ich einmal in Form dieser Review vorstellen.
    Ein Einsatz - Bericht unter "echten" Outdoor - Bedingungen muss ich - vorerst - schuldig bleiben, da die nächste Tour mit einem anderen Zelt geplant ist.

    Wer sich berufen fühlt, darf gerne hier im Anschluß von seinen Tour - Erfahrungen mit dem StratoSpire berichten.





    Lieferumfang


    Außen- und Innenzelt sind bereits mit den von Tarptent bekannten Handschuhhaken verbunden. Dazu kommt es im bekannten, grauen Packsack, nebst 6 Easton - Heringen von je 22cm Länge, im TT-Beutel. Aufbau - Anleitung in gut verständlicher, englischer Sprache.
    Das war´s schon - schlank und schick.
    Optional bietet eine Tyvek - Unterlage dem Boden einen zusätzlichen Schutz. Diese kann mitbestellt, oder anderweitig, z.B. als Meterware, erworben werden.
    Gewicht: 1171g




    Lieferumfang



    Zelt im Packsack, ohne Heringe



    Heringe, separat


    Aufbau


    Der Aufbau geht recht einfach und wird sehr anschaulich auf der TT - webside demonstriert:

    1. Zelt ausgebreitet

    2. 2 Heringe werden an den Gummizug - Schlaufen einer Apside gesetzt. Anschließend wird ein vorher auf 122cm ausgestellter
    Trekking - Stock durch den Lüfter eingeführt und mit der Spitze in die Öse der verstärkten Firstspitze plaziert.

    3. Dasselbe wiederholt sich auf der gegenüberliegenden Apside

    3. Im Anschluß werden die sogenannten PitchLoc - faltbaren Ecken, re. und li., mit je einem Hering fixiertund justiert

    4. Noch kleine Ausrichtungen des Trekking - Stocks - Fertsch!

    Beim ersten Aufbau habe ich noch etwas mehr als 5 Minuten gebraucht ( ich bin aber auch etwas ...ähm...pingelig ).
    Beim zweiten Mal bin ich schon knapp unter 4 Minuten geblieben. Die verspochenen 2 Minuten halte ich - bei entsprechender Übung - für durchaus realistisch.


    Besonderheiten / Details / Features


    1. Beim ersten Aufbau fiel mir auf, dass ein Handschuhhaken an einer Firstspitze nicht eingehängt war. Wie sich herausstellte,
    war dieser wieder herausgesprungen, da der D-Ring gebrochen war. Ist ärgerlich, kann aber mal vorkommen.
    Ich habe das Zelt deshalb aber nicht reklamiert und zurückgeschickt, sondern die Reparatur selbst durchgeführt.
    Zusammen mit noch anderen, benötigten Teilen flugs ein paar passende D-Ringe bei Extremtextil bestellt und den
    schadhaften ausgetauscht. Das Befestigungsband musste ich allerdings dafür durchtrennen und mit einigen Nähmaschinen-
    Stichen wieder verschließen. Schnell erledigt - alles bestens.

    2. Für ein Tarptent relativ bodennaher Zeltsaum

    3. Das Außenzelt hat einen stärkeren RV bekommen - ein Novum bei meinen TT´s

    4. Mit 122cm sehr komfortable Innenzelt - Höhe

    5. Mit 81cm wird eine gut ausreichende Innenzelt - Breite geboten. Wie dort allerdings 2 Personen nebeneinander liegen sollen,
    war mir lange schleierhaft. Wenn das Innenzelt allerdings etwas tiefer gehängt wird, lässt sich der Boden nahezu vollkommen
    flach legen und ist dann 106cm breit. Das passt dann für zwei Matten à 51cm Breite.

    6. Die Größe einer Apside ist für ein 1 P. - Zelt wirklich beachtlich ( und davon gibt es zwei! ). Das ergibt einen wirklich
    außerordentlichen Gepäckraum. Bei ausgehängtem Vorderrad passt auch ein MTB in die Apside.
    Die Apsiden können beide in voller Länge geöffnet werden, ohne das das IZ bei Regen nass wird.

    7. Das StratoSpire wird von Henry Shires - zusammen mit dem Scarp - auch für den Wintereinsatz empfohlen. Zumindest
    kleinere Schneelasten traue ich dem Zelt durchaus zu.

    8. Das gleiche gilt für die Windstabilität. Gut abgespannt steht es straff und fest - das sollte schon eine stattliche Brise abkönnen.

    9. Eine absolute Besonderheit ist die asymmetrische Lage des Innenzeltes. Das ist wirklich innovativ und ermöglicht
    erst die großen Apsiden. Wer es, wie ich, allerdings gewöhnt ist, die Lage des Zeltes nach der Schlafposition auszurichten, hat
    ein Problem: Die Positionierung ist schwieriger, weil die Gesamtausrichtung ( bei mir ) meist Vorrang hat: Alte Gewohnheit.
    Der ebene Platz muss "diagonal" ausgespäht werden.


    Zusammenfassung


    Das Tarptent StratoSpire 1 ist ein leichtes und sehr flexibles Zelt, mit einem außergewöhnlichen, asymmetrischen Schnitt. Bei ausgehängtem IZ haben 2 Personen darin massig Platz; im flachgelegten IZ geht es dagegen für 2 Personen sehr beengt zu - kuschlig ist eher noch untertrieben. Es geht aber - zur Not.
    Wer meist auf "Herings - sicheren" Boden campiert und eine leichte, flexible, sichere und große Unterkunft sucht, für den könnte das TT StratoSpire (1) ein interessanter Kandidat sein.




    PitchLoc





    Stärkerer RV







    Hier scheint das diagonal versetzte IZ hindurch





    Lüfter und Abspannleine zur Erhöhung der Firstspannung



    Innenzelt-Aufhängung, Handschuhhaken und D-Ring



    Gebrochener D-Ring



    Apside



    Es will nicht recht passen: 2 Matten à 51cm, IZ - Absenkung noch nicht vorgenommen -
    danach bessere Positionierung




    Flexible Herings-Schlaufen mit Gummizug; RV - Abdeckung wirkungslos



    Viel Platz für zwei ohne IZ











    Recht bodennaher Zeltsaum
    Ausgetretene Pfade sind die sichersten, aber es herrscht viel Verkehr. Ergo: Wer neue Wege gehen will, muss alte Pfade verlassen.

  2. Dauerbesucher
    Avatar von Fabian485
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    AW: Tarptent StratoSpire 1

    #2
    Vielen Dank für den Testbericht.
    Weißt du zufällig, ob die Trekkingstöcke 122cm ab Boden haben müssen(!)? Hintergrund: Würde mir gerne Trekkingstöcke ohne Höhenverstellung zulegen.

    LG Fabian

  3. Fuchs
    Avatar von evernorth
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    AW: Tarptent StratoSpire 1

    #3
    Zitat Zitat von Fabian485 Beitrag anzeigen
    Vielen Dank für den Testbericht.
    Weißt du zufällig, ob die Trekkingstöcke 122cm ab Boden haben müssen(!)? Hintergrund: Würde mir gerne Trekkingstöcke ohne Höhenverstellung zulegen.

    LG Fabian
    Ja, ich denke schon. +/- 2cm nach oben/unten geht schon, aber das Zelt soll ja auch gut stehen.
    Einen flexiblen Trekking - Stock halte ich für sehr vorteilhaft.
    Du willst ja mit den Stöcken auch gehen. Ob da 122cm reichen??
    Ausgetretene Pfade sind die sichersten, aber es herrscht viel Verkehr. Ergo: Wer neue Wege gehen will, muss alte Pfade verlassen.

  4. Dauerbesucher
    Avatar von Fabian485
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    AW: Tarptent StratoSpire 1

    #4
    Brauche glaube ich die 130er Variante. Allerdings kann man die Stöcke ja noch n Stück in den Boden "graben". Wird bei mir sowieso die 2er Version.
    Vielen Dank

  5. Dauerbesucher
    Avatar von Freierfall
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    AW: Tarptent StratoSpire 1

    #5
    OT: Die Stöcke schräg stellen ist idR kein Problem für die Zeltstabilität. Gibts sogar irgendwo was, wo das ein Ingeneur errechnet hat

  6. GELÖSCHT Dauerbesucher

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    AW: Tarptent StratoSpire 1

    #6
    danke, schöner bericht.

    ja, fantastisch viel platz! muss mal wieder stören: ich hatte mein zweier wieder verkauft, weil "diagonal denken" beim aufstellen hatte mich überfordert, das teil stand jedesmal anders als gedacht.
    und sturm wollte ich lieber nicht ausprobieren.

    bin jetzt mit nem mid rundum zufrieden.
    das kann man so schluffig aufbaun, dass man in 2-3 richtungen im liegen immer freie sicht haben kann.

  7. Fuchs
    Avatar von evernorth
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    AW: Tarptent StratoSpire 1

    #7
    Die Höhe ist ja beim 2er mit 127cm angegeben. Da sollte ein 130cm Trekking - Stock schon noch passen.
    Eingraben ist natürlich auch noch möglich.
    Ausgetretene Pfade sind die sichersten, aber es herrscht viel Verkehr. Ergo: Wer neue Wege gehen will, muss alte Pfade verlassen.

  8. Lebt im Forum

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    AW: Tarptent StratoSpire 1

    #8
    Zitat Zitat von evernorth Beitrag anzeigen
    Die Höhe ist ja beim 2er mit 127cm angegeben. Da sollte ein 130cm Trekking - Stock schon noch passen.
    Eingraben ist natürlich auch noch möglich.
    Zitat Zitat von Freierfall Beitrag anzeigen
    OT: Die Stöcke schräg stellen ist idR kein Problem für die Zeltstabilität. Gibts sogar irgendwo was, wo das ein Ingeneur errechnet hat
    Das war aber ein sehr frueher Ingeneur geht easy mit dem Satz des Pythagoras a² + b² =c², haben wir(fast) alle mal in der Schule gelernt.

    Wurzel von 130² - 127² = ca 28 cm muesste man den Griff des 130 Stocks nach vorne ziehen, da besteht Gefahr, dass er weg rutscht, nicht zu empfehlen

  9. Erfahren
    Avatar von vobo
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    AW: Tarptent StratoSpire 1

    #9
    Mich hat unter anderem dieses Review überzeugt, es mit dem StratoSpire 1 zu versuchen, um zwei Kilogramm gegenüber dem Vorgängerzelt zu sparen. Nach 14 Tagen in Lappland kann ich sagen, dass es eine sehr gute Wahl war. Am meisten Freude machen die beliebig zu öffnenden Apsiden, je nach Wetter geniesse ich den Windzug oder die Trockenheit. Typsicherweise lagen in der windzugewandten Seite der Rucksack und die Klamotten, auf der meistens offenen windabgewandten Seite bin ich ausgestiegen oder habe gekocht. Platz ist mehr als genug, einzig eine Innentasche im Innenzelt habe ich ein wenig vermisst.

    Keine Probleme hat mir die asymetrische Anordnung des Innenzeltes gemacht. Ich habe mit zunächst die potenzielle Liegefläche des Innenzeltes ausgesucht. Danach habe ich mit der windzugewandten Seite des Zeltes mit dem Aufbau begonnen - typischerweise mit Reißverschluss- und Nicht-Reißverschluss-Ecke zuerst. Danach entsprechend die windabgewandte Seite, dabei ggf. korrigiert, falls ich mich bei der Innenzeltfläche doch verhauen haben sollte, was eigentlich nicht passiert ist. Danach die Trekkingstöcke und dann erst die PitchLocs. Zum Schluss muss alles nochmal nachgespannt werden, das hat anfangs länger gedauert, zum Schluss nie mehr als 5 Minuten für den Gesamtaufbau.

    Ersetzt habe ich die Abspannleinen über den Eingängen, die waren viel zu kurz und für mich auch zu schwach. 4 weitere, längere Heringe habe ich mir besorgt und zwei weitere Abspannleinen für die Seiten genutzt. Als Unterlegfolie habe ich Polycro verwendet, das hat sich bewährt, um die Klamotten und den Rucksack trocken zu halten. Außerdem hatte ich eine dünne Reservestange für den Fall eines Stockbruchs mitgenommen. Diese wurde auch benötigt, ist aber merklich schwächer als ein Treckingstock, kann also nur an der windabgewandten Seite verwendet werden.
    Gesamtgewicht: Gut 1200 g ohne Hülle, dafür habe ich einen wasserdichten Beutel genommen, mit dem ich auch Wasser holen konnte.


    Die blauen Heringe waren dabei, gold habe ich gekauft, dazu die Reservestange.


    die windabgewandte Seite sitzt tiefer mit der Reservestange.

    Schon bei den ersten Testaufbauten hatte ich ähnliche Probleme mit dem D-Ring wie evernorth. Er brach entzwei, insbesondere wenn man sich auf den offenen Reißverschluss des Innenzeltes kniet, wie es bei Ausstieg vorkommt. Die Spannung zwischen Innenzelt und Aufhängung kann dann leicht zu hoch werden. Dafür habe ich dann Ersatzkarabiner aus Metall gekauft.


    der Metallkarabiner

    Wenn man bei offenem Reissverschluss das Zelt nachspannt und dann den RV schließen möchte, kann - logischerweise - auch zuviel Spannung anlegen. So ist dieser dann an der Naht zwischen RV und Lüftung aufgerissen (für mich etwas zu einfach, hier wäre eine doppelte Naht besser gewesen). Ich habe die beiden Stellen mit Klebeband fixiert und nachgenäht, danach hat es gut gehalten. Vor einer weiteren Tour würde ich hier noch nachnähen.


    erst geklebt und dann genäht

    Mit dem Solid Inner fühlte ich mich im Innenzelt immer sicher vor Feuchtigkeit. Am Außenzelt fanden sich bei lang anhaltenden Regen schon Wassertropfen, die bei böigen Winden auch in geringem Maß auf den Rucksack oder die Klamotten tropften, aber nie so dass der Rucksack richtig nass geworden wäre.

    Ich hatte einen Sturm mit Windgeschwindigkeiten von rund 25 m/sec laut Wettervorhersage (und auch so empfunden). Auch dies hat das StratoSpire gut überstanden, jedoch mit seiner Reservestange schon ordentlich gewackelt. Viel stärker hätten die Böen nicht mehr sein dürfen ...

    Nachdem ich vorher ein freistehendes Zelt hatte, fiel mir auf dass die Trocknung so jetzt etwas mühsamer ist.

    Gesamtfazit: Mit der anderen Abspannung und den Heringen ist das Zelt für eine Tour in Skandinavien gut geeignet.

  10. Fuchs
    Avatar von evernorth
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    AW: Tarptent StratoSpire 1

    #10
    Das wollte ich schon ganz lange einmal " loswerden ": Vielen Dank für dein Praxis - Feedback.
    Das empfinde ich immer als besonders wertvoll und hilft anderen, bei der Entscheidungshilfe.
    Ausgetretene Pfade sind die sichersten, aber es herrscht viel Verkehr. Ergo: Wer neue Wege gehen will, muss alte Pfade verlassen.

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