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  1. AW: Verletzungsgefahr durch Einstellen von Skibindungen nach statistischen Metho

    #21
    Sydoni, spar dir die Mühe, die Diskussion lohnt sich nicht! Ich denke, es ist wichtig, dass in diesem Thread klargestellt wird, dass es keine Mehrheit gibt für Jürgens Ansicht. Er wird auf seiner Meinung beharren, aber das kann uns ja egal sein.

  2. Dauerbesucher

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    AW: Verletzungsgefahr durch Einstellen von Skibindungen nach statistischen Metho

    #22
    Ich stelle meine Bindung auch nach einer statististischen Methode ein, wobei die Daten nur von mir stammen: Ich fange mit einem eher tiefen z-Wert an und schraube dann solange hoch bis kine Fehlauslösungen mehr vorkommen. So einfach...

    Ich gehe mal davon aus dass wir hier von Skitouren reden (das Pistenfahren zähle ich jetzt mal nicht zu Outdoorsport), und da finde ich sollte man selbst genug Verantowrtung übernehmen und sich selbst um die (für einem selbst) richtige Einstellung der Bindung kümmern. Ich zumindest würde mir nie an meiner Skibindung Bindung rumschrauben lassen.

  3. AW: Verletzungsgefahr durch Einstellen von Skibindungen nach statistischen Metho

    #23
    Zitat Zitat von Raphsen Beitrag anzeigen
    Ich stelle meine Bindung auch nach einer statististischen Methode ein, wobei die Daten nur von mir stammen: Ich fange mit einem eher tiefen z-Wert an und schraube dann solange hoch bis kine Fehlauslösungen mehr vorkommen. So einfach...
    Das ist insofern nicht sehr schlau, weil es doch ordentlich viele Unfälle gibt, weil die Bindung zu leicht ausgelöst hat.
    Nur um zu erwähnen, dass auch dies keine allgemein empfehlenswerte Methode ist. Ihr liegt der verbreitete Irrglaube zugrunde, dass eine zu leicht eingestellte Bindung zwar unpraktisch, aber ungefährlich ist. Stimmt nicht!


    Um es vielleicht mal zu erwähnen: Bindung einstellen ist keine Geheimwissenschaft. Und erwachsene Skifahrer, deren Masse und Fahrweise sich nicht stark ändern, können eine bewährte Bindungseinstellung normalerweise einfach beibehalten.
    Nur sind sämtliche "ich probier mal aus bis es reicht"-'Methoden' wirklich nicht empfehlenswert.

  4. Fuchs
    Avatar von Benzodiazepin
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    AW: Verletzungsgefahr durch Einstellen von Skibindungen nach statistischen Metho

    #24
    Zitat Zitat von Juergen Beitrag anzeigen
    Da in aller Regel die Bindungen von Fachgeschäften eingestellt werden (die Menschen sind eben mal so autoritätsgläubig wie hier im Forum), .....
    mir gefällt ja deine antiautoritäre einstellung, aber:

    Zitat Zitat von Juergen Beitrag anzeigen
    "Meine Methode" stammt selbstverständlich nicht von mir. Ich habe das als Kind so
    von meinem Vater gelernt und der hatte sich irgendwo gut informiert, wahrscheinlich
    in einem Fachgeschäft seines Vertrauens, bei einem Skilehrer oder einem Orthopäden.
    du hast also keine ahnung woher dein vater diese methode hatte. aber die methode stammt von deinem vater, der ersten und wichtigsten autoritätsfigur in deinem leben. also muss die methode gut sein

    btw: hier ein link zu einem standard-mässigen einstellen der bindung. ohne gewähr von mir, natürlich
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  5. Fuchs

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    AW: Verletzungsgefahr durch Einstellen von Skibindungen nach statistischen Metho

    #25
    @Benzodiazepin: Ich glaube, da hast Du was falsch verstanden, ich hatte das
    nur erwähnt um klarzustellen, dass ich nicht der Erfinder "meiner Methode" bin.


    Zitat Zitat von rumpelstil Beitrag anzeigen
    Das ist insofern nicht sehr schlau, weil es doch ordentlich viele Unfälle gibt, weil die Bindung zu leicht ausgelöst hat.
    Diese sind aber in der Regel erheblich harmloser als Unfälle, bei denen die Bindung nicht aufgeht.

    Zitat Zitat von rumpelstil Beitrag anzeigen
    Nur sind sämtliche "ich probier mal aus bis es reicht"-'Methoden' wirklich nicht empfehlenswert.
    Doch durchaus. Das ist eine vernünftige Strategie: Man nimmt
    ein kleines Risiko in Kauf, um ein großes Risiko zu vermeiden.

  6. Lebt im Forum
    Avatar von derSammy
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    AW: Verletzungsgefahr durch Einstellen von Skibindungen nach statistischen Metho

    #26
    sehr spannend....

    und ganz besonders würde mich Eins intersessieren:

    Jürgen:
    Wie groß bist Du
    Wie schwer bist Du
    Welche Sohlenlänge hat Dein Schuh
    und auf welchen Z-Wert bist Du mit der Teppichmethode gekommen?

  7. Dauerbesucher
    Avatar von ApoC
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    AW: Verletzungsgefahr durch Einstellen von Skibindungen nach statistischen Metho

    #27
    Zitat Zitat von Juergen Beitrag anzeigen
    [...]
    Diese sind aber in der Regel erheblich harmloser als Unfälle, bei denen die Bindung nicht aufgeht.
    [...]
    Hast du dafür einen Beweis?

    Man sollte dabei nicht vergessen: Eine Skibindung soll auf einen Sturz reagieren indem Sie den Ski frei gibt. Eine zu weich eingestellte Binden die verursacht wenn Sie während der Fahrt auslöst ziemlich sicher einen Sturz/Unfall. Man fährt auf einmal mit nur einem Ski. Das kann wohl kaum jemand. Man klatscht wenn man Pech hat frontal!!! auf die hart präparierte Piste.

  8. Freak Liebt das Forum

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    AW: Verletzungsgefahr durch Einstellen von Skibindungen nach statistischen Metho

    #28
    Auf einer Piste geht's ja vielleicht noch, Hilfe ist meist nicht weit, aber im Tiefschnee abseits aller Pisten auf einer Tour, Prost Mahlzeit.
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    Vilhjalmur Stefansson

  9. Fuchs
    Avatar von Benzodiazepin
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    AW: Verletzungsgefahr durch Einstellen von Skibindungen nach statistischen Metho

    #29
    So, ich hab jetzt gerade mit meinem einzigen kollegen gesprochen, der sich beim skifahren knie/fuss/bänder geschlissen hat. bei ihm ist während der fahrt plötzlich der rechte ski aufgegangen. er hat versucht, mit dem linken zu bremsen. dabei hat er sich im sulz verkantent, der linke ski ging nicht auf, und hinüber war der fuss.

    seine skis wurden von einem Fachgeschäft eingestellt. wieso genau einer spontan aufging, der andere gar nicht, ist unklar.
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  10. Moderator
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    Avatar von Vegareve
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    AW: Verletzungsgefahr durch Einstellen von Skibindungen nach statistischen Metho

    #30
    OT:
    Zitat Zitat von cast Beitrag anzeigen
    Auf einer Piste geht's ja vielleicht noch, Hilfe ist meist nicht weit,
    Jo, hilft dem verschlissenen Kreuzband aber auch nicht mehr (der MRI hat mir gezeigt, dass mein "auf die Nase fallen mit Ski fest am Fuss und im Schnee verankert" doch Folgen hatte).
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  11. Fuchs
    Avatar von Benzodiazepin
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    AW: Verletzungsgefahr durch Einstellen von Skibindungen nach statistischen Metho

    #31
    OT: vega, reichen dir die Besuchszeiten bei becks nicht? musst dich jetzt tatsächlich noch selbst einliefern lassen?
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  12. Moderator
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    AW: Verletzungsgefahr durch Einstellen von Skibindungen nach statistischen Metho

    #32
    OT: Ne ne, das habe ich vor eine paar Monaten rausgefunden, die Kreuzbandverletzung ist wohl 2 Jahre her. Ich habe Kniephysio wegen anderen Schmerzen gemacht, man will schliesslich fit für den Urlaub sein...
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  13. Freak Liebt das Forum

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    AW: Verletzungsgefahr durch Einstellen von Skibindungen nach statistischen Metho

    #33
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  14. Fuchs

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    AW: Verletzungsgefahr durch Einstellen von Skibindungen nach statistischen Metho

    #34
    Zitat Zitat von ApoC Beitrag anzeigen
    Hast du dafür einen Beweis?
    Zum Beispiel diese Untersuchung über 2003/2004, Seite 8ff.:

    Fehlauslösungen der Bindung werden nur sehr selten als Ursache eines Unfalls
    bzw. Sturzes angegeben. In den Jahren 1982-84 waren es 4,3%, 1992-94 lag
    der Wert bei 2,3% und 2002-04 bei 1,9%.


    Zitat Zitat von Benzodiazepin Beitrag anzeigen
    So, ich hab jetzt gerade mit meinem einzigen kollegen gesprochen, der sich beim skifahren knie/fuss/bänder geschlissen hat. bei ihm ist während der fahrt plötzlich der rechte ski aufgegangen. er hat versucht, mit dem linken zu bremsen. dabei hat er sich im sulz verkantent, der linke ski ging nicht auf, und hinüber war der fuss.

    seine skis wurden von einem Fachgeschäft eingestellt. wieso genau einer spontan aufging, der andere gar nicht, ist unklar.
    Das belegt doch nur meine These: Er ist zwar gestürzt, weil die Bindung aufging,
    aber er hat sich verletzt, weil die Bindung zu stark eingestellt war und nicht aufging.
    Und wieder war es ein Fachgeschäft.

  15. Fuchs
    Avatar von Benzodiazepin
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    AW: Verletzungsgefahr durch Einstellen von Skibindungen nach statistischen Metho

    #35
    es unterstützt vielleicht deine These, es belegt sie jedoch noch lange nicht.

    zudem lag es wohl nicht an der Einstellung der Bindung, sonst wären beide Bindungen leicht/kaum aufgegangen, nicht die eine zu leicht und die andere zu schwer. ich denke eher, da war entweder etwas kaputt oder der sulz hat das auslösen der Bindung verhindert.
    zudem: wäre die Bindung nicht zu leicht aufgegangen, wäre es auch nicht zum Unfall gekommen. unfallauslöser war die aufgehende Bindung, "nachgeschalteter" verletzungsauslöser die nicht aufgehende Bindung.
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  16. Fuchs

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    AW: Verletzungsgefahr durch Einstellen von Skibindungen nach statistischen Metho

    #36
    @Benzodiazepin: "Beleg" hat verschiedene Bedeutungen (Wiktionary),
    ich verwende es im Sinne von "Bestätigung" und nicht im Sinne von "Beweis".

    Und hier eine Monografie von Stephan Röhrl, München 1995, mit dem Titel

    Eine kritische Analyse der bestehenden Einstellrichtlinien
    fuer Skibindungen durch Statistik, Theorie und Experiment
    ,

    die auf dem Sportinformationsportal des Bundesinstituts für Sportwissenschaft erwähnt wird.
    Ich zitiere aus dem Abstract:

    Die Knieverletzungen sind unter anderem auf die fehlende Geschlechtertrennung
    der ASTM-Methode und auf die Fehlmessungen der IAS-Methode zurueckzufuehren.


    Es zeigt wie diese Normen entstehen: Es wird ein Feldversuch mit allen Skifahrern
    durchgeführt und nach der "Trial and Error"-Methode die Norm fortentwickelt.

    Und weiter:

    Der dritte Teil der Sicherheitstrilogie ist der Ausloeseselbsttest. Durch ihn wird die Bindung
    vor jedem Skitag auf ihre Funktion geprueft. Desweiteren ist er eine praktikable Methode,
    um die individuelle Muskelkraft des Skifahrers in die Bindungseinstellung mit einzubeziehen.


    Das ist genau das was ich sage: Wenn Du es nicht schaffst, mit eigener Muskelkraft
    Deine Bindung auszulösen, hast Du ein sehr hohes Risiko einer schweren Verletzung
    im Falle eines Sturzes.

  17. AW: Verletzungsgefahr durch Einstellen von Skibindungen nach statistischen Metho

    #37
    Zitat Zitat von Juergen
    [...]
    Diese sind aber in der Regel erheblich harmloser als Unfälle, bei denen die Bindung nicht aufgeht.
    [...]
    Hier ist wieder mal eine Klarstellung nötig: Das ist ein verbreiteter Irrglaube ("im Zweifel die Bindung lieber ein bisschen tiefer einstellen") und stimmt nicht.


    Zitat Zitat von Benzodiazepin Beitrag anzeigen
    seine skis wurden von einem Fachgeschäft eingestellt. wieso genau einer spontan aufging, der andere gar nicht, ist unklar.
    Es kann gut sein, dass der eine Ski einen Schlag bekommen hat, der andere nicht, zB. durch eine Unebenheit etc.
    Man kann sich da jetzt nach belieben was-wäre-wenn ausmalen: Hätte der Ski den Schlag bekommen, aber die Bindung wäre nicht aufgegangen, hätte es sein können,...
    ... dass der Fahrer mit dem Körper die Belastung aufgefangen hätte und nichts wäre passiert -> Idealfall
    ...dass der Fahrer aus dem Gleichgewicht gekommen und gestürzt wäre und dann wäre der Ski aufgegangen -> kann glimpflich oder mit Verletzung enden
    ... dass der Fahrer das Gleichgewicht verloren hätte, gestürzt wäre, der Ski wäre drangeblieben, es hätte das Knie verdreht -> Unfall mit Verletzung
    ...dass der Fahrer nicht gestürzt wäre, auf das Bein jedoch eine so unglücklich Belastung wirkte, dass eine Verletzung die Folge ist.

    etc. etc.
    Das Spiel kann man beliebig weitertreiben. Oder man kann wie Jürgen sagen: böses, böses Fachgeschäft.

  18. Fuchs

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    AW: Verletzungsgefahr durch Einstellen von Skibindungen nach statistischen Metho

    #38
    Zitat Zitat von rumpelstil Beitrag anzeigen
    Hier ist wieder mal eine Klarstellung nötig: Das ist ein verbreiteter Irrglaube ("im Zweifel die Bindung lieber ein bisschen tiefer einstellen") und stimmt nicht.
    Immerhin: Deine "Klarstellungen" erfolgen nicht mehr im Fettdruck, das ist ein
    Fortschritt und lässt hoffen. Die von mir in Beitrag #34 zitierte Untersuchung
    der Stiftung „Sicherheit im Skisport“ im Zusammenarbeit mit dem DSV und
    der ARAG scheint Dich nicht zu interessieren.

  19. Alter Hase

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    AW: Verletzungsgefahr durch Einstellen von Skibindungen nach statistischen Metho

    #39
    Zitat Zitat von Juergen Beitrag anzeigen
    Zum Beispiel diese Untersuchung über 2003/2004, Seite 8ff.:

    Fehlauslösungen der Bindung werden nur sehr selten als Ursache eines Unfalls
    bzw. Sturzes angegeben. In den Jahren 1982-84 waren es 4,3%, 1992-94 lag
    der Wert bei 2,3% und 2002-04 bei 1,9%.


    iss halt dir frage, ob es so bleibt, wenn sich deine methode durchsetzen sollte.
    so generell kann an eh meist nicht abschätzen, wie ein unfall mit anders eingestellter bindung abgelaufen wäre. asu eigener erfahrung weiß ich- man kann sich die kreuzbänder auch ganz ohne schier an den füßen schrotten...

  20. Moderator
    Liebt das Forum
    Avatar von Vegareve
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    AW: Verletzungsgefahr durch Einstellen von Skibindungen nach statistischen Metho

    #40
    Ich glaube jeder hat nur seine häufigste Skisituation vor Augen. Es ist eine Sache, wenn sich ein Ski bei hoher Geschwindigkeit in einer sehr steilen Wand von alleine löst, eine andere wenn man wie Becks (oder ich) eher gemässigt fährt bei niedriger Steilheit und die Bindung ist so fest, dass man seine Gelenke kaputt macht.
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