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  1. Logistische Fragen zum Hund beim Wandern und Zelten

    #1
    Ich hab ja jetzt auch einen Hund (juhu) und daher interessiert mich, wie ihr eueren Vierbeiner unterwegs unterbringt. Schon im Zelt, oder? Unsere schläft nie draussen. Was habt ihr als Unterlage dabei? Ich wandere, es sollte also nicht zu schwer sein.

    Dann gibt es ja diese Satteltaschen für Hunde. Wieviel packt ihr da rein? Lohnt sich das von der Gewichtsersparnis überhaupt?

    Schafft euer Hund euer normales Wander-Tagespensum ohne Probleme oder geht ihr mit Hund weniger? Besonders trainiert ist meine ja nicht.

  2. Erfahren
    Avatar von Pluvialis
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    AW: Logistische Fragen zum Hund beim Wandern und Zelten

    #2
    Hallo surferin,

    so unterschiedlich die Hunde, so unterschiedlich die Lösungen.

    Einige lassen ihre Hunde im Vorzelt pennen, da meine aber jagende Pottsäue sind, kommen sie mit ins IZ.

    Einige Hunde haben derart dickes Fell, dass sie auch im AZ weder Unterlage noch sonstiges brauchen, meine sind aber Frostbeulen, daher kommt eine Evazote-Abschnitt mit und eine Fleecedecke oder ein Fleeceanzug.

    Die Packtaschen sollten glaube ich nicht mehr als 20% des Körpergewichts des Hundes wiegen, wenn ich das richtig in Erinnerung hab. Kommt also auf die Hundegröße an, ob sich das lohnt. Einem Chihuahua würde ich wohl noch das Futter schleppen, die Bären von Markus K. dürften wohl noch einen Teil meiner Ausrüstung tragen.

    Wichtig ist auf jeden Fall: langsam antrainieren. Die Muskulatur eines Hundes ist in der Regel nicht daran gewöhnt, Lasten zu tragen.

    Laufen können sie jedoch alle und - körperliche Beeinträchtigungen ausgeschlossen - ein vielfaches von dem, was wir machen. Strecke trainieren braucht man in der Regel also nicht. Und wenn ich müde bin, zocken die Hunde idR noch eine Weile.

  3. Dauerbesucher
    Avatar von Dogmann
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    AW: Logistische Fragen zum Hund beim Wandern und Zelten

    #3
    Meine schlafen immer bei mir, in dem Fall im Zelt. in ich in Mücken armen Ecken unterwegs, auch mal unter freiem Himmel. Auch im Winter habe ich schon mal unter freiem Himmel verbracht, das macht den Vierbeinern kaum was aus. Kommt natürlich auch auf Rasse und Fell an.Klar junge Hunde erst ab einem gewissen Alter mit auf große Tour nehmen und langsam antrainieren. Aber dann glaube ich kaum das ein normal trainierter Hund nicht mit halten kann! Manche Hunde schlafen im Vorzelt, doch da wären mir meine zu ungewiss unter gebracht, wegen Kontrolle. Über die Satteltaschen und Inhalt steht genug hier in anderen Threads. Good Tour(Ich würde es bis zu nem halben Jahr ganz langsam angehen lassen und dann eben steigern. Dran denken junger Hund bleibt immer dran auch wenn er sich kaputt machen würde!)
    Richtig wohl fühle ich mich nur draußen !

  4. Lebt im Forum
    Avatar von Chouchen
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    AW: Logistische Fragen zum Hund beim Wandern und Zelten

    #4
    Ganz kurz (muss gerade so tun, als würde ich arbeiten):
    Wo der Hund schläft, kommt auf den Hund an. Meine kommen mit ins Innenzelt und schlafen mit auf meiner Matte, manchmal auch auf einen Schaffell.
    Mein erster Hund konnte auch ohne Unterlage in der Apsis pennen , selbst wenn es richtig kalt war.

    Rucksack: finde ich persönlich gut, aus versch. Gründen. Der Hund muss langsam an das Gewicht gewöhnt werden und die Beladung sollte am Ende höchstens ein Drittel (oder wars ein Viertel?) des Körpergewichts sein. Dazu findest du hier im Forum aber auch einige Fäden .

    Ein halbwegs normaler Hund übertrifft in der Regel seinen Menschen locker an Ausdauer. Was meine eher platt macht ist nicht die Laufstrecke, sondern das deutlich geringere Schlafpensum.
    "I pity snails and all that carry their homes on their backs." Frodo Baggins

  5. Alter Hase

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    AW: Logistische Fragen zum Hund beim Wandern und Zelten

    #5
    Finde Rucksack nicht gut. Ein Rucksackbauer hat mich darin bestärkt es zu lassen. Bin kein Tierarzt, glaube aber nicht, dass dem Hund Gewicht gut tut. Anders als wir Menschen liegt der Kram ja beim Hund auf dem Rücken, Dämpfung durch Bandscheiben entfällt daher. Dem Hund bleibt also nur die Rückenmuskulatur und die Gelenke zum abfedern. Ich weiß nicht.

  6. AW: Logistische Fragen zum Hund beim Wandern und Zelten

    #6
    Das mit dem Schlafpensum könnte stimmen, guter Hinweis. Sie ist übrigens ein Jahr alt und ist mit dem normalen Aktivitätspensum unter der Woche nicht wirklich ausgelastet, glaube ich, ausser mein Mann geht mit ihr joggen.
    In der Apsis ist nicht genug Platz, ich habe ein power lizard und da passen grad mal die Schuhe rein Ausserdem läuft sie mir dann vielleicht weg? Im Zelt ist wohl echt der beste Platz, sie schläft ja sonst auch immer bei uns. Werde mal schauen, was wir noch so an Matten da haben. Ein Stück abschneiden ist eine gute Idee.
    1/3 des Körpergewichts ist schon ganz schön viel. Das stemme ich selber auch nicht. 20% wären 2kg, das ist dann für mich schon eine Erleichterung. Wenn sie wenigstens ihr Essen & den Kauknochen selber tragen kann, ist das ja schon mal top. Die Taschen selber wiegen ja auch wieder. Mal schauen, was es so gibt. Vielleicht stürmt sie dann auch weniger spritzig davon

  7. Dauerbesucher
    Avatar von andrea2
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    AW: Logistische Fragen zum Hund beim Wandern und Zelten

    #7
    Ich bin mal faul und kopier alte Beiträge von mir hier rein.

    Zitat Zitat von andrea2 Beitrag anzeigen
    Wir haben für den Hund eine alte zurecht geschnittene Isomatte dabei, die kommt in die Ecke. Inzwischen schlafen wir auch mit Hund auf Therm-a-Rest. So lange noch nicht Schlafenszeit ist, kommt da seine Decke drüber als Schutz. Ging bisher prima. Zur Nacht kommt er dann auf seine Isomatte in seine Ecke, Decke drüber und Ruhe ist.

    OT: (Bis dann irgdenwann in der Nacht eine kalte Nase in den Schlafsack kriechen möchte. ;) )
    Hund schläft also immer im Zelt.

    Zitat Zitat von andrea2 Beitrag anzeigen
    Wir haben bisher auch immer Ruffwear Approach Pack. Von der Passform sitzten sie perfekt. Allerdings hält das Material bei Benny immer nicht besonders lang. Ich würde mir wünschen, dass die Taschen an der Vorderseite noch robuster sind. Da ist das Gewebe nach zwei - drei längeren Touren durchgerieben. Die erste Tasche hatten wir in S genommen. Passte gut, ging aber nicht viel rein. Wir haben gerade mal das Futter für 8 Tage untergebracht (2.4 kg)



    Die nächste haben wir dann im M genommen. Auch das ging für Benny noch gut. Jetzt konnten wir immerhin das Futter für 12 Tage (3.6 kg) unterbringen. Alles was drüber hinaus geht, müssen wir zu Beginn der Tour selber tragen.



    Es hat uns nie gestört, dass man die Taschen nicht vom Geschirr entfernen kann, wie oben irgendwo geschrieben, ist der Hund auch so recht schnell "abgesattelt".

    Ich wußte gar nicht, dass es für die Packtaschen auch einen Regenschutz gibt. Ich kann mir aber auch nicht vorstellen, dass der viel bringt. Benny nimmt sowieso jedes Wasserloch mit, also ist alles in den Taschen noch einmal in wasserdichen Packsäcken verstaut, und bleibt schön trocken.
    Zum Tagespensum: das was wir schaffen, schafft (unser) Hund alle Mal, wenn er es zu Hause gewöhnt ist auch mal länger zu laufen. Das ist sicher aber auch rasseabhängig. Jungen Hund nicht überlasten! Richtige Touren erst mit ausgewachsenem Hund, das gilt auch für die Packtaschen. Einem einjährigen Hund würde ich die Packtaschen, wenn überhaupt, noch sehr leicht packen.
    Ich hab festgestellt, dass Benny der Schlaf tagsüber auf Tour fehlt. Zu Hause schläft der Hund über den Tag ja doch ganz schön viel. Abend gibts Futtern, und dann pennt er.

    Gruß Andrea

  8. Erfahren
    Avatar von Pluvialis
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    AW: Logistische Fragen zum Hund beim Wandern und Zelten

    #8
    Jo, das stimmt. Der Schlaf ist das, was auch meine Hunde umhaut. Da wird jede kleine Pause genutzt um sich schnell der Landschaft bestmöglich anzupassen und in Tiefschlaf zu verfallen.

    Außer Fine. Die muss sich vorher noch 15 Minuten lang die Vegetation bequem trampeln und dann ist die Pause leider auch schon rum.

  9. AW: Logistische Fragen zum Hund beim Wandern und Zelten

    #9
    Danke für die ausführliche Antwort, Andrea. Ich werde erst mal ohne Packtaschen anfangen, kriege so schnell eh keine her. Und dann mal schauen, wie das alles so geht. Am besten erst mal eine kurze Tour - ich bin das Geschlepp ja auch nicht mehr gewöhnt.

  10. Dauerbesucher
    Avatar von karlson
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    AW: Logistische Fragen zum Hund beim Wandern und Zelten

    #10


    Ich würde mit leeren Packtaschen für den Hund sehr früh anfangen, das ist schließlich alles eine Frage der Gewöhnung und des Trainings! Und mit entsprechendem Training können HUnde problemlos 1/4-1/3 de Körpergewichts tragen - gesunde Gelenke/Haltung vorrousgesetzt. Gibt aber schon diverse Beiträge dazu. Mein Hund pennt in der Apsis auf ner zugeschnittenen 9mm Evazote. 5mm war im Winter zu wenig da war immer ne deutliche Schmelzmulde.
    Geändert von karlson (18.05.2016 um 12:00 Uhr)
    Most problems in life can be solved with paracord. For everything else, there is ductape!

  11. Alter Hase
    Avatar von Scrat79
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    AW: Logistische Fragen zum Hund beim Wandern und Zelten

    #11
    Zitat Zitat von karlson Beitrag anzeigen
    Mein Hund pennt in der Apsis auf ner zugeschnittenen 9mm Evazote. 5mm war im Winter zu wenig da war immer ne deutliche Schmelzmulde.
    Bei nem Husky? Vermutlich kam die Schmelzmulde vom schwitzen auf der Matte.
    ...und die 9 mmm Matte hat nun einfach mehr Saugkraft.
    Der Mensch wurde nicht zum Denken geschaffen.
    Wenn viele Menschen wenige Menschen kontrollieren können, stirbt die Freiheit.

  12. Dauerbesucher
    Avatar von karlson
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    AW: Logistische Fragen zum Hund beim Wandern und Zelten

    #12
    Wenn der Wohnungshund aus dem deutschen Winter auf einmal ins Fjäll muss, da muss er ordentlich per Metabolismus Gegenheizen. Die Anpassung der Fellstärke ans Klima dauert generell etwa 2-3 Wochen. Der hat auch nicht gefroren, aber mit 5mm war halt immer ne Kuhle unter der Matte, mit 9mm nicht. Im Winter gehts ja auch schlichtweg um Energieeffizienz, daher der Wechsel.
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  13. Anfänger im Forum

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    AW: Logistische Fragen zum Hund beim Wandern und Zelten

    #13
    Meine Hündin schläft immer bei mir im Zelt. Meistens auf einer kleinen Isomatte am Kopfende. Wenn es arg kalt wird, kommt sie
    auch mal mit unter den Schlafsack (Kleiner Münsterländer).

    Ihr Futter trägt sie selbst. Habe ein Futter mit höherer Energiedichte für unterwegs, da muss sie nicht so viel tragen. Zur Gewöhnung hab ich beim Ruffwear Palisades Pack (die alte Version) die Wassersäcke immer wieder etwas voller gemacht, bis sie das nötige Gewicht tragen konnte. Das Gewicht liegt bei diesen Taschen (zumindest bei meiner) hauptäschlich auf den Schultern und so über den Beinen. Der Rücken sollte so zumindest geschont sein.

    Grüße,
    Kai
    Geändert von macgyver16 (18.05.2016 um 23:02 Uhr)

  14. Alter Hase
    Avatar von Tie_Fish
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    AW: Logistische Fragen zum Hund beim Wandern und Zelten

    #14
    Im Vorzelt (wenn's eins gibt) auf einem Stückchen 4mm-Eva, meistens doppelt gelegt. Wenn's ganz arg kalt ist, lege ich meine Daunenjacke drüber, aber die liegt dann morgens meistens drunter .
    Grüße, Tie »

  15. Dauerbesucher
    Avatar von Dogmann
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    AW: Logistische Fragen zum Hund beim Wandern und Zelten

    #15
    @ mitreisender- Ja ehrlich kam es mir auch irgendwie so vor , bei meinen versuchen mit Hund und Tasche. Ich fand die fühlen sich irgendwie unwohl damit, aber das ist halt nur mein Fall.Bei vielen anderen funzt es ja scheinbar gut!
    Richtig wohl fühle ich mich nur draußen !

  16. AW: Logistische Fragen zum Hund beim Wandern und Zelten

    #16
    So, bin zurück und möchte berichten. Die Übernachtung im Zelt ist, gelinde gesagt, nicht ideal gelaufen.

    Das Zelt war ihr gar nicht geheuer. Sie ist nur hin und her gelaufen und hat mein Gesicht abgeschleckt. Da hab ich sie rausgeworfen, hab aber die Leine zu lang gelassen, denn sie ist Achter um die Bäume & das Zelt gerannt und hat sich mit der Leine total verwickelt. Ausserdem hat sie alle halbe Stunde gebellt. Einen Hering hat sie mir glaub ich auch aus dem Boden gebuddelt und verloren, da bin ich mir aber nicht sicher, hab ihn nicht wieder gefunden. Am frühen Morgen hat sie dann irgendwas gehört und ist so schnell losgestürmt, dass sie mir den Rucksack (an dem ich im Zelt die Leine befestigt hatte) aus dem (geschlossenen) Zelt gerissen und hinter sich her geschleift hat. Dabei hat sie mir noch die Zeltstange verbogen. Da hab ich dann aufgegeben und bin aufgebrochen.

    Damit hatte ich nicht gerechnet. Hm. Ans Zelt gewöhnen kann ich sie leider nicht gut, da ich es in der Wohnung nicht aufstellen kann, es steht nur mit Heringen. Wie war das bei euch - habt ihr ihn langsam daran gewöhnen müssen oder war das kein Problem?

  17. Dauerbesucher
    Avatar von Shalea
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    AW: Logistische Fragen zum Hund beim Wandern und Zelten

    #17
    Hi,

    und wenn du dir bei den Kleinanzeigen irgendeine Billigkuppel für 5-10€ kaufst und versuchst, deinen Hund erstmal daran zu gewöhnen.

    Was hast du für ein Zelt? Manche Hunde kommen mit niedrigen oder stark durchhängenden Innenzelten nicht gut zurecht, was es in Zelten wie z.B. dem Quickhiker oder dem Vango Banshee (um nur mal zwei Beispiele zu nennen), etwas schwierig machen kann.

    LG
    Shalea

  18. AW: Logistische Fragen zum Hund beim Wandern und Zelten

    #18
    Vaude Power Lizard 2-3. Geräumig ist was anderes.
    Das mit dem Billigteil ist eine gute Idee.

  19. Dauerbesucher
    Avatar von Shalea
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    AW: Logistische Fragen zum Hund beim Wandern und Zelten

    #19
    Ja... das Zelt hat halt genau das angesprochene Problem, dass das IZ stark durchhängt. Das engt einfach ein. Manche Hunde tun sich damit schwer.
    Meine Hündin ist selbst dann noch cool, wenn das gesamte Zelt vor lauter Wind komplett auf uns drauf liegt. Ins PL geht sie trotzdem nicht besonders gerne. Kuppelzelte mag sie deutlich lieber.

  20. Dauerbesucher
    Avatar von andrea2
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    AW: Logistische Fragen zum Hund beim Wandern und Zelten

    #20
    Hallo surferin,

    schade, dass es so schlecht lief. Bei uns wird im Zelt nicht rumgelaufen. Von Anfang an gab es einen klaren Befehl wo Hund sich hinzulegen hat. Und dann war schnell Ruhe.
    Benny war das Zelt am ersten Abend auch etwas suspekt. Das Mückennetz war nicht als Hinderniss für ihn zu erkennen, und ruck-zuck war ein Riss drinnen, als er raus wollte. Also wurde er auf seinen Schalfplatz befohlen und hat sich da nach kurzer Zeit entspannt. Klare Strukturen und Befehle gaben ihm Sicherheit, und er hat nicht mehr das Gefühl in der ungewohnten Umgebung aufpassen zu müssen, denn das übernehmen Herrchen und Frauchen.
    Allerdings haben wir auch von klein auf geübt, dass Benny da liegen bleibt, wo wir ihn ablegen, auch alleine und in unbekannter Umgebung. Von daher weiß er, dass wir da keinen Spaß verstehen.
    Die Idee mit einem Billigzelt finde ich auch gut. Es gibt auch Angebote für Kinderspielzelte, die kann man dann sicher in der Wohnung aufstellen, und dann in entspannter Umgebung üben.

    LG

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