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  1. GELÖSCHT Dauerbesucher

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    AW: Insekten werden immer weniger

    #41
    plus 1 für nix abtragen und keinen laster sand drauf schmeissen, pampiger fetter lehmboden ist ja nicht schlecht.
    trotzdem fräsen (gibts auch in "rasenmähergrösse") und handarbeit versuchen (handarbeit garantiert jedes jahr wieder, schon zum auflockern, aber die quecken deutlich weniger am werden).
    auf neue flächen von anfang an wildblumenwiese zu säen, halt ich auch für schwierig, da klingt die andere grundstückhälfte geeigneter. lieber erst mal gründünger (oder rasen zum wieder-versiegeln); senf kommt schnell und wächst dicht. wildobststräucher an den rand (wildplaume, schwarzer holunder, mispel und -essbare- felsenbirne machen sich auch auf schwerem, dichtem boden gut; wurzelnackte besorgen; besonders wildplaumen gehen richtig ab und werden schnell dichte büsche). auch starkwüchsige geraniums sind ne gute begrenzung, müssen auch schon mal irgendwo hin, damit man später was zum teilen hat. verbliebene queckenflächen regelmässig mähen...
    und nen grossen kompost anlegen und einarbeiten...
    die hälfte von 2400 reicht ja locker für ne subsitzenzfarm für 3 familien. ja, beete...
    oder ne heidelbeerenzucht?

  2. Alter Hase
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    AW: Insekten werden immer weniger

    #42
    Alles in allem wäre es ganz gut mal zwei kleine Bildchen hier herzustellen.
    Gartenfräse kommt aber nur zu Einsatz, wenn da keine Felsformation drunter ist.
    Ist das nun ein Pachtland oder Eigentumsland von dir? Danach richten sich auch etwas die Investituionen.
    Ich würde erst einmal nur eine luft und lichtundurchlässige Gummimatte oder schwere Bauplane über die zu bearbeitende Fläche legen und bis Herbst warten und dann umgraben,-oder fräsen und Wurzeln entfernen von den Quecken. Dann ist die Vegetation drunter verfault.
    Wie du mit dem Grünschnitt verfährst ist au das nächste Problem. Geeignet für die Flächengröße ist ein Balkenmäher oder was ähnliches, wobei die Hangneigung zu beachten ist wegen dem Takt-und- Schmierung.
    Plasterechen und Bauplanen leisten ausgezeichnete Dienste.

    Habe mal im Garten hier nachgesehen,-Mondviole und Lungenkraut blühen gerad, dazu noch (Duftschneeball), Nachtkerze, Königskerze, Akelei, Fingerhut, Mariendistel, Nesselblättrige Glockenblume und Seidelbast sind heimische Pflanzen, die hier auch wegkommen.

    Mal eine Ökowiese im Heuscheuergeirge/Polen mit ODS 2015
    Geändert von Abt (05.06.2016 um 19:41 Uhr)

  3. Alter Hase
    Avatar von Abt
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    AW: Insekten werden immer weniger

    #43
    Woran es liegt dass,- entgegen der Aussage im Ausgangstreades- gerad in diesem Jahr kommen Inseekten, vor allem Schmetterlinge hier wieder ziemlich häufig vorkommen? Sicher ist der milde Winter ein Faktor.
    Ist das nun eine Trendwende? Habt ihr die gleiche Beobachtung gemacht?

  4. Moderator
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    AW: Insekten werden immer weniger

    #44
    Auf Wiesen könnte es mehr sein, im Wald eher nicht. Aber auf subjektive Eindrücke gebe ich nichts, Klarheit könnte wohl nur eine saubere Zählung über mehrere Jahre an den gleichen Stellen bringen.

    Edit: Ich beziehe mich auf "Ostelbien", von Pommern/Uckermark runter bis Porta Bohemica.
    Geändert von Pfad-Finder (21.07.2016 um 23:10 Uhr)
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  5. Fuchs
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    AW: Insekten werden immer weniger

    #45
    Zitat Zitat von Abt Beitrag anzeigen
    Woran es liegt dass,- entgegen der Aussage im Ausgangstreades- gerad in diesem Jahr kommen Inseekten, vor allem Schmetterlinge hier wieder ziemlich häufig vorkommen? Sicher ist der milde Winter ein Faktor.
    Ist das nun eine Trendwende? Habt ihr die gleiche Beobachtung gemacht?
    Vielleicht hat es (sofern das Phänomen tatsächlich existiert) ja auch was mit dem sehr feuchten "Frühling" zu tun? Seit wir endlich echte Sommertage haben, sehe ich auch wieder viele Schmetterlinge und viele Wildblüten.
    "Oft vereint sind im Gemüte Dämlichkeit und Herzensgüte." - W. Busch

  6. Alter Hase
    Avatar von Abt
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    AW: Insekten werden immer weniger

    #46
    Ich möchte mal eure subjektiven Eindrücke sammeln, damit eine alles in allem ausgewogene Beurteilung entsteht.
    Natürlich wird keine einstmals vorkommende Art nun wieder auftreten. Weg ist leider weg.
    Aber vielleicht gelingt es, etwas Verständnis für das Biotop als Voraussetzung der Vorkommen zu vermitteln.

  7. Anfänger im Forum

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    AW: Insekten werden immer weniger

    #47
    Mir ist vor allem aufgefallen, dass es viel weniger Julikäfer gibt als früher. Aber vielleicht hat das auch etwas damit zu tun, dass ich aus dem Land in die Stadt gezogen bin und in der Stadt grundsätzlich weniger Insekten sind ;)

  8. Fuchs
    Avatar von Martin206
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    AW: Insekten werden immer weniger

    #48
    Heuer ist da eh wohl einiges anders.
    Ich hab kaum Marienkäfer gesehen ...normal sind die 1-2 Wochen nach den Blattlausattacken überall zu sehen.
    Dann fällt mir auch gerade ein, daß ich heuer keine Feuerwanzen sehe ...waren sonst in großen Gruppen zu finden.
    Die Kohlweislinge sind deutlich weniger am Lavendel ...erst waren gar keine da ...jetzt etwa 1/4 der Anzahl im Vergleich zu den letzten Jahren.

    Mal außerhalb der Insekten: Es gibt bei uns heuer sehr wenig Nacktschnecken, die rötlich-braune span. Wegschnecke ist fast gar nicht dabei (eher hellere, beige Sorten). Dafür gibt es erfreulich viele Weinbergschnecken ...ich würde sagen das sind hier sicher um den Faktor 10 mehr als ich sonst vorfinde.

    Ich vermute ja mal das kommt alles von dem "ausgefallenen Winter" ...den wir haben sonst hier sehr strenge Winter mit Temperaturen bis unter -20°C.
    “Wenn du denkst, wir können diese Welt nicht verändern, bedeutet das nur, daß du nicht einer derjenigen bist, die es tun werden.” — Jacques Fresco

  9. Gesperrt Anfänger im Forum

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    AW: Insekten werden immer weniger

    #49
    Naja, das knallen von Mistkäfern auf Windschutzscheiben bleibt mittlerweile nahezu gänzlich aus.
    In den Städten hat es mittlerweile mehr Insekten als auf dem Land.
    So haben wir in Städten ein gesundes Bienen vorkommen, aber nicht da wo sie gebraucht werden, auf dem Land.
    80% Insekten Schwund in 25 Jahren klingt nicht gerade stimmungsvoll und das muss wieder in Ordnung gebracht werden.
    Es ist ja nicht nur in Deutschland so. In einem fernen Land bestäuben Landwirte ihre Kirschbäume mit Pinseln.
    Das kann wohl kaum eine Lösung für alle Nutz.-Wildpflanzen sein.

  10. Fuchs
    Avatar von Martin206
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    AW: Insekten werden immer weniger

    #50
    Unser Garten/Grundstück ist sowas wie ein HotSpot für Insekten, Vögel, Kleinlebewesen. Kein Gift, dafür viele nützliche Stellen (Laub, Büsche, Kompost, wiesenähnl. Abschnitte, "Wildnis", Steine, Trockenmauern, usw.)
    Viele - vor allem Wildbienen, Hummeln, Schlupfwespen, ... auch Vögel, Eichhörnchen fühlen sich hier wohl.
    Solche HotSpots gibt es hier noch einige, aber trotzdem schwinden manche Insekten und die Imker klagen bzgl. der Bienen heftig ...reden von geschwächten Völkern und vielen Ausfällen.
    Auch bei Vogelzählungen zeigt sich, daß manche Arten stark zurückgehen.

    Ist das nun das Klima? Ich denke nur zum Teil, tippe mehr auf "industrielle Landwirtschaft" und Auswirkungen von "gefegten Gärten" (mit Rasenmäher, Laubsauger, Gift und Dünger, etc. auf "Prospekt-konform" kaputt-getrimmt).
    “Wenn du denkst, wir können diese Welt nicht verändern, bedeutet das nur, daß du nicht einer derjenigen bist, die es tun werden.” — Jacques Fresco

  11. Gesperrt Anfänger im Forum

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    AW: Insekten werden immer weniger

    #51
    Gärten sind ein Bsp., oft werden Modepflanzen die möglichst bunt, möglichst günstig und pflegeleicht sind bevorzugt.
    Meistens haben diese aber weder für Insekten oder auch Vögel einen nutzen. Viele Hobbygärtner wissen das auch gar nicht und erfreuen sich an der bunten vielfalt und wundern sich warum die Tiere nur in anderen Gärten sind und nicht bei ihnen.
    Jeder kann aber etwas tun. Wandern oder Fahrrad fahren tuen wohl die meisten hier. So kann man sich ganzjahres Vogelfutter kaufen in Knödelform und diese im Garten oder auf regelmäßigen Spaziergängen aufhängen und ab und an erneuern.
    Ok für Vögel zumindest, hier gehts aber um Insekten.

    Ich war in ganz Deutschland unterwegs und sehe sehr oft zubetonierte verlassene Industrie-Gewerbeparks die vor sich hinmodern. Statt diese abzureisen und neu zu bewirtschaften werden ein paar km weiter neue Flächen zu betoniert für neue Industriegebiete. Keiner fühlt sich anscheinend angesprochen die alten abzureisen, schließlich würde das ja unnötig Geld kosten.

    Pestizide, Überdüngung, Straßenbau, Monokulturen, Überbewirtschaftung von Äckern tun das übrige.

    Gewinnen tuen Borkenkäfer, Zecken und Mücken. Ohne natürliche Feinde florieren diese Insekten.
    Antwort noch mehr Giftstoffe um diese zu bekämpfen. = Einbahnstraße.

    Wo Spinnen, Ameisen, Libellen, Vögel, Fledermäuse und co. fehlen sollten wir uns nicht wundern warum alles zerbricht.

    Jetzt wird es schwer, das wieder hin zu bekommen ohne all zu große wirtschaftliche Einbrüche. Schließlich möchte ja jeder Millionär werden.

  12. Fuchs
    Avatar von Martin206
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    AW: Insekten werden immer weniger

    #52
    Dabei wäre es so einfach, wenn alle "etwas" mitmachen.

    Hier bei uns wachsen Pflanzen die da schon waren (Walnuß, Haselnuß, Berberitze, Heckenrose, wilder Wein, Holunder) oder von selbst kamen ("angeflogen"; Ginster, Hartriegel, Pappel, Kiefern, Eiche). Bewußt ergänzt haben wir dann Felsenbirne, Zierapfel, Kräuterbeete, Rosen mit viiiil Lavendel dazwischen und einiges an kleinen Büschen, Sträuchern u. Bodendeckern (nicht alles heimisch).

    Ich hab mich schon ab dem 1. Jahr über die vielen Insekten gefreut, vor allem Wildbienen, Hummeln, Schlupfwespen, Marienkäfer, Feuerwanzen und später auch riesige (3-5cm) Käferlarven im Kompost. Höhepunkte eine Zepraspinne, Zauneidechsen, ein Igel und das Eichhörnchen das seit Herbst bei uns wohnt (ja, nichts sooo besonderes - aber uns freut's ).

    Hier und da mal etwas im Garten liegen lassen oder stabeln (Ästchen und Laub), nicht übrall das Gras auf 5mm trimmen, sondern ruhig bewuß ein Stück Wiese stehen lassen und auch das "selbstwachsende Grün" unter Hecken, Büschen und da wo's nicht stört (u.a. Königskerze, Brennesel und viele sogenantne "Beikräuter").
    Evtl. noch einen Igelunterschlupf und ein Insektenhotel, genug Äste, Moos und Gras liegen lassen für einen Eichhörnchenkobel, usw.

    Auf Gift und Kunstdünger kann man verzichten und trotzdem schönsten Gemüse und tolle Erdbeeren und Salat ernten.
    Wenn man "kultivierte" Bereich will/braucht, dann diese halt begrenzen und - wenn es denn sein muß - ungiftiges! Schneckenkorn nur direkt dort wo unbedingt nötig einsetzen. (Ja, ich verwende 1-2x im Jahr etwas Ferramol bei Erdbeeren und Salat. Nicht alles muß "perfekt" sein.)

    So kann man eine win-win-win Situation schaffen, schöne u. gesunde Pflanzen, eine gute Umgebung für Insekten/Tiere und einen herrlich natürlichen Rückzugsort für den Menschen.
    “Wenn du denkst, wir können diese Welt nicht verändern, bedeutet das nur, daß du nicht einer derjenigen bist, die es tun werden.” — Jacques Fresco

  13. Gesperrt Anfänger im Forum

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    AW: Insekten werden immer weniger

    #53
    Früher hab ich auch Spinnen gehasst. Diese ekligen Dinger. Allerdings war das meine eigene verkorkste Sicht der Dinge.
    Heute erlebe ich und sehe ich sie anders. Ich finde sehr beeindruckend:


    Das Teil als Desktophintergrund und keiner fingert mehr an eurem PC rum.



    Da bin ich nachts um 1 Uhr an einem Teich rumgeschlichen und hab es geschafft Makros von einer Spinne zu machen, wenn auch leicht überbelichtet.

    Die Bilder sind leider stark reduziert. auf 400 bis 700 kb. Normal haben die 7 und 10 MB. Aber mit Prepaid ist der Upload ein Horror.
    Geändert von Wanderfrosch (30.07.2016 um 21:07 Uhr)

  14. Fuchs
    Avatar von Martin206
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    AW: Insekten werden immer weniger

    #54
    Das sind doch gute Fotos ...ich hatte bei der ersten Zepraspinnensichtung nur eine einfach Handy-Kamera und da ist kaum richtig was zu erkennen:




    Tag's drauf hab ich die (oder eine andere?) wieder gefunden und zumin. eine einfache Digitalcamera zur Hand:





    Wusste vorher gar nicht, daß die heimisch sind...
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  15. Fuchs
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    AW: Insekten werden immer weniger

    #55
    Auch von der wußte ich nicht daß die heimisch wäre:





    Ist wohl eine veränderliche Krabbenspinne, sagte man mir damals.





    PS: Entschuldigung, ich bin weder Profi- noch Hobbyfotograf, ich drück halt einfach ab.
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  16. Fuchs
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    AW: Insekten werden immer weniger

    #56
    Im gleichen Jahr (2014) aber nicht bei mir im Garten sondern an der Isar (unterhalb Sylvenstein) gefunden:





    Eine Flußwolfspinne (Arctosa cinerea) ...eher selten, deshalb Fund gemeldet und in Register aufgenommen.
    http://www.spiderling.de/arages/Verbreitungskarten/Karte1.php?Art=82#

    Also es gibt schon auch Insekten ...man muß nur genau hinschauen und eeetwas Glück haben
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  17. Fuchs

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    AW: Insekten werden immer weniger

    #57
    Also es gibt schon auch Insekten ...man muß nur genau hinschauen und eeetwas Glück haben [/QUOTE]

    Spinnen sind aber keine Insekten
    Geändert von windriver (31.07.2016 um 13:26 Uhr)

  18. Anfänger im Forum

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    AW: Insekten werden immer weniger

    #58
    Ich hab selber keinen Garten, finde den Thread aber trotzdem sehr spannend

    Nachdem ich jetzt fast ein Jahr in Japan verbracht habe und ich drüber nachgedacht habe ist mir doch aufgefallen wie groß doch der Unterschied ist. Zugegebendermaßen hab ich vorher mitten in Berlin gewohnt
    Hier wimmelt es einfach vor Insekten. Wenn ich das Fenster aufmache, ist das erste was mir entgegenschallt das Zirpen der Zikaden. Aber auch wenn ich nur einen Blick auf den Boden werfe, ist es nicht schwer irgendwas mit sechs Beinen zu finden. Die Ameisen hier sind z.B. ziemlich riesig im Vergleich zu Deutschland-

  19. Alter Hase
    Avatar von Abt
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    AW: Insekten werden immer weniger

    #59
    Ich verstehe den Faden als einen Sammeltread für unsere Naturbeobachtungen unterwegs,im Garten um uns herum, Also Vögel, Botanik, Insekten besonders Artverhalten und jahrweises gehäufte Vorkommen. Sonst zeplätschert der Faden und nervt andere.
    Danke erst mal für eure eingestellten Fotos. Besonders intressant fan ich die Abbildung der Flussspinne, die ich nicht kannte. Ich habe damals so eine andere Art in den Sandcanyons in Südbulgarien gesehen, besser deren gegrabene Trichterhöhlungen, in denen sie gehaust haben. man konnte sie prima mit hineingesteckte Grashalmen ärgern und sie herufziehen.Irgend eine Art Tarantula, wie es die mitwandernden Biologen aus CZ mir mitteilten.

  20. Fuchs
    Avatar von Martin206
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    AW: Insekten werden immer weniger

    #60
    Die Flußwolfspinne (ja, richtig, kein Insekt ...nur nach "landläufiger" Zuordnung) war auch sehr aggressiv, hat damals einen kleinen Ast den einer hingehalten hat massiv attackiert.
    “Wenn du denkst, wir können diese Welt nicht verändern, bedeutet das nur, daß du nicht einer derjenigen bist, die es tun werden.” — Jacques Fresco

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