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  1. Gerne im Forum
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    Fire Bucket Kochsystem - Verbesserungsvorschläge?

    #1
    Hallo,

    heute will ich Euch meine neueste Bastelei vorstellen und vielleicht hat der eine oder andere noch Ideen für Verbesserungen. Zugegeben, das ist für alte ODS Hasen vielleicht gefühlt der millionste Thread zum Thema Spritusbrenner & Co
    Aber bitte erstmal Lesen

    Irgendwann bin ich mal auf den "Fire Bucket" gestossen und habe zunächst aus 0,3 mm Alublech vom Conrad eine Abart davon gebaut, allerdings ohne die Hobo-Option und bin eigentlich ganz zufrieden damit:



    Weitere Infos, Maße usw. hier.

    Nun dachte ich mir, es wäre ja nicht schlecht, erstens mehr Windschutz zu haben und endlich auch die Hobo-Option zu realisieren. Als ich dann in der Bucht ein Stück 0,1 mm Edelstahlfolie mit 500x150 mm gefunden hatte, ging es ans Basteln. Diesmal habe ich mich sehr dicht an das Original gehalten, die Höhe entspricht ja ca. fast genau den 6" von Jim Woods Teil.
    Die untere Position für den Topf (Spritus-Modus) befindet sich 7 cm über der Erde (fast 4 cm Dosenbrennerhöhe + 3 cm Abstand zum Topfboden). Der Umfang beträgt 34 cm, so dass zwischen Tasse und Außenblech umlaufend ca. 9 mm Luft sind. Der untere Lufteinlass ist 4 cm breit und 2,5 cm hoch (entsprechend Jim Woods Maßen, leicht gerundet).

    Hier bin ich dabei, meinen Fire Bucket #2 zum ersten Mal anzuheizen:



    Tasse drauf (600 ml Snow Peak):



    Ich befand mich an einem Flußufer, es waren unter 10°C und ein leichter Wind blies die ganze Zeit.
    Der Brenner brannte ca. 7 min sehr intensiv, dann war der Spuk vorbei und das Wasser zwar heiß, aber nicht kochend.

    Das fand ich dann doch enttäuschend, zumal ich mit dem alten Setup und dem selben Brenner bei Minusgraden auch so heißes Wasser hinbekommen und im Sommer 1,5 Töpfe zum Kochen gebracht habe

    Da habe ich dann nochmal bei ca. 5°C und windgeschützt den Balkontest gemacht: in 10 min zum sprudelnden Kochen (auch wieder 0,5 l Wasser) und dann noch weitere 2 min bis zum Erlöschen des Brenners.

    Hier ist nochmal der Brenner, ein baugleiches aber bislang unbenutzes Exemplar aus einer RB Coladose:



    Zweite Sache, die noch "suboptimal" ist: der Verschluß besteht momentan aus zwei Musterklammern. Hm. Also verliersicher und handschutauglich sieht anders aus
    Bei der Aluvariante konnte ich ziemlich leicht Rollfalze biegen und nutze einen Titanhering zum Verschließen, bei der Edelstahlfolie hatte ich aufgrund der Federwirkung (= geringe Duktilität) keine Chance für diese Art Verschluß. Hier sieht man das Prinzip der "Finger", die sich miteinander verschränken; die Edelstahlvariante ist genauso, nur ohne Rollfalze:



    Eine Sache, die mich beim Fire Bucket #1 immer genervt hatte, habe ich ausmerzen können. Die Titanheringe rutschen gerne so in den Bereich der Kopfbiegung hinein und dann hängt der Topf schief. Abhilfe konnte mit zwei Wasserpumpenzangen geschaffen werden: ich habe den Kopf zum Teil quasi wieder zurückgebogen, so dass es nun wie ein U mit einem sehr längeren Schenkel aussieht:



    Die Hobooption habe ich noch nicht ausprobieren können, vorbereitend dafür habe ich einen Rost aus einem Einweggrillgitter gefertigt und ein U-förmiges Halteteil aus dickem Eisendraht für die untersten Löcher (noch mehr Titanheringe will ich nicht verwenden, da steht dann mein Tarp nicht mehr!).

    Okay, ich hoffe nun auf die "Schwarmintelligenz" beim Rätseln, warum die Edelstahlvarinate nicht so richtig in die Gänge kommt? Oder sind die Kochzeiten der anderen Spiritusbrenner etwas optimistisch angegeben
    Auch für den Verschluß bin ich auf Ideen gespannt.

    Ahoj sagt veloziped
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  2. Fuchs
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    AW: Fire Bucket Kochsystem - Verbesserungsvorschläge?

    #2
    hier wird ein sehr interessantes kochsetup vorgestellt.
    z.b. beim windschutz lässt sich einiges abgucken:
    http://smg.photobucket.com/user/obij...2c22e.mp4.html
    der ul-hobo, (windschutz) ist ebenfalls überzeugend!
    http://smg.photobucket.com/user/obij...0e83a.mp4.html
    vielleicht hilft es dir ...

    als spiritusbrenner nehme ich lieber einfache filzbrenner.
    https://www.outdoorseiten.net/forum/...=1#post1275304
    http://www.ultraleicht-trekking.com/...&comment=22608

  3. Gerne im Forum
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    AW: Fire Bucket Kochsystem - Verbesserungsvorschläge?

    #3
    Danke für die schnelle Antwort (... um die Uhrzeit ...)

    Die Links im oberen Absatz gehen leider nicht.

    Zum Brenner: mit meinem bin ich eigentlich ganz zufrieden, er funzt ja in dem ersten Alu Fire Bucket ganz ordentlich! Da habe ich sogar die Tuborg-Variante (aus 1 l Tuborg Dosen) gebaut und in meinen IKEA-"Hobo" gestellt, mit einem vollen 1 l Aluwasserkessel drauf, das hat sogar funktioniert.
    Ich hab auch mal einen Klickdosenbrenner ausprobiert mit einem kleinen Stahlwollepad drin, aber die Brenndauer und der Verbrauch waren auch nicht besser. Ein Catstove wartet noch auf den ersten Test, aber dann mit normalem Winschutz drumherum.

    Der Witz vom Fire Bucket Stove System ist ja "Dual Use" als Hobo, und das mit vielleicht 50 oder 60 g Gesamtgewicht. Was natürlich die Frage aufwirft, wie lange 0,1 mm Edelstahl das aushalten ...

    Ahoj sagt veloziped
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  4. Fuchs
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    AW: Fire Bucket Kochsystem - Verbesserungsvorschläge?

    #4
    ups, sorry!
    das kommt davon wenn man von sich selber kopiert.
    hier die linksammlung aus einem anderen faden:
    https://www.outdoorseiten.net/forum/...ungen-Gewichte

    ... und nochmal direkt:
    http://smg.photobucket.com/user/obij...2c22e.mp4.html
    http://smg.photobucket.com/user/obij...0e83a.mp4.html

    0,1er edelstahl hält schon ganz ordentlich. hier ein beispiel:
    http://www.ultraleicht-trekking.com/...&comment=23849
    sollte es nach einigen jahren doch durchbrennen, ist es ja bei einfachen konstruktionen schnell zu ersetzen.
    Geändert von wilbert (10.03.2016 um 11:13 Uhr)

  5. Gerne im Forum
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    AW: Fire Bucket Kochsystem - Verbesserungsvorschläge?

    #5
    Zitat Zitat von wilbert Beitrag anzeigen
    0,1er edelstahl hält schon ganz ordentlich. hier ein beispiel:
    http://www.ultraleicht-trekking.com/...&comment=23849
    sollte es nach einigen jahren doch durchbrennen, ist es ja bei einfachen konstruktionen schnell zu ersetzen.
    Da hab ich ja überhaupt die Idee her mit der Edelstahlfolie ... hätte ich mir von selber nicht getraut.

    Die Sache hat mir keine Ruhe gelassen und da musste heute noch mal der Balkontest her. Lauschige 5°C und kaum/kein Wind. Ein dickes Emaille-Kuchenblech auf dem Tisch für ordentliche Wärmeabfuhr ...
    Jedesmal die 600 ml Snow Peak Titantasse mit ca. 0,5 l Wasser frisch aus dem Hahn und mit Meßbecher 30 ml Sprit abgemessen.

    Zuerst den Catstove probiert, ging irgendwie gar nicht. Der Kocher war nach dem Topf aufsetzen fast am Verlöschen
    Dann den Catstove unten hin gestellt und den Topf auf die Titanheringe (also ca. 3 cm Abstand) - das brannte wie Hölle. Im Dunkeln fing die Seitenwand an glühende Spots zu entwickeln Gefiel mir gar nicht.

    So, dachte ich mir, jetzt probierst Du mal deinen Chimney Stove (den aus dem ersten Beitrag oben) mal als Sideburner aus. Sprit rein, anzünden, warm werden lassen, Pott drauf - funzt

    Da hätte ich schon mal ein Setup, wo Burner und ein minimaler Windschutz aus Alu zusammen 16 g wiegen. Aber ich wollte ja das Fire Bucket Stove System mit der Hobo-Option!

    Folgendes Setup hat dann ganz ordentlich funktioniert: wie beim Catstove kommt der Burner auf den Rost in 4 cm Höhe und der Pott direkt da drauf. Ist bloß das Anzünden fummelig - ich musste ein Feuerzeug mit Verlängerung nutzen. Etwas schwankend ist die Konstruktion auch, da die Standflächen des Chimney Stoves nicht so groß ist (dürfte aber nicht umfallen, da der Pott sich eher an der Seitenwand abstützt).

    Folgende Zeiten habe ich ermittelt (nur Minutengenau!):
    • 2 min Vorwärmen
    • 7 min bis zum sprudelnden Kochen
    • 5 bis 6 min Restbrenndauer.

    Bei der Restbrenndauer habe ich spaßeshalber mal den Pott in die Hobo-Position der oberen Löcher gestellt, das hat auch super funktioniert.

    Ich vermute, dass mein Fire Bucket #2 einen minimal zu kleinen Durchmesser aufweist, und dadurch die Luft nicht optimal strömen kann.

    Jim Wood empfiehlt
    you'll want ¼ to ½ inch clearance between the pot and the screen
    das halbe Zoll wäre wohl besser gewesen, vor allem, da mein Pott doch recht tief im Windschutz drin sitzt und sich so der Strömungswiderstand über die Länge dann merklich aufbaut.

    Bei nächster Gelegenheit teste ich den Hobo-Modus, das geht auf dem Balkon leider nicht.

    Vorläufiges Fazit:

    • Der Chimney Stove als Sideburner zusammen mit einem einfachen Windschutz ist erstmal mein leichtestes Setup, wenngleich etwas kippelig. Passt alles komplett in den Titanpott.
    • Das Fire Bucket Stove System hat Potential, jedoch die genauen Maße und das Setup sind hier kritisch. Aber 66 g (120 g Kampfgewicht komplett mit Krümeltee-Caddy und Kleinkram drin) für ein Kochersystem mit Spiritusbrenner und Hobofunktion reizen mich schon


    Ahoj sagt veloziped
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  6. Gerne im Forum
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    AW: Fire Bucket Kochsystem - Verbesserungsvorschläge?

    #6
    Jetzt habe ich draussen auch die Hobofunktion getestet und Fotos gemacht. Damit ist die Testphase erstmal beendet.

    Zum Aufstellen braucht es schon eine ziemlich ebene Fläche, aber dann zeigt sich die Konstruktion ausreichend standfest.

    Hier noch mal das Setup mit dem Chimney Stove als Sideburner:



    Der Pott wird da direkt draufgestellt, ist etwas wackelig, aber sollte nicht umkippen.

    Der Fire Bucket Stove als Hobo

    So, erstmal Holz machen und eine "Sieblinie" bilden:



    Mittels Tampon und durch das Rost von unten anzünden, zügig nachlegen, Pott drauf:



    Durch die Öffnung lässt sich so einigermaßen nachlegen, was auch ständig nötig ist

    Nach so 10 min kocht das Wasser:



    Einige Minuten später ist dann das Holz verbrannt und nach etwas Stochern mit dem Stock sieht das so aus:



    Die Edelstahlfolie zeigt sich nach dem "Burn-In" in schillernden Farben (etwas Ruß wurde abgewischt):



    Die Rücksprungkraft hat merklich nachgelassen und die Folie gleitet williger in die Krümelteedose.

    Fazit der ganzen Aktion:

    Das Ergebnis fällt etwas gemischt aus: Zunächst habe ich bei der ganzen Testerei den Sideburner-Modus meines Spiritusbrenners für mich entdeckt, und so ist ein für mich jenseits des Fire Buckets ein sehr leichtes Spiritus-Setup möglich geworden.

    Der Fire Bucket System Stove selber funktioniert generell mit Spiritus und Holz, wie es beabsichtigt war.
    Aaaaber ... der Spiritusbetrieb hängt von gewissen Konditionen ab und würde zur Funktionsverbesserung noch weitere Tests mit veränderten Geometrien verlangen.

    Der Hobomodus ist auch gewöhnungsbedürftig: es passen nur kleinste Holzstücken hinein, etwa in der Größe des kleinen Fingers. Das heißt aber auch, dass man permanent am Nachlegen ist, sonst ist das Feuer schnell runtergebrannt. Hier macht sich der kleine Brennraum doch bemerkbar; mein IKEA-"Hobo" zum Beispiel spielt da in einer ganz anderen Liga.

    Das Feuerrost muss unbedingt durch etwas stabileres und minimal engmaschigeres ersetzt werden, sonst fällt zuviel heiße Glut auf das Ascheblech und der Untergrund wird geschädigt.

    Die auf Jim Wood Seite gezeigten Firebucket Stoves sind deutlich größer, so hat er auf den meisten Fotos einen 35 oz / 1 l Pot. Dann könnte auch der Hobo-Modus besser funktionieren, da so der Brennraum größer ist.

    In einem Satz: Der gezeigte Fire Bucket Stove ist ein recht leichter Mehrbrennstoffkocher mit Kompromissen beim Handling und eingeschränkter Kompatibilität mit Spiritus-Brennern.

    Spaß hats allemal gemacht und immerhin hat mein Pott jetzt eine fest eingebrannte tiefschwarze Mattglanz-Patina

    Ach ja, wem was Besseres als die Musterklammern zum Verbinden einfällt, bitte melden

    Ahoj sagt veloziped
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  7. AW: Fire Bucket Kochsystem - Verbesserungsvorschläge?

    #7
    Anstelle der Musterklammern hält möglicherweise eine der im Link http://img4web.com/view/RJNDD dargestellten Schlitz-Steck-Varianten. Probier's mal mit einem Stück Papier aus!

  8. Gerne im Forum
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    AW: Fire Bucket Kochsystem - Verbesserungsvorschläge?

    #8
    Danke für die Anregung @Mittagsfrost!

    Leider benötige ich eine Befestigung, welche die ziemlich schwabbelige Edelstahlfolie an der Stelle stabilisert. Rollfalze wären ideal gewesen, aber fertigungstechnisch sehe ich da keine Chance. Die beiden Musterklammern bieten schon mal guten "Verdrehschutz" und halten in alle Richtungen.

    Ich lass das alles mal sacken und gehe hier im Thread in kreative Pause ... melde mich mit neuen Ideen und Erkenntnissen dann wieder!

    ... wobei ich wirklich gerne wissen würde, wieviel Leute schon so ein Fire Bucket System gebaut haben

    Ahoj und danke für die Begleitung bis dahin sagt
    veloziped
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  9. Gerne im Forum
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    AW: Fire Bucket Kochsystem - Verbesserungsvorschläge?

    #9
    Die kreative Pause ist nun vorbei
    Gut Ding will eben Weile haben ...

    Bei einer neuerlichen Erkundungstour in meiner neuen Homezone habe ich den Fire Bucket Kocher aus der Kiste gekramt und eingepackt und wollte diesmal einen anderen Spiritusbrenner probieren. Außerdem hatte ich einen stabileren Rost gefertigt:



    Der Hobo-Modus klappte prima und das Wasser kochte dann auch im Nu:



    Ein unscharfes Foto vom Jet Burner:



    Im Endeffekt muss der Spiritusbrenner ganz unten auf dem Bodenblech stehen, die Titanheringe kommen dann in die unteren Löcher. So hat man ca. 5 cm Abstand, mit weniger brannte es schlechter.

    Das heißt, dass jetzt wirklich beide Betriebsarten funktionieren und damit der Fire Bucket bereit für den ernsten Einsatz ist.

    Nur das Verschlußproblem war noch nicht zufriedenstellend gelöst, aber Abhilfe fand sich. Ein Druckknopteil dient nunmehr der festen Bindung:







    Die Löcher wurden soweit aufgeweitet, dass das Druckknopfteil locker passt. Das erleichtert dann das Demontieren und Verstauen.
    Was mich erstaunt hat: die als Rosthalter dienende Speiche ist nach zwei mal Benutzen schon merklich weichgeglüht! Ich bin mal optimistisch und denke, dass bischen Holz wird die Speiche von der Gewichtsbelastung her schon noch abkönnen

    Zusammen mit einer Krümelteedose wiegt das Kochsystem 117 g und sollte so den Rucksack nicht allzusehr belasten.

    Hier gibt es eine Zusammenfassung des Projektes „Fire Bucket” (allerdings noch ohne die neue Verschlußtechnik).

    Ahoj sagt veloziped!
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    #10
    Gut Ding will Weile haben, ist hier das Motto gewesen. Doch nun hatte ich den neuen Fire Bucket zum erstenmal draußen mit und er hat einen guten Job gemacht!

    Danke nochmal an alle Mitdenker und für alle Vorschläge!
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