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  1. Moderator
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    Avatar von MaxD
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    Vergrößerungsgerät Durst 601 - Analog / Entwicklung

    #1
    Hallo zusammen,

    wie die Jungfrau zum Kinde, bin ich zu einem Vergrößerungsgerät Durst 601 gekommen.
    Jetzt steht das Teil mit reichlich Zubehör bei mir im Keller und ich habe keine Idee, was ich davon halten soll.

    Einerseits wäre es womöglich schade, das Gerät in die Tonne zu hauen.
    Andererseits habe ich wenig Interesse, mich von den lokalen Fotogedönsaufkäufern auslachen zu lassen.

    Daher wäre es nett, wenn mir die Cracks in Sachen Dunkelkammer hier etwas Feedback geben könnten.
    Macht es noch Sinn, so etwas anzubieten oder ist das optischer Sondermüll?





    ministry of silly hikes

  2. Fuchs
    Avatar von dooley242
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    AW: Vergrößerungsgerät Durst 601 - Analog / Entwicklung

    #2
    Wenn jemand mit den Fotos bei zu mir in den Laden kommen würde, wäre meine Antwort: sorry, kann man nur über Ebay versuchen. Selbst geschenkt nimmt das zuviel Platz weg bei der geringen Nachfrage.

    Dabei verkaufen wir noch Chemie und Laborzubehör. Wenn Du dafür privat 150,00 € bekommst, kannst Du zufrieden sein.
    Gruß

    Thomas

  3. Radfahrer
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    AW: Vergrößerungsgerät Durst 601 - Analog / Entwicklung

    #3
    .
    Geändert von Radfahrer (13.02.2016 um 01:14 Uhr)

  4. Vorstand
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    Avatar von lina
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    AW: Vergrößerungsgerät Durst 601 - Analog / Entwicklung

    #4
    Hach – toll! Fotos entwickeln fand ich immer wunderbar ich habe allerdings ausschließlich SW-Entwicklung gemacht. Deswegen finde ich es mehr als schade, das in die Tonne zu kloppen.

    Analogfotografen gibt es schon noch. Allerdings habe ich ein Gerät (mir fehlen nur noch Entwicklungsdose/n, eine Zeitschaltuhr und eine Dunkelkammer-Leuchte ... ).

  5. Dauerbesucher
    Avatar von Pielinen
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    AW: Vergrößerungsgerät Durst 601 - Analog / Entwicklung

    #5
    Ach so ein Teil hatte ich auch mal, hatte sogar Cibachromeabzüge vom Dia gemacht.
    Zum Glück hab ich es noch vor 20 Jahren per Kleinanzeige verkauft.
    Da sowas nicht mehr produziert wird wird es sicher schon jemand mit viel Zeit und Platz finden der das Teil für wenige Euros abnimmt
    Vor kurzem hab ich mir aus einem ganz ollen einfachen Vergrösserer einen Reproständer gebastelt zum Dias duplizieren.
    Die Qualität des 24MP Sensors überragt deutlich das Fujichrome 100 Korn.

  6. Moderator
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    Avatar von TanteElfriede
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    AW: Vergrößerungsgerät Durst 601 - Analog / Entwicklung

    #6
    ...ach... erinnert mich an meine Zeit in der Dunkelkammer... aber heute?...

  7. Neu im Forum

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    AW: Vergrößerungsgerät Durst 601 - Analog / Entwicklung

    #7
    Wegschmeißen wäre wirklich schade, und ja: Es gibt Menschen, die diese Technik "noch" verwenden (genauso, wie es Leute gibt, die "noch" zu Fuß gehen).
    Muss sagen, dass mich die ein oder andere Antwort gerade in diesem Rahmen hier etwas verwundert hat (und mich auch dazu bewegte, mich hier anzumelden und ein paar Worte zu hinterlassen)
    Für die meisten Zwecke der meisten Nutzer hat die digitale Fotografie natürlich handfeste Vorteile (wie Autos usw. handfeste Vorteile bei der Bewältigung der meisten (was km und Last angeht) Bewegungen von Mensch und Material haben), die Planscherei in der Duka wurde wohl von sehr vielen Fotografen weniger als bereichernde Tätigkeit sondern als notwendiges Übel betrachtet, so wurden die Dunkelkammern mitsamt analogen Kameraausrüstungen zu Schleudepreisen verramscht, und sich eine Digitalkamera angeschafft, bei der man in der frühen Zeit eigentlich nicht sagen konnte, dass sie wirklich besser war, als die fast verschenkte alte Ausrüstung (auch bei so Sachen wie: Auflösung oder Kontrastumfang). Jetzt sind die Digitalkameras nochmal deutlich besser geworden und es sind auch schon viele brauchbare gebrauchte Digitalkameras auf dem Markt, was den Markt für gebrauchtes Laborzubehör nicht besser für Verkäufer macht.
    Also: Im Laden verticken kann man wohl ziemlich vergessen. Bei ebay bekommt man wahrscheinlich sogar noch was dafür, die Durst-Geräte sind nicht schlecht, auch für das ein oder andere Teil des Zubehörs gibt's noch den ein oder anderen Euro. Aber wenn man die Zeit berechnet, die man dafür braucht, herauszukriegen, wie man das am besten verkauft (ich werde hier keine Anleitung verfassen), dann alles ordentlich fotografiert, beschreibt, auf Fragen von potenziellen Bietern antwortet, Geldeingang checkt, Sachen ordentlich verpackt und zur Post bringt... hat man keinen besonders guten Stundenlohn. Würde ich den Platz nicht anderweitig dringend benötigen, würde ich das Zeug einfach im Keller liegen lassen, wer weiß, wenn man bei seinen sonstigen Freizeitbeschäftigungen eher die Einstellung "Der Weg ist das Ziel" als "möglichst effizient von A nach B" hat, vielleicht denkt man sich das beim Knipsen auch mal. Es gibt keinen Weg zu einer auf analogem Weg erstellten Schwarzweißfotografie, als es auch analog zu machen. Was man digital macht, ist deswegen nicht schlechter, aber es ist halt nicht das gleiche. Auch wenn es gleich aussehen mag.
    Nebenbei:
    Für mich sehe ich auch ein paar ganz praktische Vorteile, gerade für unteweg: Ich fotografiere analog weniger, und komme auch nicht in Verlegenheit, vor Ort auf's Mäusekino zu schauen. Der Versuch, einen Augenblick (fotografisch) festzuhalten, kann diesen Augenblick ja auch zerstören, oder das Erlebnis zumindest beeinträchtigen. Dann reichen für viele Kameras auch 1-2 Knopfzellen als Stromversorgung. Zur Not kommen vollmechanische Modelle sogar ohne aus. Unterwegs irgendwo eine Steckdose suchen zu müssen (Zeltplatzklo usw.) kann nerven. Wenn es etwas rauher hergeht, ist es mir lieber, wenn die Kamera 1. robust, 2. im Schadensfall günstig zu ersetzen ist. Im Boot. o.ä. kann man sich bei aktuellen Preisen auch leichter mal eine gleichwertige Zweit- oder Drittkamera mitnehmen (Wasser mögen die DInger ja nicht so). Was die Qualität angeht: wenn man weiß, was man macht und nicht pfuscht (wie ich das gerne mal mache...), sich ordentliches Material kauft und natürlich die Finger von Lomo lässt, ist analog bei Aufnahmen mit ausreichend Licht (wie man es draußen normal hat) jetzt nicht so unterlegen, wie es gerne mal erzählt wird. Gerade wenn man das Ergebnis auf Papier anschaut (was bei den Tests normalerweise nicht gemacht wurde, da wurden Scans von Negativen mit Bilddateien verglichen, nicht analog vergrößerte Abzüge mit Ausbelichtungen/Drucks von digitalen Bilddateien). Also gut genug, und gut genug ist gut genug (egal was sie vom besseren erzählen).
    Na gut, gehört hier eigentlich alles nicht her, ist nicht jedermanns Sache, und muss es auch nicht sein. Digital erfüllt seinen Zweck in den meisten Fällen sehr gut, und wenige haben den Drang nach einem greifbaren Medium. Zu Fuß verreisen und seine Fotos dann noch per Hand vergrößern ist vielleicht auch zu viel des Guten.
    Nebenbei:
    Solche Sachen werden aktuell noch produziert. Mir fallen spontan zwei deutsche Firmen für Vergrößerer ein, das wäre Kaiser mit Sitz im Odenwald (Kaiser hat noch viel anderes) und Kienzle aus dem Schwarzwald. Jobo stellt Entwicklungsdosen und Prozessoren her, die Firma Heiland hat da auch einiges (Elektronik und so). Natürlich nicht zu Preisen, wie auf dem Gebrauchtmarkt.

    Genug der Worte,
    viele Grüße,
    Bernhard

  8. Dauerbesucher
    Avatar von Pielinen
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    AW: Vergrößerungsgerät Durst 601 - Analog / Entwicklung

    #8
    Ich würde eher den Vergleich mit dem zu Pferde unterwegs sein ziehen.

    Wegschmeißen würde ich den Apparat auch nicht, " richtig" fotografieren hat unbestritten seinen Reiz.
    Für mich hat mich die Digitalisierung wieder zurück zu Fotografie gebracht.

  9. Moderator
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    AW: Vergrößerungsgerät Durst 601 - Analog / Entwicklung

    #9
    Vielen Dank für Eure Antworten!

    Zwischenzeitlich hat sich jemand Interesse an dem Gerät gezeigt, so wird es wohl in Zukunft wieder seinen Zweck erfüllen.

    Es wäre mir letztlich auch mehr als schwer gefallen, den Vergrößerer wegzuwerfen.
    Zwar habe ich das Fotografieren vor langer Zeit analog gelernt, aber ich habe nie selbst entwickelt.
    So liegen bei mir noch analoge Hardware von Nikon, Minolta und Hasselblad herum.
    Ich bin zwar mittlerweile auch ein "Digital-Opportunist", kann mich davon aber nicht trennen.
    Irgendwie übt die Mechanik und Funktion der Analoggeräte ihre Faszination noch aus.
    Hin und wieder nehme ich die Geräte in die Hand und habe noch meine Freude daran.

    So bin ich jetzt wirklich froh, dass der Vergrößerer noch gebraucht wird.

    Der Vergleich mit den Pferden bzw. dem Reiten ist recht treffend.
    Reiten ist eine tolle und edle Freizeitbeschäftigung, aber für den täglichen Weg zur Arbeit greift man dann doch lieber zu modernen Beförderungsmitteln.

    Bernhard, Du sagst es ganz treffend.
    Analoges Fotografieren ist bewusster und zielgerichteter. Weniger ist da mehr.
    Zurückblickend kann ich mich teils an Motive erinnern, die ich vor 25 Jahren abgelichtet habe.
    Da wurden Motive sorgfältiger ausgewählt, die Kameraeinstellung wurde sehr genau überlegt.
    Wenn ich heute Fotoserien aus dem letzten Jahr durchsehe, so sind das hunderte von Bildern.
    Zu denen besteht keinesfalls so ein konkreter Bezug wie bei analogen Bildern.
    ministry of silly hikes

  10. Erfahren

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    AW: Vergrößerungsgerät Durst 601 - Analog / Entwicklung

    #10
    Anlässe zur freien Philosophie darüber, daß früher einiges anders und natürlich besser war, finden sich natürlich immer wieder.
    Nur - daß das Medium und die Technik sowohl die Haltung zur Fotografie als auch die private Bedeutung eines einzelnen Fotos festlegen, daß könnte man auch erst einmal sehr privat bei sich selbst in Frage stellen.
    Mit Pferden hat das alles nichts zu tun. Wenn man mit einem Tier unterwegs ist, gibt das durchaus einiges zwingend vor. Eine Kamera, ob digital oder analog, kann man sehr unabhängig von Anderen nutzen.
    Ich bin über meine Zeit in der SW-Dunkelkammer durchaus froh. Aber ein bischen objektiven Rückblick auf die Vergangenheit kann man auch bei dem hier angebotenen Farbvergrößerer behalten: Am Farbnegativprozess haben sich auch füher nur ganz wenige extreme Freaks im umgebauten Badezimmer probiert, Fotografen hatten anderes zu tun. Und heute einen Farbmischkopf zum Einstieg in die analoge SW-Fotografie zu empfehlen ist schlicht unsinnig. Mit einem Multigrade-Kopf für Gradationswandelpapier kommt nicht nur der Einsteiger sehr viel leichter zu guten und reproduzierbaren Ergebnissen.
    Grüße von Tilmann

  11. Neu im Forum

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    AW: Vergrößerungsgerät Durst 601 - Analog / Entwicklung

    #11
    Zitat Zitat von TilmannG Beitrag anzeigen
    Anlässe zur freien Philosophie darüber, daß früher einiges anders und natürlich besser war, finden sich natürlich immer wieder.
    Nur - daß das Medium und die Technik sowohl die Haltung zur Fotografie als auch die private Bedeutung eines einzelnen Fotos festlegen, daß könnte man auch erst einmal sehr privat bei sich selbst in Frage stellen.
    Mit Pferden hat das alles nichts zu tun. Wenn man mit einem Tier unterwegs ist, gibt das durchaus einiges zwingend vor. Eine Kamera, ob digital oder analog, kann man sehr unabhängig von Anderen nutzen.
    Ich bin über meine Zeit in der SW-Dunkelkammer durchaus froh. Aber ein bischen objektiven Rückblick auf die Vergangenheit kann man auch bei dem hier angebotenen Farbvergrößerer behalten: Am Farbnegativprozess haben sich auch füher nur ganz wenige extreme Freaks im umgebauten Badezimmer probiert, Fotografen hatten anderes zu tun. Und heute einen Farbmischkopf zum Einstieg in die analoge SW-Fotografie zu empfehlen ist schlicht unsinnig. Mit einem Multigrade-Kopf für Gradationswandelpapier kommt nicht nur der Einsteiger sehr viel leichter zu guten und reproduzierbaren Ergebnissen.
    Grüße von Tilmann
    Das mit Film, Entwickeln, Vergrößern muss man mögen. Ich mag das, und ich schaue mir auch lieber Dias der Größe 24*36mm gegen eine beleuchtete Wand an, als Bilddateien auf einem 52" 4K Bildschirm. Sehr viele Menschen träumten ihr Amateurfotografenleben davon, ihre Fotos auf ihrem 32" Fernseher (mit PAL-Aufösung) anschauen zu können, und sich nicht mehr mit Projektoren und verstaubten Dias herumschlagen zu müssen.

    Farbvergrößerungen habe ich mal probiert, ich bin mit Sicherheit kein extremer freak. Den einen Abzug, den ich halbwegs sauber ausgefiltert hinbekam mag ich wirklich gerne, aber insgesamt bekam ich's nicht so wirklich gebacken. Der Prozeß machte mir weniger Spaß, Dunkelkammerbeleuchtung für den Farbprozeß ist sauduster, Chemie ist dunkel (und wohl auch deutlich giftiger, als für SW), also kein Bild, dem man beim Aufbau in der Entwicklerschale zuschauen kann und so.
    Hatte noch keinen Multigrade-Kopf, komme persönlich eigentlich recht gut mit dem Farbmischkopf bei Kontrastwandelpapier zurecht. Wenn ich mich recht erinnere ging das auf Anhieb mindestens genauso gut, wie mit Kondensor und Multigrade Filtern. Für reproduzierbare Ergebnisse half bei mir ein Labor-Logbuch.
    Jetzt aber genug OT, Ausrüstung fand ja zu jemanden, der was damit anfangen kann, ist hier ja kein Fotoforum.
    Gruß,
    Bernhard

  12. Dauerbesucher
    Avatar von ijon tichy
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    AW: Vergrößerungsgerät Durst 601 - Analog / Entwicklung

    #12
    ich hatte viele Jahre lang eine SW-Dunkelkammer(immer im Bad aufgebaut), da habe ich hunderte von Filmen selbst entwickelt und auch verschiedentlich experimentiert.
    Ich habe aber schon mit all dem aufgehört, als die Farbfilme immer preiswerter wurden, die SW-Filme nicht. Farbbilder innerhalb eines Tages war für Familienfeiern sehr praktisch. Und nur für die einzelnen SW-Fotos, die es verdienten, mal auf 24x30 oder größer belichtet zu werden, war mir der Aufwand zu groß. Es hat mir aber rundherum Spaß gemacht, in der DuKa zu sitzen, die Bilder zu belichten und in der Entwicklerschale zuzusehen, wie die ersten Konturen kamen, dann das ganze Bild entstand.
    Jetzt habe ich eine für mich recht ansprechende Digitalausstattung, und wenn ich mal was Spezielles aus RAW entwickle, dann schließe ich einen 24er Monitor ans Notebook, da macht auch Bildbearbeitung wieder Spaß.
    Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt.
    Thomas Mann

  13. Neu im Forum

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    AW: Vergrößerungsgerät Durst 601 - Analog / Entwicklung

    #13
    Verkaufen - bringt nix.

    Nutzen: besser wird´s nicht. Die Durst-Geräte gehören mit zum besten, was man (damals) für teuer Geld kaufen konnte, so man denn (zumindest für SW) nicht das noch mehr Geld für Leitz und dergleichen hatte. Kaiser & Co ist Chinaramsch. Meinen M605 (das Nachfolgemodell) habe ich nur aus Zeitmangel verkauft. Durst gibt`s übrigens immer noch, die Creme im industiellen Inkjetdruck, aus der analogen Fotografie hat man sich verabschiedet.

  14. Lebt im Forum
    Avatar von Chouchen
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    AW: Vergrößerungsgerät Durst 601 - Analog / Entwicklung

    #14
    OT: Nach Deinem gefühlt 125. Beitrag in der letzten halben Stunde hat jetzt glaube ich auch der Allerletzte verstanden, dass Du "Chinaramsch" etc. pp nicht magst.
    "I pity snails and all that carry their homes on their backs." Frodo Baggins

  15. Moderator
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    AW: Vergrößerungsgerät Durst 601 - Analog / Entwicklung

    #15
    Nur der Vollständigkeit halber: Meine Anfrage ist schon etwas betagter und zwischenzeitlich so etwas von erledigt. Da lohnt sich weiteres Diskutieren nicht mehr.
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