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  1. Endlich ein Zelt, das mich glücklich macht

    #1


    Nachdem mir das Forum so sehr beim Entwurf des Zeltes geholfen hat, will ich hier mal das fertige Zelt vorstellen und meine Erfahrungen beim Zeltbau zusammenfassen.

    Die meisten Zelte, die man so im Laden kaufen kann, sind nicht für Leute mit 1,95 m Größe gemacht und die großen Zelte, die vielleicht passen könnten, sind meist schwer. Wir waren schon eine Weile auf der Suche nach dem idealen Zelt für uns zwei und irgendwann kam ich auf die Idee, selbst ein Zelt zu nähen.

    Die Randbedingungen beim Entwurf waren:
    • zwei Personen - 1,62 m / 1,95 m
    • max. 4 Trekkingstöcke als Gestänge
    • möglichst breiter Einsatzbereich – 4 Jahreszeiten
    • Trekking, Kanu- und Radtouren
    • gutes Platz- / Raumangebot
    • gute Lüftungsmöglichkeiten
    • vernünftige Apsis
    • geringes Gewicht, soweit sich das vereinbaren lässt.

    Aus allen Erfahrungen mit Zelten, die wir früher hatten (Iglus, Tunnel-, First- und Pyramidenzelte), entwickelte ich meinen ersten Entwurf. Während der Entwurfsphase bekam ich viele gute Hinweise aus dem Forum und so war schon die 9. Version die endgültige.

    Das Zelt ist ein Querlieger-Firstzelt mit einer kleineren und einer großen Apsis. Zum Aufbau werden nur 3 Teleskopstöcke benötigt. Bei Fahrrad- oder Kanutouren benutzen wir Tarpstangen.

    Für wilbert und alle, die es interessiert, habe ich ein kleines Aufbau-Video aufgenommen:


    (INFO: Bitte kein Bildmaterial einfügen, das die Rechte Dritter verletzt. d.h. i.d.R. keine Musikvideos, TV-Serien etc. )

    Das Innenzelt hat eine Liegelänge von 2,46 m bei 1,40 m Breite, man hat auch mit dicker Isomatte viel Platz über Kopf und Füßen und auch große Leute können bequem im Zelt sitzen oder knien. An der Kopf- und Fußseite bleibt neben den Matten auch noch genug Platz für Ausrüstung oder Bekleidung, die man im Innenzelt haben möchte.

    Das Zelt bietet ein breites Spektrum des Wetterschutzes, vom geschlossenen Außenzelt mit winddichten Innenzelt-Türen für kaltes Winterwetter, ggf. mit zusätzlicher Lüftung an den unteren Kanten der großen Apsis, über das mückensichere Zelt mit Aussicht bis zum Sommer-Schattenplatz mit maximaler Lüftung.

    Das Außenzelt habe ich aus SilNylon (55g/qm) genäht. Das hat zwar ungünstigere Dehnungseigenschaften als silikonisiertes Polyester, aber dafür ist es bei Wind leiser. In die Seiten des Außenzeltes sind 6 leichte Carbon-Röhrchen aus dem Drachenshop eingebaut, die das Dach „anheben“ und verhindern, dass Wind oder Schnee das Außenzelt zu Boden drücken. Durch „automatische Leinenspanner“ an den Abspannpunkten entfällt auch das lästige Nachspannen, wenn sich das SilNylon bei Nässe dehnt. Die Abspannpunkte sind durch Gurtbandschlaufen mit Leiterschnallen variabel gehalten für den Fall, dass beim Aufbau ein Stein oder eine Wurzel im Weg sein sollte.

    Die Abspanngurte spannen gleichzeitig den Boden des Innenzeltes, der dadurch schön glatt gezogen wird. Der Boden des Innenzeltes ist aus relativ schwerem PU-beschichteten Nylon (90g/qm). Das Material ist so robust, dass wir nicht mehr das Bedürfnis haben, eine zusätzliche Zeltunterlage zu verwenden - anders als bei allen Kauf-Zelten, die wir über die Jahre so verwendet haben. Beim ersten Regen-Härtetest während unserer Mosel-Paddeltour hat sich der Boden auch als absolut dicht herausgestellt.

    Das Dach und die Türen des Innenzeltes sind aus 45g/gm Ripstop-Nylon, die Türen haben zusätzlich ein Moskitonetz (Mesh 45g/qm). Im Innenzelt hat jeder eine Tasche für Kleinkram und es gibt zwei kleine Täschchen für die Stirnlampen, die dann als „Deckenfluter“ ein sehr angenehmes indirektes Licht liefern.

    Im First des Innenzeltes und in der großen Apsis habe ich „Wäscheleinen“ eingebaut, so kann man in der Apsis seine tropfnasse Regenjacke aufhängen und im Innenzelt auch sein Handtuch oder ein Paar Socken trocknen.

    Trotz des robusten Zeltbodens, der doppelten Innenzelt-Türen und der ganzen „Komfort-Einbauten“ ist das Zelt nicht zu schwer geworden und nur durch die zusätzlichen Leinenspanner hab ich am Ende um 30g die 2,5-kg-Hürde gerissen. Ich weiß, die Ultraleicht-Freaks bekommen jetzt Schweißausbrüche, ich halte aber knapp 1,3 kg pro Person für so ein Luxus-Appartement für sehr angemessen. Immerhin bietet das Zelt auch über 7 qm „überdachte“ Fläche.

    Bei Fahrrad- und Kanutouren ist das Gewicht ohnehin nicht der wichtigste Parameter und auch bei Trekking-Touren sind wir ja häufig mit unseren Wanderwagen oder im Winter mit Gepäckschlitten unterwegs. Sollte es bei zukünftigen Bergtouren doch mal noch mehr aufs Gewicht ankommen, dann könnten wir das Außenzelt auch ohne Innenzelt mitnehmen.

    Ich fand die üblichen Zeltsäcke, in die man das Zelt längs hineinstopfen muss, schon immer ungünstig. Deshalb hab ich aus dem Bodenmaterial eine Tasche nach Art der Ortlieb Gepäckrollen genäht. Hier kann ich das aufgerollte Zelt bequem quer hineinlegen, Heringe und ggf. Tarpstangen dazu und dann kann ich das Ganze über den Rollverschluss prima komprimieren.

    Zusammengefasst die technischen Daten:
    • Innenzelt: 2,46 x 1,40 m; 1,30 m und 1,20 m hoch
    • 2 Apsiden: 1,04 und 1,64 m lang
    • Gewicht: 2,53 kg
    • Packmaß: 42 cm x 15 cm (Durchmesser)

    Nun die Erfahrungen. Vorweg - ich würde das Zelt wieder so bauen, bis jetzt haben wir noch keine wesentlichen Änderungswünsche und waren unterwegs ziemlich begeistert, dass auch in der Praxis alles so gut funktioniert hat. Besonders mögen wir beide die Möglichkeit mit offenem Eingang regengeschützt zu sitzen oder mit Ausblick mückengeschützt zu übernachten. Die beiden Seiten der vorderen Apsis kann man aufrollen oder bei Regen auch als zusätzlichen Schutz aufgestellt abspannen (Paddel, Stock etc.) und kann darunter sehr bequem kochen.

    So weit, so gut. Eine andere Frage ist allerdings, ob ich überhaupt je wieder so ein komplexes Zelt nähen würde. Fakt ist, ich hab die ganze Sache ziemlich unterschätzt. Der Entwurf mit SketchUp war ja noch die lustige Phase, aber nachdem das Material geliefert war und ich die ersten Nähte genäht hatte, wurde mir so ganz langsam klar, worauf ich mich da eingelassen hab. Genau genommen brauchte ich schon beim Zuschnitt viel länger, als vorher gedacht.

    Das Problem ist, wenn man die Arbeitsschritte so im Kopf durchgeht - erst diese Naht, dann diese, dann die Reißverschlüsse usw. - dann geht das vor dem geistigen Auge alles ziemlich schnell und problemlos - macht ja schließlich alles die Nähmaschine. Das mag bei einem routinierten Profi vielleicht wirklich so laufen, ich als unerfahrener Amateur kam aber mehrmals an meine Grenzen und bin selbst noch erstaunt, dass ich es am Ende doch durchgezogen habe.

    Neben dem Nähen habe ich vor allem auch Auftrennen gelernt. Eine Naht des Innenzeltes hab ich tatsächlich 5 mal wieder aufgetrennt und war erst beim 6. Versuch mit dem Näh-Ergebnis zufrieden. Das lag nicht an der Nähmaschine. Die Carina professional hat tapfer durchgehalten und einen guten Job gemacht, selbst als sich zwei gekreuzte Doppel-Kappnähte mit einem doppelliegenden Gurtband trafen. Das Hauptproblem war für mich tatsächlich der Kampf mit dem Material.

    Alle großen Nähte sind Doppel-Kappnähte, die kann ich inzwischen schon fast so präzise, als wären sie mit einer Zwillingsnadel genäht. Das SilNylon hab ich vor dem Nähen mit einem Klebestift „geheftet“ (Uhu ging gut, Pritt viel schlechter). Bei den anderen Nähten (Innenzelt etc.) kamen massenhaft Stecknadeln zum Einsatz und gerade das Vernähen unterschiedlicher Materialien wie Boden, Innenzelt-Nylon und Mesh mit unterschiedlichem Dehnungsverhalten ist eine echte Herausforderung.

    Der richtige Kampf beginnt aber erst, wenn die großen Flächen miteinander verbunden werden oder das Innenzelt immer geschlossener wird. Dann beginnt der Stoff immer mal wieder widerspenstig zu ziehen oder staut sich unter dem Näharm der Maschine und wenn sich dann noch ein Teil des rutschigen Materials, ohne dass man es merkt, wieder von unten mit unter den Nähfuß gemogelt hat, vielleicht noch wenn man gerade eine „Raupe“ auf ein Gurtband genäht hat, dann ist der Zeitpunkt gekommen, sich in der Tischkante zu verbeißen.

    Naja, ist am Ende alles gut gegangen aber ein paar Wochen hab ich an dem Projekt wirklich gekämpft. Allerdings habe ich auch während des Bauens die Details weiterentwickelt. Wie groß der catcut der einzelnen Flächen werden soll und wie sehr sich die Apsiden-Dreiecke in welche Richtung tatsächlich dehnen, hab ich immer erst praktisch ausprobiert und so war das Zelt gleichzeitig auch sein eigener Prototyp zum Testen.

    Etwas davon sieht man auch auf den Fotos, einmal wurde die Lüftungshutze komplett neu gebaut, nachdem die erste nicht funktionierte, auf einem anderen Foto sieht man einen noch frei hängenden Reißverschluss der großen Apsis, der schon am First vernäht sein musste.

    Jetzt muss sich noch zeigen, wie sich das Zelt im Wintereinsatz schlägt, Wind und Regen hat es ja schon ganz gut getrotzt. Ich danke nochmal allen, die mir während des Entwurfes geholfen haben. Vielleicht trifft man sich ja mal irgendwo draußen...


    erster Entwurf


    Version 9 - der endgültige Entwurf


    Fadenmodell




    luftige Sommerversion


    Abmessungen


    Schnittplan


    Zuschnitt mit Packpapier-Schablonen




    erster Test der Materialdehnung


    verhunzte Lüftungshutze


    verbesserte Version


    Außenzelt von innen


    Innentür


    Innenzelt-Aufbautest






    erste Kopplung Innen- und Außenzelt


    fertig


    große Apsis unten geschlossen ...


    ... und offen für bessere Lüftung










    Viel Platz über Kopf und Füßen






    Garderobe


    "automatische" Abspannung


    Deckenfluter


    Regentest auf völlig durchweichter Wiese


    trockener Frühstücksplatz mit Aussicht








    Abbau: Apsiden öffnen ...


    ... Stöcke entfernen ...


    ... Heringe raus ...


    ... Zeltboden mittig falten ...


    ... dritteln ...


    ... einrollen und einpacken


    die Nähmaschine kann auch Schrift :-)

    So, jetzt schreibt mal, was ihr von dem Zelt haltet, bin gespannt auf Eure Meinungen und Kritiken.

    Viele Grüße
    Ralf

    PS. hier noch der Thread zum Entwurf des Zeltes
    Geändert von GemeinsamDraussen (02.12.2015 um 00:37 Uhr) Grund: "Edit" erledigt.
    (www.)gemeinsam-draussen.de = Susi & Ralf. Der User "GemeinsamDraussen" ist Ralf.

  2. Fuchs
    Avatar von entropie
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    AW: Endlich ein Zelt, dass mich glücklich macht

    #2
    Ähm. Wow.
    Whenever people agree with me, I always feel I must be wrong.
    -- Oscar Wilde

  3. Lebt im Forum
    Avatar von lutz-berlin
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    AW: Endlich ein Zelt, dass mich glücklich macht

    #3
    Super!!

    sehr schick geworden,

    Gratulation

  4. Alter Hase
    Avatar von codenascher
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    AW: Endlich ein Zelt, dass mich glücklich macht

    #4
    Wow. Vom Vorgeplänkel hab ich nichts mitbekommen, aber das Endergebnis ist echt stark geworden.

    Wenn ich heute bestelle, wann kann ich denn mit meinem Zelt in rot rechnen Nur so circa
    Wie lange hast du von der ersten Idee bis zum fertigen Projekt gebraucht?

    Bin im Wald, kann sein das ich mich verspäte

    meine Weltkarte

  5. AW: Endlich ein Zelt, dass mich glücklich macht

    #5
    Zitat Zitat von GemeinsamDraussen Beitrag anzeigen

    So, jetzt schreibt mal, was ihr von dem Zelt haltet.
    Zitat Zitat von entropie Beitrag anzeigen
    Ähm. Wow.

    Ähm. Doppel-Wow.

  6. Dauerbesucher

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    AW: Endlich ein Zelt, dass mich glücklich macht

    #6
    Es braucht viel Willenskraft und Durchhaltevermögen un ein solches Projekt bis zum guten Ende durchzuziehen. Besonders bei den "in die Tischkante beiß" "nochmaaaaal von vorne" Momenten. Respekt.

  7. Alter Hase
    Avatar von Der Foerster
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    AW: Endlich ein Zelt, dass mich glücklich macht

    #7
    Sehr schickes Zelt! Nicht nur, dass ich Deine Arbeit bewundere, ich finde auch die Konstruktion ziemlich geil! Mal sehen, wie es sich bei Wind/Strum schlägt, aber es sieht ja sehr vielversprechend aus. Auch der Aufbau gefällt mir. Das Zelt kann platt liegen bis alles Heringe gesetzt sind und dann erst kommen die Stangen, quasi wie beim Tentipi
    Wirklich schön! Vielleicht kannst Du die Konstruktion ja an einen Hersteller verkaufen, für das Zelt fänden sich sicher Käufer.
    Ich mag verdammen, was Du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass Du es sagen darfst. Voltaire.

  8. Dauerbesucher

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    AW: Endlich ein Zelt, dass mich glücklich macht

    #8
    Hut ab! Das kann sich wirklich sehen lassen

  9. Fuchs
    Avatar von wilbert
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    AW: Endlich ein Zelt, dass mich glücklich macht

    #9
    sehr gelungen, ich bin beeindruckt!

    jetzt fehlt nur noch ein ofenrohrdurchlass im dach der apsis und fertig ist die winter-muckelbude.

    lg. -wilbert-
    Geändert von wilbert (29.10.2015 um 08:37 Uhr)

  10. Erfahren
    Avatar von JHL
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    AW: Endlich ein Zelt, dass mich glücklich macht

    #10
    Was für ein geniales Projekt! Hammer! Ich wünsche euch viel Spaß mit dem Käfer und drücke die Daumen für den Winterhärtetest!

    ...

    Wenn es ein Schnittmuster gäbe und ich es meiner Frau unter das Kopfkissen schmuggeln würde... Nein, keine Chance!

  11. Dauerbesucher
    Avatar von HAL 23562
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    AW: Endlich ein Zelt, dass mich glücklich macht

    #11
    Respekt und Gratulation!!!
    Ein tolles Teil. Da ich selbst schon Zelte genäht habe, kann ich gut einschätzen, was du da geleistet hast. Was mich besonders beeindruckt sind die vielen Features die den Umgang mit dem Teil komfortabel machen.
    Aber auch ich bin gespannt, wie es sich in richtig heftigem Wind schlägt oder ob du noch ein paar weitere Abspannpunkte anbringen mußt.

    HAL
    Vieles kommt - aber alles geht!

    Den Plünnenkreuzer, Landgänger und das neue raus&weg-Blog findet ihr entsprechend der Forumsregeln unter diesem einen Link - click!

  12. AW: Endlich ein Zelt, dass mich glücklich macht

    #12
    Sehr tolles Projekt!
    Mir gefällt der Abbau auch sehr gut, sehr kompakt, man muss nicht ewig mit den langen Zeltbahnen rummachen.
    Und das mit dem in-die-Tischkante-beissen - tja, das kennt wohl jeder, der näht und selber plant..

    Gratuliere!

  13. Moderator
    Alter Hase
    Avatar von TanteElfriede
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    AW: Endlich ein Zelt, dass mich glücklich macht

    #13
    ...Wahnsinn... haddu super gemacht!

  14. Vorstand
    Fuchs
    Avatar von HaegarHH
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    AW: Endlich ein Zelt, dass mich glücklich macht

    #14
    SUPER …großartiges Projekt, tolle Konstruktion und klasse Details.

    Während ich noch vor ein paar Tagen jemandem sagte, ich werde SICHER kein Zelt nähen, bin ich nun sowas von angefixt …und stehe kurz davor die ersten Scribbles für eine 1-Personen-Version zu machen
    Aktuelle Bilder von unterwegs … kommindiepuschen auf Instagram

  15. Vorstand
    Liebt das Forum
    Avatar von lina
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    AW: Endlich ein Zelt, dass mich glücklich macht

    #15
    Reschpeggd!! Das sieht super aus!

    Und beste Glückwünsche für das Überstehen der Meister-ich-bin-fertig-darf-ich-trennen?-Phase
    (Wetten, das nächste Zelt geht viel schneller? ) Es ist wirklich beeindruckend, auch dass es sogar nahezu UL geworden ist.

  16. Erfahren
    Avatar von Hapi
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    AW: Endlich ein Zelt, dass mich glücklich macht

    #16
    meine Hochachtung! Geniales Teil. Leider bin ich dies bzgl. völlig talentfrei und wahrscheinlich zu ungeduldig
    Look deep into nature and you will understand everything better (A. Einstein)

  17. AW: Endlich ein Zelt, dass mich glücklich macht

    #17

  18. Dauerbesucher

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    619

    AW: Endlich ein Zelt, dass mich glücklich macht

    #18
    ...womit hast du eigentlich die automatische Abspannungen realisiert? Ist das einfaches Flachgummi?

  19. Alter Hase
    Avatar von Scrat79
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    AW: Endlich ein Zelt, dass mich glücklich macht

    #19
    Hut ab!!!
    Da steckt ja richtig Arbeit und Herzblut drin.
    Sieht richtig gut aus und ich freu mich auf erste Reiseberichte, wie sich das Schätzchen in der Natur schlägt.
    Der Mensch wurde nicht zum Denken geschaffen.

  20. Dauerbesucher
    Avatar von Luupo
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    809

    AW: Endlich ein Zelt, dass mich glücklich macht

    #20
    Sieht sehr geil aus! Tolle Arbeit!

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