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  1. AW: [RU] Suntar-Chajata: 6 Wochen Treideln, Trekking, Rafting zum Ochotskischen

    #41
    Mitreisende: bikevagabond
    Vielen Dank, dass Du uns an diesem grossartigen Abenteuer hast teilnehmen lassen.

  2. AW: [RU] Suntar-Chajata: 6 Wochen Treideln, Trekking, Rafting zum Ochotskischen

    #42
    Nachwort

    Auch wenn ich schon wieder die Vorzüge der Zivilisation genießen durfte, so war das Abenteuer noch längst nicht vorbei. Robert war noch immer irgendwo in der sibirischen Taiga unterwegs. Seit unserer Trennung am Pass (23. Juni) hatte ich noch kein Lebenszeichen von ihm erhalten. Zunächst erwartete ich auch keins, denn er würde erst bei Erreichen eines Dorfes wieder die Möglichkeit dazu haben. Als spätesten Termin peilte er den 20. Juli an, mit seinen Proviantreserven meinte er im Notfall sogar noch etwas länger auszukommen.

    Da ich aber mit der ungefähr gleichen Proviantmenge bei deutlich früherer Ankunft schon an meine körperlichen Grenzen gelangte, ging ich davon aus, dass er sich gegen die kraftraubende Portage entscheiden und auf der Judoma bleiben würde. Das nächste Dorf wäre dann Jugorjonok in Jakutien. Der Weg dorthin war allerdings nicht kürzer und geprägt von vielen Stillwasserabschnitten. Niemand konnte mit Gewissheit sagen, wie lange es dauern würde, dort durchzukommen.

    Die Tage verstrichen. Bis zum 20. Juli gab es keine Meldung von Robert. Auch am 21. Juli: keine Meldung. Am 22. Juli: immer noch keine Meldung... Doch dann erfuhr ich von seinem Notfallkontakt in Russland, dass er bereits am 21. irgendein Dorf erreicht hat und noch etwa eine Woche bis Jakutsk benötigen würde. Wie sich herausstellte, war er tatsächlich in Jugorjonok angekommen.

    Die ersten Menschen traf er am 20. Juli an der Judoma-Krestovskaja Hütte, wo die historische Portage von Vitus Bering begann, ein Kreuz erinnert noch heute daran. Nach Jugorjonok nahm ihn dann ein Jäger im Motorboot mit, was ihm etwa eine weitere Woche Paddeln erspart hat. Von da ging es mit Fahrzeugen auf einem Schotterpistenfragment nach Eldikan am Aldan und mit einem Wassertaxi weiter nach Ust-Maja. Aus diesem Ort konnte er sich dann mit einem der fast täglichen Flüge nach Jakutsk bringen lassen.

    Ergänzende Geschichten

    Ich war gespannt, was Robert von seinem Solo-Abschnitt zu berichten hat. Immerhin war er mit der gleichen Proviantreserve ganze 10 Tage länger in menschenleerer Wildnis unterwegs gewesen. Wie hatte er das geschafft? Und wie ist es ihm in den Bergen ergangen? War es möglich, den Mus-Chaja – den höchsten Gipfel des Suntar-Chajata – zu besteigen? Aus Jakutsk bekam ich schon bald die ersten Antworten:

    Mit dem Schwächegefühl ging es bei Robert schon am 25. Juni los, also nur zwei Tage nach unserer Verabschiedung. Der Weg zum Gletscher war sehr schwer, tiefer und nasser Schnee erlaubte nur ein schleppendes Vorankommen. Immer wieder brach er bis zur Hüfte ein... Das hatte ihm viel Kraft genommen und der Mus-Chaja blieb unbezwingbar. Immerhin: bis auf die Gletscher und einer namenlosen Spitze mit 2600 m hatte er es noch geschafft. Von dort sah der Mus-Chaja "uneinnehmbar" aus – mit Steilwänden nach allen Seiten. Sehr interessant war wohl auch die alte, inzwischen verfallene Wetterstation, die windumtost auf einer Passhöhe in 2000 m Höhe steht.




    verlassene Wetterstation


    auf den Gletschern am Mus-Chaja



    Am Fuss des Gletschers fand Robert auch den Lagerplatz jener Gletscherforscher, von denen Strannic in einem seiner Videos berichtet hatte. Er hoffte dort auf ein paar zurückgelassene Lebensmittel, fand aber nur ein paar Kisten mit Müll. Dann doch ein Fund: eine 5 Liter Plastikflasche, gefüllt mit selbstgemachten Zwiebackwürfeln. Beim Öffnen der Flasche entwich ein übler Plastikgeruch, immerhin lagerte der Zwieback hier schon zwei Jahre. Aber ihn einfach liegen lassen? Nein, das kam nicht in Frage! Jede zusätzliche Kalorie war ein Geschenk...



    Der anschließende Weg erneut hoch zum Nitkan-Pass war wieder sehr ermüdend. Gefühlt war er viel schwerer, als beim ersten Mal, obwohl es diesmal ideales Wetter gab. Bis zum ersten Holz – und damit wieder warmem Essen – hat es noch weitere zwei Tage gedauert. Dann kamen aber drei Tage Regen, die er aussitzen musste, da das Wasser im Nitkan-Canyon fürs Rafting gefährlich hoch angestiegen war. Schließlich konnte er doch aufs Wasser und durch den Nitkan-Canyon zum Snezhnik-Canyon, wo er für einen Erkundungsgang einen Pausentag einlegte.


    zweiter Aufstieg zum Nitkan-Pass


    im Nitkan-Canyon


    Snezhnik-Canyon

    Hier bemerkte er, wie schwer das Laufen mittlerweile ohne Rucksack war und wie dünn Arme und Beine geworden waren. Die 100 Gramm-Rationen forderten bereits ihren Preis, die Reserven waren aufgebraucht. Zudem kreisten die Gedanken mehr und mehr ums Essen. Das ging sogar soweit, dass ein einzelnes Reiskorn, welches aus Versehen zu Boden fiel, sogleich gesucht und in den Topf zurückgetan wurde. Das kam mir irgendwie vertraut vor, hatte ich doch ähnliche Situationen mit Hafer und Buchweizen erlebt...

    Das weitere Rafting beschrieb Robert als einfach und schön. Störend waren nur die unendlich vielen Holzhindernisse – die erforderten ständig vorausschauende Wachsamkeit. Dann folgten das Tor der Judoma und die Dikij-Stromschnellen – fotogene Orte, die er bei gutem Wetter passierte. Tagsüber bei grosser Hitze und etwas Gegenwind ließ er das Boot meist nur treiben, mit gelegentlichen Paddelschlägen. Erst abends bei Kühle und Windstille machte er noch ordentlich Kilometer, ohne sich dabei zu erschöpfen. Tagsüber umkreisten ihn mit lautem Summen Schwärme von Bremsen, ab dem Abend waren es dann Wolken von Mücken. Ohne Netz und stichfeste Jacke wäre es die reine Folter gewesen...








    klassischer Lagerplatz im Flussbett


    Dikij-Schwellen bei Sonnenschein


    Stillwasserabschnitt

    Gewitter erzwangen am 11. Juli einen Pausentag, danach folgte ununterbrochen gutes Wetter. Teilweise wurde es richtig heiß: bis 35 Grad! Auf die Sumpf-Portage zur Ketanda hatte Robert inzwischen weder Lust noch Kraftreserven. An der Flussbiege, wo die Portage beginnt, suchte er nur das Ufer ab, um eine Nachricht von mir zu finden. Spuren von Bären, riesigen Wölfen und Elchen gab es – aber keine Gummistiefelabdrücke. Zwischenzeitlicher Regen hatte schon längst alles verwischt.

    Am Abend dieses Tages fand er 15 km stromabwärts noch eine Hütte – mit Lebensmitteln. In den nächsten zwei Tagen aß er soviel, wie zuvor in einer ganzen Woche... Einen Tag später kam wieder eine Hütte. Sie war noch im Bau, aber unter dem Dach hingen viele Vorräte an Reis, Nudeln und Zucker – die Zeit des Hungers war vorbei! Nach 27 Tagen im Alleingang erreichte er schließlich die Judoma-Krestovskaja Hütte und mit ihr die ersten Menschen. Es gab leckeren Fisch, Brot, Schokolade... In Jakutsk kam er dennoch mit 10 kg weniger an, als er gestartet war.


    Rettende Lebensmittel...


    Judoma-Krestovskaja Hütte


    mit Motorboot nach Jugorjonok

    Irgendwann kamen wir noch auf das Thema Bären zu sprechen. Entlang der Judoma hatte ich ja keinerlei Begegnungen mit dem König der Taiga, Robert aber schon... Morgens im Zelt hörte er mehrmals große schwere Tiere direkt neben ihm auf den Steinen klappern, manchmal eindeutig ein Elch, manchmal unklar. Rausgeschaut hatte er in solchen Fällen nie. Auch in der Hütte mit den Lebensmitteln hörte er am Morgen ein sehr schweres Tier lange vor der Tür schnaufen und schnuppern, sicher ein Bär. Natürlich hat er auch hier die Tür nicht aufgemacht, bis es weg war.

    Am Tag darauf fuhr er bei tiefstehender Abendsonne gegen Westen. Das Wasser blendete wie ein Spiegel, es war absolut nichts zu sehen. Plötzlich hörte er dicht neben sich ein lautes Schnaufen. Er drehte sich um und sah schräg hinter sich einen großen Braunbär auf sein Boot zuschwimmen. Robert hatte im Gegenlicht der untergehenden Sonne absolut nichts davon bemerkt, wie der Bär vom Ufer ins Wasser gegangen war. Er brüllte den Bären an, aber das half gar nichts. Also versuchte er mit dem Paddel mehr Fahrt aufzunehmen. Zum Glück gab's an jener Stelle etwas Strömung und die Distanz zwischen Bär und Boot verringerte sich nicht weiter. Schließlich gab der Bär auf und kehrte an sein Ufer zurück...


    aus sicherer Entfernung gelang noch ein Foto vom zurückschwimmenden Bär

    Die Bären sollten im Juli eigentlich schon satt genug sein, als dass sie noch so mutig auf Menschen zugehen. Aber wie man an diesem und meinem Beispiel vom Bärenangriff an der Ketanda sieht, ist auf derartige Faustregeln nicht wirklich Verlass.

    Zustand der Boote

    Unsere Schlauchboote mussten auf dieser Tour unglaublich viel einstecken. Auf den Naleds des Suntar wurden sie lange Strecken übers Eis gezogen und im Flachwasser des Oberlaufs tagelang über den Flussbettschotter. Roberts neues Drakar Meridian hatte dabei erstaunlicherweise keine wirklichen Schäden davon getragen. Nur beim Treideln auf dem Suntar bestand eine gewisse Gefahr, dass die oft benutzten Griffe abreißen könnten und das Boot in der starken Strömung sofort wegtreibt. Die Griffe blieben zwar unbeschädigt, im Anschluss der Reise ließ sich Robert aber vom litauischen Hersteller Drakar breitere sowie stärkere Griffe annähen und vorsichtshalber auch die Naht am Bodenballon verstärken.

    Bei meinem Alpacka Explorer 42 zeigten sich, anders als beim Meridian, schon am Oberlauf des Sunter erste deutliche Abrieberscheinungen auf der Bootsunterseite. Dies mag einerseits dem Umstand geschuldet sein, dass ich mein Packraft schon seit zwei Jahren auf diversen, teils anspruchsvollen Touren im Einsatz hatte. Andererseits sorgt das im Boot befindliche Gepäck immerzu für einen harten Kontakt mit dem Untergrund, da der einfache Bootsboden nichts abfedern kann. Daher ist es auch kein Wunder, dass sich auf der ruppigen Portage zur Ketanda schließlich das erste Loch in den Unterboden gerieben hatte. Fortan trat nach einer gewissen Zeit immerzu Wasser in den Bootsraum ein.

    Bevor ich die Ketanda hinunterfuhr, machte ich das Loch ausfindig und klebte es provisorisch ab, da mir das Flicken eines einzelnen Lochs zuviel Aufwand war. Wenn, dann müsste man gleich die gesamte aufgeriebene Fläche überkleben, was ich lieber daheim von professioneller Hand machen lassen wollte. Das sollte auch die richtige Entscheidung sein, denn als ich das Boot nach der Tour genauer inspizierte, fand ich nicht nur ein Loch – nein, ich fand ganze zwölf Löcher!! Klar, dass das Abkleben eines einzelnen Lochs letztlich auch nichts geholfen hat und ich so auf die letzten Tage immerzu mit Schöpfen beschäftigt war. Der viel wichtigere Schlauch hat zum Glück keinen Schaden davon getragen, hier zeigten sich nach wie vor nur die üblichen oberflächlichen Kratzer.

    Den aufgeriebenen, durchlöcherten Unterboden des Packrafts ließ ich dann im Herbst in der Dresdner Werkstatt des Packrafting Store überkleben. Damit wiegt das Boot nun ein wenig mehr, aber es erfüllt weiterhin seinen Zweck. Ich würde es wieder auf so eine Tour mitnehmen – allerding nur, wenn sich die Treideletappen in Grenzen halten und längere Trageetappen einen Packrafteinsatz rechtfertigen.





    Marschroute

    Zum Schluss noch eine Übersicht zu der von mir begangenen Route:

    Gesamtstrecke:

    Kolymatrasse – Ochotskisches Meer
    31.5. – 11.7.2015 +++ 41 Tage
    685 km (779 km unter Einbeziehung der dreifach zurückgelegten Fußetappen)
    - 50 km (141 km) zu Fuß an 12 Tagen
    - 98 km Treideln an 19 Tagen
    - 528 km Rafting/Paddeln an 15 Tagen
    - 9 km Naledquerungen an 4 Tagen

    Teilstrecken:

    Marsch zum r. Suntar
    31.5. – 3.6.2015 +++ 3 Tage
    15 km (45 km) zu Fuß

    r. Suntar
    3.6. – 21.6.2015 +++ 18 Tage (darunter 2 Pausentage)
    102 km (111 km) Treideln, Naledquerungen, Paddeln, zu Fuß
    - 87 km Treideln (stromauf)
    - 9 km Naledquerungen (mit Boot auf Eis)
    - 2 km Paddeln (Stillwasser stromauf)
    - 4 km (13 km) zu Fuß

    Passquerung zum r. Nitkan
    21.6. – 26.6.2015 +++ 5 Tage
    24 km (72 km) zu Fuß

    r. Nitkan und r. Judoma
    26.6. – 2.7.2015 +++ 6 Tage
    296 km Rafting/Paddeln (935 m Höhenmeter)

    Portage zum r. Ketanda
    3.7. – 5.7.2015 +++ 3 Tage
    21 km (28 km) zu Fuß, Paddeln, Treideln
    - 7 km (14 km) zu Fuß
    - 3 km Paddeln
    - 11 km Treideln (stromab)

    r. Ketanda und r. Urak
    6.7. – 11.7.2015 +++ 6 Tage
    227 km Rafting/Paddeln (510 Höhenmeter)


  3. AW: [RU] Suntar-Chajata: 6 Wochen Treideln, Trekking, Rafting zum Ochotskischen

    #43
    Ich danke allen, die mich mit ihrem Interesse und dem stets positiven Feedback dazu ermutigt haben, diese doch sehr lang gewordene Reisegeschichte vollständig niederzuschreiben! Ich hoffe, sie hat auch einen informativen Wert für diejenigen, die mal eine ähnliche Tour unternehmen wollen. Falls dennoch Fragen zu bestimmten Details aufkommen sollten - ich versuche sie zu beantworten! Sollte ich mich längere Zeit nicht melden, bin ich möglicherweise wieder irgendwo Sibirien unterwegs

  4. AW: [RU] Suntar-Chajata: 6 Wochen Treideln, Trekking, Rafting zum Ochotskischen

    #44
    ...diese doch sehr lang gewordene Reisegeschichte vollständig niederzuschreiben!
    Danke! Echt beeindruckende Tour ... obwohl das Hungerleiden nichts für mich wäre.


    Sollte ich mich längere Zeit nicht melden, bin ich möglicherweise wieder irgendwo Sibirien unterwegs
    Dann wünsche ich schon mal God Tur! - oder wie das auf russisch heisst

  5. AW: [RU] Suntar-Chajata: 6 Wochen Treideln, Trekking, Rafting zum Ochotskischen

    #45
    Zitat Zitat von sarek2007 Beitrag anzeigen
    Danke! Echt beeindruckende Tour ... obwohl das Hungerleiden nichts für mich wäre.
    Für mich auch nicht.. dennoch war es rückblickend eine interessante und vielleicht auch wichtige Erfahrung.

  6. AW: [RU] Suntar-Chajata: 6 Wochen Treideln, Trekking, Rafting zum Ochotskischen

    #46
    Vielen Dank für den tollen Bericht! Einfach Wahnsinn Deine Tour!, perfekt geplant und umgesetzt, sportlich und mental eine irre gute Leistung!
    Den "Bärenstress" würde ich mental nie durchstehen können!
    Danke + Gruß! Gert

  7. AW: [RU] Suntar-Chajata: 6 Wochen Treideln, Trekking, Rafting zum Ochotskischen

    #47
    Danke fürs den tollen Bericht und die klassen Fotos. Hab gar nicht mehr aufhören können zu lesen und sie fast in einem durchgelesen. Es war die Zweite, die ich von dir las. Auch die im Sajangebirge hat mich sehr beeindruckt. Mir ist bei den Bärenstories immer das Herz in die Hose gerutscht. Bin ja auch bald da.... (siehe Robtrek Bericht).

  8. AW: [RU] Suntar-Chajata: 6 Wochen Treideln, Trekking, Rafting zum Ochotskischen

    #48
    Die Bärenbegegnungen auf dieser Tour waren zwar einige Male haarsträubend, aber in der Regel (ab dem Hochsommer), sollte sowas wirklich die Ausnahme bleiben...
    Dann hab noch eine schöne Tour am Baikal und lass dich nicht von anderen verunsichern!

  9. AW: [RU] Suntar-Chajata: 6 Wochen Treideln, Trekking, Rafting zum Ochotskischen

    #49
    Richard, auch von mir ein herzliches Dankeschön für deinen ausführlichen Bericht. Wenn alle so schreibfaul wären wie ich, würden die vielen Wildnisfans in diesem Forum nicht an solch einmaligen Erlebnissen teilhaben können.

    Zitat Zitat von bikevagabond Beitrag anzeigen
    Die Bärenbegegnungen auf dieser Tour waren zwar einige Male haarsträubend, aber in der Regel (ab dem Hochsommer), sollte sowas wirklich die Ausnahme bleiben...
    Oh ja!

  10. AW: [RU] Suntar-Chajata: 6 Wochen Treideln, Trekking, Rafting zum Ochotskischen

    #50
    Habe diesen tollen Bericht in den letzten Tagen begeistert durchgelesen. Ich muss sagen: Weltklasse!
    Erstens ist die Tour an sich natürlich aussergewöhnlich und hammermässig krass. Dann kommen dazu noch technisch und qualitativ sehr gute Fotos, die die Landschaft und die Stimmung super rüberbringen. Und die auch sehr guten Videos wo man mal kurz mitpaddeln, -treideln und wandern kann. Schliesslich hast Du auch einen sehr guten Schreibstil, das könnte man direkt in ein Buch übernehmen. Also: Vielen Dank für die Arbeit und fürs Teilen!

  11. AW: [RU] Suntar-Chajata: 6 Wochen Treideln, Trekking, Rafting zum Ochotskischen

    #51
    Zitat Zitat von bikevagabond Beitrag anzeigen
    Ich danke allen, die mich mit ihrem Interesse und dem stets positiven Feedback dazu ermutigt haben, diese doch sehr lang gewordene Reisegeschichte vollständig niederzuschreiben! Ich hoffe, sie hat auch einen informativen Wert für diejenigen, die mal eine ähnliche Tour unternehmen wollen. Falls dennoch Fragen zu bestimmten Details aufkommen sollten - ich versuche sie zu beantworten! Sollte ich mich längere Zeit nicht melden, bin ich möglicherweise wieder irgendwo Sibirien unterwegs
    Super Trip !! Ich hätte eine Frage, da ich etwas ähnliches in Plannung habe. Betrifft deine Packraft.
    Was ist das für eine Modell? Und wo hast du es her? ;)))
    Mega Trip von euch!!!
    LG
    Fernando
    HUT AB!!

  12. AW: [RU] Suntar-Chajata: 6 Wochen Treideln, Trekking, Rafting zum Ochotskischen

    #52
    Zitat Zitat von SouthWest Beitrag anzeigen
    Habe diesen tollen Bericht in den letzten Tagen begeistert durchgelesen. Ich muss sagen: Weltklasse!
    Erstens ist die Tour an sich natürlich aussergewöhnlich und hammermässig krass. Dann kommen dazu noch technisch und qualitativ sehr gute Fotos, die die Landschaft und die Stimmung super rüberbringen. Und die auch sehr guten Videos wo man mal kurz mitpaddeln, -treideln und wandern kann. Schliesslich hast Du auch einen sehr guten Schreibstil, das könnte man direkt in ein Buch übernehmen. Also: Vielen Dank für die Arbeit und fürs Teilen!
    Besten Dank für das Feedback! Vielleicht schreibe ich ja wirklich mal ein Buch

    Zitat Zitat von pescador1965 Beitrag anzeigen
    Super Trip !! Ich hätte eine Frage, da ich etwas ähnliches in Plannung habe. Betrifft deine Packraft.
    Was ist das für eine Modell? Und wo hast du es her? ;)))
    Das Packraft ist ein "Alpacka Explorer 42", gekauft 2013 beim packrafting-store, nachdem ich es bei einer Messe angeschaut und getestet hatte. Die Alpacka-Modelle sind jetzt allerdings nicht mehr im Sortiment, als Äquivalent zum Explorer wird nun das "MRS Adventure X2" angeboten (Größe, Gewicht und Robustheit sind ähnlich).

  13. AW: [RU] Suntar-Chajata: 6 Wochen Treideln, Trekking, Rafting zum Ochotskischen

    #53
    Zitat Zitat von bikevagabond Beitrag anzeigen
    Besten Dank für das Feedback! Vielleicht schreibe ich ja wirklich mal ein Buch
    Um in Übung zu bleiben musst Du auch dringend den anderen (Bike-rafting) Bericht weiterschreiben!

  14. AW: [RU] Suntar-Chajata: 6 Wochen Treideln, Trekking, Rafting zum Ochotskischen

    #54
    Ja, Recht hast du, SouthWest.. nur bin ich allzu oft unterwegs, als dass ich die nötige Zeit und Muße dafür finde. Bin gerade erst wieder zurück von einer Winterradtour durch Nordjakutien...

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