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    AW: [Erfahrungsbericht] EDC Lampen mit 18650 Akku (Obacht: Bildchen wat größer!)

    #21
    Zitat Zitat von cast Beitrag anzeigen
    Die dicken Lampen mit 1000 lumen oder mehr schalten IMHO von alleine zurück nicht wegen des Akkus sondern wegen der Hitze die entsteht.
    Genauso ist es.
    Die Firma in der ich in der Entwicklungsabteilung arbeite baut u.A. LED Lampen für den professionellen Einsatz (von der reine Spec her können die nicht viel mehr als gute hier besprochene, kosten aber aufgrund Zertifizierung, Belastbarkeit, etc. easy mehr als 500 Euro). Der einzige Grund warum wie die Lampe auf höchster Stufe nach gewisser Zeit runterregeln ist die Temperatur. Bei den einfacheren Modellen mit Timer, bei den besseren Temperaturgesteuert.
    Die Lampe die ich zum MTB-Fahren nutze regelt sich ebenfalls temperaturgesteuert runter. Das merke ich wenn ich eine Weile anhalte und es plötzlich eine Stufe nach unten geht.
    Meine Fotos ziehen um: http://500px.com/baryt/sets

  2. Gesperrt Liebt das Forum

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    AW: [Erfahrungsbericht] EDC Lampen mit 18650 Akku (Obacht: Bildchen wat größer!)

    #22
    Nicht nur bei den Profigeräten. Fenix baut bei den Lampen mit richtig Leistung eine Temperatursteuerung ein.

  3. Moderator
    Alter Hase
    Avatar von TanteElfriede
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    AW: [Erfahrungsbericht] EDC Lampen mit 18650 Akku (Obacht: Bildchen wat größer!)

    #23
    Zitat Zitat von lorenz7433 Beitrag anzeigen
    hast oder hattest du kleiner 18650er lampen auch schon?
    und wenn ja was hat daran gestört?
    ...ich habe einiges in der sub 18650 Klasse... lange war die Jetbeam RRT meine EDC. Die kann CR123 und mit anderem Rohr und weniger Output auch AA. Davon habe ich drei Stück die immer noch in bestimmten Jacken und Taschen sind. Greife ich eine davon habe ich automatisch ein Licht dabei. CR123 hält quasi ewig im Lager Modus, so das das perfekte Lampen für liegen lassen und haben, wenn es sein muss sind.

    Am Schlüsselbund ist quasi die BackUp EDC... oder Basis EDC, je nachdem wie man das sieht. War mal eine Tank007... Treiber ist jetzt ein Nanjing. Keine Ahnung was die an Lumen bringt, aber mit einer AAA habe ich ca. 1 Stunde recht hell.. und das ist für die kleinen Dinge ausreichend. Ist mit Back Clickie. Ich hatte lange welche zum schrauben, aber das nervt mich auf Dauer.



    Fenix habe ich auch diverse Lampen... aber auch anderes... ich hab gerade nur ein Foto von vor ca. 4 Jahren.. Bestand dürfte locker doppelt so groß geworden sein....



    Für ganz winzing (mit Akku) habe ich dann noch Dinge wie diese hier



    Dann habe ich nahezu alle Rucksäcke fest mit einer Zebra ausgestattet, AA oder CR123 je nachdem wann gekauft.



    Fazit: Ja, ich habe auch andere probiert. Mein EDC in dem Ausgangspost bezog auf die Lampe die ich neben der am Schlüsselbund meist griffbereit dabei habe. Die soll dann etwas länger laufen können.

    Was ich aber auch noch sagen muss, ich habe noch gefühlt 1000 18650er Akkus hier liegen. Sind zwar theoretisch alle überaltert und nicht mehr die Besten, obwohl funkelnagelneu, aber sie tun. 2200mAh ist nicht die Welt, aber reicht. Und Sie sind für mich umsonst. D.h. ich habe immer und überall auch volle Zellen liegen. Mein Rad leuchtet damit.... daher liegt für mich der Griff nach einer 18650 Lampe SEHR nahe...

  4. AW: [Erfahrungsbericht] EDC Lampen mit 18650 Akku (Obacht: Bildchen wat größer!)

    #24
    Zitat Zitat von cast Beitrag anzeigen
    Fenix baut bei den Lampen mit richtig Leistung eine Temperatursteuerung ein.
    fenix baut keine temperatursteurung ein in keine lampen, meist nur timer.
    oder nenn dann bitte auch eine fenix lampe die eine temperatursteuerung hat?

    viele lampen auch manche von fenix haben allerdings nen anderen überhitzungsschutz verbaut, sprich Elektronik/LED wird ~90°C warm lampe schalten weit runter"step-down" oder ganz aus.
    solche notabschaltungen haben nichts mit mit temperatursteuerung zu tun da sie nie wieder hoch schalten.
    es ist ein einmaliger schaltvorgang zum schutz"wie ne Sicherung die anspringt" das wars dann auch.

    aufgezwungener timer oder einmaliger step-down sind 2 übliche schutzfunktionen, keine regelungen.

    verwechselst nicht zufällig nen überhitzungsschutz mit temperatursteurung?


    temperatursteurung= lampe regelt konstant die Helligkeit auf und ab"in beide Richtungen" in Abhängigkeit der Elektronik/LED Temperatur, und das pausenlos.
    solche regelungen haben nur sehr wenige lampen am markt und das meist ultraleichtlampen wie beispielsweise ne zebralight SC62 aufgrund der kaum vorhandene metalmenge"39gramm" zur kühlung.
    anders würde die lampe sonst abfackeln.

    ein timer würde die lampe dann zur billiglampe machen und ein aufgezwungenes step-down würde den Nutzer der viel licht braucht zu ständigen lampe aus und wieder anschalten zwingen was in frust enden würde.
    darum hat Zebra hier was eigenes umgesetzt.

    dort nennt sich die dafür entworfene temperaturabhängige regelung"PID thermal regulation System" und arbeitet so:
    die lampe hat den leistungsberreich zwischen 700 bis 1000 lumen zur verfügung und pendelt da permanent auf und ab in abhängikeit der aktuellen Temperatur in microschritten die man mit dem auge nicht war nimmt.
    es sind so um die ~40-50 helligkeitstufen in diesem Feld zwischen 700 und 1000 lumen für diese regelung programmiert mithilfe eines Software algorithmus.
    alle diese microabstufungen sind ebenfalls voll geregelt, wie die basislichtstufen.


    lampenmodelle die solch aufwendige regelungs Systeme haben lassen sich an einer Hand abzählen da sowas kaum jemand gewillt ist zu programmieren und vor allem nicht wenn es unnötig ist da lampen meist genug metal am Gehäuse haben zum LED kühlen.

    schwere lampen haben genug metal zum kühl halten der LED und da ist auch nichts notwendig, keine timer oder temperaturregelungen siehe Beispiel TN12 und Begründung warum die lampe locker mit voller Leistung durchläuft.
    Geändert von lorenz7433 (16.10.2015 um 08:30 Uhr)

  5. Dauerbesucher

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    AW: [Erfahrungsbericht] EDC Lampen mit 18650 Akku (Obacht: Bildchen wat größer!)

    #25
    Zitat Zitat von lorenz7433 Beitrag anzeigen
    in dem fall ist ne 900 lumen immer lampe für mich nämlich die heller da ich diese 900 immer zur verfügung habe.
    Die BLF A6 ist im (dauerhaften) Zweithellsten Modus also genau so hell wie deine Lampe im Hellsten? Aber das ist doof, weil der (extra vorhandene) hellste Modus nur 45 Sekunden geht und damit blöde Werbung ist, während deine Lampe von Anfang an nicht mehr kann und deswegen viel besser ist?

  6. Gesperrt Liebt das Forum

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    AW: [Erfahrungsbericht] EDC Lampen mit 18650 Akku (Obacht: Bildchen wat größer!)

    #26
    fenix baut keine temperatursteurung ein in keine lampen, meist nur timer.
    Sagt wer?

    Gogglen kannst du hoffentlich.

  7. Dauerbesucher
    Avatar von Luupo
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    AW: [Erfahrungsbericht] EDC Lampen mit 18650 Akku (Obacht: Bildchen wat größer!)

    #27
    @cast

    Fenix nennt es tatsächlich "intelligente Temperatursteuerung", in der Beschreibung selbst steht
    Die Taschenlampe erzeugt in den oberen Helligkeitslevel viel Wärme. Daher passt die Taschenlampe die Helligkeit automatisch an, wenn die Gefahr einer Überhitzung droht. Danach kann sie wieder im oberen Helligkeitslevel aktiviert werden.
    Heißt, so intelligent ist die Steuerung nicht. Die Lampe schaltet nicht automatisch wieder auf die nächsthöhere Stufe, in diesem Sinne kann man tatsächlich nur von einem Überhitzungsschutz sprechen.

    Hatte selbst schon viele Fenix Lampen, aktuell nur noch eine TK35 und dort ist das selbe verhalten zu beobachten.

    Wenn man es schon "intelligente Temperatursteuerung" nennt, würde ich persönlich erwarten, das die Lampe die Helligkeit stufenlos völlig automatisch an die maximal zulässige Temperatur anpasst, sowohl nach oben, als auch nach unten.
    Dies bietet keine Fenix Lampe!
    Geändert von Luupo (16.10.2015 um 18:25 Uhr)

  8. Gesperrt Liebt das Forum

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    AW: [Erfahrungsbericht] EDC Lampen mit 18650 Akku (Obacht: Bildchen wat größer!)

    #28
    Heißt, so intelligent ist die Steuerung nicht. Die Lampe schaltet nicht automatisch wieder auf die nächsthöhere Stufe, in diesem Sinne kann man tatsächlich nur von einem Überhitzungsschutz sprechen.
    Aber es ist KEIN Timer, also nicht zwangsgesteuert, also Temperaturregelung.
    Ich finde es i.O., daß sie nach dem dimmen nicht mehr selbständig auf den Turbomodus zurückschaltet.

  9. Dauerbesucher
    Avatar von Luupo
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    AW: [Erfahrungsbericht] EDC Lampen mit 18650 Akku (Obacht: Bildchen wat größer!)

    #29
    Ok, moment gleich haben wirs.

    Es ist ein einfacher/dummer temperaturgesteuerter Überhitzungsschutz

  10. AW: [Erfahrungsbericht] EDC Lampen mit 18650 Akku (Obacht: Bildchen wat größer!)

    #30
    Zitat Zitat von nimrodxx Beitrag anzeigen
    Die BLF A6 ist im (dauerhaften) Zweithellsten Modus also genau so hell wie deine Lampe im Hellsten?
    sie macht ~1200 lumen im Turbo für 30 oder 45 Sekunden, da gibt's 2 model Versionen.

    die nächst hellste stufe high 2 hat ~700-750 lumen also weit weg von 900-1000 lumen was andere lampen dauerhaft machen.

    somit ist die lampe wenn mans genau nimmt ne 750 lumen lampe.

    http://www.candlepowerforums.com/vb/...-tints-1x18650

    The result is that High 2 outputs approximately 750 lumens.
    ne billige TN12 bring dauerhaft ihre 1000 lumen bis der Akku schlapp macht und ist die stärkere lampe.
    diese zeigt auch schön das, kein timer, kein überhitzungschutz verbaut ist weil sowas nicht notwendig bei nem lampengewicht von ~85 gramm.

    Zitat Zitat von cast Beitrag anzeigen

    Gogglen kannst du hoffentlich.
    da kann ich googlen bis ich schwarz werde.
    bitte ein einziges Modell zu nennen das ne temperaturabhängige regelung besitzt von fenix.

    Zitat Zitat von cast Beitrag anzeigen
    Ich finde es i.O., daß sie nach dem dimmen nicht mehr selbständig auf den Turbomodus zurückschaltet.
    was soll bei lampen in Ordnung sein bei dehnen man durch nen timer ne lichtschwache stufe aufgezwungen bekommt.
    auch wenn ne temperaturabhängiges runterschalten meist die bessere lösung ist vor allem wenn sie vernünftig eingestellt wird "die grenztemperatur".

    wenn die Temperatur die eingestellt ist allerdings so niedrig ist, das die lampe nicht mal handwarm wird und Elektronik+LED weit weg vom problematischen werten sind, die lampe dann trotzdem runterschaltet, ist auch eine solche aufgezwungen wenig licht regelung mehr als nur lästig.
    vor allem wenn ich mehr licht brauche und das dauerhaft.

    schau dir nur mal den Klassiker von fenix PD35 an.

    angabe:
    900 lumen für 1 stunde 15 Minuten
    500 lumen 2 stunden 30 Minuten


    die hat nen 3/5 Minuten timer

    3/5 Minuten 900 lumen dann wird auf lausige 500 lumen reduziert in dem Moment bin ich gezwungen lampe aus und wieder an zu machen um die 900 lumen tatsächlich die 1 stunde und 15 Minuten nutzen zu können, das spiel jetzt alle 3 oder 5 Minuten."~20x an und abschalten"

    was ist an so nem mist i.O?
    wenn die lampe vor allem schwer genug ist"85gramm" zwecks abwärme das sie mit 900 lumen von anfang bis ende durchlaufen könnte und dieses aufgezwungene runterschalten sogar völlig unnötig ist.

    da wäre es besser die fenix PD35 als 500 lumen lampe zu verkaufen mit nem kurzzeitig nutzbaren Turbo und das klar und deutlich in der produktbeschreibung zu sagen.

    fenix wurde deswegen ja schon oft kritisiert wegen den timern die immer viel zu kurz waren darum wurde bei manchen lampen der timer von 3 Minuten auf 5 Minuten angehoben was aber auch stört und keine Besserung bringt.

    was meinst wie oft kunden aus ärger wegen sowas die lampen dann zurückgeben und sich lampen kaufen die dauerhaft ihre maximale Helligkeit fahren.
    Geändert von lorenz7433 (17.10.2015 um 11:58 Uhr)

  11. AW: [Erfahrungsbericht] EDC Lampen mit 18650 Akku (Obacht: Bildchen wat größer!)

    #31
    Ich hab die Nitecore MH20.

    Vorteile: 18650, kompakt, USB Ladeasschluss, guter Reflektor, sehr gutes Bedienkonzept, Akkuspannnungsanzeige bei Akkuwechsel

    Nachteile: USB Abdeckung nicht immer zu 100% wasserdicht

    Erwähnenswert ist das Bedienkonzept mit dem 2 stufigen Schalter (die Druckpunkte sind so unterschiedlich, dass man das nicht erwechsel).

    Beim Akku einlegen blibkt die LED im Schalter je nach Spannung, z.B. 3x, Pause, dann 7x, für 3,7 Volt.

    Bedienkonzept bei Lampe aus / ein

    leichter kurzer Druck: Positionslicht an und aus / Durchschalten der Leuchtstufen
    leichter langer Druck: 1 Lumen Licht an / höchste Stufe
    kurzer starker Druck: Letzte Leuchtstufe ein / Lampe aus
    Langer starker Druck: Volle Power ein / Sondermodi an und aus

    Das hat man nach 1x durchprobieren raus und das ist imho keine Selbstverständlichkeit bei modernen Lampen.

    Es gibt 5 Stufen, die kleinste hat 1 Lumen, die hellste wohl 1000 lumen. Ob eine Lampe jetzt 500 lumen, 1000 Lumen oder 1500 lumen hat ist mir relativ wurscht, die Unterschiede in der Praxis sind für mich vernachlässigbar. Wichtig finde ich den 1 Lumen Modus und dass der problemlos auch bei ausgeschalteter Lampe erreichbar ist, ohne dass man sich versehentlich verschaltet und im Zelt nachts das 1000 lumen Licht angeht.

    Meine stinknormalen und spottbilligen Standard 18650er (Panasonic NCR18650PF) passen.

    Micro USB Eingang lädt mit 500mA und bis ca. 4,15V.

    Ich hab die Lampe in neutralweiß, das finde ich angenehm als die höheren Farbtemeperaturen. Bei 1 lumen gefällt mir die Lichtfarbe aber nicht so gut wirkt etwas "gründlich".

    Wer das Geld ausgeben mag, dem kann ich sie empfehlen. Beim Test knapp Unterwasser kam mir Wasser in den Lampenkopf über die USB Abdeckung. Die ist also nicht Idiotensicher.

    mfG
    Geändert von cephalotus (06.12.2015 um 01:26 Uhr)

  12. AW: [Erfahrungsbericht] EDC Lampen mit 18650 Akku (Obacht: Bildchen wat größer!)

    #32
    Ich hänge mal meine Eindrücke von der gerade neu erstandenen Skilhunt H02 hier mit an.

    Es war natürlich der überzeugende Preis, der mich bewog, eine "skillhunt H02 für 40€", so wie hier empfohlen, zu erstehen.

    Die neutralweiße Lichtfarbe ist perfekt, der gestreute Lichtkegel auch, die Handhabung bekommt ein 1+, weil ich für meine bevorzugte minimale Lichtstärke, die 5 Lumen, mit einem langen Druck (>0.5s) sofort zugreifen kann. Ansonsten merkt sich die Lampe ihre letztbenutzte Helligkeitseinstellung und geht mit einem kurzen Klick sofort wieder an in diesem Mode. Aus geht sie auch mit einem langen Druck, also nicht das ewige Durchklicken durch alle möglichen Leuchtstärken. Auch kann man mit einem Doppelklick auf die ausgeschaltete Lampe sofort in die höchste Helligkeitsstufe schalten. Ein Stroboskop-Modus ist so gut versteckt (sehr schneller Doppelklick bei eingeschalteter Lampe), dass man ihn kaum je "aus Versehen" anschaltet. Einziger Negativpunkt: der Schalter ragt richtig hervor und kann in der Tasche auch aus Versehen angeschaltet werden. Ich werde vielleicht noch einen Schutzring um den Schalter kleben, der das versehentliche Anschalten verhindern kann.

    Gekostet hat sie 35,72€ (ich hatte vergessen, auf € umzustellen, darum stecken da noch 61 Cent Auslandseinsatzentgeld mit drin. Lieferzeit 20 Tage.

    Der "parasitic current drain" dieser Lampe beträgt nach meiner Messung mit einem einfachsten Multimeter 23µA. Damit ist eine vollgeladene 18650 mit 2200mAh nach 10.9 Jahren liegenlassen leergesaugt. In dieser Liste schlägt sie damit alle dort aufgeführten Lampen mit 18650-Akkus. Technisch geht es allerdings auch weitaus besser, wie die mit anderen Akkus betriebenen Lampen zeigen. Das geht hinunter bis 0.3µA. Und wenn "Aus" wirklich "Aus" wäre, dann geht es auch auf 0 (dann gäbe es nur noch die Akku-interne Selbstentladung, die aber hier nicht mitgemessen wurde).

    Der Stromverbrauch in der niedrigsten Leuchtstufe (nominal 5 Lumen, in einem Review wurden 3 Lumen gemessen) beträgt 26.2mA. Damit würde ein 2200mAh-Akku in 84h leergesaugt sein (nominale Angabe 120h, aber vielleicht bezieht sich das auch auf einen leistungsstärkeren Akku, zB bei 3400mAh Kapazität käme ich rechnerisch auf 130h Leuchtdauer). Höhere Leuchtstärken konnte ich nicht durchmessen, weil mein Multimeter maximal 200mA misst und bereits die zweitniedrigste Leuchtstufe den Messbereich überschreitet.

    Hier ein guter Review der Skilhunt H02.
    Geändert von Spartaner (03.07.2016 um 10:42 Uhr)

  13. Erfahren

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    AW: [Erfahrungsbericht] EDC Lampen mit 18650 Akku (Obacht: Bildchen wat größer!)

    #33
    Unterscheiden sich die Varianten nennenswert irgendwie?

    http://www.banggood.com/BLF-A6-CREE-...-p-998021.html

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