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  1. GELÖSCHT Dauerbesucher

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    AW: Umweltverträglichkeit von Outdoorkleidung

    #21
    zu der frage, man trage gifte nicht nur in den eigenen kleiderschrank, in den eigenen körper und in die wohnumgebung, sondern auch (warum ist das noch empörender? es ist doch grundsätzlich/qualitativ nur logisch?) in "entlegene gegenden", könnte "man" mal ne outdoorvogelscheuche irgendwo in den schnee stellen, wetter einwirken lassen und vorher/nachher messen (lassen). greenpeace wintertreffen?

  2. Freak Moderator
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    AW: Umweltverträglichkeit von Outdoorkleidung

    #22
    IMHO macht gp sich da zunutze, dass der Konsument sowas gerne ziemlich schwarz-weiss dargestellt hat. "PFC ist böse und gehört verboten" ist einfach, kann man sich leicht merken.

    Man kann nicht alle gefährlichen (aber auch nützlichen) Substanzen verbieten. Mancher Nutzen ist vielleicht nicht wichtig genug, so dass ein komplettes Verbot möglich ist. Andere muß man halt kontrollieren.

    Diese Möglichkeit (Kontrolle statt Verbot) wird garnicht erst erwogen. Aus Rücksicht auf den einfach strukturierten Konsumenten? Es erscheint mir aber doch absolut naheliegend; schließlich bieten namhafte Hersteller doch die sachgerechte Entsorgung ihrer *tex Klamotten an. Die Herstellungsbedingungen ließen sich sicherlich auch kontrollieren usw. usf.
    Meine Reisen (Karte)

  3. Dauerbesucher
    Avatar von TeilzeitAbenteurer
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    AW: Nachrichten und Pressemeldungen zum Thema Outdoor

    #23
    Zitat Zitat von JonasB Beitrag anzeigen
    Selbst wenn die Chemie nicht vor Ort in das Abwasser gelangt wird sie trotzdem eingesetzt und findet sich eben auf dem Endprodukt, wo der Endkunde es fleißig mit der Haut aufnimmt oder in der heimischen Waschmaschine herauswäscht.
    Es gab vor einigen Jahren schon mal einen entsprechenden Artikel von Greenpeace und darauf auch ein Medienecho. Wenn ich mich recht entsinne, wurde da geschrieben, dass das Problem vor allem die Herstellung ist, weil vielfach die belasteten Abwässer ungefiltert entsorgt werden. Das fertige Produkt soll sowohl für den Träger, als auch für die Umwelt relativ unbedenklich sein. Daher rührt auch der Bluesign-Ansatz, dass bedenkliche Stoffe, wenn sich der Einsatz schon nicht vermeiden lässt, zumindest nicht in die Umwelt gelangen sollten. Über den Sinn kann man natürlich diskutieren, aber sowas gehört in dem Kontext zumindest mitbetrachtet.
    Wie bereits erwähnt, stimme ich den Grundgedanken, der hinter der ganzen Aktion steht, durchaus überein. Ich erwarte auch nicht, dass Greenpeace vollkommen neutral auftritt, aber wenn man sich schon als große moralische Instanz aufschwingt, sollte zumindest fair bleiben. Wenn aber geschrieben wird
    Die Ironie ist, dass für die Verunreinigungen Outdoor-Marken verantwortlich sind, die sich in der Werbung gerne als besonders naturverbunden darstellen
    dann ist diese Formulierung nicht nur undifferenziert, sondern streng genommen schlicht und ergreifend inhaltlich falsch.
    Da derartige Verzerrungen bei Greenpeace leider keine Ausnahme sind, sind sie als Informationsquelle meiner Meinung nach einfach nicht zu gebrauchen und taugen damit in meiner Welt auch nicht als die moralische Instanz, als die sie sich aufspielen.
    Geändert von TeilzeitAbenteurer (10.09.2015 um 14:03 Uhr) Grund: Rechtschreibung

  4. Anfänger im Forum
    Avatar von immermuede
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    AW: Umweltverträglichkeit von Outdoorkleidung

    #24
    Greenpeace ist mMn. zur Öko-Bildzeitung verkommen, leider.
    Geändert von immermuede (11.09.2015 um 11:07 Uhr)

  5. Anfänger im Forum

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    AW: Nachrichten und Pressemeldungen zum Thema Outdoor

    #25
    Zitat Zitat von Flachlandtiroler Beitrag anzeigen
    Naja ... die Erfahrung lehrt: Sobald ein Stoff von den Ökos gebrandmarkt wird und folglich dem Konsumenten nicht mehr verkäuflich ist, wird ein neues Material gehypt, von dem man nur noch nicht weiss, was es für Nebenwirkungen hat

    edit:
    Das stört mich ein wenig an dem Artikel:
    Es wird ja gezielt in Wandergebieten "analysiert", als ob bereits das Tragen der PTFE-haltigen Kleidung diesen "Schadstoff" verbreiten würde.
    Tatsächlich wird ja wohl mangelnde Sorgfalt bei der chemischen Herstellung (und ggf. Verarbeitung) des Stoffes die wahre Quelle sein. Vielleicht kümmert man sich mal darum
    Hier dürften aber die Emissionen aufgrund industrieller Nutzung das bisschen textile Nutzung um Größenordnungen übersteigen -- sonst sollte man vielleicht auch über eine Katalysatorpflicht für Benzinkocher nachdenken
    Deponierung oder Entsorgung der Klamotten ist bei den einschlägigen Herstellern doch wohl gelöst.
    Der Grund für die messbaren Verunreinigungen ist wohl tatsächlich das Tragen der Kleidung.
    Zumindest würde die Übersicht der Messwerte je nach Region das nahe legen.
    Es wurden in China und Russland die niedrigsten Werte gemessen, obwohl gerade China "großzügig" die Umwelt verschmutzt und einen großen Teil der Kleidung herstellt.
    In der Schweiz wurden die höchsten Werte gemessen, was den Schluss nahelegt, dass hier die Touristen mit der Outdoorkleidung die Stoffe in die Natur tragen.
    Hier der Link https://www.greenpeace.de/sites/www....r_08092015.pdf

    Was den Einwand bezüglich der Kleidung ihrer Mitarbeiter betrifft, stimme ich zu.
    Vor Jahren wurde auch mal eine Greenpeacejacke geprüft. Diese hat ebenfalls Schadstoffe enthalten (wenn auch weniger als die meisten Marken).

    Hier eine Studie die zeigt, dass einige Dioxine als Rückstände von Konservierungsmitteln für Kleidung im Klärschlamm und im Duschwasser enthalten sind.
    http://citeseerx.ist.psu.edu/viewdoc...=rep1&type=pdf

    Ich überlege mittlerweile gar keine Outdoorkleidung mehr zu kaufen.
    Ehrlich gesagt habe ich davon die Schnauze voll.
    Dabei geht es mir auch weniger um die Umwelt (die wird durch ganz andere Dinge unnötig belastet).
    Ich habe keine Lust Risiken einzugehen.
    Wie oft liest man hier, dass ein neues Kleidungsstück merkwürdig gerochen hat (teilweise mehrere Wäschen lang)? Jeder kennt es auch selbst so, und das durchaus bei Premium Herstellern.
    Ich denke man müsste richtig Druck auf die Hersteller auswirken.
    Geändert von MyronGaines (29.09.2015 um 22:08 Uhr)

  6. Fuchs
    Avatar von entropie
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    AW: Umweltverträglichkeit von Outdoorkleidung

    #26
    Mal blöd gefragt, woher weiss ich denn ob ich sowas gekauft habe oder kaufe? Nur weils wasserdicht/abweisend ist?
    Whenever people agree with me, I always feel I must be wrong.
    -- Oscar Wilde

  7. Alter Hase
    Avatar von JonasB
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    AW: Umweltverträglichkeit von Outdoorkleidung

    #27
    Zitat Zitat von entropie Beitrag anzeigen
    Mal blöd gefragt, woher weiss ich denn ob ich sowas gekauft habe oder kaufe? Nur weils wasserdicht/abweisend ist?
    Was gekauft?
    Nature-Base "Natürlich Draußen"

  8. Freak Liebt das Forum

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    AW: Umweltverträglichkeit von Outdoorkleidung

    #28
    Da gibt's ganz andere Probleme bei der Herstellung von Textilien für den Massenmarkt als einige Outdoorklamotten.

  9. Lebt im Forum
    Avatar von Christian J.
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    AW: Umweltverträglichkeit von Outdoorkleidung

    #29
    Outdoorklamotten sind doch Massenmarkt! Wenn North-Face-Klamotten auf dem Weihnachtsmarkt verboten wäre, käme man ganz schnell an den Glühweinstand.
    "Er hat die Finsternis der Latrinen ertragen, weil in der Scheiße nach Mitternacht sich manchmal die Sterne spiegelten"
    Durs Grünbein über den Menschen

  10. Dauerbesucher
    Avatar von TeilzeitAbenteurer
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    AW: Umweltverträglichkeit von Outdoorkleidung

    #30
    Zitat Zitat von entropie Beitrag anzeigen
    Mal blöd gefragt, woher weiss ich denn ob ich sowas gekauft habe oder kaufe? Nur weils wasserdicht/abweisend ist?
    Problematisch sind wohl vor allem die wasserabweisenden Beschichtungen. Wenn Plastikzeug wasserabweisend ist und der Hersteller nicht explizit darauf hinweist, dass das Produkt frei von bösen Zutaten ist, kannst du in der Regel davon ausgehen, dass sie drin sind.

  11. Freak Liebt das Forum

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    AW: Umweltverträglichkeit von Outdoorkleidung

    #31
    Outdoorklamotten sind doch Massenmarkt!
    Ich dachte eher an den weltweiten Markt.
    Also die Umweltprobleme bei Jeans aus Ostasien oder Leder aus Indien/Pakistan, Baumwollanbau usw.

    Das bisschen Outdoorkrempel ist da global gesehen vernachlässigbar, bzw. ist eher ein Luxusproblem in Deutschland.
    Wenn die Leute auf dem Weihnachtsmarkt was vernüftiges UND kleidsames tragen würden gäbe es obige Probleme nicht.

  12. Alter Hase
    Avatar von Stephan Kiste
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    AW: Umweltverträglichkeit von Outdoorkleidung

    #32
    Wie man sieht alles eine Frage des maßstabs.
    Letzten endes ist alles "schädlich".
    Die Frage stellt sich doch mehr und mehr nach der
    Gesammt Öko Bilanz.
    Ob da jetzt ein Stoff drin ist, der ggf gefährlich ist, kommt
    doch nur auf die Gesammtbilanz als tröpfchen oben drauf.
    Gesammtheitlich betrachtet ist das meiste aus Erdöl,
    da weis jeder was das macht, dann der Transport über
    mehrere 10 000 km ( Schweröl bei Tankern etc)
    bis hin zu dem natürlcihen Verschleis der Klamotten
    ( zB Problematik Micro Plastik )
    ist da ne ganze Kette an Umweltbelastenden Faktoren drann.
    Besser siehts kaum bei natürlichen Materialien aus,
    siehe Muleskin bei Merino zB.

    Ich sehe es genau so, das der Impakt durch Outdoorklamotten global
    eher gering ist, aber nicht zu verachten, da dort die neuesten Hightech
    Chemikalien eingesetzt werden, die immer wieder abgefragt werden müssen.

    Genauso ist der Impakt bei einer 2 Wöchigen trekking Tour
    nicht gerade die Macht in Sachen Umweltverschmutzung,
    da kommt eher der Faktor hinzu, das meist eher unbesiedelte Gebiete
    kontaminiert werden und es dort auch viel offensichtlicher ist.
    ( Anreise, ok, ist ein Argument, aber in Urlaub fliegen viele sowiso,
    ob zum trekken oder ins Al Inclusive)

    Für mcih steht fest, der Impakt ist bei allen Klamotten
    ähnlich und vor allem viel zu hoch, global gesehen.
    Beispiel jeans: http://www.praxis-umweltbildung.de/d...info_jeans.pdf

    Damit ist acuh die Frage der Wirtschaftlichkeit verbunden.
    Wenn es billiger ist, die Klamotten durch die Gegend zu karren,
    weil die Löhne so hundsmiserabel sind, dann wäre ein wichtiger Schritt,
    das a) die Klamotten so viel Kosten müssen, das sich die Arbeiter diese
    selber leisten könnten, b) die Hightechprodukte werfen so viel Gewinn ab,
    das es Möglich wäre, die Arbeiter und Arbeitsbedingungen entsprechend
    lebensfreundlich zu gestallten, c) wir hier in den Industrieländern
    auch wieder fähig sein sollten, das was wir konsumieren, selber herzustellen.
    ( ja, geht, Sina Trinkwalder machts vor, respekt: https://www.manomama.de/ )

    Für mich ist das eine Systemische Herausforderung,
    die Wirtschaftlich wie Ökonomisch die bisherigen Systeme aushebeln,
    bzw auf den Kopf stellen müsste.
    Das geht in einem gewinnoptimierenden System schlichtweg nicht.

  13. Freak Liebt das Forum

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    AW: Umweltverträglichkeit von Outdoorkleidung

    #33
    Letzten endes ist alles "schädlich".
    Die ersten Einwohner von Nordamerika haben schon einen merklichen Einfluß auf ihre Umgebung gehabt, lt. aktueller Forschung.
    Das waren Steinzeitmenschen.
    Also ist das sich Sorgen machen verständlich, aber sinnlos.
    Der Mensch beeinflußt, egal was er tut seine Umwelt und wenn wir in geologischen Zeiträumen denken ist es marginal.

    Der Glaube an die Notwendigkeit des festhalten des Ist-Zustands ist somit Unsinn und eben nicht mehr als Glaube.

    Es ist völlig in Ordnung sich über gesündere Produktion von irgendwas Gedanken zu machen, aber andererseits auch müssig.
    Das Ergebnis wird das gleiche bleiben.
    Der Mensch beeinflußt seine Umgebung und zwar niemals positiv, wenn man als positiv die Umwelt nimmt bevor es den Homo sapiens in nennenswerter Stückzahl gab.

  14. Dauerbesucher
    Avatar von atlinblau
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    AW: Umweltverträglichkeit von Outdoorkleidung

    #34
    Zitat Zitat von cast Beitrag anzeigen
    Der Mensch beeinflußt seine Umgebung und zwar niemals positiv, wenn man als positiv die Umwelt nimmt bevor es den Homo sapiens in nennenswerter Stückzahl gab.
    Über die Folgen menschlichen Handelns kann man streiten, ist immer vom
    Standpunkt abhängig...die Entdeckung
    Amerikas wird da ja auch sehr unterschiedlich betrachtet.

    Zur Energiewende habe ich zum Thema Klimaschutz mal folgendes Argument gelesen:

    “ Da alles Technische ein Geschenk der Evolution ist, können Kraftwerke
    der Natur nicht ernsthaft schaden.“


    In diesem Sinne Outdoorbekleidung auch nicht.

    Thomas

  15. Alter Hase

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    AW: Umweltverträglichkeit von Outdoorkleidung

    #35
    Zitat Zitat von atlinblau Beitrag anzeigen
    Über die Folgen menschlichen Handelns kann man streiten, ist immer vom
    Standpunkt abhängig...die Entdeckung
    Amerikas wird da ja auch sehr unterschiedlich betrachtet.

    Zur Energiewende habe ich zum Thema Klimaschutz mal folgendes Argument gelesen:

    “ Da alles Technische ein Geschenk der Evolution ist, können Kraftwerke
    der Natur nicht ernsthaft schaden.“


    In diesem Sinne Outdoorbekleidung auch nicht.

    Thomas
    eigentümliches argument. stellt sich die Frage, ob die evolution üherhaupt in kategorien wie "geschenke verteilen" denkt - oder ob sie überhaupt denkt? damit kannst du alles rechtfertigen: waffen, atombomben, vw-skandal, syrien-konflikt: alles Geschenke der Evolution.

    die technik geht halt schon zu lasten besthender lebensformen. wenn du versuchtst, die zu schützen, minderst du halt die chancen der lebensformen, die in der "warteschleife sitzen." auch wenn es zu lasten der insekten geht (die würden glaube ich den atomaren supergau auch überleben), finde ich es trotzdem löblich, zu versuchen, eben diesen supergau zu verhindern...

  16. Freak Liebt das Forum

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    AW: Umweltverträglichkeit von Outdoorkleidung

    #36
    Evolution ist immer try and error.

  17. Dauerbesucher
    Avatar von atlinblau
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    AW: Umweltverträglichkeit von Outdoorkleidung

    #37
    Zitat Zitat von cast Beitrag anzeigen
    Evolution ist immer try and error.
    ...manchmal auch einfach nur Pech (denk mal an die Dinos).
    oder zählen Meteoriteneinschläge auch zur Evolution?


    Thomas

  18. Freak Liebt das Forum

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    AW: Umweltverträglichkeit von Outdoorkleidung

    #38
    Irgendwie schon, da die Jungs sich auf veränderte Lebensbedingungen nicht einstellen konnten.
    Andere konnten das.
    Massenaussterben gab es so einige in der Vergangheit und die Erde hat sich immer wieder erholt.
    Das aussterben der Dinos an der Kreide-Tertiärgrenze war noch vergleichsweise harmlos.
    "adventure is a sign of incompetence"

    Vilhjalmur Stefansson

  19. Moderator
    Lebt im Forum
    Avatar von ronaldo
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    AW: Umweltverträglichkeit von Outdoorkleidung

    #39
    Zitat Zitat von cast Beitrag anzeigen
    ...Das aussterben der Dinos an der Kreide-Tertiärgrenze war noch vergleichsweise harmlos.
    ... für die Betroffenen vmtl. weniger...

  20. Freak Liebt das Forum

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    AW: Umweltverträglichkeit von Outdoorkleidung

    #40
    Genau das ist das Problem.
    Wen juckt es wenn die Menschheit ausstirbt, nur die betroffenen.

    Deswegen ist es immer wieder seltsam, daß so getan wird als würde die Erde untergehen, wenn der Mensch eine Klimaveränderung bewirkt, oder Chemikalien in die Umwelt bringt die ihm das Überleben irgendwann unmöglich machen.
    Einer der error Fälle der Evolution, mehr nicht.
    Krokodile, Haie, ja selbst der Eisbär werden es überleben, von Insekten oder gar Pflanzen gar nicht zu reden, die haben schon ganz anderes geschafft.
    "adventure is a sign of incompetence"

    Vilhjalmur Stefansson

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