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  1. Dauerbesucher
    Avatar von Der Biber
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    Leki Trekkingstöcke ---> Auswahl ?

    #1
    Hallo,
    ich stehe vor einem Ersatzkauf für meine alten Leki Wanderstöcke "Super Makalu", wobei ich die für einfache Wanderungen weiterhin benutzen möchte.
    Allerdings möchte ich mir für die Berge und extremeres Terrain ein paar neue Trekkingstöcke zulegen.
    Da mir die regionalen Arbeitsplätze wichtig sind, kommen für mich eigentlich nur Stöcke von Leki in Frage.
    Noch ein weiterer Grund warum Leki... weil ich mit sämtlichen Stöcken (Ski und Wanderstöcken) die ich bisher habe super zufrieden bin.

    Ich habe mal drei Trekkingstöcke herausgepickt, die für mich in Frage kommen würden... die da wären:

    https://www.leki.com/de/trekking/sto...rbon-titanium/

    https://www.leki.com/de/trekking/sto...thermolite-xl/

    https://www.leki.com/de/trekking/sto...919/sherpa-xl/

    Ich sehe in allen 3 Stöcken Vor und Nachteile. Carbon-Titanium und Thermolite XL sind etwas leichter, vom kleinsten Packmaß her etwas kompakter und besitzen Speed-Lock 2 Verschlüsse.
    Der Sherpa XL hätte einen minimal dickeren Rohrdurchmesser was den Stock selbst sicher stabiler machen würde, dafür ist er nicht ganz so kompakt vom Packmaß und auch etwas schwerer als die anderen beiden Stöcke.
    Was beim Sherpa XL für mich persönlich sicher besser von Vorteil wäre, wäre durch den größeren Rohrdurchmesser resultierenden dickeren Griffbereich unterhalb des Hauptgriff's, da ich doch eher große Hände hab.

    Lohnt es sich hier nochmals umzudenken und auch Stöcke mit in die Auswahl zu nehmen mit Anti-Shock System ?
    Mein "Super Makalu" hat zwar diese Federung drin, so wirklich gespürt habe ich die aber jetzt nicht so richtig.

    Zu welchen Stock würdet Ihr tendieren ?

    Danke !

  2. Erfahren
    Avatar von lanzelot72
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    AW: Leki Trekkingstöcke ---> Auswahl ?

    #2
    Zitat Zitat von Der Biber Beitrag anzeigen
    ... Mein "Super Makalu" hat zwar diese Federung drin, so wirklich gespürt habe ich die aber jetzt nicht so richtig.
    Genau so soll das ja auch sein !
    Merken wirst Du es dann, wenn die Dämpfung plötzlich fehlt. Aber das Thema ist ja auch eine alte Grundsatzfrage, die ich hier nicht neu aufwärmen will ...

    Was die regionalen Arbeitsplätze betrifft : Du wohnst in Tschechien ???
    weil, in Kirchheim ist ja nicht mehr so viel übrig von Leki, leider.

    Griaßle !
    (von einem, der seine Leki Summit AS niemals austauschen würde, so lange sie OK sind)
    Meine Beiträge sind das Produkt aus rein zufälligen persönlichen Einzelerfahrungen und einem sehr pragmatischen Weltbild !
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  3. Dauerbesucher
    Avatar von Der Biber
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    AW: Leki Trekkingstöcke ---> Auswahl ?

    #3
    Vielen Dank, lanzelot72 für deine Antwort.

    Nein ich wohne nicht in Tschechien, dennoch ist Leki nicht weit entfernt von mir und habe selbst nur sehr gute Erfahrungen mit Leki gemacht.

    Ist das Thema mit der Federung nur eine persönliche Vorliebe, oder gibt es tatsächlich eine, wie Du erwähnt hast, Grundsatzdiskussion ?

  4. Erfahren
    Avatar von lanzelot72
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    AW: Leki Trekkingstöcke ---> Auswahl ?

    #4
    Mit der Federung / Dämpfung ist es so, wie so oft : Frag drei Leute und Du bekommst fünf Meinungen ...

    Ich fasse das Thema hier mal auf meine ganz persönliche (!) Weise zusammen :

    Wer das letzte Quentchen "Wirkungsgrad" aus dem Setup rausquetschen will, der nimmt starre Stöcke.

    Wem seine Handgelenke lieb sind, der nimmt gedämpfte Stöcke.

    Ich selber gehöre zur zweiten Gruppe. Mehr kann ich dazu nicht sagen.

    Griaßle !
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  5. Erfahren

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    AW: Leki Trekkingstöcke ---> Auswahl ?

    #5
    Stöcke mit Anti-Shock lassen sich sicher besser und teurer verkaufen.
    In der Praxis würde ich aber zu starren Trekkingstöcken greifen, da hier die Kraftübertragung direkt weitergeleitet wird und nicht unnötig in die Federung verschwendet wird.
    So mal rein aus dem physikalischen Blickwinkel betrachtet.
    Auch vermitteln mir die starren Stöcke ein besseres Gefühl zum Untergrund.

    Ob gefederte Stöcke freundlicher zu Handgelenken sind wage ich mal zu bezweifeln.
    Liegt vielleicht auch nur am Placebo-Effekt.
    Ich selbst spüre keinen Unterschied im Vergleich zum starren Skistock und dem gefederten Stock der Freundin.

  6. Dauerbesucher
    Avatar von Der Biber
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    AW: Leki Trekkingstöcke ---> Auswahl ?

    #6
    War jetzt grad mal bei InterS.... und hab mir die Stöcke ThermoLite XL und den Carbon-Titanium angeschaut und in die Hände genommen.
    Mir gefällt der dickere Schaft des verlängerten Griffes des Sherpa XL vom greifen her deutlich besser.
    Zudem sind die beiden oben genannten Stöcke noch vom Jahr davor und werden zum regulären Preis verkauft .
    Jedenfalls haben die das normale SpeedLock System... die auf der Leki HP haben schon das SpeedLock 2.
    Man sagte mir, daß das die aktuellen wären

  7. Fuchs

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    AW: Leki Trekkingstöcke ---> Auswahl ?

    #7
    Zitat Zitat von Capricorn Beitrag anzeigen
    Stöcke mit Anti-Shock lassen sich sicher besser und teurer verkaufen.
    In der Praxis würde ich aber zu starren Trekkingstöcken greifen, da hier die Kraftübertragung direkt weitergeleitet wird und nicht unnötig in die Federung verschwendet wird.
    So mal rein aus dem physikalischen Blickwinkel betrachtet.
    Auch vermitteln mir die starren Stöcke ein besseres Gefühl zum Untergrund.

    Ob gefederte Stöcke freundlicher zu Handgelenken sind wage ich mal zu bezweifeln.
    Liegt vielleicht auch nur am Placebo-Effekt.
    Ich selbst spüre keinen Unterschied im Vergleich zum starren Skistock und dem gefederten Stock der Freundin.
    Es soll durchaus auch Stöcke geben, bei denen sich das Federpaket mit einer Vierteldrehung des Mittelsegments gegen das Obere blockieren lässt.

  8. Moderator
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    AW: Leki Trekkingstöcke ---> Auswahl ?

    #8
    Zitat Zitat von Der Biber Beitrag anzeigen
    Hallo,

    Allerdings möchte ich mir für die Berge und extremeres Terrain ein paar neue Trekkingstöcke zulegen.
    [...]
    Ich habe mal drei Trekkingstöcke herausgepickt, die für mich in Frage kommen würden... die da wären:

    https://www.leki.com/de/trekking/sto...rbon-titanium/
    [...]
    Zu welchen Stock würdet Ihr tendieren ?

    Danke !
    Leki Micro Vario Carbon, quasi gleiche Bauweise wie die obig verlinkten....

    Vor der Tour:


    Nach der Tour:


    Fazit:

    Carbon ist hübscher UL-Kram bei Stöcken und dient dazu, zuverlässig Gewicht an Stock und im Geldbeutel abzuspecken. Carbon bricht aber spontan, unerwartet und ist somit für schwerere Sachen als Stockmaterial ungeeignet. Man möge mich mich diesbezüglich gerne belehren.

    Welche Stöcke dann? Kohla Adventure Tour
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  9. Dauerbesucher
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    AW: Leki Trekkingstöcke ---> Auswahl ?

    #9
    Hallo Becks,
    vielen Dank für deine Erfahrung und die Bilder.
    Ich habe mir gestern den Leki "Sherpa XL" geholt.
    Das Kohla auch Stöcke im Programm hat, daran habe ich nicht mehr gedacht. Obwohl ich Felle von denen hab

    Ist das dein neuer Down ?! Sehr schön

  10. AW: Leki Trekkingstöcke ---> Auswahl ?

    #10
    Bei den Leki Micro Vario Carbon ist aber auch extra angegeben, dass die nicht für Skitouren gedacht sind.

  11. Moderator
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    Avatar von Becks
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    AW: Leki Trekkingstöcke ---> Auswahl ?

    #11
    Zitat Zitat von Freak Beitrag anzeigen
    Bei den Leki Micro Vario Carbon ist aber auch extra angegeben, dass die nicht für Skitouren gedacht sind.
    Wo steht das auf der Seite denn geschrieben? Ich finde lediglich Werbung ala: "Mit dem Micro Vario Carbon verbringst du deine Zeit beim Trekking so variabel, [...]". Unter Trekking verstehe ich jetzt nicht "Gehen mit Tagesrucksäckchen mit Hüttenvollverpflegung" sondern auch durchaus einmal mehrtägige Touren mit Gepäck. Da müssen die Stöcke auch mal etwas aushalten.

    Bei der Skiabteilung findest Du nebenbai fast baugleiche Stöcke, z.B. den hier: klick. Ebenfalls Carbon, ebenfalls zum Zusammenstecken und auch der gleiche Rohrdurchmesser.

    Mein Stock bekam eine Seitenbelastung als ich izu Fuß durch einen Lawinenkegel bin, ausrutschte und der Stock eben nicht gleich frei wegfliegen konnte. Erste ernsthafte Belastung auf der zweiten Tour und schon abgebrochen - Carbon eben.

    Meine Kohlas haben da alleine in der letzten Woche ein zigfaches davon schlucken müssen weil die Kombi Querung im steilen Geröllfeld mit 16kg auf dem Rücken nicht ganz optimal ist was Balance und Gleichgewicht betrifft.

    So sieht übrigens mein Verschleißsortiment daheim aus. All zu alt wird kein Stock aber mir ist noch nie einer so früh kaputt gegangen...





    Spitze ausgefallen (rechter Stock), den Rest habe ich runtergewandert.
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  12. Dauerbesucher

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    AW: Leki Trekkingstöcke ---> Auswahl ?

    #12
    Ein Carbon-Spezialist hatte mir beim Bergsteigen gesagt, dass er niemals Stöcke aus Carbon kaufen würde...

  13. Fuchs
    Avatar von Antracis
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    AW: Leki Trekkingstöcke ---> Auswahl ?

    #13
    Ich hab meine ( normalen) Sherpas gerade mit 23 Kg auf dem Rücken mehrere Tage durch sehr grobes glitschiges Blockgelände getrieben. Es gab mehrere Rutscher, wo das Alu durch Verklemmen in einem Felsspalt im Grenzbereich zur plastischen Verformung gebogen wurde, einmal ist ein Stock auch durch einen Faststurz hart gegen eine Felskante geknallt. Die Sherpas haben das alles weggesteckt, Carbon wäre höchstwahrscheinlich spröde gebrochen. Würde die Sherpas immer wieder kaufen und weiss definitiv, dass Carbon nix für mich ist.

    Gruss
    Sascha

  14. Moderator
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    AW: Leki Trekkingstöcke ---> Auswahl ?

    #14
    Kurzes Update: jetzt habe ich einen Kohla-Stock zumindest angeschlagen bekommen.

    Mir ist eine der weissen Laschen abgerissen, mit denen die Verriegelung geöffnet wird. Ging ganz einfach. Stock in den Schnee stecken, ungeschickt einen Dreher mit den Ski beim gehen in der Ebene einleiten und beim Absetzen des Skis die Skikante am Stock nach unten rauschen lassen - knöck, ab war se...

    (ich krieg irgendwie alles kaputt)
    Alex
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    Avatar von Prachttaucher
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    AW: Leki Trekkingstöcke ---> Auswahl ?

    #15
    Zitat Zitat von Becks Beitrag anzeigen
    ...
    (ich krieg irgendwie alles kaputt)
    ....
    Wie wär´s denn mit einem Besenstil ?

    Bei meinen Leki passiert es gerne, daß sich die Innenverschraubung löst, das Segment bis zum Dübel rausgezogen wird und sich dann beim Aufsetzen die Dübelschraube verbiegt.

  16. Dauerbesucher
    Avatar von Der Biber
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    AW: Leki Trekkingstöcke ---> Auswahl ?

    #16
    Hallo Leute !
    Ich habe ja weiter oben schon erwähnt, daß ich mir den Leki "Sherpa XL" gekauft habe.

    Nun bin ich gestern von einer 3-tägigen Bergtour zurückgekehrt und wollte zu Hause die beiden Stöcke vom Dreck befreien.
    Dazu habe ich das Teller abgeschraubt und schwupps hatte sich die komplette Spitze mit samt dem Teller vom Alurohr gelöst.

    Jetzt mal ne Frage:
    ist das normal, daß bei den Stöcken die Spitze mit der Telleraufnahme nur auf das Alurohr gesteckt werden und da keinerlei Sicherung (Schraube, Splint oder irgendwie verpresst) gegen ein lösen vorhanden ist ?

    Das Teil ging mit so einer Leichtigkeit ab, da wundert es mich, daß nicht eines der beiden Teile, wenn nicht sogar beide Teile, nicht am Berg geblieben sind und noch drauf waren.


  17. Erfahren

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    AW: Leki Trekkingstöcke ---> Auswahl ?

    #17
    Die Spitzen sind nur auf den Stock gedrückt/ gesteckt. Somit kann man sie bei Bedarf relativ leicht wechseln. Ich habe es mir mittlerweile angewöhnt, dn Spitzen vor jeder Benutzung einen leichten Schlag zu verpassen, damit sie schön fest auf dem Stock sitzen.
    Dominic

  18. Moderator
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    AW: Leki Trekkingstöcke ---> Auswahl ?

    #18
    Jo,
    die fallen eben mal ab. Würde ich einfach festkleben (Uhu Endfest 2 Komponentenkleber oder sowas). Zumindest bei mir musste ich nie die Spitzen tauschen, es waren immer die ganzen Stöcke hinüber.
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  19. Dauerbesucher
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    AW: Leki Trekkingstöcke ---> Auswahl ?

    #19
    Zitat Zitat von BDZ Beitrag anzeigen
    Die Spitzen sind nur auf den Stock gedrückt/ gesteckt. Somit kann man sie bei Bedarf relativ leicht wechseln. Ich habe es mir mittlerweile angewöhnt, dn Spitzen vor jeder Benutzung einen leichten Schlag zu verpassen, damit sie schön fest auf dem Stock sitzen.
    Das hat mir mein Händler so auch gesagt, daß die nur aufgesteckt sind um sie leicht tauschen zu können.
    Lehnt man sich ordentlich auf den Stock hält die aufgesteckte Spitze ordentlich.
    Auch nach 3 Tage Zugspitze war die Spitze noch bombenfest.

    Zu meinem Stock selber:
    Ich kann mich mit der Klemmung irgendwie nicht richtig anfreunden.
    Löse ich den Spannhebel, zumindest beim unteren Segment, lässt sich das so schwer justieren, daß ich ziehen muß wie ein Ochse. Selbiges Spiel beim zusammenschieben.
    Löse ich hier die Schraube für die Vorspannung geht es auch nicht leichter rein und raus. Die Stöcke schieben sich bei Belastung zusammen.
    Das obere Segment geht zwar auch straff, gleitet aber sauber und besser ohne zu klemmen.

    Ist das bei den anderen Sherpa XL-Besitzern auch so, oder ist das normal ?
    Schaue ich Videos, wo BD-Stöcke vorgestellt werden, lassen sich die Segmente dort mit einer Leichtigkeit verstellen.

  20. Moderator
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    AW: Leki Trekkingstöcke ---> Auswahl ?

    #20
    Kurzupdate: meine Kohlas sind jetzt nach 3-4 Jahren runter und durch. Der Lack blättert grossflächig ab (stört mich nicht), von den einzelnen Segmenten (original 6 Stück) sind links noch drei und rechts noch zwei übrig, die Schaumgriffe sehen mitgenommen aus, die Spitzen sind ziemlich rund gelaufen und leider geben die Klemmmechanismen nun auf. ich kann mit recht wenig Kraftaufwand einzelne Segmente rein schieben. Immerhin sind alle Rohre noch unverbogen, was für das Material spricht.

    Tjo.
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