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  1. Fuchs
    Avatar von Waldhexe
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    AW: Zerfahrene Wege

    #41
    Ich sehe die Zwänge. Kenne aber auch die Mentalität des örtlichen Forstamts. Klar kann man die Leute nicht heimschicken und die Maschinen einlagern, aber wir haben November, es ist extrem nass, muss man da an den schönsten Wegen anfangen?

    Hier mal das Beispiel vom Albnordrandweg in der Nähe von Oberböhringen, aufgenommen an einem 25. Oktober...





    Gruß,

    Claudia
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  2. Erfahren

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    AW: Zerfahrene Wege

    #42
    Naja, da immer Leute am Wandern sind, wird es wohl nie den einen idealen Zeitraum geben, wo es am wenigsten stört.
    Meine Persönliche Meinung : Bei solch breiten Wegen ist es vor allen für MTB blöd, der Wanderer kann und darf zumindest hier in BaWü auf Singletrails ausweichen.
    Je nach Wanderziel müsste sich doch sicherlich ein/zwei Hundert Meter rechts oder links ein Weg finden lassen.
    Ist für viele dann leider nicht mehr der "originale" Westweg zum Beispiel.
    Finde das jedoch mehr als bedenklich wenn man nur Wege nachlatscht anstatt sich etwas mehr Freiraum zu geben und mal schauen was so neben dran liegt....

  3. Vorstand
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    Avatar von lina
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    AW: Zerfahrene Wege

    #43
    Zitat Zitat von Bluebalu Beitrag anzeigen
    Je nach Wanderziel müsste sich doch sicherlich ein/zwei Hundert Meter rechts oder links ein Weg finden lassen.
    Ist für viele dann leider nicht mehr der "originale" Westweg zum Beispiel.
    Nö, das klappt oft nicht. In hügeligen Gegenden heißt "ein/zwei Hundert Meter rechts oder links" oft Abgrund oder Kraxelei.

  4. Fuchs

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    AW: Zerfahrene Wege

    #44
    Zitat Zitat von Bluebalu Beitrag anzeigen
    Naja, da immer Leute am Wandern sind, wird es wohl nie den einen idealen Zeitraum geben, wo es am wenigsten stört.
    Jepp , so isses . Ich finde den Zeitpunkt bei Waldhexes Bilder sogar fast ideal . Die Hauptsaison der Wanderer ist vorbei und die Wintersaison noch nicht angelaufen , also der Zeitraum wo am wenigsten los ist . Ok , Wetter ist Mist aber solche Planungen laufen ja auch nicht von einen Tag auf anderen , da kann man nicht immer so spontan reagieren wie man möchte .

    MfG, windriver

  5. Fuchs
    Avatar von Waldhexe
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    AW: Zerfahrene Wege

    #45
    Zitat Zitat von lina Beitrag anzeigen
    Nö, das klappt oft nicht. In hügeligen Gegenden heißt "ein/zwei Hundert Meter rechts oder links" oft Abgrund oder Kraxelei.
    So ist es. Oder dichtes Gestrüpp. Wenn ich eine längere Wanderung mache (hier eine Woche) dann latsch ich eben ganz unfrei und bedenklich dem Weg nach...


    Gruß,

    Claudia
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  6. AW: Zerfahrene Wege

    #46
    Zitat Zitat von Waldhexe Beitrag anzeigen
    Holzernte ja, aber bitte nicht bei mir...
    So habe ich auch geschimpft, als sich vor 3 Jahren ein Harvester durch den Wald direkt vor meiner Haustür gearbeitet hat. Ich war darüber erstaunt, welche Steigungen der schafft, oder was der in einer Stunde fällt. Entsetzt war ich wie sehr solch ein Gerät den Wald verändert. Das hat schlimmer ausgehen als auf deinen Fotos, denn ein Harvester braucht keine Wege.

    Nun, nachdem 3 Jahre ins Land gegangen sind, sind viele Pfade wieder da. Wenn da kein Fahrzeug mehr hineinfährt, hat die Natur freie Bahn. Einige Trampelpfade, meist die Wege der Hundeausführer, sind zugewachsen weil sie danach nicht mehr begangen wurden. Schlamm und Dreck ist wahrscheinlich nichts für den Hundefreund. Darüber freue ich mich eigentlich. Nicht wegen der Hunde, sondern weil am Rand der Wohngebiete die Trampelpfade über Jahrzehnte gelegentlich Überhand nehmen.
    .

  7. Fuchs

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    AW: Zerfahrene Wege

    #47
    Zitat Zitat von Werner Hohn Beitrag anzeigen
    ... denn ein Harvester braucht keine Wege.
    Eigentlich braucht keine Forstmaschine Wege , trotzdem wird vernünftigerweise auf Rückegassen gefahren . Dadurch werden Flurschäden und Bodenverdichtung auf relativ geringer Fläche konzentriert . Ausnahmen gibt es leider zu oft .

    MfG, windriver

  8. Dauerbesucher
    Avatar von ApoC
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    AW: Zerfahrene Wege

    #48
    Die Frage dabei ist ja: Was passiert danach mit den Wegen. Ich habe das Gefühl als wären die letzten Jahr sehr schlimm gewesen. Es gibt hier viele Wege die waren vor einigen Jahren noch die üblichen Forstautobahnen aus festem Schotter. Nicht schön aber gut gehbar. Dann wurden sie vom Harvester umgepflügt und seitdem sind die nicht mehr zu gebrauchen... und zwar länger als ein paar Wochen/Monate.

  9. Fuchs
    Avatar von Waldhexe
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    AW: Zerfahrene Wege

    #49
    Bei uns wird meistens auf solchen Wegen, die nicht geschottert sind, anschließend das Reißig drauf gelegt, zum Teil noch während des Abtransports. An sich sinnvoll, schützt den Boden vor Erosion, sieht optisch nicht mehr so wüst aus, allerdings wars das dann mit der Begehbarkeit. Der Weg wuchert zu.

    Gruß,

    Claudia
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  10. Moderator
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    Avatar von Pfad-Finder
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    AW: Zerfahrene Wege

    #50
    Teilweise werden die Wege nach der "Holzsaison" auch wieder glattgezogen, zumindest hier in Brandenburg. Schließlich will der Jäger ja auch zu seinem Hochsitz kommen. Die wenigsten hier haben Mercedes G/Landrover, meistens endet es beim Suzuki.
    Schutzgemeinschaft Grüne Schrankwand - "Wir nehmen nur das Nötigste mit"

  11. Fuchs

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    AW: Zerfahrene Wege

    #51
    Ich kann natürlich nicht für alle Kollegen sprechen , aber als ich im Stadtforst Wuppertal als Rücker gearbeitet habe war es normal nach dem Abschluss der Arbeit den Weg wieder herzurichten .
    Auch bei der Firma wo ich jetzt arbeite ist es üblich entstandene Flurschäden soweit möglich zu beseitigen . Allerdings heisst das nicht die Wege besenrein zu hinterlassen .

    MfG, windriver

  12. AW: Zerfahrene Wege

    #52
    Zitat Zitat von windriver Beitrag anzeigen
    Eigentlich braucht keine Forstmaschine Wege , trotzdem wird vernünftigerweise auf Rückegassen gefahren . Dadurch werden Flurschäden und Bodenverdichtung auf relativ geringer Fläche konzentriert . Ausnahmen gibt es leider zu oft .

    MfG, windriver
    Hier muss ich den Kollegen in Schutz nehmen. Es handelt sich um ein ziemlich kleines aber steiles Stück Wald zwischen Ortsrand und Straße. Mit Fahrzeugen befahrbare Waldwege oder Rückgassen gab und gibt es dort nicht. Kurzerhand hatte der freundliche Waldarbeiter aus Polen den über den "Kamm" laufenden Pfad zur Hauptstraße ausgebaut. Von der ging es im rechten Winkel den Hang hinunter und zurück. Eine Alternative hatte der nicht.

    Gerade weil da nie ein breiter Weg oder eine Schneise war, waren wir entsetzt.

    Auf meinen Wanderungen habe ich schon oft Holzerntemaschinen bei der Arbeit beobachtet, und mir nie großartig Gedanken darum gemacht. Wächst halt alles wieder zu. Wenn es im Wald vor der Haustür geschieht, schaut man mit anderen Augen drauf.
    .

  13. Fuchs
    Avatar von Waldhexe
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    AW: Zerfahrene Wege

    #53
    Wobei es sich ja bei meinem Hauswaldbeispiel nicht um einen befahrbaren Weg handelte, sondern um einen Pfad, stellenweise etwas lichter.
    Hier ein ähnlicher, auch im Hauswald, zu Beginn einer mehrtägigen Runde:



    Oh je, nach dem muss ich wohl auch mal sehen! Hoffentlich siehts dort nicht genauso aus...

    Gruß,

    Claudia
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  14. AW: Zerfahrene Wege

    #54
    So sah das bei mir auch aus. Siehe Beitrag über deinem. Heute ist der Bewuchs am Wegrand anders, weil der Wald lichter geworden ist, aber die breiten Wege wieder sind verschwunden. Von den hangabwärts führenden Rückewegen ist fast nichts mehr zu sehen. Das liegt auch dran, dass kleines Geäst liegengeblieben ist.
    .

  15. Fuchs

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    AW: Zerfahrene Wege

    #55
    Auch der gezeigte "Pfad" folgt einer 3m breiten Schneise . Die wurde vermutlich nicht zum Wandern angelegt , wenn Forstwege lange nicht genutzt werden ( Durchforstung alle 10-15 Jahre) wachsen sie halt zu . Ist ja keine Autobahn .

    MfG, windriver

  16. Fuchs
    Avatar von Waldhexe
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    AW: Zerfahrene Wege

    #56
    Zitat Zitat von windriver Beitrag anzeigen
    Auch der gezeigte "Pfad" folgt einer 3m breiten Schneise . Die wurde vermutlich nicht zum Wandern angelegt , wenn Forstwege lange nicht genutzt werden ( Durchforstung alle 10-15 Jahre) wachsen sie halt zu . Ist ja keine Autobahn .

    MfG, windriver
    Das ist mir klar. Sie wurde eben in den letzten 20 Jahren nur als Pfad genutzt. Gib zu, dass es hübsch aussieht!

    Gruß,

    Claudia
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  17. Fuchs

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    AW: Zerfahrene Wege

    #57
    Zitat Zitat von Waldhexe Beitrag anzeigen
    Gib zu, dass es hübsch aussieht!
    wäre mir auch lieber als durch die Schlammlöcher der Kollegen zu stapfen ( oder vielleicht sogar noch meine eigenen)

    MfG, windriver

  18. Fuchs
    Avatar von blauloke
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    AW: Zerfahrene Wege

    #58
    Durch diese Bilder wird mir mal wieder bewusst, dass der Wald bei uns keine reine Natur ist sondern eine "Holzplantage".
    Durchforstet oder Holz geerntet wird nun mal nur alle paar Jahrzehnte in einem Waldstück, da vergisst man das leicht.
    Du kannst reisen so weit du willst, dich selber nimmst du immer mit.

  19. Neu im Forum

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    AW: Zerfahrene Wege

    #59
    Nun ist der letzte Beitrag schon fast ein Jahr her aber ich möchte trotzdem ein paar Dinge dazu sagen. Beim Zitieren werde ich leider immer wieder rausgeworfen - "Sie sind nicht angemeldet" - mmh, wieso kann ich dann aber antworten? Also zitiere ich mal auf althergebrachte Weise:

    Cast: "Mit Pferden rücken ist Spielerei und nur in einigen wenigen Bereichen sinnvoll."

    Das stimmt so nicht. Abgesehen vom Windbruch und Starkholz (aber auch da gibt es einfache technische Hilfen) macht es durchaus Sinn Pferde einzusetzen. Hier ist vor allem das kombinierte Rücken zu nennen, d.h. Die Pferde liefern bis zur Rückegasse/Weg vor und die Endrückung erfolgt durch Maschinen. Dadurch sind Gassenabstände von > 40 m nicht nur möglich sondern auch sinnvoll. Je nach Gelände reden wir hier auch von 60 m und mehr. Jetzt sind es dagegen meist nur ca. 20 m. Sucht mal nach Kölner-, Wittgensteiner- und Berliner-Verfahren. Vielfach werden solche Methoden in Gebieten mit hoher touristischer Frequentierung eingesetzt.

    Die Folge ist das die Bestände gar nicht und die wenigen Gassen nur noch kurzzeitig zum Aufladen befahren werden müssen. Diese Methoden haben weiterhin den Vorteil das neben der Reduzierung/Vermeidung von Lärm und Abgasen auch die Schäden an Bäumen verringert und dadurch ein Wertverlust durch Eindringen von Bakterien und Pilzen (Qualitätsminderung)verhindert wird. Auch die Bodenverdichtung ist bedeutend geringer und vor allem, im Gegensatz zu Harvester und Co, reversibel. Es ist oftmals ein bisschen wie bei Atomstrom, die Folgen/Folgekosten werden bei der Berechnung nicht berücksichtigt.

    Windriver: "Pferde sind keine Alternative, zu langsam oder man benötigt so viele, das der Waldboden aussieht wie ein Reitweg bei Nässe. Pferde müssen an jedes Holzstück laufen, die Forwarder, Harvester greifen von der Gasse aus."

    Auch das stimmt so nicht. Als erstes kann man nicht Pferde und Maschinen 1:1 vergleichen. Mit Pferden muss man mehr Zeit einplanen und sich nach dem Rhythmus des Tieres richten - das kommt eigentlich auch dem Menschen zugute. Wenn mehrere Holzrücker am Werk sind, hat jeder seinen Bereich und auch die Stämme/Abschnitte müssen nicht alle am selben Platz abgelegt werden. Im Normalfall werden diese entlang des Weges abgelegt und können dabei auch schon vorsortiert werden. Dadurch entsteht ein Netz aus Pfaden im Bestand. Natürlich werden je nach Bodenart, Witterung und Anzahl der Begehungen auch mal schlammigere/tiefere Rohbodenbereiche entstehen aber das ist nicht immer schlecht --> Stichwort Bodenverwundung, Naturverjüngung. Auf den letzten Aspekt bin ich ja schon weiter oben eingegangen.

    Noch ein paar Gedanken zu Pferden/Kutschen auf den Waldwegen.
    Ich denke das bei den Wegen mehrere Faktoren eine Rolle spielen. Zum einen sind da die Bodenart und die Witterung und zum anderen die Anzahl der Ritte/Befahrungen sowie der Zustand des Weges allgemein (Forstschlepper, etc.).

    Generell sollte auf allen Wald- und Feldwegen das Reiten/Kutsche Fahren (Gegenseitige Rücksichtsname vorausgesetzt) erlaubt sein. Wer sich in der Natur bewegt, muss einfach davon ausgehen das der Weg nicht immer spiegelglatt ist.
    Nach längerer Feuchtigkeit sollten Reiter und Kutscher aber möglichst die gefährdeten Bereiche meiden, um den Weg nicht unnötig zu schädigen. Es kann aber, insbesondere im Wald immer mal Wegstellen geben die feuchter und daher entsprechend aufgewühlt sind - das ist nicht zu ändern.

    Wenn es in einer Gegend sehr viele Pferdebesitzer gibt bzw. Reittourismus vorherrscht, sollten auch die Gemeinden bzw. die Länder einspringen und ohne Rücksicht auf die Eigentumsverhältnisse ab und an eine Instandsetzung durch Abschleppen o.ä. ermöglichen. Letztendlich fließen gerade durch die Pferdebesitzer (auch ohne Pferdesteuer) enorme Mengen an Steuergeldern in die Staatskasse.
    Und noch ein Punkt. Wenn Feld- und Waldwege in zunehmendem Maße für Reiter und Kutscher gesperrt sind, bleibt nur die Straße, da Äcker und Wiesen/Weiden erst recht tabu sind. Das geht aber komplett gegen den Tierschutz, vor allem da die Alternativen (Feld- und Waldwege) m. M. n. eher durch Land- und Forstfahrzeuge massiv beschädigt oder zerstört werden und weniger durch die Pferde.

  20. Fuchs

    Dabei seit
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    AW: Zerfahrene Wege

    #60
    @PrinzB : Ehrlich gesagt sehe ich zwischen deiner und meiner Aussage keine grosse Differenz .
    Da du scheinbar aus der Materie kommst . Wieviel Fm schafft ein Pferderücker pro Tag ? Wieviele Pferderücker bräuchte man um gut 50.000.000 Fm pro Jahr aus dem Bestand zu rücken ?

    MfG, windriver

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