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  1. Alter Hase
    Avatar von Abt
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    AW: Zerfahrene Wege

    #21
    Zitat Zitat von Goettergatte Beitrag anzeigen
    Na toll,
    die Terrassen lassen vermuten, daß weitere Bebauung geplant ist
    Ich bin auch auf die weitere Entwicklung da gespannt, ein paar neue Häuser stehen schon.


    Aber auch einige alte noch

  2. Anfänger im Forum

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    AW: Zerfahrene Wege

    #22
    Zitat Zitat von Abt Beitrag anzeigen

    Das kleine Bild hab ich noch mal hereingestellt, das zeigt den Mestecanis-Pass im Sommer 2015, oben im Dornaland



    und so sah es vor vier Jahren da noch aus
    Beim betrachten des Bildes dacht ich mir: Kommt mir bekannt vor. Etwas gegoogelt. Und wenn ich das richtig interpretiere ist es an der Europastrasse Bistriz - Gura Humorului. Stimmt das?
    Bin da immer wieder mit dem Lkw voller Hilfsgüter gen Moldawien unterwegs.
    Aber das stimmt schon, dort, oder im ganzen Osten, haben die Menschen einen völlig anderen Zugang zur Natur als unsereiner.

    Gruß Julian

  3. Alter Hase
    Avatar von Abt
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    AW: Zerfahrene Wege

    #23
    Ja das stimmt, genau da ist es.
    Falls du mal eine Route(Variante) fahren kannst, geb ich dir gerne Tips. (Falls du sie brauchst)

    Der Aushub ist ökologisch tot, vielleich auch unverfestigt und warum man dann nicht einfach die Hütten zwischen die wunderschönen Bäume auf den Waldboden baut, kann niemand verstehen. ein Touristenort vom Reißbrett?

  4. Alter Hase
    Avatar von volx-wolf
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    AW: Zerfahrene Wege

    #24
    Kommt mir sehr bekannt vor.
    Letztes Jahr im Gutai-Gebirge wurde ich bei der Mittagspause gestört


    Moralische Kultur hat ihren höchsten Stand erreicht, wenn wir erkennen,
    daß wir unsere Gedanken kontrollieren können. (C.R. Darwin)

  5. Alter Hase
    Avatar von Abt
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    AW: Zerfahrene Wege

    #25
    Mal zurück zum Ausgangstread
    Auch wenn die Ablehner dieser Sportart uns hier die Mäuler zerfetzen, kommen wir nicht an der Tatsache vorbei, das es diese geldwinkende Klientel und Anhanhänger dafür gibt. Und in wachsender Zahl. Ausweichen wird man stets in unkontrollierte Gegenden, ob gerade ein biologischer Schutzstatus vorliegt oder nicht. Aber wie sollte oder kann man eurer Meinung da herangehen? Offensichtlich hat sich da ja schon einiges getan, positiv wie negativ. Was meinen andere?

  6. Anfänger im Forum
    Avatar von immermuede
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    AW: Zerfahrene Wege

    #26
    Was meinen andere?
    ...Ablehner dieser Sportart...
    Nur weil man den Wortteil "Sport" anhängt, wird es nicht tolerabler.
    Und es ist mMn. noch lange kein Sport einfach nur Gas geben zu können.
    Wer seinen Arsch nicht mehr aus eigener Kraft durch die Natur bewegen
    kann/will dürfte sie deshalb noch lange nicht mit Verbrennungsmaschinen
    befahren dürfen.

    Und jetzt dürft ihr mich verreissen.
    Du hast noch keine Freunde.

  7. Anfänger im Forum

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    AW: Zerfahrene Wege

    #27
    Zitat Zitat von Abt Beitrag anzeigen
    Ja das stimmt, genau da ist es.
    Falls du mal eine Route(Variante) fahren kannst, geb ich dir gerne Tips. (Falls du sie brauchst)
    Ja gerne! Wobei ich schon einiges probiert habe, aber leider auch viel verboten ist...
    Bicaz Klamm, wunderschön!
    dann bin ich da auch mal eine kleine Strasse über die Berge, und an einem alten großen bergwerk vorbeigekommen. Bin da Stundenlang rumgelaufen... Weiss aber nicht mehr wo das war...

    Was kannste denn noch empfehlen?
    (Fahre aber auch öfters über Brasov...)

    Gruß Julian

  8. Radfahrer
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    AW: Zerfahrene Wege

    #28
    Tja, Quads.....

    Gerade in Frankreich habe ich in Wald und Flur schon sehr oft Quads gesehen. Das waren Landwirtschafts- und Forstfahrzeuge, dort, wo der Einsatz ein groesseren Fahrzeugs wahrscheinlich keinen zweckmaessigen Mehrwert gehabt haette.

    Natuerlich ist klar, dass einem auf Ueberlandradwegen auch mal die Mofagang aus dem naechsten Dorf entgegen kommen kann. Aber es haelt sich in Grenzen.

  9. Fuchs
    Avatar von Waldhexe
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    AW: Zerfahrene Wege

    #29
    Einer meiner Lieblingswaldwege vor der Haustür sah vor kurzem noch so aus:




    Gestern (Foto ist nicht ganz an der gleichen Stelle gemacht):



    Ich weiß, dass der Wald wirtschaftliche Funktionen (gleichberechtigt neben Erholungsfunktion und Schutzfunktionen, bzw. je nach Waldfunktionenzuordnung) hat, Holz ist umweltfreundlich, klimafreundlich und schön, trotzdem könnte ich bei solchen Bildern echt dem Bambi-Syndrom verfallen!
    Holzernte ja, aber bitte nicht bei mir... Ich wohne übrigens in einem Holzhaus...


    Die Bilder verdeutlichen allerdings auch meine Meinung zu manchem aus meiner Sicht gelegentlich übertriebenem "Leave-no-trace". Ein plattgelegener Lagerplatz, vergrabene Fäkalien auch mit Klopapier und organische Abfälle wie Apfelbutzen o.ä. sollten uns außer in empfindlichen Biotopen bzw. Landschaften (z.B. mit sehr kurzer Vegetationsperiode) kein Kopfzerbrechen bereiten. Zumindest in Mitteleuropa sind fast alle Wälder keine "heile" Natur.

    Gruß,

    Claudia

    P.S.: Das weiße Zeug stellenweise ist übrigens der Rest vom ersten Schnee...
    Geändert von Waldhexe (20.11.2017 um 15:01 Uhr)
    Mein Blog zum Draußensein mit allen Sinnen: www.wanderluchs.de

  10. Lebt im Forum
    Avatar von Ditschi
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    AW: Zerfahrene Wege

    #30
    @ Waldhexe, kein Zufall, daß Dein Beitrag zu diesem älteren thread grade jetzt kommt. Durch den vielen Regen, der aufgrund von Klimaveränderungen auch künftig zu erwarten ist, ist der Boden aufgeweicht. Die gewichtigen Erntemaschine haben es deutlicher schwerer, überhaupt zum Einsatz zu kommen. Und wenn, hinterlassen sie Spuren, wie auf Deinem Bild zu sehen. Das gilt für die gesamte Landwirtschaft, aber auch, wie auf Deinem Bild, für die Forstwirtschaft.
    Aus diesem aktuellen Anlaß gab es gestern Abend im Schleswig-Holstein -Magazin einen Beitrag über das Holzrücken im Wald mit Pferden. Daran ist nichts neu. Entsprechende Betriebe gibt es seit über 100 Jahren. Bis 2014 gab es jedoch eine EU- Förderung für das Holzrücken mit Pferden von 5,- € pro Festmeter. Die ist ausgelaufen. Angesichts der geschilderten Probleme kommt natürlich die Forderung auf, die Förderung, eventuell durch die Länder, wieder aufleben zu lassen.
    Dem könnte man sich ja einmal politisch anschließen!
    http://www.dokumentation.landtag-mv....it-pferden.pdf
    http://www.holzruecken-mit-pferd.de/
    Allerdings wird wohl in Großforsten das Pferd die Maschine nicht verdrängen können.

    Im Privatwald meines Freundes sind solch zerfahrene Wege nicht zu sehen. Wie auch im Kreiswald nebenan nicht. Ich schiele ja immer mal rüber zu den Profis. Hier hat angesichts der kleinen Forstbestände niemand Geld für einen Harvester. Es wird noch mit Hand gesägt, eventuell mit dem Traktor gerückt. Gut, die eine oder andere Fahrspur. Ein Rückepferd habe ich auch noch nicht gesehen, obwohl am Waldrand eine bekannte Zucht des Schleswiger Kaltblut liegt. Ditschi rückt selbst, keuch.
    Mache ich jetzt gleich wieder, bevor es dunkel wird. Drei Bäume holen, die ich heute vormittag gesägt habe. Bevor das Holz geklaut wird.


    Ditschi

  11. Freak Liebt das Forum

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    AW: Zerfahrene Wege

    #31
    Genau deswegen gibts solche Schneisen. Das sind Wirtschaftswege.

    https://youtu.be/t13IVryns10

    Und es gibt anschließend so schöne Biotope.

    Mit Pferden rücken ist Spielerei und nur in einigen wenigen Bereichen sinnvoll.
    "adventure is a sign of incompetence"

    Vilhjalmur Stefansson

  12. Fuchs
    Avatar von Waldhexe
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    AW: Zerfahrene Wege

    #32
    Das ist schon klar, ich bin ja halb (oder viertel oder so) vom Fach, trotzdem muss ich sagen, es schmerzt, wenn eine solche Rückegasse eben über die Jahre zu einem schönen sandigen Waldpfad wurde, auf dem ich ich den letzten fast zwanzig Jahren oft gelaufen bin, mal barfuß, mal mit Skiern... Das sind die Pfade, die zwischen all den Forststraßen eben wohltuend sind.
    Das wird so auch nicht wieder, das wird anders. Das Bedauern bezieht sich rein auf die ästhetische Komponente und schließlich hat der Forst auch Erholungsfunktion.
    Die Alternative zu Pferden (die es bei uns auch noch gibt) ist rücken bei anhaltendem Frost. Ich weiß, daß sich das nicht immer und überall so einrichten läßt, aber ich weiß auch, das in der Forstwirtschaft zu oft die anderen, laut Landeswaldgesetz gleichrangigen Waldfunktionen als nachrangig und vernachlässigbar betrachtet werden. Es kommt z.B. offensichtlich keiner auf die Idee, solche Pfade als schützenswerte zu betrachten und an solchen besonderen Orten im Erholungswald (wohne im Naturpark) eben doch mal bei anhaltendem Frost oder mit Pferden zu rücken. Oft genug betrifft das auch beliebte bzw. herausragende Wanderpfade, zB. schon erlebt auf dem Albnordrandweg oder im Naturdenkmal Hörschbachschlucht...

    Gruß,

    Claudia
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  13. AW: Zerfahrene Wege

    #33
    Hallo Claudia,

    Solche Bilder kenne ich, aber manchmal sieht das auch nur so schlimm aus wenn die Spuren frisch sind.


    Ich würde mich freuen wenn du im nächsten Herbst die gleiche Stelle nochmal fotografieren könntest.

    Ich denke da hat der Weg seinen Charme wieder.

    Grüße
    Thomas

  14. Fuchs

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    AW: Zerfahrene Wege

    #34
    Zitat Zitat von Waldhexe Beitrag anzeigen
    Die Alternative zu Pferden (die es bei uns auch noch gibt) ist rücken bei anhaltendem Frost.
    Wann gab es die letzten Jahre mal anhaltenden Frost ? So für 2-3 Monate ? Mit mind. 5 Grad minus auch tagsüber mit wenig Schnee , damit der Boden auch tief genug gefriert ?Das sind nämlich die Bedingungen die von den Kollegen benötigt werden um alle Rückearbeiten zu bewältigen , da ist aber noch kein Harvester am Fällen gewesen !
    Man könnte natürlich unter trockenen Bedingungen arbeiten , allerdings wäre das dann hauptsächlich im Sommerhalbjahr . Vermutlich auch nicht der Weisheits letzter Schluss .
    Pferde sind keine Alternative , zu langsam oder man benötigt soviele , das der Waldboden aussieht wie ein Reitweg bei Nässe . Pferde müssen an jedes Holzstück laufen , die Forwarder , Harvester greifen von der Gasse aus .

    MfG, windriver

  15. Fuchs
    Avatar von Waldhexe
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    AW: Zerfahrene Wege

    #35
    Wir hatten in der Tat letzten Winter wenig Frost, aber die Jahre davor gab es meist im Zeitraum Januar - März mehrwöchigen starken Frost, zunehmend (leider!) ohne Schnee. Gefällt wird bei uns so weit ich weiß (und beobachtet habe) nur mit der Motorsäge. Ich nehme an, es ist überwiegend zu uneben für den Harvester.
    Sicher kann man sich nicht immer und überall danach richten, aber wie gesagt, nach meiner Beobachtung (und Erfahrungen in der dienstlicher Zusammenarbeit mit dem örtlichen Forst) wird es gar nicht in Erwägung gezogen. Im Wald zählt vielerorts lediglich die Ökonomie.

    Ich mache gerne weiter Fotos!

    Gruß,

    Claudia
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  16. Vorstand
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    Avatar von Torres
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    AW: Zerfahrene Wege

    #36
    Ich wollt grad sagen: Wenn wir bei derartigen Bodenbedingungen durch den Wald geritten sind, sah der Boden krasser aus. Pferde belasten punktuell, da waren dann mit der Zeit überall tiefe Schlammlöcher, hier kann man ja an den Reifenspuren noch laufen. An den Pferdespuren sieht man zudem, dass der Boden in der Mitte zwar weich, aber noch nicht völlig durchgesuppt ist. Das würde sich ändern. Je mehr Pferde, umso aufgerissener wäre der Streifen. Gerne meiden Pferde dann den Bereich, so dass sie den Weg stark verbreitern. Da muss es schon mehrere Tage/Wochen gefroren haben, dass man Pferdespuren nicht mehr merkt. Dann macht aber auch der Harvester keine Schäden.

    Sieht jedoch brutal aus, das stimmt schon.
    "Oft habe ich die Welt durchwandert, und habe immer gesehen, wie das Grosse am Kleinlichen scheitert, und das Edle von dem ätzenden Gift des Alltäglichen zerfressen wird."... Hg. B. Tauchnitz: E. v. Arnim, The Princess Priscilla´s Fortnight, 1906, archive.org.

  17. Alter Hase
    Avatar von LihofDirk
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    AW: Zerfahrene Wege

    #37
    Zitat Zitat von Waldhexe Beitrag anzeigen
    Wir hatten in der Tat letzten Winter wenig Frost, aber die Jahre davor gab es meist im Zeitraum Januar - März mehrwöchigen starken Frost, zunehmend (leider!) ohne Schnee.
    Sicher kann man sich nicht immer und überall danach richten, aber wie gesagt, nach meiner Beobachtung (und Erfahrungen in der dienstlicher Zusammenarbeit mit dem örtlichen Forst) wird es gar nicht in Erwägung gezogen. Im Wald zählt vielerorts lediglich die Ökonomie.

    Ich mache gerne weiter Fotos!

    Gruß,

    Claudia
    Früher™ hatte jedes Forstamt seine Waldarbeiter. Da wurde je nach Wetter geschafft. Heute muss die Instandhaltung der Wege, das Fällen und Rücken ausgeschrieben werden und wird von überregional tätigen “Maschinenringen“ durchgeführt.

    In RLP dürfen die Landesforsten nicht mal mehr für die Kommunen das Holzvermarkten, wegen Kartellbedenken:

    https://www.forstpraxis.de/neustrukt...einland-pfalz/

    Wie soll da noch auf Ökologie geachtet werden?

  18. Vorstand
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    Avatar von lina
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    AW: Zerfahrene Wege

    #38
    Das hier (Ausschnitt rechts) war richtig fies: Im Februar auf dem Pilgerweg Loccum-Volkenroda zwischen Oberweser Oedelsheim und Kloster Bursfelde. Der entstandene Matsch war teilweise mehr als knöcheltief, und ich balancierte vorsichtigst über die Baumstämme:



    Bei sowas gibt es meistens noch ein paar weniger matschige Bereiche (deren Tiefe kann man prima mit dem Trekkingstock vortesten ...):

    Geändert von lina (20.11.2017 um 18:50 Uhr)

  19. Fuchs
    Avatar von Waldhexe
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    AW: Zerfahrene Wege

    #39
    Bei uns gibt es noch Waldarbeiter, die Fahrzeuge und Maschinen sind mit „Forst BW“ gekennzeichnet.

    Gruß,

    Claudia
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  20. Fuchs

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    AW: Zerfahrene Wege

    #40
    Zitat Zitat von Waldhexe Beitrag anzeigen
    Wir hatten in der Tat letzten Winter wenig Frost, aber die Jahre davor gab es meist im Zeitraum Januar - März mehrwöchigen starken Frost,
    Entweder habt ihr es sehr viel kälter als im Rest BaWüs , oder wir haben unterschiedliche Vorstellungen von gefrorenen Boden. Seit ich in BaWü arbeite ( ca.15 Jahre ) waren wir um jeden Tag froh , an dem es kalt genug war um vernünftig zu arbeiten . Ist ja auch für uns einfacher , als bis zur Achse im Dreck zu versinken . Glaub mir , wenn es jedes Jahr eine verlässliche Frostperiode gäbe , würde nur ii dem Zeitraum gerückt werden . Man kann aber auch nicht jedes Jahr bis Ende März warten und dann kommt doch kein Frost und die Brutzeit beginnt . Also wird gearbeitet , wenn die Arbeit anfällt und die ganz prekären Sachen hebt man auf mit der Hoffnung auf geeignete Verhältnisse .
    So ein Rückeunternehmer kann ja auch nicht nur max. 4 Wochen im Jahr sein Fuhrpark einsetzen , dafür wird es zu schlecht bezahlt .

    MfG, windriver

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