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  1. Freak Moderator
    Liebt das Forum
    Avatar von Flachlandtiroler
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    #21
    Hallo Klaus,
    Zitat Zitat von underwater
    Rettungsdecken sind sehr wohl Faaraysche Käfige und sicherlich die einzige effektive Möglichkeit ausser Geländewahl (was einem nicht immer möglich ist): darin einkugeln und auf den beiden Beinen auf die Zehenspitzen stellen & diese so dicht nebeneinadner wie möglich (dies auch, wenn keine Rettungsdecke vorhanden ist!
    wenn Du den guten alten Faraday wenigstens richtig geschrieben hättest... enge Hocke ist gesicherter Bestandteil der reinen Lehre, aber die Rettungsdecke rettet Dich eher vor dem allfälligen Schnupfen als vor Blitzschlag ;)

    Bei einer Blitzentladung fließen kurzzeitig enorm hohe Ströme (kA). Um die dabei entstehenden Felder abzuschirmen (Faradayscher Käfig) denke ich naiverweise, es braucht Ströme in vergleichbarer Größenordnung.
    Man vergleiche also einen Blitzableiter (massives Kupferkabel) mit der dünnen Alu- oder sonstigen Metallschicht auf einem Billigzelt oder einer Rettungsdecke... :bash: wenn da der Blitz einschlägt ist das Zeug im Nu verdampft und Du bist sozusagen paniert

    Gruß, Martin

  2. Dauerbesucher
    Avatar von underwater
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    #22
    Nö, da Feld rund um die Metalloberfläche schützt davor - genauso wie du zwei Magnete nicht mit ihrer gleichen Seite aneinader bringen kannst, genauso kapselt sich die Alukugel auch gegen den Blitz - dabei spielt es keine Rolle, wie dick das ist, weil der Blitz quasi die Kugel nie berühren wird ...

    Aber OK: ich würde auch lieber in meinem Auto sitzen...
    Trotzdem sollte man wissen, wie man sich zu verhalten hat: Und wie du siehst kann das Gewitter trotzdem schneller sein... Leider

  3. Lebt im Forum
    Avatar von derMac
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    #23
    Zitat Zitat von underwater
    Nö, da Feld rund um die Metalloberfläche schützt davor
    Wo kommt denn das Feld her, wenn kein Strom fließt?

    Mac

  4. Hobbycamper Lebt im Forum

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    #24
    @underwater: Was du da sagst, ist falsch. Martin hat recht, was das Schmelzen bzw. Verdampfen der Alufolie angeht. Nur wenn der Käfig frei hängt, reicht eine dünne Alufolie, sonst muss das Material mehrere Millimeter dick sein...

    OT: @Martin: naiverweise? Kann ich irgendwie nicht glauben, ist doch dein Fachgebiet (naja, zumindest mehr oder weniger)

    Gruss

    Thorben

    *derbeiGewitterimZeltbleibenwürde*

  5. Gerne im Forum

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    #25
    Moin
    Ganz abgesehen das die Rettungsdecke verdampft, wenn du den Faraday-Käfig berührst, hilft er dir eh nicht mehr.

    Der Käfig funktioniert, weil durch Ladungsverschiebung im Metal ein gleichstarkes, entgegengerichtetes Elektrisches Feld zum Blitz erzeugt wird, und sich die Felder im Käfig zu Null überlagern. Wenn du die Folie berührst, läuft die Ladungsveschiebung über dich.
    Und wenn der Blitz erstmal eingeschlagen hat, fließt der Strom ganz normal zur Erde, durch den Leiter.

    Aber was natürlich absolut richtig ist: Füße zusammen, Bein aneinander. Dadurch senkt man die Gefahr das bei Einschlägen in der Nähe Ströme durch den Oberkörper (Nervensystem,Herz) fließen.
    Luki

  6. Hobbycamper Lebt im Forum

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    #26
    Stimmt soweit ich weiß auch nicht - selbst wenn du einen (funktionierenden) Faradayschen Käfig hast, kannst du auch Kontakt zu den Wänden haben, ohne das es twas passiert. Das Prinzip beruht darauf, dass die Elektronen sich so weit wie möglich von einander entfernen, sprich sich an der Außenfläche ansammeln.

    Thorben

  7. Gesperrt Fuchs

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    #27
    Auch wenn ich noch einmal darauf rumreite.

    Innenzelt, und Außenzelt dürften doch sofort Feuer fangen, wenn der Blitz einschlägt. Hat man da noch eine Chance raus zu kommen. und das Außenzelt besteht aus Kunststoff. Fängt das nicht an zu schmelzen, und legt sich, wie eine zweite Haut um einen herum. Und das auch noch in einem relativ heißem Zustand ???????

  8. Erfahren
    Avatar von Dispatch
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    #28
    Zitat Zitat von Nicht übertreiben
    Stimmt soweit ich weiß auch nicht - selbst wenn du einen (funktionierenden) Faradayschen Käfig hast, kannst du auch Kontakt zu den Wänden haben, ohne das es twas passiert. Das Prinzip beruht darauf, dass die Elektronen sich so weit wie möglich von einander entfernen, sprich sich an der Außenfläche ansammeln.

    Thorben
    Stimmt! Der Strom sucht sich den Weg des geringsten Widerstandes. Selbst wenn man den Käfig berührt gibt es für den Blitz keinen Grund, den Weg durch den menschlichen Körper (relativ hoher Widerstand) zu nehmen.
    Thank you, Australia!

  9. Gerne im Forum

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    #29
    Stimmt! Der Strom sucht sich den Weg des geringsten Widerstandes. Selbst wenn man den Käfig berührt gibt es für den Blitz keinen Grund, den Weg durch den menschlichen Körper (relativ hoher Widerstand) zu nehmen.
    Sorry, falsch, der Strom sucht sich keinen Weg. Wenn ein Weg durch den Körper besteht, man also mit Händen und Füßen den Käfig berührt (Was hier sicherlich der Fall wäre), sind die Wand des Käfigs und der Mensch zwei "parallel geschaltete Widerstände". Da fließt durch beide Strom, natürlich mehr durch den Käfig. aber der verträgt auch mehr.

    Das mit dem Berühren klappt nur wenn der Käfig nicht geerdet ist (Schauexperimente), also gar kein Ströme fließen

    Innenzelt, und Außenzelt dürften doch sofort Feuer fangen, wenn der Blitz einschlägt. Hat man da noch eine Chance raus zu kommen. und das Außenzelt besteht aus Kunststoff. Fängt das nicht an zu schmelzen, und legt sich, wie eine zweite Haut um einen herum. Und das auch noch in einem relativ heißem Zustand ???????
    Da würde ich mir die geringsten Sorgen machen. Selbst Bäume brennen oft nicht nach Blitzeinschlag, und wenn du Nylon an einer Stelle anzündest, brennt ja auch nicht sofort alles. Und außerdem, bei einem direkten Treffer im Zelt hast du wohl eher durch den Blitz selber geringe Chancen
    Luki[/quote]

  10. Erfahren
    Avatar von Dispatch
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    #30
    Zitat Zitat von Luki
    Stimmt! Der Strom sucht sich den Weg des geringsten Widerstandes. Selbst wenn man den Käfig berührt gibt es für den Blitz keinen Grund, den Weg durch den menschlichen Körper (relativ hoher Widerstand) zu nehmen.
    Sorry, falsch, der Strom sucht sich keinen Weg. Wenn ein Weg durch den Körper besteht, man also mit Händen und Füßen den Käfig berührt (Was hier sicherlich der Fall wäre), sind die Wand des Käfigs und der Mensch zwei "parallel geschaltete Widerstände". Da fließt durch beide Strom, natürlich mehr durch den Käfig. aber der verträgt auch mehr.

    Das mit dem Berühren klappt nur wenn der Käfig nicht geerdet ist (Schauexperimente), also gar kein Ströme fließen

    Innenzelt, und Außenzelt dürften doch sofort Feuer fangen, wenn der Blitz einschlägt. Hat man da noch eine Chance raus zu kommen. und das Außenzelt besteht aus Kunststoff. Fängt das nicht an zu schmelzen, und legt sich, wie eine zweite Haut um einen herum. Und das auch noch in einem relativ heißem Zustand ???????
    Da würde ich mir die geringsten Sorgen machen. Selbst Bäume brennen oft nicht nach Blitzeinschlag, und wenn du Nylon an einer Stelle anzündest, brennt ja auch nicht sofort alles. Und außerdem, bei einem direkten Treffer im Zelt hast du wohl eher durch den Blitz selber geringe Chancen
    Luki
    [/quote]

    Der Widerstand des Menschen ist aber wesentlich höher, als der des Käfigs. In einem Auto jedenfalls, spielt es keine Rolle ob man innen Metall berührt, wenn ein Blitz einschlägt.
    Thank you, Australia!

  11. Lebt im Forum
    Avatar von derMac
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    #31
    Die Idee eines Faradayschen Käfigs besteht IMHO darin, dass alle freien Ladungen in die Hülle wandern. Und somit wird der Strom auch nur in der Käfighülle transportiert. Dabei ist egal, ob man den Käfig berührt oder ob der Käfig geerdet ist (nebenbei: wenn der Käfig nicht geerdet ist, fließt natürlich kein Strom :wink: ). Mit parallelwiderständen hat das nichts zu tun. Auch wenn der "Käfig" innen vollständig aus Metall wäre, würde der Strom nur außen fließen. Und eine Alufolie kann natürlich ein Faradayscher Käfig sein, die Frage ist, wie lange sie hohen Stromflüssen standhält.

    Mac

  12. Fuchs

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    #32
    Zitat Zitat von Erny
    Auch wenn ich noch einmal darauf rumreite.

    Innenzelt, und Außenzelt dürften doch sofort Feuer fangen, wenn der Blitz einschlägt. Hat man da noch eine Chance raus zu kommen. und das Außenzelt besteht aus Kunststoff. Fängt das nicht an zu schmelzen, und legt sich, wie eine zweite Haut um einen herum. Und das auch noch in einem relativ heißem Zustand ???????
    ich glaube man sollte aus dem grund im zelt bleiben dass sonst (vor allem in den bergen) die gefahr an unterkühlung (regen, nass, kalt) zu sterben weitaus grösser ist als vom blitz getroffen zu werden.
    meldet sich hiermit aus diesem forum ab. machts noch gut.

  13. Erfahren
    Avatar von Dispatch
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    #33
    Zitat Zitat von derMac
    Die Idee eines Faradayschen Käfigs besteht IMHO darin, dass alle freien Ladungen in die Hülle wandern. Und somit wird der Strom auch nur in der Käfighülle transportiert. Dabei ist egal, ob man den Käfig berührt oder ob der Käfig geerdet ist (nebenbei: wenn der Käfig nicht geerdet ist, fließt natürlich kein Strom :wink: ). Mit parallelwiderständen hat das nichts zu tun. Auch wenn der "Käfig" innen vollständig aus Metall wäre, würde der Strom nur außen fließen. Und eine Alufolie kann natürlich ein Faradayscher Käfig sein, die Frage ist, wie lange sie hohen Stromflüssen standhält.

    Mac
    Ja, ich glaub das ist ziemlich gut erklärt, danke!

    Wobei kein direkter Massekontakt da sein muss. Bei einer so hohen Spannung wie bei einem Blitz würde der Funke problemlos recht große Lücken überspringen. *klugscheiß*
    Thank you, Australia!

  14. Hobbycamper Lebt im Forum

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    #34
    In dem Augenblick, wo die Elektronen aber die Möglichkeit haben den "Käfig" zu verlassen, tun sie das auch, sprich sie fließen in den Boden ab. Dabei entstehen Stöme, die die Alufolie einfach verdampfen lassen. Luki hat imo sogar recht, was das Berühren der Wände angeht...wenn Bodenkontakt besteht, fließen auch da Stöme.

  15. Lebt im Forum
    Avatar von derMac
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    #35
    Zitat Zitat von Nicht übertreiben
    Luki hat imo sogar recht, was das Berühren der Wände angeht...wenn Bodenkontakt besteht, fließen auch da Stöme.
    Wenn du selbst Bodenkontakt hast ja, dann bist du aber nicht im Käfig. Wenn du im Käfig bist IMHO nein. Mal ne unwissenschaftliche Bemerkung, da meine TET-Vorlesung schon ne Weile her ist und mir die Argumente ausgehen: Wenn sich der Strom im Faradayschen Käfig wie von euch beschrieben verhalten würde (also er fließt ganz normal wie sonst auch), warum hat das Gebilde dann extra einen Namen erhalten und wird als was besonderes behandelt. :wink:

    Mac

  16. Fuchs
    Avatar von Thomas
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    #36
    Zitat Zitat von derMac
    Wenn sich der Strom im Faradayschen Käfig wie von euch beschrieben verhalten würde (also er fließt ganz normal wie sonst auch), warum hat das Gebilde dann extra einen Namen erhalten und wird als was besonderes behandelt. :wink:
    Wahrscheinlich weil irgendein Herr Faraday darin einen Blitz überlebt hat. ;)

    Im Grunde bildet ein faradayscher Käfig doch nur eine Kapsel mit Erdpotenzial, solange man da drin nicht noch gegensätzlicher geladen ist als das Erdpotenzial gegenüber der Gewitterwolke, "interessiert" sich der Blitz einfach nicht für den Inhalt des Käfigs.

    Was die Rettungsdecke angeht, die wird wohl beim ersten Stromfluss wegschmelzen, und die durch die ionisierte Luft nachfolgenden Blitzströme werden den Rest besorgen.
    Nur wo du zu Fuß warst, bist du wirklich gewesen.

  17. Lebt im Forum
    Avatar von derMac
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    #37
    Zitat Zitat von Thomas
    Zitat Zitat von derMac
    Wenn sich der Strom im Faradayschen Käfig wie von euch beschrieben verhalten würde (also er fließt ganz normal wie sonst auch), warum hat das Gebilde dann extra einen Namen erhalten und wird als was besonderes behandelt. :wink:
    Wahrscheinlich weil irgendein Herr Faraday darin einen Blitz überlebt hat.


    Im Grunde bildet ein faradayscher Käfig doch nur eine Kapsel mit Erdpotenzial, solange man da drin nicht noch gegensätzlicher geladen ist als das Erdpotenzial gegenüber der Gewitterwolke, "interessiert" sich der Blitz einfach nicht für den Inhalt des Käfigs.
    Der Spaß ist ja, dass es IMHO völlig egal ist, wie man innen geladen ist. Der Käfig schirmt alle innere mach außen ab.

    Mac

  18. #38
    Weils grad zum Thema passt:
    Zitat Zitat von Amberger Zeitung vom 30.06.05
    17-Jähriger von Blitz erschlagen
    Parsberg.(upl) Bei einem Gewitter ist am Mittwochmorgen in Parsberg (Landkreis Neumarkt) ein Jugendlicher vom Blitz erschlagen worden. Der 17-Jährige war als Fußgänger unterwegs, als der Blitz offenbar in seinen Regenschirm einschlug.
    Der aus Thüringen stammende junge Mann wollte gerade zu seiner Arbeitsstelle gehen. Zwei Autofahrer fanden den leblosen Jugendlichen. Ein
    sofort alarmierter Notarzt konnte dem 17-Jährigen nicht mehr helfen.
    Gruß,
    Benni

  19. Dauerbesucher
    Avatar von underwater
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    #39
    Zitat Zitat von Mephisto
    Weils grad zum Thema passt:
    Zitat Zitat von Amberger Zeitung vom 30.06.05
    17-Jähriger von Blitz erschlagen
    Parsberg.(upl) Bei einem Gewitter ist am Mittwochmorgen in Parsberg (Landkreis Neumarkt) ein Jugendlicher vom Blitz erschlagen worden. Der 17-Jährige war als Fußgänger unterwegs, als der Blitz offenbar in seinen Regenschirm einschlug.
    Der aus Thüringen stammende junge Mann wollte gerade zu seiner Arbeitsstelle gehen. Zwei Autofahrer fanden den leblosen Jugendlichen. Ein
    sofort alarmierter Notarzt konnte dem 17-Jährigen nicht mehr helfen.
    Gruß,
    Benni
    Wenn man auch unbedingt den Blitzableiter in die Hand nehmen muß...

    Ich hab schon mehreren Spaziergängern beim Gewitter (ich stand unterhalb einer Eisenbahnbrücke und habe abgewartet...) den Rat gegeben, nicht im Gewitter zu spazieren & vor allem nicht mit Blitzableiter in der Hand: Kommentar der angesprochenen "Der hat doch nen Holzgriff - das isoliert doch, oder?"...
    :bash:

  20. Erfahren
    Avatar von Dispatch
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    #40
    Zitat Zitat von underwater
    Zitat Zitat von Mephisto
    Weils grad zum Thema passt:
    Zitat Zitat von Amberger Zeitung vom 30.06.05
    17-Jähriger von Blitz erschlagen
    Parsberg.(upl) Bei einem Gewitter ist am Mittwochmorgen in Parsberg (Landkreis Neumarkt) ein Jugendlicher vom Blitz erschlagen worden. Der 17-Jährige war als Fußgänger unterwegs, als der Blitz offenbar in seinen Regenschirm einschlug.
    Der aus Thüringen stammende junge Mann wollte gerade zu seiner Arbeitsstelle gehen. Zwei Autofahrer fanden den leblosen Jugendlichen. Ein
    sofort alarmierter Notarzt konnte dem 17-Jährigen nicht mehr helfen.
    Gruß,
    Benni
    Wenn man auch unbedingt den Blitzableiter in die Hand nehmen muß...

    Ich hab schon mehreren Spaziergängern beim Gewitter (ich stand unterhalb einer Eisenbahnbrücke und habe abgewartet...) den Rat gegeben, nicht im Gewitter zu spazieren & vor allem nicht mit Blitzableiter in der Hand: Kommentar der angesprochenen "Der hat doch nen Holzgriff - das isoliert doch, oder?"...
    :bash:


    Auf der anderen Seite ist die Wahrscheinlichkeit, vom Blitz getroffen zu werden, einfach zu gering, um sich darüber Gedanken zu machen.
    Thank you, Australia!

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