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  1. Dauerbesucher

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    AW: Die Reifenfrage

    #21
    Zitat Zitat von Wanderzwerg Beitrag anzeigen
    Meine im Jahr mit diesem Rad gefahrenen Strecke ist nicht hoch max 2.500 km, davon sicher gute 2.000 km Asphalt, der Rest Kopfsteinpflaster, fester Schotter oder Waldwege (den brandenburger Sand versuche ich in der regel zu vermeiden, deswegen kaufe ich mir keine Ballonreifen).

    Anm.: breiter als 42 kaufe ich nicht, ich bin in den 80ern sozialisiert, da galten meine 23mm Rennradreifen bereits als dick
    Mein erstes Rad war in den 70ziger ein Bonanza, später Breitreifen auf Tretroller, selbst gebauten BMX und "echter" Ballonreifen auf MTB Ende der 80ziger.

    Keine Ahnung wo du wie sozialisiert wurdest, scheint in einem anderen Land bzw. in der Rennrad-Szene. Egal.

    Fahre seit vielen Jahren Schwalbe Big Apple auf 26 bzw. 28 Zoll, Tour, Stadt, Feldwege, überall, die Rahmen haben unterschiedliche Durchlassbreiten, ich suche mir stets die dicksten Reifen, Schutzbleche hatte ich schon mal aufgerüstet, um noch dickere zu montieren.

    Womit ich variiere ist der Reifendruck, je nach Beladung (schwere Transportbox auf Gepäckträger hinten, Anhänger oder die gute alte Verteilung auf Taschen vorne/hinten).

    Bei heutigen Radwegen - bei uns die schiere Katastrophe - machen moderne Ballonreifen m.M. Sinn, willst du dünn&hart fahren empfehle ich dämpfende Griffe zu montieren. Ballonreifen schonen eben nicht nur den Fahrer, sondern Rahmen und Aufnahmepunkte von Gepäck.

    P.S. Anders sehe ich das bei diesen Monster-Rädern mit überbreiten + überschweren Reifen in Spezialrahmen.

  2. Dauerbesucher

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    AW: Die Reifenfrage

    #22
    Ich hab seit Jahren keine neuen gekauft (musste halt irgendwann mal einen Mindestbestellwert erreichen...), aber ich fahre nach wie vor ganz "normale" Marathon in 28 vorn, 32 hinten. In Fahrradurlaub-Jahren 4000km, in nicht-Fahrradurlaub-Jahren eher 1500km, auf größtenteils Asphalt, möglichst kein Kopfsteinpflaster, aber auch mal Schotter oder Feldweg.

    Weiß nicht, ob dir das weiterhilft... flicken tue ich jedenfalls nur sehr selten.

    MfG, Heiko

  3. Erfahren
    Avatar von Taunuswanderer
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    AW: Die Reifenfrage

    #23
    Auf meinem Trekkingrad habe ich neuerdings Conti Double Fighter III Größe 37-622, nachdem ich zuvor Schwalbe in der gleichen Breite drauf hatte. Fand ich jetzt die ersten 200 km auf überwiegend Asphalt und ein wenig wassergebundenen Wegen ganz gut. Auf den innerstädtischen Frankfurter “Radwegen/-streifen” sind allerdings breitere Reifen von Vorteil. Mit den 57/58ern meines “Mountain-Gravelbikes” bin ich da bei hohen Geschwindigkeiten deutlich entspannter unterwegs. Bei den 37ern habe ich ab 20 km/h immer ein wenig Angst bei Schlaglöchern, Kanaldeckeln, Bordsteinkanten, ...

  4. Erfahren
    Avatar von Wanderzwerg
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    AW: Die Reifenfrage

    #24
    Hallo,

    Danke erstmal

    @Woodcutter: Bin in der möchtergern Rennradszene sozialisiert, 18-20 mm war das Maß aller Dinge.

    Ansonsten guck ich gleich mal was vorrätig ist, eure Empfehlungen reichen ja von 28 mm bis 55mm da wird ja wohl was vorrätig sein.

    Gruß
    Zwerg

  5. Fuchs
    Avatar von bemme
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    AW: Die Reifenfrage

    #25
    Zitat Zitat von Wanderzwerg Beitrag anzeigen
    Anwendung ist meist Straße, da ich außer im Winter 1-3 mal die Woche die 16km einfache Strecke zur Arbeit fahre sollte der Rollwiderstand nicht zu hoch sein, wegen vielem Anfahren vielleicht auch nicht übermäßig schwer. Da das Rad aber eh 16 kg wiegt möchte ich das nicht überbewerten.
    praktikable günstig-lösung: conti contact speed. gibts als draht- und als faltreifen, in vielen größen und breiten. fahr ich das jahr über auf dem alltags-rad hauptsächlich zur arbeit, ähnlicher mix wie bei dir. 35er breite drahtreifen bei mir. für den teil des jahres mit bodenfrost und reifglätte pack ich die winter contact winter II premium rauf. also von den ca. 10...11tkm/jahr mit dem "stadtrad" sind die "sommerreifen" vllt so 6tkm im einsatz. so ein satz hält ein jahr. bei dem preis find ich das völlig okay. der übrige rest des jahres wird auf dem rennrad verbracht.
    ja, ich schreibe gerne klein.

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    AW: Die Reifenfrage

    #26
    Zitat Zitat von bemme Beitrag anzeigen
    praktikable günstig-lösung: conti contact speed. gibts als draht- und als faltreifen, in vielen größen und breiten. fahr ich das jahr über auf dem alltags-rad hauptsächlich zur arbeit, ähnlicher mix wie bei dir. 35er breite drahtreifen bei mir. für den teil des jahres mit bodenfrost und reifglätte pack ich die winter contact winter II premium rauf. also von den ca. 10...11tkm/jahr mit dem "stadtrad" sind die "sommerreifen" vllt so 6tkm im einsatz. so ein satz hält ein jahr. bei dem preis find ich das völlig okay. der übrige rest des jahres wird auf dem rennrad verbracht.
    Die conti speedride finde ich auch ein hammer reifen. Aber du bzw das systemgewicht sollte nicht zu hoch sein. Ich bin selber knapp 100kg, das rad 18 und die tasche auch noch 4kg. Bei mir sind hinten 2 reifen nach einander kaputt gegangen, nach 1200 und 950km. Der schaden war gleich: riss entlang der reifenwulst in der obere karkassenschicht. Der reifen liess sich noch fahren, aber eierte und der blowout ist natuerlich vorprogrammiert, also habe ich die fix ersetzt. Der reifen wurde von conti anstandslos ersetzt auf garantie, aber ich fahre auf dem arbeitsweg und radreisen mit klassischen setup doch lieber was anderes.

    Fuer eine lange reise oder mit viel gepaeck also nicht so geeignet aber super fuers graveln und bikepacken.

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    AW: Die Reifenfrage

    #27
    Hier noch ein foto, ich hoffe der link geht:

    https://photos.app.goo.gl/y2G8CmtyBkKdgj3y6

    Vielleicht lag es auch nur an eine unguenstige reifen/glfelge kombi. Bei der andra 30 hatte ich immer probleme die reifen gut auf dei felge zu bekommen, ich habe immer den eindruck gehabt, die felge ist ein tick zu gross. Hm jetzt habe ich andere felgen, vielleicht probier ich sie doch nochmal 🤔

  8. Neu im Forum

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    AW: Die Reifenfrage

    #28
    Zitat Zitat von Wanderzwerg Beitrag anzeigen
    Hallo,

    heute morgen war mein Rad platt, und jetzt nach 6000 km dachte ich mir, ich spar mir das flicken und kaufe Mäntel und Schläuche neu. Blöderweise habe ich angefangen Testberichte zu lesen und mir dadurch einen eigentlich einfachen Einkauf zur schweren Entscheidung gemacht. Also welcher aktueller Mantel ist empfehlenswert?
    Moin. Ich fahre seit einigen Jahren den Schwalbe Kojak. Der Name ist Programm, der ist komplett kahl. Für Straße (Stadt) super, bin damit auch im Winter gefahren (na gut, Norddeutschland, war halt kühler als sonst), und Schotter geht damit auch. Ich glaube, bisher hatte ich einen Platten auf ein paar tausend Kilometern. Den Kojak gibt es wohl in unterschiedlichen Breiten.

  9. Gerne im Forum

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    AW: Die Reifenfrage

    #29
    Ich bin echt zufriden mit Marathon Mondial und Maxxis Override Excel die sind nicht so schwer wie die andere Marathon Reifen und über Winter fahre ich GT 365.

  10. Fuchs
    Avatar von bemme
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    AW: Die Reifenfrage

    #30
    Zitat Zitat von puhee Beitrag anzeigen
    Die conti speedride ...
    sind n bissl anders als die speed, die haben noch so ne leichte profilkante. aber zum thema haltbarkeit, die einzige panne war, etwas zu flott in ein schotterstück zu jagen, ersatzschlauch rein, geldschein drum, weiter :



    ja, ich schreibe gerne klein.

  11. Dauerbesucher

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    AW: Die Reifenfrage

    #31
    Ich hatte erst den Schwalbe Marathon Plus drauf. Die sind wirklich unplattbar und unzerstörbar. Keinen Platten nach einem Jahr Pendeln in Berlin! Allerdings ist das Kurvenverhalten dieser Reifen nicht schön. Durch den dicken Plastikkern ist der Reifen zwar unplattbar, aber auch bretthart und nicht eben Rücken und Gelenkfreundlich.

    Dann habe ich mir die Continental Terra Speed 40mm aufgezogen. Nach 2.200 km sind am Hinterreifen leider die Stollen schon gut runter. Dafür ist der Grip auf Schotter und nasser Fahrbahn super! Auch im Wald ist man gut unterwegs damit. Der Reifen ist natürlich ein Kompromiss, den für mich aber funktioniert. Leider habe ich in den 2.200 km schon drei Mal auf dem Boden gesessen, um einen neuen Schlauch einzuziehen. Es liegen aber auch viele Scherben rum...

  12. AW: Die Reifenfrage

    #32
    Ja mei, wenn man nur den Fuffi einstecken hat...

    Ich fahr auf dem Lastenfahrrad vorne Marathon und hinten Marathon Plus. In Berlin. Hab sicher schon Dutzende Scherben mitgenommen, auch mit 80 kg Last vorne drauf, aber einen platten hatte ich noch nicht. Komfortabel sind die halt nicht so.

  13. Erfahren
    Avatar von Wanderzwerg
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    AW: Die Reifenfrage

    #33
    Hallo,

    Danke für die Anregungen, habe es auch für mich ein wenig ausgewertet, aaaber... die beiden naheliegenden großen Händler haben wohl coronafahrradreparatureiferbedingt eine sehr begrenzte Auswahl wenn man Rennrad/Gravel Reifen =< 32 und dicke Mountainbike Reifen mal außen vor läßt. neben einigen mir unbekannten Billigmarken gab es .. Tataaa: nur den Schwalbe Marathon Plus und Schwalbe Marathon GT 365 in 50 mm. Da mir letzterer doch sehr massiv aussah und der Ladenhüter Marathon Plus für 49.90€ im Zweierpack verramscht wurde habe ich den jetzt mal als 40er genommen und werde ihn heute Abend aufziehen. Wenn der mir aus irgendwelchen Gründen nicht passt, muß ich halt in den sauren Apfel beißen, weiter forschen und nochmal kaufen, da ich dann aber Zeit habe kann ich ja warten bis es wieder mehr gibt, in kleine Läden gehen oder online kaufen.

    Gruß
    Zwerg

  14. Dauerbesucher

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    AW: Die Reifenfrage

    #34
    Viel Glück damit!

    Aber sei nochmal gewarnt: recht unbequem und ein wirklich sehr, sehr schwammiges Fahrverhalten in sportlich gefahren Kurven. Bin kein Reifenexperte, aber wenn man sich den Querschnitt der Reifen anguckt, scheint man verstehen zu können, warum das so ist. Die Reifen sind wohl für Leute gemacht wurden, die ständig geradeaus durch Scherben fahren!

  15. Dauerbesucher

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    AW: Die Reifenfrage

    #35
    @bemme, uff da habe ich indertat etwas zu kurz gelesen ;)

    Sportliche kurven sind mit dem marathon plus gar nicht moeglich. Das gummi ist so hart da rutscht man einfach weg. Aber du wolltest pannansicher, das sind sie. Du svhreibst etwas vom artgerechten einsatz eines fullys, hast du die marathon plus atb?

  16. Gerne im Forum

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    AW: Die Reifenfrage

    #36
    und bei Marathon Plus gewicht ist auch extrem ich bin umgestiegen auf Mondial und ich habe bis jetzt auch keine Reifen platten gehabt über 3 Jahren zirka 4-5000km aber wie ich habe schon gesagt in Winter fahre ich GT365

  17. AW: Die Reifenfrage

    #37
    Ich hatte die Schwalbe Marathon Plus Tour auf meinem alten Fahrrad und bin damit viel gefahren. Ich hatte trotzdem Platten, also die Luft war nach ca. 2 Wochen fast raus. Dies lag aber am Felgenband. Mit neuem Band und Schlauch ist das Problem verschwunden.

    Inzwischen bin ich auf Schwalbe Almotion + neue Vorderfelge (ohne Dynamo) gewechselt: spürbar leichter und schneller und ungefähr gleich komfortabel. (Ich benutze das Fahrrad nur in der Freizeit und zum Einkaufen, nicht zum Pendeln).

  18. Erfahren

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    AW: Die Reifenfrage

    #38
    Zitat Zitat von Katsche Beitrag anzeigen
    Aber sei nochmal gewarnt: recht unbequem und ein wirklich sehr, sehr schwammiges Fahrverhalten in sportlich gefahren Kurven. ... Die Reifen sind wohl für Leute gemacht wurden, die ständig geradeaus durch Scherben fahren!
    Der Marathon Plus ist für Alltagsradler/Pendler gemacht. Also nix mit sportlicher Fahrweise (da spricht schon das Gewicht von Fahrrad und Reifen gegen), sondern lange Lebensdauer und weitgehende Pannenfreiheit. Ist nämlich unangenehm, wenn man zu einem wichtigen Termin in's Büro muss und mit einem Platten dasteht. Gradeausfahren durch Glasscherben trifft diesen Alltagsbetrieb schon ganz gut.

    Ich habe allerdings die Erfahrung gemacht, dass mit deutlich weniger Pannenschutz (Schwalbe Citizen, war als Erstausstattung 'drauf) auch nicht mehr Plattfüsse auftreten. Die Plattfüsse bei beiden Reifentypen waren bei mir immer Glassplitter, klein, keilförmig, die sich über ein paar Tage hinweg durch alle Schichten gefressen haben. Tritt hier in Köln dann meistens in den Tagen nach Karneval und Silvester auf, wenn die Scherbenbelastung besonders hoch ist.

    Kurz: die funktionieren für ihren Einsatzzweck, und der war von Wanderzwerg ja als solches Alltagsradeln (Pendeln, leichte Freizeitfahrten) definiert. Und andere Reifen können das auch. Für sportliches Radeln wird man sicher einen anderen Reifen (und ein anderes Rad) wählen. Da ist dann aber die Pannensicherheit eher Luxus, und andere Kriterien wie Gewicht, Grip, ... wichtiger.

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    AW: Die Reifenfrage

    #39
    Zitat Zitat von eigengott Beitrag anzeigen
    Ich habe allerdings die Erfahrung gemacht, dass mit deutlich weniger Pannenschutz (Schwalbe Citizen, war als Erstausstattung 'drauf) auch nicht mehr Plattfüsse auftreten. Die Plattfüsse bei beiden Reifentypen waren bei mir immer Glassplitter, klein, keilförmig, die sich über ein paar Tage hinweg durch alle Schichten gefressen haben. Tritt hier in Köln dann meistens in den Tagen nach Karneval und Silvester auf, wenn die Scherbenbelastung besonders hoch ist.
    Das kenne ich auch, vor allem, wenn der Mantel generell am Ende seiner Lebensdauer angekommen ist, abgefahren, wenig Profil, vielleicht auch spröder wird. Jahrelang kein Plattfuß, dann mehrere kurz nacheinander (trotz gereinigtem Mantel, das waren dann schon neue Scherben/Splitter) und mit neuem Mantel wieder jahrelang keine Probleme.

    MfG, Heiko

  20. Dauerbesucher

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    AW: Die Reifenfrage

    #40
    Wenn man wieder mehr Geld da ist, werde ich in Tubeless Räder investieren. Da verschließen sich kleine Löcher einfach von selber!

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