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  1. Improvisiertes Bushcraft-Bett

    #1
    Hallo Leute,

    in meinem neuen Video zeige ich, wie man sich schnell eine improvisierte Schlafgelegenheit baut, damit man nicht auf dem kalten Boden liegen muss.


    (INFO: Bitte kein Bildmaterial einfügen, das die Rechte Dritter verletzt. d.h. i.d.R. keine Musikvideos, TV-Serien etc. )

    Viele Grüße,
    Markus

  2. AW: Improvisiertes Bushcraft-Bett

    #2
    Ich hoffe, du machst nicht nur Werbung für deinen Youtube-Kanal.
    Gruß Sawyer

    As a rebel I came and I´ll die just the same. On the cold winds of night you will find me.

  3. Alter Hase
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    AW: Improvisiertes Bushcraft-Bett

    #3
    Herzlich Willkommen im ODS-Forum!

    Der Nutzen von so einem Bushcraft-Bett erschließt sich mir nicht so richtig, außer man hat Spaß am Bauen oder man will sich länger einrichten. Normalerweise würde ich für ein Notbiwak nur Polstermaterial sammeln und vielleicht einen Rahmen aus Ästen bauen, damit es nicht auseinanderrutscht.

  4. Erfahren

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    AW: Improvisiertes Bushcraft-Bett

    #4
    Das ganze nett sich dann Jägerbett, durfte man bei der BW bauen.

  5. Anfänger im Forum

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    AW: Improvisiertes Bushcraft-Bett

    #5
    Holz gibts in der Regel im Wald, im Wald gibts aber auch Moos, Laubwerk und Grünzeug, das würde ich den Holzprügeln vorziehen.

  6. Erfahren

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    AW: Improvisiertes Bushcraft-Bett

    #6
    Macht man ja auch so, Stichwort Isolation. Das reine Holzbett dürfte ziemlich hart und frostig werden.

  7. AW: Improvisiertes Bushcraft-Bett

    #7
    Da ich den BC-Themen auch nicht gerade uninteressiert gegenüber stehe, möchte ich bemerken, dass ich ein ähnliches Bett auch schon gebaut habe. Aus meiner Sicht ist diese Art des Nachtlagers unter dem Aspekt des zeitlichen Aufwandes und des Nutzens sinnlos. Für ein stationäres Lager (mit zusätzlichem Sammeln von Dämmungsmaterialen unter dem Holzlattenverschlag und auch darauf) mit Sicherheit nicht schlecht. Einfach eine ordentliche Menge Fichtenreisig aufgehäuft und mit anderen Materialien aufgepolstert tut es aber auch. Mir erschließt sich einfach nur nicht, warum man unbedingt deutlich höher als "Bodenebene" kommen will. Selbst im Winter haben schon einige Draußenschläfer ohne so eine Konstruktion überlebt. Ein wenig Dämmmaterial (erst ein paar dickere Äste, dann ein paar dünnere Äste, Reisig, und "what ever") von unten und gut ist. Ich könnte noch verstehen, wenn man in der wärmeren Jahreszeit "dem Ungeziefer" etwas ferner sein möchte. Die kleine Hürde nimmt aber wahrscheinlich jeder "Blutsauger". Außerdem ist die Wahrscheinlichkeit, sich die kleinen Plagegeister durch das tägliche Werk mit ins Bett zu nehmen deutlich höher, als dass sie in der Nacht über einen fallen.

    Gruß Guido
    "Das Leben leicht tragen und tief genießen ist ja doch die Summe aller Weisheit."
    Wilhelm von Humboldt, 1767-1835

  8. AW: Improvisiertes Bushcraft-Bett

    #8
    Gründe für solch eine Unterlage können sein:

    -Staunässe auf dem Boden
    -zum Ausgleich der abschüssigen Liegefläche
    -Regen in Verbindung mit der abschüssigen Liegefläche
    Geändert von Markus K. (01.04.2015 um 16:50 Uhr)
    "Es gibt kein schlechtes Wetter, nur das falsche Fell!"

    -Samson und Beowulf- Als Hunde sind sie eine Katastrophe, aber als Menschen unersetzbar.

  9. AW: Improvisiertes Bushcraft-Bett

    #9
    Zitat Zitat von Markus K. Beitrag anzeigen
    Gründe für solch eine Unterlage können sein:

    -Staunässe auf dem Boden
    -zum Ausgleich der abschüssigen Liegefläche
    -Regen in Verbindung mit der abschüssigen Liegefläche
    Da stimme ich zu! Stundenlange Holzarbeiten im Verhältnis zu "vernünftiger Lagerplatzwahl" wären jetzt mein Argument. Ich gebe zu, dass die Fähigkeiten zum Bau eines solchen Bettes nicht zu unterschätzen sind. Die Wahrscheinlichkeit, diese Fähigkeit wirklich anwenden zu müssen, ist dennoch sehr gering. Ich bin jedenfalls nicht so der Freund von stundenlangem Lagerbau. Gutes Örtlichkeit finden - jeweilige Unterkunft schnell aufbauen - fertig. @Markus K: Wir schwimmen bestimmt auf der gleichen Welle - ich denke nur, dass langer Lagerbau nicht immer so sinnvoll ist (insbesondere in den heimischen Wäldern).

    Gruß Guido
    "Das Leben leicht tragen und tief genießen ist ja doch die Summe aller Weisheit."
    Wilhelm von Humboldt, 1767-1835

  10. AW: Improvisiertes Bushcraft-Bett

    #10
    @Guido

    Fullack.

    Wenn jemand das zuhause trainiert (ich setze voraus, dass das mit den Verantwortlichen im Wald abgesprochen ist usw.), weil er das z.B. im tropischen Regenwald anwenden will, habe ich durchaus Verständnis.

    Oder wenn es darum geht, eine Woche lang in den heimischen Wäldern, die eigenen Grenzen auszuloten.

    In einer Notsituation bin ich ganz bei Becks, da würde ich meine Energie darauf konzentrieren, wieder die Zivilisation zu erreichen.
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  11. Erfahren

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    AW: Improvisiertes Bushcraft-Bett

    #11
    Zitat Zitat von urbnsrvl Beitrag anzeigen
    Hallo Leute,

    in meinem neuen Video zeige ich, wie man sich schnell eine improvisierte Schlafgelegenheit baut, damit man nicht auf dem kalten Boden liegen muss.

    Viele Grüße,
    Markus
    OT: Oh, ein Bushcraft-Thema. Und schon 10 Posts, ohne dass der TO mit forstamtlichen Rechts- und Gewissensfragen zugeknallt wurde. Wie ungewöhnlich. Naja, kann ja noch kommen.

    Ahoi Markus, nimms mir nicht übel, aber ehrlich gesagt ist diese Art Bett totaler Mist. Irgendwie so Survival-Achziger. Der Bau dauert viel zu lange und es lässt sich total unbequem drauf schlafen. Erheblich schneller geht das mit Schösslingen oder Ästen bis Daumendicke: 2-3 grössere kurze armdicke Äste quer und dann 10-15 dünne Äste oder Schösslinge ohne weiteres entasten längs drüber. Damit ergibt sich eine federnde, Unterlage, die durch die Blätter sogar schon etwas isoliert. Passt sich beim schlafen sogar der Liegeposition an, weils eben federt.

    Grüsse,
    Eisen

  12. Moderator
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    Avatar von ronaldo
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    AW: Improvisiertes Bushcraft-Bett

    #12
    Und noch ein Tip zum schnellen Bettenbau: Wo grad Holzarbeiten stattfinden, liegen manchmal im Wald überall die gekappten Fichtenäste rum. Aus denen ist schnell eine prima Schlafunterlage gebastelt: Biegung der Äste nach oben, mit etwas Gras auspolstern, fertig. Ideal wenn Schnee liegt oder der Boden richtig nass ist. Federt leicht, isoliert nach unten, braucht am nächsten Morgen auch nicht gemacht zu werden...


  13. Userbeauftragte
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    Fuchs
    Avatar von Mus
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    AW: Improvisiertes Bushcraft-Bett

    #13
    Nimmt nicht direkt Bezug auf das Bett aus dem Video, aber ich glaub hier passt meine Frage einigermaßen rein:
    Warum eigentlich kann man eigentlich ständig sehen oder hören oder lesen, dass man sich für das Nachtlager auf grüne Zweige legt. Ich sehe da überhaupt keinen Sinn: wo grünes Laub ist, ist auch i.d. R. welkes, auf dem es sich weicher und wärmer liegt, wofür man nix abbrechen muss und was man am nächsten Morgen nicht irgendwie wieder groß aus dem Weg schaffen muss. Als Schutzdach vor Feuchtigkeit kann ich das grüne ja nachvollziehen und vielleicht eine Art "Isolationsschicht" wenn sich Feuchtigkeit von unten nicht ganz vermeiden lässt aber sonst

  14. Erfahren

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    AW: Improvisiertes Bushcraft-Bett

    #14
    Sichtbares und unsichtbares Kleingetier, dass in vermodertem Laub seinen Lebensmittelpunkt hat, vielleicht?
    Und das die Tierchen auch mal den Nutzmensch, der so rum liegt anknabbern bzw. besiedeln versuchen.....


  15. Userbeauftragte
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    Fuchs
    Avatar von Mus
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    AW: Improvisiertes Bushcraft-Bett

    #15
    Naja, das gibt es im frischen Laub mindestens ebenso. Beim trockenen sitzen sie auch eher in den unteren Schichten, die man eh nicht nehmen sollte, da sie häufig etwas feuchter und moderig sind.

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