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  1. Dauerbesucher

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    Nachbau Sea-to-Summit Kitchensink

    #1
    Hallo,

    für meine nächste Trekkingtour wollte ich mir so ein "Outdoor-Waschbecken" schneidern. Vorbild soll der 10 Liter Ultralight Kitchensink von Sea-to-Summit. Er besteht aus 30D Silnylon. https://www.youtube.com/watch?v=UVsF9-C0xr0

    Ich habe noch eine größere Menge Silnylon zu Hause. Nur Frage ich mich, wie man am besten die Öffnung konstruiert, bzw. welches Material man als Versteifung wählt. Gehe ich richtig in der Annahme, dass es ein einfacher Kreis ist, dessen Außenkanten vernäht sind, und sich darin ein kleinerer Kreis aus Metall befindet? Das Wasser drückt dann die zur Seite, doch der obere Kreis hält das. So steht der Sack frei. Oder ist meine Annahme falsch? Physik und Logik zählen leider nur in seltenen Momenten zu meinen Stärken. ;)

    Oder fällt euch noch eine vergleichbare Lösung ein? Der Kitchensink wiegt laut Webseite ca. 50 Gramm. Das Gewicht würde ich mit meiner Konstruktion gerne halten.

    Danke euch

    gi
    Geändert von gi (28.02.2015 um 15:47 Uhr)

  2. Dauerbesucher
    Avatar von Freierfall
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    AW: Nachbau Sea-to-Summit Kitchensink

    #2
    https://www.youtube.com/watch?v=68voOpvvJw8#t=391] hier ist das Ding zu sehen, sieht aus als wäre da wie bei einem Decathlon-Wurfzelt so ein Ring eingelassen.

  3. Dauerbesucher

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    AW: Nachbau Sea-to-Summit Kitchensink

    #3
    Jap, sieht so aus. Gibt es sowas denn irgendwo, sonst würde ich es mit dickerem Draht machen, sollte auch funktionieren. Dann poppt es halt nicht so schön auf. Kostet dafür aber auch nicht 30€

  4. Fuchs
    Avatar von ranunkelruebe
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    AW: Nachbau Sea-to-Summit Kitchensink

    #4
    Kabelbinder?

  5. Lebt im Forum
    Avatar von Chouchen
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    AW: Nachbau Sea-to-Summit Kitchensink

    #5
    Zitat Zitat von gi Beitrag anzeigen
    Jap, sieht so aus. Gibt es sowas denn irgendwo, sonst würde ich es mit dickerem Draht machen, sollte auch funktionieren. Dann poppt es halt nicht so schön auf. Kostet dafür aber auch nicht 30€
    Ja, da ist so eine Art Pop-Up-Ring drin.
    Ich glaube nicht, dass ein Draht viel Sinn macht: Wenn Du die Schüssel zusammengelegt hast und sie dann wieder "aufbauen" willst, dann musst Du jedes Mal den Draht zurecht ziehen und sozusagen gerade machen. Wäre mir zu mühselig und macht den Vorteil dieser Art Schüssel zunichte. Ausserdem bricht sowas dann nach einigen Zusammenlegvorgängen auch gerne mal, das kenne ich zumindest So von z.B. Mützenschirmen, die mit Draht verstärkt sind.

    Weitere Vermutung: Ich glaube nicht, dass Du überhaupt eine solche Verstärkung brauchst um die Schüssel zum Stehen zu bekommen. Die Stabilität entsteht IMO durch die extreme Tulpenform (bauchiger Fuß, nach oben enger) und durch die Stabilisierung nach Befüllung. Auch die Original-StS-Schüssel ist erst richtig stabil wenn Wasser drin ist. Meiner Meinung nach müsste es einfach ausreichen den Rand oben durch Aufdopplungen des Materials oder z.B. eine Art Rollrand wie bei Seidentüchern zu verstärken.
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  6. Dauerbesucher

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    AW: Nachbau Sea-to-Summit Kitchensink

    #6
    Danke, stimmt, das könnte reichen. Wie wäre es mit einem recht breiten Saum und dann enger Gurtband einziehen? Das würde doch einen recht stabilen Kragen ergeben, oder?

  7. Lebt im Forum
    Avatar von Chouchen
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    AW: Nachbau Sea-to-Summit Kitchensink

    #7
    Zitat Zitat von gi Beitrag anzeigen
    Danke, stimmt, das könnte reichen. Wie wäre es mit einem recht breiten Saum und dann enger Gurtband einziehen? Das würde doch einen recht stabilen Kragen ergeben, oder?
    Ich würde den Schnitt direkt so anlegen, dass es nach oben hin enger wird. Du willst es doch möglichst leicht haben.

    Aber wie gesagt: Das sind nur theoretische Überlegungen, ich kann nicht nähen.
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  8. Fuchs
    Avatar von ranunkelruebe
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    AW: Nachbau Sea-to-Summit Kitchensink

    #8
    Zitat Zitat von gi Beitrag anzeigen
    Danke, stimmt, das könnte reichen. Wie wäre es mit einem recht breiten Saum und dann enger Gurtband einziehen? Das würde doch einen recht stabilen Kragen ergeben, oder?
    Ich würde ebenfalls direkt einen Schnitt nehmen, der sich nach oben verjüngt und dan in den oberen Rand Kabelbinder einziehen.
    Gibt Stabilität, läßt sich zusammenlegen, und bricht nicht.
    Wenn du eh noch reichlich Material zu Hause hast, probier es doch einfach mal aus.

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