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  1. Gerne im Forum

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    Paddelfluss in Afrika gesucht

    #1
    Hallo zusammen,

    ich bin immer noch auf der Suche nach einem Fluß in Afrika für eine 3-4-wöchig Paddeltour. Der Fluss soll mit dem Kajak/Faltboot etwa 500-700km befahrbar sein und max WW 3 haben. Gelegentiche Umtragungen lassen sich wohl nicht vermeiden. Die Menschen sollten auch einigermassen freundlich sein. Habe keine Lust meinen Aufenthalt als Toter oder Geisel unfreiwillig zu verlängern.
    Im Gegensatz zu vielen anderen Paddelgebieten findet man über afrikanische Flüsse kaum was. Ich habe mal was über geführte Kanutouren im Sambesi gesehen, weiss aber nicht mehr wo das war.

    thx Guido
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  2. Gerne im Forum

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    Paddelfluss in Afrika gesucht

    #2
    Das Erste was mir dazu einfällt, sind die Sachen, die darin leben. Wenn du da kenterst, sind Kroks usw nur ein Problem. Da gibts diverse Würmer etc., die Probleme erzeugen, von denen man erst später richtig was hat. Da solltest du dich eingehend informieren. Evtl. Tropeninstitut

  3. Lebt im Forum
    Avatar von Homer
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    AW: Paddelfluss in Afrika gesucht

    #3
    OT: hey, der typ sucht einen fluss, keine schadorganismenberatung
    #staythefuckhome

  4. Moderator
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    Avatar von ronaldo
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    AW: Paddelfluss in Afrika gesucht

    #4
    Du hattest vor einer Weile schon mal angefragt, richtig?
    Zu den Gefahren will ich nichts weiter sagen, du wirst dich schon kundig machen. Eins nur: Nilpferde werden unterschätzt, die können ekelhaft werden...
    Was mir sonst noch dazu einfällt: Rittlinger hat mal den Blauen Nil per Faltboot befahren, auch heute noch lesenswert. Und im TV hab ich vor ner Weile einen Allynauten auf dem Niger gesehen. Nicht einfach, aber abenteuerlich. Das Delta war schlimm. Könnte der hier gewesen sein: www.ally.ch/Ally-Reisebericht-Niger.php

  5. Erfahren

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    AW: Paddelfluss in Afrika gesucht

    #5
    Hm Afrika ist groß - könnte es etwas präziser sein? Nur Schwarzafrika, oder auch der Norden ? (Ägypten - Nil? Marokko - da gab es sogar mal einen (deutschsprachigen) WW-Führer für das Atlasgebirge; die Flüsse sind aber kürzer, und die Schwierigkeiten gehen ggf über WW3 deutlich hinaus...)
    Gruß
    marmotta

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    AW: Paddelfluss in Afrika gesucht

    #6
    Der Orange River in Süd Afrika ist für Paddeltouren recht beliebt. In dem Fluss leben keine Krokodile oder Flusspferde. ;)
    Signaturen sind prätentiös. :D

  7. Gerne im Forum

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    AW: Paddelfluss in Afrika gesucht

    #7
    Hi,
    in derTat habe ich den Oranje eventuell zusammen mit dem Vaalsriver schon auf der Rechnung. Ich denke der ist vielversprechend. Zumindest im Unterlauf ist er sehr trocken da es wohl durch die Namib geht und im Mündungsbereich scheint es wegen Diamant Abbau ein Fahrverbot zu geben. Weisst du was genaueres?

    vG Guido
    [

    QUOTE=Nicknacker2;1357592]Der Orange River in Süd Afrika ist für Paddeltouren recht beliebt. In dem Fluss leben keine Krokodile oder Flusspferde. ;)[/QUOTE]
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  8. Gerne im Forum

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    AW: Paddelfluss in Afrika gesucht

    #8
    Hi,
    ja genau ich hatte mal auch wegen dem nil gefragt. Dieser Bericht über die Niger Tour ist sehr interessant aber genau das was ich vermeiden will. Nigeria und Mali ist gefährlich und in Guinea hat es Ebola.
    Was war denn am Delta schlimm? Der Wind?

    Hat Rittlinger nicht abgebrochen nachdem ihm ein Krokodil das halbe Boot weggebissen hat?
    vG Guido

    Zitat Zitat von ronaldo Beitrag anzeigen
    Du hattest vor einer Weile schon mal angefragt, richtig?
    Zu den Gefahren will ich nichts weiter sagen, du wirst dich schon kundig machen. Eins nur: Nilpferde werden unterschätzt, die können ekelhaft werden...
    Was mir sonst noch dazu einfällt: Rittlinger hat mal den Blauen Nil per Faltboot befahren, auch heute noch lesenswert. Und im TV hab ich vor ner Weile einen Allynauten auf dem Niger gesehen. Nicht einfach, aber abenteuerlich. Das Delta war schlimm. Könnte der hier gewesen sein: www.ally.ch/Ally-Reisebericht-Niger.php
    Geändert von bratgitarre (04.12.2014 um 22:01 Uhr)
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  9. Gerne im Forum

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    AW: Paddelfluss in Afrika gesucht

    #9
    Die Gegend ist mir egal, vielleicht nicht gerade muslimisch also mehr Schwarzafrika bzw der Süden des Kontinent. Sambia, Botswana, Namibia, Südafrika, etc
    Es geht mir um den Fluss. Interessant wäre Oranje und Vaals River oder Sambesi.

    vG Guido

    Zitat Zitat von marmotta Beitrag anzeigen
    Hm Afrika ist groß - könnte es etwas präziser sein? Nur Schwarzafrika, oder auch der Norden ? (Ägypten - Nil? Marokko - da gab es sogar mal einen (deutschsprachigen) WW-Führer für das Atlasgebirge; die Flüsse sind aber kürzer, und die Schwierigkeiten gehen ggf über WW3 deutlich hinaus...)
    Gruß
    marmotta
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    AW: Paddelfluss in Afrika gesucht

    #10
    Zitat Zitat von bratgitarre Beitrag anzeigen
    Hi,
    in derTat habe ich den Oranje eventuell zusammen mit dem Vaalsriver schon auf der Rechnung. Ich denke der ist vielversprechend. Zumindest im Unterlauf ist er sehr trocken da es wohl durch die Namib geht und im Mündungsbereich scheint es wegen Diamant Abbau ein Fahrverbot zu geben. Weisst du was genaueres?

    vG Guido
    Leider nein. Ich bin noch nicht auf dem Orange River gepaddelt. In Südafrika habe ich aber verschiedene Leute kennengelernt, die Touren auf dem Orange River im Richtersveld Nationalpark gemacht haben und die waren alle total begeistert.

    Auf dem Bree River werden übrigens auch viele Paddeltouren angeboten. Aber viel kann ich da leider nicht beitragen. Ich war dort nur mal auf einem Wochenend-Trip in der Nähe von Swellendamm unterwegs...
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  11. Erfahren

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    AW: Paddelfluss in Afrika gesucht

    #11
    ich hab ein paar Jungs getroffen, die sind von Jinja nach Juba mit nem kleinen Schlauchboot. Da sieht es mit Tieren nicht sooo wild aus. Sambesi dürfte mehr los sein.. das würde ich glaub in nem Kayak lassen. Aber nur so aus dem Gefühl heraus. Blauer Nil hast du im Hochland wahrscheinlich weniger Tiere, weiß aber net wie der Fluss da ausschaut. War nur an den Wasserfällen in Äthiopien. Der Teil ab Äthiopien bis Sudan dürfte gut zu befahren und auch sauber sein, viel WW ist da aber vom Gefühl her nicht zu erwarten.

    Ist auf jeden Fall ein ordentliches Projekt

  12. Fuchs
    Avatar von Libertist
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    AW: Paddelfluss in Afrika gesucht

    #12
    Im Kongo gibt's massenweise solcher Flüsse. Hätte ich ein Team zusammen bekommen, wäre ich in diesem Winter wahrscheinlich selbst mit zwei langen Faltkanadiern dort unterwegs.
    Regelmäßige Updates auf Facebook: Outventurous || Galerie und Weltkarte gibt's auf der Outventurous Webseite.

  13. Moderator
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    AW: Paddelfluss in Afrika gesucht

    #13
    Zitat Zitat von bratgitarre Beitrag anzeigen
    Hi,
    ja genau ich hatte mal auch wegen dem nil gefragt. Dieser Bericht über die Niger Tour ist sehr interessant aber genau das was ich vermeiden will. Nigeria und Mali ist gefährlich und in Guinea hat es Ebola.
    Was war denn am Delta schlimm? Der Wind?

    Hat Rittlinger nicht abgebrochen nachdem ihm ein Krokodil das halbe Boot weggebissen hat?
    vG Guido
    Im Delta war die Umweltzerstörung durch die Ölindustrie, ich sag mal, eher abtörnend...
    Ja, Rittlingers Boot wurde Krokodilfutter. Er beschreibt sehr gut, wie man im glasklaren Nil die Viecher auf dem Grund liegen sieht und sie dann nach oben schießen und zuschnappen, wenn ein Schatten (Boot) vorbeigleitet.

  14. Gerne im Forum

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    AW: Paddelfluss in Afrika gesucht

    #14
    Hi Libertist,

    du scheinst jemand zu sein der seine Touren gut plant. Wenn du im Kongo paddeln wolltest hast du dies dort bestimmt auch getan. Welcher Fluß ist den in die auswahl gekommen.
    Es gibt natürlich noch andere Kriterien: Wie komme ich dahin und am Endpunkt wieder weg? Wie sind die Einreiseformalitäten? Wie kann man sich während der Tour versorgen, etc
    Sicherheitslage (Mensch, Tier und Wildwasser) ist aber ganz oben. Der Kongo wäre für mich schon nicht ganz ungefährlich einzustufen.

    vG Guido

    Zitat Zitat von Libertist Beitrag anzeigen
    Im Kongo gibt's massenweise solcher Flüsse. Hätte ich ein Team zusammen bekommen, wäre ich in diesem Winter wahrscheinlich selbst mit zwei langen Faltkanadiern dort unterwegs.
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  15. Fuchs
    Avatar von Libertist
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    AW: Paddelfluss in Afrika gesucht

    #15
    Zitat Zitat von bratgitarre Beitrag anzeigen
    Welcher Fluß ist den in die auswahl gekommen.
    Es gibt natürlich noch andere Kriterien: Wie komme ich dahin und am Endpunkt wieder weg? Wie sind die Einreiseformalitäten? Wie kann man sich während der Tour versorgen, etc
    Sicherheitslage (Mensch, Tier und Wildwasser) ist aber ganz oben.
    Ich hatte mehrere Ideen, darunter Ituri, Bili und Lomami. Es gibt aber noch viele mehr. Zu den Einreiseformalitäten und der Sicherheitslage findest du im Internet Informationen, wenn du danach suchst. Und die Logistik, naja, das hängt vom Fluss ab. Anfangen würde ich mal mit der Suche nach nah gelegenen Flughäfen.


    Zitat Zitat von bratgitarre Beitrag anzeigen
    Die Menschen sollten auch einigermassen freundlich sein. Habe keine Lust meinen Aufenthalt als Toter oder Geisel unfreiwillig zu verlängern.
    Hm. Wo, glaubst du, gibt es denn unfreundliche Menschen?
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  16. Gerne im Forum

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    AW: Paddelfluss in Afrika gesucht

    #16
    Hi,

    den Bree River (heisst der auch Breede River?) habe ich mir mal angeschaut. Die Strecke von Swellendam bis zur Mündung scheint so ca 200km zu sein. Leider auch ein ganze Menge Dämme um die Felder zu bewässern.
    Der Oranje ist aber sehr interessant wegen der Sicherheitslage und der Abwesenheit von Krocs und Hippos. Aber die richtig gefährlichen Lebewesen sind sowieso viel kleiner.

    vgGuido


    Zitat Zitat von Nicknacker2 Beitrag anzeigen
    Leider nein. Ich bin noch nicht auf dem Orange River gepaddelt. In Südafrika habe ich aber verschiedene Leute kennengelernt, die Touren auf dem Orange River im Richtersveld Nationalpark gemacht haben und die waren alle total begeistert.

    Auf dem Bree River werden übrigens auch viele Paddeltouren angeboten. Aber viel kann ich da leider nicht beitragen. Ich war dort nur mal auf einem Wochenend-Trip in der Nähe von Swellendamm unterwegs...
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  17. Gerne im Forum

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    AW: Paddelfluss in Afrika gesucht

    #17
    Hi,
    ok wie es scheint bist du über eine Idee nicht hinausgekommen. Mit den freundlichen Menschen (besser: freundlich gesinnt) meine ich eigentlich die Sicherheitslage, die in Syrien (oder New York ) )vermutlich schlechter ist als in Paderborn. Sicherlich sind der großteil der Menschen freundlich, friedlich und hilfsbereit In manchen Ländern ist aber der Anteil der unangenehmen Zeitgenossen grösser und eine Konfrontation mit denen unangenehmer als in anderen Ländern.


    vG Guido

    Zitat Zitat von Libertist Beitrag anzeigen
    Ich hatte mehrere Ideen, darunter Ituri, Bili und Lomami. Es gibt aber noch viele mehr. Zu den Einreiseformalitäten und der Sicherheitslage findest du im Internet Informationen, wenn du danach suchst. Und die Logistik, naja, das hängt vom Fluss ab. Anfangen würde ich mal mit der Suche nach nah gelegenen Flughäfen.




    Hm. Wo, glaubst du, gibt es denn unfreundliche Menschen?
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  18. Fuchs

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    AW: Paddelfluss in Afrika gesucht

    #18
    Ich hab noch mal nachgedacht, den Westafrica-Führer aber gerade nicht da. Einsetzen z.B. Black Volta am Hippo-Sanctuary könnte ich mir vorstellen und dann eben den größten Stausee der Welt abpaddeln. Da wäre noch der Bui-Nationalpark mit ein paar Hippos … wenn man das nicht mag, evtl. findet sich ja einer vor Ort, der sich bisschen auskennt in dem Abschnitt und kurz mal mitkommt. Frage evtl., wie die Lage als Grenzfluss gesehen wird, ich gehe davon aus, es interessiert nicht sonderlich. Hippos haben es doch nicht auf einen abgesehen, Vegetarier, man muss halt Abstand halten wie so oft …

    Tamale wäre noch so ein Ort, White Volta, Hafen bisschen weg. Genutzte Flüsse bist du oder seid ihr, falls Steve mitkommt, gewohnt. Man hätte immer mal Siedlungen, Bootsverkehr und jede Menge freundliches „Afrika“ in Form von Ghana.

    So kompliziert sollte ein Grenzübergang etwa von Burkina Faso aus auch nicht sein, wenn mehr Fluss gewünscht ist. Visum kann man, glaub ich, vorab beantragen oder kauft man vor Ort (das wird evtl. etwas teurer als üblich, aber teuer ist relativ). Vielleicht kann man auch in Ghana nördlicher am White Volta beginnen, für Orte würde ich mal in einem Reiseführer blättern, zu Ghana gibt es doch bisschen was.

    Die Ashanti huldigen ihren Ahnen mittlerweile ohne Menschenopfer, freundlich. Lecker Fisch. Ja, und wenn man dann die Staumauer umtragen hat, kann man noch in den Lagunen bis zum Atlantik relaxen.

    Nach meiner Erfahrung lassen sich in der „Region“ logistische Dinge blitzschnell organisieren. Teils kommt man mit der Geschwindigkeit gar nicht hinterher von wegen Zeit in Afrika. In der Großstadt kostet das mehr, je nördlicher bzw. seltener besucht, desto einfacher. Es wird einem immer geholfen, kommt mir so vor, und zwar oft einfach so. Das Interesse ist meist groß und – freundlich.

    Wo zu viele „Expads“ sind, natürlich mit Varianten. Unter denen könnte man vielleicht auch jemanden auftun, um sich zu erkundigen von wegen Organisation und Machbarkeit. Leute etwa, die irgendwelche Unterkünfte anbieten. Es wimmelt von Hilfsorganisationen zumindest da, wo es hübsch aussieht und man sich ganz gut mit seinem Lebensstil arrangieren kann. Süden Richtung Strand.

    Sonst hat sicher jede Siedlung noch irgendwo ihre Bar und wenn man genauer nachfragt, ob man zufällig Fisch essen könnte, wird sich das meist auch arrangieren lassen. Der ist dann frisch gemacht, keine Sorge von wegen Magenverstimmung. Die kommt von den Malariatabletten, daher könnte man überlegen, die einfach wegzulassen.

  19. Moderator
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    Avatar von ronaldo
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    AW: Paddelfluss in Afrika gesucht

    #19
    Zitat Zitat von Katun Beitrag anzeigen
    ...Hippos haben es doch nicht auf einen abgesehen, Vegetarier, man muss halt Abstand halten wie so oft …
    Der OT weiß, was er tut, so mein Eindruck, dennoch zwo Dinge:
    - Doch, die Nilpferdbullen haben es auf alles abgesehen, was durch ihr Revier schwimmt - damit ist keinesfalls zu scherzen. Die sind unglaublich schnell.
    - Im Zweifelsfall würde ich Fließgewässer ggüber Stauseen bevorzugen, letztere sind vielerorts stark bilharzioseverseucht.

    PS: Ach ja, und so was
    "Sonst hat sicher jede Siedlung noch irgendwo ihre Bar und wenn man genauer nachfragt, ob man zufällig Fisch essen könnte, wird sich das meist auch arrangieren lassen. Der ist dann frisch gemacht, keine Sorge von wegen Magenverstimmung. Die kommt von den Malariatabletten, daher könnte man überlegen, die einfach wegzulassen."
    ist einfach nur fernab jeglicher Realität und schlicht leichtsinnig.

  20. Fuchs

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    AW: Paddelfluss in Afrika gesucht

    #20
    OT: Guido informiert sich gewiss. Da kann man ein paar Optionen von – bis anführen. Es ist immer mal überraschend, was in der Realität eigentlich vorhanden ist. Manchmal hört es sich zuvor natürlich besser an, als es dann ist. Als Stoiker schlägt man sich sicher durch.

    Das sind die beiden Stellen mit Hippos in Ghana. Aber sie haben tatsächlich noch einen Damm hingesetzt bzw. die Chinesen, die gleich mal was umsetzen. Insofern würde ich mich vielleicht erstmal auf den White Volta konzentrieren.

    Ich könnte mir vorstellen, von Ouagadougou einen Bus nach Tamale zu nehmen, gibt wohl schicke Fernbusse – oder welcher Ort auch immer in der Gegend – und dann Richtung Süden zu paddeln. Dann hat man nicht den Weg von Süd nach Nord, um dann wieder nach Süd zu fahren. Und noch was anderes gesehen. Wie groß das Gepäck sein darf, sollte man vielleicht vorab klären bzw. vor Ort – ein alternativer Minibus findet sich sicher, die nehmen alles mit. Ich könnte mir da zunehmend was vorstellen und gehe einfach mal davon aus, da warten keine unüberwindbaren Stromschnellen. Auch das könnte man noch abschnittweise erfragen, sollte es dazu weiter keine Infos vorab geben.

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