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  1. AW: Messer

    Zitat Zitat von cast Beitrag anzeigen
    Klingen vom Typ Pfannenwender sind typisch für die Lionsteel, so extrem auch nur bei denen zu finden.
    oder hier:
    http://picclick.de/EV-HACKMESSER-PRO...l#&gid=1&pid=1
    http://www.stahlundgold.de/wp-conten...l-messer31.jpg
    https://www.boker.de/en/fahrtenmesse...r/02RY003.html
    http://picclick.de/Haller-Jagdmesser...l#&gid=1&pid=1

    Wie auch immer, das Ding ist hübsch genug, um sich ein Problem für die Lösung zu suchen.

    Gruß,
    der Baer

  2. AW: Messer

    Eigentlich war ich auf der Suche nach einem Messer VS Beil Thread, aber nun sah ich hier die schönen Sammlungen und möchte auch ein paar unserer Messer zeigen.

    In den letzten Jahren habe ich mich fast ausschließlich auf Folder konzentriert und die meisten feststehenden verkauft. "Damals" war ich großer Fällkniven Fan und sammelte TK6, NL3 und wie sie alle hießen... davon ist keines übrig geblieben. Hier mal die aktuellen:

    Links oben: Buschknives GW Prototyp Ein Messer das ich viel benutzt und eines der wenigen welches ich nicht verkaufen würde.

    Links unten: Spyderco Sprig In den letzten Jahren das einzige feststehende Messer das ich gekauft habe. Teuer, sehr speziell, zum fischen perfekt!

    Rechts oben: Custom meiner Frau. Hab es ihr am Anfang unserer Beziehung geschenkt und weiß gar nicht mehr von wem es kommt. Sehr viel und auch recht ruppig im Einsatz gewesen

    Rechts unten: Buschknives CC-30 Clunknife. Hat "Jackknife" für alle Mitglieder des CC angefertigt. Danke nochmal! :-)



    Als nächstes die Folder von oben:

    Spyderco Chokwe Ich mag dieses Messer. Es kommt aus der ethnischen Serie und ist den traditionellen Messern der Chokwe nachempfunden. Durch seine ausgeprägte Spitze nicht für den harten Einsatz zu empfehlen!

    Spyderco Paramilitary Imho das Messer mit dem besten Preis/Leistungs-Verhältnis. Hatte einige PM2, von denen aktuell welche gehen mussten.

    Spyderco Native 5 Forum Exklusiver Run für Forenmitglieder. S90V Stahl für einen wirklich guten Preis. Habe ich dennoch nicht viel genutzt.

    Spydero UK PenKnife Hat mir anfangs gute Dienste geleistet, dann aber nicht mehr "gut genug"

    Buck Strider Nachbau der orig. Strider. Vermutlich mein ältestes Messer, weil Verkauf niemals lohnen würde. Trotzdem das Lieblingsmesser meiner Frau



    Wenn es mal §42a Konform sein soll, dann das hier:

    Fällkniven TK3 Hab es auch schon sehr lange und nun nach vielen Jahren Schubladendasein wieder reaktiviert. Schickes Gentleman Knife! Täglich an der Hose (gab noch ne schicke Tasche dazu).



    Nun aber zu meinen absoluten Lieblingen:

    Spyderco Slysz Bowie (M. Slysz) Jahre lang wollte ich es haben, mit 430 Euro war es mir aber immer zu teuer. Hatte es mal bestellt, dann aber wieder zurückgeschickt und nun hat es endgültig seinen Weg zu mir gefunden (ebay). Was soll ich sagen: Der beste Serien Folder auf dem Markt. Hab auch CR Messer angeguckt und die konnten mich einfach nicht überzeugen! Vor 2 Jahren konnte man es noch aus den USA importieren (320 insgesamt), heute lohnt es durch den schlechten Kurs nicht mehr!

    Spyderco Techno (M. Slysz) Der "günstige" Einstieg in die Slysz Messerwelt. Ein absolut geniales EDC. Trotz der dicken Klinge ist es richtig schnittige.

    Beide Messer habe ich auf 15° umgeschliffen - was man beim schneiden deutlich spürt.



    Und nun zurück zu meinem ursprünglichen Anliegen. Habe mir für Touren folgende Kombination zurechtgelegt und festgestellt, dass ich mit dem kleinen Beil nicht klar komme.



    Mit einem feststehenden Messer spalte ich einfach schneller und sicherer meine armdicken Totholzstämme. Gerade wenn ich das Holz durch Druck zerteilen möchte, komme ich mit dem Beil nicht weit. Der ballige Schliff und die Dicke der Beilschneide sorgen dafür, dass ich einfach nicht ins Holz komme. Zum Schlagen hat der Kopf zu wenig Gewicht. Ich werde dem Beil noch ein Chance geben und es etwas flacher ausschleifen. Auf die nächste Tour nehme ich aber lieber wieder ein feststehendes Messer mit. Tochter quengelt nun rum - auf bald.

    Edit: Tochter auf Schoß eingeschlafen... Ja, es ist ein dekadentes Hobby! Neue Messer finanziere ich meist durch Verkauf von irgendwas. Für das Slysz Bowie gingen bspw. 2 Paramilitarys. Als Wertanlage taugen meine Messer leider nicht, da ich jedes einzelne nutze und sie einfach nicht in der Peli Messerkiste lassen kann Schön finde ich es, dass es scheinbar auch die anderen Foristen so handhaben. Messer gehören nicht in die Vitrine!
    Geändert von vince (21.04.2017 um 10:07 Uhr)
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  3. Lebt im Forum
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    AW: Messer

    Das geht:
    Damastschmiede ODS-Minibeil



    Geändert von lutz-berlin (21.04.2017 um 10:35 Uhr)

  4. Dauerbesucher
    Avatar von Echnathon
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    AW: Messer



    Neues OutdoorKüchenmesser.
    Mit Custom-Made Scheide aus einem verschweißtem Tupperwaredeckel und Gewebeklebeband.

  5. Moderator
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    Avatar von MaxD
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    AW: Messer

    @echnathon:

    Erfrischend, wenn mal jemand ohne Damaszenerstahl und dreifach handgeklöppelter Scheide daherkommt. Hat Stil!
    P.S.: Den Blutflecken rechts unten im Bild nach zu urteilen, ist es auch scharf.

    @Lutz
    Hast Du Gelegenheit mit Gränsförs zu vergleichen?
    ministry of silly hikes

  6. Vorstand
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    Avatar von lina
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    AW: Messer

    Zitat Zitat von MaxD Beitrag anzeigen
    @echnathon:

    Erfrischend, wenn mal jemand ohne Damaszenerstahl und dreifach handgeklöppelter Scheide daherkommt. Hat Stil!
    Yup
    Mich wundert nur der Wellenschliff?

  7. Freak Lebt im Forum

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    AW: Messer

    Der Vergleich von de gränsfors minibeil mit dem ods Beil sind doch Äpfel mit Birnen.
    Das Minibeil wiegt die Hälfte und ist wirklich was spezielles.
    Wenn ein Vergleich, dann Wildnisbeil von gränsfors mit dem ods Beil. Ich würde mir mal die Outdooraxt von Gränsfors ansehen...
    "adventure is a sign of incompetence"

    Vilhjalmur Stefansson

  8. Moderator
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    AW: Messer

    Zitat Zitat von cast Beitrag anzeigen
    Der Vergleich von de gränsfors minibeil mit dem ods Beil sind doch Äpfel mit Birnen.
    Das Minibeil wiegt die Hälfte und ist wirklich was spezielles.
    Wenn ein Vergleich, dann Wildnisbeil von gränsfors mit dem ods Beil. Ich würde mir mal die Outdooraxt von Gränsfors ansehen...
    Bei Minibeile unterscheiden sich durch ca. 50g, auf Wunsch kann das Forumsbeil sogar im gleichen Gewicht gefertigt werden.
    Das sollte die Frage nach einem Vergleich durchaus rechtfertigen.
    Die Outdooraxt ist sicher ein feines Teil, liegt aber nicht in meinem Suchschema.
    ministry of silly hikes

  9. AW: Messer

    Das Minibeil ist schon nett anzufassen- habe nur etwas anderes erwartet. Am liebsten hätte ich es wie ein Messer beim Batoning eingesetzt. Aber wie bereits geschrieben, ist es zu dick. Es braucht schon einiges an Gewicht, um das Beil in das Holz zu drücken/schlagen. Auf großes Gehacke habe ich keine Lust. Im Vergleich zur X25 von Fiskars (mache mit der 15-20FM pro Jahr) ist das einfach witzlos. Man hat bei dem geringen Gewicht auch keine besonders gute Führung.

    Das ODS Beil wäre nichts für mich. Die Schneide ist zu rund um damit vernünftig entasten zu können. Auch beim spalten finde ich die Rundung eher ungünstig.

    Das Fiskars Beil hat mir, bis der Kopf vor ein paar Jahren abbrach, immer treue Dienste geleistet. Es war aber auch deutlich schwerer und ist eigentlich nicht mit dem Gränsfors Beil zu vergleichen.

    btw: Hatte in 10 Jahren Holzspalterei mit dem Messer nicht einen Klingenausbruch! Schleifstein ist auch immer mit auf Tour... warum überhaupt noch ein MiniBeil?

    @Cast: Outdooraxt wäre die Alternative gewesen! Sieht richtig gut aus das Teil.
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  10. Freak Lebt im Forum

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    AW: Messer

    Zitat Zitat von MaxD Beitrag anzeigen
    Bei Minibeile unterscheiden sich durch ca. 50g, auf Wunsch kann das Forumsbeil sogar im gleichen Gewicht gefertigt werden.
    Das sollte die Frage nach einem Vergleich durchaus rechtfertigen.
    Die Outdooraxt ist sicher ein feines Teil, liegt aber nicht in meinem Suchschema.
    Die outdooraxt ist genau das Teil für die Stöckchenschnitzer, ähh bushcrafter.
    Das Minibeil ist eine Nummer drunter und sicher nicht für Armdicke Äste geeignet. Damit breche ich auch schon mal auf. Viel universeller als ein großes feststehendes Messer. Alles was über meinem S1 liegt wäre mir zuviel.

    Ernstzunehmend ist eigentlich erst die kleine Forstaxt.
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    Vilhjalmur Stefansson

  11. Fuchs
    Avatar von Martin206
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    AW: Messer

    Zitat Zitat von lina Beitrag anzeigen
    Yup
    Mich wundert nur der Wellenschliff?
    ...ideal zum Seile kappen und um sich aus Netzen zu befreien.
    Auch feste Stoffe und dickere Stellen (z.B. Reißverschluß am Trockenanzug, mit Cordura hinterlegte Stellen, usw.) lassen sich mit Wellenschliff besser schneiden ...vor allem einhändig.
    „Genaugenommen leben sehr wenige Menschen in der Gegenwart,
    die meisten bereiten sich gerade vor, demnächst zu leben.“ - Jonathan Swift

  12. Moderator
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    Avatar von Buck Mod.93
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    AW: Messer

    Eben. Siehe die Spyderco Salt Reihe.
    Es wundert mich, dass Bark River sich hier scheinbar keiner großen Beliebtheit erfreut.
    Wobei die Entscheidung zwischen einer kleinen sekundären V-Fase und einem konvexen Schliff auf 0 ja auch eine Glaubensfrage ist.
    Mein Superdge 1, das quasi die unmittelbare Metamorphose durchlebt hat, war danach schon sehr schneidfreudig.




  13. AW: Messer

    Hab noch nie einen Wellenschliff benötigt. Alles eine Frage der Schärfe und der Klingengeometrie*. Musste letzt das Klättermusen Kevlar Zeug schneiden - ging wunderbar mit scharfer Klinge. Mag sein das beim tauchen der Wellenschliff seine Daseinsberechtigung hat (auch die Salts gibt es als "plain" Variante), ansonsten sehe ich in dem Schliff nur einen Vorteil: Schleiffaule Menschen haben etwas länger ein scharfes Messer.

    Zu V oder Konvex: Bin ein Freund des Flachschliffs. Die Sekundärphase wird meist poliert und bei Stählen die dabei ihren Biss verlieren, wird noch eine Microphase in 1000er Körnung geschliffen. Der konvexe Schliff war ein Grund weshalb die Fällknivens ihren Reiz verloren haben. Bei dem TK3 habe ich einfach eine flache Sekundärphase geschliffen.

    @Buck: Das Superedge hat ursprünglich einen Flachschliff?

    * Es ist sauschwer ein hochwertiges Klappmesser zu finden, mit dem auch gut Gemüse geschnitten werden kann (also auf Niveau einer gut ausgestatteten Küche). Finde daher das oben gezeigte Outdoor-Küchenmesser mit Custom Scheide sehr passend für seinen Einsatzzweck Opinels taugen für den Zweck auch sehr gut, würde sie aber nicht als hochwertig bezeichnen. Das Spyderco Sprig (feststehend) schafft es auch in unsere Küche und schlägt dort so manches Gemüsemesser (so viel zur Klingengeometrie). Der Wahnsinn was Phil Wilson da abgeliefert hat. Konzipiert ist es für die Fischerei und Kleintierjagd. Wobei ich für letzteren Einsatzzweck ein bauchigeres Messer bevorzugen würde.

    Nerdlastiger Faden
    Geändert von vince (21.04.2017 um 23:06 Uhr)
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  14. Fuchs
    Avatar von Martin206
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    AW: Messer

    Zitat Zitat von vince Beitrag anzeigen
    ansonsten sehe ich in dem Schliff nur einen Vorteil: Schleiffaule Menschen haben etwas länger ein scharfes Messer.
    Also ideal für mich , denn mein Hobby ist weder Messersammeln noch Messerschleifen. Ich hab ein Messer um es dann zu nutzen wenn ich es brauche, und zwar ohne Vorbereitungen und allzu großer Achtsamkeit.
    Das Paddelmesser mit Wellenschliff (NRS CoPilot) hängt seit 2 Jahren an meiner Schwimmweste und wird 1-2x im Jahr angeschaut ob's ok ist ...war noch nie was zu machen. Aber ein Messer das ich in Gefahrensituationen benötige (Rettungsmesser) nutze ich auch nicht für anderes ...so bleibt es scharf und vor allem dort wo man es im Fall der Fälle sucht.
    „Genaugenommen leben sehr wenige Menschen in der Gegenwart,
    die meisten bereiten sich gerade vor, demnächst zu leben.“ - Jonathan Swift

  15. Moderator
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    Avatar von Buck Mod.93
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    AW: Messer

    Ich glaube, gestern war ich nicht mehr so richtig wach.
    Klar, die Salt Reihe gibt es natürlich auch mit glatten Klingen.
    Ich habe auch kein einziges Messer mit Combo Edge oder Wellenschiff. Wobei ich den Vorteil des Wellenschliffs darin sehe, dass man bei einer kurzen Klinge so mehr Schneide erreicht. Messer, wie das Cold Steel Super Edge, die gut zum Kappen von Seilen, Gurten oder generell als Rettungsmesser taugen, würden ohne Serrations wenig Sinn machen.

    Ja, das Linder Superedge 1 hatte vorher einen Flachschliff mit Sekundärfase. Der neue Schliff war eigentlich als Flachschliff auf 0 gedacht, zeigte aber dann doch eine leichte Wölbung.

    Bei Foldern ist es tatsächlich schwierig, da die Klingen doch meist nicht hoch genug sind, um das Schnittgut damit in die Pfanne zu befördern.
    Wenn man darauf verzichten kann, finde ich das Spyderco Military bzw. das Endura in der Küche oder beim Ausnehmen von Fischen auch sehr angenehm. Es wundert mich, dass keines der beiden in deiner Rotation vorkommt.



    Mein Custom von Gerd Strohbach macht sowohl in der Küche, als auch beim Kleinholz machen für den Hobo eine sehr gute Figur.
    Wie man auf dem Bild sieht, ist die Klinge deutlich höher, als die des hohen Bark River Bravo (Squad Leader).
    Bald gibt es ein Messerchen aus der LT Serie von BRKT und dann habe ich vorerst mal Ruhe.



    Liebe Grüße

    Ferdinand

    Zitat Zitat von vince Beitrag anzeigen
    Hab noch nie einen Wellenschliff benötigt. Alles eine Frage der Schärfe und der Klingengeometrie*. Musste letzt das Klättermusen Kevlar Zeug schneiden - ging wunderbar mit scharfer Klinge. Mag sein das beim tauchen der Wellenschliff seine Daseinsberechtigung hat (auch die Salts gibt es als "plain" Variante), ansonsten sehe ich in dem Schliff nur einen Vorteil: Schleiffaule Menschen haben etwas länger ein scharfes Messer.

    Zu V oder Konvex: Bin ein Freund des Flachschliffs. Die Sekundärphase wird meist poliert und bei Stählen die dabei ihren Biss verlieren, wird noch eine Microphase in 1000er Körnung geschliffen. Der konvexe Schliff war ein Grund weshalb die Fällknivens ihren Reiz verloren haben. Bei dem TK3 habe ich einfach eine flache Sekundärphase geschliffen.

    @Buck: Das Superedge hat ursprünglich einen Flachschliff?

    * Es ist sauschwer ein hochwertiges Klappmesser zu finden, mit dem auch gut Gemüse geschnitten werden kann (also auf Niveau einer gut ausgestatteten Küche). Finde daher das oben gezeigte Outdoor-Küchenmesser mit Custom Scheide sehr passend für seinen Einsatzzweck Opinels taugen für den Zweck auch sehr gut, würde sie aber nicht als hochwertig bezeichnen. Das Spyderco Sprig (feststehend) schafft es auch in unsere Küche und schlägt dort so manches Gemüsemesser (so viel zur Klingengeometrie). Der Wahnsinn was Phil Wilson da abgeliefert hat. Konzipiert ist es für die Fischerei und Kleintierjagd. Wobei ich für letzteren Einsatzzweck ein bauchigeres Messer bevorzugen würde.

    Nerdlastiger Faden
    Geändert von Buck Mod.93 (22.04.2017 um 15:14 Uhr)

  16. AW: Messer

    Hallo Ferdinand,

    hatte auch schon ein paar Schnäpschen intus Du hast recht - das Military fehlt! Vielleicht irgendwann einmal. Mit dem Slysz Bowie sind erstmal alle Messerwünsche erfüllt. Mehr braucht es wirklich nicht, auch wenn es nach "Der Förster" kein Exitknife gibt Das Endura hat mich nie interessiert, da war das Delica viel interessanter.

    Dein fettes Weißes gefällt mir. Hab alle dicken Klopper verkauft, weil ich irgendwann auch auf den "ein Beil" ist flexibler" Zug aufgesprungen bin. War keine gute Entscheidung. Das NL3 war super und ich überlege mir es erneut zu holen oder ein "billigeres" A1. Ein 600g ESEE Junglas muss es dann aber doch nicht sein. Interessant finde ich dein Superedge. Wieso wolltest Du es auf Null schleifen? Das wäre ja ein extrem kleiner Winkel und von einem klassischen Skandi noch recht weit entfernt.

    Die Höhe ist beim schnippeln von Gemüse nicht das Problem, sondern die Klingendicke. Die meisten Messer spalten anstatt zu schneiden. Am Ende schneidet eine stumpfe dünne klinge häufig besser durchs harte Gemüse, als eine scharfe dicke. Würde diesbezüglich gerne mal das Slysz Spydiechef testen.


    @Martin: Ich kann dich da voll und ganz verstehen. Hab im Freundeskreis einige die es so machen wie Du. Mir macht schleifen einfach Spaß und ich setze mich alle paar Tage an die Küchen und Taschenmesser. Mir macht es sogar so viel Spaß, dass ich auch Hobeleisen, Gartenscheren etc. der Nachbarn schleife. Am Ende muss man nur mit seinem Werkzeug zufrieden sein.

    @all: Gibt es schon einen Faden zum Thema scharf halten der Messer? Was nutzt ihr so?
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  17. Moderator
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    Avatar von Buck Mod.93
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    AW: Messer

    Zum Thema "küchentauglicher Folder":

    Als Marcin Slysz Fan kennst du ja sicher das SpydieChef.


    (INFO: Bitte kein Bildmaterial einfügen, das die Rechte Dritter verletzt. d.h. i.d.R. keine Musikvideos, TV-Serien etc. )

  18. AW: Messer

    Zitat Zitat von Buck Mod.93 Beitrag anzeigen
    Als Marcin Slysz Fan kennst du ja sicher das SpydieChef.
    Zitat Zitat von vince Beitrag anzeigen
    Würde diesbezüglich gerne mal das Slysz Spydiechef testen.


    Marcin Slysz ist tatsächlich mein liebster Messermacher. 2018 soll endlich (!) das Spyderco Swayback kommen: Ist es nicht schön?. Auch ein Slysz Bowie 2 wurde im Spyderco Forum mal erwähnt. Die original Customs von ihm sind leider schwer zu bekommen und haben ihren Preis.
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  19. Alter Hase
    Avatar von Der Foerster
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    AW: Messer

    Mein EDC? Backlock MSP! http://www.mueller-messer.de/backlock-msp-1.html

    Der hat auch sehr interessante feststehende Messer
    Ich mag verdammen, was Du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass Du es sagen darfst. Voltaire.

  20. Moderator
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    Avatar von Buck Mod.93
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    AW: Messer

    Hi Vince!

    Es gibt bei Facebook eine Messergruppe, da wird immer mal wieder ein Military verkauft.
    Die meisten der Jungs dort sind Sammler, die maximal mal ein Blatt Papier mit ihrem Messer schneiden.
    Sprich; Neuwertige Messer.
    Ein Delica habe ich auch, mit Kydex von Jackknife. Das darf immer als Neckknife mit nach Laponia.



    Das S1 fand ich auch immer interessant, aber ich finde, dass man mittlerweile bei BRKT mehr für sein Geld bekommt. (Vor allem, wenn man sich die Pro Serie von Fällkniven anschaut.)
    Da wäre die "Budgetlösung", wenn man mit der Optik leben kann, das Fällkniven F1 DZ.

    Ontario ist für mich nicht mehr interessant, seit es zu ESEE gehört. Ich habe noch ein altes RAT-3 in D2 Stahl, welcher damals eine exzellente Wärmebehandlung hatte. Von Freunden habe ich mal ein Izula in 1095 geschenkt bekommen, was mich sehr bald wieder verlassen musste. Die Klinge wurde wirklich vom Rumliegen stumpf. Da ist Bark Rivers A2 Stahl um Welten besser und ein solcher Stahl macht imo bei balligen Schliffen auch Sinn.

    Ich habe das Superedge 1 nicht selbst auf 0 geschliffen.
    Ich hatte vorher ein modifiziertes SE2 (der Buckel wurde entfernt) ebenfalls mit einer Kydex von Jackknife, welches mir immer zu wuchtig war, vor allem um draußen zu kochen.





    Irgendwann habe ich dann ein "ausgedünntes SE1" von Jürgen Schanz entdeckt und zugegriffen.

    Es folgte ein Lionsteel M2, mit dem ich dann einige Zeit mein Unwesen getrieben habe. Ebenfalls zu dicke Klingen.





    Was Customs angeht, bin ich bei der Buttermesserform geblieben, allerdings mit deutlich feiner ausgeschliffenen Klingen.

    Zum SpydieChef: Da warst du wohl schneller.

    Ein Exitknife gibt es nicht, nein. Aber es gibt zumindest Konstellationen, die mich für lange Zeit "ruhig stellen" könnten.

    Zitat Zitat von vince Beitrag anzeigen
    Hallo Ferdinand,

    hatte auch schon ein paar Schnäpschen intus Du hast recht - das Military fehlt! Vielleicht irgendwann einmal. Mit dem Slysz Bowie sind erstmal alle Messerwünsche erfüllt. Mehr braucht es wirklich nicht, auch wenn es nach "Der Förster" kein Exitknife gibt Das Endura hat mich nie interessiert, da war das Delica viel interessanter.

    Dein fettes Weißes gefällt mir. Hab alle dicken Klopper verkauft, weil ich irgendwann auch auf den "ein Beil" ist flexibler" Zug aufgesprungen bin. War keine gute Entscheidung. Das NL3 war super und ich überlege mir es erneut zu holen oder ein "billigeres" A1. Ein 600g ESEE Junglas muss es dann aber doch nicht sein. Interessant finde ich dein Superedge. Wieso wolltest Du es auf Null schleifen? Das wäre ja ein extrem kleiner Winkel und von einem klassischen Skandi noch recht weit entfernt.

    Die Höhe ist beim schnippeln von Gemüse nicht das Problem, sondern die Klingendicke. Die meisten Messer spalten anstatt zu schneiden. Am Ende schneidet eine stumpfe dünne klinge häufig besser durchs harte Gemüse, als eine scharfe dicke. Würde diesbezüglich gerne mal das Slysz Spydiechef testen.


    @Martin: Ich kann dich da voll und ganz verstehen. Hab im Freundeskreis einige die es so machen wie Du. Mir macht schleifen einfach Spaß und ich setze mich alle paar Tage an die Küchen und Taschenmesser. Mir macht es sogar so viel Spaß, dass ich auch Hobeleisen, Gartenscheren etc. der Nachbarn schleife. Am Ende muss man nur mit seinem Werkzeug zufrieden sein.

    @all: Gibt es schon einen Faden zum Thema scharf halten der Messer? Was nutzt ihr so?

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