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  1. Erfahren

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    Babys im Fahrradanhänger - gesundheitliche Folgen?

    #1

    Editiert vom Moderator
    Diese Diskussion ist in einem Testbericht entstanden und wurde von mir hier in diesen Thread ausgelagert.

    Christian J.

    Bei Nachfragen bitte eine PN an den Moderator senden. Dein Team der



    Tschuldige, dass ich mich einschalte, aber wie klein ist denn der ganz kleine Zwerg?
    Denn Säuglinge sollte man keinesfalls den Stoßerschütterungen im Fahrradanhänger aussetzen, auch nicht in einem gefederten... Die Stossbelastungen auch für die Wirbelsäule in halbsitzender Stellung sind nix für einen ganz kleinen Zwerg!
    Geändert von Christian J. (04.02.2014 um 12:54 Uhr)

  2. AW: Kids Touring - Kids Tourer

    #2
    Ja, einen ganz kleinen Zwerg würde ich mit dem Anhänger auch transportieren. Die Liegeposition ist bei einem Maxi-Cosi nicht anders und völlig ok. In einem Kinderwagen werden die Kleinen auch nicht anders transportiert.
    Allerdings würde ich beim Einsatz als Fahrradanhänger sehr darauf achten, dass die Geschwindigkeit und somit auch die Erschütterungen im Rahmen bleiben. Kopfsteinpflaster und Abfahrt über Bordsteine würde ich bei einem ganz kleinen Wurm vermeiden.
    Beim Einsatz als Kinderwagen mit Buggy oder Skaterrad hätte ich überhaupt keine Bedenken.
    Geändert von Christian J. (04.02.2014 um 12:48 Uhr) Grund: Threads zusammenführen

  3. Erfahren

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    AW: Kids Touring - Kids Tourer

    #3
    Zitat Zitat von Traeuma Beitrag anzeigen
    Ja, einen ganz kleinen Zwerg würde ich mit dem Anhänger auch transportieren.

    In einem Kinderwagen werden die Kleinen auch nicht anders transportiert.
    Allerdings würde ich beim Einsatz als Fahrradanhänger sehr darauf achten, dass die Geschwindigkeit und somit auch die Erschütterungen im Rahmen bleiben. Kopfsteinpflaster und Abfahrt über Bordsteine würde ich bei einem ganz kleinen Wurm vermeiden.
    Sorry, Traeuma, aber wie soll das bitte in der Realität funktionieren?
    Es gibt ganz klare Empfehlungen, keine Säuglinge im Fahrradanhänger zu transportieren, völlig unabhängig von persönlichen Meinungen darüber.
    Sobald Du Fahrrad fährst, hast Du nicht mehr komplett die Kontrolle über all das, was Du selbst zu kontrollieren vorschlägst. Würdest Du dann dem Fahrradfahrer vorschlagen, bei Kopfsteinpflaster und vor dem Schlagloch abzusteigen? Genau deshalb gibts ja die Empfehlung, keine Säuglinge damit zu transportieren. Und der Vergleich mit Kinderwägen ist schon sehr seltsam, die fahren nämlich Schrittempo und werden behutsam über jeden Bordstein geschoben...Was also genau meinst Du mit "im Rahmen bleiben"?

    Ich hab echt Respekt vor Deinem sehr ausführlichen und aufwendigen Thema hier, aber was Du da geschrieben hast, entspricht nicht dem Niveau von vorher....

  4. AW: Kids Touring - Kids Tourer

    #4
    Ich wurde nach meiner Meinung gefragt und genau diese habe ich gegeben. Mir war nicht bekannt, dass eine Meinung ein "Niveau" haben kann.
    Wenn du diese Empfehlungen kennst, dann verlinke sie und jeder kann sich selbst entscheiden, inwiefern er diesen Empfehlungen folgt oder nicht.

  5. Lebt im Forum
    Avatar von Christian J.
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    AW: Kids Touring - Kids Tourer

    #5
    1. Kindererziehung und er Umgang mit Babys ist immer ideologisch aufgeladen. Daher wird man für jede denkbare Position "klare Empfehlungen" finden. Ich schlage daher vor, es den Eltern zu überlassen, ihr Kind und die jeweilige Situation einzuschätzen. Und ich bin mir sicher, dass Traeuma und seine Partnerin das machen und gemacht haben.

    2. Und was spricht dagegen, Bordsteinkanten in SChritttempo oder noch langsamer herunterzufahren? Auch bei Kopfsteinpflasterstrecken kann man ggf. schieben. Und zumindestens im Chariot sitzen die Kleinsten (bis etwa 80cm, wenn ich mich richtig erinnere) in einer Hängematte, die frei aufgehängt ist und selbst noch mal einiges abfängt.

    3. Meine Kinder saßen mit etwa 3 Monaten zum ersten Mal im Fahrradanhänger. Wobei ich zugegeben muss, dass ich -ohne den Kids Tourer zu kennen- der Blattfederung des CHariot mehr traue als der Elastomerfederung der Konkurrenzprodukte. Was meinst Du, Traeuma? Kennst Du die Chariots?

    Christian
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  6. Alter Hase
    Avatar von anja13
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    AW: Kids Touring - Kids Tourer

    #6
    Zitat Zitat von Traeuma Beitrag anzeigen
    Wir haben natürlich das Jogger/Skater-Set.
    Ich hab irgendwo Buggy-Set geschrieben. Werde das gleich korrigieren.
    Okay, also so, wie ich mir das gedacht hatte ...

    Ja, einen ganz kleinen Zwerg würde ich mit dem Anhänger auch transportieren. Die Liegeposition ist bei einem Maxi-Cosi nicht anders und völlig ok. In einem Kinderwagen werden die Kleinen auch nicht anders transportiert.
    Danke für Deine Einschätzung. Mir ging es bei der Frage um die Qualität der Federung. (da vielleicht noch ne Antwort auf Christians Nachfrage?)

    Allerdings würde ich beim Einsatz als Fahrradanhänger sehr darauf achten, dass die Geschwindigkeit und somit auch die Erschütterungen im Rahmen bleiben. Kopfsteinpflaster und Abfahrt über Bordsteine würde ich bei einem ganz kleinen Wurm vermeiden.
    Beim Einsatz als Kinderwagen mit Buggy oder Skaterrad hätte ich überhaupt keine Bedenken.
    Genau darum geht es. Am Anfang ist der Anhänger als Kinderwagenersatz gedacht, später dann als Allrounder - doppelte Anschaffung soll vermieden werden ...

    Zitat Zitat von EisSchrauber Beitrag anzeigen
    Sorry, Traeuma, aber wie soll das bitte in der Realität funktionieren?
    Es gibt ganz klare Empfehlungen, keine Säuglinge im Fahrradanhänger zu transportieren, völlig unabhängig von persönlichen Meinungen darüber.
    Solange sich das auf ungefederten Fahrradanhänger bezieht, mag das zutreffen... Daher genau dieser Anhänger als Alternative z.B. zum Chariot CX1 oder Cougar.
    Auf die Variante mit dem Muti-Use-Fahrradanhänger hat uns übrigens eine befreundete Physiotherapeutin gebracht, auch Mutter zweier Zwerge.

    Wenn es darum ginge, jegliche Stöße zu vermeiden, dürfte man sein Baby auch nicht in der Schale im Auto und auch nicht im Kinderwagen transportieren ...

    OT:
    Ich hab echt Respekt vor Deinem sehr ausführlichen und aufwendigen Thema hier, aber was Du da geschrieben hast, entspricht nicht dem Niveau von vorher....
    Und so ein Kommentar zeugt auch nicht gerade von Respekt dem anderen gegenüber.

  7. Meister-Hobonaut Alter Hase
    Avatar von Harry
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    AW: Kids Touring - Kids Tourer

    #7
    Dass man mit einem Säugling in einem fahrrad-gezogenem Anhänger nicht durch die Felder bügelt, sollte eh klar sein.

    Ansonsten halte ich eine Elastomere Federung ebenso wirksam wie Blattfedern oder Spiralfdern.
    An einigen Maschinananlagen haben wir die auch verbaut.
    Die Federlastannahmen kann ich mir in meinem alten Maschinenbaubuch nochmal anschauen.

    Jetzt bleibt nur die Frage Ein-oder Zweisitzer
    Gruß Harry.
    Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen. (Johann Wolfgang von Goethe)

  8. Fuchs

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    AW: Kids Touring - Kids Tourer

    #8
    OT: wir haben noch die alte elastomerfederung im chariot und die kinder waren zum teil < 3monate, als sie im haenger mitfuhren. bei < 10kg schlaegt meiner erfahrung nach die federung nicht an (auch nicht die blattfedern der neueren chariot), aber reifen mit 1 bar federn auch sehr gut.
    und ja, ich kenne die untersuchung von saeuglingen / fahradanhaenger / stoessen > 5g, aber die untersuchung ist praxisfremd (zumindest meiner meinung nach) und unseren kindern hat es nicht geschadet.
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  9. Erfahren

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    AW: Kids Touring - Kids Tourer

    #9
    Zitat Zitat von anja13 Beitrag anzeigen
    OT:


    Und so ein Kommentar zeugt auch nicht gerade von Respekt dem anderen gegenüber.
    Doch, ich meine das ernst was ich sage. Aber die Empfehlungen für den Transport von Säuglingen unterscheiden nicht zwischen gefederten und ungefederten Anhängern! Aus gutem Grund...

  10. Erfahren

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    AW: Kids Touring - Kids Tourer

    #10
    Zitat Zitat von Traeuma Beitrag anzeigen
    Ich wurde nach meiner Meinung gefragt und genau diese habe ich gegeben. Mir war nicht bekannt, dass eine Meinung ein "Niveau" haben kann.
    Entschuldige bitte, Traeuma, ich wollte hier keinen Streit vom Zaun brechen und hatte auch nicht damit gerechnet, dass es gleich so heiss hergeht! Aber einen Unterschied gibts aus meiner Wahrnehmung schon: Vorher hattest Du Dich eher um eine objektive und sehr ausdauernde Darstellung bemüht, und das hatte für mich ein anderes Niveau... Deine Meinung ist halt Deine Meinung.

    Aus meiner Erfahrung (ich habe auch drei Kinder und alle jahrelang mit dem Chariot transportiert) ist es ein grosser Unterschied, welche Erschütterungen im Straßenverkehr aufgrund übersehener Schlaglöcher, Schwellen, etc. oder einfach aufgrund unvorhergesehner Ereignisse auftreten -alleine schon wegen höherer Geschwindigkeit.
    Das hier im Thread gleichzusetzen mit den Erschütterungen im Kinderwagen oder im (völlig anders gefederten) PKW ist meiner Meinung nach ein wenig "mutig", um es nicht stärker auszudrücken.

    [/QUOTE]Wenn du diese Empfehlungen kennst, dann verlinke sie und jeder kann sich selbst entscheiden, inwiefern er diesen Empfehlungen folgt oder nicht.[/QUOTE]

    Kenne ich leider nicht mehr, ist ca. 15 Jahre her, ist aber auch irgendwie ein Totschlagargument...

    Sicher gibt es für alles irgendeine Studie oder eine Empfehlung und man kann sich das raussuchen, was einem gerade gefällt. Unsere Hebamme damals hat empfohlen, die Kinder am Anfang zu tragen (!), Im Kinderwagen vor sich her zu schieben (mit Blick zu Vater oder Mutter wegen des Augenkontakts) und keinesfalls in die halb aufrechten Sitzpositionen der ganzen MaxiCosis usw. zubringen, bevor sie von alleine sitzen können. Mittlerweile sind diese Dinger so verbreitet, dass sich niemand mehr dran zu stören scheint, aber diese Empfehlung war mir damals und ist mir noch heute sehr einsichtig. Und natürlich spiegelt sie nur meine persönliche Meinung wieder...

  11. Erfahren

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    AW: Kids Touring - Kids Tourer

    #11
    Zitat Zitat von EisSchrauber Beitrag anzeigen
    Unsere Hebamme damals hat empfohlen, die Kinder am Anfang zu tragen (!), Im Kinderwagen vor sich her zu schieben (mit Blick zu Vater oder Mutter wegen des Augenkontakts) und keinesfalls in die halb aufrechten Sitzpositionen der ganzen MaxiCosis usw. zubringen, bevor sie von alleine sitzen können.
    Hatte eure Hebamme damals nur mit Menschen zu tun, die kein Auto besaßen oder mehrere Monate (und dann beim zweiten oder dritten Kind nochmal) darauf verzichtet haben? Ich bin ehrlich gesagt etwas verwundert über diese Aussage. Sitzschalen für das Auto dürften ja auch vor 15 Jahren bereits verbreitet gewesen sein.

    Zum Thema Fahrradanhänger: ich bin auch kein Freund davon absolute Minis in den Hänger zu legen und wir haben das mit unseren Kindern auch so gut es ging erst einmal vermieden. Beim ersten Kind geht das ja noch recht entspannt, beim zweiten wird es schon schwieriger, wenn man kein Auto hat (aber auch da müsste es in einer Schale liegen - und der Hebamme ging es ja um die Liegeposition allgemein) und alles mit Rad oder dem ÖPNV erledigen muss/will.

  12. Erfahren

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    AW: Kids Touring - Kids Tourer

    #12
    Zitat Zitat von rotkohl Beitrag anzeigen
    Hatte eure Hebamme damals nur mit Menschen zu tun, die kein Auto besaßen oder mehrere Monate (und dann beim zweiten oder dritten Kind nochmal) darauf verzichtet haben? Ich bin ehrlich gesagt etwas verwundert über diese Aussage. Sitzschalen für das Auto dürften ja auch vor 15 Jahren bereits verbreitet gewesen sein.

    Stimmt, gabs damals schon. Aber die Sachzwänge des Lebens kann man (meiner Ansicht nach) schlecht als Argument für eine (möglicherweise) schädliche Transportart verwenden. Vor 15 Jahren hat man auch tatsächlich noch kritische Stimmen zu der Liegeposition in Sitzschalen gehört - das ist praktisch verschwunden, machts aber deshalb nicht besser. Bitte korrigiert mich (ich bin kein Physiotherapeut...) aber soweit ich weiss wird von sachkundiger Seite immer noch empfohlen, Säuglinge flach hinzulegen. Die geformten Babyschalen haben vielerlei Auswirkungen.
    Und nochmal: Die Federung von Autos ist nicht vergleichbar mit der Federung von Fahrradanhängern!

    Zitat Zitat von rotkohl Beitrag anzeigen
    Zum Thema Fahrradanhänger: ich bin auch kein Freund davon absolute Minis in den Hänger zu legen und wir haben das mit unseren Kindern auch so gut es ging erst einmal vermieden. Beim ersten Kind geht das ja noch recht entspannt, beim zweiten wird es schon schwieriger, wenn man kein Auto hat (aber auch da müsste es in einer Schale liegen - und der Hebamme ging es ja um die Liegeposition allgemein) und alles mit Rad oder dem ÖPNV erledigen muss/will.
    Auch wir haben unsere Kinder ab und zu so transportiert und ich will ja gar nichts gegen Fahrradanhänger sagen, weils dafür 1000 Argumente gibt. Aber halt nicht unbedingt mit Säuglingen... Deshalb ja auch meine Eingangsfrage, um welches Alter es geht? Kinder, die schon selbst sitzen können, haben ja auch eine völlig andere Rumpf- und Nackenmuskulatur.


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    AW: Babys im Fahrradanhänger - gesundheitliche Folgen?

    #13
    Zitat Zitat von anja13 Beitrag anzeigen
    Genau darum geht es. Am Anfang ist der Anhänger als Kinderwagenersatz gedacht, später dann als Allrounder - doppelte Anschaffung soll vermieden werden ...
    Ich kann euch dazu nur Mut machen. Wir haben das so gemacht und nie bereut.

    Das einzige, was ich heute anders machen würde, ist dass wir zunächst einen Einsitzer anschaffen würde. Bei den Wiederverkaufspreisen kann man sich das durchaus leisten. Mit einem Zweisitzer wird manche Türe und manche Kasse zum Hindernis und ein Bahn-Dreikant-Schlüssel für die Mittelstangen der überpinselten "Silberlinge" muss auch ins Repertoir aufgenommen werden.

    Ich jedenfalls habe keinen Kinderwagen je in die Finger bekommen, der so gut rollt, so gut mit einer Hand zu schieben ist (das ist Gold wert beim Zweiten), der so wendig ist (das Geheimnis liegt im Schwerpunkt), der problemlos den Inhalt eines ganzen Einkaufswagens schluckt und der so gut geländegängig ist inklusive Urban Outdoor mit Bordsteinen, Stufen vor Geschäften, Bus&Bahn und keine Sau hilft, Unterführungen mit "Rollstuhlrampen" die ein Witz sind...
    Und wer einmal mit einem Kinderwagen mit "Kiddi-Board" unterwegs war, beginnt von Zweisitzern zu träumen.

    Nur Schlafen, das gebe ich freimütig zu, geht im Kinderwagen besser. Bei einem "Schreikind" hätten wir uns von daher bestimmt auch noch einen Kinderwagen zugelegt.

    Wir hatten allerdings noch ein Tragetuch, dass wir anfangs deutlich häufiger genutzt haben, als den Wagen. Das hat sich dann mit der Zeit gewandelt.

    Wann wir die Zwerge das erste mal im Hänger im Fahrradmodus transportiert haben, weiß ich leider nicht mehr genau. (Das Zweite aber bestimmt früher als das Erste, wo man noch alles glaubt, was Hebammen und Co erzählen)


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    AW: Babys im Fahrradanhänger - gesundheitliche Folgen?

    #14
    Zitat Zitat von EisSchrauber Beitrag anzeigen

    Aber die Sachzwänge des Lebens kann man (meiner Ansicht nach) schlecht als Argument für eine (möglicherweise) schädliche Transportart verwenden.
    Sachzwänge des Lebens sind nun mal da und müssen bewältigt werden. Sicher versucht man dabei den Kindern so respektvoll wie möglich zu begegnen, aber der (Selbst)Respekt für die Eltern ist genauso wichtig. Und so lässt sich halt nicht alles endoptimieren.

    Vor 15 Jahren hat man auch tatsächlich noch kritische Stimmen zu der Liegeposition in Sitzschalen gehört - das ist praktisch verschwunden, machts aber deshalb nicht besser. Bitte korrigiert mich (ich bin kein Physiotherapeut...) aber soweit ich weiss wird von sachkundiger Seite immer noch empfohlen, Säugling flach hinzulegen. Die geformten Babyschalen haben vielerlei Auswirkungen.
    Früher dachte man, dass man die Kinder flach hinlegen muss, damit sich der Rücken von seiner ursprünglichen Babykrümmung hin zu einer aufrechten Wirbelsäule mit S-Form entwickelt. Das ist längs überholt.
    Heute weiß man, dass diese "Aufrichtung" nur aktiv geschehen kann. Das Verweilen in Babyschalen jeder Art ob zu Hause oder in beliebigen Transportmitteln ist deshalb so schädlich, wenn es ein gewisses Zeitmaß überschreitet, weil es das Baby daran hindert, sich so zu bewegen, dass die Rumpfmuskulatur angeregt und gestärkt werden kann. Also für den Transport durchaus O.K. aber bitte nicht so lange. Ansonsten genug Möglichkeiten zum Bewegen geben. Von daher wäre natürlich das Tragetuch das optimale Fortbewegungsmittel aber es ist halt auch nicht immer mit unserer Lebensrealität kompatibel.

    Und nochmal: Die Federung von Autos ist nicht vergleichbar mit der Federung von Fahrradanhängern!
    Nur darf man das nicht isoliert betrachten. Rate mal wer das ist, wer die ganzen Maxi-Cosi-Buggys über die Kopfsteinpflaster der Fußgängerzonen schiebt? Autofahrer oder Radfahrer?

    Und der prinzipielle Umgang mit Mobilität lässt sich ja auch nicht einfach mal schnell hin- und herschalten, nur weil ein Kind <6 Monate sich im Haushalt befindet.
    Meine Erfahrung zeigt nämlich, dass diese Kinder immer noch stundenlang im Maxi-Cosi und dessen Nachfolgern und im Buggy von A nach B kutschiert werden, wärend die "armen Hänger-Kinder" einen guten Teil dieser Zeit damit verbringen eben hinter diesem Hänger herzuwackeln (das Bild von Träuma im seinem Test-Thread ist da repräsentativ für alle Hängerkinder, die ich kenne) oder auf einem Laufrad/Fahrrädchen/Stokidsitz eine gute Strecke des Weges selbst bewältigt, ob im Alltag oder im Urlaub. Was ist wohl sinnvoller für den Rücken (und das ganze übrige "Fahrgestell") eines Kindes?

    Auch wir haben unsere Kinder ab und zu so transportiert und ich will ja gar nichts gegen Fahrradanhänger sagen, weils dafür 1000 Argumente gibt. Aber halt nicht unbedingt mit Säuglingen... Deshalb ja auch meine Eingangsfrage, um welches Alter es geht? Kinder, die schon selbst sitzen können, haben ja auch eine völlig andere Rumpf- und Nackenmuskulatur.
    Ich denke keine vernünftigen Eltern werden ihr Neugeborenes in einen Hänger packen und damit losprettern wie gehabt. Aber auch Eltern mit Säuglingen <9 Monaten müssen gelegentlich längere Strecken zurücklegen, die zu Fuß oder per ÖPNV nicht vernünftig bewältigbar sind. Ich kenne viele fahrradbegeisterte Eltern, die für diese Zwecke nicht extra ein (Zweit)Auto anschaffen wollten. Und ich kann bei vernünftiger Fahrweise und einer an Bandschlingen gefedert aufgehängten Weberschale auch kein Problem bei gelegentlichen kurzen Wegen selbst für die ganz Kleinen erkennen.

    Der Test über die Stoßbelastung in Fahrradhängern wurde übrigens bezeichnenderweise vom ADAC durchgeführt worden und ist in Methode und Interpretation der Messergebnisse mehr als umstritten.
    Gemessen wurden z.B. die Stöße wenn man mit 25km/h über den Bordstein fährt Eh, das macht eh niemand. Und selbst dann waren die Stöße nur ein Bruchteil so heftig, wie wenn ein Kind von einem kleinen Mäuerchen (so 30-50 cm) springt, wie die Vergleichsmessungen ergeben haben.
    Also, liebe Eltern, Schluss mit dem vom Mäuerchen Springen, große Gefahr und Spätfolgen drohen!!!

  15. Fuchs

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    AW: Babys im Fahrradanhänger - gesundheitliche Folgen?

    #15
    ich stimme mus im grossen und ganzen zu, bis auf die sache mit dem kinderwagen. wir haben es nie bereut einen vernuenftigen kinderwagen unser eigen zu nennen. die nutzung kinderwagen / fahrradanhaenger ist doch sehr unterschiedlich und unser chariot captain xl wurde trotz zusatzraeder bisher kaum losgeloest vom fahrrad genutzt.
    z.b. passt der kinderwagen problemlos auch ins auto, was bei captain xl nicht ganz so trivial ist.
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    AW: Babys im Fahrradanhänger - gesundheitliche Folgen?

    #16
    Zitat Zitat von hyrek Beitrag anzeigen
    ich stimme mus im grossen und ganzen zu, bis auf die sache mit dem kinderwagen. wir haben es nie bereut einen vernuenftigen kinderwagen unser eigen zu nennen. die nutzung kinderwagen / fahrradanhaenger ist doch sehr unterschiedlich und unser chariot captain xl wurde trotz zusatzraeder bisher kaum losgeloest vom fahrrad genutzt.
    z.b. passt der kinderwagen problemlos auch ins auto, was bei captain xl nicht ganz so trivial ist.
    "Isch 'abe gar kein Auto!"

    Nein im Ernst: Es ist bestimmt von Familie zu Familie sehr unterschiedlich, was man braucht.
    Wir haben kein Auto in das ein Wagen reinpassen müsste, waren also viel ÖPNV unterwegs und haben im 3. Stock Altbau gewohnt. Da war der Hänger unschlagbar: Bahnhoftreppen, Bus und Bahnstufen (Stichwort: große Räder und das Kind ist angeschnallt). Und ein schlafendes Kind unten im Treppenhaus stehen lassen und erst mal die Einkäufe hochtragen, macht man ab einem gewissen Alter auch nur noch, wenn's angeschnallt ist.....
    Hätte ich ein Auto gehabt oder auch nur wie meine Schwester ein Kinderzimmer, das ebenerdig über die Terrasse mit dem Wagen zu befahren ist, ich hätte garantiert auch einen "normalen" Kinderwagen gewollt.
    Mein Plädoyer geht also mehr dahin, den Automatismus Baby=wir brauchen einen Kinderwagen zu überdenken.

    Da fällt mir gerade noch was ein: In den sportlicheren Modellen von Chariot ist die Sitzposition viel ebener. Da kann man die ganz Kleinen auch mit der passenden (und herausnehmbaren) Tragetasche unterbringen (nur im Schiebe-Modus!!!). Da müsste es auch mit dem Schlafen besser sein. Allerdings kann ich das nur mutmaßen, aber vielleicht hat ja jemand anderes damit Erfahrung.

  17. Erfahren

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    AW: Babys im Fahrradanhänger - gesundheitliche Folgen?

    #17
    Erstmal, Mus, danke für Deinen Beitrag. Im Großen und Ganzen gebe ich Dir völlig recht und Du hast das auch wunderbar ausgewogen formuliert. Ein paar Details sind da aber trotzdem noch, zu denen ich etwas sagen möchte.

    Ich denke, dass man die Sachzwänge sowieso auf die eine oder andere Art bewältigt, bewältigen muss, oft genug mit Kompromissen - aber von Endoptimierung sind wir ziemlich weit entfernt, was die Lebensbedingungen unserer Kinder heute angeht. Natürlich wäre es schön, wenn man seine Kinder in jeder Beziehung respektvoll behandelt, was auch beinhaltet ihnen die Bewegungsmöglichkeiten, Entfaltungsmöglichkeiten, die sie brauchen, zur Verfügung zu stellen. Aber davon sind wir ganz prinzipiell heute ziemlich weit entfernt.

    Zitat Zitat von Mus Beitrag anzeigen
    Früher dachte man, dass man die Kinder flach hinlegen muss, damit sich der Rücken von seiner ursprünglichen Babykrümmung hin zu einer aufrechten Wirbelsäule mit S-Form entwickelt. Das ist längs überholt.
    Heute weiß man, dass diese "Aufrichtung" nur aktiv geschehen kann. Das Verweilen in Babyschalen jeder Art ob zu Hause oder in beliebigen Transportmitteln ist deshalb so schädlich, wenn es ein gewisses Zeitmaß überschreitet, weil es das Baby daran hindert, sich so zu bewegen, dass die Rumpfmuskulatur angeregt und gestärkt werden kann. Also für den Transport durchaus O.K. aber bitte nicht so lange. Ansonsten genug Möglichkeiten zum Bewegen geben. Von daher wäre natürlich das Tragetuch das optimale Fortbewegungsmittel aber es ist halt auch nicht immer mit unserer Lebensrealität kompatibel.
    Das ist (soweit ich weiss) weitgehend richtig. Aber gerade die Aufrichtung und Aktivierung passiert eben nur aus dem horizontalen Liegen heraus. Sehr schwierig abzuschätzen, was eine angemessene Zeit in einer Babyschale wäre und was nicht. Fakt in unserem Umfeld ist, dass viele Kinder überhaupt nichts mehr mit ihrem Körper anzufangen wissen, motorisch erstaunlich wenig entwickelt sind. Es wäre blödsinnig, das alles in den Zusammenhang mit dieser Fahrradanhängerdiskussion zu bringen - aber wer kann schon sagen, wieviel gut ist und wieviel nicht mehr? Es kommen ja noch tausend andere Einflüsse dazu, die es früher einfach nicht gab.

    Ohne jetzt auf jedes Detail Deiner Argumentation einzugehen - auch Du vermischst die Frage nach dem Transport von Säuglingen mit der Frage von Kindern die "von Mäuerchen springen" und "hinter dem Hänger herwackeln". Die Kinder, die von Mäuerchen springen können, haben eine Muskulatur, die das auch aushält und sind bedeutend älter.
    Und es gibt tatsächlich auch ziemlich unvernünftige Eltern...
    Meiner Erfahrung nach ändert sich mit kleinen Kindern im Säuglingsalter fast alles, eben auch das Mobilitätsverhalten und viele Freizeitbeschäftigungen. Ich habe auch mal von einer ganz tollen, aktiven und bergsportbegeisterten Familie gehört, die ihr Kleinkind in einer Kraxe bei Skitour getragen haben (erstmal ja eine wunderbare Idee), nur ist das Kleinkind versehentlich und unbemerkt erforen. Und wenn ich mir ansehe, wie kontrovers die Diskussion hier im Forum um den Arctic Circle Trail mit (grösseren) Kindern geführt wird, liegen da Welten zwischen den verschiedenen Wahrnehmungen, was für Kinder gut ist und was nicht.

    Aber ich glaube wir sind uns einig darin: Wenn man umsichtig und behutsam die Grenzen auslotet (wie z.B. die Frage des Kleinkindertransports im Fahrradanhänger), wird man gewisse grobe Fehler usw. hoffentlich nicht machen...


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    AW: Babys im Fahrradanhänger - gesundheitliche Folgen?

    #18
    Zitat Zitat von EisSchrauber Beitrag anzeigen
    Aber gerade die Aufrichtung und Aktivierung passiert eben nur aus dem horizontalen Liegen heraus.
    Nicht zwangsläufig. Auch auf dem Schoß und auf dem Arm sind eine Menge Aktivität möglich. Selbst im Tragetuch geht noch was. Nur die eng begrenzenden, schalenförmigen Dinger in denen die Babys außerdem noch angeschnallt sind, da geht halt garnix außer mit Armen und Beinen in beschränkter Amplitude strampeln.

    Sehr schwierig abzuschätzen, was eine angemessene Zeit in einer Babyschale wäre und was nicht.
    Das gilt aber ganz unabhängig von dem Transportmittel, in dem die Schale steht. Nur erlebe ich die Skrupel erstaunlicher Weise immer nur gegenüber den Fahrradhängern, äußerst selten gegenüber Autofahrern. Vielleicht herrscht immer noch die Meinung Fahrradfahren=Freizeitvergnügen=unnötig und Autofahren= gaaanz wichtig= nicht vermeidbar.
    Fakt in unserem Umfeld ist, dass viele Kinder überhaupt nichts mehr mit ihrem Körper anzufangen wissen, motorisch erstaunlich wenig entwickelt sind.
    Ich habe mit vielen solchen Kindern zu tun gehabt. An den kleinen Geschwistern konnte ich schon sehen, wie sie vermutlich den größten Teil ihrer Kleinkindzeit zugebracht haben. Später wurden die Babyschale durch den Fernsehsessel ersetzt. (Die Glotze lief auch schon bei den ganz Kleinen.)
    Es wäre blödsinnig, das alles in den Zusammenhang mit dieser Fahrradanhängerdiskussion zu bringen
    Ja, wäre es. Es waren überwiegend Eltern, die noch nicht mal ein Fahrrad besaßen. Unter den vielen Hängerkindern die ich kenne, ist dagegen kein einziges, das motorisch retardiert wäre.

    Ohne jetzt auf jedes Detail Deiner Argumentation einzugehen - auch Du vermischst die Frage nach dem Transport von Säuglingen mit der Frage von Kindern die "von Mäuerchen springen" und "hinter dem Hänger herwackeln". Die Kinder, die von Mäuerchen springen können, haben eine Muskulatur, die das auch aushält und sind bedeutend älter.
    Und es gibt tatsächlich auch ziemlich unvernünftige Eltern...
    Ich versuche eben klar zu machen, dass man die Sache ganzheitlich sehen muss. Man wird eben nicht nur für die paar Monate ein Auto anschaffen nur um vielleicht (und das ist letztlich nicht erwiesen) dem armen kleinen Kinderrücken ein paar schädliche Stöße zu ersparen und anschließend zu einem Mobilitätsverhalten zurückkehren, das für die Kinder bewegungsanregend und somit rückengesund ist. Von hängerverursachten Bandscheibenschäden ist jedenfalls bisher noch nichts publik geworden.
    Und meiner Erfahrung nach verbringen "Autokinder" sowohl in der Säuglingsphase aber vorallem auf die gesamte Kinderzeit gerechnet, viel mehr Zeit in Babyschalen und Co.
    Meiner Erfahrung nach ändert sich mit kleinen Kindern im Säuglingsalter fast alles, eben auch das Mobilitätsverhalten und viele Freizeitbeschäftigungen. Ich habe auch mal von einer ganz tollen, aktiven und bergsportbegeisterten Familie gehört, die ihr Kleinkind in einer Kraxe bei Skitour getragen haben (erstmal ja eine wunderbare Idee), nur ist das Kleinkind versehentlich und unbemerkt erforen. Und wenn ich mir ansehe, wie kontrovers die Diskussion hier im Forum um den Arctic Circle Trail mit (grösseren) Kindern geführt wird, liegen da Welten zwischen den verschiedenen Wahrnehmungen, was für Kinder gut ist und was nicht.
    Ja und nein. Vieles ändert sich und das ist auch gut so. Vieles bleibt gleich und das ist auch gut so.
    Mich stört es etwas, das du hier Alltagszwänge und Freizeitvergnügen durcheinanderwirfst.
    Auch im halben Jahr nach der Geburt eines muss ich immer wieder von A nach B kommen, wo es zu Fuß zu weit ist und nicht jeder will oder kann dann aufs Auto umsteigen.
    Aber es ist nicht unbedingt nötig mit Kleinkindern gemeinsam z.B. Skitouren zu unternehmen. Da kann man auch einfach ein paar Jahre warten oder sich abwechseln.
    Aber auch hier ist eine Einschätzung dessen was nötig ist, nicht eindeutig. Die nachhaltige Auswirkung der emotionalen Ausgeglichenheit der Eltern auf die Gesundheit der Kinder ist auch nicht zu unterschätzen.

    Aber ich glaube wir sind uns einig darin: Wenn man umsichtig und behutsam die Grenzen auslotet (wie z.B. die Frage des Kleinkindertransports im Fahrradanhänger), wird man gewisse grobe Fehler usw. hoffentlich nicht machen...
    Auf jeden Fall, grobe Fehler, ja.
    Gleichzeitig muss man sich aber auch dessen bewusst sein, das man auf jeden Fall Fehler machen wird. So oder so. Und das ist O.K. Das gehört zum Eltern Sein dazu. Und zum Kind Sein auch.

    OT: Ohjeohje, jetzt wird's aber langsam echt philosophisch und OT. Vielleicht sollten wir einen "Über den richtigen Umgang mit Kindern-Thread" im Lagerfeuer aufmachen. Aber vielleicht fällt das auch schon unter das Verbot sich über religiöse Dinge auszulassen. Aber Outdooraktivitäten mit Kindern polarisieren halt immer. Die einen halten uns deshalb für Helden, die anderen für miese Schurken.....


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    AW: Kids Touring - Kids Tourer

    #19
    Zitat Zitat von hyrek Beitrag anzeigen
    OT: wir haben noch die alte elastomerfederung im chariot und die kinder waren zum teil < 3monate, als sie im haenger mitfuhren. bei < 10kg schlaegt meiner erfahrung nach die federung nicht an (auch nicht die blattfedern der neueren chariot), aber reifen mit 1 bar federn auch sehr gut.
    und ja, ich kenne die untersuchung von saeuglingen / fahradanhaenger / stoessen > 5g, aber die untersuchung ist praxisfremd (zumindest meiner meinung nach) und unseren kindern hat es nicht geschadet.
    Außer den schlecht aufgepumpten Reifen, die du schon erwähnt hast, hilft es die Weberschale an nicht zu fest gespannten Spanngurten frei aufzuhängen.
    Dann gab es da noch einen Bekannten, der hatte einige Pastikflaschen mit Wasser fest installiert. Damit lässt sich das Schwellengewicht für die Federung auch erreichen. Ist aber mehr was für Sportskanonen oder Flachland.

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    AW: Babys im Fahrradanhänger - gesundheitliche Folgen?

    #20
    Zitat Zitat von Mus Beitrag anzeigen
    OT: Ohjeohje, jetzt wird's aber langsam echt philosophisch und OT. Vielleicht sollten wir einen "Über den richtigen Umgang mit Kindern-Thread" im Lagerfeuer aufmachen. Aber vielleicht fällt das auch schon unter das Verbot sich über religiöse Dinge auszulassen. Aber Outdooraktivitäten mit Kindern polarisieren halt immer. Die einen halten uns deshalb für Helden, die anderen für miese Schurken.....
    Sehr schön gesagt, das. Und natürlich hast Du RECHT und das Ganze unwiderstehlich gut ausgedrückt. Hut ab

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