Ergebnis 1 bis 19 von 19
  1. Erfahren
    Avatar von stefN
    Dabei seit
    04.06.2004
    Ort
    Dortmund
    Beiträge
    446

    Komperdell C3 Carbon Trekkingstöcke - Erfahrungen? Test?

    #1
    Hallo,

    hat jemand von Euch schon Erfahrung mit den neuen Trekkingstöcken C3 Carbon von Komperdell? Oder hat jemand einen Test dazu gelesen?

    Meine alten Leki Super Makalu sind nun endgültig hinüber und ich muss mir neue zulegen. Die erwähnten Komperdell-Stöcke sollen ja unter 200g/Stück wiegen, wofür ich durchaus ein paar Euro mehr zahlen würde - natürlich nur, wenn man sich auf die Dinger auch wirklich verlassen kann ....

    Grüße von

    Stefan

  2. Alter Hase
    Avatar von Christine M
    Dabei seit
    20.12.2004
    Ort
    Frankfurt a. M.
    Beiträge
    2.856

    #2
    Mit Erfahrungen kann ich nicht dienen, aber im Februar-Heft von Alpin war ein Test für Trekkingstöcke; ich meine, da sei auch ein Carbon-Stock von Komperdell dabei gewesen. Ich kann zu Hause gerne mal nachsehen, es würde dann aber Montag werden mit dem Posting.

    Ich habe die Compact Light von Leki, die auch sehr leicht sind, für größere Menschen allerdings ziemlich kurz (mir reichen sie gerade so von der Länge her).

    Christine

  3. Gerne im Forum

    Dabei seit
    06.12.2004
    Ort
    Düsseldorf
    Beiträge
    69

    #3
    Hallo
    Die Länge ist glaube ich bei allen besonders leichten Stöcken das Problem. Irgendwoher muss die Gewichtseinsparung ja auch kommen !
    Habe selber dioe Leki Makalu Ultralight Air ergo (oder so ähnlich).
    Mein Mann findet die mit Maxiimallänge 130 cm für sich etwas kurz.

    Grüsse Suke

  4. Gast

    #4
    Hallo,

    Ich hab die Komperdell Titanal Trail Lite Compact und bis sehr zufrieden damit. Seit der Einführung von diesem Duo-Lock Kram, halten die Kompedell auch endlich mal. Meine alten hatten sich ständig selbst verstellt.

    Schön finde ich an der Stöcken zum einen das Gewicht (218g) und zum anderen das kleine Packmaß. Zu dem Carbon-Teilen kann ich leider nix sagen, wäre da aber aus Erfahrung mit Carbon aus dem Radsport etwas vorsichtig...

    Grüße,
    Ant

    ps: Ich habe die Kompredell sehr günstig in der CH gekauft. Anscheinend sind sie da billiger als bei uns....

  5. Erfahren
    Avatar von stefN
    Dabei seit
    04.06.2004
    Ort
    Dortmund
    Beiträge
    446

    #5
    @ Christine:
    Ja, für den Test wäre ich natürlich sehr dankbar.

    @ suke:
    Die Carbon C3 sind mit 140 cm max. Länge angegeben - so wie meine alten Stöcke.

    @ ant:
    Die Komperdell Titanal Trail Lite Compact wären mir auf jeden Fall zu kurz (laut Komperdel 125 cm max. Länge).
    Was sind denn die Erfahrungen aus dem Radsport?
    Vielen Dank für den Tipp mit der Schweiz. Mein Bruder lebt da ...

    Schade bis nervig ist, dass man auf den Seiten von Komperdell (ausser zu den Carbon C3 Stöcken) oder Leki keine Gewichtsangaben findet. Aber das wäre ja schon fast wieder ein eigener Thread ...

    Grüße von

    Stefan

  6. Gast

    #6
    Zitat Zitat von stefN
    @ ant:
    Die Komperdell Titanal Trail Lite Compact wären mir auf jeden Fall zu kurz (laut Komperdel 125 cm max. Länge).
    Was sind denn die Erfahrungen aus dem Radsport?
    Vielen Dank für den Tipp mit der Schweiz. Mein Bruder lebt da ...
    Das mit den 125cm stimmt. (Ich brauch bei 173cm Körpergröße sowieso nich so lange Dinger ) Die Erfahrungen aus dem Radsport bei biegebelasteten Carbonteilen ist, dass sie gerne mal brechen. Besonders gerne brechen Sattelstützen, doch auch bei Carbonrahmen war das mal lange Zeit gang und gäbe. Ich denke zwar dass das Material mittlerweile erheblich besser ist, hätte da aber dennoch bedenken.. Wenn ich überlege, was so ein Stock bei mir alles mitmacht....

    Also ich selbst hab auch ne Sattelstütze aus Carbon, so isses nich, aber bei Wanderstöcken... Ich weiß ja nich...

    Grüße,
    Ant

  7. #7
    Hi,
    meine mal in einer Bike Zeitschrift gelesen zu haben, das wenn die Lackschicht, mit der das Carbon überzogen ist, beschädigt wird dann das Carbon ziemlich empfindlich reagiert... Aber kein Vorteil ohne Nachteil... :wink:
    Gruß
    TOM
    \" EIN WIRKLICH UNMÖGLICHER MENSCH! \"
    Nehberg über Nehberg

  8. Erfahren
    Avatar von stefN
    Dabei seit
    04.06.2004
    Ort
    Dortmund
    Beiträge
    446

    #8
    @ TOM
    Das wäre ja übel.

    Weißt Du oder jemand anderes etwas mehr darüber?

    Grüße

    Stefan

  9. Gast

    #9
    Zitat Zitat von stefN
    @ TOM
    Das wäre ja übel.

    Weißt Du oder jemand anderes etwas mehr darüber?

    Grüße

    Stefan
    Das ist bei Fahrradteilen in der Tat so. Als ich meine Carbongabel eigebaut habe, wurde mir auch dringlichst empfohlen, dass Carbon oben, wo ich´s abgeschnitten hatte, wieder mit Sekundenkleber zu "versieglen". Die Carbonfasern nehmen wohl mit der Zeit Flüssigkeit auf und können aufquellen...

    Grüße,
    Ant

  10. #10
    Zitat Zitat von stefN
    @ TOM
    Das wäre ja übel.

    Weißt Du oder jemand anderes etwas mehr darüber?

    Grüße

    Stefan
    Hab' mal auf die schnelle das hier gefunden:

    http://www.bike-magazin.de/bko/bike_...=961&nodeid=18
    Oder Du schaust hier mal:http://www.mtb-news.de/forum/forumdisplay.php?f=5 im Bikesport wird echt viel von dem Zeugs verbaut
    Ob's noch mehr gibt weiß' ich jetzt leider nicht.
    Gruß
    TOM
    \" EIN WIRKLICH UNMÖGLICHER MENSCH! \"
    Nehberg über Nehberg

  11. Dauerbesucher

    Dabei seit
    09.02.2005
    Ort
    Luzern
    Beiträge
    581

    Carbon...

    #11
    Hallo Leutz

    Bin zwar kein Werkstoffingenieur, aber fahre seit einigen XX-tausend Kilometern ein Carbonrennrad... Zudem wurden in den vergangenen Jahren die Rad-WM's ausschliesslich auf (deutschen Heylight) Carbon/Kevlar-Rädern gewonnen! Zudem besteht jeder F-1 Flitzer wohl aus 60 % Carbon/Kevlar...

    Reines Carbon ist etwa 20 mal zugfester als Stahl und das bei einem Bruchteil des Gewichtes. Bei der Konstruktion eines tragenden Bauteils (Rahmen, Stütze, Räder, Gabel etc.) muss darauf geachtet werden, dass die C-Fasern nur auf Zug belastet werden können. Es erfordert somit viel Erfahrung (& finite-Element-Belastungsberechnungen), um ein solches Faserverbundteil so zu gestalten, dass an den Kraftverlaufslinien genügend C-Fasern liegen. Unter der Annahme, dass die Prepregs (mit Harz vorgetränkte Fasermatten/-Schläuche) richtig verarbeitet und getempert (gebacken) worden sind, halten solche Faserverbunde jedoch sehr viel aus. Bei allen Faserverbunden ist es jedoch ein Risiko, dass Beschädigungen nicht leicht erkannt werden können. Ein heftiger dumpfer Schlag kann im schlimmsten Fall zu eine sog. "Delaminierung" der verschiedenen Faser-Schichten führen. Im Gegensatz zu einem Metallteil gibt der Schlag keine Delle, sodass der versteckte Schaden nicht sichtbar sein muss. Bei der nächsten grösseren Krafteinwirkung (Sattel: 80 kg an einem 30 cm langen Hebel...) kommt dann das Versagen - Aua! Seriöse Hersteller von Carbon-Bauteilen geben den genauen Verwendungszweck (z.B. Fahrergewicht) an. Sollte der Hersteller dies unterlassen und der Benutzer verletzt sich, so greift die strenge Produktehaftpflicht (das wäre dann mein Metier...).

    Faserverstärkte leichte Bauteile sind eine tolle Sache - aber für Konstruktion und Verwendung brauchts etwas Hirnschmalz!

    Grüsse, Marc

  12. Erfahren
    Avatar von kakadu
    Dabei seit
    25.11.2004
    Ort
    CH-611/900//257/600 aesch/BL
    Beiträge
    496

    komperdell stöcke

    #12
    hallo zusammnen
    also bei uns in basel kann man die stöcke für 110.- sfr haben. habe sie nur im shop gesehen und ein wenig ausprobiert. das verschluss systehm sieht gut aus und klemmt gut. ich habe das gefühl, dass es aber schneller leer dreht wie das herkömmliche von leki.
    ansonsten macht der stock einen guten eindruck und scheint robust zu sein.

    mfg
    flip
    www.iglubauer.ch der Verein für kaltes Abenteuer

    "Wer das Gesicht des Todes vergisst, hat verspielt" Wolfgang Güllich

  13. Re: Carbon...

    #13
    Zitat Zitat von chrysostomos
    Hallo Leutz

    Bin zwar kein Werkstoffingenieur, aber fahre seit einigen XX-tausend Kilometern ein Carbonrennrad... Zudem wurden in den vergangenen Jahren die Rad-WM's ausschliesslich auf (deutschen Heylight) Carbon/Kevlar-Rädern gewonnen! Zudem besteht jeder F-1 Flitzer wohl aus 60 % Carbon/Kevlar...

    Reines Carbon ist etwa 20 mal zugfester als Stahl und das bei einem Bruchteil des Gewichtes. Bei der Konstruktion eines tragenden Bauteils (Rahmen, Stütze, Räder, Gabel etc.) muss darauf geachtet werden, dass die C-Fasern nur auf Zug belastet werden können. Es erfordert somit viel Erfahrung (& finite-Element-Belastungsberechnungen), um ein solches Faserverbundteil so zu gestalten, dass an den Kraftverlaufslinien genügend C-Fasern liegen. Unter der Annahme, dass die Prepregs (mit Harz vorgetränkte Fasermatten/-Schläuche) richtig verarbeitet und getempert (gebacken) worden sind, halten solche Faserverbunde jedoch sehr viel aus. Bei allen Faserverbunden ist es jedoch ein Risiko, dass Beschädigungen nicht leicht erkannt werden können. Ein heftiger dumpfer Schlag kann im schlimmsten Fall zu eine sog. "Delaminierung" der verschiedenen Faser-Schichten führen. Im Gegensatz zu einem Metallteil gibt der Schlag keine Delle, sodass der versteckte Schaden nicht sichtbar sein muss. Bei der nächsten grösseren Krafteinwirkung (Sattel: 80 kg an einem 30 cm langen Hebel...) kommt dann das Versagen - Aua! Seriöse Hersteller von Carbon-Bauteilen geben den genauen Verwendungszweck (z.B. Fahrergewicht) an. Sollte der Hersteller dies unterlassen und der Benutzer verletzt sich, so greift die strenge Produktehaftpflicht (das wäre dann mein Metier...).

    Faserverstärkte leichte Bauteile sind eine tolle Sache - aber für Konstruktion und Verwendung brauchts etwas Hirnschmalz!

    Grüsse, Marc
    Stimmt vollkommen, aber kann denn das dann gutgehen wenn Carbon in Trekkingstöcken verwendet wird? Ich meine damit bei 'ner Tour kommt's doch mal vor, das man in nen Spalt kommt, oder auch mal irgendwo hängen bleibt o. ä. dann wäre der Lack ab... , und die Carbonfasern würden ja dann frei liegen. Oder hab' ich jetzt 'nen Denkfehler drin?
    Gruß
    TOM
    \" EIN WIRKLICH UNMÖGLICHER MENSCH! \"
    Nehberg über Nehberg

  14. Erfahren
    Avatar von stefN
    Dabei seit
    04.06.2004
    Ort
    Dortmund
    Beiträge
    446

    Re: Carbon...

    #14
    Zitat Zitat von Onkel Tom
    Oder hab' ich jetzt 'nen Denkfehler drin?
    Gleiches frage ich mich auch ...

    Gruß
    Stefan

  15. Gast

    Re: Carbon...

    #15
    Zitat Zitat von chrysostomos
    Zudem wurden in den vergangenen Jahren die Rad-WM's ausschliesslich auf (deutschen Heylight) Carbon/Kevlar-Rädern gewonnen! Zudem besteht jeder F-1 Flitzer wohl aus 60 % Carbon/Kevlar...
    Ähm, ich fahre ja auch Carbon-Laufräder, aber von welchen WMs sprichst du? Heylight nutzt zudem Carbon-Felgen von Zipp und die werden bekanntlich in den USA hergestellt. (In unserem Team fahren einige Heylight Laufräder)
    Dennoch finde ich, dass ein Trekking-Stock ganz andere Belastungen (vor allem auf Biegung) ertragen muß, als ein Laufrad. Zudem kratzt man sich durch Felsen etc. doch schnell den Lack runter und das tut dem Ding sicher nich so gut... Ich bleibe weiter skeptisch

    Grüße,
    Ant

  16. Alter Hase
    Avatar von Christine M
    Dabei seit
    20.12.2004
    Ort
    Frankfurt a. M.
    Beiträge
    2.856

    #16
    So, in dem erwähnten Test war tatsächlich ein Carbon-Stock, genauer gesagt der "C3 Carbon Men" von Komperdell, Angaben laut Testbericht aus Alpin 02/05:

    - Gewicht: 490g (? an anderer Stelle im Text stehen 350g)
    - Länge: min. 70 cm
    - Länge: max. 143 cm
    - Klemmsystem: Innendübel Doppelklemme
    - Bedienbarkeit: ein Kreuzchen (wie bei Leki; Black Diamond u. Exel hatten zwei, sind dafür bei der Stützwirkung durchgefallen)
    - Stützwirkung*: 62 kg ("soll": 55 kg; zum Vergleich: Leki Makalu Ultralight Titanium: 135 kg, Leki Makalu Classic ELS: 149 kg)
    - Rückdrehsicherheit*: 34,9 kg (zum Vergleich: Leki M U T: 120,3 kg, Leki M C ELS: 110,5 kg)
    - Ausknicksicherheit*: 33,5 kg (zum Vergleich: Leki M U T: 29,5 kg, Leki M C ELS: 41 kg)
    - keine Federung
    - sehr guter Griff
    - Preis: 109,90 Euro
    "Superleichter Vollcarbonstock für echte Grammjäger. Für das Gewicht erreicht der Stock gute Werte."

    *"Stützwirkung": Stützkraft des Klemmsystems (Vorgabe TÜV/DAV sind mind. 55 kg)

    *"Rückdrehsicherheit": wieviel die Stöcke noch halten, wenn das Klemmsystem um eine viertel Umdrehung gelöst ist.

    *"Ausknicksicherheit": seitliches Ausbrechen des Stocks, wenn die Belastung nicht exakt von oben kommt. Der Wert gibt die Kraft an, die nötig ist, um den Stock so durchzubiegen, dass er drei cm in der Länge verkürzt ist.

    Zu Carbon als Werkstoff - mit oder ohne Lack - steht nichts da.

    Christine

  17. Dauerbesucher

    Dabei seit
    09.02.2005
    Ort
    Luzern
    Beiträge
    581

    Re: Carbon...

    #17
    Ähm, ich fahre ja auch Carbon-Laufräder, aber von welchen WMs sprichst du? Heylight nutzt zudem Carbon-Felgen von Zipp und die werden bekanntlich in den USA hergestellt...
    Servus Ant

    Big Sorry! Die Räder, die ich meinte, sind von Lightwheight/CarbonSports und nicht von Heylight. IMHO gab es da mal einen Verkauf oder sowas.

    Nun zum eigentlichen: Eine Kerbe im Decklack eines Treckingstockes führt noch lange nicht zum "Versagen" des Stockes. Erst wenn viele Karbonfasern verletzt worden sind, besteht eine Bruchgefahr. Da Carbonfasern recht spröde sind und unvermittelt reissen können, werden aber regelmässig zusätzliche Kevlar-Fäden in die Matten mitgewoben.

    Ob es für einen Treckingstock Carbon Sinn macht oder nicht, muss jeder für sich entscheiden (ich habe). Interessant ist doch, dass jeder bessere LL- oder Skistock, Surfmasten und unzählige andere röhrenförmige Bauteile aus Carbon/Kevlar bestehen. Aber: bei Verwendungszwecken, wo regelmässig mit Schlägen und Kerben gerechnet werden muss, gibts vielleicht bessere Werkstoffe (z.B. Titan...)

    Grüsse, Marc

    *mit C-Comperdell

  18. Gast

    #18
    aaaah, Lightweight macht schon eher Sinn, wobei die bei Straßen-WMs doch eigentlich nie gefahren werden. Eher bei Rundfahrten mit vielen Steigungen...
    Die Radfahrer vertrauen bei hartem Renneinsatz, wie z.B: Rundstreckenrennen meist nämlich auch auf Alu und nich auf Carbon. Du würdest z.B. nie einen Sprinter mit Carbon-Laufrädern sehen :wink:

    Na ja, ich weiche vom Thema ab

    Also ich denke auch, dass Carbon als Material für Trekking-Stöcke eher ungeeignet ist, lasse mich aber gerne eines besseren belehren.

    Grüße,
    Ant

  19. Erfahren
    Avatar von stefN
    Dabei seit
    04.06.2004
    Ort
    Dortmund
    Beiträge
    446

    #19
    Hallo,

    vielen, vielen Dank für Eure Beiträge.
    Ich bin eher skeptisch geworden und warte lieber nochmal ab.
    Titan kommt ja leider auch nicht in Frage (s.o.).
    Also bleibe ich vorerst beim guten alten Aluminium ...

    Grüße von

    Stefan

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)