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  1. Alter Hase
    Avatar von Schmusebaerchen
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    AW: welche megapixeleinstellung sinvoll?

    #41
    Wie teilst du 3 Fotopixel auf 2 Bildschirmpixel auf?
    1. Weglassen: Gibt Verschiebungen im Bild. "Stufeneffekt" wird sichtbar.
    2. Man rechnet alle 3 Pixel auf die anderen beiden um: Das Bild wird verwaschen.

    Daher kann man nur von einer Verlustlosen Darstellung reden, wenn es ein Vielfaches der Pixel ist.
    4 Pixel auf 2 Pixel aufteilen: einfach jedes 2. weglassen und gut ist.
    Einfach mit: "Sind doch mehr Pixel, also muss es doch verlustlos sein" geht leider nicht.

    Bei vielen Kamerapixeln und wenigen Bildschirmpixeln oder umgedreht ist der Effekt nicht so kritisch. Die Verschiebungen fallen dann nicht mehr so krass aus. Ab Full HD würde ich mir da nicht mehr so viele Gedanken machen, wenn es für den Hausgebrauch ist. Das Auge kann es sowieso irgendwann nicht mehr wahrnehmen.
    Ich weiß nur noch, 2MP sah doof aus und 7 und 11MP dauert in der Kamera internen Bildverarbeitung einfach zu lang. Zoomen(zum Lesen von unterwegs fotografierten Informationstafeln) bei 2MP gänzlich unmöglich.

    OT: Warum hier alle nach hohen Auflösungen schreien?
    Weil die meisten hier Bildbearbeitung machen und schlichtes einfaches festhalten der Erinnerung einem Bund mit dem Teufel gleich kommt
    Den anderen Grund kannst du dir denken, schreibe ich aber zum wohle des Forenfriedens nicht aus.

    Daher: Ich bin in deinem Fall für 7MP, aber teste es aus.
    Nützliche Wiki Seiten: Leitfaden für Einsteiger, Packlisten
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  2. AW: welche megapixeleinstellung sinvoll?

    #42
    Zitat Zitat von MartinHuelle Beitrag anzeigen
    Warum Du aber partout nicht von den 4 MP weg willst, erschließt sich mir weiterhin nicht.
    Gewohnheit würde ich sagen, wenn ich die letzten 10 jahre damit glücklich war.
    ich werd zwischendurch dann halt gelegentlich die 7MP Einstellung auch verwenden und schaun ob ich was damit anfangen kann.....jetzt ok?

  3. Fuchs

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    AW: welche megapixeleinstellung sinvoll?

    #43
    Wie guckt sich Oma denn die Bilder an?

    Tatsächlich von CD/DVD auf dem Fernsehbildschirm?

    Oder schickst du ihr die ohnehin nur übers Internet, per Mail oder so?

    wenn du die Möglichkeit hast, mach dir mal den Spaß, und fotografier das gleiche Motiv mit deiner bisherigen Kamera, und mit jeder möglichen Einstellung die die neue bietet. Danach zieh die Bilder völlig unbearbeitet als Kopie von der Speicherkarte alle auf einen USB-Stick oder wasauchimmer du unkompliziert auf deinem Fernsehbildschirm anzeigen kannst und guck dir an wie die Bilder auf dem Bildschirm dargestellt werden.

    Ich habe gestaunt um wieviel natürlicher, dynamischer und detailgetrreuer ein 12MP Bild (mehr kann meine "große" kamera nicht) als ein 5MP Bild (von meiner ersten Kamera, die wegen dank wasserdicht im Zigarettenschachtelformat immer noch im Einsatz ist, wenn ich mit dem Kanu unterwegs bin) ist, besonders bei schlechten lichtverhältnissen ist der Unterschied sensationell.

    Aber solange ich die bilder überwiegend am 10 Zoll netbook oder allenfalls gelegentlich mal am 17 Zoll Computerbildschirm angesehen habe - und die haben beide keine supertollen Bildauflösungen - war mir das gar nicht bewußt.

    rein technisch wußte ich daß es besser sein mußte, und ich merkte es auch beim bearbeiten fürs Web - aber als ich den unterschied sowohl zwischen den verschiedenen stufen der Originalbilder sah, und erst recht als ich dann mal ein fürs Web auf 800 x 600 bei 72 px skaliertes Bild auch auf dem TV gesehen habe wurde eindeutig daß das doch erheböliche Unterschiede sind.

    Besonders die Sache mit den Ausschnitten ist wirklich attraktiv. Bei maximaler Auflösung ziehst du mühelos einen Ausschnitt mit einem tier aus einem Foto heraus, wenn das Umfeld des Tiers uninteressant ist - bei minimaler hast du dazu keine Chance.

  4. Freak Moderator
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    Avatar von Flachlandtiroler
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    AW: welche megapixeleinstellung sinvoll?

    #44
    Zitat Zitat von Schmusebaerchen Beitrag anzeigen
    Wie teilst du 3 Fotopixel auf 2 Bildschirmpixel auf?
    1. Weglassen: Gibt Verschiebungen im Bild. "Stufeneffekt" wird sichtbar.
    2. Man rechnet alle 3 Pixel auf die anderen beiden um: Das Bild wird verwaschen.

    Daher kann man nur von einer Verlustlosen Darstellung reden, wenn es ein Vielfaches der Pixel ist.
    4 Pixel auf 2 Pixel aufteilen: einfach jedes 2. weglassen und gut ist.
    Einfach mit: "Sind doch mehr Pixel, also muss es doch verlustlos sein" geht leider nicht.
    Nahezu JEDE Digitalkamera berechnet ihre Bildpunkte aus einem rot-, einem blau- und einem (oft größeren; oder zwei Grünpixeln) grünempfindlichen Pixel; trotzdem hat der Bildsensor etwa genausoviele Pixel, wie nachher Bildpunkte rauskommen.

    Denke daher, aus den Rohdaten könnte man bequem beliebige Verkleinerungen errechnen; die werden sowieso (geschickt) verknüpft. Bei den fertigen "Bildpunkten" ergibt sich dagegen das von Dir beschriebene Problem.

    => je nach Machart läßt sich ein RAW-Bild wahrscheinlich besser und nahezu beliebig verkleinern, ohne das Artefakte oder Unschärfen auftreten.
    Geändert von Flachlandtiroler (21.11.2013 um 09:21 Uhr)

  5. Liebt das Forum
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    AW: welche megapixeleinstellung sinvoll?

    #45
    Zitat Zitat von Schmusebaerchen Beitrag anzeigen
    Genau das ist es. Nicht jeder hat Fotografie als Hobby. Und nicht jeder, der eine gute Kamera hat, die auch RAW kann, bearbeitet seine Bilder nachträglich. Mir sind die Erinnerungen wichtiger, als die Bildqualität.
    [...]
    Die RAW per Stapelverarbeitung automatisch umzuwandeln ist eine gute Zwischenlösung. Ersetzt jedoch die "Schnappschussfotografie" in Jpeg nicht vollständig.
    Nun das ist Quark wenn man nicht zeitkritisch arbeiten muss (z.B. als Reporter). Es ist wirklich gar kein Aufwand, die Bilder von der Kamare auf die Festplatte zu kopieren (was man eh macht) und dann noch kurz mit einem Doppelklick ein Programm zu starten, die RAW Bilder in einen Batchbearbeitungsprozess zu packen und eben den rechner ein paar Sekunden lang rechnen zu lassen um so noch eben JPGs erzeugen zu lassen. Solche Voreinstellungen lassen sich sogar im Konverterprogramm speichern so dass man auf Knopfdruck diverse Formate gleichzeitig erzeugen kann.
    Mit Bildbearbeitung hat dies noch gar nix zu tun, der Zeitaufwand ist minimalst und man hat später wenn man seine Meinung bezüglich Bilder knipsen ändert nicht jahrealng nur Datenmüll produziert, über den man sich hinterher aufregt.

    Alex
    After much research, consideration, and experimentation, I have decided that adulthood is nothing for me. Thank you for the opportunity.

  6. Erfahren

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    AW: welche megapixeleinstellung sinvoll?

    #46
    Zitat Zitat von lorenz7433 Beitrag anzeigen
    Gewohnheit würde ich sagen, wenn ich die letzten 10 jahre damit glücklich war.
    ich werd zwischendurch dann halt gelegentlich die 7MP Einstellung auch verwenden und schaun ob ich was damit anfangen kann.....jetzt ok?
    Versteh ich nicht... wie gewöhnt man sich an eine "Auflösung"?

    Ein wenig verständlicher wäre eine Beschränkung auf eine gewisse Dateigröße, falls Speicherplatz knapp/teuer oder dein Bildbearbeitungsrechner uralt sein sollte. 4 MP ist mMn aber eine völlig unnütze Beschränkung und stehen in keinem Verhältnis zum gesparten Speicherplatz ggü. bspw. 7MP. Diese sehen auf auf A3 ausbelichtet noch gut aus und bieten zumindest ein paar Reserven, wenn mal ein Teil aus einem Bild ausgeschnitten werden soll.

  7. Liebt das Forum
    Avatar von Becks
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    AW: welche megapixeleinstellung sinvoll?

    #47
    Zitat Zitat von lorenz7433 Beitrag anzeigen
    ich kannte da die Einschränkung des RAW Prinzips noch ned, das nur vollformat möglich ist mit gewaltiger Datenmenge welches ich ja vermeiden will, hab ja erst vor paar stunden die Kamera geholt und davor noch nie was RAW fähiges gehabt.
    Was heisst den "gewaltige Datenmenge"? ich habe 70000 Bilder, die absolute Mehrheit davon im RAW-Format, und die belegen nun rund 1 Terrabyte auf einer Platte. Schiess erst mal so viele Bilder (ich liege bei rund 10000 pro Jahr) und dann schau nach was Plattenkapazität heute kostet.

    K.A. warum da jemand ernsthaft darüber nachdenkt ob er bei den heutigen Kapazitäten nun 4 oder 10 MB pro Bild "verschwendet". Bei meinem Durchsatz (runde 20 MB/ Bild und 10000 Aufnahmen/Jahr) brauche ich pro Jahr etwa 200GB Platz. Meine Festplatte hat noch 1.5 Terrabyte frei -> weitere 7 Jahre ausreichend. Solch eine Platte kostet rund 100 Euro, wobei der Preis in 7 Jahren sicherlich noch sinken wird, was vielleicht Kosten von 10 Euro/Jahr für Plattenplatz erzeugt.

    Du diskutierst hier also ernsthaft um Dinge, deren Mehrkosten im Bereich von 1-2 Gläschen Bier pro Jahr liegen

    (Manche Leute haben echt Probleme)

    Alex
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  8. AW: welche megapixeleinstellung sinvoll?

    #48
    Zitat Zitat von robbie Beitrag anzeigen
    Versteh ich nicht... wie gewöhnt man sich an eine "Auflösung"?
    in dem man sie immer nutzt.

    mir ist die Theorie durchaus klar das 7mp oder 14mp usw.... besser sind man kann zoomen usw... !!!!!
    und ebenfalls klar das ich mir jedes jahr ne neue Terabyte platte holen könnte und so die 16MP bilder lagern.....

    nur ich kann praktisch damit nix anfangen,
    ich hab bis heute kein gerät das auch nur im Ansatz alle Details eines 4MP bildes darstellen kann, HD TV 2MP, mein laptopbildschirm 1366x768,..... meine bekannten und verwandten"teils pensionisten" haben 5-10 jahre alte Computer daheim rumstehen."Pentium 3 und änliche klapperkisten teils nur mit CD laufwerken"

    wozu sollte ich ihnen irgend welche 30MB bildermonster schicken die das gerät erst mal 10-20sec pro bild reinladen muss wenn es überhaupst klappt.......
    oder soll ich alle feunde und verwandten mit Terabyte Festplatten ausrüsten????

    ich will nur sehr gute bilder in ner kleinen und kompakten form als erinnerung, die man überall verwenden und auch problemlos weitergeben kann.
    Geändert von lorenz7433 (21.11.2013 um 10:17 Uhr)

  9. Dauerbesucher
    Avatar von MartinHuelle
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    AW: welche megapixeleinstellung sinvoll?

    #49
    Zitat Zitat von lorenz7433 Beitrag anzeigen
    ich hab bis heute ... die man überall verwenden
    Na, das sind doch zwei Ansagen ... "bis heute", okay, das darf sich dann auch nicht ändern. Vielleicht sind irgendwann mal Retina-Displays Standard, dann kannste alle Deine Bilder vergessen, weil die Auflösung viel zu mickrig ist. "überall verwenden", das schließt dann wohl Ausdrucke, die über 10x15 gehen, worüber sich die Pensionisten vielleicht auch mal freuen könnten, aus. Ich verstehe es nicht, aber hier ist die Meinung aktuell wohl so festgefahren, dass man sich weitere Hilfe sparen kann ...

  10. Erfahren
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    AW: welche megapixeleinstellung sinvoll?

    #50
    Zitat Zitat von lorenz7433 Beitrag anzeigen
    wozu sollte ich ihnen irgend welche 30MB bildermonster schicken die das gerät erst mal 10-20sec pro bild reinladen...
    Warum solltest Du denen denn die Bilder in voller Auflösung schicken? Schick sie doch einfach in 1024. Das hat doch nichts damit zu tun, wie Deine Kamera die Bilder aufnimmt und wie Du sie speicherst.

    Bei mir sieht das so aus:

    Aufnahme in RAW
    Kamera an den Rechner anstöpseln
    Aperture öffnen (oder Lightroom oder oder...)
    Importieren klicken
    Fertig

    Da ist nicht ein Schritt dabei, den ich bei JPG mit geringer Auflösung sparen würde, ich erhalte mir aber sämtliche Bearbeitungsmöglichkeiten.

    Will ich jetzt "meiner Oma" Bilder schicken, wähle ich diese aus, klicke auf Exportieren, wähle kurz die gewünschte Auflösung (z.B. 1024), ziehe die Bilder in eine E-Mail und schick sie weg.
    Gruß Michael

  11. Dauerbesucher

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    AW: welche megapixeleinstellung sinvoll?

    #51
    Zitat Zitat von lorenz7433 Beitrag anzeigen
    ich will nur sehr gute bilder in ner kleinen und kompakten form als erinnerung, die man überall verwenden und auch problemlos weitergeben kann.
    Meine Persönliche Meinung dazu.

    Auf Tour letzte Woche ist ein Foto entstanden, was zu meinen Persönlichen Allzeit Favoriten gehört (nicht weil es Künstlerisch besonders wertvoll wäre, sondern weil es mich an eine einmalige und geniale Situation erinnert), da passte alles, inklusive Fotografen zusammen und wird sich wahrscheinlich nie wiederholen lassen. Was würde ich mich Ärgern, wenn ich das Bild nur in "4MP" hätte, keine Chance es noch zu beschneiden, den Weißabgleich zu optimieren und in größer als 10x15 auf Papier zu bringen um mir das als Erinnerung an die Wand zu hängen.

    Das ändert nichts daran, das ich 99% aller Bilder _aktuell_ nicht größer als 1920x1080 brauche, vor vielen Jahren war diese Grenze übrigens noch bei 800x600, deshalb bin ich heute froh, mich damals nicht darauf beschränkt zu haben. Und in ein paar weiteren Jahren, wenn 4k Monitore häufiger in der freien Wildbahn anzutreffen sind, möchte ich auch die heutigen Bilder möglicherweise mit dieser Technik zeigen und die Auflösung nutzen (zusätzlich zu den anderen Vorteilen die in diesem Faden bereits genannt wurden).

  12. Liebt das Forum
    Avatar von Becks
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    AW: welche megapixeleinstellung sinvoll?

    #52
    Zitat Zitat von lorenz7433 Beitrag anzeigen
    nur ich kann praktisch damit nix anfangen, ich hab bis heute kein gerät das auch nur im Ansatz alle Details eines 4MP bildes darstellen kann,
    Zukunftsdenken nennt sich so etwas, im vorraus planen und sich nicht im nachhinein ärgern.

    Als ich meinen ersten Rechner gekauft habe war dessen Platte so klein dass 2 RAW-Bilder sie komplett gefüllt hätten und mein Rechner konnte 640x480 Pixel mit 256 Farben darstellen. Das Betriebssystem wurde auf einer 3.5" Diskette geliefert und war von Diskette aus bootfähig...

    Jetzt steht daheim ein Rechner der 2560x1440 Pixel im RGB Farbraum darstellen kann und ich kann ohne Probleme hier auf Arbeit auch mal Din A3 Farbausdrücke mit 300dpi aufs Papier packen, wofür ich schon eine Bildauflösung von 3508 x 4961 Pixel benötige wenn ich die Qualität voll ausfahren will. Das kommt schon recht nahe an das ran was meine Kamera überhaupt ausspuckt. Einige meiner Aufnahmen zieren z.B. eben dann auch meine Wohnung, auf Photopapier gedruckt und eingerahmt. Und wenn in der Verwandschaft jemand ein Bild fürs Web will erzeuge ich halt eben mal zwischendurch eine kleinere Kopie.

    Für jemanden der sich an das Gestern klammert ist das natürlich nichts.
    After much research, consideration, and experimentation, I have decided that adulthood is nothing for me. Thank you for the opportunity.

  13. AW: welche megapixeleinstellung sinvoll?

    #53
    du siest es auch als profesionelles? Hobby an!!
    ich bin der poplige einfache Nutzer.

    und das hat nix mit an alte Sachen klammer zu tun, ich hab auch in der Vergangenheit hochauflösende bilder ebenfalls geschossen , nur nie nen nutzen für mich darin gefunden sondern eben nur Nachteile, darum bin ich auf kleinere Auflösungen zurück.

    dein Bildschirm hat 2560x1440? schon deftig.

    ich hab noch nen eher alten "glaub 4jahre" TFT am rechner angeschlossen der nur 1280x1024 bringt und bin damit auch sehr zufrieden. kein 16:9 Format.
    und mein Laptop hat auch nur 1366x768 und reicht mir völlig.

    es hängt eben auch von den ansprüchen ab.

  14. Fuchs

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    AW: welche megapixeleinstellung sinvoll?

    #54
    ich habe mehrere anmerkungen:
    a) die qualitaet von 4mp alt ist nicht zwangslaeufig gleich der qualitaet 4mp heute. ich galeube es gibt gruende, warum es frueher besser, bzw. auch schlechter war. was jetzt im konkreten bei dir zuschlaegt, muesstet du ausprobieren.
    b) ich fotografiere in jpg + raw, ziehe mir die dateien direkt von der karte (ohne weitere programme) auf den rechner und gehe kurz durch. dafuer brauche ich jpg, da die raw bei mir nicht angezeig werden (ich weiss, es gibt programme dafuer). in ausgewaehlten faellen (ich glaube 3 mal in 3 jahren (~10k bilder)) habe ich mir dann auch mal die raw dateien vorgenommen (da war ich froh, sie zu haben) und noch etwas bearbeitet. ansonsten hat immer jpeg gereicht.
    c) karten / plattenplatz kostet wirklich nichts mehr, und daher kann man das vollhauen. ich habe eher problem mit dem akku, als mit vollen karten.
    ------------------------------------
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  15. Liebt das Forum
    Avatar von Prachttaucher
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    AW: welche megapixeleinstellung sinvoll?

    #55
    Irgendwie werden hier auch zwei Sachen verwechselt.

    Zum einen gibt es die Entwicklung immer mehr MP in die Kameras zu packen. Da gab es auch mal eine Initiative, die sich dafür einsetzte (bei kleinen Sensoren) bei 6 Mio aufzuhören, weil das damals als sinnvolle Obergrenze angesehen wurde. Allerdings ist das auch schon einige Jahre her und auch schon wieder überholt. Trotzdem denke ich, daß keiner hier empfehlen würde, sich eine Kamera mit so viel Pixeln, wie möglich zu kaufen. Da es keine Kaufberatung ist geht es auch nicht darum.

    Es geht darum, bei einer vorhandenen Kamera, die entsprechend auf den vorhandenen Sensor optimiert ist, die verwendete Pixelzahl künstlich runterzuschrauben. Wenn man das als unsinnig empfindet, hat das überhaupt nichts mit Pixelwahn oder was auch immer zu tun.

  16. Anfänger im Forum

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    AW: welche megapixeleinstellung sinvoll?

    #56
    Ich glaube hier gibt es mehrere Mißverständnisse.

    User Lorenz7433 (ist das Dein Geburtsdatum?) schreibt von 4mp Bildern. Im Zusammenhang ergibt sich daraus dass dies die Auflösung, also die Anzahl der Bildpunkte ist. Diese hängt nur bedingt mit der Dateigröße zusammen.

    Der Bildsensor einer Kamera liefert eine ganze Reihe von digitalen Informationen, sog. Rohdaten. Daher kann man diese auch erst mal nicht beeinflussen. Es ist genau das was der Sensor liefert und ist so etwas wie früher das Negativ. Moderne Bildbetrachter können diese RAW-Dateien auch darstellen, brauchen dazu aber erst ein bischen Zeit um das Bild für die Anzeige vorzubereiten. Manche lesen auch das eingebettete jpeg heraus, welches aber über eine stark eingeschränkte Qualität verfügt. Dafür geht das etwas schneller. Für RAW Dateien gibt es keinen Standard. Jede Kamera hat ein eigenes Format.

    Um dem Fotografen dennoch unkompliziert fertige und kompatible Bilder zur Verfügung zu stellen entwickelt die Kamera das Bild sofort und speichert es als standardisiertes jpeg ab. Dieses kann mit jedem Betrachter dargestellt werden.

    Zum Standard der jpegs gehört unter anderem eine Tiefe von 8 Bit. Der Sensor liefert aber feiner aufgelöste Daten, üblicherweise 12 oder 14 Bit, die in der RAW Datei stecken. Man kann damit sowieso jegliche Bearbeitung hinterher erledigen und es gibt feinere Abstufungen in den Helligkeitswerten.

    Auch zum jpeg Standard gehört eine Kompression die bei vielen Betrachtern eingestellt werden kann. So kann ein Bild mit gleicher Pixelanzahl aus großen und kleinen Dateien bestehen. 16 Megapixel sind problemlos mitz weniger als einem Megabyte darstellbar. Je größer die Kompression desto größer ist aber auch der Qualitätsverlust

    Vielen Fotografen reicht das jpeg. Das Beispielfoto von Lorenz wäre unbearbeitet nicht anders als das RAW-Bild von gleichen Motiv.

    So, jetzt will User Lorenz die Bilder mit 4 Megapixeln auflösen. Das ist etwa so als würde man ein grobes Raster über die Bilder legen und die vielen Details ausradieren - für immer. Die Lumix hat sehr viel potential, hat einen verdammt guten Sensor und eine intelligente Engine zur Entwicklung der Bilder. Mit 4 Megapixel wäre das so als würde man durch einen Damenstrumpf hindurch fotografieren. Genau das macht ja keinen Sinn.

    Er will die Bilder ja auch weiter geben. Hier macht es auch keinen Sinn die Originale mit 16 Megapixel ins Netz zu stellen.

    Also lieber Lorenz, verzichte auf RAW und stelle die höchste Qualität und maximale Auflösung ein. Das ergibt dann hochwertige Bilder, ca. 8 Megabyte pro Bild, 125 Bilder pro Gigabyte oder 130.000 Bilder auf einer heute üblichen Festplatte.

    Wenn Du die Bilder dann ins Netz stellst oder der Oma eine CD brennst kannst Du sie ja danm immer noch verkleinern. Dazu passende Software gibt es zuhauf und kostenlos im Internet (faststone, Irfanview). Die brauchst Du sowieso um die Bilder überhaupt anschauen zu können. Viele Betrachter erledigen den Job mit wenigen Mausklicks im Stapel.

    Dein Beispielbild hatte knapp 2 Megapixel. Komprimierst Du das dann für Oma hat ein Bild je nach Komprimierungsgrad eine Größe von 500 kb. Wählst Du eine bildschirmfreundliche Größe von 1024 x 768 bekommst Du Bilder mit 100 - 300 kb, also rund 3.000 Bilder für die Oma auf einer einzigen CD. So viele musst Du erst einmal knipsen.

    Aber bitte rühre nicht die Auflösung an. Dann kannst Du wirklich statt mit der Lumix mit Deinem Smartphone knipsen.

  17. Dauerbesucher

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    AW: welche megapixeleinstellung sinvoll?

    #57
    Ohne hier jetzt alles gelesen zu haben...
    In meinem Bekanntenkreis gibt es auch so einen Kollegen, der nennt eine Canon G1 X sein Eigen. Ist ja mal keine schlechte und vor allem keine billige Kompakte.
    Jetzt hat er aber die Einstellungen für Foto und Video auf dem absoluten Auflösungsminimum, weil er tatsächlich Speicherplatz sparen will?! Tja, dazu fällt einem nix mehr ein.

    Das die Bilder und v.a. die Videos für die Katz sind, ist selbstredend...

  18. Fuchs
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    AW: welche megapixeleinstellung sinvoll?

    #58
    welche megapixeleinstellung sinvoll?

    Wolltest du das eigentlich wirklich wissen?

    Ich habe den Eindruck, du lässt dich auf all die Argumente gar nicht ein und weißt sowieso, dass du mit 4mp am glücklichsten bist und bleiben wirst und gar nichts anderes einstellen willst.

    Oder?

    Ratlose Grüße,
    Sylvia
    Kalender *Papageitaucher 2021* Familienplaner
    Das Wetter, das man jeden Morgen in sich selber macht, ist viel wichtiger als das Wetter draußen. Fynn

  19. Fuchs

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    AW: welche megapixeleinstellung sinvoll?

    #59
    Das studieren der Anleitung wurde ja schon genannt...

    Ich schrieb noch einen link nach

    Gruß Folko
    www.mitrucksack.de
    Ganz viel Pyrenäen ( HRP- Haute Randonnée Pyrénéenne - komplett) und ein bisschen La Gomera

  20. Alter Hase
    Avatar von Schmusebaerchen
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    AW: welche megapixeleinstellung sinvoll?

    #60
    Zitat Zitat von Becks Beitrag anzeigen
    Nun das ist Quark wenn man nicht zeitkritisch arbeiten muss (z.B. als Reporter). Es ist wirklich gar kein Aufwand, die Bilder von der Kamare auf die Festplatte zu kopieren (was man eh macht) und dann noch kurz mit einem Doppelklick ein Programm zu starten, die RAW Bilder in einen Batchbearbeitungsprozess zu packen und eben den rechner ein paar Sekunden lang rechnen zu lassen um so noch eben JPGs erzeugen zu lassen. Solche Voreinstellungen lassen sich sogar im Konverterprogramm speichern so dass man auf Knopfdruck diverse Formate gleichzeitig erzeugen kann.
    Hier im Thread ist mal wieder das typische Problem. Jeder geht von seiner Situation aus, was dann automatisch das beste Vorgehen für alle anderen sein muss. Und natürlich die Forumsmeinung: "RAW = Non-plus Ultra = für alles perfekt. Andere Situationen gibt es nicht."

    Ganz ganz ganz konkretes Beispiel von mir:
    Zu Silvester bin ich nicht Zuhause. Ich werde meine Kamera mitnehmen. Und da ich diese Leute frühestens erst einige Monate später wieder sehen werde(wenn nicht 12Monate oder länger), werden wir gleich die Fotos tauschen. Da habe ich jetzt aber nicht meinen ~15kg(Wasserkühlung) schweren Desktop samt Bildschirm mit zum Umwandeln der Formate. Es ist nur ein Standard Windows PC vorhanden, der nicht über Bildbearbeitungssoftware verfügt. Und ich werde auf einem fremden PC auch nicht solche Software installieren.
    Auch kleiner machen oder ähnliches ist in dieser Situation nicht möglich.

    Wenn ich diesen Leuten 30mb RAW Dateien gebe, werden die sich sicherlich herzlich bei mir bedanken(per Internet übertragen fällt aus mehreren Gründen flach).
    Und für mich persönlich muss ich nicht unbedingt die Kotzleiche in der Ecke so stark vergrößern, dass ich sehen kann, was diese gegessen hat. [Ironie]Vielleicht meinten das einige mit "Tier vergrößern und unwichtiges wegschneiden."[/Ironie]

    Es gibt Situationen da sind RAW Dateien mit maximaler Auflösung sinnvoll JA!
    Es gibt Situationen da ist ein kleines gängiges JPEG sinnvoll JA!


    Lorenz hat ja nun schon mehr als eindeutig gesagt, dass es ihm lediglich um die Erinnerung/Motive, was auch immer geht. Da er seinen Garten fotografiert hat, will er sicher auch die Kamera privat verwenden.
    Nur die meisten hier sind der Meinung, dass die Kamera zu 100% für Outdoor Panoramabilder verwendet wird. RAW bzw max Pixel ist in dem Fall zwar richtig, hat aber nur zum Teil, bis gar nichts mit dem zu tun, was der TO machen möchte.

    Und deshalb bin ich immer noch der Meinung, dass das Beste für ihn ist, wenn er Situationsbedingt umschaltet. 3,6MP für Alltag(Geburtstage, etc), 7MP für wichtige Ereignisse(Hochzeit, Klassentreffen Gruppenfoto, etc) und 14MP für Motive, mit denen er evtl. noch mal was anfangen möchte(Panoramafotos).
    So hat er keinen Aufwand, wenig Speicherverbrauch und die Fotos, die ihm wichtig sind in guter Qualität.


    Und zum Speicherplatz(Zitate Beispielhaft):
    Becks: "Speicherplatz kostet doch nicht so viel."
    Torres: "Nimm lieber das 10€ teurere Zelt, das lohnt sich."
    Sammy: "Kauf lieber die teurere Regenjacke. Ist nicht viel teurer, aber es lohnt sich."
    Pfadi: "Nimm lieber Ski eines Markenherstellers."
    Sein Kumpel: "Ach komm schon, nimm doch lieber die bessere Grafikkarte, dann hast du mehr vom Spiel."
    Sein Arbeitskollege: "Heh, dein Auto braucht dringend bessere Boxen, dann wird der Klang besser."
    Seine Frau: "Ach komm, nur noch ein Paar Schuhe, die sind auch wirklich nicht teuer."
    ...
    Und am Ende ist kein Geld mehr da. Irgendwo muss man Abstriche machen. Man kann sich nicht bei allen Hobbys das Beste kaufen. Und wenn sich Lorenz entschieden hat, dass Fotografie nicht sein Hobby wird und er keine großen Festplatten kaufen möchte und auch die Fotos direkt verwenden möchte ohne nachträglichen Aufwand(egal wie gering der ist), dann ist das seine Entscheidung. Und das muss man nicht bäh, oder sinnlos oder "der ist doch bekloppt" finden. Wenn er sich ein 19" Tablet nur zum Fotografieren von Trekkingtouren kaufen würde...das wäre bekloppt.

    Für einige mag das jetzt erschreckend sein, aber: Auflösung ist nicht der einzige wichtige Wert einer Kamera. Farbtreue: Selbst eine 16GigaPixelkamera nützt nichts, wenn die Wiese blau aussieht. Angefangen von Objektiv bis zur Bedienung kann darüber entscheiden, ob man eine teurere nimmt. Also wenn es mit der neuen Kamera besser aussieht ist das doch gut.



    OT: Zitat aus meiner Bundeswehrzeit: "Boah, warum wollte ich Full HD haben? Jetzt sehe ich die Pickel der Schauspieler."

    @Flachlandtiroler: Ich weiß nicht, ob ich dich richtig verstanden habe.
    Die Kamera, die sich 11MP schimpft fotografiert mit 33MP, wovon 11MP zu einer Farbe gehören. Bei den RAW werden 33MP gespeichert und bei den JPEG werden die 33 farbigen MP auf 11 bunte MP runtergerechnet und die Farbpixel miteinander vermischt. Habe ich dich da richtig verstanden?

    So ist es aber nicht. Richtig: Ein Pixel besteht aus 3 Farben, wovon jede Farbe verschiedene Helligkeiten aufnimmt. Alle 3 Farben können entweder getrennt oder zusammen per sogenannten Farbcode übertragen werden. Dabei hat jeder Pixel in einem Bild genau einen Farbcode(also Helligkeitswerte von 3 Farbsensoren) bei unkomprimierten Formaten. Beim Fernseher werden diese Farbcodes wieder auf die 3 farbigen LEDs(oder was auch immer) umgerechnet. Eine Darstellung verschiedener Farben mit einem Bauelement ist möglich, aber technisch meines Wissens nach noch nicht ausgereift genug für so etwas wie Fernseher. In Status LEDs mit nur 2(bis 8?) Farben wird es schon eingesetzt. Die Information, ob die LED jetzt grün oder rot leuchten soll wird aber dennoch benötigt. Richtig lautet es: Auflösung x Farben (x Wiederholungsrate). Nur die Megapixel ohne Farbinfo gibt ein schwarz weiß Bild.

    Halte es für falsch dabei von Pixeln zu reden(häufig "Farbpixel"). Grund, siehe da:
    http://www.enzyklo.de/Begriff/Farbpixel

    Bei Jpeg werden(bei dem, was du meinst) mehrere Pixel zu einem zusammen gefasst, welche ein Quadrat(vielleicht auch andere Formen, k.a.) ergeben. Beispiel: Quadrat 10x10 Pixel 24Bit Farbcode.
    unkomprimiert: 10x10x24=2,4Kbit
    komprimiert: Pixel (0;0)(2x4Bit) + Pixel (10;10)(2x4Bit) + Farbe (24Bit)=40Bit
    Der Komprimierungsgrad gibt an, wie groß die Raster sind. Bei Komprimierung von 0 sollte nichts verloren gehen.
    Die Farben lassen sich getrennt von der Auflösung "verschlechtern". 12 statt 24 Bit und schon wird nur halb so viel Speicherplatz verbraucht. Pro Pixel bleiben 4096 Farben übrig, statt 16Mio. Da lieber über die Auflösung (Halbierung der Pixeldichte = 1/4 Speicherbedarf). Es werden aber nicht die "Farbpixel" zu einem "anderen" Pixel umgewandelt.

    Nach unten hin ist kein Problem. Ob das nun JPEG mit guter Qualität oder RAW ist...
    Nur, wenn man schon ein stark komprimiertes JPEG hat und dieses in der Auflösung ändert und sei es nur etwas, das sieht beschissen aus. Da ist die Originaldatei besser. Wobei hier auch wieder die Frage ist, was man damit vor hat.

    Oder hast du das völlig anders gemeint?


    Edit: Ups, das ist jetzt etwas lang geworden
    Nützliche Wiki Seiten: Leitfaden für Einsteiger, Packlisten
    UGP-Mitglied Index 860

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