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  1. Alter Hase
    Avatar von Schmusebaerchen
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    AW: Mini-Notfallader fürs Handy

    #21
    Danke für die Antwort

    Zitat Zitat von Serienchiller Beitrag anzeigen
    Das wäre der Knaller. 3-5 Standardgrößen für alle Kameras, Handys, Notebooks, Tablets, E-Reader, u.s.w... Wird es leider wahrscheinlich nie geben. Ich bin ja schon froh, dass sich inzwischen fast alles über USB laden lässt, das macht schonmal vieles einfacher.
    Naja....
    USB schön und gut, aber mit UniversalSerialStandard hat das Teil leider nix zu tun.
    -USB....A,B,Mini,Micro und diverse Spezialstecker
    -USB 3.0 Kabel passt nicht in 2.0 Gerät(lediglich Hostseitig[TypA])
    -USB2.0 liefert 500mA. Manche Geräte fangen erst bei 1000mA an.
    -Hosterkennung(und damit laden) per Software, Widerstandsmessung, Spannungsmessung in allen erdenklichen Kombinationen.

    Das geht meiner Meinung nach wesentlich besser. Theoretisch sind wir Heutzutage so weit, dass 2 Kabeltypen für den Heimgebrauch ausreichend wären: 230V und bidirektionales ab/aufwärtskompatibles, skalierbares Datenkabel mit Erkennung von analog anliegender Hardware(Kopfhörer).

    Und Akkus das gleiche. 1Akkutyp und verschiedene Größen. In ein großes Gerät geht 1 großer Akku oder viele kleine.


    Zitat Zitat von PWD
    Hast Du mal wirklich ausprobiert, wie lange Du damit kurbeln musst, bis z.B. ein AA geladen ist?
    Das Problem liegt nicht im Kurbeln. Das Problem liegt in den Geräten, die wir benutzen. Diese sind noch nicht wirklich auf Strom sparen ausgelegt. Zu viele Umwandlungsverluste, zu viel Mist, der im Hintergrund läuft. Das es besser geht zeigt dieses Projekt:
    http://www.notebookcheck.net/OLPC-XO...n.77210.0.html

    Das ist ein vollwertiges Tablet. 1Minute Kurbeln = 10Minuten Strom
    Alternative:
    -Ladebuchse 10-25V (vermutlich auf der gleichen Basis, wie das hier im Thread vorgestellte. Ist u.a. für die Kurbel notwendig)
    -Hocheffiziente Solarzellen im gleichen Format wie das Tablet
    -Laden per USB OTG

    Und des beste: Das Ding hat bei nur 8" eine vollwertige USB A Buchse!
    Die Specs klingen bisher für den Einsatz, der mir vorschwebt blendend(als mobiles Gerät, statt fürs Sofa). Über Solarpanel und USB könnte ich dann auch mein Handy gleich mit laden....dummerweise wieder Samsung spezial USB Stecker grrrrh
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  2. Erfahren

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    AW: Mini-Notfallader fürs Handy

    #22

  3. Fuchs
    Avatar von Serienchiller
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    AW: Mini-Notfallader fürs Handy

    #23
    Die funktionieren aber alle nur mit einem Batterie-/Akkutyp. Mit meinem Notfallader kann ich von der Fotobatterie über Mignon, Baby oder Mono bis zum Kamerakku alles benutzen um meinen Handyakku zu laden.

  4. Dauerbesucher
    Avatar von Luupo
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    AW: Mini-Notfallader fürs Handy

    #24
    Da ich in allen meinen Taschenlampen ausschließlich auf 18650er LiIon Akkus setze, frage ich mich ob das Teil auch dafür tauglich ist?

    Momentan nutze ich diese Kombination.
    http://www.amazon.de/Panasonic-NCR18...rds=18650+akku
    +
    http://www.fasttech.com/product/1137...harger-version

    Funktioniert tadellos, die Akkus haben richtig Kraft, bei meinem 1300mAh AKku im Handy kann ich locker 2 mal komplett aufladen Pro Akku.

    Deine Lösung wäre aber nochmal etwas kleiner. Wobei der Vorteil des Miller Gerätes halt auch ist, das man die Akkus damit auch wieder aufladen kann, bei der nächsten Gelegenheit.

  5. Fuchs
    Avatar von Serienchiller
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    AW: Mini-Notfallader fürs Handy

    #25
    Als Standard benutze ich auch den Miller ML-102. Da sitzt der Akku fest drin, der Ladestrom ist höher und außerdem hat sich der Lader bei mir einfach bewährt.

    Der kleine Notfallader funktioniert aber auch mit 18650ern sehr viel besser als mit normalen AA-Akkus, weil die Spannung nicht so weit angehoben werden muss und weil die Li-Ion-Akkus natürlich auch viel mehr Leistung bringen können. Ich würde ihn trotzdem nur als Backup-Lösung mitnehmen, denn gerade bei geschützten Akkus halten die Magneten nicht so gut (die Schutzplatine selber ist nicht magnetisch). Das ist dann eine ziemliche Fummelei. Und wie effizient die Schaltung letztendlich ist, kann ich auch nicht sagen.

    Falls du aber trotzdem nach einer ähnlich kompakten Schaltung zum Laden deiner 18650er suchst, kannst du diese hier als Ausgangsbasis nehmen:

    https://www.fasttech.com/products/0/...harging-module

    Die ist tatsächlich gut, der selbe Chip ist auch im Miller ML-102 verbaut. Du musst genau wie bei dem anderen Lader nur an Bat+ und Bat- die Kabel mit den Magnetkontakten anlöten. Über die Mini-USB-Buchse wird die Schaltung dann mit Strom versorgt, um einen angeschlossenen Akku zu laden. Nur bei Verpolung raucht der Chip ab, da musst du aufpassen. Ich habe neben dem Miller ML-102 immer noch 3-4 von den kleinen TP4056-Ladern dabei, falls ich mal mehr als einen Akku gleichzeitig laden muss. Wenn man den einen SMD-Widerstand auswechselt, kann man auch den Ladestrom anpassen, sodass der Lader auch für kleinere Akkus geeignet ist.

  6. Dauerbesucher

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    AW: Mini-Notfallader fürs Handy

    #26
    Ich hole den Thread mal aus der Versenkung da ich mir demnächst auch gerne so ein Teil basteln möchte, aber grad nicht so recht weiß, welcher DC-Wandler/Konverter am besten passt.
    In den meisten Fällen würde ich das Handy von einem Kamera-Akku (7,2V) laden - wenn ich das richtig sehe wäre der Wandler aus dem ersten Beitrag dafür dann ja eher ungeeeignet, da es sich da um einen Step-Up Wandler handelt. Entsprechende Step-Down Wandler gibt es natürlich auch, aber der Witz an dem Gerät soll ja sein, dass man das Handy mit dem Akku laden kann der eben zur Verfügung steht bzw noch voll ist.
    Daher die Frage: gibt es überhaupt einen (leichtgewichtigen) Wandler mit dem man sowohl 1.2 bzw. 1.5V Mignon-Zellen als auch Kameraakkus (7.2V) nutzen kann?

    Und hat jemand mittlerweile eine Alternative für die Magnete gefunden?

    Vielen Dank schon mal für alle Hinweise,
    Moritz

  7. Moderator
    Alter Hase
    Avatar von TanteElfriede
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    AW: Mini-Notfallader fürs Handy

    #27
    ...sogenannte Buck-Boost Module sind i.d.R. größer und selten für Spannungen ab 0.7 V zu bekommen...
    Aber die Boost (Step up) und Buck (Step down) Module sind so winzig, dass Du ggf. zwei Module basteln kannst die in Summe weniger wiegen und kosten als ein kombinierter Schaltkreis..
    Ich würde es so machen.

  8. Dauerbesucher

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    AW: Mini-Notfallader fürs Handy

    #28
    Danke für die Antwort, so etwas hatte ich fast befürchtet. Aber nachdem ich das ganze nochmal realistisch betrachtet habe, sollte ein Step-Down Wandler für mich ausreichend sein, da bei mir "überflüssiger" Strom so gut wie immer aus einem Kamera-Akku kommen würde.

  9. Dauerbesucher

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    AW: Mini-Notfallader fürs Handy

    #29
    Wo ich gerade auf den Spannungswandler warte, frage ich mich ob man den Spiess auch nicht umdrehen könnte. Also dass man für Kameraakkus (und ggfs. auch Mignonzellen) nicht die klobigen Ladegeräte/-schalen mitnehmen muss.

    Für das Handy habe ich idR ein Netz-USB-Adapter + ein entsprechendes USB-Kabel dabei. Wenn man jetzt daran über den passenden (regelbaren) Spannungswandler den zu ladenden Kameraakku anschließt, hätte man doch ein extrem leichtes Ladegerät. Oder hab' ich da irgendwo einen Denkfehler drin? Dass das durch das hin- und hertransformieren natürlich nicht so effizient ist, ist auch klar.
    Aber es würde die Möglichkeiten doch ziemlich erweitern - für grob geschätzte 50g Gesamtgewicht hätte man ziemlich viele Lademöglichkeiten:

    - Netz --> Handy/Kameraakku/Mignonzelle

    - Kameraakku/Mignonzelle --> Handy

    - Kameraakku <--> Mignonzelle(n)

    Wie seht ihr das? Gäbe es da auch eine Möglichkeit einen Überladungsschutz zu integrieren?

  10. Moderator
    Alter Hase
    Avatar von TanteElfriede
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    AW: Mini-Notfallader fürs Handy

    #30
    ...bei den Kameraakkus ist es nicht immer leicht mit der internen Schaltung klar zu kommen.
    Vielfach sind 3-x Kontakte da. Mal ist der 3te (bei zwei Zellen) der Mittelabgriff um mit Balancer laden zu können. Mal sitzt da eine Inteligenz hinter...

    ... aber zurück zur Frage. In vielen Fällen sind zwei Kontakte direkt mit dem Akku verbunden... und man kann den darüber auch direkt laden. Habe ich schon gemacht. Bei LiPo wäre ich SEHR vorsichtig. Aber meist sind es LiIo, da ist etwas mehr Luft. Eine Zelle, Entladeschlussspannung 4.2 oder leicht weniger. DAs machen die meisten kleinen Regler.
    Also könnte man sich an die zwei Kontakte klemmen und direkt laden.

  11. Dauerbesucher

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    AW: Mini-Notfallader fürs Handy

    #31
    Vielen Dank schon mal! Zumindest bei den für mich in Frage kommenden Kameraakkus müsste das klappen: http://www.pentaxforums.com/forums/2...ery-clone.html

    Da ja die USB-Netzadapter auf 5V/500mA runterregeln, wäre wohl auch eher die Frage ob man den Kameraakku überhaupt damit geladen kriegt..

  12. Moderator
    Alter Hase
    Avatar von TanteElfriede
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    AW: Mini-Notfallader fürs Handy

    #32
    ...wenn Du direkt an die Kontakte willst musst Du einen LiIo Lader nehmen...z.B. https://www.fasttech.com/products/10...harging-module

    ... damit kannst Du auch direkt an eine andere 5V Quelle gehen...

  13. Dauerbesucher

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    AW: Mini-Notfallader fürs Handy

    #33
    Zitat Zitat von TanteElfriede Beitrag anzeigen
    ...wenn Du direkt an die Kontakte willst ...
    Meinst Du die Kontakte der 18500er Zellen im Inneren des Akkus? Das wäre nicht der Plan gewesen - in dem verlinkten Thread ist nur beschrieben, dass der dritte Kontakt wohl tatsächlich nur für die Temperaturüberwachung da ist und so wie es aussieht ist so ein Lademodul im Akkugehäuse direkt vorgeschaltet.

  14. Moderator
    Alter Hase
    Avatar von TanteElfriede
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    AW: Mini-Notfallader fürs Handy

    #34
    ..nein ich meine schon die beiden äußeren Kontakte des Akkus.. die Zellen drin sind ja parallel geschaltet. Also kann man mit dem von mir verlinkten Teil direkt laden. 1400 mal zwei 2800mAh... das Ding macht 1000mA Strom... 3-4 Stunden und der Akku sollte voll sein...

  15. Alter Hase
    Avatar von Schmusebaerchen
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    AW: Mini-Notfallader fürs Handy

    #35
    Mignon Zellen (z.B. Eneloop) sind idr. NiMh (ältere sind NiCd). Ladeaparaturen lassen sich da nur mit großem Aufwand basteln. Es gibt fertige Regler ... wie gut die Einzelnen jeweils funktionieren....

    Deinen Link kann ich leider nicht öffnen. Wenn dein Kamerakku 7,4V hat, dann sind die Zellen nicht Parallel, sondern in Reihe!
    Zum Laden brauchst du dann einen 2S(2Seriell) Lipo Lader. Und zwar den passenden. Wenn der Mittelabgriff nach Außen geführt ist, dann muss der LiPo Lader diesen auch haben, sonst kann der Akku beim Laden explodieren. Oder du hänst zusätzlich einen Balancer dran. Ist der Mittelabgriff nicht nach Außen geführt muss der LiPo Lader auch ohne Mittelabgriff laden können. Sonst sagt der: "Unterspannung Zelle, nö will ich nicht laden."
    Eine Temperaturüberwachung ist empfehlenswert. Oder mit geringem Strom laden und ständig prüfen.

    So wie es Tante Elfriede schreibt funktioniert es definitiv nicht. Eine LiPo/LiIon Zelle hat eine Entladeschlussspannung von 2,5V. Mal 2 = 5V. Die Ladeschlussspannung einer Zelle beträgt 4,2 bzw 4,35V. Bis dahin lädt ein 1S Lader. Funktioniert also hinten und vorne nicht. Deswegen brauchst du einen 2S Lader, der bis 8,4 bzw 8,7V lädt.

    Die genauen Spannungen sind dem Herstellerdatenblatt zu entnehmen. Obiges gilt allgemein für LiIon und LiPo, nicht aber für LiFePo und andere.

    Bei Parallelschaltungen von Zellen sollte man aus Sicherheitsgründen nur mit dem Strom laden, den eine Zelle ab kann. Ist eine Zelle defekt/gealtert und schneller voll, so fließt durch die gesunde Zelle bis max der doppelte zulässige Maximalstrom. 1400mAh oder 2 parallele 1400mAh kann man idr. mit 1000mA laden.

    Grundproblem deines Konzepts:
    Dein Handyakku wird viel viel weniger Kapazität haben, als dein Kameraakku. Das heißt du musst den Handyakku mehrfach vollständig laden und entladen. Komplettes Entladen ist bei Lithium Zellen sehr schlecht für die Lebensdauer und das viele Laden/Entladen in kürzester Zeit führt zu einer enormen Erwärmung. Das schadet dem Akku und kann sogar zur Explosion führen. Dein Handyakku ist dafür nicht gemacht. Ich bezweifle auch, dass er die nötige Stromstärke liefert. Bei Bastel oder China Lösungen fehlt häufig für so einen kleinen Akku die Strombegrenzung.

    Nimm eine Powerbank(es gibt auch welche mit 2x 18650er, da kannst du deinen Kamerakku an der Powerbank laden oder mit einer Strombegrenzung auch an 2 in Reihe geschalteten 18650ern teilladen). Die Powerbank lädst du über das Handynetzteil und von der Powerbank andere Geräte.
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  16. Alter Hase
    Avatar von Tie_Fish
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    AW: Mini-Notfallader fürs Handy

    #36
    Sehr interessant! Gefäält mir!

    OT: Aber richtige Handys haben doch gar kein USB, sondern einen Nokia-Anschluss!?
    Grüße, Tie »

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