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    AW: [UL] Daunen Quilt ohne Kammern

    #41
    Zitat Zitat von Linnaeus Beitrag anzeigen
    für welche Körpergröße die Decke angefertigt ist?
    1,65

    Zitat Zitat von Linnaeus Beitrag anzeigen
    ob die Daunenmenge zum Volumen passt?
    für mein Empfinden: ja

    Zitat Zitat von Linnaeus Beitrag anzeigen
    und bei welcher Temp du die Decke eingesetzt hast? (Bitte mit Angabe, ob im Zelt oder draußen!)
    OT: edit: Sehe gerade, dass du bevorzugt indoors schläfst.
    Dieses Teil ist - in Kombination mit einem Seiden-Inlett - speziell zum Schlafen in Herbergen (Jakobswege) gedacht. Das fühlt sich schlaftechnisch schon sehr viel mehr nach "Bett" an, als der zuvor immer genutzte 850g-Mumienschlafsack. Ob er warm genug wäre, wenn die Temperatur unter 10 Grad sinken würde, weiß ich nicht. Das werde ich diesen Winter mal zu Hause ausprobieren

  2. Dauerbesucher
    Avatar von Linnaeus
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    AW: [UL] Daunen Quilt ohne Kammern

    #42
    Tu das mal! Versuch macht kluch ...

  3. Alter Hase
    Avatar von JonasB
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    AW: [UL] Daunen Quilt ohne Kammern

    #43
    Ich "muss" (meine Mutter geht im Juni 450km quer durch D) auch eine leichte Daunendecke nähen.

    Ob wie hier mit kleinen Stegtrennungen oder mit geschlossenen Kammern ist vom Nähaufwand ja wirklich egal.

    Gibt es inzwischen weitere Erfahrungen ob die Daunen in der hier gezeigten Variante zu sehr verrutschen? Stimmt schon das mit geschlossenen Kammern wohl etwas weniger Daune drin sein kann weil sie weniger verrutschen, oder?
    Nature-Base "Natürlich Draußen"

  4. Alter Hase
    Avatar von Schmusebaerchen
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    AW: [UL] Daunen Quilt ohne Kammern

    #44
    Zur Zeit sind bei mir keine großen Touren drin. Konnte den Quilt nur paar mal zwischendurch nutzen (im Herbst wird es besser).

    Mit verrutschen habe ich keinerlei Probleme. Selbst direkt nach dem Auspacken sind die Daunen gut verteilt. Durch starkes Schütteln (wie früher bei den Federbetten) kann man die Daunen in die andere Ecke des Quilts bewegen. Dies darf man sich jedoch nicht so vorstellen, dass dann alle Daunen an einem Punkt sind, sondern viel mehr dass sich der nicht ausgefüllte Raum (weil generell zu wenig Daunen) sich entgegengesetzt bewegt. Der nicht ausgefüllte Raum wird nicht mehr, sondern ist immer konstant gleich groß. Daunen zentrieren schafft man nur, indem man eine Kammer in eine andere stülpt, mit der Hand reingreift und Daunenballen zurückzieht. Kleinere Häufungen lösen sich von selbst. Größere muss man händisch lösen. Aber wie gesagt, wird dieser Fall künstlich hervorgerufen und interessiert daher nicht.

    Die Kordel am Fußende für die Fußbox reicht bei mir bereits völlig aus das Volumen des Quilts soweit zu verkleinern, dass die Daunen reichen. Dann verhält er sich wie ein ganz normaler Quilt/Schlafsack mit durchgängigen prallen Kammern. Meiner Meinung nach ist das viel wichtiger. Sind die Kammern nicht voll, rutschen die Daunen auf die Seite des Schläfers und Oben drauf sind keine Daunen mehr. Dabei ist es egal ob normale Kammern, Pseudokammern oder sogar kammerloses Federbett. Einzig bei Längskammern wäre eine Unterfüllung weniger schlimm. Ist aber allgemein die Frage, wie schlimm man das einstuft. Schließlich sind fast alle Schlafsäcke mit Querkammern.

    Ich halte inzwischen die ganze "Festhaltetheorie" der Kammertrennwände für fragwürdig. Wichtiger ist eine Netzkammertrennwand, damit die Daunen diese durchdringen und eine gleichmäßige Wärmeschicht erzeugen. Eine glatte Trennwand würde vermutlich eine Kältebrücke bilden, weil die Daunen diese nicht durchdringen können und dadurch eine harte Grenzschicht entsteht (schwierig zu erklären).

    Kurz: Konnte keine Probleme bzgl. dem Daunenverrutschen feststellen. Und keine vollen Kammern ist das gleiche Problem, wie bei normalen Quer H-Kammern.
    Geändert von Schmusebaerchen (07.04.2016 um 22:32 Uhr)
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