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  1. Dauerbesucher

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    AW: Kuh und Weide und Herde und Verhalten*

    Zitat Zitat von LihofDirk Beitrag anzeigen
    Zieh 30 Jahre ab, sie war 45. Man kann auch gern der Wasserkante scheinbar von falschen Fakten ausgehen und die Situation verkennen.
    dann habe ich sie mit der anderen verwechselt, die vor jahren in der schweiz von kühen schwer verletzt wurde. das war dann die 75jährige. das alter des urteils-todesopfers stand jetzt weder in dem neuen artikel noch in der pressemitteilung meiner erinnerung nach. war jetzt bloss eine verwechslung, keine böse absicht. muss mir also keiner unterstellen.

    kam zustande, weil ich mir sonst einfach nicht erklären kann, wieso sie die kühe hinter ihr nicht bemerkt hat. wenn sie musik gehört hätte oder telefoniert oder so, wär das ja wohl in der pressemitteilung gestanden? aber wahrscheinlich lief das ganze sehr schnell ab.

  2. Lebt im Forum
    Avatar von Ditschi
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    AW: Kuh und Weide und Herde und Verhalten*

    So langsam kommt die Diskussion, insbesondere durch den Beitrag von rumpelstil, in ein sachlicheres Fahrwasser. Und sie geht auch über den Einzelfall hinaus, denn betroffen sind alle, die dort Urlaub machen, und alle, die dort freie Weidewirtschaft betreiben. Touristen müssen sich anpassen. Richtig. Und Einheimische müssen unkundige Touristen vor Gefahren bewahren. Ebenfalls richtig.
    Ich glaube auch, daß ein Hundeverbot zu kurz greift. Ob der Hund Auslöser der Attacke war, ist wahrscheinlich, aber nicht sicher. Schließlich können wir die Rinder nicht fragen und auch nicht in ihren Schädel schauen. Attacken durch Rinder mit schweren oder gar tödlichen Verletzungen sind nicht an der Tagesordnung, aber auch nicht selten. Mit oder ohne Hund. Es kann ausreichen, daß ein argloser Urlauber ohne Hund auf einem Wanderweg über eine freie Weide zufällig zwischen Kalb und Mutterkuh gerät, um in tödliche Gefahr zu geraten. Und manchmal kommt es ganz ohne Anlaß zu tödlichen Unfällen aus unvorhersehbarer Agression, Spieltrieb oder Neugier. Wenn ein Herde erst einmal in Bewegung gerät, sollte man besser nicht dazwischen stehen. Zäune sind kein hundertprozentiger Schutz. Einem Rind, das durchgeht, hält kein Zaun stand. Aber Zäune werden meist von den Tieren respektiert.
    Bevor es dort zu einer Konfrontation zwischen Fremdenverkehrsamt und Bauernverband kommt, sollten sich alle Beteiligten zusammensetzen und überlegen, welche Lehren aus dem Vorfall und dem Urteil zu ziehen sind. Der Fremdenverkehr nimmt zu, was ja gewollt ist. Das wird bei freier Weidewirtschaft den Kontakt zwischen Urlaubern und Rindern erhöhen und folglich das latente Risiko mehren. Wenn Umstände sich verändern, muß man sich bewegen. Das gilt für alle Beteiligten.
    Ditschi

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    AW: Kuh und Weide und Herde und Verhalten*

    Zitat Zitat von Ditschi Beitrag anzeigen
    @ faule socke, da Du mich direkt ansprichst,bin ich natürlich so höflich, Dir direkt zu antworten: Almen kenne ich von Urlauben in Österreich und der Schweiz, aber oft war ich nicht dort. Rinder und Zäune kenne ich, auch versetzbare Zäune. Ich bin auf dem Dorf aufgewachsen und wohne seit 38 Jahren wieder auf einem Dorf. Rinder sehe ich, wenn ich aus dem Fenster schaue. Hier sind alle Rinder hinter Zäunen. Eine frei laufende Rinderherde -- undenkbar alleine schon wegen des Straßenverkehrs.
    Zäune sind hier bei uns eine Selbstverständlichkeit. Soll keiner sagen, das ginge nicht.
    Siehst Du, deshalb schliesse ich ja aus Deinen Forderungen, dass Du die Verhältnisse bei Bergweiden zuwenig kennst: Es haben ausser mir ja auch schon andere versucht zu erklären: Es geht nicht um einen Zaun um die Alm, die Weide herum! Weil auch in den Bergen die Herden nicht frei laufen! Sie laufen frei auf ihren Almen, aber die Almen sind entweder topografisch begrenzt (z.B. ist das ganze Talende die Alm, da braucht es keinen Zaun, weil die Rinder nicht die Felsen hochkraxeln) oder wo sie es nicht sind, ist ein Zaun (z.B bei der Talende-Alm vorne wo das Tal ins Haupttal mündet) oder ein Kuhgatter auf dem Fahrweg (so grosse Metallstangen horizontal im Boden über einer Grube auf dem Fahrweg, wo die Kuh mit ihren Hufen nicht drüber kommt aber Mensch und Auto schon).

    Der Fahr- oder auch bloss kleine Wanderweg (oft mit Wegerecht also schlecht sperrbar) quert dann innen diese aussen irgendwie umgrenzte Alm (kann ein recht grosses Gebiet sein). Die Forderungen des Gerichts, dass zwischen Herde und Wanderweg ein Zaun sein soll, läuft somit auf einen 2., auf einen Innenzaun hinaus! Also hat der Bauer dann plötzlich 2 Almen auf beiden Seiten des Wanderweges im besten Fall. Das Gelände ist ja tw. unwegsam, da hat es noch Bäche, Felsformationen, kleine Schluchten mittendrin manchmal. Ist ja nicht brettleben-quadratisch-praktisch wie im Norden, dort lassen sich die Zäune einfacher ziehen.

    Und weil Du ja gefordert hast, dass diese Innen-Touristen-von-Kühen-Trennungszäune (zwangsläufig 2. Zusatzzäune) doch notwendig seien um das wertvolle Menschenleben zu schützen: Sterben nicht ab und zu Touristen im Watt? Weil sie sich mit den Wasserverhältnissen nicht auskennen? Warum wird denn da nicht mehr getan um das zu verhindern?

    Disclaimer: ich meine nicht, dass da mehr getan werden müsste, jedes Gebiet hat so seine eigenen Gefahren und man kann nicht alle ausschalten. Man muss sich halt informieren, bevor man sich wo hinbegibt. Beim einen Urlaub ists die Tide, beim anderen die - wegen natürlicherer Haltung - wieder wilderen Tiere. Und man sollte seine Grenzen kennen, ich gehe auch nicht wo lang, wo ich unter Lawinen geraten könne, weil ich davon nix verstehe.

  4. Dauerbesucher

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    AW: Kuh und Weide und Herde und Verhalten*

    Zitat Zitat von Lobo Beitrag anzeigen
    Wie Ditschi schon schreibt, wird man sich entscheiden müssen, ob man steigende Touristenzahlen, oder freie Weidewirtschaft haben möchte. Beides gemeinsam geht eben nur bis zu einem gewissen Maße.
    wie ich schon schrieb: das ist nicht immer der eine bauer, der da konkret die wahl hat.

  5. Dauerbesucher

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    AW: Kuh und Weide und Herde und Verhalten*

    Zitat Zitat von Ditschi Beitrag anzeigen
    @ Piefke, die Existens eines unschuldigen Landwirtes sollte nicht gefährdet werden.
    Ditschi
    Ist sie doch jetzt. Wenn er das zahlen muss, ist er wahrscheinlich bankrott. Und Gedanken hat er sich ja gemacht, sonst wären dort keine Warnschilder gewesen. Vermutlich hat er nach bestem Wissen und Gewissen abgewogen und kam auf die Lösung Warnschilder. Rechtlich bisher ausreichend, sonst hätte die Staatsanwaltschaft ja weiter gemacht. Woher hätte er auch wissen sollen, dass seine Herde jemand umbringt? Irgendeiner ist halt der erste Präzedenzfall.

  6. Moderator
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    Avatar von MaxD
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    AW: Kuh und Weide und Herde und Verhalten*


    Post als Moderator

    Zur Erinnerung: Die ursprüngliche Fragestellung dieses Fadens bezog sich auf das Verhalten im Notfall!

    Zitat Zitat von uli.g. Beitrag anzeigen
    Hat jemand von euch noch andere Tips für den "Notfall"? - Bitte keine Pfefferspray-Beiträge!!!!!
    Ansonsten dürfte es dem Thema nicht schaden, wenn einige Mitwirkende sich auf die hier gewünschten Umgangsformen besinnen würden.

    Bei Nachfragen bitte eine PN an den Moderator senden.  Dein Team der
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  7. Dauerbesucher

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    AW: Kuh und Weide und Herde und Verhalten*

    Zitat Zitat von LihofDirk Beitrag anzeigen
    Und eben deshalb finde ich Deine Kritik an dem Urteil weltfremd.

    Wenn Du mal die Berichterstattung und die bisher bekannte Entscheidung des Gerichtes aufmerksam list wird Dir nicht entgehen, dass es gerade in einem eingezäunten Weidegebiet passierte (z.B. hier erwähnt), und sich das Gericht auch ausdrücklich auf diesen Einzelfall bezogen hat.

    Wenn es eh schon ein eingezäuntes Gebiet ist, durch das offizielle Wege zu einer bewirtschafteten Alm führen, dann kann man den Ansatz des Gerichtes wohl schwerlich als "weltfremd" beurteilen.
    Bitte, wer ist da weltfremd?
    Denn eben, es geht ja nicht um "macht halt einen Zaun zwischen Kuh und Weg"! Wie schon oft von vielen geschrieben, das Gebiet ist ja schon eingezäunt gewesen! Und ich finde eben weltfremd dass das Gericht einen zweiten, einen Innenzaun fordert. Das ist ja nicht nur "dieser eine Einzelfall"! Denn das ist ja dann die Rechtslage für alle anderen auch! Wie stellst Du Dir denn da die künftige Umsetzung konkret vor? Durch viele Almen gehen offizielle Wege und bewirtschaftete Hütten mit (etwas) Gastronomie wirst Du auch im Umkreis von 90 min. Fussweg bei vielen finden! Also müssen jetzt bei den meisten Almen wohl zusätzliche Innen-Zäune zwischen Wege und Kühe. "Kuh-Knast" und "Ende des artgerechten Herumbewegens der Herde über die Alm" kommen da nicht nur mir in den Sinn.
    Geändert von Vegareve (25.02.2019 um 19:10 Uhr) Grund: unpassendes Wort ersetzt

  8. Lebt im Forum
    Avatar von Ditschi
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    AW: Kuh und Weide und Herde und Verhalten*

    eig Zitat :
    @ Piefke, die Existens eines unschuldigen Landwirtes sollte nicht gefährdet werden.
    Ditschi
    Antwort Faule Socke:
    Ist sie doch jetzt ...
    @ faule Socke , bei meinem Zitat lag die Betonung auf " unschuldig". Und weiter habe ich geschrieben, daß die Sache anders aussieht, wenn er nicht " unschuldig" ist. Und daß es um genau diese Frage geht. Es ist nicht redlich, Zitate aus dem Zusammenhang zu reißen.
    Eine kleinste Unachtssamkeit von Dir, und Du fährst jemanden tot. Mit immensen Folgekosten. In D hätte der / die Tote einen eigenen Schmerzensgeldanspruch, der vererbt wird. Die Hinterbliebenen können zusätzlich zu dem ererbten Anspruch einen eigenen Schmerzensgeld wegen des eigenen seelischen Leides geltend machen . Hinzu kommen Kosten für Überführung und Beerdigung.
    War der die/ der Tote erwerbstätig und trug zum Familienunterhalt bei, kommt der Ersatz entgangener Unterhaltsansprüche hinzu. Ein echt großer Posten.
    Wer da nicht versichert ist, wird ruiniert.
    Und wenn der Landwird in userem Fall nicht versichert ist, wird er möglicherweise auch ruiniert, so das Urteil Bestand hat. Nur ob er versichert ist, wissen wir nicht. Wurde alles schon geschrieben. Lies doch einfach einmal mit.

    Ditschi

  9. Alter Hase
    Avatar von LihofDirk
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    AW: Kuh und Weide und Herde und Verhalten*

    Zitat Zitat von faule socke Beitrag anzeigen
    Bitte, wer ist da weltfremd?
    Denn eben, es geht ja nicht um "macht halt einen Zaun zwischen Kuh und Weg"! Wie schon oft von vielen geschrieben, das Gebiet ist ja schon eingezäunt gewesen! Und ich finde eben weltfremd dass das Gericht einen zweiten, einen Innenzaun fordert. Das ist ja nicht nur "dieser eine Einzelfall"! Denn das ist ja dann die Rechtslage für alle anderen auch! Wie stellst Du Dir denn da die künftige Umsetzung konkret vor? Durch viele Almen gehen offizielle Wege und bewirtschaftete Hütten mit (etwas) Gastronomie wirst Du auch im Umkreis von 90 min. Fussweg bei vielen finden! Also müssen jetzt bei den meisten Almen wohl zusätzliche Innen-Zäune zwischen Wege und Kühe. "Kuh-Knast" und "Ende des artgerechten Herumbewegens der Herde über die Alm" kommen da nicht nur mir in den Sinn.
    Wegen Mod-Einwurf OT, aber da mirt eine direkte Frage gestellt wurde:

    OT: Zwischen einem Innenzaun und einem "Kuh-Knast" und "Ende des artgerechten Herumbewegens der Herde über die Alm" sehe ich noch weite Unterschiede. Und wie Ditschi schon schrieb hat das Gericht Ortstermine gemacht, Gutachter gehört. Die hätten sicher erklärt, dass ein Innenzaun "weltfremd" sei, wenn es so wäre.

    Und immer auf der "Existenzbedrohug" des Kuhhalters herumzureiten, dafür gibt es Versicherungen. Wie sioeht es denn mit der Existenzbedrohung der Hinterbliebenen aus? Warum wohl hat das Gericht dem Ehemann und dem Sohn der getöteten eine Rente zugesprochen? Ist da nicht auch eine "Existenzbedrohung" greifbar, ohne diese Rente, wenn ein Verdiener wegfällt?
    Warten wir doch auf die Urteilsbefgründung

    Geändert von Vegareve (25.02.2019 um 19:11 Uhr) Grund: siehe edit weiter oben

  10. Fuchs
    Avatar von TeilzeitAbenteurer
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    AW: Kuh und Weide und Herde und Verhalten*

    Zitat Zitat von faule socke Beitrag anzeigen
    Das ist ja nicht nur "dieser eine Einzelfall"! Denn das ist ja dann die Rechtslage für alle anderen auch!
    Hast du die Pressemitteilung eigentlich mal gelesen? Ich hab's in meinem Beitrag vor zwei Seiten schon mal zitiert.
    Das Urteil gilt explizit nicht "für alle anderen auch". Es ist maximal für diejenigen relevant, bei denen Vergleichbare Situationen vorliegen und was vergleichbar ist, muss im Zweifelsfall wieder von Gerichten entschieden werden

  11. Moderator
    Alter Hase
    Avatar von MaxD
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    AW: Kuh und Weide und Herde und Verhalten*


    Post als Moderator
    Offenbar verläuft der Faden zu schnell, um auch die blauen Posts lesen zu können. Ich schließe das Thema jetzt, damit Ihr auch genug Zeit zum Lesen der Modposts und zum Beruhigen habt.

    Bei Nachfragen bitte eine PN an den Moderator senden.  Dein Team der
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  12. Lebt im Forum
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    AW: Kuh und Weide und Herde und Verhalten*

    Über das erstinstanzliche Urteil haben wir lange diskutiert. Zur Erinnerung: das Gericht hatte ein Verschulden des Bauern gesehen und ihn zu hohen Zahlungen verurteilt. Ein Mitverschulden der getöteten Frau hatte auch das Landgericht geprüft, es aber für zu gering erachtet, um den Anspruch zu kürzen.
    Jetzt liegt eine Pressemitteilung über die Entscheidung des Berufungsgerichtes vor. Das OLG Innsbruck hat anders gewertet und kommt je zu einem hälftigen Verschulden beider Seiten:

    https://www.lto.de/recht/nachrichten...tschuld-opfer/

    Teuer wird`s für den Bauern immer noch. Oder für seine Versicherung, wenn er denn eine hat.

    Ditschi

  13. Moderator
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    Avatar von Vegareve
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    AW: Kuh und Weide und Herde und Verhalten*

    Und weiter mit dem eigentlichen Thema: https://www.20min.ch/schweiz/zentral...chwer-24169667
    "Niemand hört den Ruf des Meeres oder der Berge, nur derjenige, der dem Meer oder den Bergen wesensverwandt ist" (O. Chambers)

  14. Erfahren

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    AW: Kuh und Weide und Herde und Verhalten*


    Zufallsfund mit Themenbezug

    Ferner fand ich das Faltblatt "Miteinander auf Vorarlbergs Alpen - 10 Regeln für den richtigen Umgang mit Weidetieren".
    Zu finden mit vergleichbaren Inhalt im Download auf
    https://www.sichere-almen.at/

    Natürlich gibt es durch Gelände, Tiere und andere Umstände auch immer Situationen, für die keine allgemeingültigen Regeln aufstellbar sind. Meiner Meinung nach ist das jedoch eine sehr gute grundlegende Information, den Tieren mit Respekt zu begegnen.

  15. Fuchs
    Avatar von Pfiffie
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    AW: Kuh und Weide und Herde und Verhalten*

    "Freiheit bedeutet, dass man nicht alles so machen muss wie andere"

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    AW: Kuh und Weide und Herde und Verhalten*

    Wenn Du in Graubünden unterwegs bist ist der Almabtrieb vermutlich durch.

  17. Fuchs
    Avatar von Pfiffie
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    AW: Kuh und Weide und Herde und Verhalten*

    Hoffentlich, wäre schade um die Kuh 🐄🐂
    "Freiheit bedeutet, dass man nicht alles so machen muss wie andere"


  18. Userbeauftragte
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    Fuchs
    Avatar von Mus
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    AW: Kuh und Weide und Herde und Verhalten*

    Diesen Sommer in den Vogesen gesehen: Ein Schild am Einstieg in den Wanderweg, der gleichzeitig der Übergang zu einer Viehweide war.
    Chiens, même tenus en laisse, pas permits - Hunde, auch wenn sie an der Leine geführt werden, nicht erlaubt.
    .\\.()()
    ..O(///)-....................................
    ....^^^

  19. Fuchs
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    AW: Kuh und Weide und Herde und Verhalten*

    Also hier sind noch 10000de Mu(h)s https://savognin.graubuenden.ch/de/webcam/somtgant OT: aber der Pass (orgelpass oder so gegenüber ist fast Schneefrei
    "Freiheit bedeutet, dass man nicht alles so machen muss wie andere"

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